auch in nl b wenns wäre?
ob er dann wieder zu den gck lions abgeschoben wird oder bei uns spielen wird spielt ja dann eh keine rolle
auch in nl b wenns wäre?
ob er dann wieder zu den gck lions abgeschoben wird oder bei uns spielen wird spielt ja dann eh keine rolle
Damit er für Rappi spielen kann
Wi chser verzichtet auf 120`000 Franken
Adi Wi chser spielt lieber bei den Lakers als beim ZSC. Und verzichtet dafür auf zwei Drittel seines Lohnes.
Seine Spielmacher-Qualitäten blitzen immer regelmässiger wieder auf, zuletzt bei zwei Assists beim 4:2-Sieg gegen Davos. Adrian Wi chser (31), seit 2005 ein grosser Name beim ZSC, verstärkt seit Mitte November die Lakers.
Von den Zürchern, bei denen er noch einen Vertrag bis 2014 besitzt, wurde er an den Tabellenletzten ausgeliehen. Weil Wi chser ein stattliches Salär hat, würde der ZSC üblicherweise einen Teil des Lohnes weiterhin bezahlen – die Lakers eine Leihsumme.
Dieser Fall ist aber anders: Für Wi chser wars eine spezielle Situation nach einem krankheitsbedingten Rückschlag, einem viralen Infekt, der auf seine Borreliose-Erkrankung zurückzuführen ist (Zeckenbiss 2006). In der Planung von ZSC-Trainer Bob Hartley spielte der rekonvaleszente Stürmer keine Rolle und musste bei den GCK Lions in der NLB hartes Brot essen. Der Ruf aus Rapperswil-Jona war die Chance.
«Obwohl ich noch nicht topfit war, sagte mir der Klub, dass er meine Hilfe brauche», erzählt Wi chser. «Das gab mir Selbstvertrauen. Denn in meinen Körper hatte ich es verloren.» Der Stürmer wollte nicht, dass der Deal am Finanziellen scheitert.
Wichsers Jahreslohn beträgt schätzungsweise 350 000 Franken. Die Lakers entlöhnen ihn – sollte er bis Saisonende bleiben – für ein halbes Jahr und bezahlen rund einen Drittel dieses Gehalts. «Ich verzichte auf zwei Drittel, weil ich die Chance unbedingt wahrnehmen wollte», so Wi chser. Es sei einfacher, nach einer Krankheit in einem Team zurück zur Form zu finden, das Vertrauen in ihn habe.
«Ein Team mit Charakter»
Der Leihvertrag dauert noch bis Ende Januar. Doch mindestens zwei Parteien sind bestrebt, dass er verlängert wird: Wi chser selbst und die Lakers. «Ich habe Freude, in Rappi zu spielen. Es ist ein Team mit Charakter, das etwas bewegen will», so Wi chser. Ihm wäre es am liebsten, wenn er bis Ende Saison bleiben könnte, «weil man mir Vertrauen gibt».
Noch weiter geht Lakers-Coach Harry Rogenmoser. Er kann sich vorstellen, längerfristig mit Wi chser zu planen, und wird dies im Gespräch mit ZSC-Sportchef Edgar Salis diese Woche anstreben. «Adi hat sich zu einem der Leader entwickelt», so Rogenmoser.
Von Nicole Vandenbrouck |
momol, ein spieler mit charakter, dem es nicht nur ums geld geht. ich hoffe das er bleiben kann, da er dies ja möchte und der zett ihm keine steine in den weg legt. zuzutrauen wäre es ihnen allemal, jetzt wo Wi chser seine form wieder findet
bei uns gab's etwas leichtes, Polenta-Apfelauflauf mit Vanillesauce
Nicolas Thibaudeau bleibt am Obersee
Rapperswil-Jona Lakers verlängern den Vertrag mit dem 21-jährigen Flügelstürmer Nicolas Thibaudeau um drei Jahre bis zum Saisonende 2015.
Seit 2010 trägt der Sohn von Ex-Rappi-Spieler Gilles das Trikot der Lakers. Der gebürtige Kanadier mit schweizerischer Spielerlizenz bestritt 87 NLA-Partien. In der laufenden Saison sammelte er fünf Skorerpunkte (zwei Tore, drei Assists) in 33 Partien.
Trunz bis 2014 in Ambrì-Piotta
Ambrì-Piottas Verteidiger Adrian Trunz hat seinen bis 2013 gültigen Vertrag vorzeitig bis und mit der Saison 2013/14 verlängert.
In seiner ersten Saison in der Leventina hat sich der kreative Verteidiger inmitten der besten NLA-Verteidiger mit CH-Pass etabliert.
Servette: Kolnik in Zürich, Walsky out
Nachdem er für fünf Wochen mit Genf-Servette mittrainieren durfte, haben die Genfer entschieden, den Slowaken nicht unter Vertrag zu nehmen. Nun soll er bei den ZSC Lions Probetrainings bestreiten.
Servettes Eric Walsky wird den Rest der Saison verpassen, wie sein Club bekanntgab. Er erlitt eine erneute Knieverletzung im Spiel letzte Woche gegen Bern und muss unters Messer.
Gewaltfreier Sport – Sport als Vergnügen“
Erstellt am 11. Januar 2012
Konsequente Linie des gewaltfreien Sports wird weitergeführt – 19Stadion- und neun Rayonverbote ausgesprochen
[Blockierte Grafik: http://www.lakers.ch/images/images/images_Berichte/wappen.png]Gemeinsam starteten im Jahr 2010 die Stadt Rapperswil-Jona mit dem Kanton St.Gallen und der Lakers Sport AG (Rapperswil-Jona Lakers) ein Projekt mit dem Titel „Gewaltfreier Sport – Sport als Vergnügen“. Ein Jahr später resultierte aus dieser Zusammenarbeit eine gemeinsame Vereinbarung mit dem Ziel, Eishockeyspiele der Rapperswil-Jona Lakers in einer friedlichen, von Respekt und Anstand geprägten Atmosphäre stattfinden zu lassen. Störer und gewalttätige Personen sollten vom Besuch der Eishockeyspiele ferngehalten werden. Die Lakers Sport AG hat nun nach Vorfällen gegen neun Personen ein Stadionverbot ausgesprochen. Die Kantonspolizei St.Gallen verfügte gegen dieselben Personen ein Umfeld- und Rayonverbot. Weitere zehn schweizweit gültige Stadionverbote gegen Fans der Rapperswil-Jona Lakers wurden durch den Hockeyclub Davos ausgesprochen.
In einer ersten Phase des Projekts wurden sicherheitspolitische und sicherheitstechnische Massnahmen eingeführt um potenziellen Gewalteskalationen gezielt entgegenzuwirken. Diese Massnahmen zeigten Wirkung. Die Vorfälle im und ums Stadion konnten reduziert werden.
Nach dem Eishockeyspiel der Rapperswil-Jona Lakers gegen die Kloten Flyers vom 29. Oktober 2011 kam es in Kempraten dann aber zu einem Zwischenfall. Damals griffen Jugendliche und junge Männer aus dem Fanumfeld der Rapperswil-Jona Lakers den nach Zürich fahrenden Zug an, in welchem sich die Fans der Kloten Flyers befanden. Es kam zu Schlägereien mit verletzten Personen, diversen Sachbeschädigungen und Störung des Eisenbahnverkehrs. Die polizeilichen Ermittlungen und Befragungen sind abgeschlossen. Die Akten sind der Staatsanwaltschaft St.Gallen, Untersuchungsamt Uznach, zu weiteren Amtshandlungen zugestellt worden.
Gegen neun beteiligte junge Männer wurde durch die Lakers Sport AG ein Stadionverbot ausgestellt. Die Kantonspolizei St. Gallen verhängte gegen alle Männer zusätzlich ein Rayonverbot. Diese Massnahmen erfolgten aufgrund der erwähnten Vereinbarung gemeinsam mit der Lakers Sport AG, der Kantonspolizei St. Gallen und der Stadt Rapperswil-Jona.
Zwischenzeitlich wurde, auf Anordnung des Hockeyclubs Davos, gegen zehn weitere Fans der Rapperswil-Jona Lakers ein schweizweites Stadionverbot verfügt. Dies nach einem Vorfall in Davos. Diese Personen wurden dann auch der Kantonspolizei St.Gallen gemeldet, welche ihrerseits auch Rayonverbote prüfen wird.
Der Stadt Rapperswil-Jona und der Projektleitung „Gewaltfreier Sport – Sport als Vergnügen“, der Lakers Sport AG sowie der Kantonspolizei St.Gallen ist es wichtig festzuhalten, dass diese konsequente Linie weitergeführt wird. Ebenso wichtig erscheint die Feststellung, dass nur ein kleiner Teil der Fans Probleme bereitet. Das Ziel aller involvierten Organisationen soll es sein, Zuschauern, Fans und Bürgern jederzeit ein friedliches Eishockeyfest zu ermöglichen.
Richtig so und weiter so, diese randalierer muss man aus den sportarenen entfernen und zwar gesamtschweizerisch
Diese mitteilung ist nur für Rapperswil-Jona, ich hoffe auch in den anderen hockeyclubs wird rigoros danach gehandelt, denn nicht nur in rappi hats randalierer sondern in jedem NLA und NLB verein bis hinunter in die unteren ligen.
Verteidiger-Legende Aldo Zenhäusern gestorben
Das Schweizer Eishockey trauert um eine grosse Figur. Verteidiger-Legende Aldo Zenhäusern ist am Montag im Alter von 60 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben. Der Walliser bestritt 94 Länderspiele, nahm an 6 WM-Turnieren und wurde zweimal Meister mit Biel (1978 und 81). Im Verlaufe seiner Karriere spielte er für Visp, Sierre, Biel und Lugano und bildete in der Nationalmannschaft oft mit Köbi Kölliker ein Paar.
Der heutige Deutsche Nationaltrainer Kölliker erinnert sich an seinen kongenialen Partner: "Aldo war auf und neben dem Eis eine sehr grosse Persönlichkeit, ein echter Gentleman und Leader." Zenhäusern war auch ein ausgeprägter Familienmensch, einer seiner beiden Söhne, Gerd, ist derzeit Assistenztrainer von Lausanne. Beruflich war Aldo Zenhäusern im Versicherungswesen tätig. (Si)
Mein beileid den hinterbliebenen. Mein vater schwärmt heute noch in den höchsten tönen von diesem spieler.
ZSC Lions testen Juraj Kolnik
Juraj Kolnik, der sich derzeit bei Genf-Servette im Formaufbau befindet, wird von den ZSC Lions getestet. Der Slowake, der zwischen 2007 und 2010 für die ''Grenats'' stürmte, braucht Spielpraxis, welche er in Genf momentan nicht erhält.
Seger bleibt beim ZSC
Montag, 9. Januar 2012, 10:51 - Medienmitteilung
Die ZSC Lions freuen sich, die Vertragsverlängerung von Mathias Seger bekannt geben zu dürfen.
Mathias Seger hat seinen 2012 auslaufenden Vertrag um 3 Jahre verlängert. Der 34-jährige spielt seit der Saison 1999/2000 für die ZSC Lions und ist seit der Saison 2006/2007 Captain dieser Mannschaft. Der Verteidiger absolvierte bisher insgesamt 799 Spiele in der National League A, davon 657 für die ZSC Lions. In den 799 Spielen erzielte Mathias Seger 341 Skorerpunkte (91 Tore / 250 Assists).
Der Rekordnationalspieler hat insgesamt 263 Spiele für die Schweizer Nationalmannschaft absolviert (62 Punkte / 17 Tore / 45 Assists) und ist seit 2009 auch Captain dieser Mannschaft.
Offiziell: Zurkirchen verlängert
Montag, 9. Januar 2012, 11:12 - Medienmitteilung
Sandro Zurkirchen bleibt beim EV Zug Der EV Zug hat den Vertrag mit Sandro Zurkirchen um ein Jahr verlängert. Der Zuger Ersatztorhüter wird auch in der nächsten Saison an den HC Thurgau ausgeliehen, um mehr Spielpraxis zu bekommen. Bei Bedarf kann der EVZ seinen Torhüter jederzeit zurückholen.
Sandro Zurkirchen erhält einen Einjahresvertrag beim EV Zug und wird analog der laufenden Saison auch 2012/2013 an den HC Thurgau in die National League B ausgeliehen. Dieses Arrangement zeigt sich in der aktuellen Saison als optimale Lösung für alle Seiten. Der 21-jährige Torhüter sammelt beim HC Thurgau Spielpraxis und hat bis heute 32 Saisonspiele mit dem Ostschweizer Verein bestritten. Der EV Zug seinerseits kann seinen Ersatztorhüter bei Bedarf jederzeit in die Zentralschweiz zurückbeordern.
Sandro Zurkirchen spielt seit der Saison 2002/2003 beim EV Zug. In der laufenden Saison stand der 21-jährige bis jetzt 5 Mal für die Zuger zwischen den Pfosten.
Reichert: 3-Jahresvertrag in Ambrì
Montag, 9. Januar 2012, 08:25 - Martin Merk
Der Stürmer Marc Reichert bestätigte gegenüber der "Berner Zeitung" seinen Wechsel vom SC Bern zum HC Ambrì-Piotta (hockeyfans.ch berichtete).
Reichert unterschrieb einen Dreijahresvertrag bis 2015 bei den Nordtessinern.
Bob Hartley zu Calgary?
Montag, 9. Januar 2012, 07:37 - Martin Merk
Bei den ZSC Lions fragt man sich wohl schon länger, wie lange der Startrainer Bob Hartley bleiben wird. In der NHL wird er immer wieder als Trainerkandidat genannt. Nun sollen die Calgary Flames hinter ihm her sein.
Verlieren die ZSC Lions Trainer Hartley?
Wie die "Ottawa Sun" berichtet, sollen die Calgary Flames an einer Verpflichtung von ZSC-Headcoach Bob Hartley interessiert sein. Dessen Vertrag läuft in Zürich jedoch noch bis Sommer 2013. Ob es trotzdem zu einem vorzeitigen Abgang kommt?
Zurkirchen wohl weiter bei Zug/Thurgau
Montag, 9. Januar 2012, 07:48 - Martin Merk
Laut der "Neuen Luzerner Zeitung" verlängert der EV Zug den Vertrag mit seinem Torhüter Nummer 2, Sandro Zurkrichen, wobei dieser weiterhin als Zweiweg-Vertrag mit Einsätzen beim HC Thurgau laufen soll.
Zurkirchen feierte am Samstag beim 4:0 gegen Lugano einen ersten NLA-Shutout. Diese Saison bestritt er 5 NLA-Spiele sowie 32 Partien in der NLB. Beim EVZ fällt der Stammgoalie Jussi Markkanen derzeit mit einer Grippe aus.
Jenni bleibt wohl in Kloten
Nach dem Abgang von Steve Kellenberger nach Biel dürften Marcel Jennis Chancen, bei Kloten bleiben zu dürfen, gemäss "Tages-Anzeiger" verbessert haben. Jenni sei in der Lage als Center zu spielen, und da für nächste Saison nur vier Center bei den Flyers unter Vertrag stehen, könnte Jenni einspringen, falls sich jemand auf dieser Position verletzen sollte.
Wi chser weiterhin ein Seebube?
Gemäss "Tages-Anzeiger" soll noch in dieser Woche die Zukunft von Adrian Wi chser geregelt werden. Der ZSC-Angreifer im Dienste der Rapperswil-Jona Lakers wäre einem Verbleib beim Tabellenschlusslicht nicht abgeneigt. Und da es bei den Löwen zurzeit rund läuft, deutet alles auf eine Vertragsverlängerung am Obersee hin.
HCD-Captain Rizzi fällt sechs Wochen aus
Der HC Davos muss bis zu sechs Wochen auf Sandro Rizzi verzichten. Der Captain der Bündner erlitt am Samstag im Spiel gegen die Lakers eine Knieverletzung.Der HC Davos muss bis zu sechs Wochen lang ohne Sandro Rizzi auskommen. Im Spiel gegen Rapperswil-Jona (2:4) erlitt der Captain der Bündner bei einer Kollision mit einem Mitspieler einen Innenbandriss im linken Knie.Für Rizzi ist de Ausfall ein weiterer Rückschlag. Wegen einer Daumenverletzung und anderen Beschwerden verpasste der 33-jährige Engadiner in dieser Saison bereits zwölf Spiele. Einer Operation muss sich der Defensiv-Center indes nicht unterziehen. Verläuft die Reha-Phase ohne Komplikationen, ist noch vor dem Playoffstart mit einer Rückkehr der HCD-Schlüsselfigur zu rechnen.
was isn das für ein ranz?
eine art ravioli, das weiss sogar ich........... ![]()
Der SC Bern zeigt eine Reaktion auf die jüngste Kritik und bodigt den EHC Biel im Berner Derby 5:1. Derweil besiegt der HCD die Kloten Flyers knapp mit 4:3 n.V.
zwei Nachtragsspiele zur 37. Spielrunde
Bern - Biel 5:1 (0:0, 5:1, 0:0)
Tore: 23. (22:07) Reichert (Beat Gerber) 1:0. 24. (23:07) Berger (Jobin, Ritchie) 2:0. 25. (24:44) Dumont (Jobin, Ritchie/Ausschluss Beaudoin) 3:0. 30. Ritchie (Hänni, Jobin) 4:0. 36. Kparghai (Tschantré, Ehrensperger/Ausschlüsse Hänni; Beaudoin) 4:1. 40. (39:57) Plüss (Rüthemann/Ausschluss Grieder) 5:1.
Bemerkungen: SCB ohne Lötscher, Morant, Roche (alle verletzt), Bertschy, Vermin (beide geschont), Biel ohne Peter, Steinegger, Gloor (alle verletzt), Bordeleau (krank). 30. Timeout von Biel.
Davos - Kloten Flyers 4:3 (0:1, 1:1, 2:1, 1:0) n.V.
Tore: 18. Du Bois (Wick/Ausschluss Ramholt) 0:1. 22. Bodenmann (Berger, Jenni) 0:2. 35. Taticek 1:2 (Forster, Sykora/Ausschluss Westcott) 1:2. 46. Bieber (Santala, DuPont/Ausschlüsse Reto von Arx, Sieber) 1:3. 58. Taticek (Forster/Ausschluss Stancescu) 2:3. 60. (59:18) Bürgler (Taticek, Forster/Ausschluss Jenni) 3:3. 62. Sykora (Forster, Reto von Arx/Ausschluss DuPont) 4:3.
Bemerkungen: HCD ohne Rizzi, Jan von Arx, Reymondin, Steinmann (alle verletzt), Kloten ohne Lemm, Hollenstein, Kellenberger, Steiner (alle verletzt), Marti (überzählig). 48. Timeout von Davos. Westcott im zweiten Drittel verletzt ausgeschieden. HCD ab 60:29 ohne Goalie.
Das dazugehörende Spiel zwischen Genéve und Fribourg wird am 24.Januar ausgetragen
Ah, schau an. Danke. Malzkaffee, da kommen wieder Erinnerungen hoch.
Nur ist café-complet heute ein bisschen anders als früher. Anstelle von normalem brot wird immer häufiger butterzopf und richtiger kaffee gereicht, kein Muckefuck mehr (kaffeeersatz oder arme Leut Kaffe)
bei uns gibts Café complet zum z'nacht
«Affengeräusche auch in anderen Stadien»
Wenn der EHC Biel und der SC Bern aufeinandertreffen, sind spannende Begegnungen angesagt. Oft auch mit dem überraschenden Ende, dass Biel regelmässig punktet. Da sehnen sich einige nach Revanche: Allen voran das Team, aber auch die Berner Anhänger sehen es nicht gerne, wenn das «kleine Biel» die Punkte aus der eigenen Arena mitnimmt. Entsprechend gereizt ist oft die Stimmung in den Rängen.
Diese Tatsache an sich stellt noch kein Problem dar. Wären da nicht einige Hardcore-Fans und wie so oft einige Mitläufer, die sich mit Gesängen, Rufen und eben auch rassistischen Bemerkungen nicht mit Ruhm bekleckern. Ziel der verbalen Attacken scheint Biels dunkelhäutiger Verteidiger Clarence Kparghai zu sein. Dieser reagiert auf entsprechende Anfragen zurückhaltend.
Gegenseitige Provokationen
Verantwortlich für die SCB-Fanarbeit ist Peter Bischoff. Er spielt das Thema nicht hinunter, relativiert aber. «Ich denke nicht, dass es diese SCB-Fans direkt auf Clarence Kparghai abgesehen haben. Affengeräusche machen die Berner auch in anderen Stadien, wo nicht dunkelhäutige Akteure im Einsatz stehen.» Auf die Bemerkung eines dem BT bekannten SCB-Fans, dass sich diese durch Bieler «Nazi-Rufe» provoziert fühlen und sich so zu rassistischen Äusserungen hinreissen lassen, sagt Bischoff: «Es ist ein Hin und Her und ein gegenseitiges Provozieren.»
Eine rechtsextreme Bewegung mache man beim SC Bern jedoch nicht aus. Man habe in der Anhängerschaft selber dunkelhäutige Personen. Trotzdem verurteilt Bischoff die Äusserungen scharf. Der SCB beziehungsweise CEO Marc Lüthi hat dem «Bieler Tagblatt» folgende Stellungnahme nach den letzten Vorfällen gemailt:
«Wir haben von dem ungebührlichen Verhalten einiger Anhänger des SCB Kenntnis genommen und verurteilen dieses scharf. Das Schweizer Recht toleriert rassistische Handlungen nicht. Was für die Gesellschaft gilt, gilt auch im Sportstadion. Die SCB Eishockey AG wird sich im Rahmen ihrer Fanarbeit intensiv mit dem Thema ‹rassistisches Verhalten› auseinandersetzen.»
EHC Biel: Schon einmal
Einer, der ebenfalls einiges zu hören bekam, war der langjährige Biel-Spieler Cyrill Pasche. Damals hatten er und der ebenfalls dunkelhäutige Claude Vilgrain in Chur und Thurgau grössere Probleme mit Fans, beim HC Thurgau sogar auch mit einem oder zwei Spielern. Das ging so weit, dass Vilgrain den Thurgauer (Name der Redaktion bekannt) in einer Pause in einen Raum zerrte, um ihn dort zu schlagen, bis dieser weinte. In einem anderen Fall griff der Schiedsrichter zum Mikrofon und forderte das Publikum auf, die Affengeräusche zu unterlassen. Pasche sagt: «Es ist sicher unangenehm, aber du bist dem Ganzen ausgeliefert und auf dich alleine gestellt. Zudem habe ich festgestellt, dass viele auch im Umfeld der Mannschaft und des Klubs nicht wussten, wie man mit Rassismus umgehen soll.» Augen und Ohren werden also oft geschlossen. Nicht im neusten Fall. Nächste Woche wird das Thema in Bern aufgegriffen. Fan-Club-Verantwortliche, Fan-Delegierte und der SC Bern selber setzen sich an einen Tisch. Ob Aktionen «Gegen Rassismus» folgen, wird sich zeigen. Für das morgige Derby ist nichts vorgesehen.
Beim letzten Aufeinandertreffen am 10. Dezember war auch Ueli Schwarz, Direktor Leistungssport der Swiss Ice Hockey Federation, im Bieler Eisstadion. Er bekam zwar auf der gegenüberliegende Seite nichts mit, bestätigte aber, dass er von entsprechenden Hinweisen Kenntnis genommen habe. «Ich bedaure dies sehr und verurteile es scharf», schrieb er dem «Bieler Tagblatt». Ganz allgemein hält er fest: «Wir verurteilen jede Form von Gewalt und Rassismus scharf. Das ist generell in unserer Gesellschaft inakzeptabel und soll demzufolge auch im Umfeld des Eishockeys keinen Platz haben. Zusammen mit den Clubverantwortlichen versuchen wir entschlossen, solche Phänomene zu bekämpfen. Ich fordere aber auch alle Zuschauer auf, von solchen Aktionen Abstand zu nehmen und Fehlbare entsprechend darauf hinzuweisen, dass solche Aktionen menschenunwürdig sind und einen stimmungsvollen, spannenden Eishockeyabend verderben.» Tatenlos werde er dem nicht zuschauen. Der ehemalige SCB-Trainer Ueli Schwarz weiter: «Biel wie Bern haben mir zugesichert, dass sie solche Aktionen nicht dulden und alles daran setzen, sie künftig zu verhindern und Fehlbare zu identifizieren.»
Aus dem Bieler Tagblatt
http://www.bielertagblatt.ch/sport/ehc-biel…-dem-spiel-bern
Traurig, traurig......
Die ZSC Lions gewinnen das Zürcher Derby diese Saison zum dritten Mal. Der EV Zug ist nach einem 4:0-Sieg gegen Lugano der neue Leader und Davos unterliegt den Lakers auswärts 2:4.
NLA, 37. Runde (7.1.12 Teilrunde)
Kloten Flyers - ZSC Lions 2:4 (0:2, 1:2, 1:0)
Tore: 8. Tambellini (Down, Geering) 0:1. 20. (19:08) Bärtschi (McCarthy, Down/Ausschluss Liniger) 0:2. 21. Nordgren (Bieber, Santala) 1:2. 37. (36:15) Bastl (Monnet, Geering) 1:3. 38. (37:02) Bärtschi (Kenins) 1:4. 43. Bieber (Santala, Blum/Ausschluss Pittis) 2:4.
Bemerkungen: Kloten ohne Hollenstein, Lemm, Kellenberger (alle verletzt), ZSC ohne Murphy (überzählig). 18. Pfostenschuss von Down. 59. (58:07) Timeout von Kloten, ab 58:22 bis 58:32 ohne Goalie.
Zug - Lugano 4:0 (1:0, 3:0, 0:0)
Tore: 4. Metropolit (Christen) 1:0. 22. Pirnes (Lindemann, Holden/Ausschluss Steiner) 2:0. 26. Rüfenacht (Christen, Metropolit) 3:0. 31. Duri Camichel (Fabian Sutter, Casutt) 4:0.
Bemerkungen: Zug ohne Markkanen, Damien Brunner (beide krank), Lugano ohne Burki, Kostner, Ulmer, Nummelin, Niedermayer und Sannitz (alle verletzt), Simion (U20-WM).
Rapperswil-Jona Lakers - Davos 4:2 (1:0, 3:2, 0:0)
Tore: 14. Geyer (Wi chser, Grauwiler/Ausschluss Marha) 1:0. 22. Geiger (Grauwiler, Wi chser) 2:0. 28. (27:18) Marha (Guggisberg) 2:1. 28. (27:57) Suri 3:1 (Penalty). 30. (29:17) Roest (Walser) 4:1. 35. Sciaroni (Sykora, Reto von Arx/Ausschluss Niinimaa) 4:2.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Welti, Maurer, Camenzind, Sirén, Riesen, Gailland (alle verletzt), Reid (krank), HCD ohne Jan von Arx, Stoop, Steinmann, Reymondin (alle verletzt). 30. Timeout von Davos. 30. Rizzi verletzt ausgeschieden.
Biel - Genève-Servette 4:3 (3:0, 0:2, 1:1)
Tore: 4. Tschantré (Huguenin/Ausschluss Rivera) 1:0. 14. Wetzel (Huguenin, Marc Wieser) 2:0. 20. (19:40) Miéville (Beaudoin, Huguenin/Ausschlüsse Tschantré; Bezina) 3:0. 21. (20:25) Fata (Salmelainen/Ausschluss Tschantré, Huguenin; Bezina) 3:1. 35. Rubin (Salmelainen) 3:2. 41. Fata (Flurin Randegger, Vukovic) 3:3. 43. Lauper (Spylo) 4:3.
Bemerkungen: Biel ohne Gloor, Peter, Steinegger (alle verletzt), Sjusin (überzählig) und Haas (U20-WM), Servette ohne Berthon, Hecquefeuille, Jean Savary, Schneeberger, Walsky (alle verletzt), Dan Fritsche (krank) und Vermeille (U20-WM). - 200. NLA-Spiel von Philipp Wetzel, 400. NLA-Spiel von Jonathan Mercier. - Pfosten: 1. Paul Savary, 59:31 Bordeleau. - 27. Berra hält Penalty von Rubin. - 59. Timeout Servette, von 58:16 bis 58:59 und ab 59:15 ohne Torhüter.
SCL Tigers - Ambri-Piotta 3:2 (1:0, 0:2, 2:0)
Tore: 19. Gustafsson (Bucher, Stettler) 1:0. 33. Kutlak (Perrault, Noreau/Ausschluss Haas) 1:1. 37. Demuth (Walker) 1:2. 46. Pelletier 2:2. 56. Rytz (Polack/Ausschluss Duca) 3:2.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Simon Lüthi (verletzt), Neff (krank), Popovic und Leblanc (beide überzählig), Ambri-Piotta ohne Schaefer und Müller (beide krank), Westrum, Kariya, Murovic und Pestoni (alle verletzt), Hofmann (U20-WM). - 300. NLA-Spiel von Mattia Bianchi. - 58. Pfostenschuss Noreau. - 59:27 Timeout Ambri, ab 59:20 ohne Torhüter.
Earl - sportlich - er muss nach Davos! Finanziell - kann Davos nicht mit RBS mithalten. Denke aber RBS vor allem PP schaut nur auf das sportliche und bringt ihn in die NL-A! Auch ein toller Erfolg.
ich weiss nicht wie er bei den RBS spielt, ist ja noch nicht lange dort. Vielleicht wird er anhand des guten Spiel bei den Davosern am Spengler Cup ein wenig überschätzt. Das meinen einige schweizer Hockeyexperten. Finanziell gesehen glaube ich auch kaum, dass da Davos nicht mit den Salzburgern mithalten kann, da müsste er schon bei den ZSC Lions, Lugano oder dem SC Bern landen.
Janick Steinmann bleibt beim HCD / Del Curto heiss auf Robbie Earl
Stürmer Janick Steinmann bleibt dem HC Davos erhalten. Und Arno Del Curto will Robbie Earl ins Bündnerland lotsen.
Meister Davos wird in den nächsten Tagen den Vertrag mit Stürmer Janick Steinmann verlängern: Der Zuger erhält einen Vertrag über zwei Jahre – mit Option auf zwei weitere Jahre.
Weniger stilsicher als auf dem Eis bewegte sich Steinmann auf den Davoser Strassen: Nach dem Spengler-Cup-Sieg glitt er auf einem eisbedeckten Weg aus und verletzte sich – Syndesmoseband gerissen, sechs bis acht Wochen Pause.
Arno Del Curto möchte auch Robbie Earl (26, Salzburg) nach Davos holen – und Peter Sejna behalten. «Das ist mein Wunsch, wir müssen aber sehen, ob das machbar ist.»
In den nächsten Tagen werden zudem Gespräche mit Mathias Joggi geführt – Del Curto will den zum Verteidiger umfunktionierten Hünen (187 cm) halten – aber die SCL Tigers wollen Joggi auch. (D. K.)
Fribourg Gottéron gewinnt das Zähringer Derby mit 4:3. Der EV Zug und die ZSC Lions setzten sich gegen Ambri und die Lakers durch. Der HC Lugano unterliegt den SCL Tigers in der Verlängerung.
NLA, 36. Runde (6.1.12)
Fribourg-Gottéron - Bern 4:3 (1:0, 1:1, 2:2)
Tore: 4. Birbaum 1:0. 24. Gardner 1:1. 29. Sprunger (Jeannin, Benjamin Plüss) 2:1. 42. Vigier (Gardner, Bührer) 2:2. 46. Hasani (Bykow, Gamache) 3:2. 54. Heins (Hasani) 4:2. 60. (59:37) Pascal Berger (Gardner) 4:3 (Bern ohne Torhüter).
Bemerkungen: Gottéron ohne Afanasenkow und Botter (beide verletzt) sowie Brügger (überzählig), Bern ohne Lötscher, Morant, Roche (alle verletzt) sowie Bertschy und Vermin (beide U20-WM) und Dominic Meier (leihweise beim B-Klub Basel). - 250. NLA-Spiel von Andrej Bykow. - Partie begann mit zehnminütiger Verspätung, weil nach dem Einspielen der Teams ein Plexiglas-Scheibenwechsel erforderlich wurde. - 59:00 Timeout Bern, ab 58:43 ohne Torhüter.
Ambri-Piotta - Zug 2:4 (0:2, 0:1, 2:1)
Tore: 1. (0:51) Chiesa (Christen, Rüfenacht) 0:1. 17. Holden (Pirnes, Fabian Schnyder) 0:2. 28. Lindemann (Holden, Fischer) 0:3. 45. Noreau 1:3. 51. Botta (Perrault/Ausschluss Wozniewski) 2:3. 59. Pirnes (Lindemann) 2:4 (ins leere Tor).
Bemerkungen: Ambri ohne Kariya, Westrum, Murovic, Pestoni (alle verletzt), Müller (krank), Hofmann (U20-WM), Schaefer, Uinter Guerra und Stucki (alle überzählig), Zug ohne Markkanen und Damien Brunner (beide krank). - 15. Pfostenschuss Oppliger. - 52. Lattenschuss Pirnes. - 57:27 Timeout Ambri, bis 58:43 ohne Torhüter. - Elias Bianchi nach dem Mitteldrittel verletzt ausgeschieden.
ZSC Lions - Rapperswil-Jona 4:2 (1:0, 1:1, 2:1)
Tore: 7. Bastl (Monnet, Pittis) 1:0. 21. (20:34) McCarthy (Monnet) 2:0. 22. (21:58) Hürlimann (Rizzello, Walser) 2:1. 53. Bastl (Monnet, Pittis) 3:1. 60. (59:26) Burkhalter (Brendl) 3:2. 60. (59:54) Tambellini (Blindenbacher) 4:2 (ins leere Tor).
Bemerkungen: ZSC ohne Breitbach (verletzt), Murphy (überzählig), Rapperswil-Jona ohne Welti, Maurer, Camenzind, Sirén, Riesen (alle verletzt), Reid (krank). 60. (59:26) Timeout von Rapperswil-Jona, danach bis 59:54 ohne Torhüter.
Lugano - SCL Tigers 3:4 (0:1, 3:0, 0:2, 0:1) n.V.
Tore: 13. Simon Moser (Lardi) 0:1. 23. Bednar (Conne, Hirschi/Ausschluss Leblanc) 1:1. 32. (31:16) Hirschi (Bednar, Conne/Ausschluss McLean) 2:1. 32. (31:34) Domenichelli (Murray, Hendry) 3:1. 55. Simon Moser (Rytz, Pelletier) 3:2. 60. (59:23) McLean (Pelletier, Di Pietro) 3:3 (Tigers ohne Torhüter). 62:00 Rytz (Haas) 3:4.
Bemerkungen: Lugano ohne Sannitz, Niedermayer, Ulmer, Nummelin, (alle verletzt) und Simion (U20-WM), SCL Tigers ohne Lüthi und Sandro Moggi(verletzt), Neff (krank), Esche und Rexha (beide überzählig). - 20. Pfostenschuss Hirschi. - 32. Timeout Lugano. - SCL Tigers von 59:15 bis 59:23 ohne Torhüter. - Burki nach dem ersten Drittel verletzt ausgeschieden
Conz nächste Saison bei den Lakers?
Wie "20 Minuten Online" berichtet, haben sich die Rapperswil-Jona Lakers bei Servette Genf nach den Konditionen für eine Ausleihe von Torhüter Benjamin Conz für die kommende Saison erkundigt. Der aktuelle Lugano-Schlussmann steht kommende Saison noch bei den Calvinstädtern unter Vertrag, dürfte aber erneut ausgeliehen werden, da auch die Nummer 1 Tobias Stephan noch einen weiterlaufenden Vertrag besitzt. Und da sämtliche Vereine ausser den Lakers bereits einen Stammtorhüter unter Vertrag haben, bietet sich eine Lösung mit den Rosenstädtern geradezu an.
Keine Pause mehr für Refs nach Spengler Cup
Nach den Vorkommnissen der vergangenen 36. Spielrunde will der Schweizerische Hockeyverband gemäss "blick.ch" den Schiedsrichtern, die am Spengler Cup im Einsatz stehen, in Zukunft keine Ruhepause mehr gönnen während der ersten Meisterschaftsrunde im neuen Jahr.
link zum betreffenden artikel im "Blick"
http://www.blick.ch/sport/eishocke…-schiris-191316
Saisonende für Walsky
Laut der Zeitung LeMatin hat sich Eric Walsky am Montag beim 2:1 Sieg in Bern zum dritten Mal am gleichen Knie verletzt. Der Schweiz-Amerikaner wird für den Rest der Saison ausfallen.
Zudem müssen die Genfer weiterhin auf Dan Fritsche verzichten, der aufgrund einer Grippe mit Komplikationen für unbestimmte Zeit ausfällt.
Kloten verlängert mit Santala und Dupont
Freitag, 6. Januar 2012, 12:16 - Dominik Zabel
Center Tommi Santala hat bei den Kloten Flyers einen 2-Jahresvertrag bis 2014 unterzeichnet.
Auch der kanadische Verteidiger Micki Dupont verlängert bei den Flyers seinen bis 2013 laufenden Vertrag frühzeitig um weitere 2 Jahre bis 2015.
Kellenberger zum EHC Biel
Freitag, 6. Januar 2012, 12:01 - Dominik Zabel
Für die kommenden zwei Saisons verpflichtet der EHC Biel Center Steve Kellenberger (06.02.1987) von den Kloten Flyers.
Kellenberger absolvierte sämtliche Juniorenstufen in Kloten und spielt seit der Saison 05/06 in der 1. Mannschaft der Flyers. Er kann flexibel auch als Flügel oder Verteidiger eingesetzt werden.
Ich mache dies mit Honig nach diesem rezept
Saisonende für Walsky
Laut der Zeitung LeMatin hat sich Eric Walsky am Montag beim 2:1 Sieg in Bern zum dritten Mal am gleichen Knie verletzt. Der Schweiz-Amerikaner wird für den Rest der Saison ausfallen.
Zudem müssen die Genfer weiterhin auf Dan Fritsche verzichten, der aufgrund einer Grippe mit Komplikationen für unbestimmte Zeit ausfällt.
Korhon und Mapletoft bleiben in Basel
Der Vertrag mit dem 33-jährigen Tschechen Lubomir Korhon wird um zwei Wochen bis zum 17. Januar 2012 verlängert. Anschliessend besteht eine Option zur definitiven Übernahme bis Ende Saison.Der 30-jährige Kanadier Justin Mapletoft erhält bei den EHC Basel Sharks einen Vertrag bis Ende der Saison 2011/2012.
Noch ist unklar, wann mit einer definitiven Rückkehr von Jamie Wright gerechnet werden kann.
Die Verletzung von Jonathan Roy ist weniger schlimm als befürchtet. Ob er bereits am Wochenende einsatzfähig ist, wird sich in den nächsten Tagen entscheiden.
Wie bereits bekannt ist, wechselt Dominic Meier vom SC Bern mit einer B-Lizenz zum Tabellen-Siebten der NL B.