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Beiträge von TsaTsa

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 25. Februar 2012 um 11:44

    Bruch des Wadenbeins beim Davoser Mathias Joggi

    Zu einem ernsthaften Problem im Playoff könnte sich für die ambitionierten Bündner die erneute Verletzungswelle ausweiten. Nach Peter Guggisberg (Kreuzbandriss), Josef Marha (Adduktoren) und Dario Bürgler (Fussverletzung) erwischte es nun Mathias Joggi. Der polyvalent einsetzbare Joggi erlitt in der 14. Minute einen Bruch des linken Wadenbeins und wird bis zu sechs Wochen ausfallen.

    Rücktritte im Klotener Verwaltungsrat
    Samstag, 25. Februar 2012, 10:12 - Martin Merk

    Wie die beiden Zürcher Tageszeitungen heute berichten, sind die beiden Verwaltungsrats-Mitglieder Jürg Mosimann und Mirko Baldi mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Das Duo gibt als Begründung "das fehlende Vertrauen in den VR-Präsidenten Jürg Bircher, seinen Führungsstil und das eigenmächtige Vorgehen bei der Suche nach neuen Geldgebern" an. Das Fass zum Überlaufen brachte offenbar, dass sie aus den Medien erfuhren, dass Bircher mit Adrian Fetscherin ohne ihr Wissen einen neuen Geschäftsführer und zukünftigen Mehrheitsaktionär verpflichtet hat.

    "Wir wurden bei der Wahl von Adrian Fetscherin vor vollendete Tatsachen gestellt. Und dies obwohl wir uns nach Offenlegung der massiven Überschuldung des Klubs im Auftrag des Vorsitzenden intensiv um neue Geldgeber bemüht haben", wird das Duo zitiert.

  • Resultate NLA Saison 2011/12

    • TsaTsa
    • 25. Februar 2012 um 10:25

    Fribourg - ZSC Lions 2:1 (0:0, 1:0, 1:1)
    Tore: 24. Hasani (Gamache) 1:0. 43. Plüss (Loeffel) 2:0. 44. Tambellini 2:1.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Abplanalp, Rosa und Barinka. ZSC ohne McCarthy, Blindenbacher, Camperchioli, Flüeler, Schommer, Kenins (alle
    verletzt), Cunti (krank) und Down (überzähliger Ausländer). - Timeout ZSC (59.). - ZSC ab 59:05 bis Spielende ohne Torhüter.

    Rapperswil-Jona - Zug 2:9 (1:3, 1:3, 0:3)
    Tore: 5. Roest (Burkhalter, Niinimaa) 1:0. 15. (14:05) Ruefenacht (Ausschluss Chiesa!) 1:1. 15. (14:39) Brunner (Wozniewski, Helbling) 1:2. 19. Casutt (Brunner) 1:3. 25. Oppliger (Chiesa, Wozniewski) 1:4. 28. Helbling (Camichel, Sutter) 1:5. 30. Camichel (Holden, Casutt/Ausschluss Niinimaa) 1:6. 38. Rizzello (Hürlimann/Ausschluss Suri!) 2:6. 46. Holden (Casutt, Blaser/Strafe gegen Rapperswil-Jona angezeigt) 2:7. 53.- Furrer (Christen, Camichel) 2:8. 55. Brunner (Holden, Casutt) 2:9.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Riesen, Maurer, Sirén, Welti, Berger, Gmür, Manzato (alle verletzt), Brendl, Camenzind (beide krank), EVZ ohne Pirnes (überzählig). NLA-Debüt von Meili (Leihgabe von GCK Lions).

    Ambri-Piotta - Biel 1:4 (0:0, 1:2, 0:2)
    Tore: 23. Truttmann (Marc Wieser, Gloor) 0:1. 26. Perreault 1:1. 33. Spylo (Miéville, Gaetan Haas) 1:2. 50. Gaetan Haas (Spylo, Bordeleau) 1:3. 60. (59:16) Beaudoin (Bordeleau, Gloor) 1:4 (ins leere Tor). -- Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 2mal 2 Minuten gegen Biel. -- PostFinance-Topskorer:
    Noreau; Miéville.
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Murovic, Mattia Bianchi, Botta, Walker, Martin Kariya, Westrum (alle verletzt), Kutlak und Landry (beide überzählige Ausländer), Biel ohne Wellinger und Lauper (beide verletzt). -- Pfostenschuss Truttmann (14.). -- Timeout Ambri-Piotta (58:11).

    Davos - SCL Tigers 1:3 (0:1, 1:2, 0:0)
    cTore: 13. Bucher (Polack, Simon Moser) 0:1. 24. Wüst (Gerber) 0:2. 31. Taticek (Reto von Arx) 1:2. 34. Simon Moser (Polack/Strafe gegen HCD angezeigt) 1:3.
    Bemerkungen: HCD ohne Bürgler, Guggisberg, Marha (alle verletzt), SCL ohne Lardi, Reber, Gustafsson, Lüthi, Leblanc, Sandro Moggi (alle
    verletzt), Claudio Moggi (krank), Esche (überzählig). 14. Joggi verletzt ausgeschieden. 30. Timeout von Davos. 44. Pfostenschuss von Nüssli.

    Genève-Servette - Kloten 4:6 (1:0, 2:2, 1:4)
    Tore: 6. Salmelainen (Pothier) 1:0. 33. (32:38) Bezina (Salmelainen/Ausschluss Nylander) 2:0. 34. (33:5) Fata (Trachsler/Ausschluss Pothier!) 3:0. 35. (34:33) Bieber (Nylander, Santala/Ausschluss Pothier) 3:1. 38. DuPont (Santala, Wick) 3:2. 47. Walser (Bodenmann, Jenni) 3:3. 53. Santala 3:4. 56. Liniger (DuPont, Stancescu) 3:5. 59. (58:19) DuPont (Ausschlüsse Westcott und Walser) 3:6 (ins leere Tor). 59. (58:54) Trachsler (Hecquefeuille/Ausschluss Westcott) 4:6.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Gautschi, Rivera, Vukovic, Walsky, Berthon (alle verletzt), Vampola (überzählig), Kloten ohne Blum, Lemm,
    Jacquemet, Berger (alle verletzt), Nordgren (überzählig). 10. Pfostenschuss von Santala. Genève-Servette ab 58:00 bis 58:19 und ab 58:58 ohne Torhüter.

    Lugano - Bern 2:3 (1:1, 0:0, 1:1, 0:0) n.P.
    Tore:
    10. Romy (Sannitz) 1:0. 17. Vermin (Kinrade) 1:1. 45. Ritchie (Kinrade) 1:2. 60. (59:01) Steiner (Ulmer, Bednar/Lugano ohne Torhüter) 2:2. - Penaltyschiessen: Bednar -, Ritchie -; Steiner -, Dumont -; Murray -, Berger -; Sertich -, Plüss; Domenichelli 1:0, Gardner 1:1; Dumont -, Domenichelli -; Gardner 1:2, Steiner 2:2; Ritchie -, Steiner -; Gardner 2:3, Romy 3:3; Berger 3:4, Romy -
    Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Rintanen, Nummelin, Niedermayer, Kostner (alle verletzt) und Burki (überzähliger Ausländer). Bern ohne Meier, Morant, Brunner (alle verletzt), Vigier und Roche (überzählige Ausländer). - 15. Lattenschuss Sannitz. - Lugano von 58:40 bis 59:01 ohne Torhüter. - Timeout Lugano (60.).

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 24. Februar 2012 um 16:36

    Der SCB hat ein Problem

    Sexspiele oder Bubenstreich?

    Die SCB Future AG, die Nachwuchsorganisation des SC Bern, sieht sich mit einem hochheiklen Problem konfrontiert. Der Kinderschutz ist eingeschaltet worden. Der SC Bern führt eine der besten Nachwuchsabteilungen im Lande. Die sportliche und administrative Struktur der SCB Future AG ist hoch professionell, der Erfolg entsprechend: Immer wieder wird die erste Mannschaft mit Spielern aus dem eigenen Nachwuchs vitalisiert (u. a. Pascal Berger, Joel Vermin, Tristan Scherwey, Christoph Bertschy, Etienne Froidevaux) und Roman Josi gehört inzwischen gar zur Business-Klasse der NHL-Verteidiger.

    Aber nun hat der SCB in seiner Vorzeige-Juniorenabteilung ein hochheikles Problem. Die Frage ist: Ein Unflat oder einfach ein wilder Lausbub? Ein Spieler
    des Piccolo-Teams (Jahrgänge 2001 und jünger) terrorisiert angeblich mit «Fummel- und Rollenspielen» seine Mitspieler und ganz speziell den Buben der
    ehemaligen Spitzensportlerin und Politikerin C.S., liiert mit dem ehemaligen Nationalrat P.F. Womit die ganze Sache auch eine politische Brisanz hat: C.S.
    hat angeblich den Gang in die Öffentlichkeit erwogen, soll es sich aber inzwischen wieder anders überlegt haben. Eine interne Bereinigung des Vorfalles
    sei gescheitert, weil sich bisher weder der beschuldigte Bub noch sein Vater einsichtig und reumütig gezeigt haben sollen.Die Eltern der Spieler haben sich inzwischen organisiert, eine Strafanzeige ist jedoch nicht eingereicht worden. Aber es gebe Buben, die Angst hätten, ins Training zu gehen. Der angebliche Vorfall ereignete sich bei den jeweils mehrtägigen Turnierteilnahmen. Die Buben übernachten dann in Schlafsälen – wie bei Ski- und Sommerlagern.

    Es war doch mehr als ein dummer Bubenstreich: Der SCB hat Massnahmen gegen den fehlbaren Buben ergriffen. Sein Vater, der Trainer des Teams war, geht per sofort.

    Fummeleien haben nun Konsequenzen

    von Pedro Codes - Die Fummelspiele der SCB-Piccolos waren keine Bubenstreiche. Auf Empfehlung des Kinderschutzes des Berner Inselspitals greift
    der Klub nun durch.Der Kinderschutz des Inselspitals Bern hat sein Urteil gefällt: In der Fummelaffäre der SCB-Piccolos ging es nicht um Sex, sondern offenbar um einen krassen Fall von Mobbing. Einem elfjährigen Spieler ­wurde vorgeworfen, seine ­T­rainings-Gspänli mit Fummelspielen traumatisiert zu ­haben. Bei den Berührungen standen Macht und Dominanz im Vordergrund.

    Die Vorfälle sind so gravierend, dass sich der Hockey-Klub zu einem Massnahmenpaket genötigt fühlt. «Solch grenzwertiges Verhalten dürfen wir nicht
    tolerieren», sagt SCB-Sprecher Christian Dick. Bis Saisonende schliesst der Klub den Buben deshalb aus dem Turnierbetrieb aus. Weil er zu den besten Jungtalenten des SCB gehört, trainiert und spielt er ab sofort mit einem älteren Jahrgang.

    Dass er bei den Älteren nun selbst Opfer von Schikane wird, wäre möglich. Ronja Tschümperlin von der Stiftung für Kinderschutz Schweiz glaubt aber nicht
    da­ran: «Das Umfeld ist jetzt ja sensibilisiert.» Um das Ganze zu verarbeiten, betreuen psychologisch geschulte Fachleute nun das betroffene Team. Der Vater des Buben tritt per sofort von seinem Trainerposten zurück.

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 22. Februar 2012 um 10:48

    Um meine keimende kartoffeln loszuwerden gibts heute abend ein eintopfgericht "hafechabis"

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 21. Februar 2012 um 14:52
    Zitat von tobamani totankaa

    tsa tsa probier mal rote beete palatchinken mit kaese walnusssauce schmeckt klasse und geht schnell lg

    Vielen dank, aber weisst du, randen kann ich nicht mehr sehen geschweige denn essen. Als kind und teenager musste ich von der damaligen hausärztin literweise randensaft trinken, weil ich angeblich zuwenig rote blutkörperchern gehabt hätte [kopf] seither sind mir die randen einfach zuwider und es lupft mich dabei regelrecht. Aber nett gemeint, danke :thumbup:

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 21. Februar 2012 um 11:25

    momentan sind mir ein wenig die ideen ausgegangen

    heute kam mir in den sinn dass wir schon länger keine gnocchi mehr gegessen hatten. Also gibts heute zum z'nacht gnocchi an einer schinken-pilzrahmsauce, oder an einer paprikasauce und "hacktätschli" dazu..

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 21. Februar 2012 um 11:19

    alles von Adele und Taylor Swift

  • Transfergeflüster: EC KAC 2012/13

    • TsaTsa
    • 20. Februar 2012 um 12:01
    Zitat

    Der Artikel lässt einiges erahnen... :whistling:


    http://sport10.at/home/winterspo…zurueck-zum-KAC

    Auch wenn der Weber noch hinter der bande stehen sollte? Soviel ich weiss, hatten die beiden dazumal bei Rappi das heu wie so einige andere spieler nicht auf der gleichen höhe.

  • Resultate NLA Saison 2011/12

    • TsaTsa
    • 20. Februar 2012 um 08:24

    Der HC Davos siegt nach einem 0:3 Rückstand gegen die ZSC Lions mit 4:3. Matthias Joggi schiesst die Davoser in der Verlängerung zum Sieg. Der ZSC hat damit die Playoffs noch nicht auf sicher.

    National League A, 47. Runde

    ZSC Lions - Davos 3:4 (1:0, 2:1, 0:2, 0:1) nV.
    Tore: 4. Pittis (Monnet) 1:0. 30. Ryser (Cunti) 2:0. 31. Monnet (Bastl, Pittis) 3:0. 40. (39:26) Grossmann (Steinmann, Sciaroni) 3:1. 44. Jinman (Sykora) 3:2. 52. Taticek (Steinmann, Sykora) 3:3. 61. (60:23) Joggi (Reto von Arx) 3:4.
    Bemerkungen: ZSC ohne McCarthy, Blindenbacher, Camperchioli, Bärtschi, Kenins (alle verletzt) und Down (überzählig), Davos ohne Dino Wieser, Rizzi, Guggisberg, Bürgler, Marha (alle verletzt). 31. Timeout Davos. 52. Timeout Zürich.

    Langnau - Zug 1:3 (1:1, 0:1, 0:1)
    Tore: 2. (1:23) Chiesa (Brunner, Casutt) 0:1. 2. (1:47) Bucher 1:1. 27. Metropolit (Brunner) 1:2. 57. Brunner (Metropolit) 1:3.
    Bemerkungen: Langnau ohne Sandro Moggi, Gustafsson, Simon Lüthi, Stettler, Leblanc (alle verletzt), Pelletier (überzählig) und Rexha (Elitejunioren), Zug ohne Fabian Lüthi (verletzt) und Pirnes (überzählig). 4. Lardi verletzt ausgeschieden. 60. Timeout Langnau. Langnau ab 59:28 ohne Goalie.

    Kloten Flyers - Rapperswil-Jona 3:2 (0:0, 2:1, 1:1)
    Tore: 30. Müller (Bodenmann) 1:0. 36. Du Bois (Hollenstein, Liniger/Ausschluss Hürlimann) 2:0. 38. Murray (Reid, Burkhalter/Ausschluss Nylander) 2:1. 41. Nordgren (Blum) 3:1. 57. Murray (Burkhalter/Ausschluss Jenni) 3:2.
    Bemerkungen: Kloten ohne Sven Berger, Winkler, Kellenberger, Romano Lemm (alle verletzt), Wick (krank) und Westcott (überzählig), Rapperswil ohne
    Siren, Welti, Gmür, Maurer und Riesen (alle verletzt), Geiger (krank) und Roest (überzählig). 41. Pfostenschuss Nordgren.

  • Resultate NLA Saison 2011/12

    • TsaTsa
    • 19. Februar 2012 um 08:15

    Auch nach der 48. Runde der National League A bleibt der Kampf um die Playoff-Plätze spannend. Servette glänzt mit einem 3:2-Auswärtssieg beim SCB und klettert so wieder auf Platz acht. Dies auf Kosten von Biel, das zuhause gegen die Tigers verliert.

    National League A, 48. Runde

    Bern - Genève-Servette 2:3 (1:1, 1:2, 0:0)
    Tore: 2. Vermin (Déruns, Adrian Brunner) 1:0. 11. Friedli (John Fritsche) 1:1. 21. (20:53) Pothier (Salmelainen/Ausschluss Kinrade) 1:2. 24. Simek (Fata) 1:3. 33. Dumont (Jobin) 2:3.
    Bemerkungen: Bern ohne Scherwey, Martin Plüss (beide krank), Lötscher, Morant (beide verletzt), Kwiatkowski und Vigier (beide überzählig), Genève-Servette ohne Vampola, Berthon, Antonietti, Vukovic, Walsky und Paul Savary (alle verletzt). Timeout Genève-Servette (26.). Bern ab 59:03 ohne Torhüter.

    Biel - SCL Tigers 1:5 (0:0, 1:4, 0:1)
    Tore: 22. Nüssli (Schilt, Popovic/Ausschluss Spylo) 0:1. 26. Adrian Gerber (Brem) 0:2. 29. Miéville (Marc Wieser, Bordeleau/Ausschluss Claudio Moggi) 1:2. 33. Christian Moser (Tobias Bucher, Leblanc) 1:3. 37. Lukas Haas (Popovic, McLean) 1:4. 58. Di Pietro (Pelletier, McLean) 1:5.
    Bemerkungen: Biel ohne Lauper, Wellinger (beide verletzt), Ehrensperger (krank) und Chabada (überzählig), SCL Tigers ohne Stettler, Reber,
    Gustafsson, Simon Lüthi, Sandro Moggi (alle verletzt), Neff und Polack (beide überzählig). Tor von Peter wegen hohen Stocks aberkannt (24.).

    Davos - Ambri-Piotta 6:2 (3:2, 0:0, 3:0)
    Tore: 3. Perrault 0:1. 4. Jinman (Back, Sejna) 1:1. 5. Corsin Camichel (Steinmann) 2:1. 8. Duca (Noreau, Pestoni/Ausschluss Grossmann, Ramholt; Landry) 2:2. 14. Forster (Reto von Arx, Sykora) 3:2. 43. Taticek (Reto von Arx, Sykora) 4:2. 46. Sejna (Jinman, Grossmann) 5:2. 54. Taticek (Reto von Arx, Jinman/Ausschluss Pascal Müller) 6:2.
    Bemerkungen: Davos ohne Dino Wieser, Rizzi, Guggisberg, Marha (alle verletzt) sowie Kuonen, Sieber und Jan Neuenschwander (alle überzählig), dafür erstmals mit Massimo Ronchetti (von Lugano), Ambri ohne Westrum, Murovic, Mattia Bianchi, Kariya und Walker (alle verletzt), Kutlak (krank), Schaefer, Uinter Guerra, Lachmatow, Stucki und Incir (alle überzählig). - NLA-Debüt von Philipp Schefer (26/von Thurgau). - Verletzt ausgeschieden: 21. Bürgler, 37. Botta. - 33. Timeout Ambri-Piotta.

    Zug - ZSC Lions 1:2 (0:0, 0:1, 1:0, 0:0) n.P.
    Tore: 30. Bastl 0:1. 52. Damien Brunner (Wozniewski) 1:1.
    Penaltyschiessen: Christen -, Pittis -; Casutt - , Tambellini -; Damien Brunner - , Kolnik 0:1; Metropolit -, Monnet -; Holden
    Bemerkungen: Zug ohne Fabian Lüthi (verletzt), Pirnes (überzählig), ZSC Lions ohne McCarthy, Blindenbacher und Camperchioli (alle verletzt). - 52. Lattenschuss Patrik Bärtschi.

    Rapperswil-Jona Lakers - Kloten Flyers 0:5 (0:2, 0:1, 0:2)
    Tore: 17. (16:54) Liniger (Hollenstein) 0:1. 18. (17:33) Jenni (Nylander, Bodenmann) 0:2. 32. Liniger (Stancescu) 0:3. 45. Jenni (Nylander, Dupont) 0:4. 59. Herren (Du Bois) 0:5.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Sirén, Maurer, Riesen, Welti (alle verletzt) und Reid (überzählig), Kloten Flyers ohne Sven Berger, Winkler,
    Romano Lemm, Kellenberger (alle verletzt), Wick (krank) und Westcott (überzählig). Timeout Rapperswil-Jona Lakers (18.).

    Lugano - Fribourg-Gottéron 0:3 (0:2, 0:1, 0:0)
    Tore: 6. Tristan Vauclair (Botter) 0:1. 9. Hasani 0:2. 34. Heins (Afanasenkow) 0:3. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Lugano, 7mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
    Bemerkungen: HC Lugano ohne Hirschi, Rintanen, Reuille, Niedermayer, Kostner (alle verletzt), Burki (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gotteron ohne
    Abplanalp, Rosa, Lukas Gerber, Barinka (alle verletzt). - Pfosten: 55. Bykow, 57. Bednar. - Lugano von 39:20 bis 40:00 sowie von 56:54 bis 58:30 ohne Torhüter. - 57. Timeout Lugano.

  • Resultate NLA Saison 2011/12

    • TsaTsa
    • 18. Februar 2012 um 07:56

    Der EHC Biel gewinnt zum ersten Mal in dieser Saison gegen Fribourg. Für die Seeländer bedeutet der Sieg den Sprung über den Strich. Lugano entscheidet das Tessiner Derby mit 4:2 für sich.

    NLA, 47. Runde (17.2.12)

    Fribourg-Gottéron - Biel 3:5 (1:2, 2:3, 0:0)
    Tore: 7. Gamache (Dubé, Jeannin/Ausschluss Fröhlicher) 1:0. 10. Spylo (Miéville) 1:1. 20. (19:30) Bordeleau (Beaudoin) 1:2. 28.Bordeleau (Preissing, Miéville/Ausschluss Lüssy) 1:3. 30. Knöpfli (Afanasenkow) 2:3. 34. Bykow (Sprunger, Plüss) 3:3. 36. Spylo (Haas, Miéville) 3:4. 39. Wieser (Huguenin, Spylo) 3:5.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Abplanalp, Gerber und Rosa, Biel ohne Peter, Wellinger (alle verletzt) und Chabada (überzählig). 10. Pfostenschuss Afanasenkow.

    Ambri-Piotta - Lugano 2:4 (0:2, 0:1, 2:1)
    Tore: 3. Conne (Nummelin) 0:1. 20. (19:55) Domenichelli (Vauclair) 0:2. 34. Romy (Domenichelli, Bednar/Ausschluss Kohn) 0:3. 46. Hofmann 1:3. 51. Duca (Perrault, Kohn/Ausschluss Kienzle) 2:3. 57. Jörg (Hendry, Conne/Ausschluss Perrault) 2:4.
    Bemerkungen: Ambri ohne Westrum, Murovic, Kariya, Walker (alle verletzt), Kutlak, Landry (überzählige Ausländer), Lachmatow, Stucki,Incir, Guerra (alle überzählig), Lugano ohne Niedermayer, Hirschi, Kostner, Rintanen, Reuille(alle verletzt)und Burki (überzähliger Ausländer). 10. Lattenschuss Kohn. 16. Schlumpf verletzt ausgeschieden (nach ungeahndeter Charge von Elias Bianchi). Timeout: 50. Lugano. 51. Ambri. Ambri ab 59:31 ohne Goalie.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 17. Februar 2012 um 14:06

    Gästefans boykottieren Zug
    Die scharfen Sicherheitsmassnahmen bei Gästefans in Zug sorgt für Diskussionen. Nachdem Gruppierungen des SC Bern und des HC Davos das letzte
    Spiel ihres Clubs in Zug boykottiert haben, machen es Fan-Gruppierungen der ZSC Lions ihnen gleich und verfolgen das Spiel am Samstag stattdessen im Restaurant der Kunsteisbahn Oerlikon.

    Wer als Gästefan nach Zug will, muss sich auf einiges gefasst machen. Doppelhalter, Spruchbände und Choreographien sind verboten, Fahnen bewilligungspflichtig nach vorheriger Anmeldung. Neu müssen sich Gästefans beim Eingang auch stichprobenweise ausweisen und werden mit Fotoaufnahme registrieren lassen. Dies seien die Gründe, weshalb SCB- und HCD-Fans für ihre Spiels vom 27. Januar und 4. Februar zum Boykott aufgerufen hatten.

    Nun rufen auch Fan-Gruppierungen der ZSC Lions zum Fanboykott beim Auswärtsspiel am Samstag auf und wollen so ein Zeichen gegen den EV Zug setzen.

    Die Frage darf dabei gestellt werden, ob sich die Zuger Verantwortlichen dafür wirklich bestraft fühlen, oder durch das Fernbleiben von Gästefans eher ein Ziel ihrer Sicherheitsvorschriften erreichen. Denn bei Spielen gegen den HCD und des ZSC gab es in der Vergangenheit immer wieder Probleme. Man denke an die Sachbeschädigungen von HCD-Fans beim "Freundschaftsspiel" zur Eröffnung der neuen Zuger Arena, oder beim wegen einer Rauchpetarde von ZSC-Fans abgebrochenen Spiel.

    Protest gegen Derby-Runden
    Die Zürcher Fanszene will zudem mit Fan-Gruppierungen anderer Clubs eine Spruchband-Aktion gegen die "Derby-Runden" durchführen, die zusätzlich zu den vier Vollrunden ausgetragen werden. Die Fans argumentieren, dass dadurch die Meisterschaft verfälscht, Derbys totgespeilt würden und der Spielplan mit zusätzlichen Wochentags-Spielen zu dicht würde. Deswegen sollen anstatt das übliche Material Spruchbänder mit dem Motto "50 Spiel sind 6 z'vill" im jeweiligen Dialekt aufgehängt werden.

    Robin Breitbach muss Karriere beenden
    Robin Breitbach ist auf diese Saison hin zu den ZSC Lions gestossen und konnte in dieser Zeit wegen einer Knieverletzung, die er sich in der Saison 10/11 bei Genf-Servette zugezogen hatte kein Spiel für die Lions bestreiten. Nachdem der Heilungsprozess nicht wie gewünscht verlaufen ist, hat ein erneutes ärztliches Gutachten ergeben, dass eine Fortsetzung der Karriere für Robin Breitbach nicht möglich ist. Der deutsch-schweizerische Doppelbürger absolvierte in der National League A insgesamt 466 Spiele unter anderem für die Kloten Flyers, Ambri-Piottà und zuletzt für Genf-Servette. Ausserdem spielte er insgesamt 15 Spiele für die deutsche Nationalmannschaft. (zvg)

    Diego Kostner fällt vier Wochen aus

    Die Verletzungsserie beim HC Lugano hält an. Der 19-jährige Stürmer Diego Kostner zog sich im Spiel gegen die ZSC Lions eine Verletzung am Seitenband zu und wird den Tessinern vier Wochen fehlen.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 17. Februar 2012 um 14:00

    Huet bleibt wohl in Fribourg
    Freitag, 17. Februar 2012, 07:43 - Martin Merk

    Der französisch-schweizerische Torhüter Cristobal Huet bleibt wohl bei Fribourg-Gottéron und verzichtet auf einen Versuch, nochmals in die NHL zurückzukehren.Laut "Le Matin" hat sich Huet umentschieden und man soll sich prinzipiell über einen Dreijahresvertrag einig sein, der keine Ausstiegsklausel beinhalten soll. Damit wäre eine wichtige Entscheidung im Kader für die neue Saison gefallen. Als Alternative war Benjamin Conz ein Thema gewesen.


    Kloten: Sven Berger nicht mehr erwünscht
    Freitag, 17. Februar 2012, 08:00 - Martin Merk

    Laut dem "Tages-Anzeiger" ist der Verteidiger Sven Berger bei den Kloten Flyers trotz Vertrag nicht mehr erwünscht. Er muss Platz machen, weil Patrick von Gunten vor der Vertragsunterzeichnung mit seinem Ex-Club steht.Wo Berger untergebracht wird, ist noch offen. Denkbar ist offenbar eine Rückkehr zu den Rapperswil-Jona Lakers.


    Kukan bleibt in Schweden / Hächler zum ZSC?
    Freitag, 17. Februar 2012, 07:57 - Martin Merk

    Laut dem "Tages-Anzeiger" wird Dean Kukan eine weitere Saison in Schweden beim Luleå HF bleiben, dafür könnte Cédric Hächler zur ZSC-Organisation
    zurückkehren. Im Suchen nach Verteidigern war Kukan ein Thema gewesen. Der U20-Internationale wechselte letzten Sommer nach Schweden, nachdem es ihm in der Schweiz nicht wie gewünscht lief. Dabei kam er auch zu drei Spielen in der höchsten Liga, kam meistens aber fürs Juniorenteam zum Einsatz.Dafür könnte Cédric Hächler zu den ZSC Lions zurückkehren. Auch er spielte letzte Saison mit den GCK Lions in der NLB und diese Saison mit Malmö in der höchsten U20-Liga Schwedens.

    Lukas Meili zu Kloten?
    Freitag, 17. Februar 2012, 08:03 - Martin Merk

    Die beiden U20-Nationaltorhüter des NLB-Teams GCK Lions dürften nächste Saison bei den Zürcher Clubs in der NLA spielen. Tim Wolf wurde bereits als zweiter Torhüter hinter Lukas Flüeler bei den ZSC Lions unter Vertrag genommen, während Lukas Meili laut dem "Tages-Anzeiger" vor der Vertragsunterzeichnung mit den Kloten Flyers stehen soll. Meili würde die Nummer zwei hinter Ronnie Rüeger anstelle von Michael Flückiger (zu Lugano).

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 16. Februar 2012 um 11:13

    http://www.youtube.com/watch?v=Ukj5j5HFFgY&feature=player_embedded#!

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 15. Februar 2012 um 19:55

    http://www.20min.ch/sport/fussball/story/25598326

    beim ersten video hatte ich bauchweh vor lachen wegen des kommentators. solche sollte es beim eishockey auch haben

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 15. Februar 2012 um 18:45

    NLB-Aufstieg? Chiasso, Lyss, Martigny zeigen Interesse
    Mittwoch, 15. Februar 2012, 10:35 - Martin Merk

    Bis zum 28. Februar können sich Clubs aus der 1. Liga für einen Aufstieg in die National League B bewerben. Drei Clubs erschienen an einer Informationsveranstaltung der National League.

    Die Informationsveranstaltung kann auch als Reaktion auf den "Fall Huttwil" verstanden werden, als die Huttwil Falcons vor einem Jahr aufsteigen wollten, ohne die nötigen Bewerbungsunterlagen einzureichen. Die Huttwil Falcons gibt es nicht mehr, doch drei Clubs informierten sich über einen möglichen Aufstieg, je einer aus jeder der drei Regionen.

    Aus der Ost-Gruppe zeigte der HC Chiasso erstmals Interesse. Die Tessiner waren Siebter und führen in der Viertelfinal-Serie ihrer Gruppe. Ambrì und Lugano hatten schon öfters Diskussionen über die Unterstützung eines Tessiner Clubs für den Aufstieg in die NLB. Ob es mit Chiasso entsprechende Pläne gibt?

    Aus der Zentralschweiz informierte sich der SC Lyss, der in den frühen 90er-Jahren in der zweithöchsten Liga spielte. Die Seeländer waren Fünfter und liegen im Viertelfinale ebenfalls vorne.

    Aus der West-Gruppe dürfte sich der HC Red Ice Martigny erneut bewerben. Die Walliser gewannen die Qualifikation und stehen im Halbfinale. Martigny spielte schon früher in der NLB, zog sich in den letzten 15 Jahren jedoch zweimal aus finanziellen Gründen aus der NLB zurück.

    Aufsteigen kann nur der Amateurmeister, also der Sieger der Finalrunde zwischen dem jeweiligen Gruppensieger, falls die Bewerbungskriterien erfüllt werden. Für zukünftige Saisons wollen die 1.-Liga-Clubs jedoch untereinander und mit der Nationalliga zur Diskussion bringen, dass mehr Clubs als nur der Amateurmeister zum Aufstieg zugelassen werden.


    NLA/NLB: Fünf Clubs wollen aufsteigen
    Mittwoch, 15. Februar 2012, 10:36 - Martin Merk

    Fünf Clubs haben Bewerbungsunterlagen eingereicht für einen möglichen Aufstieg in die National League A.Die vier top-klassierten Clubs der National League B sowie der Siebte haben sich für die NLA beworben: Lausanne HC, SC Langenthal, HC La Chaux-de-Fonds, EHC Visp und EHC Olten.

    Die Liga wird die Unterlagen prüfen und die Bewerbung für einen Aufstieg ist auch Voraussetzung, um im Falle eines Gewinns des NLB-Meistertitels eine Ligaqualifikation gegen den NLA-Letzten zu bestreiten. Für den Aufstieg müssen sowohl die Ligaqualifikation gewonnen werden wie auch wirtschaftliche und infrastrukturelle Auflagen erfüllt werden.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 15. Februar 2012 um 12:44

    Schweiz will kein Transferabkommen mit der NHL

    Mittwoch, 15. Februar 2012, 12:36 - Martin Merk


    Zwischen der NHL und dem Schweizer Eishockey wird es wohl auch in
    näherer Zukunft kein Transferabkommen geben. Bei Verband, Liga und Clubs scheint
    in der Schweiz im Gegensatz zu anderen Ländern wenig Interesse zu bestehen,
    Abgänge in die NHL zu regeln und entschädigen zu lassen.

    Bis 2007 war die Schweiz an ein internationales Transferabkommen
    zwischen der NHL und der IIHF eingebunden, das jedoch am Widerstand einzelner
    Länder und auch im Zuge des Aufstiegs der russischen KHL nicht mehr
    weitergeführt wurde.

    Seither haben einzelne Landesverbände und ihre Ligen
    einzelne Verträge mit der NHL ausgehandelt, darunter etwa Deutschland, Finnland,
    Schweden, aber auch kleinere Länder. Geregelt sind dabei wie früher, unter
    welchen Bedingungen NHL-Teams Spieler aus Europa - auch unter Vertrag stehende -
    verpflichten dürfen und was für Ausbildungsentschädigungen dafür bezahlt werden.
    Von den grösseren Eishockey-Nationen haben einzig Russland, die Schweiz und
    Tschechien auf solche Abkommen verzichtet. Und das wird wahrscheinlich auch so
    bleiben, wie Ueli Schwarz, Direktor Leistungssport der Swiss Ice Hockey
    Federation, erklärt.

    "Das Leistungssportkommittee ist dafür, keinen
    Vertrag mit der NHL einzugehen. Wir sind vertragslos und haben auch keine
    Anfrage, ob wir einen Vertrag machen wollen", sagt Schwarz. Problematisch ist
    dem Verband, Liga und Clubs vor allem, dass unter solchen Vertragswerken
    NHL-Clubs bis im Sommer Spieler aus laufenden Verträgen heraus verpflichten
    können.

    "Die Fristen sind (für die Clubs) tödlich", sagt Schwarz. "Wenn
    ein Spieler im Juli geht, kann man ihn nicht adäquat ersetzen. Beträge von 200
    000 bis 350 000 US-Dollar sind ungenügend. Der Schaden ist wesentlich höher als
    diese Beträge."

    Diese Ansicht darf jedoch hinterfragt werden, denn die
    NHL würde solche Ausbildungsentschädigungen bezahlen, unabhängig ob der Spieler
    einen weiterlaufenden Vertrag hat oder nicht. Top-Spieler in der NLA haben in
    der Regel Ausstiegsklauseln ausgehandelt und können ablösefrei in die NHL
    wechseln, wenn ihre Verträge auslaufen oder sie von Klauseln Gebrauch machen.
    Der EV Zug hat 0 Franken für Raphael Diaz erhalten und der SC Bern 0 Franken für
    Roman Josi, weil es kein Abkommen gibt. Auch für zukünftige sich abzeichnenden
    Abgänge wie bei Damien Brunner oder Leonardo Genoni wird somit wahrscheinlich
    kein Geld ins Schweizer Eishockey fliessen.

    Deswegen haben etwa die
    Schweden, die europäische Nation mit den mit Abstand meisten Abgängen in die
    NHL, sich zu einem Transferabkommen durchgerungen. Dieses sieht bei den Schweden
    nicht nur sechsstellige Entschädigungen für jeden Spielerabgang vor, sondern
    auch dass Spieler, welche den Sprung in die NHL nicht schaffen, anstatt in die
    Farmteams auch für ein Jahr an ihre schwedischen Clubs abgegeben werden
    können.

  • TV-Serien

    • TsaTsa
    • 14. Februar 2012 um 22:01

    sons of anarchy gefällt mir gut. läuft zwar nirgends im deutschsprachigen raum. schau's mir über "my video" an

  • ehemalige Forumsnutzer - Was wurde eigentlich aus...

    • TsaTsa
    • 14. Februar 2012 um 21:19
    Zitat von tiQui.taQua

    und wo ist nicole?? hehehe

    oh gott :wacko: lange zeit bekam ich noch pn von ihr

    aber dem vicente seine sprüche, die vermisse ich

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 13. Februar 2012 um 15:56

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=1USRRFzwR04

    wow !

  • Der KAC (endgültig) in der KRISE!

    • TsaTsa
    • 13. Februar 2012 um 13:46
    Zitat von Mudi

    Also liebe KACler will mich ja nicht einmischen, aber glaubt ihr wirklich dass der Weber ein Wunderwuzzi ist, weil seine States mit dem Farmteam sind ja auch gerade nicht berauschend :rolleyes:

    ich möchte mich auch nicht einmischen, aber Weber ist wirklich kein wundermann und hat ausser ligaerhalte in der NLA nichts wirklich positives erreicht und vorzuweisent. Er wurde ja überall wegen erfolglosikeit gefeuert. So damals als ZSC Lions Trainer wieder in die NLB zurückgradiert, in Langnau wurde man seiner überdrüssig und unsere damalige obere etage unter der leitung von Hug und Co.wusste nichts besseres zu tun, als ihn weil gut freund, zu engagieren, was natürlich auch in die hosen ging.

    Ich wünsche euch trotzdem alles gute mit dem Weber, aber an einen Erfolg, wenn dann nur kurzzeitig, mag ich einfach nicht glauben. Sorry !

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 13. Februar 2012 um 11:37

    Highlight in Rapperswil-Jona: Länderspiel am 04.04.2012
    Erstellt am 14. Februar 2012

    Am Mittwoch, 4. April 2012 (19.45 Uhr) spielt die Schweizerische
    Eishockey-Nationalmannschaft in der Diners Club Arena Rapperswil gegen Finnland. Der Vorverkauf startet am kommenden Dienstag, 14. Februar um 14.00 Uhr.

    Wer sich also ein „spontanes Valentinsgeschenk“ für einen Eishockeyfan sichern möchte, kann am Dienstag Tickets ab 14 Uhr erwerben – online auf
    http://lakers.showare.ch/, http://www.ticketportal.ch/, http://www.ticketcorner.ch/
    in der Geschäftsstelle der Rapperswil-Jona Lakers (Walter-Denzler-Strasse 3, 8640 Rapperswil-Jona) und bei allen Ticketportal- und Ticketcorner-Verkaufsstellen .ErlebenSie die Schweizer Nationalmannschaft live in ihrer heissen Vorbereitungsphase auf die IIHF Weltmeisterschaft in Helsinki/FIN und Stockholm/SWE.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • TsaTsa
    • 12. Februar 2012 um 08:46

    habe letzthin eine 2 LP's von meinem vater bekommen, Deep Purple und Whitesnake
    das stück "keep on moving" gefällt mir schaurig gut

    http://www.youtube.com/watch?v=pE8fYd0FevI

    david coverdale mit "salow an' easy " und einige schöne balladen tun es mir auch an

    http://www.youtube.com/watch?v=b9uFNHvDBVg&feature=related

  • Weltgeschehen

    • TsaTsa
    • 12. Februar 2012 um 08:15

    Pop-Diva Whitney Houston mit 48 Jahren gestorben


    Amerikanischer Superstar in einem Hotelzimmer in Los Angeles tot
    aufgefunden


    http://www.nzz.ch/nachrichten/pa…1.14985659.html

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 11. Februar 2012 um 18:18

    heute gabs einfach nur schnipo und salat, am abend belegte brötchen

    morgen nehme ich mir die zeit für ein mit früchten gefüllter schweinebraten, kartoffelknödel und wirsinggemüse

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