Jetzt auch amtlich! Robbie EARL verlässt die Bullen Richtung Rapperswil.
wurde von rappi bisher aber noch nicht bestätigt. Vielleicht kommts noch
Jetzt auch amtlich! Robbie EARL verlässt die Bullen Richtung Rapperswil.
wurde von rappi bisher aber noch nicht bestätigt. Vielleicht kommts noch
Hier noch ein interessanter artikel zur abstimmung 6 wochen ferien für alle
frage TsaTsa wie ist die stimmung zum thema 6 wochen mindesturlaub und 22 stutz mindestlohn in der schweiz? was ist deine meinung zu diesen themen? haben diese abstimmungen eine chance?
Ich selber habe für 6 wochen urlaub für alle abgestimmt. Jedoch von den medien vernimmt man, dass die Neinsager überhand nähmen und diese abstimmung den bach ab gehen würde.Überall hangen nun Plakate mit der Überschrift "Mehr Ferien = weniger Jobs "
Die Volksinitiative will, dass alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen Anspruch auf mindestens sechs Wochen bezahlte Ferien pro Jahr erhalten. dieser meinung bin ich auch, nicht nur für mein eigenes interesse, obwohl ich mich über 5 wochen ferien nicht beklagen muss. Aber ich denke auch an verkäufer/innen, service-angestellte und an jene die in Krankenhäuser arbeiten und noch viele andere mehr, denen nur 4 wochen ferien zur verfügung stehen. Dies ist von kanton zu kanton anders und man sollte mal endlich mit dem "kantönligeist" aufhören.
Bundesrat und Parlament empfehlen, die Initiative abzulehnen. Der Nationalrat hat die Initiative mit 122 zu 61 Stimmen bei 2 Enthaltungen abgelehnt, der Ständerat mit 32 zu 10 Stimmen ohne Enthaltungen. ich möchte ja gerne wissen wieviel Urlaub diese parlamentarier beanspruchen.
http://www.jenk.ch/wordpress/wp-c…ninitiative.gif
So siehts momentan aus.
und betreffend der mindestlöhne in der schweiz. Naja ich bin für 25.-Fr pro Stunde oder 4'000 Mindestlohn pro Monat. Auch das ist eigentlich zuwenig, in anbetracht mit dem was die Bundeshäusler mit dem beine auf den Pult und Zeitungslesen und ab und zu mal den Mund auf machen verdienen. Eigentlich müsste man diesen den Lohn kürzen und nicht den braven "Büezern".
Betreffend der Ferieninitiative hoffe ich dass die ja-sager aufholen.
Spiel 3: HC Davos - ZSC Lions
Spiel 3 zwischen dem HC Davos und den ZSC Lions wird am kommenden Dienstag auf SF 2 übertragen. Somit wird die Partie um 20:15 Uhr angepfiffen.
Leckerbissen für's eisbaerli ![]()
Spielmodus NLA ... so viel zum Thema auch die CH darf wählen....
aber nur in der NLB
hab da eine Frage
Robbie Earl zu Rapperswil?
Laut "Sonntagsblick" soll Robbie Earl für die kommende saison bei den Rapperswil-Jona Lakers unterschrieben haben. Die meldung enstamme aus österreichischen quellen und der transfer werde nächstens bekanntgegeben.
Wieviel wahres ist da dran?
grats nach rappi schazt ja sensationell gut aus
danke, aber noch ist nicht aller tage abend. wir müssen 4x gewinnen
Zug problemlos, Klatsche für den HCD
Die zweite Playoff-Runde hat es in sich: Zug und Fribourg feiern Auswärts-Siege. Auch der SCB gewinnt sein zweites Spiel. Die Davoser sind in Zürich chancenlos und gehen gleich mit 6:1 unter.
Playoff-Viertelfinal, 2. Runde
ZSC Lions - Davos 6:1 (2:1, 0:0, 4:0) Stand 2-0
Tore: 3. Tambellini (Ambühl) 1:0. 10. Pittis (Monnet/Ausschluss Steinmann) 2:0. 17. Untersander (Jan von Arx) 2:1. 43. Bühler (Baltisberger, Schäppi) 3:1. 47. Bastl (Pittis, Seger/Ausschluss Wieser) 4:1. 51. Bärtschi (Kenins) 5:1. 55. Bärtschi (Cunti, Kenins) 6:1.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Camperchioli (verletzt), Ziegler, Murphy und Down (alle überzählig). Davos ohne Reto von Arx, Sciaroni, Guggisberg, Joggi (alle verletzt) und Jinman (überzählig). - Timeout Davos (10.). - 14. Pfostenschuss Seger.
Biel - Zug 1:4 (0:2, 0:0, 1:2) Stand 0-2
Tore: 12. Metropolit 0:1. 16. Damien Brunner (Metropolit/Ausschlüsse Fröhlicher, Zigerli) 0:2. 49. Holden (Fabian Schnyder) 0:3. 52. Beaudoin (Bordeleau/Ausschluss Chiesa) 1:3. 59. (58:23) Ruefenacht (Holden) 1:4 (ins leere Tor).
Bemerkungen: Biel ohne Ehrensperger, Wellinger, und Marc Wieser, Zug ohne Erni, Casutt (alle verletzt) und Pirnes (überzähliger Ausländer). -- Timeout Biel (48.).
Bern - Kloten Flyers 6:3 (2:3, 2:0, 2:0) Stand 2-0
Tore: 3. Rüthemann (Plüss/Ausschluss Berger!) 1:0. 15. (14:09) Plüss (Rüthemann, Kwiatkowski/Ausschluss Schelling) 2:0. 16. (15:16) Wick (Jenni) 2:1. 18. (17:25) Jenni (Stancescu, Hollenstein/Ausschluss Reichert) 2:2. 20. (19:06) Liniger (Jenni, Hollenstein/Ausschluss Déruns) 2:3. 25. Gardner (Ausschluss Bodenmann) 3:3. 30. Gardner (Rüthemann/Ausschluss Nylander) 4:3. 43. Reichert (Scherwey, Ritchie) 5:3. 49. Dumont 6:3.
Bemerkungen: SCB ohne Roche, Morant, Lötscher(alle verletzt), Meier, Brunner, Vigier (alle überzählig), Kloten ohne Sven Berger, Nordgren, Lemm, Kellenberger (alle verletzt). 15. Timeout von Kloten. 45. Pfostenschuss von Gardner.
Lugano - Fribourg-Gottéron 2:4 (0:0, 1:2, 1:2) Stand 1-1
Tore: 35. Kamber 1:0. 37. (36:18) Bykow (Hasani) 1:1. 38. (37:15) NGoy (Jeannin, Knöpfli) 1:2. 46. Plüss (Bykow, Sprunger) 1:3. 60. (59:08) Knöpfli (Tristan Vauclair) 2:4.
Bemerkungen: Lugano ohne Niedermayer, Rintanen, Hirschi, Simion und Kostner (alle verletzt), Fribourg ohne Rosa, Abplanalp (beide verletzt) und Lüssy (überzählig). 25. Lattenschuss Collenberg. 29. Lattenschuss Reuille. 59:45 Timeout Lugano. Lugano ab 59:45 ohne Goalie.
Playout-Halbfinal, 2. Runde
Rapperwil-Jona - Genève-Servette 5:3 (3:1, 0:1, 2:1) Stand 2-0
Tore: 4. Brendl (Reid, Lemm) 1:0. 7. Brendl (Geyer, W ichser/Ausschluss Pothier) 2:0. 17. Hürlimann (Rizzello) 3:0. 20. (19:41) Flurin Randegger (Friedli) 3:1. 33. Trachsler (Fata/Ausschluss Rubin!) 3:2. 42. Suri (Keller, W ichser) 4:2. 45. Bezina (Vampola) 4:3. 57. Camenzind (Roest, Burkhalter/Ausschluss John Fritsche) 5:3.
Bemerkungen: Rapperwil-Jona ohne Maurer, Gmür, Riesen (alle verletzt), Niinimaa, Welti, Neukom (alle überzählig), Genève-Servette ohne Gautschi, Salmelainen, Walsky, Rivera, Paul Savary (alle verletzt). 53. Timeout von Genève-Servette, ab 59:21 ohne Goalie.
Ambri-Piotta - Langnau 1:3 (0:0, 0:2, 1:1) Stand 0-2
Tore: 28. Pelletier (Kurtis McLean, Di Pietro) 0:1. 31. Kurtis McLean (Esche) 0:2. 45. Hofmann (Kutlak, Pestoni) 1:2. 55. Schilt (Pelletier) 1:3.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Botta, Westrum, Murovic, Martin Kariya (alle verletzt), Landry und Kohn, Langnau ohne Polack (alle überzählige Ausländer), Lardi, Gustafsson, Simon Lüthi, Sandro Moggi (alle verletzt) und Kim Lindemann (krank). -- Pfostenschuss Popovic (36.). -- Timeout Ambri (55.).
Heute zum znacht und zur stärkung unserer eishockeyseelen und kehlen einen währschaften und würzigen Kartoffelsalat mit gekochtem schinken und gebackenen fleischkäse
habe vorhin erfahren dass schon am kommenden Dienstag ein Spiel der Playoffs gezeigt wird.
HCD-Schock: Reto von Arx und Back verletzt
Das Verletzungspech nimmt kein Ende. Beim HC Davos haben sich am Donnerstag im ersten Play-off-Viertelfinalspiel gegen die ZSC Lions (2:4) zwei weitere Spieler Blessuren zugezogen: Reto von Arx erlitt einen Fingerbruch, René Back eine Ellbogenverletzung.
Dem Davoser Stürmer Reto von Arx droht das Saisonende. Ein Schuss seines Verteidigerkollegen Beat Forster traf von Arx in der 20. Spielminute des ersten Play-off-Viertelfinalspiels gegen die ZSC Lions (2:4) an der Hand. Dabei brach sich der Berner einen Finger.
Von Arx wird am Freitag operiert. Für die zweite Play-off-Partie am Samstag fällt er aus. Offen ist derzeit, ob die Verletzung das vorzeitige Saisonende bedeutet.
Offenbar weniger gravierend ist die Blessur bei René Back. Der Verteidiger war nach einem harten, aber fairen Check eines Zürchers an der Bande mit dem Ellbogen auf dem Eis geprallt. Wegen der Schleimbeutelblessur ist Back am Samstag bei Spiel 2 der Viertelfinalserie in Zürich zumindest fraglich. (kk)
Quelle: suedostschweiz.ch
hoffentlich bekommt der untersuchungshaft, wenn nicht ist er bald weg und die schweiz sieht ihn nie wieder. sobald der seine seine strafe in der schweiz beglichen hat, könnts ihn nach österreich ausliefern, weil da hat er auch noch genug offene rechnungen...
immer wieder nur zum auf den kopf greifen, dass sich die fußballvereine in europa nicht besser informieren wer die potentiellen gönner sind.
ja was hat sich der denn bei euch geleistet?
so, nachdem Xamax mit supermann Tschagajew von der Bildfläche verschwunden ist, droht dies nun auch dem FC Genf-Servette
http://sport.ch.sportalsports.com/sportch/genera…0214900000.html
fällt die liga auseinander?
1. Was passiert mit dem Spielplan?
Liga-Boss Heinrich Schifferle sagt gegenüber BLICK: «Wir arbeiten mit Hochdruck an einem neuen Spielplan.» Ziel wird es sein, dass jedes Wochenende vier Spiele stattfinden. Allerdings ist diese Variante derart unrealistisch, dass es wohl beim alten Spielplan bleiben dürfte. Das heisst: Es gäbe pro Runde meistens nur drei Spiele.
2. Was geschieht mit den Resultaten der Servette-Spiele?
Die Resultate der ersten Meisterschaftshälfte würden bestehen bleiben und die drei bisherigen Spiele nach der Winterpause gestrichen. Pechvogel ist YB, das Servette zum Auftakt mit 3:1 besiegte. Im Glück wären GC und Sion, die gegen die Genfer verloren.
3. Spielt Servette am Samstag in Thun?
Ja! Die Liga rechnet fest damit. Man sei in Kontakt mit den Klub-Verantwortlichen. Über den Konkurs wird erst nächste Woche entschieden. Auch die Servette-Spieler gehen von einem Match in Thun aus. «Vermutlich reicht das Geld aber nicht mehr für ein Hotel», bemängelt ein Spieler, der anonym bleiben möchte. «Es bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als am Matchtag von Genf ins Berner Oberland zu fahren.»
4. Was droht Präsident Majid Pishyar?
Im Gegensatz zu Xamax-Tschetschene Bulat Tschagajew (Urkundenfälschung) hat sich der Iraner keine offensichtliche Straftaten zu Schulden kommen lassen. Dennoch droht ihm wegen Fluchtgefahr Untersuchungshaft. Letztlich muss Pishyar mit einer Verurteilung wegen Misswirtschaft rechnen.
5. Wer steigt auf, wer steigt ab? Gibt es eine Barrage?
Muss nach Xamax auch Servette aus der Tabelle gestrichen werden, ist Sion trotz minus vier Punkten gerettet! Es gäbe weder einen Absteiger noch eine Barrage. Aus der Challenge League würden zwei Klubs direkt aufsteigen. Hinter St. Gallen, das fast schon durch ist, wirds heiss. Gleich drei Teams haben gleich viele Punkte – Bellinzona, Chiasso und Aarau.
6. Wer steigt dann aus der Challenge League ab?
Ursprünglich hätten sechs von sechzehn Teams in die künftige 1. Liga Promotion absteigen sollen. Von einer Todessaison war die Rede. Mit dem Out von Xamax und Servette sinds dann nur noch die letzten vier. Zurzeit sind das Brühl, Kriens, Delémont und Wohlen.
7. Was passiert mit den Spielern?
Die Spieler wären sofort vertragslos und damit ablösefrei zu haben. Nur ist das Transferfenster schon geschlossen. Die Liga dürfte sie als Opfer eines Konkurses als Härtefall einstufen, womit sie sich doch noch einem neuen Verein anschliessen könnten. Finden sie keinen Klub, bleibt ihnen nur der Gang aufs Arbeitsamt zum Stempeln.
Spektakulärer Auftakt in die Playoffs. In der ersten Runde der Viertelfinals feierten gleich drei Teams Auswärts-Erfolge. Einzig Zug gelang beim 3:1 gegen Biel ein Heimsieg.
Playoff-Viertelfinal, 1. Spiel
Zug - Biel 3:1 (1:0, 2:1, 0:0)
Tore: 19. Brunner (Holden) 1:0. 37. (36:03) (Rüfenacht/Ausschluss Wozniewski!) 2:0. 37. (36:50) Preissing (Bordeleau/Ausschluss Wozniewski) 2:1. 40. (39:13) Schnyder (Brunner, Wozniewski) 3:1.
Bemerkungen: Zug ohne Erni (verletzt) und Pirnes (überzählig), Biel ohne Wieser, Ehrensperger, Wellinger und Lauper (alle verletzt). 54. Timeout Biel. Biel zwischen 57:25 und 58:14 sowie 58:17 und 58:44 ohne Goalie.
Stand 1-0 EV Zug
Kloten Flyers - Bern 2:3 (1:1, 1:0, 0:2)
Tore: 9. Santala (Nylander, Wick/Ausschluss Neuenschwander) 1:0. 11. Déruns (Ritchie, Dumont) 1:1. 24. Stancescu (Liniger, Du Bois/Ausschluss Neuenschwander) 2:1. 49. Dumont (Ritchie, Berger/Ausschluss Westcott) 2:2. 57. Déruns (Vermin) 2:3.
Bemerkungen: Kloten ohne Sven Berger, Lemm (beide verletzt), Nordgren (krank), Sutter und Keller (beide überzählig). Bern ohne Morant, Roche (beide verletzt), Meier, Vigier und Brunner (alle überzählig). - 40. Pfostenschuss Blum.
Stand 1-0 SC Bern
Davos - ZSC Lions 2:4 (1:1, 1:0, 0:3)
Tore: 10. (9:46) Pittis (Ausschluss Bürgler) 0:1. 10. (9:59) Sieber (Corsin Camichel) 1:1. 23. Back (Dino Wieser, Steinmann/Aussschluss Pittis) 2:1 (Strafe angezeigt). 46. Schäppi (Monnet) 2:2. 59. (58:38) Kolnik (Ambühl) 2:3. 60. (59:51) Patrik Bärtschi (Tambellini) 2:4 (ins leere Tor).
Bemerkungen: Davos ohne Sciaroni, Guggisberg und Joggi, ZSC Lions ohne Camperchioli (alle verletzt), Ziegler, Cory Murphy und Down (alle überzählig). 60. (59:40) Timeout Davos, danach bis 59:51 ohne Torhüter.
Stand 1-0 ZSC Lions
Fribourg - Lugano 2:3 (0:2, 1:1, 1:0)
Tore: 5. Reuille (Jörg, Conne) 0:1. 7. Brady Murray (Brett McLean, Daniel Steiner) 0:2. 29. Sprunger (Birbaum, Bykow/Ausschlüsse Ulmer; Gamache) 1:2. 37. Romy (Ulmer, Domenichelli) 1:3. 58. Bykow (Sprunger, Benny Plüss) 2:3.
Bemerkungen: Fribourg ohne Rosa, Lugano ohne Hirschi, Rob Niedermayer, Simeon, Kostner (alle verletzt), Rintanen, Burki und Sertich (alle überzählige Ausländer). - Pfostenschüsse: Loeffel (8.), Gamache (34.). - Timeouts: Fribourg (7.); Lugano (59:58).
Stand 1.0 Lugano
Playout-Halbfinal, 1. Spiel
Genève-Servette - Rapperswil-Jona 2:3 (1:1, 1:0, 0:2)
Tore: 8. Rubin (Hecquefeuille) 1:0. 11. Suri (Gmür) 1:1. 40. (39:07) Samuel Friedli (Mercier) 2:1. 48. Reid (Ausschluss Roland Gerber) 2:2 (Eigentor Gian-Andrea Randegger) 2:2. 60. (59:13) Burkhalter (Jordy Murray, Roest) 2:3.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Walsky, Vukovic, Salmelainen, Rivera, Gautschi und Paul Savary, Rapperswil-Jona ohne Maurer, Siren, Welti, Riesen (alle verletzt) und Niinimaa (krank).
Stand 1-0 Lakers
SCL Tigers - Ambri-Piotta 4:3 (1:0, 1:1, 1:2, 1:0) n.V.
Tore: 6. Pelletier (Genazzi, Di Pietro) 1:0. 22. Perrault (Raffainer) 1:1. 24. Simon Moser (Nüssli, Lukas Haas) 2:1. 46. Trevor Meier (Noreau) 2:2. 49. (48:07) Nüssli (Genazzi) 3:2. 50. (49:58) Pestoni (Ausschluss Stettler) 3:3. 76. Genazzi (Tobias Bucher) 4:3.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Lardi, Gustafsson, Simon Lüthi, Leblanc, Sandro Moggi (alle verletzt), Polack und Brem (beide überzählig), Ambri-Piotta ohne Murovic, Botta, Westrum, Kariya (alle verletzt), Kohn, Landry, Lachmatow, Incir und Sidler (alle überzählig). Timeout Ambri-Piotta (32.).
Stand 1-0 SCL Tigers
Doch, denn Lausanne soll endlich mal den Aufstieg schaffen
sicher nicht. dann hätten wir 3 welsche und drei berner clubs im A, da stimmt das verhältnis nicht mehr. dann müsste halt der club aus dem tal der heulenden winde abesteigen ![]()
für rappi hoffe ich einfach den ligaerhalt.
meine favoriten für den schweizer meister sind kloten und fribourg, natürlich ohne gewähr.
mehr kann ich noch nicht dazusagen, muss die erst mal ein bis zwei partien spielen sehen.
und ich hoffe natürlich das es keinen absteiger gibt
Spengler Cup: Die letzte HCD-Offerte
Der HC Davos hat den NLA-Klubs bezüglich Spengler Cup eine neu überarbeitete Offerte per E-Mail übermittelt. Mit Poststempel vom 29. Februar werden auch alle Präsidenten die Offerte per Post erhalten.
Die Nationalliga hat vom HCD ultimativ per Ende Februar eine neue Offerte verlangt und damit gedroht, sonst während der Altjahrswoche die Meisterschaft durchzuspielen. HCD-Präsident Gaudenz F. Domenig hat seine Offerte in einem Punkt nachgebessert: Die zehn NLA-Klubs, die nicht am Turnier teilnehmen, sollen jedes Jahr rund 50 000 Franken pauschal erhalten, und die Entschädigung für Spieler, die fürs Turnier freigestellt werden (vor allem die Kanadier) wird erhöht. Alles in allem kostet diese Lösung den HCD jedes Jahr rund 600 000 Franken.
HCD will langfristige Lösung
Aber bei der Vertragsdauer beharrt Domenig auf einer langfristigen Lösung. Konkret: Um dem HCD Planungssicherheit zu geben, soll die neue Abmachung zehn Jahre lang gültig sein. Ohne Anpassung der Entschädigungen an die Teuerung. Die Liga will höchstens eine Vertragsdauer von drei oder vier Jahren. Inzwischen ist auch klar, dass der neue Eishockey-TV-Vertrag nicht unterschrieben wird, bis das Problem zwischen der Liga und dem HCD gelöst ist.
Gemäss HCD-Präsident Domenig ist es die letzte Offerte. Wenn die Liga diesen Vorschlag nicht annehme, dann gebe es gar kein echtes Interesse an einer Lösung. Dann solle man halt durchspielen. (so)
Ab kommenden Donnerstag, 8.3. 2012 überträgt SF2 jeweils ein Spiel der Playoffs nach Wahl
Ehrensperger und Wieser fallen aus
Schlechte Kunde für den EHC Biel. Die Seeländer müssen zum Playoff-Auftakt gegen den EV Zug auf die beiden Angreifer Marc Wieser und Gianni Ehrensperger verzichten. Letzterer leidet an einer Oberschenkelverletzung und fällt 4 bis 6 Wochen aus. Wieser erlitt eine Prellung des Mittelfussknochen und verpasst die ersten beiden Spiele. Fraglich ist der Einsatz von Thomas Wellinger, der ebenfalls an einer Fussverletzung laboriert.
Geiger bleibt bei Rapperswil-Jona
Die Rapperswil-Jona Lakers schliessen mit ihrem Verteidiger Marc Geiger eine neue vertragliche Vereinbarung, die bis zum Saisonende 2013/2014 gilt.
Geiger stiess im November 2011 zu den Lakers. Sein Probevertrag wurde einen Monat später bis zum Saisonende und nun um weitere zwei Jahre verlängert.
Stancescu bleibt in Kloten
Der 27-jährige Kloten-Captain Victor Stancescu hat seinen im Jahr 2013 auslaufenden Vertrag mit den Kloten Flyers frühzeitig um 2 weitere Jahre bis 2015 verlängert.
Der kampfstarke Stürmer mit Scorerqualitäten hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Spieler und Leader der Flyers entwickelt.
bei euren speisen muss ich fast jedesmal googeln um eben diese speisen zu identifizieren ![]()
bei uns gabs hausgmachte chässpätzli mit apfelmus und wer wollte bekam noch einen rest geschnetzeltes schweinefleisch mit sauce dazu
Lugano: Saisonende für Niedermayer
Rob Niedermayer wird diese Saison definitiv nicht mehr im Dress des HC Lugano spielen können.
Die Tests nach seiner Rückkehr aus Kanada ergaben, dass sein verletztes rechtes Knie die Belastungen eines Spiels nicht standhalten können.
Der HC Lugano teilt ausserdem mit, dass er für die Auswärtsspiele 250 Tickets im Gästeblock zur Verfügung gestellt erhält. Interessenten können sich an sede@hclugano.ch wenden.
Der Wertvollste: Berra gewinnt ''MVP''-Wahl
Zum neunten Mal liessen der "Tages-Anzeiger" und die "Tribune de Genève" alle Trainer und Captains die besten Spieler der NLA-Saison wählen. Zum "MVP" erkoren die Fachleute Biels Goalie Reto Berra.Berra, ohne den die Bieler zweifelsfrei keinen Playoff-Platz erkämpft hätten, holte sich die Auszeichnung knapp vor Zugs Stürmer Damien Brunner (10:9 Stimmen).
Kossmann schlägt Del Curto
Der beste Skorer der "Regular Season" wurde indes unangefochten zum besten Stürmer gewählt. Brunner wird ab Donnerstag sicher versuchen, sich an Berra zu "rächen", trifft er doch im Playoff-Viertelfinal mit dem EVZ auf die Seeländer.
Umstritten war auch die Wahl zum besten Coach. Fribourgs Hans Kossmann setzte sich ebenfalls mit 10:9 Stimmen gegen den Davoser Dauerbrenner Arno del Curto durch. Die weiteren "Awards" gehen an Micki DuPont (Kloten/bester Verteidiger) und Luca Cunti (ZSC Lions/Aufsteiger)
Zahltag für den Nachwuchs
Die Eishockey-Topskorer sammeln 151 000 Franken
Das Ritual bereitet dem Schweizer Eishockey Jahr für Jahr Freude. Einen Wimpernschlag vor Play-off-Beginn lädt der Liga- und Verbandssponsor Postfinance jeweils zur letzten Feierstunde vor der Meisterparty. Diesmal wurden die Topskorer der zwölf A-Klubs im pittoresken Berner Kornhauskeller für ihre Fertigkeiten belohnt.
Der Finanzkonzern lässt 200 Franken pro Skorerpunkt springen. In der Summe ergab dies nach der Qualifikation den Betrag von 151 000 Franken, der den Junioren der Klubs zugutekommt. Traditionsgemäss wendet die Postfinance nochmals den gleichen Betrag auf, um die Nachwuchsarbeit des Verbandes zu unterstützen. Insgesamt sind auf diese Weise in den letzten zehn Jahren rund 3,5 Millionen ins Eishockey geflossen. Das Total vom Vorjahr (328 000) konnte zwar nicht erreicht werden, dennoch fand die Topskorer-Ehrung unter besonders denkwürdigen Umständen statt. Zum ersten Mal standen zwei Schweizer an der Spitze: Der Zuger Wirbelwind Damien Brunner war um neun Punkte besser als der Freiburger Scharfschütze Julien Sprunger.
In der von einer munteren Fragerunde begleiteten Check-Übergabe zeigte sich bei den Protagonisten dann auch, dass Kaltblütigkeit und Rhetorik nicht unbedingt im Einklang stehen müssen. Den Smalltalk mit der TV-Moderatorin Steffi Buchli am souveränsten meisterte Kurtis McLean (SCL Tigers). Der Zürcher Jeff Tambellini bestach vor allem durch sein smartes Lächeln, das bei den weiblichen Fans im Hallenstadion sehr gut ankommt. Und wäre verbale Schlagfertigkeit im Play-off eine entscheidende Kategorie, so hätten die Titelanwärter aus Kloten (Tommi Santala) und Davos (Petr Sykora) einen ganz schweren Stand.
PostFinance Topscorer NLA
1. Damien Brunner, Zug, 60 Punkte, CHF 12000
2. Julien Sprunger, Fribourg, 51, 10200
3. Jaroslav Bednar, Lugano, 50, 10000
4. Petr Sykora, Davos, 49, 9800
5. Jeff Tambellini, ZSC Lions, 45, 9000
6. Tommi Santala, Kloten, 44, 8800
7. Byron Ritchie, Bern, 43, 8600
8. Kurtis McLean, SCL Tigers, 42, 8400
9. Alain Miéville, Biel, 34, 6800
10. Rico Fata, Servette, 33, 6600
11. Maxim Noreau, Ambrì, 30, 6000
12. Stacy Roest, Rapperswil, 28, 5600
PostFinance Topscorer NLB
1. Jeff Campbell, Langenthal, 68 Punkte, CHF 6800
2. Marco Charpentier, La Chaux-de-Fonds, 60, 6000
3. Oliver Setzinger, Lausanne, 58, 5800
4. Luca Triulzi, Visp, 51, 5100
5. Derek Cormier, Sierre, 50, 5000
6. Stéphane Roy, Ajoie, 49, 4900
7. Marty Sertich, Olten, 45, 4500
8. Timo Koskela, GCK Lions, 42, 4200
9. Jonathan Roy, Basel, 35, 3500
10. Andreas Küng, Thurgau, 34, 3400
...Apropos Biel, hier ein Artikel über den Bieler Goalie...
nein, er wird von uns abgeworben
im ernst, für biel wäre das gar nicht gut. denn hätten sie den Berra nicht gehabt, wären sie nie soweit gekommen.
Biel holt letzten Playoff-Platz
NLA, 50. Runde (25.2.12)
Biel - Davos 1:4 (1:1, 0:1, 0:2)
Tore: 7. Gaëtan Haas (Spylo) 1:0. 16. Taticek (Rizzi) 1:1. 23. Reto von Arx (Sykora) 1:2. 52. Dino Wieser (Back) 1:3. 57. Sykora (Rizzi/Ausschluss Back!) 1:4 (ins leere Tor).
Bemerkungen: Biel ohne Wellinger, Lauper (beide verletzt) und Chabada (überzählig), Davos ohne Sciaroni, Bürgler, Guggisberg, Marha und Joggi (alle verletzt). 57. (56:25) Timeout Biel. Biel von 56:32 bis 56:56 ohne Torhüter.
ZSC Lions - Genève-Servette 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)
Tore: 10. Ambühl (Bastl, Monnet) 1:0. 56. Patrik Bärtschi (Tambellini, Ambühl) 2:0. 59. Kenins (Tambellini) 3:0 (ins leere Tor).
Bemerkungen: ZSC Lions ohne McCarthy, Blindenbacher, Cunti, Camperchioli, Flüeler, Schommer (alle verletzt) und Down (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Gautschi, Salmelainen, Walsky, Rivera, Schneeberger und Paul Savary (alle verletzt).
Kloten - Fribourg 3:2 (2:1, 0:1, 0:0, 0:0) n.P.
Tore: 5. Liniger (DuPont, Nylander/Ausschlüsse Afanassenkow, Collenberg) 1:0. 7. (6:07) Westcott (Nylander/Ausschlüsse Lukas Gerber; Stancescu) 2:0. 7. (6:51) Sprunger (Jeannin, Dubé/Ausschlüsse DuPont, Stancescu; Lukas Gerber) 2:1. 35. Gamache (Jeannin, Dubé/Ausschluss Schelling) 2:2.
Penaltyschiessen: Stancescu 1:0, Afanassenkow -; Liniger -, Brügger -; Nylander -, Sprunger -; Wick -, Jeannin -; Santala -, Benny Plüss -.
Bemerkungen: Kloten ohne Berger, Jacquemet, Romano Lemm (alle verletzt) und Nordgren (überzähliger Ausländer), Fribourg ohne Abplanalp, Lüssy, Vauclair, Rosa, Barinka (alle verletzt). - Timeout Fribourg (60.).
Bern - Ambri-Piotta 1:4 (0:0, 0:3, 1:1).
Tore: 22. Hofmann (Elias Bianchi, Kohn) 0:1. 27. Duca (Lachmatow, Pascal Müller) 0:2. 37. Duca (Perrault, Kutlak/Ausschlüsse Philippe Furrer, Höhener) 0:3. 44. Ritchie (Jobin, Pascal Berger) 1:3. 56. Kutlak 1:4.
Bemerkungen: Bern ohne Gardner, Morant, Roche, Lötscher (alle verletzt), Kinrade und Adrian Brunner (überzählig), Ambri-Piotta ohne Pestoni, Murovic, Mattia Bianchi, Botta, Walker, Westrum, Kariya (alle verletzt), Bäumle (krank), Incir, Uinter Guerra, Noreau und Schaefer (alle überzählig). Lattenschuss Ritchie (23.). Timeout Ambri-Piotta (36.). Lachmatow verletzt ausgeschieden (60.).
Zug - Lugano 0:1 (0:0, 0:0, 0:1).
Tor: 46. Reuille (Sannitz) 0:1.
Bemerkungen: Zug ohne Markkanen (überzähliger Ausländer), Duri Camichel (krank) und Erni (verletzt), Lugano ohne Bednar, Burki (beide überzählige Ausländer), Rob Niedermayer, Hirschi, Kostner, Rintanen und Nummelin (alle verletzt).
SCL Tigers - Rapperswil-Jona Lakers 1:3 (1:1, 0:1, 0:1)
Tore: 8. Camenzind (Jordy Murray, Gmür/Ausschlüsse Popovic, Hürlimann) 0:1. 14. Simon Moser (Lukas Haas, Claudio Moggi) 1:1. 32. Suri (Geyer, Wi chser/Ausschluss Kim Lindemann) 1:2. 60. (59:59) Burkhalter 1:3 (ins leere Tor).
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Lardi, Reber, Gustafsson, Simon Lüthi, Leblanc, Sandro Moggi (alle verletzt) und McLean (überzählig), Rapperswil-Jona Lakers ohne Riesen, Maurer, Sirén, Welti, Gailland, Manzato (alle verletzt) und Niinimaa (überzählig). Burkhalter verschiesst Penalty (33.). 59. (58:57) Timeout SCL Tigers, danach bis 59:59 ohne Torhüter.
Playoff-Paarungen / Playout-Paarungen
Playoffs
Zug – Biel
Davos – ZSC Lions
Fribourg – Lugano
Kloten – SC Bern
Playouts
Servette – Rapperswil
Langnau – Ambri-Piotta
Die ersten Spiele werden am 1. März ausgetragen.