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  3. TsaTsa

Beiträge von TsaTsa

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 25. März 2012 um 09:42

    Kloten vor Ausverkauf

    Laut Meldungen von "Blick" und der "Neuen Zürcher Zeitung" stehen die Kloten Flyers vor dem Ausverkauf. Der Präsident Jürg Bircher soll bereits damit begonnen haben, der Konkurrenz Spieler anzubieten.

    So soll Bircher, der gerüchteweise in den nächsten Monaten sein Präsidentenamt niederlegen dürfte, mindestens Bern, Davos, Fribourg, Lugano und die ZSC Lions kontaktiert haben. Zu haben seien sämtliche Spieler, selbst der Nationalverteidiger Patrick von Gunten, den man eigentlich aus Schweden zurückgeholt hat. Die sportliche Führung und Spieler seien darüber aber noch nicht informiert worden. Bircher begründe den Schritt damit, dass das Budget gesenkt werden muss. Mit Ablösesummen könnte man auch Löcher der laufenden Saison stopfen, bislang scheinen die Klotener aber für solche Forderungen noch keine Abnehmer gefunden zu haben. Der Club habe zudem mehrere offene Forderungen. Der ehemalige Konditionstrainer Juhani Hirvönen hat Kloten auf drei Jahressaläre betrieben, für den 31. Mai ist ein Gerichtstermin angesetzt. Bei Kimmo Rintanen gebe es offene Steuerrechnungen, für deren Begleichung sich der Club verpflichtet habe und Radek Hamr fordert Geld, nachdem sein Vertrag im letzten Herbst aufgelöst worden war.

  • Playoffs 2012

    • TsaTsa
    • 25. März 2012 um 08:55

    Sackstarker Huet hält Fribourg am Leben
    Cristobal Huet ist beim 2:1-Sieg nach Penaltyschiessen der Fribourger in Bern der Matchwinner. Die Romands verkürzen in der Playoff-Halbfinalserie auf 1:3.

    Ambri muss in Liga-Quali
    Servette schafft Ligaerhalt nach Sieg in Penaltyschiessen
    Ambri-Piotta bleibt auch in der 2. Runde der Abstiegs-Playoffs ohne Sieg. Die vierte Partie gegen den Genève-Servette HC geht mit 2:3 nach Penaltyschiessen verloren.

    Lions demütigen EVZ 5:1 und sind im Final!
    Die ZSC Lions verpassen dem EV Zug eine weitere schallende Ohrfeige. Die Zürcher ziehen mit dem Gesamtskore von 4:0 in den Playoff-Final ein.

    ZSC Lions - Zug 5:1 (1:0, 3:0, 1:1)
    Tore: 11. Patrik Bärtschi (Tambellini) 1:0. 29. Ambühl (Tambellini, Down) 2:0. 33. Schäppi (Penalty) 3:0. 35. Schäppi (Monnet) 4:0. 47. Tambellini (McCarthy/Ausschluss Blindenbacher!) 5:0. 49. Oppliger (Sven Lindemann, Rüfenacht) 5:1.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Pittis, Camperchioli (beide verletzt), Cory Murphy und Schommer (beide überzählig), Zug ohne Wozniewski und Duri Camichel (beide verletzt). - 12. Down verschiesst Penalty. - 28. Pfostenschuss McCarthy. - 38. Timeout Zug.

    Bern - Fribourg 1:2 (1:1, 0:0, 0:0, 0:0) n.P.
    Tore: 7. Dumont (Pascal Berger, Ritchie) 1:0. 9. Tristan Vauclair (Loeffel/Ausschluss Heins!) 1:1. - Penaltyschiessen: Ritchie - (daneben), Benny Plüss - (gehalten); Pascal Berger - (gehalten), Hasani - (gehalten); Philippe Furrer - (gehalten), Sprunger - (gehalten); Reichert - (gehalten), Gamache 0:1; Gardner (gehalten).
    Bemerkungen: Bern ohne Déruns, Roche, Lötscher (alle verletzt), Dominic Meier, Morant und Vigier (überzählig), Fribourg ohne Jeannin, Botter (beide verletzt), Afanassenkow und Mondou (beide überzählig). Pfostenschuss Gamache (59.). Lattenschuss Loeffel (60.).

    Ambri-Piotta - Genève-Servette 2:3 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.

    Tore: 28. Duca (Noreau, Kutlak/Ausschluss Gian-Andrea Randegger) 1:0. 31. Hecquefeuille (Fata, Vampola/Ausschlüsse Raffainer, Noreau) 1:1. 44. Flurin Randegger (Vampola, Rubin) 1:2. 53. Kutlak (Kohn/Strafe angezeigt) 2:2. - Penaltyschiessen: Rubin 0:1, Pestoni -; Simek 0:2, Landry 1:2; Trachsler -, Kohn -; Vampola -, Raffainer -; Flurin Randegger 1:3.
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Botta, Demuth, Martin Kariya, Incir, Murovic, Stucki, Westrum, Trevor Meier (alle verletzt), Walker (krank), Perreault und Schaefer (beide überzählige Ausländer), Genève-Servette ohne Pothier, Salmelainen, Jean Savary, Paul Savary, Vermeille, Walsky und Vukovic (alle verletzt). - Pfostenschuss Loichat (50.). - Timeout: Ambri-Piotta (65.); Servette (76.).

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 25. März 2012 um 08:48

    upps sorry :S hab mich da vertan.
    Wir schauten eben den Teleclub, weil dort auch von Zug und Ambri gezeigt und diskutiert wurde. Sorry

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 24. März 2012 um 23:32

    hätten gescheiter das Spiel zwischen bern und fribourg übertragen, das war ein herrliches spiel, spanndend bis zum geht nicht mehr und nervenaufreibend sowieso. Bern verlor im penaltyschiessen

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 23. März 2012 um 21:21

    Pyros: 10'000 Franken Busse für Ambri
    Einzelrichter Reto Steinmann hat Ambri-Piotta für das wiederholte Zünden und Abbrennen von Feuerwerk und Werfen von Gegenständen (u.a. mit Steinen) anlässlich des Play-out-Finalspiels vom 20. März 2012 mit einer Busse von CHF 10‘000.- belegt. Der Einzelrichter hat zudem darauf hingewiesen, dass für einen weiteren vergleichbaren Vorfall vorbehalten werde, die HC Ambri-Piotta SA mit "Geisterspielen" zu belegen oder die Austragung von Heimspielen in einem neutralen Stadion anzuordnen.

    Krisensitzung in Ambrì

    Nach der siebten Playout-Niederlage in Folge hat Ambrì-Präsident Lombardi bei "Teleticino" gesagt, dass für morgen eine Sitzung des Verwaltungsrats angesetzt ist.
    Es sei nicht ausgeschlossen, dass es zu Entscheidungen kommen wird. Muss der ins Kreuzfeuer der Kritik geratene Trainer Kevin Constantine um seinen Job bangen?

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 23. März 2012 um 21:19

    Wieder zieht's einen Murray von Rappi nach Lugano

    In der kommenden Saison spielen beide Söhne des Schweizer Nationalteam-Beraters sowie früheren NHL-, Kanada- und Lugano-Trainers Andy Murray für Lugano. Jordy Murray wechselt von den Rapperswil-Jona Lakers zu den Tessinern, wo bereits dessen älterer Bruder Brady unter Vertrag steht.
    Jordy Murray unterschrieb für zwei Jahre mit Option auf eine weitere Spielzeit. Der 22-jährige amerikanisch-kanadische Doppelbürger mit Schweizer Lizenz totalisierte in der abgelaufenen Saison 20 Skorerpunkte in 35 Spielen für die Lakers.

    Am Obersee bedauert man den Entscheid
    Nachdem die Lakers mit Robbie Earl, Duri Camichel und Benjamin Winkler namhafte Zuzüge vermelden konnte, kommt mit dem Abgang Murrays ein erheblicher Rückschlag in der Kaderplanung dazu. Man bedauert am Obersee zutiefst, dass Jordy Murray von seiner Ausstiegsklausel aus dem Vertrag bis 2015 Gebrauch machte.

    Gleichzeitig machten die Rosenstädter die Verpflichtung von Mauro Jörg bekannt. Die beiden Transfers seinen völlig unabhängig voneinander vonstatten gegangen, halten die Lakers fest. Weiter heisst es im Communiqué, dass man sich um einen Ersatz bemühen wird. Man darf also damit rechnen, dass die Lakers demnächst einen Schweizer Flügel vorstellen. Als möglicher Kandidat gilt Arnaud Jacquemet von den Kloten Flyers. (Si)

    Beaudoin verlängert beim EHC Biel
    Der EHC Biel und Eric Beaudoin haben einen neuen Vertrag für die kommende Saison 12/13 unterzeichnet. Der Kanadier (03.05.1980) spielt seit der Saison 10/11 beim EHCB und erzielte in der laufenden Spielzeit in 55 Spielen Total 28 Skorerpunkte (14 Tore / 14 Assists).

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 23. März 2012 um 19:18

    Zug verpflichtet Lino Martschini
    Stürmertalent Lino Martschini kehrt von Kanada zurück zum EVZ. Der 19-jährige Stürmer hat beim EV Zug einen Zweijahresvertrag unterzeichnet.

    Der EV Zug verstärkt sein Kader mit einem eigenen Stürmertalent. Lino Martschini durchlief beim EVZ diverse Nachwuchsstufen. Im Jahr 2010 wechselte Lino Martschini zu den Peterborough Petes in die höchste kanadische Juniorenliga. Dort erzielte er in 124 Partien in den vergangen zwei Saisons insgesamt 114 Scoringpunkte (41 Tore / 73 Assists) und spielte sich mit starken Leistungen zu einem Lieblingsspieler der Zuschauer.

    Schlumpf bis 2015 in Lugano
    Der HC Lugano hat den Vertrag mit dem Verteidiger Dominik Schlumpf bis 2015 verlängert.

  • Playoffs 2012

    • TsaTsa
    • 23. März 2012 um 10:57

    Playoff-Halbfinal
    22. März 2012 12:10

    Matchpuck für den SCB und die ZSC LionsDer SC Bern deklassiert Fribourg-Gottéron mit 6:1 und liegt in der Serie 3:0 vorne. Neben Fribourg ist auch der EV Zug nach der 2:3-Heimpleite gegen die ZSC Lions mit einem Bein draussen.

    Zug - ZSC Lions 2:3 (0:0, 2:2, 0:0, 0:1) n.V.

    Tore: 24. Ambühl (Down, Tambellini) 0:1. 32. Patrik Bärtschi (Cunti) 0:2. 38. Casutt (Damien Brunner) 1:2. 40.(39:36) Patrick Fischer 2:2. 64. (63:52) Ambühl (Tambellini, McCarthy/Ausschluss Daniel Schnyder!) 2:3.
    Bemerkungen: Zug ohne Duri Camichel und Wozniewski (beide verletzt), ZSC Lions ohne Pittis, Camperchioli (beide verletzt) sowie Cory Murphy (überzählig).

    Fribourg - Bern 1:6 (0:2, 0:1, 1:3)
    Tore: 3. Kwiatkowski (Dumont, Ritchie) 0:1. 5. Ritchie (Pascal Berger, Philippe Furrer/Ausschluss Heins) 0:2. 28. Neuenschwander (Kinrade) 0:3. 44. Froidevaux 0:4. 48. Vermin (Jobin, Neuenschwander) 0:5. 59. (58:15) Knoepfli (Ngoy, Brügger) 1:5. 60. (59:02) Rüthemann (Bertschy, Vermin) 1:6.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Jeannin, Botter (beide verletzt), Afanassenkow und Barinka (beide überzählig), Bern ohne Déruns, Roche, Lötscher (alle verletzt), Dominic Meier, Adrian Brunner und Vigier (überzählig).

    Playout / Ligaerhalt

    Genève-Servette - Ambri-Piotta 4:0 (1:0, 2:0, 1:0)
    Tore: 6. Bezina (Vampola, Dan Fritsche/Ausschluss Bonnet) 1:0. 28. (27:05) Hecquefeuille 2:0. 29. (28:30) Fata (Bezina, Hecquefeuille/Ausschluss Trunz) 3:0. 60. (59:46) Hecquefeuille 4:0.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Walsky, Vukovic, Salmelainen, Paul Savary, Vermeille, Jean Savary und Pothier. Ambri-Piotta ohne Kariya, Westrum, Demuth, Murovic, Botta, Incir (alle verletzt), Lachmatow, Loichat, Kohn, Landry, Guerra und Sidler (alle überzählig). - Timeout Genève-Servette (17.).

  • Playoffs 2012

    • TsaTsa
    • 23. März 2012 um 09:25

    Bern - Fribourg live auf SF2

    Das Schweizer Fernsehen zeigt am Samstag die Partie SC Bern - HC Fribourg-Gottéron als Live-Spiel.

    Der Spielbeginn ist somit erst um 20:15 Uhr.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 22. März 2012 um 10:40
    Zitat von Sharky

    Jeremy Williams red Bull Salzburg #86

    http://www.redbull.com/cs/Satellite/d…ue=12,person=19


    soll auch einmal bei einem Team in der Schweiz im Gespräch gewesen sein :)

    also bei uns in rappi jedenfalls nicht, das wüsste ich ;)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 22. März 2012 um 10:21
    Zitat von Sharky

    Wie schaut es mit Williams aus? Soll er nicht auch in die Schweiz? ?(

    welcher Williams? noch nie was von gehört :huh:

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 22. März 2012 um 09:15

    Sejna verlässt Davos - Marha vor Verlängerung?
    Wie die "Südostschweiz" berichtet, fanden Peter Sejna und der HC Davos in den Vertragsverhandlungen keine Übereinstimmung. So wird der slowakische Angreifer das Landwassertal verlassen. Dafür dürfte nun der Vertrag mit Oldie Josef Marha um eine weitere Saison verlängert werden.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 22. März 2012 um 09:12

    Keine Fusion zwischen Sierre und Martigny

    Caldelari gewinnt in Sierre, Fusion vom Tisch

    Beim HC Sierre ertönen nach der schwachen Saison im Saal der Generalversammlung Fangesänge. Die alte Crew um Silvio Caldelari hat den Abstimmungskampf gewonnen. Caldelari wurde einstimmig zum neuen Präsidenten der HC Sierre SA gewählt. Die Initianten eines Joint Ventures mit einer "fusionierten Mannschaft" mit Red Ice Martigny zogen ihr Angebot daraufhin zurück.

    Dass es keine ruhige Generalversammlung werden würde, war bereits im Voraus klar, zu laut waren die Vorzeichen. Zahlreiche Vollmachten, die weitervergeben wurden, sorgten zudem für Hektik und einer langen Verspätung. Doch dann ging es los und am Schluss war die Sache klar im stadtinternen Playoff. Die letzte Clubführung um Gerold Cina, der erst vor wenigen Monaten zurückgetreten war und an einer Medienkonferenz mit Martigny posaunte, die Mehrheit der Stimmen hinter sich zu haben, war mit ihren Plänen eines Schulterschlusses zu "Red Ice Valais" chancenlos.

    Der frenetisch gefeierte Sieger war Silvio Caldelari, der den HC Sierre von 2000 bis 2004 bereits als Verwaltungsratspräsident führte. Mit seinem Projekt, das Martigny weiterhin als sportlichen Rivalen statt als Fusionspartner sieht, überzeugte er die Aktionäre einstimmig und übernimmt damit nach acht Jahren wieder das Präsidentenamt.

    Doch die Arbeit steht nun erst noch bevor für die neue, alte Führung. Sierre schloss die NLB auf den letzten Rang ab, schrieb Verluste und schien zuletzt führungslos. Es gibt somit viel anzupacken in Sierre, auch Pläne über eine allfällige neue Halle.

    In Martigny dürften sich die Hardcore-Fans ebenfalls freuen. Wie in Sierre protestierte auch die Fankurve in Martigny gegen den geplanten Zusammenschluss. Enttäuschung dürfte umso mehr bei den russischen Investoren Martignys stecken, die an der GV durch den russisch-schweizerischen Doppelbürger Andrej Nascheskin vertreten war und den möglichen Zusammenschluss vorantrieb. Doch die Chance um eine Rückkehr in die NLB ist damit für Martigny noch nicht vergeben. Martigny gewann die Westschweizer Gruppe in der 1. Liga und kämpft damit um den Schweizer Amateurtitel, der zum Aufstieg berechtigen würden, sofern die wirtschaftlichen Kriterien erfüllt werden. Gegner sind Zuchwil Regio sowie der Sieger aus der Ostschweiz (Winterthur/Bülach). Von diesen vier Clubs hat einzig Red Ice Martigny Interesse an einen Aufstieg angemeldet.

    Jeannin am Ellbogen operiert
    Der Mittelstürmer Sandy Jeannin der sich am letzten Samstag am Ellbogen verletzt hat, wurde am Montag operiert. Er fällt somit für ca. 3 Wochen aus.

  • Playoffs 2012

    • TsaTsa
    • 21. März 2012 um 11:21

    Morgen abend auf SF2 live ab 20.00 Uhr:

    Eishockey: Playoff Halbfinal - Zug - ZSC Lions, 3. Spieltag

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 21. März 2012 um 11:10

    Shedden greift Ref Rochette an

    Der EV Zug ist nach der erneuten Niederlage im zweiten Spiel des Playoff-Halbfinals gegen die ZSC Lions mächtig angefressen. Der Qualisieger und insbesondere sein Trainer Doug Shedden hadern mit den Schiedsrichtern.
    Die umstrittenen Entscheidungen des Schiedsrichterduos Markus Kämpfer und Stephane Rochette im Spiel zwischen den ZSC Lions und Zug brachte EVZ-Coach Doug Shedden auf die Palme. Bei Esa Pirnes' Matchstrafe warf er entnervt das Handtuch weg und nach dem Spiel unterstellte er Rochette gemäss "20 Minuten", dass dieser ZSC-Trainer Bob Hartley vor dem Spiel um ein Autogramm gebeten habe.

    zur Erinnerung :
    Esa Pirnes kassierte wegen eines regulären Hüftchecks eine 5+ Spieldauer. Nur eine 2 Minutenstrafe für einen brutalen "Zweihänder" von Seger. Nur eine 2er für einen gefährlichen Crosscheck von hinten in die Bande von McCarty. Eine äusserst grenzwertige Strafe gegen Chiesa 2 x glasklares Beinstellen gegen Brunner nicht gepfiffen.
    Noch selten hat ein Schiripaar den Ausgang einer Party dermassen klar beeinflusst wie am gestrigen Abend in der Partie ZSC Lions- EV Zug. Das wird noch länger von sich zu Reden geben.
    Von daher ist der Frust des Zuger Coaches absolut verständlich. So wird das Spiel von morgen Donnerstag Abend unnötig aufgeheizt.

  • Playoffs 2012

    • TsaTsa
    • 21. März 2012 um 10:56

    Die ZSC Lions gewinnen erneut gegen Qualifikations-Sieger Zug und führen in der Serie mit 2:0. Der SC Bern bodigt Fribourg-Gottéron mit 3:2 nach Penaltys und zieht ebenfalls davon.

    ZSC Lions - Zug 2:1 (1:0, 0:1, 1:0)
    Tore: 11. Pittis (Tambellini, Ambühl/Ausschluss Ausschluss Pirnes, Rüfenacht) 1:0. 35. Lindemann (Damien Brunner, Holden) 1:1. 48:00 Bastl (Cunti, Monnet) 2:1.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Cory Murphy und Down (überzählig) und Camperchioli (verletzt), Zug ohne Duri Camichel, Wozniewski (beide verletzt). - Bei den ZSC Lions verlängerte Stürmer Cyrill Bühler (28) den Vertrag um eine Saison bis Frühjahr 2013. - 200. NLA-Spiel von Thomas Rüfenacht. - 11. Pittis verletzt ausgeschieden. - 59:17 Timeout Zug, ab 59:00 ohne Torhüter.

    Bern - Fribourg 3:2 (1:0, 0:2, 1:0, 0:0) n.P.
    Tore: 7. Pascal Berger (Froidevaux, Reichert) 1:0. 27. Dubé (Sprunger, Rosa/Ausschluss Pascal Berger) 1:1. 34. Loeffel (Rosa, Gamache) 1:2 (Eigentor Bührer). 48. Beat Gerber (Scherwey, Reichert) 2:2. - Penaltyschiessen: Ritchie 1:0, Rosa - (gehalten); Berger - (gehalten), Mondou - (daneben); Gardner - (gehalten), Sprunger 1:1; Martin Plüss - (gehalten), Benny Plüss - (gehalten); Philippe Furrer 2:1, Bykow - (gehalten).
    Bemerkungen: Bern ohne Déruns, Morant, Roche (alle verletzt) und Vigier, Fribourg ohne Afanassenkow, Barinka (alle überzählige Ausländer), Jeannin (krank) und Botter (verletzt). - Pfostenschuss Sprunger (54.).

    Ambri-Piotta - Genève-Servette 2:3 (0:1, 2:0, 0:1, 0:1) n.V.
    Tore: 11. (10:00) Vampola (Hecquefeuille, Fata/Ausschlüsse Perrault, Kutlak) 0:1. 22. Walker 1:1. 25. Schlagenhauf (Casserini, Elias Bianchi) 2:1. 55. (54:00) Rubin (Dan Fritsche) 2:2. 80. (79:48) Trachsler (Bezina, Vampola) 2:3.
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Kariya, Westrum, Demuth, Murovic, Stucki, Botta und Incir (alle verletzt), Trunz, Loichat, Pascal Müller, Kohn, Landry, Uinter Guerra und Sidler (alle überzählig), Genève-Servette ohne Vermille, Walsky, Vukovic, Salmelainen, Paul Savary, John Fritsche, Vermeille, Jean Savary und Pothier (alle verletzt). Timeouts Ambri-Piotta (58.) und Genève-Servette (65.).

  • Welche Konzerte/Festivals besucht ihr demnächst?

    • TsaTsa
    • 20. März 2012 um 14:01
    Zitat von quasidodo

    Anfang Juni wird das Wohnmobil wieder in schwarz-gold beflaggt, die Kaiserhymne auf furlanisch eingelegt, und es geht in unsere alte Hafenstadt Triest, zu Mister Springsteen.

    da überlege ich mir auch hinzugehen, nicht nach triest sondern ins letzigrund zürich. Der mann ist aber mega teuer 8| CHF 112-

    oder soll ich mitte juni zu Mötley Crüe & Slash ? da zahl cih ein wenig mehr als die hälfte und seh' endlich den slash live

  • Welche Konzerte/Festivals besucht ihr demnächst?

    • TsaTsa
    • 20. März 2012 um 12:30

    Nickelback am 28.Sept. im Hallenstadion

    geht zwar noch eine weile, aber darum die vorfreude um so länger :thumbup:

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 18. März 2012 um 15:42

    Langenthaler Eisbahn geht bergauf
    Sonntag, 18. März 2012, 11:52 - Martin Merk
    Wer hätte das gedacht? Die Kunsteisbahn Schoren in Langenthal ist geneigt. Ziemlich stark sogar. Doch der SC Langenthal spielt zwei Drittel bergauf.

    Das Geheimnis um die schiefe Eisbahn ging fast vergessen, obwohl eine Neigung von 20 Zentimetern vor 50 Jahren mit Absicht eingebaut wurde, wie der Eismeister Alfred Marending "Sonntagsblick" erklärt. Die Eisbahn war damals ohne Dach und das Regenwasser sollte abfliessen. Zudem fliess auch Wasser ab, wenn man das Eis abtauen muss, etwa Ende Saison, oder bei Änderungen der Markierungen oder Eiswerbung. Bei anderen Eisbahnen ist es ähnlich. Auch die PostFinance-Arena in Bern soll eine Neigung von 12 Zentimetern haben, jene in Langenthal dürfte jedoch zu den schiefsten Eisbahnen des Landes gehören.

    Wer nun aber denkt, dass sich der SC Langenthal den Heimvorteil zu Nutze macht, indem er zwei Drittel lang abwärts spielt, sieht sich getäuscht. Bis in dieser Saison sollen die Spieler weder etwas gemerkt noch gewusst haben. Zudem hat der Sportchef Reto Kläy analysiert, dass man bis vor zwei Jahren im Mitteldrittel, also wenn der SCL abwärts spielt, am schwächsten gespielt habe. Also kein Grund zum Wechseln - Langenthal spielt weiter bergauf. Der SC Bern hingegen spielt zwei Drittel mit Abwärts-Vorteil.

    Ausgespielt haben jedoch Curler. Während die Langenthaler Eishockeyspieler die Neigung kaum bemerken können, macht sie im Curling sehr wohl einen Unterschied. Deswegen werden keine Curling-Wettkämpfe mehr in Langenthal durchgeführt. Oder wie es Marending zur Zeitung ausdrückt: "Während dem Spiel merkt man nicht. Wäre das Eis gereinigt, und würde man einen Medizinball einen leichten Stoss versetzen, würde er garantiert über das gesamte Spielfeld rollen."

  • Playoffs 2012

    • TsaTsa
    • 18. März 2012 um 10:06

    Playoff-Halbfinal
    .
    ZSC-Lehrstunde für Zug, Fribourg verliert zuhauseDie ZSC Lions gewinnen gleich mit 1:7 gegen den EV Zug. Die Partie zwischen dem HC Fribourg-Gottéron und dem SCB war lange Zeit ausgeglichen. Am Schluss siegen die Berner mit 2:4.

    Zug - ZSC Lions 1:7 (1:1, 0:4 0:2)
    Tore: 10. Monnet (Pittis, Bastl/Ausschluss Fabian Lüthi) 1:0. 12. Christen (Metrpolit, Damien Brunner/Ausschluss Bühler) 1:1. 26. Monnet (Seger, Blindenbacher) 1:2. 26. Cunti 1:3. 27. Bühler (Ambühl) 1:4. 31:00 Pittis (Bastl, Monnet) 1:5. 43. Patrik Bärtschi (Daniel Schnyder) 1:6. 57. Patrik Bärtschi (Kenins) 1:7.
    Bemerkungen: ZSC ohne Camperchioli (verletzt), Cory Murphy, Down und Schommer (alle überzählig), Zug ohne Lammer, Duri Camichel, Patrick Fischer (alle verletzt) sowie Pirnes (überzählig). - Latte: 21. Ambühl. - Pfosten: 43. Tambellini, 47. Kolnik.

    Fribourg - Bern 2:4 (1:1, 1:2, 0:1)
    Tore: 2. Bykow (Benny Plüss, Loeffel/Ausschluss Dumont) 1:0. 10. Ritchie (Dumont, Déruns) 1:1. 25. Rüthemann (Ritchie, Pascal Berger) 1:2. 29. Dumont (Ritchie, Jobin/Ausschluss Birbaum) 1:3. 39. Tristan Vauclair (Lüssy, Ngoy) 2:3. 60. (59:46) Rüthemann 2:4 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Fribourg ohne Afanassenkow, Bern ohne Vigier (beide überzählige Ausländer), Roche und Morant (beide verletzt). - Pfostenschuss Benny Plüss (41.). - Timeout Fribourg (59.).

    Ambri schon wieder in Rücklage

    Im ersten Duell des Playout-Finals setzt sich Servette gegen Ambri mit 6:3 durch. Schaefer als Ambris Schwachpunkt

    Genève-Servette - Ambri-Piotta 6:3 (1:1, 3:1, 2:1)
    Tore: 2. Trachsler (Bezina/Ausschluss Raffainer) 1:0. 18. Noreau (Lachmatow, Kobach) 1:1. 22. Fata (Trachsler, Simek) 2:1. 27. (26:55) Eliot Antonietti 3:1. 28. (27:28) Rubin (Vampola) 4:1. 33. Pestoni (Walker/Ausschluss Gautschi; Perrault) 4:2. 46. Fata (Bezina/Ausschluss Mercier!) 5:2. 48. Daniele Grassi (Schlagenhauf, Schulthess) 5:3. 53. Flurin Randegger (Bezina, Dan Fritsche) 6:3.
    Bemerkungen: Servette ohne Walsky, Vukovic, Salmelainen, Paul Savary, John Fritsche, Vermeille, Jean Savary und Pothier (alle verletzt), Ambri ohne Kariya, Westrum, Demuth, Murovic, Botta und Incir (alle verletzt), Elias Bianchi (krank), Pascal Müller, Kohn, Landry, Uinter Guerra sowie Sidler (alle überzählig). - Trauerminute für Opfer des Car-Unfalls bei Siders (Servette spielte mit belgischer Flagge auf den Helmen). - 51:03 Timeout Genève-Servette.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 17. März 2012 um 11:56

    Timeout von Klaus Zaugg

    http://www.20min.ch/sport/dossier/…artner-14751137

  • Playoffs 2012

    • TsaTsa
    • 17. März 2012 um 09:44

    Heute beginnt das Playoff-Halbfinale der NLA. Aber leider ohne SF2. Übertragen wird erst ab dem 3.Spiel vom kommenden Donnerstag den 22. März.

  • Weltgeschehen

    • TsaTsa
    • 15. März 2012 um 18:42

    Eine Vegetarier-Pille soll das Klima retten

    Den Mensch klein züchten, seinen Fleischkonsum medikamentös behandeln, ihm Katzenaugen verpassen: Um den Klimawandel zu stoppen, hat ein US-Forscher ein paar unkonventionelle Ideen parat.

    Wir Menschen trampeln so rücksichtslos über die Erde, dass wir riesige ökologische Fussabdrücke hinterlassen. Hybrid-Autos und Sparlampen können helfen, doch nur schon unsere Primärbedürfnisse hinterlassen Spuren, die die Umwelt belasten. Der Bioethiker S. Matthew Liao hat mit seinem Team untersucht, wie man die Menschen biologisch verändern könnte, um das Problem zu lösen.

    Die Vegetarier-Pille, kleinere Kinder

    Manche Leute würden gerne fleischlos leben, doch beim Geruch eines feinen Bratens kommt ihnen die Willenskraft abhanden. Da könnte eine Pille helfen. Wer sie einnimmt, dem wird übel, sollte er dennoch einen Bissen Fleisch essen. Dadurch entwickelt sich langfristig eine Abneigung gegen Fleisch. Wird weniger Fleisch gegessen, müssen weniger Tiere gezüchtet werden, wodurch der CO2-Ausstoss enorm eingeschränkt werden könnte.

    Je kleiner der Mensch, desto weniger wird die Umwelt belastet. Denn jedes Körperkilo benötigt eine gewissen Menge Nahrung. Demenstprechend brauchen grössere Menschen mehr Energie, zudem mehr Benzin zum Transportieren oder mehr Stoff für Kleider.

    Selektion und Genmanipulation

    Wäre der Durchschnitts-Amerikaner 15 Zentimeter kleiner, würde seine Körpermasse um 21 Prozent (Männer) oder 24 (Frauen) Prozent schrumpfen, und das wiederum würde den Kalorienumsatz um bis zu 18 Prozent reduzieren, erklärt Liao im Interview mit «The Atlantic». Wer weniger Nahrung braucht, für den muss weniger Energie aufgewendet werden, um diese zu produzieren. Und schon wieder gelangen weniger Treibhausgase in die Atmosphäre.

    Da die Menschen nicht mit einem Hammerschlag auf den Kopf schrumpfen, müsste bei den kommenden Babies angesetzt werden. Der Bioethiker von der New York University sieht zwei Möglichkeiten: Selektion und Genmanipulation.

    Im Reagenzglas könnten nach einer Gendiagnose diejenigen Embroys ausgewählt und eingepflanzt werden, aus denen sich kleinerer Menschen entwickeln. Medikamente wiederum könnten Einfluss darauf nehmen, ob eher das väterliche oder das mütterliche Erbgut zum Zug kommt. Alternativ könnten mit Hormonen das Wachstum im passenden Moment gestoppt werden.

    Gute-Leute-Pille

    Auch die Fähigkeit, sich in andere hineinzufühlen oder die Neigung zur Selbstlosigkeit könnten medikamentös beeinflusst werden. So wäre für Liao und sein Team neben der Vegetarier-Pille auch eine Altruismus- oder Empathie-Pille denkbar.

    Der Bioethiker verteidigt seine Idee damit, dass es nicht darum ginge, jemandem neue Überzeugungen einzupflanzen, sondern darum, den Willen zu stärken. So würden die Menschen nicht nur gut handeln wollen, sondern es auch tun. «Mind over body», heisst es in den Martial Arts. Nur, dass der eiserne Wille keine Sache harten Trainigs mehr wäre, sondern von jedem mit einer Pille geschluckt werden könnte.

    Katzenaugen, Freiheitseinschränkungen

    Hätten die Menschen Katzenaugen, könnten sie in der Nacht sehen und bräuchten nicht so viel Licht, also nicht so viel Energie. Der Energieverbrauch der Welt könnte drastisch heruntergesetzt werden. Es gibt gemäss Liao zwar theoretische Ansätze zu solchen Eingriffen, ob es jedoch wirklich mögich wäre, Menschen Katzensicht zu verschaffen, ist noch sehr spekulativ.

    Die chinesische Ein-Kind-Politik auf andere Länder anzuwenden wäre ebenfalls ein Mittel, den ökologischen Fussabdruck der Menschheit zu verkleinern. Allerdings verbunden mit einer grossen Freiheitseinschränkung. Besser sei doch ein CO2-Maximum pro Familie, meint Liao. Diese könnten dann wählen, ob sie zwei grosse, oder drei kleine Kinder wollen. Oder gar ein einziges riesengrosses, das dann zum erfolgreichen Basketballspieler heranwachsen könnte.

    Wunschmensch vs. Klimawandel

    Wenn der Mensch in diesem Ausmass in die Natur eingreift, ist man auf der Hut. Nicht nur, weil die Folgen kaum absehbar sind, sondern vor allem aus ethischen Gründen. Da es hier aber nicht einfach darum ginge, einen Wunschmenschen zu erschaffen, sondern darum, den Klimawandel abzuschwächen, sehe die Sache anders aus, meint Liao. Der Klimawandel ist menschlich verursacht, und sollte daher auch von ihnen wieder gerade gebogen werden. Mit vollem Körpereinsatz, offenbar.

    Liao und sein Team betonen, dass es sich um Denkansätze handle, die ausschliesslich freiwillig zum Zug kommen sollen. Mit dem Ziel, die Welt für alle, also auch für das genetisch veränderte Kind, zu verbessern, könne man die Eingriffe möglicherweise ethisch rechtfertigen, meint der Forscher der New York University.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 14. März 2012 um 14:36

    Offiziell: Robbie Earl ein Laker
    Mittwoch, 14. März 2012, 11:27 - Medienmitteilung

    Wie zuvor auf hockeyfans.ch angekündigt wechselt Robbie Earl von Red Bull Salzburg zu den Rapperswil-Jona Lakers. Dies bestätigte der Club heute mit folgender Mitteilung:

    Das neue "sportliche Zuhause" des 26jährigen US-Amerikaners Robbie Earl ist die Diners Club Arena! Der heftig umworbene Stürmer schlägt Konkurrenzangebote aus und unterschreibt bei den Rapperswil-Jona Lakers einen Vertrag bis Saison-ende 2013/2014.

    Damit gelingt den Lakers ein wahrer Transfercoup. Mit spektakulären Auftritten beim Spengler Cup 2011 weckte Robbie Earl das Interesse namhafter Clubs und Sportchefs. Doch die Rapperswil-Jona Lakers hatten den schnellen, kreativen Stürmer bereits Monate zuvor "auf dem Zettel".

    Sportliche Akzente setzte der Lakers-Neuzugang schon zu Jugend- und College-Zeiten und übernahm als Schlüsselspieler in U18- und U20-Mannschaften Verantwortung. Die Toronto Maple Leafs drafteten Robbie Earl erstaunlich spät (6. Runde, 2004) - sein wahres Potenzial erkannten die Kanadier erst nach dessen NCAA-Titelgewinn mit der University of Wisconsin 2006 und zwei spektakulären AHL-Saisons mit 133 Spielen und 87 Skorerpunkten. Diese Statistik schraubte Robbie Earl bis zu seinem Wechsel nach Europa auf 313 Spiele und 169 Punkte (66 Tore, 103 Assists). Mit den Toronto Maple Leafs und Minnesota Wild absolvierte er 47 NHL-Partien.

    Robbie Earl würde in Salzburg "sportlich und als Teamleader einschlagen" - das war schon vor seinem ersten Auftritt im RedBull-Dress im August 2011 klar. Damals trat für die Österreicher der Glücksfall ein, Earl engagieren zu können. Persönliche Kontakte gaben den Ausschlag. Der Shooting-Star sammelte in 51 EBEL-Partien 57 Skorerpunkte.

    Es sind aber nicht nur statistische Werte, die die sportliche Leitung der Lakers bewog, Robbie Earl zu verpflichten. Der US-Amerikaner (geboren in Chicago, aufgewachsen bei seinen Grosseltern in Kalifornien) lernte früh, Verantwortung zu tragen und erwarb sich auf jeder Stufe seiner Karriereleiter den Ruf eines hochprofessionellen, anpassungs- und begeisterungsfähigen, ehrgeizigen Teamleaders.

    "Deshalb passt er perfekt zu uns und in unser System. Robbie Earl will Missionen erfüllen, er lebt Eishockey und ist erfolgshungrig. Nicht verbissen, sondern fokussiert und mit einer Freude, die Kräfte freisetzt", lobt Geschäftsführer Roger Sigg den Neuzugang der Lakers.

  • Weltgeschehen

    • TsaTsa
    • 14. März 2012 um 10:00

    22 Kinder sterben bei Unfall im Wallis – Bus-Firma hat guten Ruf

    Zwei Schulklassen aus Belgien kehrten aus den Skiferien im Wallis zurück. Dann prallte ihr Reisecar gegen eine Tunnelwand – über 20 Kinder sterben. Das Bus-Unternehmen hat einen «exzellenten» Ruf.

    http://www.nzz.ch/nachrichten/pa…1.15740572.html

    was für ein schrecklicher Unfall, schrecklich für die betroffenen Eltern, Familien, ihnen drücke ich mein herzliches Beileid aus.

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