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Beiträge von TsaTsa

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 12. März 2013 um 07:16
    Zitat von Lenny the Swede

    Das sich Anders das antut, nach seinen eher peinlichen Rauswurf von den Kloten Flyers, finde ich toll, oder wird er da von Revanschegelüste getragen?! ?( :thumbup:


    neee, nichts da mit rachegelüsten. ich habe ein interview mit ihm in "diverses aus der NLA/NLB gesetzt

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 12. März 2013 um 07:14

    Interview mit Anders Eldebrink

    "Ich bin kein Magier, die Arbeit müssen die Spieler selber machen"

    Mit Anders Eldebrink sprach Silvan Schweizer
    Anders Eldebrink soll den Lakers zum Ligaerhalt verhelfen. Trainer-Novize Harry Rogenmoser hatte in der Not Hilfe gefordert.

    Es waren rastlose Tage für Anders Eldebrink. Am Freitag erhielt der 52-jährige Schwede die Freigabe von AIK Stockholm, um bis zum Saisonende bei den Lakers auszuhelfen. Am Samstag stand er um 3.30 Uhr auf, um 6.20 Uhr hob das Flugzeug Richtung Schweiz ab. Kaum angekommen, leitete er das Aufwärmen. Und am Abend stand er im Heimspiel gegen Ambri schon an der Bande und erlebte, wie die St. Galler ein 5:3 erkämpften und damit in der Playout-Serie auf 1:3 verkürzten. Nach dem Match wollte Eldebrink nur noch eines: ein Restaurant finden, das geöffnet ist. Er hatte nur einen Apfel und eine Banane gegessen.

    Anders Eldebrink, im Juni mussten Sie in Kloten gehen. Nun sind Sie zurück in der NLA, als Co-Coach der Lakers. Wie kam es dazu?

    Geschäftsführer Roger Sigg hatte mich schon vor zwei Wochen angefragt. Ich sagte aber ab, weil ich mit AIK noch im Playoff-Kampf steckte. Vor einer Woche rief er erneut an. Und weil klar war, dass wir keine Chance mehr hatten, sagte ich diesmal zu. So einfach.

    Was reizte Sie an der Aufgabe?

    Ich dachte: warum nicht? Wenn ich helfen kann, ist das gut. Ich wäre ohnehin nur zu Hause herumgesessen. Ich spüre noch Energie in mir. Zudem ist das Playout eine spannende Erfahrung, die ich als Trainer noch nie erlebt habe.

    Was für eine Mannschaft haben Sie angetroffen?

    Ich kenne die Lakers nicht so gut. Ich kenne zwar die Namen, aber nicht die Persönlichkeiten dahinter. Aber mein erster Eindruck ist positiv, es herrschte in der Garderobe eine gute Atmosphäre. Es ist ein Team mit Potenzial. Man kann sicher etwas herausholen.

    Vor dem Samstag hatten die Lakers zehnmal in Folge verloren. Es liegt also einiges im Argen.

    Das Selbstvertrauen ist ihnen abhandengekommen. Das ist verständlich, wenn man so oft verliert. Es gilt nun, wieder Vertrauen aufzubauen und die Stabilität in der eigenen Zone zu finden. Grosse Änderungen im System darf man aber nicht machen. Dann würden die Spieler anfangen, zu viel zu überlegen, und würden die Automatismen verlieren.

    Die Idee, einen erfahrenen Coach einzustellen, kam von Trainer Harry Rogenmoser. Ist das nicht seltsam?

    Ich weiss nicht, da müssen Sie ihn fragen. Es braucht jedenfalls viel Mut, um in dieser Situation um Hilfe zu bitten.

    Wie sieht denn nun die Rollenverteilung aus? Wer ist der Chef ?

    Klar Harry. Er fällt die letzte Entscheidung. Er hat die Verantwortung. Ich bin nur da, um ihn zu unterstützen – mit Energie und Einfällen.

    Ist das ungewohnt für Sie? Immerhin waren Sie sonst nur im schwedischen Nationalteam Assistent.

    Es ist eine neue Situation für mich, aber ich habe kein Problem damit. Ich mache das ja nicht fürs Prestige. Ich will nur helfen, den Ligaerhalt zu sichern.

    Wie haben Sie sich bis jetzt ins Coaching eingebracht?

    Ich schrieb während des Spiels vor allem Notizen, was man besser machen könnte, und habe den Spielern nur kleine Tipps gegeben. Im ersten Training vom Montag werden wir Coachs sicher viel diskutieren: Harry, Assistent Roland Schmid, Goalietrainer Reto Schürch und ich.

    Werden Sie auch Trainings leiten?

    Wenn Harry das will, dann mache ich das. Ich habe ja daheim in Schweden über 20 Ordner mit Übungen, ich konnte aber nur einen mit in die Schweiz nehmen, sonst hätte ich am Check-inSchalter Übergewicht gehabt. (lacht) Nach dem 5:3 gegen Ambri sahen einige Rapperswiler Beobachter in Ihnen schon den Hoffnungsträger.

    Ich bin kein Magier, die Spieler müssen die Arbeit selber machen. Und am Samstag haben sie das getan. So müssen wir weitergehen. Wenn wir nun in Ambri gewinnen, ist alles wieder offen.

    Könnten Sie sich auch vorstellen, dauerhaft bei den Lakers zu bleiben?

    (zögert) Ich weiss nicht, wenn mich jemand fragt . . . Ich will nächste Saison Headcoach sein. Ich habe meine Philosophie, und die möchte ich auf ein Team übertragen. Und hier ist Harry der Headcoach, er hat einen Vertrag.

    (Quelle: Tages-Anzeiger )

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 11. März 2013 um 19:25

    Biel: Zwei Transfers sollen fix sein
    Wie das ''Journal du Jura'' berichtet, hat der EHC Biel auf die kommende Saison hin zwei Spieler verpflichtet. Es handelt sich dabei um Verteidiger Christian Moser von Langnau sowie um Stürmer Raphael Herburger vom Klagenfurter AC. Letzterer ist zwar Österreicher, besitzt aber eine Schweizer Lizenz.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 11. März 2013 um 19:24

    HCD verliert von Arx

    Der HC Davos musste seinen dritten Sieg in der Playoff-Viertelfinalserie gegen die ZSC Lions teuer bezahlen. Reto von Arx musste nach einem Faustschlag von Severin Blindenbacher ins Spital gebracht werden.
    Böse Erinnerungen werden wach, denn im vergangenen Jahr verletzte sich RvA ebenfalls im Viertelfinal gegen die Zürcher und die Davoser verabschiedeten sich in der Folge schnell in die Ferien. Die Untersuchung am Sonntag ergab eine starke Verstauchung der Halswirbelsäule und somit eine längere Verletzungspause.

    Den knapp 6900 Zuschauern in der ausverkauften Vaillant Arena zu Davos stockte in der 18. Minute des vierten Playoff-Viertelfinalspiels gegen die ZSC Lions der Atem. HCD-Leitwolf Reto von Arx bleibt nach einem Faustschlag von Severin Blindenbacher regungslos minutenlang auf dem Eis liegen. Nach einem regelkonformen Rencontre brannten beim Zett-Verteidiger die Sicherungen durch und er traktiere mit dem Stock in der Hand den Kopf des HCD-Führungsspielers.

    Dieser ging zu Boden und musste ärztlich betreut werden. Mit einer Halskrause konnte von Arx glücklicherweise das Eis auf den eigenen Beinen verlassen. Auf den Schock in der Vaillant Arena folgte die Wut auf die unfaire Attacke. Ein selten dagewesenes Pfeifkonzert begleite Blindenbacher mit einer Matchstrafe unter die Dusche. Noch zu präsent waren die Bilder von Olten-Verteidiger Ronny Keller.

    Von Arx konnte am Sonntag seinen Kopf noch nicht selbstständig halten und auch nicht bewegen. Die schwere Stauchung der Halswirbelsäule verhindert den Einsatz der restlichen Spiele gegen die Lions. Vermutlich aber wird der Leitwolf noch länger ausfallen. Gegen Blindenbacher wurde zudem von Einzelrichter Steinmann ein Verfahren eröffnet.

  • Resultate NLA Saison 2012/13

    • TsaTsa
    • 10. März 2013 um 11:40
    Zitat von eisbaerli

    gratuliere da siehst was ein trainer ausmacht [Popcorn]


    das weiss ich denks auch [winke]

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 10. März 2013 um 11:35

    ZSC-Davos, Bern-Servette im Free-TV

    Die SRG-Gruppe hat die beiden Spiele, die am Dienstag live im frei empfangbaren Fernsehen gezeigt werden, ausgewählt. Anspielzeit ist damit neu um 20:15 Uhr.

    Auf SRF2 wird die Partie zwischen den ZSC Lions und dem HC Davos ausgestrahlt, während das französischsprachige RTS2 Bern-Servette zeigt. Auf dem Tessiner Kanal kommt dagegen Fussball (Barceona-Milan), ebenso auf SRF Info.

  • Resultate NLA Saison 2012/13

    • TsaTsa
    • 10. März 2013 um 11:32

    Playoff / Playout Halbfinale :

    Genève-Servette - Bern 2:1 (0:0, 2:1, 0:0) Stand 3-1
    Tore:
    22. Vukovic (Ryan Keller, Gian-Andrea Randegger) 1:0. 24. Pascal Berger (Vermin, Ritchie) 1:1. 32. Romy (Picard, Dan Fritsche) 2:1.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bezina (verletzt), Kubina (krank), Gautschi (gesperrt) und Fata (überzähliger Ausländer), Bern ohne Höhener, Jobin, Hänni, Rubin, Kreis (alle verletzt) und Petr Sykora II (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse: Mercier (36.); Bednar (59.).

    Davos - ZSC Lions 3:2 (2:1, 1:1, 0:0) Stand 3-1
    Tore:
    2. Wick (Monnet, Blindenbacher/Ausschluss Sciaroni) 0:1. 18. Sykora I (Forster, Taticek/Ausschluss Blindenbacher) 1:1. 20. (19:50) Bürgler (Dvorak, Forster/Ausschluss Blindenbacher, Trachsler) 2:1. 22. Sciaroni (Hofmann, Back/Ausschluss Blindenbacher) 3:1. 35. Kenins (Patrik Bärtschi, Daniel Schnyder) 3:2.
    Bemerkungen: Davos ohne Jan von Arx und Guggisberg (beide verletzt), Corsin Camichel (krank) sowie P olak, Schneeberger, Alatalo und Ryser (alle überzählig), ZSC Lions ohne Stoffel und McCarthy (beide verletzt) sowie Tremblay und Phil Baltisberger (beide überzählig). 18. Reto von Arx verletzt ausgeschieden (nach Check gegen den Kopf verliess er das Eis mit einer Halskrause). - 56. Pfostenschuss Shannon. - ZSC Lions ab 58:30 ohne Torhüter. - Timeouts: 58:40 Davos, 59:39 ZSC Lions.

    Lugano - Zug 3:4 (1:2, 2:0, 0:1, 0:1) n.V. Stand 2-2
    Tore:
    1. (0:46) Omark (Chiesa, Martschini) 0:1. 9. Rosa (Domenichelli, Metropolit) 1:1.1 16. Suri 1:2. 21. (20:59) Domenichelli (Rosa, McLean/Ausschluss Helbling) 2:2. 36. Domenichelli (McLean, Metropolit/Ausschluss Wozniewski) 3:2. 51. (50:00) Suri (Holden/Ausschluss McLean) 3:3. 75. Casutt (Suri) 3:4.
    Bemerkungen: Lugano ohne Rüfenacht, Brady Murray, Ulmer, Blatter, Manzato, Pivron (alle verletzt), Nummelin und Linglet (beide überzählige Ausländer). Zug ohne Blaser, Christen (beide verletzt), Sutter (gesperrt) und Markkanen (überzähliger Ausländer). - 33. Pfostenschuss Martschini. - Lugano von 19:56 bis 20:00 ohne Goalie.

    Biel - Fribourg 5:4 (3:2, 1:0, 0:2, 0:0) n.P. Stand 1-3
    Tore:
    6. Peter (Martin Ulmer) 1:0. 8. Pouliot 2:0. 10. Mauldin (Marc Abplanalp, Heins/Ausschluss Schilt!) 2:1. 17. Sprunger (Benny Plüss, Bykow) 2:2. 19. Huguenin (Micflikier) 3:2. 28. Campoli (Pouliot/Ausschluss Marc Abplanalp) 4:2. 44. Gamache (Dubé, Schilt) 4:3. 49. Birbaum (Benny Plüss, Sprunger) 4:4. Penaltyschiessen: Mauldin -, Beaudoin 1:0; Sprunger -, Micflikier -; Jeannin 1:1, Marc Wieser -; Benny Plüss -, Pouliot -; Gamache -, Kellenberger -; Beaudoin 2:1, Jeannin
    Bemerkungen: Biel ohne Spylo, Wellinger, Dario Trutmann, Tschantré, Gaetan Haas (alle verletzt), Ehrensperger (krank) und MacMurchy (gesperrt), Fribourg ohne Lukas Gerber (verletzt) und Suschinski (überzähliger Ausländer).

    SCL Tigers - Kloten 1:4 (0:1, 1:1, 0:2) Stand 1-3
    Tore:
    4. Bieber (Du Bois) 0:1. 36. McLean (Ausschluss El Assaoui!) 1:1. 38. Walser (Von Gunten, Stoop/Ausschluss Hollenstein!) 1:2. 47. Stancescu (Blum, Bieber/Ausschluss Reber) 1:3. 60. (59:30) Willsie (Lemm, Hollenstein/Ausschluss McLean) 1:4 (ins leere Tor).


    Rapperswil-Jona Lakers - Ambri-Piotta 5:3 (1:0, 2:1, 2:2) Stand 1-3
    Tore:
    16. Kolnik (Wi chser, Burkhalter/Ausschluss Bonnet) 1:0. 23. Hürlimann (Thibaudeau) 2:0. 26. Raffainer (Forget) 2:1. 35. Nils Berger 3:1. 41. (40:19) Miéville (Gobbi/Ausschlüsse Sejna, Walser; Pestoni) 3:2. 42. (41:36) Camichel (Jörg) 4:2. 53. Hürlimann (Neukom) 5:2. 58. Grassi (Park) 5:3.
    Bemerkungen: Welti, Earl, Camenzind, Winkler (alle verletzt), Marzan, Büsser, Thöny, Caminada (alle überzählig), Ambri ohne Schulthess, Williams, Weber, Trunz, Botta (alle verletzt), Casserini (krank), Giroux, Mattia Bianchi, Schoder (alle überzählig). 19. Kobach nach Sturz gegen die Bande verletzt ausgeschieden. 54. Tor von Reichert annulliert. Ambri ab 58:56 bis 59:49 ohne Goalie. 60. (59:29) Timeout von Ambri.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 9. März 2013 um 10:28

    Anders Eldebrink unterstützt Headcoach Harry Rogenmoser

    Der frühere Kloten-Trainer Anders Eldebrink stösst auf Wunsch von Harry Rogenmoser per sofort als Co-Coach zu den Rapperswil-Jona Lakers. Der 52jährige Schwede sagte ohne Zögern zu und erhielt am Freitag die Freigabe von AIK-Stockholm.
    Anders Eldebrink soll in dieser sportlich schwierigen Situation, in der sich unsere NLA-Mannschaft befindet, seine grosse Erfahrung einbringen. Der Schwede gehört ab sofort als Co-Coach zum Trainerstab der Lakers.

    Eldebrink hatte zu Saisonbeginn einen Trainerposten bei AIK Stockholm angetreten. Mit seinem Team verpasste Eldebrink als 9. der Elitserien denkbar knapp die Playoffs; aufgrund des Saisonendes am vergangenen Samstag wurde ein Engagement für Rapperswil-Jona überhaupt erst möglich.

    Von 2005 bis 2012 coachte Anders Eldebrink die Kloten Flyers, zog dabei in jedem Jahr in die Playoffs der NLA ein und führte sein Team zwei Mal zum Vize-Meistertitel.

    Bei Olympia 2006 und an der Weltmeisterschaft 2009 gehörte Eldebrink dem Trainerstab der schwedischen Nationalmannschaft an. In seiner aktiven Zeit feierte Eldebrink einen schwedischen und drei schweizerische Meistertitel, den Gewinn der Weltmeisterschaft 1987 (und drei Vizeweltmeistertitel) sowie eine olympische Bronzemedaille 1988.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 8. März 2013 um 19:02

    wir nennen die genfer anhand der Shirts " senfcrevetten" :D

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 8. März 2013 um 14:56

    Omark gehört auf die Tribüne!

    Linus Omark spielte eine überragende Qualifikation und wurde mit 17 Toren, 52 Assists und 69 Punkten auf Anhieb in der NLA Topskorer und bester Passgeber zugleich. Nun ist es aber an der Zeit für Doug Shedden, dem Schweden eine Denkpause zu verordnen.

    Der Schwede wurde in der Qualifikation 48 Mal eingesetzt und zwei Mal als überzähliger Ausländer geschont. Nur 12 Mal in der Pre-Season blieb er ohne Skorerpunkt, maximal in zwei Spielen in Serie. Ihm gelangen zwar nur in 16 Spielen ein Tor und gar nur ein Doppelpack, aber er traf auch spätestens in jedem siebten Spiel wieder ins Schwarze.

    Gegen Lugano immer mit Mühe
    Jeder Trainer träumt davon, einen Stürmer mit solchen Qualitäten in seinen Reihen zu wissen. In sieben Spielen gelangen dem kreativen Schweden mindestens drei Punkte, zwei Mal sogar deren vier. Natürlich profitierte Omark auch von den NHL-Verstärkungen Diaz, Brunner und Zetterberg aber seine Leistungen und Werte liessen auch nach deren Abgang in keinster Weise nach.

    Mit dem Gegner HC Lugano fand sich Omark aber bereits während der Qualifikation nicht zu Recht. In sechs Spielen gelangen ihm nur ein Tor und drei Assists, drei Mal ging er gar leer aus. Gegen kein anderes Team weist Omark eine derart schwache Ausbeute auf – auch seine -4-Bilanz spricht eine deutliche Sprache.

    Keine Playoff-Qualitäten?
    Dass die Saison mit den Playoffs sozusagen neu beginnt, kann man wohl bei keinem anderen Spieler der Serie so gut erkennen wie bei Omark. In den Playoffs hat man noch weniger Raum und Zeit als sonst, es wird härter auf den Körper gespielt und man muss vor allem eines: Kämpfen und den Erfolg erzwingen. Das scheinen Attribute zu sein, die der Schwede nicht oder nur bedingt aufweisen kann.

    Schwach, schwächer, Omark
    In den ersten beiden Spielen kam der 26-Jährige noch je zweimal zum Abschluss – in der dritten Partie gar nicht mehr. Seine Leistungskurve ist im freien Fall. Seine Leistungen erinnern eher an einen Sonntagausflug, denn an einen ernsten Meisterschaftskampf. Auch die Zuger Fans sind frustriert – so verdeutlichen Aussagen wie ''hätte er nicht dieses spezielle Trikot an, würde er gar nicht erst auffallen'' wie sie im EVZ-Fanforum zu lesen sind die Ungeduld der heissblütigen Fans.

    Gewiss, dass mit Fabian Sutter sein Center zeitweise gesperrt ist und er sich so mit Pittis an einen neuen Center herantasten muss, kommt dem Flügel genau so wenig entgegen wie die jugendliche und dementsprechend unerfahrene Spielweise von Martschini. Dennoch, von einem Leistungsträger muss mehr kommen – auch wenn es nur beim Versuch bleiben würde – Omark müsste den Erfolg auf Biegen und Brechen suchen und so seine Mitspieler mitreissen. Immerhin weiss Pittis, wie man Meisterschaften gewinnt…

    Qualifikationsleistung hemmt Omark
    Eine Antwort auf die schwachen Leistungen von Omark kann man vielleicht gerade in der Qualifikation finden. Durch seine bisher herausragende Saison hat er das Interesse der Öffentlichkeit auf sich gezogen – er wird sich im nächsten Jahr den Verein aus vielen guten Stationen aussuchen können. Ihm zu unterstellen, dass er seine diesjährige Arbeit bereits gedanklich erledigt hat wäre vermessen, aber im Unterbewusstsein spielt das vielleicht trotzdem eine Rolle, dass er nicht (mehr) dorthin geht wo es weh tut.

    Omark auf Tribüne? Ja, aber …
    Gegen Lugano muss man fighten bis zum Umfallen. Die Serie ist eng, es kommt auf jedes Prozent Leistungsvermögen an. Da Omark keinen Kampfgeist zeigt, täte es ihm vielleicht mal gut ein Spiel auf der Tribüne aus zu verfolgen. Jetzt wäre der ideale Zeitpunkt, so könnte er mit der Wut im Bauch im fünften Spiel vielleicht wieder wichtige Impulse setzen.

    Den Kanadier Pittis könnte man auch auf dem Flügel einsetzen oder anderweitig rotieren. Dem Schweden kommt aber eventuell entgegen, dass Lugano ein Video des nach Spielende des dritten Spieles erfolgten Ellbogenchecks von Andy Wozniewski einreichen könnte. Würde der Amerikaner gesperrt, muss Doug Shedden wohl an Omark festhalten – ansonsten täte ihm eine Denkpause ganz gut. (lsp)

  • Resultate NLA Saison 2012/13

    • TsaTsa
    • 8. März 2013 um 11:44

    ZSC Lions - Davos 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)
    Tore:
    8. Ryser (Eigentor Lashoff) 0:1. 36. Dvorak (Back, Steinmann/Ausschluss Lehtonen) 0:2. 46. Sykora I (Taticek, Steinmann) 0:3.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Stoffel und McCarthy (beide verletzt), Chris Baltisberger (überzählig), Davos ohne Jan von Arx, Guggisberg, Schommer (alle verletzt), Corsin Camichel (krank) sowie Schneeberger und Alatalo (beide überzählig). - Offizielle Verabschiedung von Claudio Micheli durch die ZSC Lions

    Fribourg - Biel 3:2 (2:0, 1:1, 0:1)

    Tore: 7. Gamache (Mauldin) 1:0. 10. Knoepfli (Jeannin) 2:0. 21. (20:10) Martin Ulmer (Ausschluss Benjamin Plüss) 2:1. 39. Jeannin (Gamache, Sprunger) 3:1. 54. Beaudoin (Ehlers, Pouliot) 3:2. -
    Bemerkungen: Fribourg ohne Lukas Gerber (verletzt), Suschinski und Brügger (beide überzählig), Biel ohne MacMurchy (gesperrt), Ehrensperger (krank), Micflikier, Spylo, Gaëtan Haas, Kparghai und Trutmann (alle verletzt). Wellinger mit einem gebrochenen Fuss ausgeschieden

    Zug - Lugano 2:3 (2:1, 0:1, 0:1)
    Tore
    : 5. Conne (Nodari) 0:1. 10. Fabian Sutter (Fabian Schnyder) 1:1. 15. Holden (Casutt, Chiesa) 2:1. 39. Heikkinen (Jordan Murray) 2:2. 59. Heikkinen (Metropolit, Brett McLean/Ausschlüsse Chiesa, Fabian Sutter; Domenichelli) 2:3.
    Bemerkungen: Zug ohne Yannick Blaser (verletzt) und Pittis (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Ruefenacht, Brady Murray, Ulmer, Blatter, Manzato, Pivron (alle verletzt), Nummelin und Linglet (beide überzählige Ausländer).

    Bern - Genève-Servette 5:6 (1:2, 1:2, 3:1, 0:1) n.V.
    Tore:
    5. (4:00) Roland Gerber (Friedli, Rivera) 0:1. 6. Picard (Dan Fritsche) 0:2. 17. Gardner (Jobin, Roche/Ausschluss Gautschi) 1:2. 29. Dan Fritsche (Vukovic) 1:3. 31. Plüss (Rüthemann, Bednar/Ausschluss Friedli) 2:3. 36. Dan Fritsche (Picard, Romy) 2:4. 54. Romy 2:5. 55. Bertschy (Loichat) 3:5. 57. (56:57) Vermin (Ritchie, Roche) 4:5. 58. (57:46) Rüthemann (Collenberg, Bednar) 5:5. 61. (60:49) Simek 5:6.
    Bemerkungen: Bern ohne Höhener, Hänni, Kreis (alle verletzt) und Sykora II (überzähliger Ausländer). Genève-Servette ohne Bezina (verletzt), Kubina (krank), Fata und Walsky (überzählige Ausländer). 17. Rubin verletzt ausgeschieden.

    Kloten Flyers - SCL Tigers 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)
    Tore:
    4. Genazzi (Froidevaux, Simon Moser) 0:1. 9. Kreps 1:1. 24. Lundberg (Stancescu, Bieber/Ausschluss Lindemann) 2:1. 29. Stoop (Hollenstein) 3:1. 41. DuPont (Willsie, Bodenmann) 4:1.
    Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Liniger, Santala, Jenni (alle verletzt), Müller (krank) und Giroux (gesperrt). SCL Tigers ohne Popovic (verletzt).

    Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona 3:2 (0:0, 0:1, 2:1, 1:0) n.V.
    Tore:
    27. Hürlimann (Derrick Walser/Ausschluss Camperchioli!) 0:1. 42. Adrian Wi chser (Derrick Walser, Kolnik/Ausschluss Elias Bianchi) 0:2. 56. Noreau 1:2. 60. (59:47) Kutlak (Park, Pestoni) 2:2 (ohne Torhüter). 67. (66:48) Miéville (Pestoni) 3:2.
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Schulthess, Grassi, Botta, Tim Weber, Dotti (alle verletzt), Casserini (krank), Ray Giroux und Forget, Rapperswil-Jona ohne Kesae (alle überzählige Ausländer), Welti, Camenzind, Winkler (alle verletzt) und Burkhalter (krank). Jason Williams verletzt ausgeschieden

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 7. März 2013 um 20:08

    Offener Brief an Ronny Keller

    Lieber Ronny
    Was Dir widerfuhr, berührt uns sehr. Bei der Ausübung Deiner Leidenschaft, Deiner Passion ist etwas passiert, was uns sprachlos macht. Wir waren darauf vorbereitet, einen tollen Bericht über Dich und Deine Laufbahn zu publizieren, weil wir davon ausgingen, dass Du auch für uns noch einmal aufs Eis gehen wirst. Da wir eine B-Lizenz für Dich gelöst haben, freuten wir uns auf Deine Rückkehr in die Diners Club Arena.

    Spieler und Menschen wie Du, die diszipliniert und verantwortungsbewusst ihren Job mit Leidenschaft ausüben, gibt's selten und sind genau aus diesem Grund beliebt. Für viele bist Du, so wie Du auf dem Eis agiert hast, ein Vorbild - der Inbegriff von Verlässlichkeit und "Passion for Hockey".

    Die ganze Lakersfamilie wünscht Dir von Herzen viel Kraft. Denen, die Dich begleiten, wünschen wir, dass es Ihnen gelingt, Dir das zu geben, was Du all denen, die Dich auf dem Eis beobachtet haben, gegeben hast: Die Zuversicht, dass ein starker Wille ungeahnte Kräfte freitsetzt.

    Danke für tolle Eishockeymomente und von Herzen gute Besserung


    Die Lakersfamilie
    Lucas H. Schluep, Verwaltungsratspräsident, im Namen des VR
    Roger Sigg, Geschäftsführer, im Namen der Lakers Sport AG

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 7. März 2013 um 15:04

    ich möchte auch nicht in der Haut von Schnyder stecken!!![/quote]

    der tut mir irgendwie auch leid. obwohl die aktion auf dem video grässlich aussah, möchte ich ihm nicht absicht unterstellen. ich denke, schnyder wird das so schnell nicht vergessen, wenn überhaupt.......


    Schnyder nicht mehr im Einsatz
    Der SC Langenthal wird Stefan Schnyder in der NLB-Halbfinalserie gegen den EHC Olten nicht mehr einsetzen nach dem tragischen Zwischenfall vom Dienstag, der zur Querschnittslähmung Ronny Kellers führte.

    Wie der Club mitteilt, hat er seinem Stürmer professionelle psychologische Hilfe zur Seite gestellt und wird Schnyder unabhängig vom Entscheid des Einzelrichters und vom weiteren sportlichen Verlauf in der Halbfinalserie nicht mehr zum Einsatz bringen. Der 29-jährige Stürmer des SC Langenthal sei tief traurig und bedauert sehr, was passiert ist.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 7. März 2013 um 13:29
    Zitat von Nussi

    ;( beim anschauen des videos ganslhaut bekommen...

    wahnsinn.. so viel pech... oberkörper , hände kann er bewegen oder komplett halsabwärts ?

    ;(


    es heisst nur, dass ronny nie mehr laufen kann, nehme an das er den oberkörper schon noch bewegen kann, hoffe es jedenfalls. Denke später wird noch genaueres bekannt gegeben

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 7. März 2013 um 12:22

    Schlimme Nachricht über den Gesundheitszustand von Ronny Keller

    Ronny Keller gelähmt!

    Nachdem es gestern noch hiess, man könne erst in zwei Wochen definitiv sagen, ob Ronny Keller bleibende Verletzungen aus seinem Unfall davontragen würde, folgt bereits heute die traurige Gewissheit. Der Captain des EHC Olten bleibt für den Rest seines Lebens querschnittgelähmt.

    Dies kommuniziert der Verein in einer Pressemitteilung. Der 33-jährige liegt demnach weiterhin auf der Intensivstation des Paraplegiker-Zentrums Nottwil. Er sei wach, ansprechbar und von den Ärzten über die schweren Folgen seines tragischen Unfalls informiert.

    Keine Kopf- und Hirnverletzungen
    Der Chefarzt, Michael Baumberger, bestätigte: "Die Folge der schweren Verletzung des vierten Brustwirbels von Ronny Keller wird eine bleibende Querschnittlähmung sein. Es liegen weder Kopf- noch Hirnverletzungen vor."

    Keller werde die Intensivstation in den nächsten Tagen verlassen können, der aktuelle Behandlungsverlauf entspricht den Erwartungen der Ärzte. (zvg/ska)

    IEr tut mir ja sol leid, aber ich kann nichts anderes tun, als ronny viel kraft für sein weiteres leben zu wünschen, auch für seine angehörigen. Es wird nicht einfach werden, sein, aber ich denke er wird es packen wie Pat Schafhauser seinerzeit auch..

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 7. März 2013 um 09:00

    Was macht eigentlich... Todd Elik?

    Sie prägten jahrelang die Berichterstattungen der Schweizer Medien, nun sind sie etwas in Vergessenheit geraten: Ehemalige Schweizer Sportstars. sport.ch macht sich auf die Suche nach ihnen und berichtet, was aus ihnen geworden ist. Heute: Todd Elik.

    Er war wohl einer der besten, aber auch verrücktesten Spieler, die je in der Schweiz gespielt haben. In 315 NLA-Spielen sammelte er nicht nur 458 Skorerpunkte, sondern auch 1'274 Strafminuten.

    Werbung verkaufen als Lebensunterhalt

    Nachdem der 500-fache NHL-Spieler nach vierjähriger Absenz im Jahr 2009 nochmals ein kurzes Gastspiel in der Schweiz (SCL Tigers und Thurgau) gab, verabschiedete er sich nach einem Abstecher über Slowenien und Österreich zurück in seine Heimat nach Kanada.

    Dort lebt Elik noch heute, genauer gesagt in Regina, der Hauptstadt der kanadischen Provinz Saskatchewan. Sein täglich Brot verdient der 47-Jährige allerdings nicht mehr (nur) mit Eishockey ''Ich verkaufe Werbung für lokale Zeitschriften'', sagt Elik gegenüber sport.ch.

    Der Sohn auf den Spuren des Vaters
    Das Spiel mit der Hartgummischeibe hat ihn aber bis heute nicht losgelassen, deshalb leitet er Training Camps für lokale Junioren. ''Ich will den Jungs zeigen, was es braucht, um in der NHL oder auf einem hohen Niveau spielen zu können. Ich spielte 24 Jahren professionell Hockey, also will ich etwas von meiner Erfahrung weitergeben.''

    Auch sein Sohn Jacob ist einer, der vom enormen Erfahrungsschatz Eliks profitieren kann. ''Ich hoffe, dass er ebenfalls Eishockeyprofi wird, doch das ist seine Entscheidung'', meint Papa Todd. Sein wichtigster Rat: ''Arbeite hart, versuche dein Bestes und hab Spass. Es gibt immer jemanden, der dich beobachtet, deshalb musst du immer alles geben.''

    ''Ich vermisse die guten Löhne''
    Wenn er an den Wochenenden seinen Sohn an die Turniere begleitet, sinniert der einstige ''bad boy'' über seine Zeit als aktiver Hockeyspieler. Würde er rückblickend etwas anders machen? ''Nein'', sagt er kurz und knapp. Gerne denkt er an seine Aktivkarriere zurück. ''Ich vermisse es. Ich vermisse die Teamkollegen, das Spass haben und die Lohnzahlungen. Die waren wirklich gut'', fügt er mit einem Lachen an.

    Die Schweiz vermisst der ehemalige Center aber nicht nur wegen der Finanzkraft. ''Ich vermisse die Berge, das Essen, die Schokolade, das Skifahren, das Relaxen in den Bergen - und natürlich das Hockey'', zählt er auf. Kein Wunder also, dass der Kanadier gerne wieder ins Alpenland zurückkommen würde.

    ''Ich habe noch immer viele Freunde in der Schweiz und verfolge das Geschehen in der NLA'', sagt er, ''und ich würde gerne als Coach in der Schweiz arbeiten.'' Todd Elik als Trainer an der NLA-Bande? ''Ich denke, ich könnte viel einbringen'', meint der ehemalige Spitzenspieler.

    ''Normaler Job'' oder Rückkehr in die Schweiz?

    Sollte es mit einem Engagement in der Schweiz nicht klappen, wäre auch ein Trainerposten bei einem Team ''auf hohem Niveau'' in seiner Heimat ein Thema. Dass dies aber nicht von einem Tag auf den anderen passieren wird, ist sich der zweifache Familienvater natürlich bewusst. ''Deshalb will ich auch weiter in der 'normalen Welt' arbeiten.''

    Bis es so weit ist, wir Elik also weiterhin jeden Morgen mit seinem Hund spazieren gehen, eine Jogging-Runde drehen und sich an Werktagen auf den Weg machen, um Werbung für Magazine zu verkaufen. Gut möglich aber, dass der verrückte Eishockeyspieler aus Kanada eines Tages plötzlich wieder die NLA aufmischt - als Trainer. (ade)

  • Resultate NLA Saison 2012/13

    • TsaTsa
    • 7. März 2013 um 08:58

    Playoff/Playout-Viertelfinas Runde 2


    Lugano - Zug 2:1 (0:0, 1:1, 1:0), Stand 1:1
    Tore:
    23. Metropolit (Rosa) 1:0. 40. Casutt (Lindemann, Schnyder) 1:1. 43. Ulmer (Reuille, Steiner) 2:1.
    Bemerkungen: Lugano ohne Manzato, Brady Murray, Linglet, Rüfenacht, Pivron, Blatter (alle verletzt) und Nummelin. Zug ohne Wozniewski (beide überzählige Ausländer) und Sutter (gesperrt). - 13. Tor von Martschini aberkannt (Torraum-Offside). - Timeout Zug (57:48). - Zug ab 58:40 ohne Goalie.

    Biel - Fribourg 1:4 (0:2, 0:0, 1:2), Stand 0:2
    Tore:
    8. Knoepfli (Kwiatkowski, Dubé/Ausschluss MacMurchy) 0:1. 12. Hasani (Knoepfli, Jeannin) 0:2. 43. (42:46) Marc Wieser (Beaudoin/Ausschluss Botter) 1:2. 44. (43:05) Benny Plüss 1:3. 60. (59:50) Knoepfli 1:4 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Biel ohne Spylo, Kparghai, Micflikier, Gaetan Haas (alle verletzt) und Ehrensperger (krank), Fribourg ohne Sprunger (gesperrt), Lukas Gerber (verletzt) und Suschinski (überzähliger Ausländer). Trutmann verletzt ausgeschieden (24.). - Timeout Biel (59.).

    Davos - ZSC Lions 3:5 (0:2, 1:3, 0:2), Stand: 1:1
    Tore:
    6. Monnet (Bastl) 0:1. 15. Cunti (Kenins) 0:2. 21. (20:33) Dino Wieser (Bürgler) 1:2. 33. Shannon (Wick, Geering/Ausschluss Lashoff!) 1:3. 34. Marha (Grossmann, Sykora I/Ausschluss Lashoff) 2:3. 38. Reto von Arx (Bürgler, Po lak/Ausschluss Lashoff) 3:3. 58. Bastl (Monnet) 3:4. 60. (59:30) Patrik Bärtschi (Wick) 3:5 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Davos ohne Jan von Arx, Guggisberg, Taticek und Schommer (alle verletzt), Corsin Camichel (krank), Sieber und Corvi (überzählig), ZSC Lions ohne Stoffel und McCarthy (verletzt), Chris Baltisberger und Hächler (überzählig). - NLA-Debüt von ZSC-Verteidiger Phil Baltisberger (17). - 5. Lattenschuss Schäppi, 30. Pfostenschuss Ryser. - 56. Timeout Davos, von 59:08 bis 59:30 ohne Torhüter.

    Genève-Servette - Bern 5:2 (2:1, 1:0, 2:1), Stand 1:1
    Tore:
    1. (0:21) Simek (Almond) 1:0. 4. Rüthemann (Martin Plüss) 1:1. 7. Salmelainen 2:1. 23. John Fritsche (Antonietti) 3:1. 47. Walker (John Fritsche) 4:1. 56. Bednar (Ritchie, Vermin) 4:2. 60. (59:42) Salmelainen (Ausschluss Almond!) 5:2 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bezina (verletzt), Kubina (krank), Fata, Walsky und Paul Savary (alle überzählig), Bern ohne Höhener, Philippe Furrer, Hänni, Kreis (alle verletzt) und Petr Sykora II (überzähliger Ausländer). 1000. NLA-Spiel von Rüthemann. Timeout Bern (58:31). Bern von 58:30 bis 59:42 ohne Torhüter.

    Playouts

    Rapperswil-Jona - Ambri-Piotta 1:2 (0:0, 1:0, 0:1, 0:1) n.V., Stand 0:2
    Tore
    : 29. Adrian Wi chser 1:0 (Eigentor Kobach). 43. Park (Jason Williams, Duca/Ausschluss Geiger) 1:1. 78. (77:19) Pedretti 1:2.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Camenzind, Welti, Winkler (alle verletzt), Burkhalter (krank) und Kesae, Ambri-Piotta ohne Ray Giroux, Forget (alle überzählige Ausländer), Grassi, Schulthess, Botta, Tim Weber, Dotti (alle verletzt) und Casserini (krank).

    SCL Tigers - Kloten Flyers 2:3 (1:0, 1:2, 0:0, 0:0) n.P., Stand 1:1
    Tore:
    3. Lampman (McLean, Reber/Ausschlüsse Walser, DuPont) 1:0. 21. Hollenstein (Du Bois/Ausschluss Adrian Gerber) 1:1. 27. Leblanc (Lardi) 2:1. 30. Willsie (Hollenstein, Du Bois/Ausschluss Lampman) 2:2. Penaltyschiessen: Stancescu 0:1, Jacquemet -; Willsie 0:2, McLean -; Bodenmann -, Simon Moser; Hollenstein -, Genazzi 1:2; DuPont 1:3.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Popovic. Kloten Flyers ohne Liniger, Santala, Jenni, Neher, Müller (alle verletzt) und Giroux (gesperrt). - Pfosten-Lattenschüsse: 5. Herren, 67. Lemm, 75. Sannitz. - Nüssli nach 20 Minuten verletzt ausgeschieden.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 6. März 2013 um 18:40

    Ronny Keller: Für Prognose noch zu früh
    Direkt nach dem tragischen Vorfall in der Playoff-Partie zwischen Olten und Langenthal wurde Ronny Keller von der Rega ins Schweizer-Paraplegiker-Zentrum, Nottwil, transportiert. Dort wurde er noch in der Nacht operiert. Für eine definitive Prognose sei es zum jetzigen Zeitpunkt es noch zu früh, sie werde frühestens in zwei Wochen möglich sein, so der EHC Olten in einer offiziellen Pressemitteilung. Der Verein wolle die Fans und die Öffentlichkeit so gut es gehe auf dem Laufenden halten. Was Ronny Keller vor allem brauche sei Ruhe und Zeit.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 6. März 2013 um 16:11
    Zitat von Linzer88

    Hab heute wo gelesen das die chancen ob er überhaupt wieder mal richtig laufen kann bei 50/50 stehen? Gibts schon neue infos?


    Nein. Sobald man genaueres weiss, wird der EHC Olten darüber informieren

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 6. März 2013 um 12:40

    Olten-Verteidiger Ronny Keller erheblich verletzt

    Der NLB-Playoff-Halbfinal vom Dienstag zwischen den beiden Erzrivalen Olten und Langenthal (3:2 n.V.) wurde von einem schlimmen Zwischenfall überschattet.


    http://www.suedostschweiz.ch/sport/olten-ve…eblich-verletzt

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 4. März 2013 um 12:20

    sagt ein jubeln voraus

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 4. März 2013 um 10:05

    Spieler verletzt ausgeschieden

    Drei Spieler konnten die ersten Playoff-Runde nicht beenden und sind für Dienstag fraglich.

    Jacob Micflikier, der PostFinance Topscorer des EHC Biel, verletzte sich in der 19. Minute bei einem Checkversuch gegen Fribourgs Benny Plüss am Knie. Er versuchte zwar zurückzukehren, bevor er gegen Ende des zweiten Drittels definitiv in die Kabine ging. Falls er am Dienstag nicht spielen kann, stände der kürzlich verpflichtete und zuletzt angeschlagene Chris Campoli bereit.

    Der Berner Joël Vermin musste das Spiel schon nach acht Minuten verlassen. Laut "Sonntasgblick" könnte er eine Hirnerschütterung erlitten haben.

    Bei den ZSC Lions schied kurz vor Schluss Steve McCarthy verletzt aus. Wie Trainer Marc Crawford gegenüber "Sonntagsblick" sagt, werde er aber am Dienstag wieder dabei sein.

    Michael Neininger zum EHC Biel
    Aufgrund der Verletzungen von Gaëtan Haas und Jacob Micflikier wird Michael Neininger vom HC La Chaux-de-Fonds ab morgen beim EHC Biel trainieren

    Constantine ein Thema in Berlin

    Kevin Constantine, der beim HC Ambrì-Piotta seines Traineramtes enthoben wurde und seinen Vertrag als Scout aussitzt, soll ein Trainerkandidat bei den Eisbären Berlin sein.

    Laut der Zeitung "Bild" verdichten sich die Anzeichen, dass Don Jackson den Club nach vier Meistertiteln in sechs Jahren verlassen könnte aufgrund von Verschleisserscheinungen. Es wird gar spekuliert, dass er sich bereits mit Red Bull München einig sein soll. Neben Constantine soll auch der in Nürnberg entlassene Jeff Tomlinson ein möglicher Nachfolgekandidat in Berlin sein.

    Wieder Schlägerei zwischen Lugano- und Lakers-Fans

    Brunnen/Rapperswil-Jona. Am späten Samstagabend kam es zu einer Schlägerei zwischen Eishockeyfans in Brunnen. Die Fans der Rapperswil-Jona Lakers sagen, sie seien erneut von Anhängern des HC Lugano überfallen worden.

    http://www.zsz.ch/artikel_128326.html

    Unglaublich einfach 8o von welchen affen sind denn diese rülpel gebissen worden. Das kennt man ja so gar nicht von den Luganesi. noch nie hatten wir probleme mit luganofans. Diese leute aber können anscheinend nicht bis zur nasenspitze denken, denn solche aktionen schaden dem ansehen des hc lugano und seinen normalen anhänger

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 3. März 2013 um 13:52

    Omark beim Lugano im Gespräch
    Sonntag, 3. März 2013, 12:42 - Martin Merk
    Wie sein Agent bestätigt, ist Linus Omark, der PostFinance Topscorer des EV Zug, ausgerechnet beim Playoff-Gegner HC Lugano im Gespräch.

    Derzeit spielt Linus Omark mit dem EV Zug gegen den HC Lugano im Viertelfinale, doch schon bald könnte der beste Scorer der Liga die Seiten wechseln. Entsprechende Gerüchte "made in Ticino" machten in den letzten Tagen die Runde. Was wie gezielte Unruhestiftung aussieht, könnte doch mehr Fleisch an den Knochen haben.

    Wie Omarks Agent Patrik Aronsson gegenüber "ticinonews.ch" bestätigt, habe es tatsächlich Gespräche mit dem HC Lugano gegeben. Eine Offerte geschweige denn etwas Unterschriebenes liege aber nicht vor. Auch ein Verbleib in Zug sei denkbar.

    Omark selbst gibt sich zugeknöpfter und möchte sich auf die Serie konzentrieren. Gegenüber hockeyfans.ch bestätigte er diese Woche, dass es weiterhin sein Ziel sei, nächste Saison in die NHL zurückzukehren. Dort liegen die Spielerrechte bei Ralph Kruegers Edmonton Oilers. Falls es nicht klappen sollte, macht Omark keinen Hehl daraus, dass er sich in einem Alter fühle, in welchem finanzielle Aspekte eine Rolle spielen. Ein Wechsel in die KHL, wo er schon für Dynamo Moskau spielte, wäre somit auch denkbar. Oder doch Lugano?

  • Resultate NLA Saison 2012/13

    • TsaTsa
    • 3. März 2013 um 13:50

    Playoff/Playout-Viertelfinas Runde 1

    ZSC Lions - Davos 2:3 (1:1, 1:1, 0:1) Stand 0-1
    Tore: 14. Bürgler (Reto von Arx) 0:1. 19. Wick (Shannon, Seger/Ausschluss Reto von Arx) 1:1. 24. Reto von Arx (Sciaroni, Hofmann) 1:2. 34. Bastl (Seger) 2:2. 46. Wieser (Bürgler, Reto von Arx) 2:3. -
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Stoffel. Davos ohne Guggisberg, Jan von Arx, Taticek, Schommer (alle verletzt) und Camichel (krank).

    Bern - Genève-Servette 4:0 (0:0, 2:0, 2:0)
    Stand: 1-0
    Tore: 33. Ritchie (Bednar) 1:0. 38. Bednar (Ritchie/Ausschluss Vukovic, Dan Fritsche) 2:0. 58. (57:08) Gardner (Ritchie) 3:0 (ins leere Tor). 58. (57:56) Bednar (Pascal Berger, Ritchie) 4:0. -
    Bemerkungen: Bern ohne Höhener, Furrer, Hänni, Kreis (alle verletzt) sowie Sykora II (überzähliger Ausländer), Servette ohne Bezina, Picard, Paul Savary (alle verletzt), Fata (überzählig). - 10. Vermin verletzt ausgeschieden.

    Fribourg - Biel 4:2 (2:0, 1:2, 1:0) Stand 1-0
    Tore: 7. Lauper (Dubé, Birbaum) 1:0. 15. Tristan Vauclair (Botter, Brügger) 2:0. 31. Heins (Bykow/Ausschluss Wetzel) 3:0. 32. Pouliot (Beaudoin/Ausschluss Hasani) 3:1. 37. Peter (MacMurchy, Nikolaj Ehlers) 3:2. 53. Gamache (Heins) 4:2. -
    Bemerkungen: Fribourg ohne Lukas Gerber (verletzt), Sprunger (gesperrt) und Suschinski (überzähliger Ausländer), Biel ohne Spylo, Campoli, Gaetan Haas, Grieder und Kparghai (alle verletzt). Micflikier verletzt ausgeschieden (31.).

    Zug - Lugano 2:1 (1:1, 1:0, 0:0) Stand 1-0
    Tore: 17. Julien Vauclair (Metropolit, Daniel Steiner) 0:1. 20. (19:11) Suri (Holden, Patrick Fischer II) 1:1. 39. Fabian Lüthi 2:1.
    Bemerkungen: Zug ohne Blaser (verletzt) und Pittis (überzähliger Ausländer); Lugano ohne Ruefenacht, Brady Murray, Blatter, Manzato (alle verletzt), Nummelin und Rosa (beide überzählige Ausländer).

    Playout

    Kloten - Langnau 3:4 (0:0, 1:3, 2:0, 0:0) n.P. Stand: 0-1
    Tore: 25. Jacquemet (Leblanc) 0:1. 27. Christian Moser (Lukas Haas, Nüssli) 0:2. 35. von Gunten (Simon Bodenmann, Lundberg) 1:2. 40. (39:57) Lampman (Ausschlüsse Denis Hollenstein; Lardi) 1:3 (Eigentor von Gunten). 48. Félicien Du Bois (Willsie) 2:3. 57. Stancescu (Félicien Du Bois, von Gunten) 3:3. -
    Penaltyschiessen: Stancescu -, Jacquemet -; Simon Bodenmann -, Kurtis McLean -; Romano Lemm -, Simon Moser -; von Gunten -, Froidevaux -; Bieber -, Pelletier 0:1. -

    Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona 4:2 (3:1, 0:0, 1:1) Stand: 1-0
    Tore: 1. (0:35) Miéville (Noreau/Ausschluss Earl) 1:0. 6. Pedretti (Miéville, Pestoni/Ausschluss Jörg) 2:0. 12. Riesen (Adrian Wi chser) 2:1. 14. Miéville (Noreau, Pestoni/Ausschluss Rizzello) 3:1. 51. Kolnik 3:2. 52. Pestoni (Jason Williams, Miéville) 4:2. -

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 28. Februar 2013 um 18:46

    Geldsegen für den Eishockeynachwuchs

    Zahltag für den Schweizer Eishockeynachwuchs: 346'400 Franken verteilt die PostFinance diese Saison an die Klubs und den Schweizer Verband zu Gunsten der Nachwuchsförderung.

    560 Skorerpunkte, 51 mehr als im Vorjahr und 86 weniger als in der Rekordsaison 2008/09 (646), sammelten die zwölf PostFinance-Topskorer der NLA in der am Dienstag zu Ende gegangenen Qualifikation. Dies ergab 112'000 Franken (200.- pro Skorerpunkt), die an die Nachwuchsabteilungen der Klubs ausbezahlt werden. Die NLB-Vereine hatten vor zwei Wochen bei der separat durchgeführten Ehrung 61'200 Franken (100.- pro Skorerpunkt) erhalten. Die PostFinance verdoppelte die Gesamtsumme (173'200 Franken) und zahlte denselben Betrag zusätzlich dem Schweizer Verband für die Junioren-Nationalmannschaften aus.
    Den am höchsten dotierten Check holte Linus Karl Heimer Omark vom EV Zug ab. Der Schwede schoss 17 Tore und sammelte 52 Assists. Mehr als 50 Assists hatte seit 15 Jahren in der NLA keiner mehr produziert. Oleg Petrow war in der Saison 1997/98 für den HC Ambri-Piotta auf 63 Assists gekommen. Die Topskorerkrone in der Schweiz bedeutet Omark einiges, denn «ich war vorher noch nie irgendwo bester Skorer. Ich erachte die NLA als etwa gleich stark wie die schwedische Liga, mit dem Unterschied, dass das Hockey in der Elitserien defensiver und somit langweiliger ist».

    PostFinance-Topskorer der NLA:
    1. Linus Omark (Zug) 13'800 Franken (69 Punkte). 2. Glen Metropolit (Lugano) 12'800 (64). 3. Jacob Micflikier (Biel) 10'000 (50). 4. Byron Ritchie (Bern) 9800 (49). 5. Jason Williams (Ambri-Piotta) 9200 (46). 6. Andrej Bykow (Fribourg) 9200 (46). 7. Robbie Earl (Rapperswil-Jona) 9000 (45). 8. Dario Bürgler (Davos) 8200 (41). 9. Kurtis McLean (Langnau) 8200 (41). 10. Tommi Santala (Kloten) 7600 (38). 11. Thibaut Monnet (ZSC Lions) 7400 (37). 12. Kevin Romy (Genève-Servette) 6800 (34).

    NLA: 112'000 Franken. NLB: 61'200 Franken. Total: 173'200 Franken. - Die PostFinance verdoppelt diesen Betrag und überreicht dem Eishockeyverband weitere 173'200 Franken für die Junioren-Nationalteams.

    (pad/Si)

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