die schweiz führt 1-0 gegen die schweden durch Mathias Bieber in der 24.min.
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Nach dem Konkurs
Als Sierre der verrückteste Transfer gelang
von Klaus Zaugg - Mit Sierre verschwindet ein Hockeyunternehmen von der Landkarte, das einst den spektakulärsten Nationalliga-Transfer aller Zeiten inszeniert hat: Die Verpflichtung von Jacques Lemaire.Der HC Sierre hat einst auch in der höchsten Spielklasse gerockt und gerollt. Insgesamt 15 Saisons hat Sierre in der NLA gespielt. In den 1970er Jahren gelangen in der damals bloss acht Teams umfassenden NLA der grösste Erfolge: Vizemeister 1973, fünf Punkte hinter Meister La Chaux-de-Fonds.
Doch die grössten Schlagzeilen hat Sierre in der NLB geschrieben. Mit dem spektakulärsten Transfer aller Zeiten. 1979 kommt Jacques Lemaire auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn als Stanley-Cup-Sieger, Playoff-Topskorer und erst 34-jährig für zwei Jahre zum HC Sierre. Er hatte als Center in Montreal zwischen Guy Lafleur und Steve Shutt eine der besten NHL-Linien aller Zeiten geführt und in zwölf Jahren acht Stanley Cups gewonnen. Es war schlichtweg unvorstellbar, dass er Montreal verlassen würde: Die Canadiens boten 225'000 Dollar brutto Jahresgehalt. Als Jacques Lemaire hörte, wie Mario Tremblay mit Assistenz-Trainer Pierre Meilleur 100 Dollar wettete, dass er in Montreal bleiben werde, sagte er zu Meilleur: «Erhöhe die Wette auf 200 Dollar und wir teilen ...»
Verrückter als Bykow/Chomutow
Und tatsächlich: Jacques Lemaire ging. Auf dem absoluten Höhepunkt seiner Karriere. Zum NLB-Klub Sierre. Es ist bis heute von den Dimensionen her der spektakulärste Transfer unserer Hockey-Geschichte – noch verrückter als später der Wechsel von Slawa Bykow und Andrej Chomutow zu Gottéron.
Sierre zahlte 75'000 Dollar steuerfrei, stellte ein Haus, ein Kindermädchen und einen Mercedes zur Verfügung. Jacques Lemaire hat später erzählt, er sei in die Schweiz und nach Sierre gegangen, weil er noch einmal etwas völlig neues, verrücktes erleben wollte. Der eigenwillige Kanadier schaffte zwar mit Sierre als Spielertrainer in zwei Anläufen trotz beeindruckenden Statistiken (66 Spiele/78 Tore/54 Assists) den Wiederaufstieg in die NLA nicht. Aber er hat diese Lehrzeit in Wallis nie bereut und wurde ein erfolgreicher Trainer. Er hat 1995 die New Jersey Devils 1995 zum Stanley Cup gecoacht und mit seinem Defensivsystem (die «Falle» in der neutralen Zone) das Hockey nachhaltig geprägt.
Drei Klubs sind zu viel für das Wallis
Warum sind jetzt die Lichter ausgegangen? Ganz einfach: Das Wallis kann nicht drei NLB-Klubs nähren. Aber die eigenwilligen Hockeygeneräle in Sierre waren zu stolz, um mit Martigny zu fusionieren, alle Pläne eines HC Wallis sind gescheitert. Und so ist das Geld ausgegangen. Bitter ist der Konkurs für mehrere Trainer und Spieler (unter anderem Bruno Aegerter und Paul DiPietro), die versucht haben, ausstehende Gehälter auf dem Rechtsweg einzutreiben. Sie gehen nun leer aus. Wie trist die Stimmung zuletzt war, mag die Aussage eines bekannten, international tätigen finnischen Spieleragenten illustrieren. Er sagte vor ein paar Tagen: «Ich war diese Saison mehrmals in Sierre beim Training. Ich habe nie so viele Ratten in einem Stadion gesehen.» Das Stadion Graben ist halt kein Schiff. Deshalb haben die Ratten das sinkende Schiff nicht verlassen. Sie sind geblieben.
HC Sierre – die Geschichte
Gegründet: 1933
Aufgelöst: 2013 nach Konkurs
Stadion: Graben (Kapazität: 4 358), Ab 1958 Kunsteisbahn, 1977 überdacht.
Höhepunkte:
- Vizemeister 1973
- 3. Rang NLA 1971 und 1974
- Playoff-Halbfinalist 1986, Platz vier Qualifikation.
- Aufstieg in die NLA 1968, 1985 und 1990
- Aufstieg in die NLB 1957, 1998
Tiefpunkte:
- Abstiege in die NLB 1979, 1988 und 1991
- Abstieg in die 1. Liga 1992
- Konkurs 2013
Berühmte Spieler: Aldo Zenhäusern, Jean-Claude und Egon Locher, Martin Lötscher (Vater von Kevin Lötscher), Beat Tscherrig, Gilbert und Nando Mathieu, Cyrill Bagnoud, Matthias Lauber, Didier Massy, Jean-Michel Clavien, Raymond Wyssen, Olivier Ecoeur, Michel Schläfli, Cédric Metrailler, Martin Zerzuben, Normand Dubé (Vater von Christian Dubé), Jacques Lemaire, Daniel Métivier, Doug Honegger, Jean Gagnon, Chad Silver, Derek Cormier, Lee Jinman. – Berühmte Trainer: Frantisek Vanek, Rolf Meier, Claude Imhof, Normand Beaudin, Juhani Tamminen (letzter Trainer in der NLA), Hans Kossmann, Bruno Aegerter, Morgan Samuelsson, Kim Collins. -
Sierre ist definitiv konkurs
Das Walliser Kantonsgericht hat den Rekurs der Hockey Club Sierre SA abgewiesen. Damit ist der Konkurs des B-Ligisten besiegelt. Die Walliser, die die Meisterschaft auf dem elften und damit letzten Platz beendet hatten, bekundeten schon länger finanzielle Schwierigkeiten und versuchten sich über Sammelaktionen zu retten. Doch die vom Walliser Bezirksgericht geforderten 1,2 Millionen Franken kamen in der nötigen Frist nicht zustande. -
Lugano sagt Boucher ab
Auf seiner Trainersuche hat der HC Lugano laut "blick.ch" dem prominentesten Kandidaten eine Absage erteilt. Der ehemalige NHL-Coach Guy Boucher, der zu einem Bewerbungsgespräch ins Tessin kam, wird nicht Nachfolger von Larry Huras.
Patrick Fischer wird vom Assistenten zum Cheftrainer des HC Lugano befördert im Hinblick auf die neue Saison.Der HC Lugano hat die Nomination von Patrick Fischer zum Headcoach für die Saison 2013/2014 bestätigt, sein Assistent wird der ehemalige Kapitän Peter Andersson der nach vier Jahren und dem Aufstieg mit Oerebro in die Eliteserien zum HC Lugano zurückkehrt.
Patrick Fischer: "Ich bin stolz für das Vertrauen, welches der Club mir schenkt. Ich bin sehr motiviert und fühle mich bereit, die Herausforderung als Head Coach zu übernehmen und zusammen mit meiner ganzen Staff meine Vision vom Eishockey zu konkretisieren. Ich habe Peter Andersson als Assistent vorgeschlagen, weil er in seiner Karriere immer erfolgreich war. Mit ihm konnten wir einen ausgewiesenen Fachmann für den Posten als Assistenztrainer gewinnen."
Peter Andersson: "Als Patrick Fischer mich anfragte, ob ich sein Assistent in Lugano werden möchte, habe ich sofort ein tolles Feeling zwischen uns gespürt. Ich freue mich auf diese Herausforderung innerhalb einer Organisation, die ich immer sehr schätzte. Ich bin überzeugt, dass ich als Assistent von Patrick dazu beitragen kann, den HC Lugano als Organisation weiterzuentwickeln."
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Alles anzeigen
Folgende Spieler sind von Pär Mårts kontaktiert, und stehen im Prinzip (Erlaubnis den Arbeitsgebern vorausgesetzt) Schläger bei Fuß:
Oliver Ekman-Larsson, b, Phoenix
Victor Hedman, b, Tampa
Mattias Ekholm, b, Nashville
David Rundblad, b, Phoenix
Erik Gustafsson, b, Philadelphia
Adam Larsson, b, New Jersey
Henrik Tallinder, b, New Jersey
Gabriel Landeskog, f, Colorado
Mikael Backlund, f, Calgary
Magnus Pääjärvi, f, Edmonton
Patric Hörnqvist, f, Nashville
und linus omark schaffte den cut erneut nicht, warum auch immer -
Cortina nominiert sechs WM-Neulinge
Bundestrainer Pat Cortina hat für die Eishockey-Weltmeisterschaft in Schweden und Finnland überraschend sechs WM-Neulinge nominiert und auf einige erfahrene Spieler verzichtet. Ins 25-köpfige Aufgebot berief der Italo-Kanadier den 21-jährigen Marcel Noebels, der erst am vergangenen Wochenende seine ersten beiden A-Länderspiele absolvierte, und den 22-jährigen Peter Lindlbauer, der die Saison noch in der Oberliga begonnen hatte. Dafür strich er die WM-erfahrenen Patrick Köppchen (Hamburg Freezers) und Marcel Müller (MoDo Hockey/Schweden) aus dem Kader. Auch Torhüter Danny aus den Birken (Kölner Haie) sowie die Verteidiger Torsten Ankert (Köln), Jens Baxmann (Eisbären Berlin) und Benedikt Kohl (EHC Wolfsburg) bestreiten ab Freitag in Helsinki ihre erste A-WM. Die beiden Berliner Rob Zepp und Frank Hördler, die bei den letzten Testspielen in der Schweiz aus gesundheitlichen Gründen gefehlt hatten, gehören ebenfalls zum Team. Angeführt wird das WM-Aufgebot von den beiden NHL-Profis Christian Ehrhoff (Buffalo Sabres) und Marcel Goc (Florida Panthers), die die Play-offs um den Stanley Cup verpasst hatten. "Sie sind exzellente Eishockeyspieler. Aber genauso wichtig ist ihre Einstellung", sagte Cortina: "Sie leben vor, wie wichtig ihnen das deutsche Eishockey und die Nationalmannschaft ist." Die Auswahl des DEB fliegt am Dienstag nach Helsinki. Dort ist am Freitag Co-Gastgeber Finnland erster Vorrundengegner. Zudem trifft das Cortina-Team auf Titelverteidiger Russland, die Slowakei, Österreich, Lettland, die USA und Frankreich.Das WM-Aufgebot des DEB: T
Torhüter: Danny aus den Birken (Kölner Haie), Dennis Endras (Adler Mannheim), Rob Zepp (Eisbären Berlin)Verteidiger: Torsten Ankert, Moritz Müller (beide Kölner Haie), Jens Baxmann, Frank Hördler (beide Eisbären Berlin), Christian Ehrhoff (Buffalo Sabres), Nikolai Goc (Adler Mannheim), Benedikt Kohl (EHC Wolfsburg), Peter Lindlbauer (Nürnberg Ice Tigers)
Stürmer: Marcel Goc (Florida Panthers), Philip Gogulla, Felix Schütz, John Tripp (alle Kölner Haie), Thomas Greilinger, Patrick Hager (beide ERC Ingolstadt), Marcus Kink, Frank Mauer, Yannic Seidenberg, Christoph Ullmann (alle Adler Mannheim), Marcel Noebels (Adirondack Phantoms/AHL), Daniel Pietta (Krefeld Pinguine), André Rankel (Eisbären Berlin), Michael Wolf (Iserlohn Roosters)
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Vor der Eishockey-WM / Erzwungener Umbruch
Der Schweizer Nationaltrainer Sean Simpson reist mit einer neu zusammengestellten, eher unerfahrenen Mannschaft nach Schweden. Viele Routiniers sind entweder noch in der NHL engagiert oder verletzt, oder sie fühlen sich unpässlich.
gen. Rapperswil-Jona Die ersten Schlagzeilen mögen Altbekannten gehören: beispielsweise Mathias Seger, dem 35-jährigen Rekord-Nationalspieler, der in Stockholm zur 15. Weltmeisterschaft antritt und damit den Rekord des Finnen Petteri Nummelin egalisiert. Oder Martin Gerber, dem unverwüstlichen Emmentaler, der im Alter von bald 39 Jahren den nächsten Schritt in der Karriere machen will. Sie beide haben in den vergangenen Jahren die wahrscheinlich erfolgreichste Phase des Schweizer Eishockey-Nationalteams massgeblich geprägt.Doch Seger und Gerber sind atypisch für das Team, das am Mittwoch Richtung Schweden abfliegt und die Enttäuschungen der beiden letzten Jahre vergessen machen soll, in denen die Schweizer die Viertelfinals zweimal verpasst und sich nur dank dem besseren Torverhältnis für das Olympiaturnier in Sotschi qualifiziert haben. Denn vieles oder besser viele sind neu im Schweizer Team. Sean Simpson hat für das Turnier, das auch für seine Zukunft als Coach von grosser Bedeutung ist, einen Umbruch eingeleitet: Eric Blum, Robin Grossmann, Luca Cunti, Simon Bodenmann, Reto Suri, Dario Bürgler und Julian Walker sind erstmals an einem grossen Turnier dabei. Denis Hollenstein und Reto Berra debütierten vor einem Jahr.
Zumindest ein Teil dieser Spieler könnte die Zukunft des Teams ähnlich prägen, wie es Seger und Gerber in den letzten Jahren getan haben. Doch die Schweizer sind nicht in erster Linie jünger, sondern vor allem unerfahrener geworden. Das Durchschnittsalter liegt trotz dem Schnitt im Kader bei hohen 29,2 Jahren. Nino Niederreiter ist mit bald 21 Jahren der jüngste Spieler. Simpson folgte mit seiner Wahl nicht in erster Linie dem Wunsch, sondern vielmehr der Not.
Mark Streit, Jonas Hiller, Luca Sbisa, Rafael Diaz oder Damien Brunner sind in der NHL unabkömmlich. Kevin Romy und Roman Wick, zwei der besten Schweizer Stürmer, sind verletzt. Andrei Bykow, der beste Skorer mit Schweizer Pass, ist ebenso unpässlich wie sein kongenialer Sturmpartner Julien Sprunger. Fribourg-Gottéron, das Team, das die Nationalliga bis in den Play-off-Final hinein dominiert hat, ist im Nationalteam nicht vertreten.
So erhält Ryan Gardner eine Carte blanche im Nationalteam, ohne an einem Test teilgenommen zu haben. Das Aufgebot des grossgewachsenen Stürmers des SC Bern legitimieren 32 Saisontreffer. Er ist aber 35 Jahre alt und stösst mit den läuferischen Limiten auf internationalem Niveau regelmässig an Grenzen.
Simpson ist für sein Aufgebot kein Vorwurf zu machen. Über einzelne Namen eines Aufgebots lässt sich immer diskutieren. Er hat aber niemanden offensichtlich übergangen. Wenn ihm ein Vorwurf zu machen ist, dann jener, den Umbruch im Nationalteam nicht schon früher entschlossener vorangetrieben zu haben. Sein Vorgänger Ralph Krueger pflegte das Team in olympischen Zyklen aufzubauen. Simpson beginnt nun neun Monate vor Sotschi gewissermassen bei null.
In den acht Vorbereitungsspielen war die Sturmlinie mit Simon Bodenmann, Luca Cunti und Denis Hollenstein die produktivste und erzielte acht Treffer. Reto Suri war mit zwei Toren in den letzten beiden Tests gegen Deutschland der auffälligste Spieler. Der Davoser Topskorer Dario Bürgler traf im letzten Spiel zum ersten Mal. Die fünf bringen zusammen die Erfahrung aus genau 100 Länderspielen und einem WM-Turnier mit. Sie sollen die Schweizer in Stockholm in der Offensive tragen. Das ist eine grosse Aufgabe.
Bin ja mal gespannt, wie die sich schlagen werden, bin da ein bizz skeptisch

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WM: Josi, Niederreiter dabei; Rüthemann out
Samstag, 27. April 2013, 22:34 - Urs Berger / Martin Merk
Der Nationaltrainer Sean Simpson hat nach dem letzten Testspiel eine Kaderraduktion vorgenommen. Vier Spieler müssen gehen, zwei kommen aus Nordamerika.SCB-Stürmer Ivo Rüthemann wird nach zwölf WM-Teilnahmen in 15 Jahren nicht mehr dabei sein. Er wurde wie auch Victor Stancescu, Timo Helbling und Tim Ramholt aus dem Kader gestrichen. Aus Nordamerika kommen wie erwartet Roman Josi und Nino Niederreiter. Sven Bärtschi fällt aufgrund seiner Adduktorenverletzung für die WM aus, Damien Brunner könnte noch zum Kandidat werden, falls er mit den Detroit Red Wings die Playoff-Teilnahme verpassen sollte.
Ryan Gardner wird erst in Stockholm zum Team stossen, da er wegen persönlichen Gründen noch abwesend war.
Das aktuelle Kader für die WM
Torhüter (3): Reto Berra (Biel), Martin Gerber (Rögle/SWE), Tobias Stephan (Servette).
Verteidiger (8): Severin Blindenbacher (ZSC Lions), Eric Blum (Kloten), Philippe Furrer (Bern), Robin Grossmann (Davos), Roman Josi (Nashville/NHL), Mathias Seger (ZSC Lions), Julien Vauclair (Lugano), Patrick von Gunten (Kloten).
Stürmer (14): Andres Ambühl (ZSC Lions), Matthias Bieber (Kloten), Simon Bodenmann (Kloten), Dario Bürgler (Davos), Luca Cunti (ZSC Lions), Ryan Gardner (Bern), Denis Hollenstein (Kloten), Thibaut Monnet (ZSC Lions), Simon Moser (SCL Tigers), Nino Niederreiter (Bridgeport/AHL), Martin Plüss (Bern), Reto Suri (Zug), Morris Trachsler (ZSC Lions), Julian Walker (Servette).
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beim testspiel schweiz - deutschland geht beim stande von 1-1 in die verlängerung
und gewinnt mit 2-1 durch reto suri
morgen gehts weiter mit dem 2. testspiel gegen deutschland in rapperswil-jona, auf sf2 live um 17.45
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Kann sich aber bisher finde ich sehen lassen das 0:0 gegen die Schweiz. Bisher war auch das Tempo recht hoch und Chancen gabs hüben wie drüben.
nach dem 2. Drittel steht es 1-0 für die CH. Torschütze in der 39.Minute Patrick von Gunten -
Sorry, bin zwar kein setzifan, aber irgendwie kann ich nicht nachvollziehen, dass er aus dem Kader gestrichen worden ist.
Beim letzten Spiel gegen die SCL Tigers hatte ich jedenfalls den eindruck als ob er wieder auf der höhe wäre, beim rumkurven auf dem eis hatte man jedenfalls nicht den eindruck, dass er sein level noch nicht erreicht hätte, im gegenteil. Bin überzeugt, dass er an der WM bestimmt dieses oder jenes törchen erzielen würde. -
Michel Riesen zum EHC Basel
Die EHC Basel Sharks können für die kommende Saison eine namhafte Verpflichtung vermelden. Der 34-jährige Stürmer Michel Riesen wechselt von den Rapperswil-Jona Lakers zu den EHC Basel Sharks.Riesen hat ein beeindruckendes Palmarès und gilt als einer der erfolgreichsten Schweizer Spieler. Er spielte von 1994 bis 1997 für den EHC Biel, wechselte danach erstmals zum HC Davos und nach nur einer Saison in die American Hockey League (AHL) zu den Hamilton Bulldogs. In der NHL kam er für die Edmonton Oilers zu zwölf Einsätzen. 2001 kehrte er aus Nordamerika zum HC Davos zurück. Seit 2009 gehörte er dem Kader der Rapperswil-Jona Lakers an.
Riesen wurde 1997 im NHL Entry Draft als erster Schweizer in der 1. Runde (14. Position) gedraftet. Mit dem HCD wurde er insgesamt viermal Schweizer Meister und gewann dreimal den Spengler Cup. Er gewann mit der U18- und U20-Juniorennationalmannschaft jeweils die Bronzemedaille, und nahm an drei A-Weltmeisterschaften teil. In der NLA absolvierte er 609 Partien und sammelte dabei 414 Punkte (230 Tore, 184 Assists).
Trotz diversen Angeboten aus der National League A und B hat sich Michel Riesen für die EHC Basel Sharks entschieden. Mit dieser Verpflichtung konnte die noch offene Position eines erfahrenen Schweizer Stürmers prominent besetzt werden. Er unterzeichnete bei den Sharks einen Zweijahresvertrag.
Tobias Stephan bleibt ein Jahr in Genf
Tobias Stephan wird seinen bis 2014 gültigen Vertrag bei Genf-Servette erfüllen und erst danach zum EV Zug wechseln.
Dies bestätigte der Manager und Trainer Chris McSorley gegenüber der Website der "Tribune de Genève". Servette hätte Stephan nur ziehen lassen, falls man gleichwertigen Schweiz Ersatz gefunden hätte, doch Reto Berra wechselt zu den Calgary Flames und Martin Gerber hat sich nun für Kloten entschieden.
Damit hat sich das Torhüterkarussell so gut wie fertig gedreht und beim EV Zug ist weiterhin offen, wie nächste Saison das Torhüterduo heissen wird. Mit dem Abstieg der SCL Tigers ist allerdings ein neuer Torhüter auf den Spielermarkt gekommen mit Thomas Bäumle. -
Morgen Samstag 27. April letztes Testspiel vor der WM Schweiz-Deutschland
Live auf SF2 aus Rapperswil 17.45 Uhr.
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Martin Gerber wechselt zu den Flyers
Die Kloten Flyers vermelden einen prominenten Zuzug: Torhüter Martin Gerber wechselt für die beiden kommenden Saisons 2013/2014 und 2014/2015 in die Organisation der Kloten Flyers. Mit dem Transfer konnte die wichtige Position des Torhüters mit dem Wunschkandidaten besetzt werden.[kopf] drei NLA- torhüter unter vertrag, das sind also die angekündigten, sogenannten sparmassnahmen des vereins

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Nationalmannschaft erhält Verstärkung aus NHL
Pünktlich zum Auftaktspiel an der WM am 3. Mai erwartet das Nationalteam Verteidiger Roman Josi von den Nashville Predators und Stürmer Sven Bärtschi von den Calgary Flames. Unklar ist nach wie vor, ob Nino Niederreiter (New York Islanders) und Damien Brunner (Detroit Red Wings) ebenfalls dabei sein werden. Brunner befindet sich mit Detroit noch im Rennen um die Playoffs, ob er diese erreicht klärt sich in der Nacht auf Sonntag. Im Falle Niederreiters wartet die Schweiz, ob der 20-jährige Bündner für die Playoffs in die NHL beordert wird oder die WM-Freigabe erhält. -
Das Aufgebot für die letzte WM-Vorbereitungswoche in Rapperswil vom 23. bis 27. April 2013:
Torhüter (3): Berra Reto (EHC Biel), Gerber Martin (Rögle BK / SWE), Stephan Tobias (Genève-Servette HC)
Verteidiger (9): Blindenbacher Severin (ZSC Lions), Blum Eric (Kloten Flyers), Furrer Philippe (SC Bern), Grossmann Robin (HC Davos), Helbling Timo (EV Zug), Ramholt Tim (HC Davos), Seger Mathias (ZSC Lions), Vauclair Julien (HC Lugano), Von Gunten Patrick (Kloten Flyers)
Stürmer (15): Ambühl Andres (ZSC Lions), Bieber Matthias (Kloten Flyers), Bodenmann Simon (Kloten Flyers), Bürgler Dario (HC Davos), Cunti Luca (ZSC Lions), Gardner Ryan (SC Bern), Hollenstein Denis (Kloten Flyers), Monnet Thibaut (ZSC Lions), Moser Simon (SCL Tigers), Plüss Martin (SC Bern), Rüthemann Ivo (SC Bern), Stancescu Victor (Kloten Flyers), Suri Reto (EV Zug), Trachsler Morris (ZSC Lions), Walker Julian (Genève-Servette HC)
•26. April 2013 19.45 Uhr Schweiz - Deutschland, Eishalle Schoren, Langenthal
•27. April 2013 17.45 Uhr Schweiz - Deutschland, Diners Club Arena, Rapperswil -
U18 Nati beendet Grunddurchgang mit einem Sieg
Von Andreas RobanserDie Schweizer Mannschaft beendet mit einen nie wirklich gefährdeten 3:0 Sieg über Deutschland die Gruppenphase auf Platz 3 und trifft im Viertelfinale auf Finnland.
Schweiz - Deutschland 3:0 (1:0 1:0 1:0
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Punkte sollen ins Play-out mitgenommen werden
Die Liga-Qualifikation bleibt bestehen. Aber die Teams auf den Rängen 9 bis 12 nehmen künftig die Punkte aus der Qualifikation behalten. So plant die Eishockey-Liga den neuen Modus.
Am Montag einigten sich Vertreter der zwölf Nationalliga-A-Klubs darauf, dass die Ligaqualifikation auch in Zukunft gespielt wird. Somit machen weiterhin der Meister der Nationalliga B und der Verlierer des Nationalliga-A-Play-outs den letzen Platz in der höchsten Liga unter sich aus.
Eine Anpassung soll es aber in der Nationalliga A trotzdem geben: Die Mannschaften auf den Rängen 9 bis 12 sollen laut «Blick» die Punkte aus der Qualifikation behalten und sechs Partien gegeneinander bestreiten. Anschliessend bestreiten die beiden letzten Teams den Play-out-Final. Weiter soll laut der Zeitung in Zukunft schneller über Spielersperren entschieden werden. (phw)
Quelle: suedostschweiz.ch
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HC Thurgau News
Mario Kogler - Assistenzcoach und Trainer Young Lions Junioren Top
23.04.2013
Das HC Thurgau hat für die Saison 2013/14 ein weiteres wichtiges Puzzle-Teil besetzt. Mit Mario Kogler stösst ein ausgewiesener Eishockey-Fachmann als Assistenztrainer zum Team, der sich in der Vergangenheit unter anderem auch einen hervorragenden Namen in der Nachwuchsarbeit gemacht hat. Neben seiner Arbeit als Assistenz-Coach des HC Thurgau wird der 26jährige Österreicher deshalb auch als Trainer des Teams Young Lions Junioren TOP tätig sein.Lange galt der gebürtige Klagenfurter Mario Kogler in Österreich als eines der grössten Eishockeytalente, ehe ihn schwere Verletzungen dazu zwangen, seine Spielerkarriere zu beenden. Doch Kogler blieb dem Eishockey treu und wechselte vom aktiven Spieler an die Bande. Seine Trainerausbildung führte ihn unter anderem nach Tschechien (Extra Liga Lizenz im Nachwuchsbereich) und USA. Während seines US-Aufenthaltes im Rahmen des Coaching Education Programs in Boston durfte er von verschiedenen hochkarätigen Coaches aus Junior, College und NHL-Eishockey profitieren.
Zuletzt arbeitete Mario Kogler als Assistenz-Coach der schwedischen Elite-Mannschaft Mora IK, für die er auch das Scouting für ganz Schweden betreute. Zudem amtete er als Headcoach der Elit J18 von Mora in der höchsten schwedischen Liga.
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"Stängeli" für Kanadas U18
Die Schweizer U18-Nationalmmannschaft unterliegt an den Weltmeisterschaften in Sotschi der kanadischen Delegation gleich mit 1:10. Zu Beginn der Partie hielten die Eisgenossen noch mit, doch im Mitteldrittel sorgten die Ahornblätter mit sechs Toren für die Entscheidung. Das Ehrentor gelang Denis Malgin kurz vor Spielhälfte. Zum Start des dritten Drittels ersetzte Ludovic Waeber den unglücklichen Nicola Aeberhard im Tor, konnte aber weitere Tore ebenfalls nicht verhindern. Damit verlieren die Schweizer bereits ihr zweites von drei Spielen in Russland.
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Franco Collenberg unterschreibt bei den Lakers
Erstellt am Montag, 22. April 2013 11:00Die Rapperswil-Jona Lakers verstärken sich mit Franco Collenberg vom SC Bern. Der 27jährige Verteidiger und frisch gebackene NLA-Champion unterschreibt einen Zwei-Jahres-Vertrag am Obersee.
Schon bei seinem Gastspiel für die Lakers während des NHL-Lockouts wusste Collenberg zu überzeugen (20 Spiele, 3 Tore, 5 Assists). „Die Zeit in Rapperswil war eine tolle Erfahrung für mich“, befand der blonde Hüne im Januar 2013, als er zum Stammclub SC Bern zurückkehrte.Die Lakers freuen sich, einen läuferisch exzellenten und physisch starken Defender verpflichtet zu haben. Franco Collenberg verteidigt reaktionsschnell, findet die Balance zwischen Power und Coolness, kurbelt das Offensivspiel mit präzisen Pässen aus der Defensive an.
Der neue Lakersverteidiger gilt als extrovertierter Typ und Positivdenker, fühlte sich im Team der Lakers während des Lockouts „gut integriert. Es ist reizvoll, den weiteren Weg mit den Rapperswil-Jona Lakers zu gehen.“
Franco Collenberg, ein Bündner aus Untervaz, absolvierte einst beim HC Davos das Sportgymnasium. Nach dem Abstieg mit Basel kam er im Sommer 2008 nach Fribourg. Nach vier Saisons mit Gottéron wechselte Collenberg im Sommer 2012 zum SC Bern.
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U18 verliert gegen Schweden mit 0:6
Nach dem Sieg über die Slowakei am Freitag war für die Schweizer U18-Nationalmannschaft heute an der Weltmeisterschaft in Russland nichts zu holen. Gegen Schweden verlor das Team von Manuele Celio 0:6. Die Vorentscheidung fiel in den ersten 10 Minuten, in denen die Schweizer drei Gegentore hinnehmen mussten. -
Starker WM-Start der Schweizer U18: 4:1 Sieg gegen die Slowakei
Die Schweizer U18 ist mit einem 4:1-Sieg über die Slowakei ins WM-Turnier in Sochi gestartet. In einer Gruppe mit Kanada, Schweden, Deutschland und den Slowaken war ein Sieg für ein mögliches Weiterkommen Pflicht und die jungen Eisgenossen reüssierten. Pius Suter mit zwei Toren sowie Luca Fazzini mit drei und Jason Fuchs mit zwei Assists sorgten bis zur Spielmitte für eine komfortable 3:0-Führung. Im Schlussdrittel stellte Phil Baltisberger auf 4:0 ehe den Slowaken durch Patrik Bacik in Überzahl noch der Ehrentreffer gelang. -
Rochester Americans treten am Spengler Cup an
Das AHL-Team Rochester Americans wird am diesjährigen Spengler Cup teilnehmen. Damit ist nach dem Team Canada und Gastgeber Hockey Club Davos die dritte Mannschaft und somit bereits die Hälfte aller Teilnehmer des Spengler Cup 2013 bekannt.Mit den Rochester Americans wird zum zweiten Mal nach 1996 ein Team aus der American Hockey League (AHL) in Davos vertreten sein. Damals verstanden es die "Amerks", wie das Team auch genannt wird, das Turnier mitzuprägen und belegten hinter dem Team Canada und dem Gastgeber Hockey Club Davos den dritten Rang. Bereits zum vierten Mal werden zwei nordamerikanische Teams für hochstehendes Eishockey am Spengler Cup sorgen. 1988 und 1989 nahm neben dem Team Canada das Team USA Selects teil. Dieses gewann 1988 dank eines 8:1-Final-Sieges über das Team Canada das Turnier.
Eine Ehre für die Rochester Americans
"Die American Hockey League ist privilegiert, an einem Turnier mit einer der eindruckvollsten Geschichten der Welt teilnehmen zu dürfen", streicht David Andrews, Präsident und CEO der AHL, heraus. "Wir sind dankbar für die guten Beziehungen mit der Spengler Cup-Organisation und danken ihr für die Einladung der Rochester Americans ans diesjährige Turnier." "Die Rochester Americans fühlen sich geehrt, die AHL am diesjährigen Spengler Cup repräsentieren zu dürfen", ist auch Ted Black, Präsident von Rochester Americains sowie deren NHLTeam Buffalo Sabres, glücklich. "Die Teilnahme wird eine aussergewöhnliche Erfahrung für die Spieler sein. Das zweite Mal am Spengler Cup teilzunehmen erweitert die grossartige Geschichte unserer Franchise um ein weiteres Kapitel."Stolzer OK-Präsident des Spengler Cup
"Ich bin extrem stolz, zum zweiten Mal die Rochester Americans und damit ein zweites Team aus Nordamerika am Spengler Cup präsentieren zu dürfen. Wenn man weiss, wie gedrängt der Spielplan in der AHL ist und die Teams belastet, ist es alles andere als selbstverständlich, die "Amerks" am Spengler Cup zu haben", freut sich Fredi Pargätzi, OK-Präsident des Spengler Cup, über die Verpflichtung. Seit der letzten Teilnahme eines AHL-Teams hat sich diese Liga ganz wesentlich verändert. Sie hat sich mittlerweile zu einer klassischen Ausbildungsliga für die NHL entwickelt, die junge, hungrige Spieler auf dem letzten Schritt hin zur NHL fördert und entwickelt, so Pargätzi weiter: "Erfreulich und wichtig für mich ist deshalb auch die Tatsache, dass die Verantwortlichen der Buffalo Sabres, dem NHL-Team der Rochester Americans, die Teilnahme am Spengler Cup voll und ganz unterstützen." -
Lausanne: 4 Spieler verlängern Verträge
Wie ''24 heures'' berichtet, bastelt Aufsteiger Lausanne weiterhin fleissig am Kader für die nächste Saison. So haben gleich vier Spieler einen neuen Vertrag bei den Waadtländern unterschrieben. Paul Savary, Benjamin Antoniett und Florian Conz bleiben drei Jahre, Gaëtan Augsburger hat sein Arbeitspapier um zwei Jahre ausgedehnt.
Bern verpflichtet Dostoinov und Loichat
Der SC Bern hat im Hinblick auf die beiden kommenden Saisons die Stürmer Alexei Dostoinov und Michaël Loichat verpflichtet. Der 24 Jahre alte Alexei Dostoinov spielte in den letzten drei Jahren für den Lausanne HC und hatte zuletzt mit zwei Toren im sechsten Spiel der Ligaqualifikation gegen die SCL Tigers massgeblichen Anteil am entscheidenden Sieg des Aufsteigers. Bereits im Februar ist Michaël Loichat von den EHC Basel Sharks zum SCB gestossen.