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Beiträge von TsaTsa

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 2. November 2013 um 11:49

    Kommt sogar Krueger? Meister-Bonus weg – jetzt wankt SCB-Törmänen!

    Meister Bern kassiert in Ambri (3:4 n.P.) die achte Pleite aus den letzten zehn Spielen. Ein Trainerwechsel wird nicht mehr ausgeschlossen.

    Beim SCB ist das scheinbar Unmögliche eingetreten. Der Stuhl von Trainer Antti Törmänen ist ins Wanken geraten. Aus dem Dunstkreis des Klubs ist zu hören, dass der Finne längst entlassen worden wäre, hätte er die Berner nicht zum Meistertitel geführt.

    Doch der Bonus ist aufgebraucht – und ein Trainerwechsel wird nicht mehr ausgeschlossen. «Bei uns ist niemand unantastbar», sagte SCB-General Marc Lüthi vor dem Ambri-Spiel am Freitag.

    Das Gerücht, der ehemalige Nati-Coach Ralph Krueger würde übernehmen, hält sich hartnäckig. Auch wenn Krueger unlängst im BLICK dementierte: «Das ist definitiv kein Thema.»

    Lüthi wird den Trainerwechsel allerdings erst dann vollziehen, wenn er keine anderen Möglichkeiten mehr sieht. Schliesslich war er es, der 2011 Törmänen über den Kopf seines Sportchefs hinweg ins Amt gehievt hatte.

    Auch deshalb stellt sich Lüthi stur hinter seinen Trainerzögling – und nahm erst personelle Konsequenzen vor. So wurde am Mittwoch Verteidiger Andreas Hänni – an ihm ist Biel interessiert – ausgemustert.

    Werden weitere Spieler aussortiert? Oder ist die Reihe bald an Törmänen? «Ich kann mir alles vorstellen. Ich akzeptiere diese Tabellensituation einfach nicht», so Lüthi. Der Meistet ist mit nur 22 Punkten aus 19 Spielen unter dem Strich auf Rang 9 klassiert.

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 2. November 2013 um 10:54

    NLA Runde 19

    Ambri-Piotta - Bern 4:3 (1:2, 2:0, 0:1, 0:0) n.P.
    Tore:
    4. Reichert (Steiner) 1:0. 13. Martin Plüss (Rüthemann, Lehtonen) 1:1. 14. Jobin (Gardner, Scherwey) 1:2. 21. (20:49) Elias Bianchi (Pestoni, Trunz) 2:2. 33. Steiner (Ausschluss Weisskopf) 3:2. 53. Martin Plüss 3:3.
    Penaltyschiessen: Park 1:0, Rubin -; Giroux -, Ritchie -; Steiner -, Martin Plüss -; Miéville 2:0, Gardner -.
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Gautschi, Kobach, Williams und Dotti, Bern ohne Beat Gerber, Kreis, Philippe Furrer, Pascal Berger, Loichat und Roche (alle verletzt). Pfostenschüsse: Pestoni (15.), Steiner (52.); Weisskopf (58.). Timeout Bern (59:12).

    Davos - Lugano 2:6 (0:1, 1:3, 1:2)
    Tore:
    3. Hirschi (Metropolit, Reuille) 0:1. 21. (20:29) Lindgren (Paulsson/Ausschluss Forster!) 1:1. 27. Micflikier (Brett McLean) 1:2. 34. (33:07) Walsky (Heikkinen, Kparghai/Ausschluss Grossmann) 1:3. 34. (33:55) Micflikier (Brett McLean, Schlumpf) 1:4. 42. Gregory Hofmann 2:4. 46. Fazzini (Kienzle) 2:5. 49. Micflikier 2:6.
    Bemerkungen: Davos ohne Genoni, Sciaroni, Schommer, Guggiberg (alle verletzt) und O'Connor (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Ruefenacht, Julien Vauclair, Conne, Dan Fritsche, Brady Murray (alle verletzt). Koistinen (4./Schulter) und Paulsson (23./Hand) verletzt ausgeschieden. Lattenschuss Micflikier (28.).

    Biel - Genève-Servette 2:4 (0:1, 1:1, 1:2)
    Tore:
    13. Almond (Marti) 0:1. 23. Beaudoin (Spylo) 1:1. 32. Simek (Hollenstein) 1:2. 44. Romy (Hollenstein) 1:3. 47. Spylo (Brendan Bell/Ausschluss Jacquemet) 2:3. 60. (59:43) Lombardi (Ausschluss Bezina!) 2:4 (ins leere Tor).

    Bemerkungen: Biel ohne Gaetan Haas, Ehrensperger, MacMurchy (alle verletzt) und Sebastian Sutter (Vertragsende), Genève-Servette ohne Kamerzin, John Fritsche undRivera (alle verletzt). Pfostenschuss Hollenstein (16.). Timeouts: Biel (59.); Genève-Servette (58.).

    Lausanne - Zug 3:2 (1:0, 2:2, 0:0)
    Tore:
    6. Genazzi 1:0. 28. Gobbi (Déruns) 2:0. 31. Bang (Hytönen, Setzinger; Ausschluss Alatalo) 3:0. 36. Hutchinson (Schremp; Ausschluss Reist) 3:1. 37. Suri (Holden) 3:2.
    Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger und Seydoux, Zug ohne Diem, Lindemann, Sutter (alle verletzt). Vor dem Spiel Ehrung des 2008 an Krebs verstorbenen Jim Koleff (u.a. Trainer und Generalmanager in Lausanne), Scheibeneinwurf durch seine Witwe. - 27. Pfostenschuss Schremp. 32. Lattenschuss Genoway. 37. Timeout Lausanne. 60. Timeout Zug. Zug ab 58:30 ohne Torhüter.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 1. November 2013 um 12:01

    Jordy Murray wieder im Lakers-Trikot
    Freitag, 1. November 2013, 10:16 - Medienmitteilung
    Flügelstürmer Jordan "Jordy" Murray entschliesst sich zur Rückkehr vom HC Lugano zu den Rapperswil-Jona Lakers. Er löst seinen Kontrakt mit den Bianconeri auf. Der neue Vertrag mit den Lakers läuft bis Saisonende 2015/16.

    Schon 2011/12 stürmte Jordy Murray für die Lakers und sammelte in dieser NLA-Debüt-Saison 20 Scorerpunkte (35 Einsätze). Ende März 2012 entschied er sich für einen Wechsel zum HC Lugano.Für die Bianconeri lief Jordy Murray 64 Mal auf (5 Tore, 7 Assists).

    "Wir freuen uns darüber, dass er sich zur Rückkehr entschieden hat", kommentiert Sportchef Harry Rogenmoser. "Bei uns erlebte Jordy sein bestes NLA-Jahr. Wir wissen, welche Qualitäten er hat."

    Damit feiert der Heimkehrer das kleine Jubiläum - 100 Einsätze in der NLA - im Lakers-Trikot, womöglich im ersten Spiel der Lakers nach der Nationalmannschaftspause beim SC Bern am 15. November. Im Heimspiel morgen, Samstag, 19.45 Uhr gegen den HC Davos, kann Murray noch nicht eingesetzt werden.

    Murray ist der Sohn des langjährigen NHL-Coaches Andy, der in der Schweiz einst Zug und Lugano trainierte sowie Bruder von Brady, der seit 2008 beim HC Lugano unter Vertrag steht (und von 2005 bis 2007 ebenfalls für Rapperswil-Jona spielte). Weil Jordy seine erste Eishockey-Lizenz in der Schweiz löste, belastet er das Ausländerkontingent nicht.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 31. Oktober 2013 um 19:21

    Warum Sport-Journalist Klaus Zaugg nicht mehr schreibt

    http://domain.oberauer.com/outgoing/34-36_kloten.pdf

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 31. Oktober 2013 um 10:43

    Zug verlängert mit Holden
    Donnerstag, 31. Oktober 2013, 10:39 - Medienmitteilung
    Der EV Zug kann mindestens bis Ende Saison 2015/2016 auf seinen Teamleader Josh Holden zählen. Der Ende dieser Saison auslaufende Vertrag mit dem 35-jährigen Kanadier konnte um zwei weitere Jahre verlängert werden.

    Josh Holden, der zwischen 1998 und 2004 60 NHL-Einsätze für Vancouver, Carolina und Toronto absolvierte, kam auf die Saison 2008/2009 von den SCL Tigers nach Zug. Seither ist er der unumstrittene Leitwolf beim EVZ und eine Identifikationsfigur für die Zuger Fans. In seinen bisherigen 286 Meisterschaftseinsätzen im EVZ-Dress erzielte er 119 Tore, 175 Assists und insgesamt 294 Scorerpunkte. Das ist mehr als ein Punkt pro Partie, und das schon über fünf Jahre lang!

    "Es gibt kaum einen Spieler mit einem grösseren Einfluss auf und neben dem Eis. Wir sind sind froh, Josh weiterhin in unseren Reihen haben", freut sich Sportchef Jakub Horak über die Vertragsverlängerung.

    Option als Trainer im EVZ-Nachwuchsbereich

    Zusätzlich hat Josh Holden eine Option für zwei weitere Jahre als Trainer im EVZ-Nachwuchsbereich bzw. in der "Hockey Academy" unterschrieben. Diese Option wird jedoch hinfällig, falls er seine Spielerkarriere nach der Saison 2015/2016 beim EVZ oder einem anderen Klub fortsetzt.

    Neben seinen Einsätzen für die erste Mannschaft wird Josh Holden bereits ab der nächsten Saison als Trainer im Nachwuchsbereich tätig sein. Auch er freut sich über die weitere Zusammenarbeit: "Mein Herz schlägt für den EVZ und ich bin froh, wenn ich dem Verein, dem ich viel verdanke, längerfristig etwas zurückgeben kann."

    Hänni sucht NLA-Team
    Laut der "Basellandschaftlichen Zeitung" will sich der Verteidiger Andreas Hänni einen neuen NLA-Club suchen, nachdem er beim SC Bern vom Kader gestrichen wurde und offenbar als Sündenbock ausgemacht wurde.
    Der SCB kündigte gestern an, dass Hänni zukünftig beim Partnerteam EHC Basel Sharks in der NLB spielen werde. Ob er dort tatsächlich spielen wird oder bei einem anderen NLA-Club Unterschlupf findet, wird sich zeigen. Da er momentan an einer Handverletzung laboriert, wird er am Wochenende ohnehin nirgends spielen.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 30. Oktober 2013 um 19:05

    Heikler Fall
    30. Oktober 2013 15:58; Akt: 30.10.2013 18:13 Print
    .Wird das Tessiner Derby wiederholt?
    Der 1:0-Sieg von Ambri gegen Lugano ist in Gefahr. Die Bianconeri haben mit ihrem Spielfeldprotest Chancen, dass die Partie wiederholt werden muss.

    Der HC Lugano hat am Mittwoch seinen Spielfeldprotest gegen die Wertung des Derbys vom Dienstag (1:0-Sieg für Ambri) bestätigt. Die Luganesi berufen sich darin darauf, dass das Schiri-Duo Stéphane Rochette/Marc Wiegand beim nach Videostudium aberkannten Treffer von Lugano-Verteidiger Dominik Schlumpf (40. Minute) das Video gar nicht hätten konsultieren dürfen. Weil dies zur Überprüfung eines Torraum-Offsides gar nicht zulässig ist.

    Die Regeln des Weltverbandes IIHF und die davon leicht varierenden Bestimmungen der Swiss Ice Hockey Federation geben Lugano recht. Schiris dürfen zwar das Video zur Hilfe nehmen, wenn beispielsweise beurteilt werden muss, ob der Puck hinter der Linie war, ob es ein Schlittschuh-Tor war oder ein hoher Stock vorliegt, nicht aber bei einem Torraum-Offside.

    Der Fall wird nun vom Einzelrichter beurteilt und ist heikel. Womöglich werden Rochette und Wiegand jedoch geltend machen, dass sie gar nicht überprüft haben, ob ein Torraum-Offside vorliege, sondern eine Behinderung des Torhüters. Was wiederum die Beurteilung verändern würde. Und es stellt sich die Frage: Welche Partei kann welche Beweise vorbringen, weshalb das Video konsultiert und der Treffer von Schlumpf nicht anerkannt wurde? Was haben die Schiris direkt nach ihrem Verdikt gegenüber Lugano kommuniziert?

    Erinnerungen an 2007 werden wach

    Nach heutigem Stand der Dinge hat Lugano durchaus Chancen, mit seinem Protest durchzukommen. Der Match müsste dann wiederholt werden. 2007 kam es zu einer Reprise von Basel gegen Kloten, weil Schiri Daniel Stricker ein Tor aufgrund eines Torraum-Offsides nicht anerkannte. Um dieses zu erkennen, hatte er das Video zur Hilfe genommen, was nicht erlaubt ist. Gebracht hatte dies den juristisch beim Einzelrichter mit Erfolg klagenden Baslern sportlich jedoch nichts. Aus einem 1:2 wurde im Wiederholungsspiel ein 1:6 und Ende Saison stieg der EHC Basel in die NLB ab.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 30. Oktober 2013 um 13:07

    Kommentar von Luganos Sportchef Habisreutinger: ''Der Schiri hatte die Eier nicht''
    Das vom HC Ambri-Piotta 1:0 gewonnene Tessiner Derby in der Valascia sorgt immer noch für Gesprächsstoff. "Ein komischer Match mit vielen Strafen und annulierten Toren", meinte etwa Ambri-Verteidiger Richard Park. Beim HC Lugano ist man immer noch auf Grund des annulierten Tores von Dominik Schlumpf ausser sich. "Wir haben ja alle die Bilder gesehen, es gibt keine zwei Meinungen. Unser Spieler hat sicher kein Foul begangen, es gibt also absolut keinen Grund für die Torannulierung", zeigte sich HCL-Sportchef Roland Habisreutinger wütend und fügte noch hinzu: "Der Schiedsrichter hatte die Eier nicht, um das Tor zu geben. Schade, denn ich habe zwei gute Teams auf dem Eis gesehen und trotzdem wollten die Schiris mal wieder im Mittelpunkt stehen."

    Protest bestätigt - Spielwiederholung?

    Mittwoch, 30. Oktober 2013, 11:07 - Maurizio Urech / Martin Merk
    Der HC Lugano hat seinen Spielfeldprotest von gestern Abend bestätigt. Muss nun wegen eines Formfehlers das Tessiner Derby wiederholt werden?

    Laut einem Tweet des RSI-Journalisten Paolo Laurenti (RSI) hat der HC Lugano seinen Protest gegen die Wertung des mit 0:1 verlorenen Derbys in Ambrì bestätigt.

    Im gestrigen Spiel wurden nach Video-Konsultation vier Tore (davon zwei von Lugano) aberkannt, wobei eine Aberkennung höchst umstritten ist. 35 Sekunden vor Schluss des Mitteldrittels erzielte Schlumpf den vermeintlichen Führungstreffer für die Bianconeri als er einen Abpraller von Schäfer nach einem Schuss von Dal Pian verwertete. Die Unparteiischen sahen jedoch ein Torraumoffside von Micflikier, der allerdings von Chavaillaz in den Torraum gestossen wurde.

    Der HC Lugano kann hier das Stossen reklamieren, vor allem aber ein Formfehler. Laut den Weisungen der Swiss Ice Hockey Federation bezüglich Video Entscheidungshilfen hätte ein allfälliges Torraum-Offside gar nicht überprüft werden dürfen. Konkret kann in solchen Fällen das Video beigezogen werden bei einem "dem Überqueren der Scheibe über die Torlinie unmittelbar vorausgegangener Regelverstoss, durch welchen nach Auffassung des Schiedsrichters das Tor ermöglicht wurde (ohne Torraum-Offside gemäss Regel 471 a 4 IIHF-Regelbuch)." Auch das IIHF-Regelbuch, das in der NLA in leicht abgeänderter Fassung zum Einsatz kommt, sieht keine Video-Konsultation eines Torraum-Offsides vor.

    Derselbe Formfehler wurde schon 2007 begangen. Damals verlor der EHC Basel sein Heimspiel gegen die Kloten Flyers 1:2, doch der Schiedsrichter aberkannte den Baslern zu Unrecht einen Treffer nach einem Video-Studium wegen eines Torraum-Offsides, das an sich bereits umstritten war, da der betroffene Basler Spieler bloss an der Torlinie stand. Der Einzelrichter entschied sechs Tage nach dem Spiel auf Spielwiederholung. Den Baslern half es jedoch nicht. Sie verloren das Wiederholungsspiel 1:6 und stiegen wenige Wochen später ab.

    Bern: Hänni nach Basel, Weisskopf zurück
    Mittwoch, 30. Oktober 2013, 12:06 - Martin Merk
    Der SC Bern reagiert mit einer personellen Massnahme auf die Misere. Laut einem Tweet von "Blick" wird der Verteidiger Andreas Hänni zum NLB-Partner EHC Basel Sharks geschickt.

    Anstelle von Hänni kommt Dan Weisskopf zurück ins SCB-Kader. Er wurde bis zum 3. November mit jederzeitigem Rückruf-Recht an die Rapperswil-Jona Lakers ausgeliehen.

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 30. Oktober 2013 um 13:02

    National League A

    Bern - Davos 1:3 (0:0, 0:2, 1:1)
    Tore:
    27. Ryser (Grossmann, Profico) 0:1. 33. Kostinen (Schneeberger) 0:2. 43. Kinrade (Rubin, Vermin) 1:2. 47. Ryser 1:3.
    Bemerkungen: Bern ohne Beat Gerber, Kreis, Philippe Furrer und Roche, Davos ohne Genoni, Sciaroni, Schommer (alle verletzt), Reto von Arx (krank) und O'Connor (überzähliger Ausländer). Pascal Berger und Loichat verletzt ausgeschieden (Adduktoren). Pfostenschüsse: Martin Plüss (35.); Sieber (23./Latte). Timeout Bern (59:28).

    Biel - Lausanne 1:2 (0:0, 0:2, 1:0)
    Tore:
    28. Simon Fischer (Setzinger, Reist) 0:1. 31. Caryl Neuenschwander (Leeger/Ausschluss Cadonau) 0:2. 43. Beaudoin (Spylo, Bell/Ausschluss Lardi) 1:2.
    Bemerkungen: Biel ohne Gaëtan Haas, Jecker, Ehrensperger (alle verletzt), Tschantré (krank) und Rouiller (NLB/Basel), Lausanne ohne Paul Savary und Morant (beide verletzt). Timeout Biel (57.). Biel ab 58:42 ohne Torhüter.

    Genève-Servette - ZSC Lions 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)
    Tore:
    7. Bergeron (Nilsson) 0:1. 40. (39:08) Kenins (Cunti) 0:2. 59. Wick (Nilsson) 0:3.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne John Fritsche, Rivera und Kamerzin, ZSC Lions ohne Wolf, McCarthy, Keller (alle verletzt) und Flüeler (krank). Stephan hält Penalty von Bastl (58.).

    Kloten Flyers - Fribourg 1:5 (0:1, 1:2, 0:2)
    Tore:
    3. Mottet (Schilt) 0:1. 22. (21:37) Helbling (Sprunger) 0:2. 23. (22:11) Frick (Jenni) 1:2. 31. Abplanalp (Pouliot, Huguenin) 1:3. 56. (55:25) Sprunger (Pouliot, Plüss/Ausschluss Bieber) 1:4. 56. (55:41) Mottet (Ness, Brügger) 1:5.
    Bemerkungen: Kloten ohne Santala, Steinmann, Högger, Stoop, Schelling und von Gunten, Fribourg ohne Vauclair, Bykow und Jeannin (alle verletzt). 18. Pfostenschuss Vandermeer.

    Zug - Rapperswil-Jona Lakers 3:2 (1:0, 1:1, 0:1) n.V.
    Tore
    : 7. Hutchinson (Schremp, Casutt/Strafe angezeigt) 1:0. 22. Friedli (Sejna) 1:1. 26. Schremp (Suri, Christen/Ausschluss Persson) 2:1. 52. Walser (Persson/Ausschluss Christen) 2:2. 62. (61:08) Martschini (Schremp, Chiesa) 3:2.
    Bemerkungen: Zug ohne Diem, Sutter, Fischer, Lindemann, Erni (alle verletzt), Holden (gesperrt), Rapperswil-Jona ohne Geyer, Camenzind, Wi chser (alle verletzt) und Weisskopf (krank). 24. Pfostenschuss Chiesa. 52. Timeout Rapperswil.

    Ambri - Lugano 1:0 (0:0, 0:0, 1:0)
    Tore:
    54. Richard Park 1:0 (Alexandre Giroux, Markus Nordlund).
    Strafen: Ambri: 7. Miéville A. (2min: Hoher Stock), 13. Giroux A. (2min: Übertriebene Härte), 15. Steiner D. (2min: Hoher Stock), 21. Steiner D. (2min: Beinstellen), 37. Duca P. (2min: Übertriebene Härte), 37. Sidler P. (2min: Übertriebene Härte), 42. Pestoni I. (2min: Behinderung), 59. Park R. (2min: Cross-Check). Lugano: 5. Reuille S. (2min: Übertriebene Härte), 9. Simion D. (2min: Ellbogencheck), 13. Walker J. (2min: Übertriebene Härte), 14. Hirschi S. (2min: Stockschlag), 25. Manzato D. (2min: Sonstiges), 29. Dal Pian G. (2min: Beinstellen), 33. Walsky E. (2min: Haken), 37. Kostner D. (2min: Übertriebene Härte).

    ab der 40. Spielminute spielte der HC Lugano unter Protest

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 29. Oktober 2013 um 19:07

    http://www.blick.ch/sport/eishocke…-id2493337.html

    :D

  • Das verrückteste Match deines Vereins

    • TsaTsa
    • 29. Oktober 2013 um 14:31

    das war das spiel rappi (damals scrj) und lausanne, als es um den aufstieg ging. Namen wie mike richard, gilles thibaudeau, roger sigg, harry rogenmoser und der damalige turm vom obersee, daniel bünzli sowie ua.spielten. Dieses match wurde sogar in Canada gezeigt. auch ich werde dieses spiel wohl nie vergessen.!

    http://www.youtube.com/watch?v=qBTJGbliers

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 28. Oktober 2013 um 08:52

    Zwei Nachtragsspiele zur Runde 16

    ZSC Lions - Bern 6:0 (2:0, 2:0, 2:0)
    Tore:
    9. Patrik Bärtschi (Latendresse, Nilsson/Ausschluss Krueger) 1:0. 12. Trachsler (Stoffel/Ausschluss Schäppi!) 2:0. 31. Nilsson (Cunti, Wick) 3:0. 36. Nilsson (Latendresse/Ausschluss Rubin) 4:0. 42. Bergeron (Kenins) 5:0. 46. Patrik Bärtschi (Kenins, Trachsler) 6:0.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Wolf, McCarthy und Keller, Bern ohne Beat Gerber, Furrer und Roche (alle verletzt).

    Lausanne - Rapperswil-Jona 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)
    Tore
    : 1. (0:48) Hytönen (Bang) 1:0. 17. Nils Berger (Neukom) 1:1. 33. Bang (Hytönen, Genazzi/Ausschlüsse Gmür, Sven Berger) 2:1.
    Bemerkungen: Lausanne ohne Huet, Paul Savary, Morant, Seydoux und Augsburger, Rapperswil-Jona ohne Camenzind, Adrian Wi chser (alle verletzt), Persson und Weisskopf (beide krank). Pfostenschuss Nodari (36.). Timeout Rapperswil-Jona (58:07).

    ?( Bern spielt überhaupt nicht meisterlich, bin mal gespannt wann es dort einen " Chlapf " gibt. Lüthi steht wohl kurz vor der explosion

  • DEL 2013/14

    • TsaTsa
    • 27. Oktober 2013 um 12:32

    Medien: Russischer Investor kauft DEG-Anteile
    Ein russischer Investor hat offenbar Anteile des Eishockey-Traditionsvereins Düsseldorfer EG gekauft. Das Energie-Beratungsunternehmen (Energy Consulting) übernahm nach Informationen des Express 12,4 Prozent des Klubs aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Der Kauf weiterer 20 Prozent sei zudem möglich, spekulierte die Zeitung weiter. Die DEG kämpft seit dem Ausstieg eines Grosssponsors seit mehreren Jahren mit grossen finanziellen Problemen und hatte die Lizenz für die laufende Saison nur durch einen Kraftakt erhalten.

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 27. Oktober 2013 um 07:54

    @ eisbaerli
    danke für die grats. War knapp, aber drei punkte sind drei punkte. Wir müssen noch viele holen um die vor uns liegenden noch einzuholen.
    Ich hoffe das gelingt.

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 26. Oktober 2013 um 10:27

    heute gibts seeteufel mit oliven, cherry-tomaten und zucchini aus dem backofen

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 26. Oktober 2013 um 10:24

    NLA Runde 16 gesplittert

    Ambri-Piotta - Davos 5:2 (2:1, 1:1, 2:0)
    Tore:
    9. (8:25) Giroux (Park, Noreau/Ausschluss Reto von Arx) 1:0. 10. (9:06) Paulsson (Lindgren) 1:1. 19. Noreau (Park, Giroux/Ausschluss Ambühl) 2:1. 32. Koistinen (Lindgren, Ambühl/Ausschluss Miéville) 2:2. 37. Giroux (Pestoni) 3:2. 43. Reichert (Miéville, Steiner) 4:2. 60. Miéville 5:2 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Williams, Kobach und Dotti, Davos ohne Sciaroni, Genoni (alle verletzt), Corvi (krank) und O'Connor (überzähliger Ausländer). El Assaoui verletzt ausgeschieden (55.). Timeouts: Ambri-Piotta (38.); Davos (9.).

    Biel - Kloten 2:1 (1:0, 0:0, 1:1)
    Tore:
    11. MacMurchy (Ehrensperger, Beaudoin) 1:0. 51. Beaudoin (Spylo/Ausschluss von Gunten) 2:0. 58. Simon Bodenmann (Liniger, Blum) 2:1 (ohne Torhüter).
    Bemerkungen: Biel ohne Gaetan Haas und Wetzel (beide verletzt), Kloten ohne Santala, Steinmann und Höggler (alle verletzt). Timeouts: Biel (57:43); Kloten (57:14). Pfostenschüsse: Tschantré (14./Latte), Kellenberger (58.).

    Genève-Servette - Lugano 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)
    Tore:
    15. Almond 1:0. 46. Jacquemet 2:0. 56. Lombardi (Hollenstein/Ausschluss Brett McLean) 3:0.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne John Fritsche, Berthon, Kamerzin und Rivera, Lugano ohne Julien Vauclair, Conne, Brady Murray, Jordy Murray, Ruefenacht, Dan Fritsche (alle verletzt), Flückiger und Blatter (beide krank).

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 25. Oktober 2013 um 08:22

    sollte weniger sonnenbaden, ansonsten er noch verhunzelter aussieht

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 23. Oktober 2013 um 18:50

    Hier noch ein statement von rogenmoser betreffend der freistellung von robbie earl

    Deutliche Signale

    Einen Tag nach dem in der Presse so bezeichneten "Befreiungsschlag der Lakers" in Fribourg (6:3) trifft man im Club vom Obersee zwei Personalentscheide, die aufhorchen lassen. Sportchef Harry Rogenmoser gab dem WebTeam ein die Medienmitteilungen ergänzendes Interview.

    LakersOnline: Harry, nach der Niederlagenserie von 10 verlorenen Partien wurde der Ruf nach Konsequenzen laut. Nun gab man die Freistellung von Robbie Earl bekannt. Ist er der Sündenbock?
    Rogenmoser: Nein. In einer solchen Situation stellt sich nicht vorrangig die Schuldfrage. Viel wichtiger ist es, zu erkennen, welche Schritte notwendig sind, um in den Fokus zurück zu finden und wie man eine Basis legen kann, um Erfolg zu haben. Robbie Earls Spielphilosophie passt einfach nicht ins Spielsystem der Mannschaft, die wir sehen wollen und die uns in Zukunft Erfolge bescheren soll.

    LakersOnline: Das heisst, es gab rein fachliche Gründe für diesen Entscheid?
    Rogenmoser: Ja, so ist es. Wir haben Respekt vor Robbie Earl. Wir haben ihn damals nach Rapperswil-Jona geholt in der Überzeugung, dass er unseren Weg mitgehen will und wird. Seine Qualitäten sind unbestritten, einige werden durch die Scorerwerte belegt. Es gibt aber taktische Systeme, in die sich manche Spielertypen nicht pressen lassen können. Von unserem Spielsystem ist Anders Eldebrink überzeugt und arbeitet mit der Mannschaft daran, es zu verbessern und zu verinnerlichen. Robbie Earl ist ein intuitiver Spieler, manchmal vergleiche ich ihn bildlich gesprochen mit einem Rennpferd, dass seine Freiheit braucht und den inneren Drang ausleben muss.

    LakersOnline: Und das passt inwiefern nicht zum System der Lakers?
    Rogenmoser: Das haben wir intern und umfassend mit Anders Eldebrink und seinem Assistenten Roli Schmid analysiert. Auf Details möchte ich jetzt nicht eingehen. Die Philosophien lassen sich nicht vereinen und in einem solchen Fall macht man lieber den Weg frei: Unser Team kann das System verinnerlichen, dass der Coach fordert und Robbie kann vielleicht in einem anderen Team seine Stärken einbringen.

    LakersOnline: Nun kommt aber mit Nicklas Danielsson ein Flügelstürmer, kann also wohl kaum "Ersatz" für Robbie Earl sein.
    Rogenmoser: Das ist richtig. Nicklas Danielsson, mit dem wir auch schon vor längerer Zeit in Kontakt standen, war nun auf dem Spielermarkt. Wir sind von seinen Qualitäten überzeugt ... insbesondere davon, dass er ins Spielsystem passt. Wir brauchen gefährliche Rechtsschützen im Team.

    LakersOnline: Vom SC Bern ist Danielsson schnell wieder gegangen.
    Rogenmoser: Das ist ein Satz, den man ergänzen muss. Damals war Lockout, der SC Bern gespickt mit hochkarätigen Spielern. Ein Nicklas Danielsson kann doch nicht in Ungewissheit abwarten, bis ein Lockout endet oder vielleicht gar nicht und so ein Jahr seiner Karriere "herschenken" und auf der Tribüne sitzen. Für ihn war es ein richtiger Entscheid, in die KHL zu wechseln. Bevor Du weiter fragst: Auch bei Lev Prag hat er seinen Vertrag nun aufgelöst, weil er in deren neues Spielsystem nicht passt. Zuvor spielte er eine gute Saison, begeisterte die Zuschauer in der KHL.

    LakersOnline: Heisst das, dass bei den Lakers nun geballte Schwedenpower einsetzt?
    Rogenmoser: Das wäre sehr schön. Persson erfüllt unsere Erwartungen. Wenn das Danielsson auch tut, werden wir viel Freude haben.

    LakersOnline: Zurück zu den Konsequenzen. Stefan Hürlimann sagte in einem Interview, er denke auch, dass wohl personelle Konsequenzen gezogen werden - er hoffe nur, dass es nicht die Falschen treffen würde.
    Rogenmoser: Freistellungen sind nicht die einzige Möglichkeit, um Konsequenzen zu ziehen. Jeder stand und steht auf dem Prüfstand. Wir haben in den letzten Tagen unzählige Stunden dafür aufgewendet, jeden Spieler zu analysieren und dessen Kompatibilität mit unseren Erwartungen an die künftige Lakersmannschaft überprüft. Ohne konkret zu werden - es wissen die Betroffenen nun, welche Stunde geschlagen hat. Das ist keine Drohung, sondern der letzte Hinweis darauf, dass bei uns das Leistungsprinzip gilt. Ohne Leistung keine Zusammenarbeit. Wer die Leistung nicht bringt, wird das Lakers Trikot nicht mehr tragen.

    LakersOnline: Das hätte aber eigentlich schon immer gelten müssen.
    Rogenmoser: Hat es auch. Nur scheinbar hat es in dieser Deutlichkeit und in allerletzter Konsequenz kaum jemand geglaubt. Die Lakers sind keine Wohlfühloase. Wir sind ein Club, in dem alle als Mitglieder der Lakersfamilie miteinander arbeiten. Aber Leistung wird von jedem erwartet und muss erbracht werden.

    LakersOnline: Wird es weitere Konsequenzen geben? Denn Anders Eldebrink sprach von mehreren Leistungsträgern, die unter Wert spielen würden.
    Rogenmoser: Die wird es geben, wenn die Leistung nicht erbracht wird. Es gilt das Leistungsprinzip. In jedem Block, auf jeder Position. Es hat sich herauskristallisiert, auf welche Spieler man zählen kann, weil sie ein hohes Mass an Joborientiertheit einbringen und welche nicht. Letztere werden jetzt verstanden haben, worum es geht.

    LakersOnline: Hat der gestrige Erfolg in Fribourg das Bewusstsein noch einmal verändert bzw. hat es dazu geführt, weniger Konsequenzen zu ziehen, als beabsichtigt?
    Rogenmoser: Über den Sieg und die drei Punkte freut sich jeder. Allerdings war das Spiel auch eine Bestätigung dafür, dass Konsequenzen - auch harte - notwendig sind. Einige spielten wie befreit auf, weil sie aufgrund der Berichterstattung der Vortage wussten, dass sich in dieser Woche wohl etwas ändern wird. Andere riefen plötzlich eine starke Leistung ab, womöglich weil sie ahnten, dass sie unter besonderer Beobachtung stehen. Wir erwarten und fordern, dass die Spieler zu jeder Zeit an ihre Leistungsgrenze gehen und nicht erst dann, wenn sie von irgendwas befreit werden oder wenn sie merken "Hoppla, jetzt geht's um meinen eigenen Job".

    LakersOnline: Adi Wi chser fällt derzeit aus, jetzt ist Robbie Earl weg. Gehen Anders Eldebrink nicht die Center aus?

    Rogenmoser: Wir berücksichtigen bei den Entscheidungen vorrangig Notwendigkeiten für eine Aufbauarbeit, aber natürlich auch die sportliche Ist-Situation wie zum Beispiel die Verletztenliste. Ausserdem haben wir auch andere, die auf dieser Position schon einmal im Einsatz waren, wie z.B. Benjamin Neukom. Es gilt für alle Center: Jeder muss sich reinhängen, Leistung bringen. Über das LineUp entscheiden aber die Coaches.

    LakersOnline: Wie schwierig ist an Tagen wie diesen die Arbeit eines Sportchefs?
    Rogenmoser: Natürlich kostet die Arbeit unter erschwerten Bedingungen Kraft. Entscheide wie den heutigen mit Robbie Earl haben sachliche Gründe, deshalb sollte man auch sachlich bleiben und nicht emotional werden. Es ist nie leicht, solche Gespräche zu führen, aber sie gehören zum Business.

    LakersOnline: Glaubst Du, die Lakers kehren definitiv auf die Siegerstrasse zurück und das 6:3 in Fribourg war nicht nur ein Strohfeuer?
    Rogenmoser: Wir wünschen uns nicht nur auf der Siegerstrasse zu sein, das ist unser Wille. Die Mannschaft hat gestern gespürt, was sie zu leisten vermag und dass sie sehr wohl gewinnen kann. Nicht immer, aber es sollte doch möglich sein, regelmässig zu punkten. Wie Anders Eldebrink schon gesagt hat, hätten sie aus einigen Partien mehr Punkte verdient gehabt, aber auch sowas muss man wegstecken können und auf keinen Fall aus dem Fokus geraten. Dass sie sich fokussieren können - unabhängig von letzten Erlebnissen - haben sie gestern Abend bewiesen. Wir erwarten, dass die Spieler dies an jedem Spieltag zeigen. Denn das ist ihr Job und ihre Pflicht. Es wird von ihnen nicht verlangt, immer zu gewinnen. Aber ihre Leistung abzurufen. Denn wir wissen ja, dass dann auch Siege gelingen würden. Diese Mannschaft ist stärker als Platz 12 und sieben Punkte Rückstand auf den Vorletzten. Es liegt an ihnen, dies zu beweisen.

    LakersOnline: Vielen Dank.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 23. Oktober 2013 um 18:42

    Nun ja. ich denke das weiss nur "Elda" er wollte ihn unbedingt haben. Danielsson und Persson kennen sich und "Elda" kennt Danielsson. Somit haben wir zusammen mit Fernholm schwedenpower, bis Derrick Walser zurückkehrt. Gefällt mir eigentlich. Aber wir werden dann sehen obs denn auch passt, was ich schon hoffen tu.

    Danielsson hat letztes jahr bern verlasssen wegen dem Lockout und ihm Leute wie Streit, Josi und Tavares vor die nase gestellt wurden, wie man lesen konnte. Warum er Lev Prag verlassen musste weiss ich nicht, in der KHL denke ich mir, wird eh mit anderen massstäben gemessen.

    Hoffe einfach dass es gut kommt.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 23. Oktober 2013 um 15:34

    Lakers: Danielsson für Earl
    Mittwoch, 23. Oktober 2013, 15:11 - Medienmitteilung
    Rapperswil-Jona verpflichtet per sofort einen weiteren ausländischen Stürmer. Der Schwede Nicklas Danielsson soll am Obersee seine Stärken - Schnelligkeit und einen ausgeprägten Torriecher - einbringen.

    Danielsson, dessen Vertrag beim tschechischen KHL-Club HC Lev Prag vor wenigen Tagen aufgelöst wurde, wird heute zu den Lakers stossen, am kommenden Wochenende einsatzbereit sein und die Rückennummer 44 tragen. Wie Sportchef Harry Rogenmoser mitteilt, unterschrieb der 28jährige Schwede einen Vertrag bis zum Saisonende 2014/15.

    Nach zwei herausragenden Saisons für seinen schwedischen Verein Modo (Topscorer 2011/12 mit 52 Scorerpunkten in 53 Ligapartien und Ligabester der Plus-Minus-Bilanz 2010/11) wechselte der schussgewaltige Stürmer im Sommer 2012 zum SC Bern. Für den späteren Meister lief Danielsson 23 Mal in der NLA und acht Mal in der European Trophy auf (13 Scorerpunkte).

    Im Dezember - während des Gastspiels der NHL-Lockout-Cracks Mark Streit, Roman Josi und John Tavares - schloss sich Danielsson dem HC Lev Prag (KHL) an (20 Spiele, 16 Punkte) und errang vor wenigen Monaten als Nationalmannschaftskollege von Niklas Persson den Weltmeistertitel (international: 42 Einsätze, 19 Punkte).

    Die Lakers erhoffen sich vom 184 cm grossen, 83 kg schweren Rechtsschützen mehr Torgefahr. Dafür bringt Danielsson gute Voraussetzungen mit - er gilt dank seiner Schnelligkeit, Explosivität und Schusspräzision als "Spektakel-Spieler".

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 23. Oktober 2013 um 14:17

    Freistellung von Robbie Earl
    Details
    Mittwoch, 23. Oktober 2013 14:00 Rapperswil-Jona (iro)

    Die Rapperswil-Jona Lakers planen ohne Robbie Earl. Der 28jährige US-Amerikaner wird per sofort freigestellt.

    Sportchef Harry Rogenmoser kommentiert den Entscheid: „Wir haben heute mit Robbie Earl gesprochen und zum Ausdruck gebracht, dass wir nicht mehr mit ihm planen können; seine Spielphilosophie passt nicht zu unserer Neuausrichtung.“

    Robbie Earl war im Sommer 2012 zu den Rapperswil-Jona Lakers gestossen. In seiner ersten Saison absolvierte er 48 Spiele und war mit 22 Toren und 23 Assists Topscorer. In den 16 Spielen der aktuellen Spielzeit kam Earl auf sieben Tore und zwei Assists, blieb zuletzt aber hinter den Erwartungen zurück.
    Wie Sportchef Harry Rogenmoser weiter mitteilt, wurde die Mannschaft am späten Vormittag orientiert

    HC Davos : Ersatz für Genoni heisst Mika Noronen
    Der HC Davos hat einen Temporärersatz für seinen verletzten Stammgoalie Leonardo Genoni gefunden. Der ehemalige finnische Nationaltorwart Mika Noronen wechselt bis Ende Dezember zum HCD.

    Laut der Südostschweiz haben die Bündner den finnischen Torhüter Mika Noronen verpflichtet.

    Mika Noronen wird während Genonis Ausfall zum HCD stossen. Der 34-jährige Finne ist derzeit arbeitslos und auf Klubsuche. Mit dem Kurzengagement beim Schweizer Rekordmeister erhofft sich Noronen Werbung in eigener Sache.

    Kurz auch Nationalgoalie Noronen weist über eine langjährige Erfahrung in Nordamerika auf. Er ist ein Erstrundendraft von 1997 der Buffalo Sabres. Zwischen 1999 und 2006 war der 189 Zentimeter grosse und 90 Kilogramm schwere Goalie vorwiegend in der Organisation der Sabres und kurz auch bei den Vancouver Canucks angestellt. Er pendelte fast ausnahmslos zwischen NHL und Buffalos AHL-Farmteam in Rochester hin und her. Nur gerade in der Saison 2003/04 konnte er sich einigermassen in der besten Liga der Welt etablieren. Es war auch die Saison, als Noronen Finnlands Nummer-1-Torhüter an der WM in Prag war.

    Ab 2006 spielte Noronen drei Jahre lang in Russland und kehrte danach in seine Heimat zurück. Letzte Saison kam er indes nur noch in insgesamt vier Partien zum Einsatz, zwei davon bestritt er in Finnlands zweithöchster Liga.

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 23. Oktober 2013 um 11:07
    Zitat von ehcbielfan


    An TsaTsa

    Na, geht doch! Den Drachen zu Hause erledigen, was will man mehr! Congrats. :thumbup:
    Sollte euch wieder etwas Auftrieb geben. ;)


    danke für die gratulation.
    Hoffe doch schwer dass sie durch diesen sieg wieder ein bisschen moral und selbstvertrauen getankt haben.

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 23. Oktober 2013 um 09:32

    Resultate zweier vorgezogenen spiele der 19. runde

    ZSC Lions - Kloten Flyers 4:3 (1:1, 2:1, 1:1)
    Tore:
    12. (11:02) Stoop (Jenni) 0:1. 13. (12:01) Senteler (Künzle) 1:1. 26. Seger (Geering/Ausschluss Schelling) 2:1. 28. Cunti (Wick, Bergeron/Ausschluss DuPont) 3:1. 33. DuPont (Blum, Bieber/Ausschluss Seger) 3:2. 48. Bieber (Romano Lemm, DuPont/Ausschluss Wick) 3:3. 50. Wick (Cunti, Bastl) 4:3.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Wolf, McCarthy, Keller und Trachsler. Kloten Flyers ohne Steinmann, Bühler, Santala und Högger (alle verletzt). - Nilsson nach erstem Drittel verletzt ausgeschieden. - Time-Out Kloten (59.). - Kloten ab 59:31 ohne Goalie.

    Fribourg - Rapperswil-Jona Lakers 3:6 (0:1, 3:3, 0:2)
    Tore
    : 4. Weisskopf (Camichel, Jörg) 0:1. 21. (20:23) Persson (Jörg) 0:2. 22. (21:20) Dubé (Strafe angezeigt) 1:2 (Eigentor Lüthi). 28. Thibaudeau (Gmür/Ausschluss Pouliot) 1:3. 31. Hasani (Sprunger) 2:3. 34. (33:15) Monnet (Ness) 3:3. 35. (34:33) Neukom (Nils Berger, Weisskopf) 3:4. 46. Burkhalter (Sejna, Friedli) 3:5. 59. Camichel 3:6 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Fribourg ohne Bykow und Jeannin, Rapperswil-Jona ohne Camenzind, Geyer, Walser und Wi chser (alle verletzt). 18. Pfostenschuss Kwiatkowski. 34. Timeout Rapperswil-Jona.

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 22. Oktober 2013 um 17:02
    Zitat von Eisprinz - das Original

    TsaTsa: danke für die Erklärung! Und gleich danach die nächste Fremdsprachen-Speise... ^^


    welche fremdsprachen-speise 8| also sauerkraut und kartoffelstock versteht doch jeder, oder nicht? Saicisson ist eine kochwurst aus schweinefleisch, speck und weisswein und kräftiger würze. Dachte die kennt man doch überall ;)

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 22. Oktober 2013 um 15:12

    Heute gabs sauerkraut mit kartoffelstock und fribourger saussisons und gebratenem speck

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 21. Oktober 2013 um 19:38
    Zitat von Eisprinz - das Original

    Kannst du bitte immer gleich dazu schreiben, was deine Gerichte sein sollen? Außerhalb der Schweiz ist das nämlich so als würde ich sagen: "Heute gab es Tsrwendropqlih akil Korikikibah fitrol Algjhuzittl"  :D


    dann solltest du dich mal ernsthafter mit der schweizer küche auseinandersetzen :P
    Ziger ist eine spezialität aus meinem heimatkanton glarus, Ein frischkäse aus Molke hergestellt, in etwa so wie Ricotta. Dem Ziger werden teilweise auch verschiedene Alpkräuter beigemischt. In der Zentralschweiz bäckt man zur Fasnachtszeit traditionelle Zigerkrapfen (Süße, meist dreieckige oder halbrunde, mit Ziger, Mandeln und Rosinen gefüllte Krapfen, im tiefen Fett ausgebacken) oder Zigerkugeln (Wie Zigerkrapfen aber in Kugelform).

    Hörnli sind eierteigwaren [Blockierte Grafik: http://www.natuerlich-online.ch/typo3temp/pics/b631506283.jpg]

    es ist also ein Glarner Nudelauflauf mit Zigerkäse

    [Blockierte Grafik: http://a0.img.mobypicture.com/fc658f1940685e7cdf71a7af8ad10396_view.jpg]

    wer sich fürs rezept interessiert soll schreiben

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