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Beiträge von TsaTsa

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 14. Dezember 2013 um 14:04

    @ Lenny the swede

    Die SCL Tigers unter Bengt-Åke Gustafsson verlieren 2 Partien hintereinander und müssen die Führungsspitze an den EHC Olten abgeben..
    10.12.2013 Die SCL Tigers verlieren das Auswärtsspiel gegen den HC Ajoie mit 1:0
    13.12.2013 Die SCL Tigers verlieren das Auswärtsspiel gegen den EHC Basel mit 5:3 Toren.

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 14. Dezember 2013 um 13:51

    Restliche spiele zur runde 33

    Lugano - Kloten Flyers 2:0 (0:0, 2:0, 0:0)
    Tore: 36. Rüfenacht (Metropolit, McLean) 1:0. 39. Kparghai (Rüfenacht) 2:0. -
    Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Conne, Heikkinen (alle verletzt), Simion (krank) und Manzato (überzählig), Kloten Flyers ohne Jenni, Stancescu, Bodenmann, Leone, Högger (alle verletzt) und Santala (krank). Pfostenschuss Rüfenacht (19:59). Timeout Lugano (54.).

    Fribourg - Zug 4:3 (1:0, 2:1, 0:2, 0:0) n.P.

    Tore: 16. Sprunger (Monnet) 1:0. 31. Sprunger (Bykow, Benny Plüss) 2:0. 36. Miettinen (Ausschluss Fabian Schnyder) 3:0. 40. (39:45) Lammer (Christen, Casutt/Ausschluss Ness) 3:1. 46. Martschini (Holden) 3:2. 59. Ramholt (Fabian Sutter, Chiesa) 3:3.
    Penaltyschiessen: Benny Plüss 1:0, Sven Lindemann -; Sprunger -, Christen -; Brügger 2:0, Martschini 2:1; Mottet -, Earl -; Monnet -, Casutt -. -
    Bemerkungen: Fribourg ohne Pouliot, Jeannin, Abplanalp (alle verletzt), Zug ohne Simon Lüthi (verletzt) und Schremp (überzählig). Timeout Fribourg (49.).

    Lausanne - Davos 2:3 (0:1, 0:0, 2:1, 0:0) n.P.
    Tore:
    9. Reto von Arx (Back, Schneeberger) 0:1. 46. Bang 1:1. 48. Paulsson (Guggisberg, Koistinen) 1:2. 53. Froidevaux (Genazzi) 2:2. -
    Penaltyschiessen: Corvi-, Bürki -; Guggisberg -, Setzinger -; Paulsson -, Genoway -; Koistinen -, Hytönen -; Reto von Arx 0:1, Bang 1:1; Genoway -, Jan von Arx 1:2. -
    Bemerkungen: Lausanne ohne Morant (verletzt), Davos ohne Genoni, Guerra, Schommer (alle verletzt), Dino Wieser (krank), Noronen und O'Connor (beide überzählige Ausländer). Lattenschuss Paulsson (0:44). Timeouts Lausanne (58:32) und Davos (62:50).

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 13. Dezember 2013 um 13:41

    Interview mit Slawa Bykow

    Bykow: ''CSKA ist ein Aushängeschild''
    Wjatscheslaw ''Slawa'' Bykow und sein russischer Stürmerkollege Andrej Chomutow führten als Verstärkungen den HC Davos 1993 und 1994 in den Spengler Cup-Final. Bykow demonstrierte dabei im Davoserdress seine unnachahmliche Spielintelligenz und Übersicht.

    Zusammen mit Andrei Chomutov bildete Bykow damals bei Fribourg-Gottéron ein legendäres Angriffsduo. Zuvor spielte der heute 53jährige Russe beim diesjährigen Spengler Cup-Aushängeschild CSKA Moskau, wo er sieben Meistertitel gewann.

    Den gleichen Verein trainierte er von 2004 bis 2009, während er von 2006 bis 2011 als Trainer der russischen Nationalmannschaft amtete. Heute ist Bykow Consultant und Manager des polnischen Nationalteams - und in der Schweiz wohnhaft. Im Interview spricht er über seine Wahlheimat, den Spengler Cup und seinen ehemaligen Verein.

    Slawa Bykow, Sie sind seit zehn Jahren Schweizer Bürger. Haben Sie trotz Ihres Engagements in Polen noch Kontakte in der Schweiz?

    Auf jeden Fall. Ich wohne mit meiner Familie immer noch in Marly bei Fribourg, mein Sohn spielt bei Fribourg-Gottéron. Ich habe selbst lange Zeit als Spieler in der Schweiz verbracht, die dort und später entstandenen Banden reissen nicht einfach ab. Wenngleich ich mich derzeit voll auf meine Arbeit in Polen konzentriere, kann ich mir durchaus vorstellen, irgendwann auch beruflich in die Schweiz zurück zu kehren.

    Werden Sie die Spiele von CSKA Moskau in Davos vor Ort verfolgen?
    Ich habe von Fredi Pargätzi eine Einladung erhalten, weiss aber noch nicht, ob ich dieser Folge leisten kann. Ich werde es versuchen; früher war ich immer sehr gerne anwesend, weil der Spengler Cup ein sehr prestigeträchtiges Turnier ist. Einerseits von der Ambianc e, andererseits aber auch vom spielerischen Niveau her.

    Wie haben Sie als Spieler den Spengler Cup erlebt – was blieb Ihnen am meisten in Erinnerung?
    Sowohl auf sportlichem wie auch auf persönlichem Niveau war der Spengler Cup stets eine grosse Bereicher ung. Es war anders als in der Meisterschaft – die Spieler und Trainer zeigten ein anderes Gesicht, das Turnier trug viel zur Freundschaftsbildung untereinander bei und zeigte einen anderen Spirit des Eishockeys. Es war ein Sportfest, das wir als Spieler gerne mit dem Publikum teilten. Alle meine Teilnahmen waren aussergewöhnliche Erlebnisse.

    Welche Rolle wird CSKA Moskau in diesem Jahr am Spengler Cup einnehmen?
    CSKA ist sicher ein Aushängeschild und wird viele Leute anziehen. Es ist immer interessant, einen Verein aus Russland in Davos zu sehen, insbesondere wenn er eine solche Geschichte und so viele Fans wie CSKA hat. Sportlich ist es schwierig, eine Voraussage zu machen, das Teilnehmerfeld am Spengler Cup ist stets ausgeglichen. Trotzdem sehe ich in CSKA einen heissen Anwärter auf den Turniersieg.

    Haben Sie noch Beziehungen zu Ihrem ehemaligen Verein?
    Ja, ich verfolge die Entwicklung des Vereins stets und habe weiterhin Kontakt mit dem Vorstand und einigen Spielern, die ich von meiner Zeit her noch kenne. Der Verein verfolgt seit meinem Weggang eine nordamerikanische Philosophie, diese Entwicklung ist gerade in der KHL sehr interessant zu beobachten.

    Sie feierten mit CSKA sieben Meistertitel. Wann wird CSKA wieder den Titel holen?
    Der Verein hat stets den Anspruch, um den Gagarin-Cup mitzuspielen. Die Liga hat sich aber sehr stark entwickelt, die Konkurrenz ist gross und breit. Viel hängt vom Engagement von Staff und Umfeld und natürlich auch vom Geld ab. Das Potenzial ist vorhanden, muss nun aber auch noch ausgeschöpft werden.

    Wie unterscheidet sich die Spielart CSKA's von den Schweizer Teams?
    Man kann dies nicht so generalisieren. Schon Davos und Servette unterscheiden sich erheblich: Servette spielt ein aggressives, dynamisches Eishockey, das auch durch Trainer Chris McSorley sehr nordamerikanisch geprägt ist. Davos spielt demgegenüber kompletter, mit mehr Bewegung und Technik. Die Spielart von CSKA ähnelt durch den Kurswechsel des Vorstandes mehr demjenigen von Servette. Trotzdem gibt es noch viele Spieler, die der russischen Tradition entsprechen und technisch hervorragend sind. Es ist gerade diese Mischung, welche diese Mannschaft so interessant macht.

    Wer gewinnt den Spengler Cup 2013?
    Das ist sehr schwierig vorherzusagen. (lacht) Wie bereits betont, ist das Teilnehmerfeld sehr ausgeglichen. Dem Spengler Cup - Management gelingt es regelmässig, grosse Namen und viel Publikum nach Davos zu locken, das bewundere ich. Meine Kronfavoriten sind das Team Canada sowie CSKA Moskau – wobei wirklich jede Mannschaft das Turnier für sich entscheiden kann und viel von der Tagesform der Teams abhängt. (zvg)

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 13. Dezember 2013 um 12:03

    Dickes Lob für Stefan Ulmer

    Neuer Nummelin? ''Scherzen wir nicht''
    Wegen seiner ausserordentlich guten Leistungen in der laufenden Saison wird Stefan Ulmer im Tessin bereits mit Lugano-Legende Petteri Nummelin verglichen. Die bescheidene Nummer 22 will davon aber nichts wissen, wie er gegenüber ''ticinonline'' sagte. ''Scherzen wir nicht. Petteri hat schliesslich lange Zeit in Lugano gespielt und dabei immer gute Leistungen gebracht. Um auf sein Niveau zu kommen, braucht es noch ganz anderes.''

  • es bleibt weiter aktuell: KAC in der Krise

    • TsaTsa
    • 13. Dezember 2013 um 11:20

    nun ja, eisbärli, die bezeichnung von grauer maus für unseren verein ist schon lange out. ;) Weiss langsam auch dass du den begriff gerne in den mund nimmst ;)

  • es bleibt weiter aktuell: KAC in der Krise

    • TsaTsa
    • 13. Dezember 2013 um 09:05

    Raimo Summanen, der mann mit den tobsuchtsanfällen

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 12. Dezember 2013 um 22:05

    2 Spiele zur Runde 33

    ZSC Lions - Rapperswil-Jona Lakers 3:2 (1:1, 1:1, 1:0)
    Tore: 6. Friedli (Hürlimann) 0:1. 16. Trachsler (Künzle, Nilsson) 1:1. 22. Derrick Walser (Sejna, Persson) 1:2. 30. Dan Fritsche (Schäppi) 2:2. 50. Wick 3:2.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Kenins und McCarthy, Rapperswil-Jona Lakers ohne Camenzind, Hüsler, Collenberg, Valentin Lüthi und Thibaudeau (alle verletzt). Pfostenschuss Sejna (22.). Lattenschuss Camichel (39.). Timeout Rapperswil-Jona Lakers (58.). Rapperswil-Jona Lakers ab 59:40 ohne Torhüter.

    :( Kann es mir nicht verkneifen, aber das 3.tor für den zett hätte man nicht geben dürfen. Torraum-offside

    Genève-Servette - Biel 4:0 (2:0, 0:0, 2:0)
    Tore:
    8. Romy (Lombardi, Bezina/Ausschlüsse Marc Wieser, Bourque) 1:0. 11. Lombardi (Vukovic) 2:0. 42. Daugavins (Lombardi, Eliot Antonietti) 3:0. 57. Lombardi (Daugavins, Petrell) 4:0.
    Bemerkungen: Genève-Servette ohne Jacquemet, Iglesias und Kamerzin, Biel ohne Ehrensperger, Gossweiler (alle verletzt), Tschantré und MacMurchy (beide überzählig).

  • Spengler-Cup 2013

    • TsaTsa
    • 12. Dezember 2013 um 10:06

    Der 24-jährige Robert Mayer, Torhüter der Hamilton Bulldogs in der AHL, verstärkt am Spengler Cup vom 26. bis 31. Dezember in Davos Genf-Servette. Dies berichtete «Le Matin». Bereits zuvor gaben die Genfer die temporären Verpflichtungen von Stürmer Inti Pestoni und Verteidiger Markus Nordlund von Ambri-Piotta bekannt («suedostschweiz.ch» berichtete).

    Der Klotener Mayer, der mit 18 Jahren zu Saint John Sea Dogs in die Québec Major Junior Hockey League wechselte, und seit nunmehr fünf Jahren bei den Hamilton Bulldogs spielt, dem Farmteam der Montréal Canadiens, gilt auch als Kandidat für die Nachfolge von Genfs Tobias Stephan. Dieser wechselt auf die kommende Saison zum EV Zug.

    Am Spengler Cup spielen Vitkovice Steel, Davos und das Team Canada in der Gruppe «Cattini». In der Gruppe «Torriani» spielen Genf-Servette, Rochester Americans und CSKA Moskau. Die Spiele finden täglich um 15 und um 20.15 Uhr statt. Die Halbfinal-Paarungen sind auf 29. Dezember angesetzt. Der Sieger wird am 31. Dezember ab 12 Uhr ermittelt. (phw)

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 11. Dezember 2013 um 18:42

    Zdenek Kutlak zum HC Davos
    Mittwoch, 11. Dezember 2013, 18:13 - Medienmitteilung
    Zdenek Kutlak als sechster Ausländer zu Davos.

    Der tschechische Verteidiger Zdenek Kutlak (33) wechselt per sofort vom HC Slovan Bratislava zum Hockey Club Davos. Er hat bei den Bündnern einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison unterschrieben.

    Kutlak gehörte von 2007 bis 2013 zum Stammkader des HC Ambri-Piotta, wo er in 308 Spielen 143 Punkte (40 Tore/103 Assists) erzielte. Am Spengler Cup 2008 hatte ihn der HCD bereits einmal als Verstärkungsspieler engagiert.

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 11. Dezember 2013 um 18:41

    NLA Runde 32

    Davos - Fribourg 3:0 (2:0, 1:0, 0:0)

    Tore: 5. Ambühl (Forster, Reto von Arx/Ausschluss Brügger) 1:0. 13. Hofmann (Walser) 2:0. 27. Corvi (Lindgren, Koistinen/Ausschluss Schilt) 3:0.
    Bemerkungen: Davos ohne Genoni, Schommer (beide verletzt), Wieser (krank) und O'Connor (überzähliger Ausländer). Fribourg ohne Pouliot, Jeannin, Abplanalp (alle verletzt), Huguenin und Mauldin (beide krank).

    Biel - Kloten Flyers 2:3 (2:1, 0:1, 0:0, 0:1) n.V.
    Tore: 4. von Gunten (Bieber, Mueller) 0:1. 6. Burkhalter (Kamber, Fey) 1:1. 11. MacMurchy (Ausschluss Beaudoin!) 2:1. 31. Stancescu 2:2. 61. (60:18) Dupont (Mueller, Santala) 2:3.
    Bemerkungen: Biel ohne Hänni, Ehrensperger (beide verletzt), Christian Moser, Martin Ulmer und Bell (alle überzählig), Kloten Flyers ohne Jenni, Högger, Liniger, Leone und Bodenmann (alle verletzt). Martin Gerber hält Penalty von Beaudoin (53.).

    ZSC Lions - Ambri-Piotta 4:2 (1:1, 2:0, 1:1)
    Tore: 4. Bastl (Bergeron, Bärtschi) 1:0. 16. Lhotak (Schlagenhauf, Incir) 1:1. 35. Nilsson (Wick, Cunti) 2:1. 39. Wick (Cunti, Bergeron/Ausschluss Nordlund) 3:1. 59. Noreau 3:2 (ohne Torhüter). 60. (59:56) Fritsche 4:2 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Kenins, McCarthy (beide verletzt) und Seger (krank). Ambri-Piotta ohne Lüthi, Pedretti (beide verletzt) und Williams (überzähliger Ausländer).

    Lausanne - Lugano 6:2 (4:0, 0:2, 2:0)
    Tore: 11. Froidevaux (Seydoux, Genazzi/Ausschluss Sannitz) 1:0. 16. (15:34) Setzinger (Geonway) 2:0. 17. (16:29) Genazzi (Seydoux, Bürki/Ausschluss Reuille) 3:0. 19. Hytönen (Lardi/Ausschluss Kostner) 4:0. 24. Rüfenacht (Walsky, Metropolit/Ausschluss Gobbi) 4:1. 26. Micflikier (Kostner, McLean) 4:2. 42. Setzinger (Genoway, Lardi) 5:2. 52. Leeger (Ausschlüsse Gobbi; Rüfenacht) 6:2 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Lausanne ohne Morant und Augsburger, Lugano ohne Hirschi, Conne, Flückiger, Fazzini (alle verletzt) und Heikkinen (überzähliger Ausländer). Lugano im 3. Drittel ohne Kparghai. Timeout Lugano (17.). Huet hält Penalty von Metropolit (33.).

    Zug - Genève-Servette 3:7 (3:5, 0:0, 0:2)
    Tore
    : 4. Vukovic (Roland Gerber, Romy) 0:1. 6. Tim Ramholt (Fabian Sutter/Ausschlüsse Marti; Earl) 1:1. 7. Suri (Holden/Ausschluss Earl!) 2:1. 10. Lombardi (Bezina/Ausschlüsse Patrick Fischer II, Christen) 2:2. 11. Martschini (Diem/Ausschlüsse Mercier; Christen) 3:2. 17. (16:08) Mercier (Eliot Antonietti/Ausschluss Yannick Blaser) 3:3. 18. (17:47) Romy 3:4. 19. (18:01) Almond (Picard, Simek) 3:5. 46. Almond (Hollenstein/Ausschluss Hutchinson) 3:6. 58. Picard 3:7.
    Bemerkungen: Zug ohne Simon Lüthi, Kilpeläinen und Erni, Genève-Servette ohne Jacquemet, Iglesia, Daugavins und Kamerzin (alle verletzt). .

    Rapperswil-Jona Lakers - Bern 0:3 (0:1, 0:0, 0:2)
    Tore:
    13. Roche (Dostoinow) 0:1. 51. Domenichelli (Gardner, Ritchie/Ausschluss Danielsson) 0:2. 59. Gardner (Ritchie/Ausschlüsse Derrick Walser; Krueger) 0:3 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Camenzind, Hüsler, Collenberg, Valentin Lüthi und Thibaudeau, Bern ohne Bertschy, Philippe Furrer, Wellinger (alle verletzt), Scherwey (abwesend/private Gründe) und Lehtonen (überzähliger Ausländer).

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 11. Dezember 2013 um 12:43

    Was ist faul beim HCD? Del Curto: ''Vieles''
    Der HC Davos erlebt keine einfache Zeit: In den letzten 8 Spielen setzte es für die Bündner gleich 6 Niederlagen ab. Immerhin: Am Dienstag besiegte man das Spitzenteam aus Fribourg mit 3:0. Dennoch fragt der ''Blick'' Trainer Arno del Curto: Was ist faul? Seine Antwort: ''Vieles. Und das wird noch etwa einen Monat so bleiben.'' Näher wird das Ganze nicht erklärt, doch es könnte durchaus sein, dass die vielen Verletzten und die ständigen Gerüchte um Abgänge von Spielern am Nervenkostüm des HCD-Bandengenerals zehren.

    Ach diese jammerei um den hcd und del curto. Es gibt vereine in der NLA die eine grössere verletztenliste haben [kaffee]


    Törmänen: Lieber Abfindung als Vertrag absitzen
    Der beim SC Bern gefeuerte Antti Törmänen hat gemäss ''Berner Zeitung'' die offerierte Abfindung des Klubs akzeptiert, wodurch sein bis 2015 datierter Vertrag aufgelöst wurde. Wie viel Geld Törmänen erhält, weiss man nicht - dies wurde zwischen ihm und Bern bereits bei seiner Ernennung zum Chefcoach definiert. Der Finne hat derzeit eine Offerte von HIFK Helsinki vorliegen.

    Bürgler, Grossmann - und auch ''Guggi'' zu Zug?
    Der EV Zug scheint sich im Hinblick auf die nächste Saison schon fast beim HC Davos zu ''bedienen''. Nach den bereits bekannt gemachten Transfers von Dario Bürgler und Robin Grossmann soll nun auch Peter Guggisberg schon bald in der Bossard Arena auf Torejagd gehen. Wie der ''Blick'' schreibt, würde der Supertechniker, der lange wegen eines Kreuzbandrisses fehlte, den ebenfalls interessierten Kloten Flyers einen Korb geben und zum EVZ wechseln. Dies unter anderem deshalb, weil das Umfeld für Guggisberg wichtig sei und er in Zug mit seinem guten Kumpel Simon Lüthi spielen könnte. Immerhin aus Davoser Sicht soll Topskorer Marcus Paulsson auch nächste Saison im Landwassertal spielen - er dürfte das vorliegende Angebot aus der KHL ausschlagen.

    Wegen DuBois-Abgang: Kloten bald mit Back?
    Laut dem ''Blick'' könnten die Kloten Flyers als Ersatz für den nächste Saison zu Davos abwandernden Felicien DuBois gefunden haben. Es handelt sich dabei um René Back, der den umgekehrten Weg gehen könnte. Der in Konstanz geborene Schweizer spielt seit knapp 5 Jahren für Davos.

  • Spengler-Cup 2013

    • TsaTsa
    • 10. Dezember 2013 um 12:56
    Zitat von Capsaicin

    Öhm... ist Robbie Earl nicht US-Amerikaner ?(


    Klar ist earl us-amerikaner, da hat sich wohl ein fehler eingeschlichen. Aber eine freigabe für den spengler-cup hat er doch nicht. Vielleicht sollte er ja für den HCD spielen. Keine Ahnung

  • Spengler-Cup 2013

    • TsaTsa
    • 10. Dezember 2013 um 10:55

    Spengler Cup: Zuger Duo will/darf nicht
    Der diesjährige Spengler Cup findet gemäss der ''Neuen Luzerner Zeitung'' ohne Josh Holden und Robbie Earl statt. Das Offensiv-Duo des EV Zug hat Anfragen für das Team Canada abgelehnt. Holden machte familiäre Gründe geltend, während Earl die Freigabe für das Bündner Turnier verwehrt wurde.

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 9. Dezember 2013 um 20:46
    Zitat von alekhin


    Manchmal würde ich mir wünschen du würdest ein audio-file mitanhängen. Nicht dass mir das viel helfen würde beim raten was du da gegessen hast.. aber ich glaube das könnte trotzdem für einen gewissen unterhaltungswert sorgen.


    aber bei chäs-chnöpfli muss man doch nicht raten und das mit den zwiebeln habe ich ja in klammer auf schön deutsch übersetzt 8| ;)
    Wenns die deutschen nicht verstehen, oke. Aber als österreicher mit den vielseitigen und lustigen dialekten dachte ich, das muss ich doch gar nicht übersetzen :)

    werde mir mühe geben, alles schön auf hochdeutsch zu schreiben, sofern es dann auch möglich ist ;)

    Heute gabs türkenribel mit chüngel (polenta mit kaninchen)

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 9. Dezember 2013 um 11:30

    Auch wegen Marc Lüthi - Stars wollen nicht mehr zum SCB

    Bern ist der populärste Hockey-Klub Europas und wurde in den letzten vier Jahren zweimal Meister. Doch dem SCB gelingt kaum noch ein grosser Transfer.

    Grosse Klubs ziehen grosse Spieler an – in allen Sportarten. Kaum ein Fussball-Crack, der nicht von Bayern oder Barcelona träumt.

    Der SCB war im letzten Jahr zum zwölften Mal in Folge der populärste Klub Europas. Im Schnitt kamen 16 330 Fans in die PostFinance-Arena. Trotzdem schafft Sportchef Leuenberger kaum Top-Transfers.

    Von den letzten zehn transferierten Stars wollte nur Silberheld Simon Moser zum SCB. Und dieser spielt jetzt in der Organisation von Nashville. Dario Bürgler hatte nie Bock. Und bei Félicien Du Bois reichte nicht einmal eine Offerte über 500 000 Franken.

    Warum ist der SCB nicht mehr sexy?

    Budget-Disziplin. Vor zehn Jahren bestimmten Bern, Lugano, Zürich und Davos den Markt, heute sind mindestens acht Klubs auf Augenhöhe. «Grosse Spieler wechseln daher seltener», sagt Leuenberger. Zudem herrscht beim SCB seit dem Beinahe-Kollaps 1998 eine rigorose Kostenkontrolle. Notfalls steigt Bern im Rennen um einen Star aus.

    Fehlender Spassfaktor. Während die Cracks anderer Teams die Freizeit miteinander verbringen, hört in Bern der Teamgedanke beim Kabinenausgang auf. «Jeder ging nach der Arbeit nach Hause», sagte Thomas Déruns. Und ein Spieler, der dem SCB einen Korb gab, sagt hinter vorgehaltener Hand: «Das Team ist alt und langweilig. Die Spieler gehen nie miteinander in den Ausgang.»

    Druck. Der Meister vermutet, dass viele dem Druck, vor der grössten Kulisse Europas zu spielen, nicht gewachsen sind. Läufts nicht, gibts Pfiffe. Régis Fuchs, 1997 Meister mit Bern: «Vor 16 000 Fans zu spielen, kann negativ sein.» Ein anderer doppelt nach: «Der Druck ist ungesund.»

    Marc Lüthi. Dass sich der CEO in sportliche Belange einmischt, sorgt in der Szene für Stirnrunzeln. Im letzten Jahr verdonnerte er das Team zu einem mitternächtlichen Straftraining. Und im Oktober musste die Truppe nach einem 0:2 gegen Lugano um sechs Uhr früh zum Tribünenwischen antraben.

    Ein Spieler, der ebenfalls abgesagt hat und anonym bleiben will, sagt: «Der SCB ist strukturiert wie ein Grosskonzern. Mir fehlt das Familiäre. Und dass sich der CEO ständig einmischt, verstehe ich nicht.»

    Lüthi lässt die Aussage kalt: «Oh, der Arme.» Und weiter: «Wenn ich höre, bei uns herrsche zu viel Druck, wird mir schlecht. Ich erwarte von den Gladiatoren, dass sie genügend Selbstvertrauen haben, und sagen: «I am the man.» Der Boss will nicht dramatisieren, erinnert an 2011 und 2013: «Lötscher, der leider verunfallt ist, und Moser waren die letzten Grossen. Aber so schlimm ist das nicht.»

    Tatsächlich: Bern stand in den letzten vier Jahren dreimal im Final und holte zweimal den Titel. Doch jetzt steht der Klub vor einem Umbruch. Marco Bührer (34), Travis Roche (35), Byron Ritchie, Martin Plüss (beide 36), Hnat Domenichelli und Ivo Rüthemann (beide 37) müssen bald ersetzt werden. Jetzt hofft man auf die Zusage von HCD-Star Peter Guggisberg. Doch nun kommt schon das nächste Problem. Ein Spieler, der jetzt unterschreibt, weiss nicht, wer nächste Saison sein Coach ist.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 9. Dezember 2013 um 11:09

    Michel Zeiter neuer Assistenztrainer der Lakers
    Montag, 09. Dezember 2013 10:30
    Rapperswil-Jona (iro)
    Die Rapperswil-Jona Lakers engagieren einen neuen Assistenztrainer. Per sofort übernimmt Michel Zeiter (39) den Platz neben Headcoach Anders Eldebrink. Die Zusammenarbeit ist zunächst befristet bis zum Saisonende der laufenden Spielzeit 2013/14.

    Für den 39jährigen Michel Zeiter ist es die zweite Station seiner noch jungen Trainerkarriere. Im Sommer 2011 hatte „die einstige Kultfigur des ZSC“ als Spieler beim EHC Visp angeheuert und gewann mit dem Walliser Club den Meistertitel der Nationalliga B. In der darauffolgenden Saison übernahm er das Amt als Trainer. Im Frühjahr 2013 schied sein Team im Playoff-Viertelfinale aus.

    Michel Zeiter sagt: „Hockey ist meine Passion, als Trainer fast noch stärker als als Spieler.“ Im Dress der ZSC Lions, des SC Langnau und der Kloten Flyers bestritt Zeiter als Stürmer 838 NLA-Matches, im Team der Nationalmannschaft 33 Partien (u.a. an sechs Weltmeisterschaften), ist zweifacher NLA-Champion.

    Zeiter ist eine ehrgeizige, zielstrebige Person mit brennender Leidenschaft für den Eishockeysport.

    Der bisherige Assistenztrainer Roli Schmid bleibt den Lakers in einem anderen Aufgabenbereich erhalten. „Für seine fachkundige Arbeit während der letzten Monate danken wir ihm sehr. Ich bin sicher, dass wir in einem anderen Bereich weiterhin gut zusammenarbeiten werden“, sagt Roger Sigg, Geschäftsführer der Lakers Sport AG.

    Gary Sheehan zum SCB
    Montag, 9. Dezember 2013, 10:28 - Medienmitteilung
    Der SC Bern hat Gary Sheehan ab sofort bis zum Ende dieser Saison als Assistenzcoach verpflichtet.

    Der 49-jährige kanadisch-schweizerische Doppelbürger ersetzt Rupert Meister, der sich ab sofort wieder seinen Hauptaufgaben als Headcoach der Novizen Elite und Goalietrainer der ersten Mannschaft widmen wird.

    Gary Sheehan war bis zum Ende der vergangenen Saison während acht Jahren Headcoach beim NLB-Klub HC La Chaux-de-Fonds, steht bei den Neuenburgern bis zum Ende der Saison 2014/15 unter Vertrag und wird dem SC Bern bis zum Ende der Saison 2013/14 ausgeliehen.

    Die Führung der ersten Mannschaft obliegt weiterhin Lars Leuenberger.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 9. Dezember 2013 um 10:05

    Kevin Lötscher zum HC Ajoie
    Montag, 9. Dezember 2013, 09:51 - Maurizio Urech

    Der Stürmer des EHC Biel Kevin Lötscher wechselt mittels einer B-Lizenz zum HC Ajoie.
    Wie die Jurassier auf Ihrer Website bestätigen, wurde die Lizenz bis Ende der laufenden Saison aktiviert.
    Kevin Lötscher dürfte schon morgen im Heimspiel gegen die SCL Tigers zum Einsatz kommen. Für die Tiger bestritt er sein erstes Spiel in der NLA gegen den EVZ.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 9. Dezember 2013 um 08:59

    Törmänen zum HIFK?

    Laut der "Berner Zeitung" hat der beim SC Bern freigestellte Trainer Antti Törmänen ein Angebot vom HIFK aus Finnland.
    Törmänen soll beim Team aus Helsinki für die kommende Saison ein Thema sein und ein Angebot für zwei Jahre vorliegen haben als Nachfolger von Raimo Summanen.

    Ian White doch nicht zu Servette?
    Sonntag, 8. Dezember 2013, 23:21 - Maurizio Urech
    Laut "Le Matin" ist es sehr wahrscheinlich, dass der Kanadische Verteidiger Ian White nicht für Genf-Servette spielen wird.
    Offenbar soll McSorley nicht mehr mit dem kanadischen Vertediger rechnen und schon nach einem Ersatz suchen.
    Offiziell ist White noch in Kanada um persönliche Probleme zu lösen, doch schon seit letzter Woche kursieren Gerüchte, dass er sich für einen Wechsel in die KHL entschieden hat.
    Hockeyfans erkundigte sich beim Pressechef von Genf-Servette vor dem Spiel in der Resega und erfuhr, dass die Grenats einen unterschriebenen Vertrag von White besitzen.
    Damit dürfte Genf-Servette bei einem Wechsel von White in die KHL noch eine schöne Summe für die Vertragsauflösung kassieren, affaire à suivre.

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • TsaTsa
    • 8. Dezember 2013 um 18:17

    heute gabs ein einfaches gericht

    Selbstgemachte chäs-chnöpfli mit ziebeleschweizli (knusprige geröstete zwiebelringe ohne sauce) und brawürste, dazu öpfelpüree

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 8. Dezember 2013 um 15:32

    Wegen Verarschung

    Lebenslänglicher SCB-Bann für Lausannes John Fust
    von Klaus Zaugg - Es ist eine der kuriosesten Episoden der Neuzeit – und nun kommt die Wahrheit ans Licht: John Fust und sein Agent haben mit dem SC Bern ein falsches Spiel gespielt.

    Lausannes Assistent John Fust hatte sich bekanntlich nach der Entlassung von Antti Törmänen um den SCB-Trainerjob beworben – und hätte ihn bekommen. Aber er verzichtete nach Berns Zusage, weil ihn Lausanne angeblich nicht ziehen liess. Schon damals war klar: Das konnte nicht die ganze Wahrheit sein. Denn arbeitsrechtlich hätte Lausanne nichts machen können, wenn John Fust nach Bern gezogen wäre. Und welcher Coach verzichtet aus den Job bei einem der wichtigsten Klubs in Europa in einer Situation, in der er nur gewinnen, aber nicht verlieren kann? Hätte John Fust den Job beim SCB angenommen, dann hätte er mit ziemlicher Sicherheit auch die meisten Spiele gewonnen, wäre jetzt ein Held und könnte mit SCB-General Marc Lüthi bereits über eine mögliche Vertragsverlängerung über das Saisonende hinaus verhandeln.

    Der Pulverdampf in dieser Angelegenheit hat sich verzogen und nun wird die ganze Wahrheit sichtbar. Verlässlichste Quellen aus Bern und Lausanne bestätigten folgende Version und Lausannes Sportdirektor Jan Alston sagt sogar: „Das Verhalten von John Fusts Agent hat uns sehr enttäuscht.“


    Was ist also passiert? Tatsächlich hat John Fusts Agent Dani Giger beim SC Bern vorgesprochen und seinen Klienten für die Törmänen-Nachfolge angeboten. SCB-General Marc Lüth ist auf das Angebot eingegangen, hat Erkundigungen eingezogen, Gespräche mit John Fust geführt und dann Lausanne sogar eine Ablösesumme für Fusts sofortigen Wechsel geboten - obwohl er dazu nicht einmal verpflichtet gewesen wäre. Alles schien klar. Und dann hat John Fust die SCB-Offerte ausgeschlagen.


    Der Grund: John Fust und sein schlauer Agent Dani Giger sollen leidglich mit dem SCB verhandelt haben, um mit der SCB-Offerte bei Lausanne eine schöne sofortige Lohnerhöhung herauszuholen. Das ist den beiden Schlaumeiern offenbar gelungen. Lausannes Sportdirektor Jan Alston bestätigt: „Was sollten wir denn machen? Wir haben nun im Vertrag von John Fust tatsächlich ein paar Dinge justiert…“ John Fust sagt auf alle Fragen in der Sache: „Sie glauben ja wohl nicht, dass ich diese Angelegenheit kommentiere?“ Muss er auch nicht. In Bern ist nämlich jetzt klar: Zu Leibzeiten von SCB-General Marc Lüthi (er ist ja auch SCB-Mitbesitzer) wird es für John Fust keinen Job beim SC Bern geben. So offensichtlich nur zum Schein mit dem SCB für den wichtigsten Job zu verhandeln um anderorts mehr Geld herauszupokern – das lässt sich beim SCB niemand bieten. Ein lebenslänglicher SCB-Bann für den ehemaligen Trainer der SCL Tigers. Für ein paar Silberlinge in Lausanne hat er die Chance seines Lebens in Bern verkauft.

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 8. Dezember 2013 um 11:10

    NLA Runde 31

    Ambri-Piotta - Fribourg 0:2 (0:0, 0:2, 0:0)
    Tore: 21. Kwiatkowski 0:1 (Eigentor Noreau). 36. Helbling (Dubé, Miettinen/Ausschluss Gautschi) 0:2.
    Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Schlagenhauf, Pedretti (beide verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer). Fribourg ohne Pouliot und Jeannin (beide verletzt) und Mauldin (krank). - 48. Lüthi verletzt ausgeschieden. - Pfostenschüsse: 6. Hasani, 12. Park, 60. Hasani. - Timeouts: Fribourg (34.); Ambri (60.). - Ambri ab 58:41 ohne Torhüter.

    Kloten Flyers - Rapperswil-Jona Lakers 6:1 (3:1, 3:0, 0:0)
    Tore:
    5. Bieber (Dupont) 1:0. 10. Aurelio Lemm 2:0. 15. Neukom (Geyer) 2:1. 19. Liniger (Herren, Blum/Ausschluss Nils Berger) 3:1. 25. Santala (Dupont, Bieber/Ausschluss Neukom) 4:1. 30. Stancescu (Liniger) 5:1. 35. Aurelio Lemm (Frick, Steinmann) 6:1.
    Bemerkungen: Kloten Flyers ohne Jenni, Simon Bodenmann (beide verletzt), Gian-Andrea Randegger und Hoffmann (beide überzählig), Rapperswil-Jona Lakers ohne Camenzind, Hüsler, Collenberg, Valentin Lüthi und Thibaudeau (alle verletzt). Timeout Rapperswil-Jona Lakers (35.). ;(

    Biel - ZSC Lions 3:5 (3:2, 0:1, 0:2)
    Tore:
    1. (0:46) Beaudoin (Spylo, Bell) 1:0. 5. Bergeron (Fritsche, Wick) 1:1. 8. (7:30) Tschantré (Burkhalter, Bell) 2:1. 9. (8:08) Trutmann (Wetzel, Herburger) 3:1. 12. Fritsche (Schäppi) 3:2. 30. (29:00) Geering (Wick) 3:3. 50. (49:03) Shannon (Keller, Bergeron/Ausschluss
    Bemerkungen: Biel ohne Gloor, Hänni, Ehrensperger (alle verletzt) und MacMurchy (überzähliger Ausländer). ZSC Lions ohne Kenins und McCarthy (beide verletzt). - Biel ab 58:52 ohne Goalie.

    Zug - Lausanne 1:4 (0:2, 0:2, 1:0)
    Tore:
    7. Setzinger (Genoway) 0:1. 20. Hytönen (Gobbi, Bang) 0:2. 30. Simon Fischer (Genoway, Setzinger) 0:3. 37. Bürki (Seydoux, Genazzi) 0:4. 43. Earl (Ausschluss Neuenschwander) 1:4.
    Bemerkungen: Zug ohne Lüthi, Erni und Kilpeläinen. Lausanne ohne Morant, Augsburger und Stalder (alle verletzt).

    Bern - Lugano 4:3 (1:1, 1:0, 1:2, 1:0) n.V.
    Tore:
    1. (0:08) Reuille (Maurer, McLean) 0:1. 9. Pascal Berger (Ritchie) 1:1. 40. (39:15) Scherwey (Kinrade) 2:1. 48. (47:35) Pascal Berger (Rubin, Roche) 3:1. 49. (48:56) Heikkinen (Sannitz) 3:2. 55. Brady Murray (Stefan Ulmer, Pettersson/Ausschlüsse Pascal Berger; McLean) 3:3. 61. (60:48) Scherwey (Kinrade) 4:3.
    Bemerkungen: Bern ohne Martin Plüss, Bertschy, Philippe Furrer, Wellinger (alle verletzt) und Lehtonen (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Conne, Julien Vauclair, Fazzini (alle verletzt) und Micflikier (überzähliger Ausländer). Lattenschuss Jobin (35.). Timeout Lugano (56.).

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 7. Dezember 2013 um 19:22
    Zitat von eisbaerli

    da muss ich dir zustimmen . es sind sicherlich die refs schuld wenn man das siebte oder achte jahr die po versäumt teilweise um welten, und meistens mit teams die finanziell besser aufgestellt waren .

    .


    Geht hier nicht um rappi sondern allgemein um die ganze liga. Die schiris sind alle eine einzige katastrophe .

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 7. Dezember 2013 um 18:54

    Wechsel zu Lugano? Blum will ins Ausland
    In den letzten Tagen wurde darüber spekuliert, dass Eric Blum Ende Saison zu Lugano wechseln wird. Doch wie sport.ch erfahren hat, scheint Blum andere Pläne zu haben. Er würde die Schweiz gerne verlassen und sich am liebsten einem KHL-Team anschliessen. Sollte dies nicht klappen wäre Skandinavien auch eine gute Option für den 27-Jährigen.

    Dicke Luft um Fust
    Samstag, 7. Dezember 2013, 12:17 - Martin Merk

    John Fust galt als aussichtsreicher Trainerkandidat beim SC Bern, sagte jedoch ab um Assistenztrainer in Lausanne zu bleiben. Laut übereinstimmenden Medienberichten hat er sich beim LHC eine Lohnerhöhung herausgepokert.

    Zuvor sagte man bei Bern, Fust käme nicht mangels Freigabe von Lausanne, während man in Lausanne ausrichten liess, Fust wolle gar nicht weg. Gestern spielten die beiden Clubs gegeneinander und ans Licht kam, dass das Angebot aus Bern für einen Lohnpoker in Lausanne genutzt wurde.

    "Johns Agent hat uns sehr enttäuscht. Er hat das ganze inszeniert", sagte der LHC-Sportdirektor Jan Alston gegenüber "Blick".

    Hirschi bis 2016 in Lugano
    Freitag, 6. Dezember 2013, 17:57 - Martin Merk
    Steve Hirschi bleibt dem HC Lugano auch für die nächsten zwei Jahre erhalten.

    Der Emmentaler spielt seit 2003 für die Tessiner und die letzte angekündigte Vertragsverlängerung war über drei Jahre bis 2014 gemeldet. Wie der HC Lugano heute präzisiert, wird der der Verteidiger weiterhin bei den Bianconeri bleiben und hat nun einen Vertrag bis 2016.

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 7. Dezember 2013 um 18:44

    Das sitzt nicht der wurm drin, sondern ein bandwurm ;(

    Auch ich bin traurig und hinterfrage mich dauernd. An elda liegt es sicher nicht, auch unsere mannschaft kämpft aber nichts will gelingen.
    Dazu kommen noch die mysteriösen schirientscheidungen. Wie mir bekannte erzählten, sei rappi gestern das reguläre führungstor aberkannt worden Wäre es gegeben worden hätte das spiel vielleicht eine andere richtung genommen. Oke, ich war nicht dabei und habe es nicht gesehen. Aber die leistungen unserer zebras sind teilweise schon u.a.s. Kein wunder ist keiner in sotschi dabei.
    Trotzdem was auch kommen mag, ich bleibe meinem club mit dem ich aufgewachsen bin, treu. Es gibt keinen anderen für mich und die hoffnung stirbt eh zuletzt. Playoffs sind für uns gelaufen, deshalb hoffe ich dass wir den ligaerhalt schaffen.

  • Spengler-Cup 2013

    • TsaTsa
    • 6. Dezember 2013 um 11:26

    Team Canada: Diese 9 NLA-Spieler sind dabei
    Die ersten Namen der Spieler, welche das Team Canada beim Spengler Cup vertreten werden, sind bekannt. Die ''Südostschweiz'' schreibt, dass folgende Athleten mit Sicherheit in Davos zu bewundern sein werden: Alexandre Giroux, Maxim Noreau, Jason Williams (alle Ambri), Travis Roche, Byron Ritchie (beide SCB), Brett McLean, Jacob Micflikier (beide Lugano), Micki Dupont (Kloten) und Derrick Walser (Rapperswil). Man geht davon aus, dass auch Ahren Spylo (Biel) dabei sein wird - dies ist allerdings noch nicht bestätigt

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