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Beiträge von TsaTsa

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    • TsaTsa
    • 29. März 2014 um 10:51

    Rätselt über EpiD's Alter

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 29. März 2014 um 08:47

    schläft nie aus

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 28. März 2014 um 14:08

    Niklas Persson's game winning goal in der fünften kurve, das war geil :thumbup:

    http://www.srf.ch/player/tv/videoembed?id=10d321b8-96ce-48b8-a672-88c7b648c084&width=624&height=351&mode=inline&autoplay=true

    oder hier

    http://www.srf.ch/sport/eishocke…n-den-ausgleich

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 28. März 2014 um 11:51

    Hoffe dass Mottet bis ende saison gesperrt wird. Dieser kerl ging mir schon während der ganzen quali auf den geist :cursing:


    Brent Kelly zu Biel

    Brent Kelly, zweitbester Topscorer des SC Langenthal, spielt laut dem "Bieler Tagblatt" neu mittels B-Lizenz den Rest der Saison für den EHC Biel.
    Kelly schied kürzlich mit Langenthal im NLB-Halbfinale aus und trainierte gestern erstmals in Biel. Er ist damit der achte und letzte lizenzierte Ausländer beim EHCB für diese Saison.

    Del Curto wird nicht Nationaltrainer
    Was fast schon klar war, ist nun amtlich. Arno Del Curto wird nicht Nationaltrainer und fokussiert sich auf den HC Davos. Er sagt für die Nachfolge von Sean Simpson wie schon vor vier Jahren als potenzieller Nachfolger für Ralph Krueger ab.

    "Die Anforderungen waren zu hoch. U20, U18, Bertreuung der Klubs, Sponsorentermine - da wäre ich beim HCD ja gar nicht mehr präsent gewesen", sagt Del Curto zu blick.ch.

    Del Curto sagte heute der Swiss Ice Hockey Federation nach einem gestrigen Gespräch mit Leistungssport-Direktor Ueli Schwarz ab.

    Weil Del Curto beim HCD im Wort steht, bot ihm der Verband einen Vierjahresvertrag an, wobei er das erste Jahr hätte im Doppelmandat bestreiten dürfen.

    Damit geht die Trainersuche weiter. Auch nachdem die Namen Del Curto und Kreis weg von der Liste sind, bleibt die Suche vorerst bei Trainern mit Erfahrung im Schweizer Eishockey. Als mögliche Kandidaten werden etwa Slava Bykov, Anders Eldebrink, Bengt-Ake Gustafsson, Larry Huras oder Kevin Schläpfer gesehen, während andere Schweizer wie Patrick Fischer oder Felix Hollenstein sich wohl wie Del Curto ebenfalls auf ihren Job bei ihren Clubs konzentrieren dürften.

    Finger weg von elda X(

    .

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 28. März 2014 um 10:59


    ''Mottet muss mehrere Sperren erhalten''

    Bei der 2:4-Niederlage Fribourgs gegen Kloten gab ausser dem Break der Flyers vor allem eine Szene im Spiel zu reden: Der Check auf offenem Eis von Killian Mottet an Eric Blum in der Schlussphase. Der Klotener musste nach der Körpercharge in die Garderobe. Für ''Teleclub''-Experte Kent Ruhnke ist klar, dass ''so etwas nicht ins Eishockey gehört. Mottet muss mehrere Spielsperren erhalten'', forderte er. Auch Morgan Samuelsson hatte kein Verständnis. Mottet, den er bei Sierre trainiert habe, sei ein ''Schwalbenkönig'' und könne es sich nicht leisten, solche Checks auszuteilen.

    Was war geschehen?

    In der 57. Minute geschah es: Eric Blum nahm in der eigenen Zone viel Tempo auf und durchquerte die neutrale Zone mit dem Puck am Stock. Kurz nach der Mittellinie spielte er einen Pass zu einem Teamkollegen und krachte einen Sekundenbruchteil später hart aufs Eis. Was war passiert? Der Fribourger Kilian Mottet hatte sich von der Seite an Blum herangeschlichen und diesen auf offenem Eis voll gegen den Kopf gecheckt.

    Verdacht auf Hirnerschütterung
    Mit voller Wucht wurde der Kloten-Verteidiger am Kopf getroffen und blieb vorerst eine Weile auf dem Eis liegen. Doch der Check sah an sich nicht regelwidrig aus. Denn Mottets Schulter war angelegt und er nahm auch nicht den Ellbogen zur Hilfe. Aber natürlich hatte der Fribourger keinerlei Grund zu diesem Check. Denn erstens war der Puck schon lange weg und zweitens ist der Kopf des Gegenspielers absolut tabu.

    Blum konnte die letzten drei Minuten der Partie danach nicht mehr absolvieren. Der 27-Jährige verliess die Spielerbank in Richtung Garderobe. Wie später aus dem Kloten-Lager zu vernehmen war, besteht der Verdacht auf eine Hirnerschütterung. Klar war allerdings, dass Blum überhaupt nicht mit dem Check gerechnet hatte und danach etwas geschockt war. Für Mottet hatte dieses Vergehen keine Konsequenzen. Die Schiedsrichter sprachen keine Strafe gegen den Stürmer aus.

    "Feigester Hockeyspieler in der Schweiz"
    Die Unsportlichkeit von Mottet schlug im Anschluss an das Spiel grosse Wellen. Auch im Teleclub-Studio wurde die Szene nochmals aufgegriffen. Dabei äusserten sich die beiden Experten Kent Ruhnke und Morgan Samuelsson sehr kritisch über den Fribourger Akteur. Vor allem bei Morgan Samuelsson bekam der 23-Jährige sein Fett weg.

    "Mottet ist der feigeste Hockeyspieler in der ganzen Schweiz", wetterte der Schwede. Weiter meinte der Teleclub-Experte über seinen ehemaligen Schützling bei Sierre in der NLB: "Er ist mit Abstand der grösste Schwalbenkönig. Normalerweise legt er sich aufs Eis, sobald ihn ein Haar des Gegenspielers berührt."

    Ganz klar Absicht dahinter
    Kent Ruhnke sah es nicht ganz so hart wie sein Experten-Kollege. "Vor zehn Jahren, wäre das in der NHL beispielsweise noch einer der bestmöglichen Checks gewesen", erklärte er, war sich aber sicher: "So etwas darf man heute allerdings auf keinen Fall mehr machen."

    In einem sind sich Ruhnke und Samuelsson allerdings einig. Hinter der Aktion von Kilian Mottet steckte ganz klar eine Absicht. "Er sucht und findet Blums Kopf", so Samuelsson. Für ihn ist deshalb klar, dass 10 Spielsperren für dieses Vergehen angemessen wären. Denn "es geht ihm nur um das Verletzen des Gegenspielers und nicht um seinem Team zu helfen", fuhr der 45-Jährige fort. Ob Mottet noch mit einer Sperre rechnen muss, wird sich in den nächsten Tagen zeigen. (jkr)

  • Nationalspieler Lötscher schwer verunglückt

    • TsaTsa
    • 28. März 2014 um 10:41

    Tim Bozon verlässt Spital
    Freitag, 28. März 2014, 08:02 - Martin Merk
    Der französischen Nationalstürmer Tim Bozon geht es wieder besser. Vier Wochen, nachdem er an einer Hirnhautentzündung erkrankt ist, kann er das Spital in Saskatoon (Kanada) verlassen.

    Es war eine schwierige Zeit für die in der Schweiz ansässige Familie Bozon nach der lebensbedrohlichen Erkrankung. Zeitweise lag Bozon in künstlichem Koma. Seit kurzem sah man von Tim Bozon wieder Bilder, etwa als ihn sein Bruder Kévin in Kanada besuchte nach dem Finale mit Luganos Elite-Junioren. Die moralische Unterstützung war in seiner schweizerischen und französischen Heimat ebenso gross wie im Westen Kanadas. Die Spieler seines Ex-Clubs Genf-Servette trugen Kleber mit seinem Namen und seiner Nummer auf dem Helm und in Tim Bozons Juniorenliga WHL wurde eine vierstellige Summe an Spenden gesammelt um für die Behandlungskosten aufzukommen.

    Heute wird Bozon das Spital verlassen und am Samstag zum symbolischen Puckeinwurf seines Teams Kootenay Ice antreten.

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    • TsaTsa
    • 28. März 2014 um 09:34

    verdreht wörter mit schreibfehler

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 28. März 2014 um 09:31

    Lausanne: Genoway und Bang bleiben
    Beim Überraschungsteam aus dem Waadtland wird in der kommenden Saison mit drei der bisherigen vier Ausländern bestreiten.
    Dies melden diverse Medien aus der Romandie. Die auslaufenden Verträge mit dem Kanadier Colby Genoway und dem Schweden Daniel Bang sollen verlängert werden.
    Einzig Oliver Setzinger, der wohl nach Oesterreich zurückkehren wird, muss ersetzt werden.

    Blum mit Verdacht auf Hirnerschütterung
    Kloten-Verteidiger Eric Blum schied im ersten Halbfinal-Spiel gegen Fribourg-Gottéron mit Verdacht auf Hirnerschütterung aus.
    Blum lief in der 57. Minuten in der neutralen Zone frontal in einen harten Check auf offenem Eis gegen Killian Mottet und blieb benommen liegen. Er wurde schliesslich vom Eis geholfen. Sein Einsatz im nächsten Spiel am Samstag erscheint aber mehr als fraglich. Auch Simon Bodenmann konnte die Partie nicht zu Ende spielen.

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 28. März 2014 um 09:23

    NLA Playoff Halbfinale Spiel 1 / Playout Spiel 2

    [b]Fribourg - Kloten 2:4 (0:2, 2:1, 0:1) Stand 0-1
    Tore:
    11. Romano Lemm (Blum/Ausschluss Hagman) 0:1. 16. Steinmann 0:2. 27. Romano Lemm (Stancescu) 0:3. 34. Kamerzin (Ausschluss Gian-Andrea Randegger) 1:3. 35. Helbling (Pouliot) 2:3. 54. Jenni (Steinmann, Aurelio Lemm) 2:4.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Miettinen, Jurcina und Jeannin, Kloten ohne Hennessy und Félicien Du Bois (alle überzählig). Bodenmann (21.) und Blum (56.) ausgeschieden. Pfostenschüsse: Dubé (10.), Mauldin (15./Latte).

    ZSC Lions - Genève-Servette 0:5 (0:1, 0:2, 0:2) Stand 0-1
    Tore: 11. Daugavins (Lombardi) 0:1. 25. Picard (Almond, Simek/Ausschluss Nilsson) 0:2. 33. Picard (Daugavins/Strafe angezeigt) 0:3. 48. Rivera (Petrell) 0:4. 52. Lombardi (Daugavins/Ausschluss Simek!) 0:5.
    Bemerkungen: ZSC Lions ohne Tabacek, Genève-Servette ohne Meunier, Stafford (alle überzählige Ausländer) und Loeffel (verletzt). - Pfosten-/Lattenschüsse: 28. Trachsler, 30. Almond, 34. Seger. - 33. Timeout ZSC Lions.

    Playout

    Rapperswil-Jona Lakers - Biel 3:1 (0:1, 1:0, 1:0) Stand 1-1
    Tore: 11. Wieser (Bourque, Kamber) 0:1. 27. Lüthi (Heitzmann, Sejna) 1:1. 59. (58:04) Persson 2:1. 59. (58:35) Hürlimann (Danielsson, Persson) 3:1 (ins leere Tor). – Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 7mal 2 Minuten gegen Biel. PostFinance-Topskorer: Persson; Spylo.
    Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Schmutz, Friedli, Damon, Stewart, Nils Berger, Murray, Geiger, Camenzind, Gmür und Büsser (alle verletzt). Biel ohne Gloor, Hänni, Tschantré , Martin Ulmer, Herburger (alle verletzt), Bell und MacMurchy (beide überzählige Ausländer). Timeout Biel (58:19), danach bis 58:35 ohne Goalie. – 59. Pfostenschuss Danielsson.

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    • TsaTsa
    • 28. März 2014 um 08:45

    Wohnt dort wo die törtchen ihren namen her haben

  • Spengler-Cup 2014

    • TsaTsa
    • 27. März 2014 um 13:54

    Servette auch 2014 am Spengler Cup
    Der Genf-Servette HC wird auch 2014 am traditionellen Spengler Cup in Davos teilnehmen, um seinen Titel verteidigen zu können. Dies gab gestern der Fernsehsender "Leman Bleu" bekannt, damit werden die Grenats nicht nur an der neuen Champions League teilnehmen, sondern auch versuchen den Spengler Cup zu verteidigen.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 26. März 2014 um 13:58

    Lakers-Coach hadert mit Schiris

    Eldebrink: «Spielen doch nicht Unihockey»
    Lakers-Coach hadert mit SchirisEldebrink: «Spielen doch nicht Unihockey»
    Nach der Pleite zum Playout-Auftakt in Biel lässt Lakers-Coach Anders Eldebrink seinem Frust freien Lauf. Der Schwede ärgert sich über die Schiedsrichter
    Bittere Pille für die Lakers im ersten Spiel der Playout-Final-Serie gegen Biel. Trotz 2:0-Führung bis vier Minuten vor Schluss, geben sie den sicheren Sieg noch aus den Händen. Die Entscheidung fällt in der Overtime, nach einem Aussetzer von Lakers-Verteidiger Walser.

    Dieser verliert den Puck als hinterster Mann, Beaudoin trifft zum Bieler Sieg. Was war da los?

    Eldebrink zu Blick.ch: «Das müssen sie schon den Spieler fragen.» Doch er fügt an: «Dieser Fehler ist schon vergessen. Wir schauen nur vorwärts. Wir haben gut gespielt. Und wir kommen zurück.»

    Kein Verständnis hat der Lakers-Trainer für die vielen Strafen gegen sein Team: «Die waren zu hart. Wir spielen doch nicht Unihockey, sondern Eishockey.»

    Und der Schwede setzt noch einen drauf: «Deshalb haben wir keine Schweizer Schiedsrichter mehr an Weltmeisterschaften.»

    Dass Biel die vielen Powerplays nicht nutzen konnte, nimmt Trainer Kevin Schläpfer mit Humor. Mit einem Lachen sagt er: «Das Positive ist, dass wir jetzt genau wissen, wo wir den Hebel ansetzen müssen.»

    Während dem Spiel gabs für ihn aber nichts zu lachen: «Wir haben schlecht gespielt. Das habe ich in den Pausen auch klar angesprochen.»

    Mit Erfolg. Jetzt liegt der Druck bei Rapperswil. Doch Schläpfer sagt: «Das ändert ständig. Wenn wir am Donnerstag verlieren, haben wir wieder Druck.»

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    • TsaTsa
    • 26. März 2014 um 13:42

    ist in spendierlaune

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 26. März 2014 um 11:56

    Nun ja, ich sags nicht gerne aber man muss dieses spiel abhaken, dieselbe leistung morgen in der dca vollbringen, weniger strafen fassen (am besten den gegner nicht berühren) und bitte ohne einen solchen lapsus wie gestern.

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 26. März 2014 um 00:04
    Zitat von ehcbielfan

    Walser war unser bester Ausländer. :whistling:
    Ich hoffe, wir spielen besser als das Gemurkse von heute Abend, sonst wird's ne enge Kiste.

    An TsaTsa: Warst du in Biel heute Abend?


    Der satz "walser war unser bester ausländer" stammt nicht von mir.

    Nein ich habe das spiel auf teleclub mitverfolgt

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 25. März 2014 um 23:53

    Wobei aber das bei uns unerwünschte manderinli auch ein bizzli mitgeholfen hat. Die letzte strafe gegen rossi war nämlich gar nix.
    Walser hätte ich ob dem desolaten fehler ohne retourbillet auf den mond schiessen können.
    Schade, man hätte die partie nicht aus den händen geben dürfen und dennoch ists passiert. 55 Minuten lang alles für einen sieg getan, waren das bessere team und dann dies. Das tut weh ;(
    Aber es geht ja noch weiter....

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    • TsaTsa
    • 25. März 2014 um 18:28

    sein avatar erinnert mich an einen wäschekorb und zwei topflappen an der leine

    der user über mir war schneller

  • Resultate NLA Saison 2013/14

    • TsaTsa
    • 25. März 2014 um 10:39

    SF2 zeigt heute ab 20.00 das letzte Viertelfinalspiel zwischen den ZSC Lions und Lausanne

    denke die zürcher werden ins halbfinale einziehen, ansonsten habe ich (wieder) eine wette verloren :S

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    • TsaTsa
    • 24. März 2014 um 20:47

    Womit er recht hat. Wir sprechen ja praktisch dieselbe Sprache

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 24. März 2014 um 19:56

    Dick Axelsson zum HC Davos

    Der HC Davos verpflichtet Dick Axelsson. Der 26-jährige Schwede bildet nächste Saison mit Landsmann Marcus Paulsson und den Finnen Ville Koistinen und Perttu Lindgren das Ausländer-Quartett.

    Axelsson stand letzte Saison bei Frölunda in der schwedischen Liga unter Vertrag und erzielte in 48 Spielen 35 Punkte (10 Tore/25 Assists). Im Mai 2013 gehörte der Flügelstürmer dem schwedischen Weltmeisterteam an, welches die Schweiz im WM-Final in Stockholm 5:1 bezwang.
    Weiter wurde bekannt, dass der kanadische Verteidiger Ryan O'Connor (22), der zuletzt beim KHL-Klub Medvescak Zagreb unter Vertrag stand, nicht mehr zum HCD zurückkehren wird.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 24. März 2014 um 19:54

    Jacquemet bleibt in Genf
    Laut "blick.ch" bleibt Servette-Stürmer Arnaud Jacquemet bei Genf-Servette und erteilte dem SC Bern eine Absage.
    Jacquemet spielt bei Genf in der Paradeformation mit Kevin Romy und Denis Hollenstein und steht bei den Grenats vor der Vertragsverlängerung.

    Schwendener bleibt in Davos
    Laut einem Tweet aus dem Hause "Südostschweiz" hat der HC Davos seinen Vertrag mit Janick Schwendener bis 2015 verlängert.
    Schwendener ist seit 2010 fix als Ersatztorhüter im Kader der Bündner und kam diese Saison zu sieben Einsätzen mit einem Gegentorschnitt von 1,9 und einer Fangquote von 93,2 Prozent.

    Ambri: Chavaillaz verlängert vorzeitig

    Der HC Ambri-Piotta teilt mit, dass Benjamin Chavaillaz seinen Vertrag vorzeigt um ein Jahr verlängert hat.
    Der 25-Jährige Verteidiger stiess im Sommer vom Aufsteiger Lausanne zu den Leventinern und konnte sich auf Anhieb durchsetzen. Zwar erspielte sich Chavaillaz nur fünf Torvorlagen, mit einer 7-Bilanz war er hinter Inti Pestoni ( 8) der zweitbeste Spieler der Leventiner.
    Der Vertrag läuft nun bis und mit der Spielzeit 2015/16.

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    • TsaTsa
    • 24. März 2014 um 19:49

    Will sich mit dem alemannischen dialekt befassen

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 24. März 2014 um 12:35

    Visp folgt Langnau in den NLB-Final

    In der NLB platzte der Mittelländer Traumfinal zwischen Langnau und Langenthal. Der EHC Visp eliminierte mit einem 5:3-Auswärtssieg die Langenthaler. Die Walliser gerieten im siebenten Spiel nie in Rückstand.

    Der EHC Visp verfügte am Ende über die grösseren Kraftreserven. Das Verbandssportgericht, das den Vispern am Mittwoch den vom Einzelrichter annullierten ersten Auswärtssieg zurückgegeben hatte, flösste den Wallisern neuen Mut ein. Letzten Dienstag hatte Langenthal zumindest auf dem Papier in der Serie noch 3:1 geführt. Auch nach dem Entscheid des Verbandssportgerichts führten die Oberaargauer noch mit 3:2. Übers Wochenende gelang Visp aber mit einem 5:2-Heimsieg (am Freitag) und dem Auswärtssieg in der Belle noch die Wende.

    Der NLB-Final beginnt am Dienstagabend in Langnau. Den SCL Tigers bietet sich die Chance, die NLB-Meisterschaft mit Playoff-Siegen gegen Thurgau (7.), La Chaux-de-Fonds (8.) und Visp (5.) zu gewinnen.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 24. März 2014 um 12:07

    Bestätigt: Kreis neuer EVZ-Trainer
    Montag, 24. März 2014, 09:05 - Medienmitteilung / Martin Merk

    Mit Harold Kreis hat der EVZ seinen Wunschkandidaten als Nachfolger von Doug Shedden für zwei Jahre verpflichten können. Er war auch Kandidat als Nachfolger von Sean Simpson in der Nationalmannschaft.

    Kreis gilt als hervorragender Coach und kennt das Schweizer Eishockey aus langjähriger Erfahrung. Von 2003-2005 war er Assistant Coach und Elite-Trainer beim HC Davos. In der Saison 2005/2006 ging er als Headcoach zum NLB-Klub Chur, übernahm während den Playoff-Viertelfinals den HC Lugano und wurde mit den Tessinern Schweizermeister. Danach wechselte er zu den ZSC Lions und holte 2008 auch mit den Zürchern den Titel. Er spricht fliessend deutsch und englisch und gilt als guter Kommunikator.

    Die längste Zeit seiner Karriere verbrachte der am 19. Januar 1959 in Winnipeg geborene Deutschkanadier in Deutschland, der Heimat seiner Eltern. Für den Mannheimer ERC bzw. die Adler Mannheim absolvierte er von 1978 bis 1997 insgesamt 19 Saisons und 891 Spiele als rechter Verteidiger und wurde 1980 und 1997 deutscher Meister. Sein Trikot mit der Rückennummer 3 wird in Mannheim nicht mehr vergeben und hängt unter dem Dach der SAP-Arena. Für die deutsche Nationalmannschaft stand er an acht Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Spielen und insgesamt 180 Partien im Einsatz. Seit 2000 steht sein Name in der deutschen Hall of Fame.

    Mannheim war auch die erste und die letzte Trainerstation von Harold Kreis. Nach dem Meistertitel mit den ZSC Lions 2008 und zwei Jahren bei der Düsseldorfer EG kehrte er 2010 zu seinem "Stammklub" zurück. Nach drei Jahren wurde die Zusammenarbeit am 31. Dezember 2013 im gegenseitigen Einvernehmen beendet.

    Der EVZ freut sich auf Harold Kreis und ist überzeugt, die richtige Trainerpersönlichkeit gefunden zu haben, um sich in der nächsten Saison wieder nach vorne orientieren zu können. Harold Kreis ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern und wird seine Tätigkeit beim EVZ am 1. Mai beginnen.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 24. März 2014 um 12:06

    Gigon beendet Karriere
    Der Torhüter Olivier Gigon beendet im Alter von 34 Jahren seine Profikarriere.
    Der Jurassier war zuletzt fünf Jahre Torhüter Nummer 2 hinter Marco Bührer beim SC Bern, wo er durch Matthias Mischler ersetzt wird. Davor spielte er je eine Saison für Fribourg-Gottéron und Basel in der NLA sowie mehrere Jahre in der NLB vor allem für seinen Stammclub HC Ajoie.

    Ivo Rüthemann in Bern verabschiedet
    Ivo Rüthemann ist beim letzten Saisonspiel des SC Bern von seinem langjährigen Klub verabschiedet worden. Der NLA-Rekordspieler erhält bei den Bernern definitiv keinen Vertrag mehr. Ob er seine Karriere beendet, ist noch nicht entschieden.

    [b]Auch Domenichelli hört auf[/b]
    Beim SC Bern hört neben Ivo Rüthemann und Olivier Gigon auch der Stürmer Hnat Domenichelli auf, wie die "Berner Zeitung" berichtet.
    Der 38-jährige Kanada-Schweizer stiess im Laufe der Saison vom HC Lugano zu den Bernern, nachdem ihn Lugano-Trainer Patrick Fischer vom Kader gestrichen hatte. In 501 NLA-Spielen für Ambrì, Lugano und Bern kam er auf 244 Tore und 301 Assists.

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