kaffi lutz trinker
Beiträge von TsaTsa
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Lakers-Trainerduo bis 2016
Mittwoch, 30. April 2014, 11:31 - Medienmitteilung
Die Rapperswil-Jona Lakers setzen auf Kontinuität: Sie verlängern den Vertrag mit NLA-Headcoach Anders Eldebrink vorzeitig um ein weiteres Jahr bis Saisonende 2015/2016. Auch Assistenzcoach Michel Zeiter (zwei Jahre) und Goalietrainer Reto Schürch (ein Jahr) bleiben den Lakers erhalten.Die Vertragsverlängerung gab Harry Rogenmoser heute bekannt: "Wir freuen uns, dass Assistenztrainer Michel Zeiter weiter für uns arbeiten wird, dass Reto Schürch an Bord bleibt und dass Anders Eldebrink sich mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung klar zu uns und unserer Strategie bekennt." Mit einer talentierten, erfolgshungrigen Mannschaft soll ein Team aufgebaut werden, das die Lakers sportlich Schritt für Schritt nach vorne bringt.
Anders Eldebrink übernahm die Rapperswil-Jona Lakers im Frühjahr 2013 während den Playouts als Headcoach und besass einen Vertrag bis 2015, der nun verlängert wird. Der 53-jährige Schwede war zuvor Trainer von AIK Stockholm und der Kloten Flyers. Als Spieler gewann Eldebrink vier Meistertitel, drei WM-Silbermedaillen, eine olympische Bronzemedaille, war Träger des "Goldpucken" (bester schwedischer Eishockeyspieler) und zwei Mal MVP (most valuable Player) 1988 und 1989 in Schweden. Den Lakers will der "Winnertyp" den Weg zu nachhaltigem Erfolg ebnen.
Assistenztrainer Michel Zeiter stiess am 9. Dezember 2013 zu den Lakers, war zuvor beim EHC Visp Headcoach. Als aktiver Spieler bestritt Zeiter zwischen 1992 und 2010 insgesamt 838 NLA-Spiele und wurde zwei Mal Schweizer Meister mit dem ZSC. Sein "Spirit" und der Wille, die Entwicklung dieser Mannschaft weiter zu begleiten und zu forcieren, führten zur beidseits angestrebten Vertragsverlängerung.
Goalie-Trainer Reto Schürch stand zu seiner aktiven Zeit als Torhüter für Bern, Biel, Lausanne, Langnau, Basel und Växjö zwischen den Pfosten. Seit 2012 gehört er zum Staff der Rapperswil-Jona Lakers und trainiert unsere Goalies - im kommenden Jahr Tim Wolf (vom Meister ZSC Lions) und Ivars Punnenovs (neuer A-National-Goalie Lettlands). Mit ihm erzielten die Lakers Einigung zur Vertragsverlängerung um ein Jahr
Adrien Lauper verhandelt mit Ambri
Mittwoch, 30. April 2014, 10:43 - Maurizio Urech
Ein weiterer Spieler von Fribourg-Gotteron kommt als mögliche Verstärkung für Ambri-Piotta in Frage.
Gegenüber der Zeitung "Die Region" bestätigte Stürmer Adrien Lauper dessen Vertrag mit den Drachen ausläuft, die Verhandlung mit den Leventinern. Noch sei aber nichts unterschrieben doch er hofft dass man die Verhandlungen bald abschliessen werde.Schickli verlässt SCL Tigers
Mittwoch, 30. April 2014, 11:33 - Medienmitteilung
Wolfgang Schickli, seit April 2013 Geschäftsführer der SCL Tigers, wird die Leitung der Unternehmung per 1. Mai 2014 trotz einer erfolgreichen Saison abgeben.
Die Trennung erfolgt auf Wunsch von Wolfgang Schickli. Die Gründe sind unterschiedliche strategische Auffassungen zur Ausrichtung sowie die Unternehmensführung. "Ich bedauere meinen Weggang, aber bei Differenzen in strategischen Fragen und der Führung der Unternehmung ist eine Trennung folgerichtig und konsequent. Ich wünsche dem Verein alles Gute." -
Im schreibgefecht mit EpiD
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Erste Cup-Paarungen ausgelost
Dienstag, 29. April 2014, 12:21 - Martin Merk
Der Schweizer Cup ist startklar. Die 16 regionale Paarungen des 1/16-Finals vom 1. Oktober stehen nun fest. Dabei kommt es unter anderem zu einem Derby zwischen den ZSC Lions und ihrem Farmteam GCK Lions, ein Zürcher Vorort-Duell Dübendorf-Kloten, ein Ostschweizer Duell zwischen dem HC Thurgau und dem HC Davos, dem Jura-Duell Franches-Montagnes gegen den EHC Biel in Saignelégier, dem Tessiner Derby GDT Bellinzona gegen HC Ambrì-Piotta, dem Walliser Derby Visp gegen Martigny und der SC Bern trifft in einem Berner Duell auf den EHC Thun.32 Mannschaften - 12 aus der NLA, 10 aus der NLB und 10 aus der 1. Liga - treten am 1. Oktober im 1/16-Finale gegeneinander an. Am 29. Oktober findet das Achtelfinale statt und in weiteren Runden im Winter (15.12., 7.1., 11.2.) wird der erste Schweizer Cupsieger nach 43 Jahren auserkoren.
Ausgelost wurden die Paarungen von Florence Schelling, Torhüterin des Schweizer Frauennationalteams, mit dem sie in Sotschi Bronze und die MVP-Auszeichnung gewann, und Bernard Giroud, der zum Team des amtierenden Cupsiegers von Genf-Servette 1972 gehört.
15 Spiele - alle ab dem Achtelfinale - werden zentral vermarktet mit Werbung exklusiv für Sponsoren des Swiss Ice Hockey Cup. Das Schweizer Fernsehen produziert ab dem Achtelfinale (ev. auch ein Spiel im 1/16-Finale) die Spiele und hat Erstzugriffsrecht für Übertragungen. Nicht im Fernsehen übertragene Spieler sollen in einem Live-Stream gezeigt werden.
Paarungen Cup 1/16-Finale am 1. Oktober
Region Mitte West
GCK Lions (NLB) - ZSC Lions (NLA)
EHC Winterthur (1. Liga) - EV Zug (NLA)
EHC Dübendorf (1. Liga) - Kloten Flyers (NLA)
EHC Basel Sharks (NLB) - Rapperswil-Jona Lakers (NLA)
HC Thurgau (NLB) - HC Davos (NLA)Region West
Université Neuchâtel (1. Liga) - HC Fribourg-Gottéron (NLA)
HC Franches-Montagnes (1. Liga) - EHC Biel (NLA)
HC Ajoie (NLB) - Genf-Servette (NLA)
HC La Chaux-de-Fonds (NLB) - Lausanne HC (NLA)Region Süd
HC Sion-Nendaz (1. Liga) - HC Lugano (NLA)
GDT Bellinzona (1. Liga) - HC Ambrì-Piotta (NLA)
EHC Visp (NLB) - Red Ice Martigny (NLB)Region Mitte
EHC Brandis (1. Liga) - SC Langenthal (NLB)
EHC Wiki-Münsingen (1. Liga) - SCL Tigers (NLB)
EHC Thun (1. Liga) - SC Bern (NLA)
EHC Burgdorf (1. Liga) - EHC Olten (NLB) -
Update Hallenkriterien
Dienstag, 29. April 2014, 10:35 - Martin Merk
Ab 2018 gelten die verschärften Hallenkriterien für die National League A mit dem Auslaufen der Übergangsfrist. Betroffen sind derzeit fünf NLA-Clubs.Die Swiss Ice Hockey Federation hat den HC Ambrì-Piotta, den EHC Biel, Fribourg-Gottéron, Genf-Servette und den Lausanne HC auf der Liste mit Handlungsbedarf.
Kein Problem ist dies in Biel, wo die Eishalle der Stades de Bienne für 2015/16 bezugsbereit sein wird, ebenso Lausanne mit einem Umbauprojekt der Malley-Halle (2016/17) und Fribourg mit einem Neubauprojekt für 2017/18.
Etwas offener ist die Situation in Ambrì und Genf, wo die Clubs um neue Hallen kämpfen. In Ambrì hofft man - auch mit staatlichen Geldern aus einem Fonds, da man aus einer Lawinengefahrzone ziehen würde - auf einen Neubau beim Flugplatz von Ambrì bis 2018.
Servette hofft auf eine neue Eishalle mit 10'000 Plätzen im Genfer Vorort Lancy, wo sich einzelne Parzellenbesitzer jedoch zur Wehr setzen und das Projekt verzögern, dessen Realisierung für den Zeitraum 2015 bis 2018 angekündigt worden war.
"Es soll eine Hilfe sein, damit die Öffentlichkeit weiss, was die Liga verlangt", sagt Pius-David Kuonen zu den Infrastrukturkriterien, die deswegen vor einigen Jahren von allen Clubs angenommen wurden.
In der NLB werden Ajoie, La Chaux-de-Fonds, Langenthal, Martigny, Thurgau und Visp als Standorte mit Handlungsbedarf aufgeführt, wobei in Porrentruy ein Architekturwettbewerb für ein Neubauprojekt für den HC Ajoie läuft, während in Visp über eine Sanierung oder ein Neubau debattiert wird. NLB-Clubs droht im Gegensatz zu NLA-Teams auf der Liste jedoch kein Zwangsabstieg bei Nichterfüllung
Andersson junior zu Lugano?
Dienstag, 29. April 2014, 10:42 - Martin Merk
Laut "ticinonews.ch" könnte der 19-jährige schwedische Verteidiger und Lizenz-Schweizer Calle Andersson zum HC Lugano wechseln, wo er einst Eishockey zu spielen begann.Der Verteidiger ist der Sohn von Luganos Assistenztrainer und ehemaligen Abwehrspieler Peter Andersson. Der Vierterunden-Draft der New York Rangers spielt in Schweden seit zwei Jahren als Profi, hat aber den grossen Durchbruch noch nicht geschafft. Bis vor einem Jahr spielte er bei Färjestads BK, wo er in der höchsten schwedischen Liga debütierte. In der abgelaufenen Saison stand er bei Malmö unter Vertrag, wo er meist in der zweithöchsten schwedischen Liga zum Einsatz gelangte.
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Ambri: Petr Malkov übernimmt Nachwuchs
Montag, 28. April 2014, 11:20 - Maurizio Urech
Petr Malkov übernimmt ab dem 1. Juni die Leitung der Nachwuchsabteilung des HC Ambri-Piotta. Petr Malkov der in der Leventina kein unbekannter ist, er spielte im Dress der Biancoblu während drei Saisons zwischen 1991/92 und 1993/94 und übernahm anschliessend während diversen Saisons auch die Funktion des Assistenz-Coach der ersten Mannschaft und führte auch die Elite-Junioren.
In seiner neuen Funktion als technischer Verantwortlicher für den Nachwuchs wird er von Daniele Celio und Amedeo Rondelli unterstützt. -
Davos angelt sich ein junges Talent
Der HC Davos hat sich einen äusserst talentierten Rookie geschnappt. Wie "SportNews.bz" berichtet, wird Ruben Rampazzo auf die nächste Saison zu den Bündnern stossen. Der 20-Jährige spielte in der vergangenen Saison für Ritten Sport in der italienischen Liga. -
WM: Weitere Absagen von Meisterspieler
Sonntag, 27. April 2014, 05:21 - Martin Merk
Nationaltrainer Sean Simpson muss nach Lukas Flüeler und Roman Wick weitere Absagen von Meisterspielern hinnehmen.Nach Lukas Flüeler und Roman Wick sagen laut dem "Sonntagsblick" auch die ZSC-Spieler Severin Blindenbacher und Morris Trachsler verletzungshalber ab.
Vom Meister sollen dagegen Luca Cunti, Reto Schäppi und Mathias Seger einrücken und vom Vizemeister Kloten Eric Blum, Simon Bodenmann und Victor Stancescu. Ebenfalls rückt nächste Woche mit Yannick Weber (Vancouver) nach Damien Brunner und Roman Josi ein dritter NHL-Spieler ein.
Irgendwie schon komisch dass so viele Spieler verletzungshalber absagen. Simpson kann einem leid tun. Statt das team zu formen, muss er sich mit umbauen beschäftigen -
Toyota steigt in Kloten aus
Samstag, 26. April 2014, 18:26 - Martin Merk
Die Kloten Flyers verlieren ihren treuesten Sponsor. 25 Jahre lang pflegten die Toyota Schweiz AG (Teil des Imperiums vom ZSC-Mäzen Walter Frey) eine intensive Partnerschaft.Grund ist offenbar, dass die Flyers schon länger mehr Geld für die entsprechenden Werbeflächen gefordert haben. Dieses Ansinnen stiess beim Sponsor auf Unverständnis und taube Ohren. Alles zu den bisherigen Bedingungen oder gar nicht mehr, liessen die Verantwortlichen beim Autokonzern in Safenwil AG verlauten. Nebst einem sechsstelligen Geldbetrag stellte Toyota dem NLA-Klub nämlich auch rund 15 Autos zur Verfügung. Da beide Seiten auf ihrem Standpunkt beharrten, wird die Ehe nun definitiv geschieden.
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hat ein T vergessen oder denkt der user über ihm sei ein enzym
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lachsforelle ist doch eine regenbogenforelle, meine ich jedensfalls.
Bei uns gab es omeletten gefüllt mit hackfleisch und pilzen. Dazu eisbergsalat mit orangenfilets
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Und mit grosser vorfreude auf das openair anfangs juni "rock the ring" das fast vor unserer haustüre stattfindet natürlich auf zztop und zakk wylde und black label society, die ich kenne aber noch nie live erlebte. Da wird mein vater als grosser anhänger vermutlich wieder in den jungbrunnen eintauchen
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Han das gar nicht so richtig mitbekommen (schääm) Gratuliere euch herzlich zum wiederaufstieg
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Collective Soul
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beneidet blauwurzn um seine finken
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WM-Vorbereitungsspiele
Solider 3:1-Sieg gegen Tschechien
Die Schweizer Nationalmannschaft gewinnt das erste Testspiel gegen Tschechien mit 3:1. Der Sieg war absolut verdient, die Schweizer hatten die Partie grösstenteils im Griff. Vor allem Tschechiens Keeper Alexander Salak verhinderte mit einer starken Leistung eine bessere Ausbeute durch Sean Simpsons Angreifer.
Schweiz – Tschechien 3:1 (1:0, 1:0, 1:1)
Patinoire du Littoral. – 6165 Zuschauer. – SR: Rochette/Massy, Fluri/Mauron. –
Tore: 6. Brunner (Hollenstein/Ausschluss Mozik) 1:0. 25. Josi (Romy, Hollenstein) 2:0. 56. Pestoni (Monnet, Grossmann) 3:0. 58. Vondrka (Radil) 3:1.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Schweiz. 5mal 2 Minuten plus 1x5 Minuten plus Spieldauer (Petruzalek) Minuten gegen Tschiechen.
Schweiz: Genoni; Kukan, Vauclair; Schlumof, Josi; Huguenin, Kamerzin; Grossmann, Ramholt; Rüfenacht, Ambühl, Pestoni; Hollenstein, Romy, Brunner; Scherwey, Froidevaux, Neuenschwander; Plüss, Monnet, Simek.
Tschechien: Salak; Kudelka, Linhart; Mozich, Jordan; Vitasek, Krejcik; Kovar, Jank; Ruzicka, Zohoma, Buchtele; Radil, Kousal, Vondrka; Kaspar, Nosek, Smolenak; Petruzalek, Filippi, Zatovic.
Bemerkungen: Schweiz ohne Maier, Kparghai und Suri (alle überzählig).Rochette für Karriere geehrt
Nach dem Nationalmannschaftsfreundschaftsspiel zwischen den Schweizern und Tschechien in Neuenburg wurde Head-Schiedsrichter Stephane Rochette für seine Karriere geehrt.
Unter dem Stadionhallendach wurde seine Trikotnummer neun auf einem Transparent als Ehre aufgehängt. Ein IOC-Member dankte offiziell dem Referee, vom Publikum gab es zugleich starker Applaus. Zum Ende der aktuellen Saison hat Rochette seinen Rücktritt verkündet. -
möchte wohl auch gerne monarch mit eigenem heer sein
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Eishockey Cup mit 32 Mannschaften ab 2014/15
In der Schweiz könnte ab der Saison 2014/15 wieder einen Eishockey Cup geben. Nach neuerlichen Diskussionen zwischen Klubs der NLA und der NLB soll bald über die Wiedereinführung abgestimmt werden.
«Tendenziell steht die National League und die Klubs dem Schweizer Cup positiv entgegen», zitiert «hockeyfans.ch» Pius-David Kuonen, Vizepräsident der Swiss Ice Hockey Federation. Laut dem Portal soll der Verwaltungsrat am 28. Februar formell über den Cup abstimmen. Dazu benötigt es auch bei der Regio League eine Abstimmung.Am Wettbewerb im KO-System sollen 32 Mannschaften teilnehmen. Geplant wird mit allen NLA- und NLB-Klubs sowie neun Spitzenteams aus der 1. Liga. Falls der Cup durch die Gremien durchkommt, soll auf die Saison 2014/15 hin starten und von einer neuen Marketingagentur begleitet werden, heisst es in der Meldung weiter. Zu einem früheren Zeitpunkt war die Einführung des Wettbewerbs im optimalen Fall bereits für die Saison 2013/14 angedacht. (so)
Schweizer Eishockey-Cup wird Tatsache / Am Dienstag ist Auslosung für den Cup
Im September startet die erste von fünf Runden des neuen Swiss Ice Hockey Cups mit den 32 besten Mannschaften der Schweiz. Am Dienstag werden die 1/16-Finals ausgelost.
Neben Derbys bietet der Swiss Ice Hockey Cup den Teams aus der National League B und der 1. Liga die Möglichkeit, sich mit Gegnern aus der oberen Spielklasse zu messen. Dem Finalsieger und seinen Fans winkt Ende Januar 2015 ein nationaler Titel mit hohem sportlichem Stellenwert.
Alle zwölf NLA-Klubs werden für die Erstrunden-Partien (1/16-Finals) zur Auslosung in vier Regionen aufgeteilt und jeweils mit dem besten NLB-Klub pro Region ergänzt. Diese 16 Teams sind gesetzt und können somit in der ersten Runde noch nicht aufeinandertreffen.Heimrecht für tiefer Klassierte
Die weiteren sechs NLB-Klubs sowie zehn Erstligisten werden nach ihrer Ortsansässigkeit den vier Regionen zugeteilt und den gesetzten Teams zugelost. Alle Erstrunden-Partien werden somit innerhalb der zugeteilten Regionen stattfinden. Das tiefer klassierte Team hat dabei stets Heimrecht, bei gleicher Ligazugehörigkeit entscheidet das Los.
Die 31 Partien über fünf Runden werden im Einklang mit dem Ligabetrieb und den internationalen Verpflichtungen der Spieler angesetzt. Die Auslosung der Erstrunden-Partien findet am Dienstag ab 12 Uhr statt. Alle weiteren Partien werden unmittelbar nach der Beendigung einer Cup-Runde ausgelost. Die Gewinner ziehen jeweils direkt in die nächste Runde ein. -
Hockey-Nati /25. April 2014 11:48; Akt: 25.04.2014 13:19 Print
Weiterer Lette in Sotschi gedoptNach dem positiven Befund bei Vitalijs Pavlovs tappt mit Ralfs Freibergs ein weiterer Hockey-Spieler Lettlands in die Dopingfalle. Er wird vom IOC nachträglich gesperrt.
Der lettische Eishockeyprofi Ralfs Freibergs ist wegen Dopings vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) nachträglich von den Olympischen Winterspielen in Sotschi ausgeschlossen worden. Der 23-Jährige sei nach einer Urinprobe am 22. Februar in der A- und der B-Probe positiv auf eine verbotene Substanz getestet worden. Einzelheiten nannte das IOC nicht, mögliche weitere Sanktionen muss nun der Eishockey-Weltverband (IIHF) verhängen.
Zuvor war schon bei Freibergs' Teamkollege Vitalijs Pavlovs eine verbotene Stimulanz entdeckt worden. Insgesamt gab es bisher acht bestätigte Dopingfälle in Sotschi. -
geht weite strecken
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das sollte heissen; mein bauch ist nach den feinen knöpfli (spätzle?) auch schön gefüllt und knusprig

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EVZ will schwedischen Meister-Stürmer
Laut diversen Medien soll der EV Zug kurz vor der Verpflichtung von Bud Holloway sein. Der kanadische Stürmer krönte sich vor kurzem mit Skelleftea zum zweiten Mal in Serie zum Schwedischen Meister. Der 26-Jährige kam in 64 Saisonspielen auf 41 Skorerpunkte (13 Tore). Auch der SC Bern soll an einer Verpflichtung des Kanadiers interessiert sein. -
min buch isch nach däna chnöpfli au schön gfüllt und chnuschprig -
U18 WM in Finnland / Endstation Kanada
So nah dran, aber es hat doch nicht gereicht. 2:3 verliert die Schweizer U18-Auswahl gegen Favorit und Titelverteidiger Kanada im Viertelfinal der Junioren-WM in Finnland.
Das Team von Manuele Celio geht in der achten Minute durch Dominik Diem in Führung, kann dann allerdings nicht verhindern, dass der Gegner die Partie wendet.
1:2 stehts bis kurz vor Schluss. Es läuft die 56. Minute, die Schweiz agiert in Überzahl. Und tatsächlich: Kevin Fiala markiert das 2:2 (56.).
Aber dieses Resultat kann die U18-Nati nicht halten. 30 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit gelingt Travis Konecny das 3:2 für Kanada — ein Stich mitten ins Schweizer Herz. Im Kampf um den U18-WM-Titel bleiben somit Kanada, Tschechien, Schweden und die USA übrig. (yap)
Fazit: Erneut war man nach der knappen Overtime Niederlage im Sommer gegen Kanada dran, doch wieder reichte es nur wegen Kleinlichkeiten nicht zum Sieg. -
Hüt gits bi minerà mom chääschnöpli mit öpfelmues
