kennt den übernahmen von thomas pöck, den wir dazumal "tschäggsch de pöck" nannten
Beiträge von TsaTsa
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gestern abend gabs "ofeturli" mit sauerkraut und glarner chalberwürst
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Nene, gestartet würde in der NLB. Nur schon aus dem grund weil es in der NLB zuwenige teams hat. Feldkirch würde es vielleicht in die 1.Liga schaffen

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NLA: Zwei vorgezogene Spiele
ZSC Lions - Biel 5:2 (1:1, 3:0, 1:1)
Tore: 3. Umicevic (Kamber, Berthon) 0:1. 19. Shannon (Wick, Künzle) 1:1. 22. Trachsler (Blindenbacher, Bärtschi) 2:1. 26. Schäppi (Dan Fritsche) 3:1. 29. Senteler (Bergeron) 4:1. 42. Keller (Nilsson) 5:1. 55. Arlbrandt (Rossi) 5:2.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Cunti, Bastl und Geering (alle verletzt), Biel ohne Herburger (verletzt) und Rouiller (krank). - Pfosten: 16. Bergeron, 27. Peter. 59. Lattenschuss Senteler.Fribourg-Gottéron - Kloten Flyers 4:1 (1:0, 1:0, 2:1)
Tore: 2. Mottet (Mauldin, Kamerzin) 1:0. 32. Pouliot (Mauldin, Kwiatkowski) 2:0. 45. Bieber (DuPont, Back/Ausschluss Sprunger) 2:1. 53. Sprunger (Pouliot) 3:1. 60. (59:59) Pouliot 4:1 (ins leere Tor).
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Monnet, Benny Plüss, Ness, Tristan Vauclair, Bykow und Dubé, Kloten Flyers ohne Jenni, Bühler, Stoop und Santala (alle verletzt). Pfostenschüsse Praplan (38.), Peter Mueller (38.), DuPont (42.). Timeout Kloten Flyers (60.). -
Vergabe Swiss Golden Player Awards
Dienstag, 2. Dezember 2014, 06:39 - MedienmitteilungDie beiden Profispielervereinigungen SAFP und SAIP haben am Montag, 1. Dezember 2014 im Theatersaal des Theater Casino Zug vor ca. 450 Gästen zum achten Mal die Swiss Golden Player Awards durchführt. Am Swiss Golden Player Award wurden der beste Fussball- sowie Eishockeyspieler (Golden Player) der Saison 2013/14 aus den schweizerischen Mannschaften durch die Spieler selbst gewählt. Mohamed Salah (SAFP Golden Player der Saison 2012/2013) und Byron Ritchie (SAIP Golden Player der Saison 2012/2013) haben ihren Nachfolger gefunden.
Ebenfalls gewählt haben die Spieler: den besten Torhüter, den besten Verteidiger, den besten Mittelfeldspieler (den besten Flügel im Eishockey), den besten Stürmer, den besten Jungspieler, der beste Challenge League Spieler, der beste Spieler der National League B und den besten Trainer aus der Super und Challenge League sowie den besten Trainer aus der National League A und B.
Erstmals haben die Spielerinnen auch die beste Frau der Saison 2013/2014 im Fussball und Eishockey gewählt.
In den jeweiligen Kategorien wurden die folgenden Spieler mit dem SWISS GOLDEN PLAYER AWARD 2014 ausgezeichnet:
SWISS GOLDEN PLAYERS AWARDS 2014
SAIP (Swiss Association of Icehockey Players)
BEST GOALKEEPER 2014: Tobias Stephan
BEST DEFENDER 2014: Mathias Seger
BEST WINGER 2014: Roman Wick
BEST CENTER 2014: Matthew Lombardi
BEST YOUNG PLAYER 2014: Noah RodBEST NATIONAL LEAGUE B PLAYER 2014: Alexei Kovalev
BEST TRAINER NATIONAL A 2014: Marc Crawford
BEST TRAINER NATIONAL B 2014: Christian WeberSAIP GOLDEN PLAYER 2014: Florence Schelling
SAIP GOLDEN PLAYER 2014: Matthew LombardiSAFP (Swiss Association of Football Players)
BEST GOALKEEPER 2014: Yann Sommer
BEST DEFENDER 2014: Fabian Schär
BEST MIDFIELDER 2014: Yassine Chikhaoui
BEST FORWARD 2014: Shkelzen Gashi
BEST YOUNG PLAYER 2014: Breel EmboloBEST CHALLENGE LEAGUE PLAYER 2014: Gianluca Frontino
BEST SUPER LEAGUE TRAINER 2014: Murat Yakin
BEST CHALLENGE LEGUE TRAINER 2014: Giorgio ContiniSAFP GOLDEN PLAYER 2014: Fabienne Humm
SAFP GOLDEN PLAYER 2014: Shkelzen GashiEs ist bereits das achte Mal, dass die Profifussballer und Profieishockeyspieler die Besten aus Ihren eigenen Reihen wählen.
Im Sport gibt es keine besseren Kritiker als die Spieler selbst und kaum eine Bewertung hat mehr Wert als diejenige der anderen Profispieler.
Als Überraschung wurde Alex Kovalev, welcher anlässlich des Swiss Golden Player Awards als Bester NLB Player ausgezeichnet wurde, durch die Eishockeylegende Boris Mikhailov, der eigens aus Moskau angereist war, in die russische Hall of Fame aufgenommen.
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Ein Phänomen mit vielen TalentenSerieGreg Mauldin ist Fribourgs Schlüsselspieler und Erfolgsfaktor. Er schiesst Tore, könnte aber auch die Eismaschine bedienen.
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/E…/story/19373822 -
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Genf-Servette: Loeffel verlängert
Dienstag, 2. Dezember 2014, 14:44 - Maurizio Urech
Genf-Servette hat den Vertrag mit dem Verteidiger Romain Loeffel um ein weiteres Jahr bis zum Ende der Saison 2015/16 verlängert. -
entpuppt sich nicht gerade als gentlemenlike
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das schmeichelt ihm
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Stanley-Cup-Sieger muss auch bei Thurgau gehen. Aebischer steht schon wieder auf der Strasse
2001 gewinnt David Aebischer mit Colorado den Stanley Cup. 13 Jahre später steht der Fribourger ohne Job da.Ex-NHL-Goalie David Aebischer (36) steht schon wieder auf der Strasse. Sein Temporär-Vertrag bei B-Ligist Thurgau ist vorgestern ausgelaufen. Ein neuer Arbeitgeber ist nicht in Sicht. Selbst Servette, wo akuter Torhüter-Notstand herrscht, verzichtete auf die Verpflichtung Aebischers. Und zog ihm HCD-Ersatz Schwendener (22) vor.
Dass es für ihn eng werden könnte, in dieser Saison noch einen Job zu bekommen, ist sich Aebischer wohl auch bewusst. Zwar lässt Thurgau-Trainer Christian Weber durchblicken, dass sein Ex-Lakers-Torhüter als Notnagel wieder mal in Frage kommen könnte. Mehr aber nicht.
Also bleibt dem Stanley-Cup-Sieger (2001 mit Colorado) nichts anderes übrig, als sich selbstständig fit zu halten. Und auf ein Engagement zu hoffen. Damit anfreunden, dass seine Karriere zu Ende sein könnte, kann er sich nicht.
Mir tut aeby leid. Thurgau und aebischer, das hat einfach nicht zusammengespasst. Aber auch sonst scheint seine Zeit als Goalie langsam aber sicher abgelaufen zu sein. Ich würde es halt irgendwo mal als Goalietrainer probieren -
Ambri sucht nach einem Plan B
Die beiden Torhüter von Ambrì-Piotta, Sandro Zurkirchen und Michael Flückiger, sind verletzt. Deshalb sind die Leventiner für den Fall, dass Zurkirchen bis zum Wochenende seine Knieverletzung noch nicht auskuriert hat, auf der Suche nach einem Ersatzkeeper. Laut der 'Neuen Luzerner Zeitung' blickt Serge Pelletier dazu auch nach Tschechien, wo die Clubs Mühe haben, die Löhne zu bezahlen. Eine andere Lösung wäre Janick Schwendener, der schon in Genf ausgeholfen hat, oder Gianluca Hauser vom EV Zug.Polizei sucht Fahnen-Dieb Wildwest bei Biel gegen Ambri!
Am Samstagabend kommt es beim Spiel zwischen Biel und Ambri in der ersten Drittelspause zu wüsten Ausschreitungen auf den Stehplatzrängen. Grund: Ein Bieler hat den Ambri-Fans eine Fahne geklaut und ist damit geflüchtet. Die Polizei fahndet nach ihm.
Die Anhänger von Ambri-Piotta haben am Samstagabend in Biel nichts zu lachen. Erst knapp vier Minuten sind gespielt und ihr Team liegt bereits hoffnungslos mit 0:3 zurück, am Ende verlieren die Tessiner mit 3:6.
Doch damit nicht genug. In der ersten Pause verschafft sich ein Zuschauer aus dem Bieler Fan-Block Zutritt zum Sitzplatz-Sektor direkt neben dem Sektor der Ambri-Anhänger und klaut von dort aus eine am Zaun befestigte Fahne der Tessiner Tifosi. Mit der Beute verlässt er das Stadion und macht sich aus dem Staub.
Fahnenklau gilt in Fankreisen – egal ob Fussball oder Eishockey – als grösstmögliche Demütigung, schlimmer als jede Niederlage des Teams. Entsprechend aufgebracht sind die Gäste-Fans. Sie versuchen, den Flüchtigen zu stellen und den Sitzplatzsektor zu stürmen. Dabei kommt es zu einer wüsten Keilerei mit den Sicherheitskräften. Nur mit Mühe kann der aufgebrachte Mob zurückgedrängt werden.
René Dasen, Sicherheitskoordinator des EHC Biel, erklärt: «Unsere Leute mussten einige Schläge einstecken, ich war auch mittendrin. Doch das ist unser Risiko, dafür werden wir bezahlt. Wichtig ist, dass keine unbeteiligten Zuschauer zu Schaden gekommen sind.»
Dasen redet in der Folge mit beiden Fanlagern und kann die Situation schliesslich beruhigen. Die Ambri-Fans bleiben nach dem Spiel friedlich. «Aber nur unter der Bedingung, dass die Fahne bis zum nächsten Match zurück ist», so Dasen.
Schon während dem Spiel hat die Polizei in der Stadt nach dem Täter gesucht. Ohne Erfolg. René Dasen garantiert ihm Straffreiheit, falls er die Fahne von sich aus zurückbringt. «Er kann sie anonym auf der Geschäftsstelle abgeben. Damit wäre die Sache für uns erledigt.»
Grossen Wert legt Dasen auf die Tatsache, dass es sich beim Täter nicht um ein Mitglied der aktiven Bieler Fan-Szene handelt. «Wenn dieser Eindruck entstehen würde, könnten wir uns in Ambri nicht mehr blicken lassen.» Ob das auch für den Fall gilt, dass die Fahne nicht mehr auftaucht, bleibt abzuwarten.
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spricht aus erfahrung
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Ambrì-Trainer Pelletier gebüsst
Montag, 1. Dezember 2014, 18:06 - Medienmitteilung
Der Einzelrichter für Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, hat den Coach vom HC Ambri-Piotta, Serge Pelletier, wegen Übertretung von Regel 81 Rechtspflegereglement (Verhaltensgrundsätze; Beschimpfungen gegen Schiedsrichter) mit CHF 2'500.00 gebüsst.Im Anschluss an das Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem HC Ambri-Piotta vom 22. November 2014, beschimpfte der Coach des HC Ambri-Piotta, Serge Pelletier, die Schiedsrichter lautstark. Damit hat er die Grundsätze der Fairness und der sportlichen Gesinnung in krasser Art und Weise missachtet und gegen Artikel 81 Rechtspflegereglement verstossen. Das Verschulden von Pelletier wiegt gemäss dem Einzelrichter Disziplinarsachen Leistungssport, Reto Steinmann, erheblich bis schwer. Pelletier wird daher mit CHF 2'500.00 gebüsst.
Appell des SC Langenthal
Montag, 1. Dezember 2014, 19:41 - Medienmitteilung
Der SC Langenthal verurteilt die Vorkommnisse, die sich am vergangenen Samstag unmittelbar nach Spielschluss abgespielt haben aufs Schärfste. Der Club distanziert sich in aller Form von Gewalt, Sachbeschädigungen und der Verwendung pyrotechnischer Gegenstände im Stadion.Rund um das NLB-Derby zwischen dem SC Langenthal und dem EHC Olten am 29. November ist es unmittelbar nach Spielschluss zu unschönen Szenen gekommen. Im Gästesektor wurden zwei Rauchbomben und eine Knallpetarde gezündet. Von solchen Vorfällen distanziert sich der SC Langenthal in aller Form. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Eine Auseinandersetzung zwischen den Fangruppierungen des SC Langenthal und des EHC Olten konnte durch die Kantonspolizei und den Sicherheitsdienst des SC Langenthal verhindert werden.
Der SC Langenthal richtet einen dringenden Appell an die Matchbesucher (Heim- und Auswärtsfans) die Hausordnung einzuhalten. Bei Zuwiderhandlung ist mit strikten Sanktionen zu rechen. Der Club wird alles in seiner Macht stehende unternehmen, damit sich solche Szenen in Zukunft nicht wiederholen.
Der SC Langenthal fordert eine friedliche, stimmungsvolle und gewaltlose Fankultur. Familienfreundlichkeit und Sicherheit im Stadion sind Voraussetzung, damit Sportclubs auch in Zukunft erfolgreich arbeiten und mit der Faszination Eishockey die Zuschauer begeistern können.
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singt jetzt schon
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Toto spielen auch bei uns am hinwiler openair rock the ring und andere mehr. Programm noch nicht vollständig. Bin mal gepannt

http://www.anyacts.ch/system/html/ro…et-d7b29b29.jpg
Nickelback «No Fixed Address» Tour. Freitag, 23.10.2015
natürlich nicht ohne mich

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Gesplitterte Spiele as den Runden 26 und 27
Lausanne - ZSC Lions 0:1 (0:1, 0:0, 0:0)
Tor: 18. Senteler (Schäppi) 0:1.
Bemerkungen: Lausanne ohne Genoway, Lardi und Hytönen. ZSC Lions ohne Geering, Cunti und Bastl (alle verletzt). - Timeout Lausanne (58:55), ab 59:04 ohne Goalie.Zug - Genève-Servette 0:2 (0:1, 0:0, 0:1)
Tore: 10. Loeffel (Ausschluss Ramholt) 0:1. 60. (59:43) Romy (Ausschlüsse Suri, Bouchard) 0:2 (ins leere Tor).
Bemerkungen: Zug ohne Morant. Genève-Servette ohne Mayer, Bays, Rubin, Descloux, Lombardi (alle verletzt) und Ranger (krank). - Timeout Genf-Servette (47.). - Zug von 58:32 bis 59:19 und von 59:30 bis 59:43 ohne Goalie.Davos - Fribourg-Gottéron 5:4 (1:1, 2:3, 2:0)
Tore: 8. Helbling (Pouliot, Mauldin/Ausschlüsse Ambühl; Ngoy) 0:1. 19. Sciaroni (Corvi) 1:1. 23. Brügger (Huguenin) 1:2. 34. (33:20) Kwiatkowski (Pouliot, Tambellini/Ausschluss Marc Wieser) 1:3. 34. (33:35) Sciaroni (Camperchioli, Walser) 2:3. 34. (33:56) Ryser (Paschoud) 3:3. 35. (34:44) Ngoy (Mottet, Pouliot) 3:4. 44. Axelsson (Ambühl, Du Bois/Ausschluss Sciaroni; Ngoy, Pouliot) 4:4. 56. Simion (Koistinen, Lindgren/Ausschluss Kuonen) 5:4.
Bemerkungen: Davos ohne Dino Wieser (krank), Forster, Kindschi und Schommer. Fribourg-Gottéron ohne Monnet, Plüss, Dubé, Neff und Bykow (alle verletzt). - Timeouts: Davos (8.); Fribourg-Gottéron (34.).
Pfostenschüsse: 40. Ambühl, 44. Du Bois, 57. Sciaroni. - Fribourg ab 58:50 ohne Goalie.Lugano - Bern 1:2 (0:0, 1:1, 0:0, 0:0) n.P.
Tore: 24. Rüfenacht (Plüss) 0:1. 39. Chiesa (McLean, Bertaggia) 1:1.
Penaltyschiessen: Holloway -, Walker -; Dufner -, Bertaggia -; Rüfenacht 0:1, McLean -; Krueger 0:2, Pettersson -.
Bemerkungen: Lugano ohne Balmelli, Dal Pian (beide krank), Kostner, Klasen, Hirschi und Steinmann. Bern ohne Kobasew, Reichert und Furrer (alle verletzt).
Pfosten-/Lattenschüsse: 39. Pascal Berger, 45. Plüss, 47. Holloway. - Timeouts: Bern (51.); Lugano (59.). -
leidet an der order-verteil-krankheit
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Ausschreitungen nach Fahnenklau
Im Spiel zwischen dem EHC Biel und dem HC Ambri-Piotta ist es während der ersten Pause im Gästesektor zu Ausschreitungen zwischen Fans des HC Ambri-Piotta und Sicherheitsleuten gekommen.Auslöser war ein Zuschauer, der von der Sitzplatzseite aus eine am Absperrgitter zwischen dem Ambri-Sektor und den Sitzplätzen befestigte Fahne entwendet hatte. Daraufhin gelang es ein paar Ambri-Fans, zu der Sitzplatztribüne vorzudringen. Diese kehrten aber kurz darauf wieder zurück. Wahrscheinlich, weil sie den Dieb nicht ausfindig machen konnten. Zahlreiche aufgebrachte Anhänger des HC Ambri-Piotta versuchten danach, die Absperrung zu stürmen, wurden aber von den Bieler Sicherheitsleuten daran gehindert. Erst nach ein paar Minuten konnte das Handgemenge unterbunden werden. Auch weil die mitgereisten Tessiner Sicherheitsleute zu viert kaum intervenieren konnten.
Der für die Koordination der Sicherheit zuständige René Dasen betont, dass die fehlbare Person nicht der Bieler Fanszene angehöre. «Nach dem Vorfall kam es zwischen den Fan-Delegierten und den Sicherheitsleuten beider Lager zu einem konstruktiven Gespräch. Die Ambri-Fans willigten ein, das Stadion friedlich zu verlassen. Sie wollen die Fahne aber unbedingt zurück», sagt Dasen. Ob dieser Fall eintreffen wird, ist offen. Der Täter konnte bis jetzt nicht angehalten werden. -
Du Pont intern gesperrt
Samstag, 29. November 2014, 11:13 - Martin Merk
Die Kloten Flyers haben am Donnerstagabend heimlich einen Grossverdiener suspendiert, wie der "Tages-Anzeiger" berichtet. Um ein Zeichen in der Krise zu setzen, wurde Micki DuPont intern gesperrt und fehlte beim gestrigen Auswärtssieg in Genf.Laut der Zeitung soll er auch suspendiert bleiben und "bis auf Weiteres" nicht mehr für die Kloten Flyers spielen. Wie lange die Suspendierung bleibt und ob es Vorfälle im Hintergrund gab, darüber herrscht Schweigen.
Ambri-Piotta: Croce ersetzt Zurkirchen
Der HC Ambri-Piotta hat für das Auswärtsspiel gegen den EHC Biel mittels B-Lizenz Lorenzo Croce (SCL Tigers) aktiviert der den verletzten Sandro Zurkirchen ersetzen wird. -
St. Jakob-Park ist voller Kameras. Warum filmten die FCB-Wanderer überhaupt?
Die beiden Wanderer sind FCB-Angestellte. Sie erhielten den Auftrag, die Flitzer aus grosser Distanz mit einem Camcorder zu filmen. Und das, obwohl diverse TV-Kameras draufhielten.Am Mittwochabend sorgten zwei Wanderer für Aufsehen, als sie beim Champions-League-Spiel FCB – Real auf den Rasen spazierten.
Der Mann filmte, die Frau lief hinterher. Kuriose Szene – die Bilder gingen um die Welt.
Später stellte sich heraus, dass die beiden FCB-Mitarbeiter sind! «Die zwei Personen sind aus unserem Sicherheitsteam. Sie waren bei der Uefa angemeldet und wollten zu unserer Sicherheit die Personen filmen, die aufs Feld gestürmt waren», erklärte die FCB-Pressestelle.
Obwohl das Stadion voller TV-Kameras ist, braucht die Sicherheitsfirma eigene Bilder.
Grund: Zur Beweissicherung, falls sich beispielsweise ein Flitzer bei der Aktion einen Arm bricht. In diesem Fall könnte er Anklage erheben – die Videobilder würden so juristisch für Entlastung der Sicherheitsleute sorgen und die Verhältnismässigkeit des Einsatzes bezeugen.
Sich alleine darauf zu verlassen, dass die Fernsehstationen alle heiklen Szenen (Flitzer, Pyro-Alarm, etc.) einfangen, wäre abenteuerlich. Deshalb filmt die Sicherheitsfirma selber mit.
Die Joggeli-Wanderer haben also nur ihren Job gemacht. Weshalb um alles in der Welt sie deswegen aber mitten auf den Rasen latschten, ist noch immer unklar. (sau/sin)
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Neu mit B-Lizenz bei den Lakers: Leandro Profico
Erstellt am Freitag, 28. November 2014 11:00 - Geschrieben von iro
Leandro Profico wechselt temporär und mittels B-Lizenz vorübergehend von Hockey Thurgau zu den Rapperswil-Jona Lakers.Der 24jährige Leandro Profico ist bei den Lakers kein Unbekannter. In der vergangenen Saison 2013/14 kam er in einem Qualifikationsspiel sowie in zwölf Matches in der Zwischenrunde und den Playouts zu NLA-Einsätzen am Obersee. Insgesamt lief Leandro Profico schon 187 Mal in der höchsten Spielklasse auf, sammelte dabei 21 Scorerpunkte. In den 22 NLB-Partien mit Hockey Thurgau kam der 24Jährige in der laufenden Spielzeit auf acht Scorerpunkte (1 Tor, 7 Assists).
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Sollte deshalb monopoly spielen

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spengler ist demfall für ihn nur eine fiktive figur
z'spaat. de bieler isch ab mega schnell und das am früä morgä
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Der gebremste Eishockeyboom. Zwei von drei NLA-Clubs haben in dieser Spielzeit weniger Zuschauer als in der Vorsaison.
Sie haben wenig Grund zur Freude derzeit in Kloten. Nicht nur steht der Playoff-Finalist lediglich auf Rang 8, er lockt auch viel weniger Zuschauer an als vor einem Jahr. Genau 5000 sind es bei Halbzeit der Qualifikation pro Partie, 435 weniger als 2013/14. Noch dramatischer ist das Minus mit 589 in Ambri. Es sind die Extremwerte einer Liga, in der zwei Drittel der Clubs einen Rückgang beklagen.
Ambri und Kloten haben noch etwas gemeinsam: sportlichen Misserfolg. Im Vergleich zum Vorjahr haben die Leventiner 22 Punkte weniger, Kloten 13. Es erstaunt darum nicht, wenn Klotens Geschäftsführer Matthias Berner sagt: «Der wichtigste Faktor bei den Zuschauerzahlen ist der Erfolg auf dem Eis.»
Den Flyers fehlen 15'000 Franken – pro Spiel
Der schlechte Saisonstart seines Clubs wirkt sich direkt auf die Bilanz aus. Den Flyers fehlen im Vergleich zum Vorjahr nach jedem Spiel rund 15'000 Franken. Leisten will sich so etwas natürlich kein Club; nur bei Lugano, dem ZSC, Lausanne und Zug freuen sie sich über ein Plus an Publikum.Das ist auf den ersten Blick eine ernüchternde Bilanz für eine Liga, die in den letzten fünf Jahren fast stetig wuchs. Einzig 2011/12 gab es einen minimen Rückgang, ansonsten boomte die NLA. In fünf Jahren legte sie über 700 Zuschauer pro Partie zu, oft dank besonderer Ipulse: Im Lockout-Jahr 2012/13 sorgten die NHL-Stars für Wachstum, letzte Saison allein schon Aufsteiger Lausanne, der im Schnitt fast 1200 Zuschauer mehr brachte als zuvor die SCL Tigers.
Der ligaweite Trend ist also auch darin begründet, dass dieses Jahr ein vergleichbarer Impuls fehlt. Schon nächsten Herbst, wenn Biel sein neues Stadion bezieht, könnte sich das wieder ändern. Und für den Spielplanverantwortlichen Willi Vögtlin ist es ohnehin «gefährlich, Zahlen jetzt schon zu vergleichen – es kommt immer auf die terminliche Verteilung der speziell publikumswirksamen Partien an».
Etwas Etikettenschwindel
Eine Steigerung der Zuschauerzahlen in der zweiten Saisonhälfte ist so oder so zu erwarten: In der kalten Jahreszeit gerät der Wintersport Eishockey stärker in den Fokus, die Spiele werden wichtiger, es finden mehr der zuschauerträchtigen Sonntagspartien statt.Etwas Etikettenschwindel ist trotzdem dabei. Denn gezählt werden in der NLA schon lange nicht mehr die wirklich Anwesenden, sondern die Anzahl Saisonkarten plus die verkauften Einzeltickets. Wenn ein Club wie Kloten also 3300 Abos verkauft, wären auch in einem völlig leeren Stadion rechnerisch trotzdem 3300 Zuschauer anwesend. Andere Clubs wie Fribourg und ab nächstem Sommer auch Ambri und Lugano haben finanzielle Anreize, die Zahlen nicht gegen oben zu schönen: Sie sind gesetzlich verpflichtet, für jeden Zuschauer einen Franken Abgabe für Sicherheitsdienste der Polizei zu leisten. Da hat sogar der Zuschauerschwund noch einen Sparaspekt.
(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)