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Beiträge von TsaTsa

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 6. Dezember 2014 um 10:21

    Ambri-Fahne ist zurück

    Gestern spielte der HC AmbriPiotta in Bern. Mit einem wieder glücklichen Fan-Club aus der Leventina. So jedenfalls hofft auch Biels Sicherheitschef René Dasen, nachdem er mit einem Mitglied der «Bieler Szene», wie er es nennt, den Ambri-Fans die vor einer Woche im ersten Drittel von einem Bieler Anhänger gestohlene Ambri-Fahne wieder aushändigen konnte. Ausgerechnet an einem Ort, wo einst die bislang grösste Fan-Eskalation mit Bieler und Oltener Beteiligung stattgefunden hatte, in der Autobahnraststätte im Grauholz.

    Ende gut, alles gut? «Wir haben alles in Bewegung gesetzt, um diese Fahne zurückzuerhalten. Wäre dies nicht der Fall gewesen, hätten sich die Bieler in Ambri (die nächste Partie ist auf den 17. Januar angesetzt, die Red.) wohl nicht mehr blicken lassen dürfen», so Dasen, dem vor allem auch die eigenen Sicherheitskräfte Leid taten. Diese gerieten in den Sog erboster Ambri-Fans und mussten diverse Schläge hinnehmen. Der Vorfall ereignete sich am letzten Samstag im Bieler Eisstadion (das BT berichtete). In der «Szene» kursierte der Name des Diebes bald einmal, die Polizei machte ihre Aufgabe und konnte den Fehlbaren dingfest machen. Die Personalien sind aufgenommen und ein Stadionverbot die logische Folge. Detaillierte Ausführungen kann René Dasen nicht machen. «Für mich war wichtig, dass diese Fahne wieder auftaucht und den Besitzern übergeben werden kann.» Das war gestern der Fall, und somit dürfte das unmittelbar Schlimmste abgewendet worden sein. Für viele mag ein Fahnenklau eine Kleinigkeit sein, für ein Fan-Mitglied ist es das Ärgste, was überhaupt passieren kann. Die 39er des EHC Biel können davon ein Liedlein singen. Sie liessen sich einst in Davos eine Fahne «klauen», worauf sich der Fan-Club sogleich auflöste. bmb

  • Resultate der NLA Saison 2014/15

    • TsaTsa
    • 6. Dezember 2014 um 00:21

    NLA: Runde 28 aufgesplittert

    Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 2:5 (0:2, 1:3, 1:0)
    Tore
    :4. Keller (Malgin, Baltisberger) 0:1. 9. Künzle (Wick, Shannon) 0:2. 28. Shannon 0:3. 30. Pouliot (Tambellini, Kwiatkowski/Ausschluss
    Blindenbacher) 1:3. 32. Künzle (Shannon, Wick) 1:4. 36. Nilsson (Trachsler, Wick/Ausschluss Helbling) 1:5. 43. Merola (Schirjajew, Brügger) 2:5.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Bykow, Dubé, Monnet, Ness, Plüss und Vauclair, ZSC Lions ohne Cunti, Bärtschi, Bastl und Geering (alle verletzt). - NLA-Debüt von Jérôme Bachofner (18). - Pfostenschüsse: 6./20. Shannon, 43. Schirjajew. - 9. Timeout Fribourg. - 14. Smith verletzt out (Becken).

    Bern - Ambri-Piotta 4:1 (0:0, 2:1, 2:0)
    Tore:
    29. Giroux (Aucoin/Ausschluss Pestoni!) 0:1. 34. Loichat (Scherwey, Blum) 1:1. 40. (39:15) Bertschy (Blum/Ausschluss Lauper) 2:1. 49. Gardner (Scherwey) 3:1. 57. Gardner (Martin Plüss, Ritchie/Ausschluss Grieder) 4:1.
    Bemerkungen: Bern ohne Kobasew, Reichert und Philippe Furrer, Ambri-Piotta ohne O'Byrne, Grassi, Elias Bianchi, Zurkirchen, Flückiger (alle verletzt). Pfostenschuss Holloway (46.).

    Lugano - Genève-Servette 1:3 (0:0, 1:2, 0:1)
    Tore
    :23. Andersson (Petterson, McLean) 1:0. 28. Rivera (Mercier, Picard) 1:1. 40. Picard (Marti/Ausschluss Walker) 1:2. 60. (59:55) D'Agostini
    (Mercier) 1:3 (ins leere Tor).
    Bemerkungen: Lugano ohne Hirschi, Klasen, Kostner, Steinmann (alle verletzt) und Balmelli (krank), Genève-Servette ohne Bays, Bezina, Mayer, Lombardi, Rubin (alleverletzt), Ranger (überzähliger Ausländer) und Almond (noch nicht qualifiziert). - Verletzt out: 2. (1:54) Maurer (Gesicht), 53. Marti (linke Schulter). - 6. Tor von Pettersson aberkannt (Torraum-Offside). -28. Lattenschuss von Romy. - Timeouts: 54. Lugano, 60. (59:48)Genève-Servette. - Lugano ab 58:56 ohne Goalie.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 5. Dezember 2014 um 18:32

    Ausländer im Gegenangriff
    Die NLA-Legionäre dominieren die Skorerliste. Sind sie stärker geworden? Oder die Schweizer schwächer?

    Ausländer und ihre Zuwanderung sind nicht nur in der Politik ein ständiges Thema, sondern auch im hiesigen ­Eishockey. In dieser Saison erst recht: So finden sich in den Top 20 der Skorerliste derzeit 15 Ausländer – ­angeführt von ­Luganos überragendem Schweden-Duo Fredrik Pettersson und Linus Klasen. Dagegen spielen punktemässig nur fünf Schweizer ganz vorne mit. Letztmals ­waren sie vor acht Jahren derart untervertreten gewesen.

    Die Vorherrschaft der Ausländer läuft wider die Entwicklung der letzten Jahre. Im Zuge von Damien Brunner, der 2011/12 zum ersten einheimischen Liga-Topskorer seit 30 Jahren avancierte, ­begannen auch andere Schweizer Stürmer wie Roman Wick, Kevin Romy oder Julien Sprunger, die Liga aktiver zu prägen. Letzte Saison waren zum Qualifikationsende fast die Hälfte der Top 20 Schweizer. Sind sie also schwächer geworden? Oder die Ausländer stärker?

    Ein etwas genauerer Blick auf die ­Skorerliste lässt einen zu letzterem Schluss kommen. Denn Wick punktet im Schnitt nach wie vor in jedem Spiel, ebenso Sprunger (Fribourg) und Martin Plüss (Bern), der im Alter von 37 seinen x-ten Frühling erlebt. Nur scheinen die Ausländer mehr offensive ­Gefährlichkeit auszustrahlen als noch in den vergangenen Spielzeiten. 12 der Top 20 sind erst letztes oder ­dieses Jahr in die NLA gestossen. Allein diesen ­Sommer waren rund die Hälfte der Ausländer ausgetauscht worden. Vor allem die Anzahl Nordländer stieg an: 16 Schweden und 8 Finnen sind mittlerweile vertreten.

    Russland sei Dank
    ZSC-Sportchef Edgar Salis gibt zu bedenken, dass der Wert von Ausländern nicht allein an den Punkten zu messen sei. Ebenso wichtig seien Attribute wie Leadership, Aufopferung und Zweikampfstärke. Der Meister ist daher auch eine Ausnahme: Seine Ausländer sind in der Skorerliste vorne nicht dabei. Doch bei allen anderen ­Spitzenteams ist die gesteigerte Ausländer­präsenz auffällig. SCB-Sportchef Sven Leuenberger glaubt, dass die unsichere politische Lage in Russland dazu geführt hat, dass sich mehr Topausländer als sonst für die Schweiz ­entschieden haben. Die KHL-Clubs offerieren zwar immer noch die lukrativeren Saläre, dieses Argument ­allein zieht jedoch nicht mehr.

    Der Flugzeugabsturz von Jaroslawl 2011 blieb in den Köpfen haften. Ausserdem schrecken Geschichten aus den russischen Medizinabteilungen ab, die Spieler trotz Blessuren zum Spielen drängten. Und Verträge scheinen weniger wert zu sein als anderswo. So wurde Pettersson 2013 von Donezk Donbass ohne triftigen Grund freigestellt. «Die Entlassung kam im perfekten ­Moment», sagt der Torjäger heute. «Vor allem wenn man sieht, was rund um das Team und das Land alles geschehen ist.» Im Mai wurde die Eishalle in ­Donezk von prorussischen Separatisten geplündert und in Brand gesteckt.

    Petterssons Fall zeigt auch einen ­weiteren Wechselanreiz auf. Er wählte Lugano, weil mit Peter Andersson ein schwedischer Assistenzcoach an der Bande steht. Filigrantechniker ­Linus Klasen wiederum zog ins Tessin, weil er mit Pettersson befreundet ist. Kommt ­einer, folgen andere. Die schwedische Vierergemeinschaft in Rapperswil-Jona ist da ein weiteres Beispiel.

    «Die Relationen verloren»
    «Viele Schweizer haben bei ihren ­Gehaltsforderungen die Relationen verloren», sagt Luganos Sportchef Roland Habisreutinger. «Wir entschieden, unser Geld vor allem in starke Ausländer zu investieren.» Dass mit ihrer Dominanz auch der Einfluss der Einheimischen sinkt, nimmt er in Kauf: «Wenn die Schweizer sehen, dass die Ausländer ­so viel besser sind, ist es nicht schwierig, ihre eigene Rolle zu akzeptieren.» Ausserdem könne man es sich nur als ­Spitzenteam leisten, den Jungen kontinuierlich mehr Verantwortung zu übertragen. Und das ist Lugano schliesslich dank ­seiner Ausländer wieder.
    (Tages-Anzeiger)


    Im Klotener Kreisel
    Analyse: Die Flyers feiern ihren 80. und suchen doch eine neue Identität.

    Auf dem Verkehrskreisel im Herzen von Kloten steht ein Baugerüst. Ausgesteckt ist ein Monument, das hier bald errichtet werden soll. Das neue Wahrzeichen hat einen Durchmesser von 5 Metern, die Form eines Pucks und setzt sich wiederum zusammen aus 6000 richtigen Eishockeypucks, die für jedermann ab 8 Franken zu erwerben sind. 3250 davon sind verkauft. Der Kreisel ist das passende Symbol für diese Kloten Flyers: Er bewegt sich am Ort, er ist noch nicht ­fertig, der Club ­bezahlt drauf, und der Mann, der die Idee dazu hatte, ist ­bereits in ­gekündigter Stellung.

    80 Jahre alt wurde vorgestern der Verein, dessen Geschichte 1934 auf dem zugefrorenen Nägelimoos begann. Das Kreiselmonument gehört zu den vier Säulen, auf denen die Jubiläumsfeierlichkeiten ruhen. Die anderen sind überlebensgrosse Statuen in Form eines Eishockeyspielers (13 von 20 wurden bisher an die Kundschaft gebracht), ein Volksfest im August sowie ein Jubiläumsspiel in ­Retroshirts übermorgen Sonntag, wenn der HCD in der Meisterschaft zu Gast ist.

    Immerhin Letzteres dürfte wirtschaftlich kein Verlustgeschäft sein. ­Dafür zeigt die Partie gegen den HCD beispielhaft, wie sich der Club in den letzten fünf Jahren gewandelt hat. Denn auch 2009 feierten die Flyers ja ein ­Jubiläum, auch das 75-Jahr-Jubiläum wurde bei ­einem Spiel gegen Davos begangen – nur der Rahmen war ein etwas anderer.

    Drei Jahre bevor die Flyers um ein Haar pleitegingen, richtete Präsident Jürg Bircher mit grosser Kelle an. Es gab einen Erlebnisweg und ein Buch zum Geburtstag, vor dem Stadion wurden diverse Festzelte aufgerichtet, das Musical-Ensemble von «We Will Rock You» kam aus Stuttgart kurz vorbei. Und vor dem ersten Puck­einwurf schritt Bircher aufs Eis und ­verkündete die Vertragsverlängerung mit Roman Wick und die Rückkehr von Romano Lemm. Wer das alles bezahlte? Keiner wusste es, kaum einer fragte, niemand bekam eine offene Antwort.

    Prestige, Top 6 oder Ausbildung?

    Das also war das Jubiläum 2009. Am Mittwoch, zum Jubiläum 2014, gaben die Flyers erneut bekannt, dass Lemm einen Vertrag unterschrieben hat. Dazu kamen zwei weitere Vertragsverlängerungen – jene von Captain Victor Stancescu und Center Michael Liniger. Mikrofon und Publikum waren diesmal allerdings nicht nötig, ein kurzes Bulletin reichte. Der Club, der jüngst bei der Kommunikation des Unfalls von ­Trainer Felix Hollenstein und der Beurlaubung von Verteidiger Micki DuPont wenig ­geschickt agiert hatte, beschränkte sich aufs Nötigste.

    Die Führung der Flyers macht ­derzeit einen ähnlichen Eindruck wie das Team auf dem Eis: Es ändert sich nichts. Immerhin zweieinhalb Jahre nach der Machtübernahme ist noch immer nicht klar, wofür Philippe Gaydouls Flyers eigentlich stehen. «Wollen wir ein Prestige­club sein? Ein Top-6-Club? Ein Ausbildungsclub?», fragt selbst Geschäftsführer Matthias Berner.

    Mit der Antwort wurden inzwischen externe Firmen beauftragt, wie das in modernen Unternehmen so ­üblich ist. Intern hat die Situation in den letzten zwölf Monaten schon zwei Marketingchefs den Job gekostet.

    Wenn der Dorfclub von einst dann herausgefunden hat, was er künftig sein will, kann er sich entsprechend aufstellen – personell wie strukturell. Doch bis dann darf sich beim rüstigen Jubilar eigentlich niemand wundern, wenn der Auftritt des Teams wie das Abbild der Führung wirkt. Allerbesten Absichten zum Trotz.
    (Tages-Anzeiger)

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 5. Dezember 2014 um 15:39

    Biel bangt um Dach über Kopf
    Freitag, 5. Dezember 2014, 15:14 - Martin Merk
    Der EHC Biel muss nur noch wenige Monate im lottrigen Eisstadion spielen, bangt nun aber um sein Dach über dem Kopf. Weil sich dessen Zustand in den letzten Jahren derart verschlechtert hat, droht bei starkem Schneefall gar Einsturzgefahr.

    Dass es um das Dach nicht gut steht, ist schon länger bekannt. Vor einigen Jahren bröckelte es und ein Sicherheitsnetz musste installiert werden und Verstärkungen angebracht werden. Aufgrund der Verschlechterungen wurde die maximal erlaubte Schneelast von 60 auf 50 Kilogramm pro Quadratmeter reduziert. Bei Erreichen einer solchen Schneelast müsste der Betrieb eingestellt werden. Nun hat die Stadt als Massnahmen das Streuen von Tausalz mittels Helikopter oder eine manuelle Schneeräumung, wofür es rund 40 Personen benötigt.


    Mein Tipp: Gratissturzhelme an die zuschauer verteilen ;)

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 5. Dezember 2014 um 14:48

    Pouliot zurück in die NHL?
    Wie Marc-Antoine Pouliot in einem Interview mit ''La Liberté'' sagt, ist sein Ziel, zurück nach Nordamerika in die NHL zu gehen. Der 29-Jährige, dessen Vertrag bei Fribourg-Gottéron nächsten Frühling ausläuft, hofft, im Sommer in ein Trainingscamp eingeladen zu werden und einen Einwegvertrag mit einer NHL-Franchise zu ergattern. Falls die Drachen doch mit dem Stürmer verlängern sollten, muss der Vertrag eine Ausstiegsklausel für die NHL beinhalten.

    Letzte Saison für Mark Bastl?
    Wie der ''Tages Anzeiger'' mutmasst, könnte die Verpflichtung von Fabrice Herzog bei den ZSC Lions den Abgang von Mark Bastl bedeuten. Der Vertrag des 34-Jährigen läuft im April 2015 aus. In acht Jahren mit den Stadtzürchern spielte er in 400 Partien und skorte 173 Punkte.

  • Schweizer Nationalmannschaft

    • TsaTsa
    • 5. Dezember 2014 um 11:48

    Nati-Debüt für Almond und Fritsche
    Glen Hanlon bietet für die Arosa Challenge zwei Torhüter, sieben Verteidiger und dreizehn Stürmer auf. Zum ersten Mal mit dabei sind Cody Almond von Genf-Servette und Dan Fritsche von den ZSC Lions. Die Arosa Challenge findet vom 19. bis 20. Dezember statt, die Eisgenossen treffen am Freitag auf Norwegen und am Samstag entweder auf Weissrussland oder die Slowakei

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 5. Dezember 2014 um 11:47

    Michael Tobler leihweise zu Ambrì
    Freitag, 5. Dezember 2014, 10:44 - Martin Merk
    Der HC Ambrì-Piotta hat für den Rest der Woche leihweise den Torhüter Michael Tobler vom EHC Olten verpflichtet.
    Der ehemalige Ersatztorhüter vom EV Zug wechselt sich beim B-Ligisten Olten mit Thomas Bäumle im Tor ab.

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    • TsaTsa
    • 5. Dezember 2014 um 11:44

    Isst jeden käse auf der richtigen seite des arlbergs

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    • TsaTsa
    • 5. Dezember 2014 um 09:05

    scheint an der sesamstrasse zu wohnen

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • TsaTsa
    • 4. Dezember 2014 um 20:52

    Jou, diä vorarlbärger sind üs schwizer scho uhuera änlich, nid nur i de sproch, au im ässe :thumbup:

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 4. Dezember 2014 um 19:05

    Doug Honegger: Seguin – ein Star ist geboren
    Doug Honegger beleuchtet exklusiv für Blick.ch den nordamerikanischen Sportalltag. Heute schreibt er über den Aufstieg des Ex-Bielers Tyler Seguin.

    Tyler Seguin ist mit 18 Treffern der beste NHL-Torschütze. Ein Wunder? Das nicht gerade, schliesslich traf der Firstrounder von 2010 (Nummer 2) letzte Saison bereits 37-mal. Seit er 15 Jahre alt ist, mutet man Seguin eine grosse Karriere in der besten Liga der Welt zu. Aber die Fans in der Schweiz – insbesondere in Biel – wissen seit dem Lockout-Jahr 2012, dass Seguin zwei Gesichter hat. Das etwas dunklere Gesicht des 22-Jährigen sorgte 2013 dafür, dass die Boston Bruins ihren Jungstar in einem Blockbuster-Deal mit sieben involvierten Spielern (unter anderem kam der ehemalige Davoser Eriksson nach Boston) nach Dallas verschacherten.

    Nun sind die Boston Bruins eine Organisation, die sehr konservativ geführt ist. Von den Spieler wird dabei 100 prozentiges Engagement gefordert. Das Management spürte dies bei Seguin nicht mehr, nachdem er einen Vertrag über sechs Jahre und 34,5 Millionen Dollar unterschrieben hatte. Wer drei Mittelstürmer hat wie Patrice Bergeron, David Krejci und Carl Soderberg, kann sich diesen Entscheid wohl leisten – obwohl in Boston die Befürchtung, irgendwann man davon eingeholt zu werden, latent durch die Strassen geistert. Vor allem dann natürlich, wenn Seguin so spielt, wie aktuell für Dallas.

    Seguin ist ein Spieler mit fünf Werkzeugen – eine rare Spezies also: Er ist gross, er sieht und liest das Spiel wie ein Spielmacher, sein Schuss gehört zu den besten der Liga (wie auch seine Schussabgabe) und er ist läuferisch einer der besten Skorer überhaupt. Fairerhalber muss man Seguin zugute halten, dass viele 22-Jährige Profis Zeit brauchen, um als Profi auch erwachsen zu werden. Manchmal braucht es dazu einen Tapetenwechsel, damit aus dem Talent ein Star werden kann – genau das, was Seguin in Dallas gerade macht.

  • Patrick Obrist @ Kloten Flyers

    • TsaTsa
    • 4. Dezember 2014 um 18:57

    Obrist bleibt am Obersee
    Patrick Obrist wird ein weiteres Jahr bei den Rapperswil-Jona Lakers bleiben. Gespräche zwischen dem Österreicher und dem Verein haben bereits statt gefunden. ''Sie werden die Option auf eine Verlängeung ziehen'', sagt er im Interview mit sport.ch. Unterschrieben sei aber noch nichts.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 4. Dezember 2014 um 18:54

    Nach dem Ausfall von Verteidiger Félicien Du Bois sind für die Partien am Wochenende zu Hause gegen die Lakers und in Kloten auch die beiden Stürmer Dick Axelsson und Dino Wieser fraglich.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 4. Dezember 2014 um 15:09

    Ambri: Pestoni gibt Comeback, Goalies out
    Donnerstag, 4. Dezember 2014, 14:19 - Maurizio Urech
    Stürmer Inti Pestoni wird morgen Freitag im Spiel gegen den SC Bern sein Comeback geben, er hatte sich beim Cupspiel gegen Bellinzona an der Schulter verletzt.

    Fraglich sind dagegen die Stürmer Elias Bianchi und Daniele Grassi und sicherlich nicht zur Verfügung stehen werden beide Stammtorhüter.

    Sandro Zurkirchen dürfte mit seiner Knieverletzung bis nach der Weihnachtspause ausfallen, Michael Flückiger der an einer leichten Gehirnerschütterung leidet, konnte in 10 Tagen wieder zur Verfügung stehen. Damit sind die Leventiner für die Spiele gegen den SCB (auswärts) und dem Derby gegen den HC Lugano auf Goaliesuche.

    Verletzten-Update HC Lugano
    Donnerstag, 4. Dezember 2014, 14:03 - Martin Merk
    Der HC Lugano gibt ein Update zur Situation einiger verletzter Spieler.

    Steve Hirschi muss sein linkes Knie das mehrmals operiert wurde, schonen, wie lange er fehlt, ist unklar.

    Bei Linus Klasen haben die medizinischen Untersuchungen eine Hirnerschütterung ausgeschlossen. Er fühlt sich nach dem Stockschlag von Santala noch nicht zu 100 % fit, er hat heute trainiert, nach dem Warm-Up wird über seinen Einsatz entschieden.

    Janick Steinmann kann derzeit aufgrund eines Viruses nicht voll mittrainieren. Seine Situation wird täglich neu evaluiert.

    Diego Kostner ist weiterhin out wegen einer Handverletzung, sollte jedoch vor Weihnachten wieder spielen können.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 4. Dezember 2014 um 12:09

    Fabrice Herzog zu den Lions
    Die ZSC Lions geben die Verpflichtung des jungen Stürmers Fabrice Herzog bekannt. Der 19-jährige Flügel stösst auf die Saison 2015/16 hin für zwei Jahre zum Stadtklub. Herzog wechselt vom EV Zug zu den Lions. Bei den Zentralschweizern absolvierte er in den Saisons 2012/13 sowie 2014/15 bisher 46 Partien in der National League A (zehn Skorerpunkte), davor hatte Herzog in Zugs Elite A gespielt. Die Saison 2013/14 verbrachte der 5. Runden-Draft der Toronto Maple Leafs in Kanada. Herzog machte für die Québec Remparts in der Québec Major Junior Hockey League 66 Spiele und 63 Skorerpunkte. Fünfmal durfte er sich auch das Trikot der Toronto Marlies (AHL) überstreifen.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 4. Dezember 2014 um 09:22

    Almond nicht einsatzberechtigt
    Laut der ''Tribune de Genève'' ist Cody Almond noch nicht einsatzberechtigt für Genf-Servette. Wie Chris McSorley sagt, ist vertragsmässig mit den Minnesota Wild noch nicht alles geklärt, weshalb der Schweiz-Kanadier im Derby nicht spielen darf. Betreffend der Verletzungsliste können die Adler in etwa zwei Wochen wieder auf ihre Torhüter zählen. Robert Mayer und Christoph Bays trainieren momentan abseits der Mannschaft. Daniel Rubin dürfte nächste Woche zurückkehren, Goran Bezina wird am Donnerstag geschont.

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    • TsaTsa
    • 4. Dezember 2014 um 08:11

    Denkt eher an einen schönen wikinger

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    • TsaTsa
    • 3. Dezember 2014 um 20:39

    nehme mal an dass nicht der seger gemeint ist

    http://wac.450f.edgecastcdn.net/80450F/ultimat…1/Bob-Seger.jpg

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    • TsaTsa
    • 3. Dezember 2014 um 19:12

    Weiss nicht dass ich mir nichts aus california mache. Träume lieber von norwegen

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    • TsaTsa
    • 3. Dezember 2014 um 19:04

    Irrt sich :P
    singe lieber "maniac monday" von den bangles

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 3. Dezember 2014 um 18:55

    Merola und Schirjajev bei Gottéron
    Mittwoch, 3. Dezember 2014, 18:21 - Medienmitteilung
    Der HC La Chaux-de-Fonds leiht dem HC Fribourg-Gottéron den Stürmer Melvin Merola für das Spiel am Freitag, 5. Dezember gegen die ZSC Lions. Ebenfalls mit einer B-Lizenz ausgestattet, verstärkt der Spieler Jevgeni Schirjajev von Red Ice Martigny die Mannschaft von Fribourg-Gottéron für das Spiel am Freitag.

    Aufgrund der Abwesenheit mehrerer Spieler, hat die HC Fribourg-Gottéron AG mit dem HC La Chaux-de-Fonds und Red Ice Martigny die Verpflichtung der beiden Stürmer, mit einer B-Lizenz, vereinbart.

    Melvin Merola (30.03.1993), aktuell unter Vertrag beim HC La Chaux-de-Fonds, und Jevgeni Schirjajev (03.08.1989), der seit der Saison 2013/2014 für Red Ice Martigny spielt, werden das Team von Fribourg-Gottéron am Freitag, den 5. Dezember gegen die ZSC Lions unterstützen.

    Keven Cloutier auf Probe in Bern
    Mittwoch, 3. Dezember 2014, 16:13 - Medienmitteilung
    Der SC Bern testet den Kanadier Keven Cloutier in dieser Woche im Try out. Der 34-jährige Stürmer spielt seit der vergangenen Saison für den NLB-Club HC Ajoie und hat dort in total 53 Spielen 56 Scorerpunkte (20 Tore/36 Assists) erzielt.

    Hintergrund für die Begutachtung des Kanadiers sind die Ausfälle von zwei Stürmern. Chuck Kobasew fällt mit seiner Hirnerschütterung für unbestimmte Zeit aus, Marc Reichert fehlt mit seiner Schulterverletzung vermutlich bis zur Weihnachtspause.

    Update: Cloutier, der zuletzt überzählig war, verlässt den HC Ajoie aufgrund unterschiedlicher Auffassungen mit der Clubführung per sofort.

    Visp: Schoder bleibt, Zerzuben beendet Karriere
    Mittwoch, 3. Dezember 2014, 15:58 - Medienmitteilung
    Meistertorhüter und Leistungsträger Matthias Schoder und der EHC Visp haben heute Mittwoch 3. Dezember 2014 einen neuen Zweijahresvertrag unterzeichnet.

    Der aus der ZSC-Ausbildungsstätte stammende Schoder hatte letzte Saison mit seinen Paraden einen erheblichen Anteil am dritten NLB-Meistertitel der Oberwalliser. Matthias Schoder spielte nebst dem EHC Visp ebenfalls für die ZSC Lions, die SCL Tigers sowie die Rapperswil-Jona Lakers. Der heute 32-jährige Schoder gilt in Visp, wo er derzeit seine vierte Saison bestreitet, als konstanter und sicherer Leistungsträger. Er gehört auch ligaintern zu den Top-Torhütern. Matthias Schoder wird mindestens bis Ende Saison 2016/17 für die Oberwalliser spielen.

    Der 33-jährige Visper Martin Zerzuben wird per Ende Saison 2014-15 seine Schlittschuhe an den Nagel hängen und sich vom Profi-Eishockey verabschieden. Zerzuben ist der letzte aktive Spieler im Visper Team, welcher den Aufstieg in die NLB erlebte. In seiner Karriere spielte er nebst dem EHC Visp auch für die SCL Tigers in der NLA, für den EHC Biel (2 NLB Meistertitel) sowie den HC Siders. Der Oberwalliser wird seine Zukunft neu orientieren. Der EHC Visp dankt Martin Zerzuben für die gemeinsame Zeit und wünscht Ihm sowohl sportlich als auch privat alles Gute für seine Zukunft.

    Ambrì: Lauper vor Vertragsverlängerung
    Laut "La Regione" steht der Stürmer Adrien Lauper kurz vor der Verlängerung seines Vertrags mit dem HC Ambrì-Piotta um weitere zwei Jahre.

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    • TsaTsa
    • 3. Dezember 2014 um 18:51

    scheint die zeit mit den mamas & papas auch zu kennen

  • Welche Konzerte/Festivals besucht ihr demnächst?

    • TsaTsa
    • 3. Dezember 2014 um 15:44

    zwei weitere gäste am hinwiler openair rock the ring

    Der «schöne» Punker Billy Idol rockt den Ring
    Mit Billy Idol kommt ein weiterer Hochkaräter an das Festival Rock the Ring. Der Punker mit weichem Kern ist musikalisch noch immer auf der Höhe.

    Auch am Rock the Ring wird die US-amerikanische Band The Hooters spielen. Bekannt wurde das Quintett insbesondere durch ihren Auftritt beim Live-Aid-Festival 1985 in Philadelphia. Es folgten diverse Chartplatzierungen mit Hits wie «All You Zombies», «Johnny B.» oder «Satellite». The Hooters spielen klassisch-melodiöse Rockmusik, aufgelockert mit Mandoline oder Akkordeon

    :P da kann mein herr papa wieder in erinnerungen an seine jugendzeit schwelgen :thumbup:

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 3. Dezember 2014 um 15:28

    Lemm, Stancescu und Liniger verlängern
    Die Kloten Flyers verlängern mit ihrem Captainteam. Victor Stancescu (seit 2001 bei den Flyers) und Romano Lemm (seit 2002 resp. 2010) bleiben beide drei weitere Jahre, Michael Liniger (seit 2007) verlängerte um ein Jahr. Damit können die Flughafenstädter gleich drei Leistungsträger weiter an sich binden.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 3. Dezember 2014 um 15:08

    Lakers feiern 70-jähriges Bestehen
    Mittwoch, 3. Dezember 2014, 13:39 - Medienmitteilung / Pascal Zingg
    Die Rapperswil-Jona Lakers feiern am 17. Januar "70 Jahre Eishockey in Rapperswil-Jona". Zum Rahmenprogramm zählt neben dem NLA-Spiel gegen Fribourg-Gottéron auch ein Legendenspiel und zählt auch ein grosses Pondhockey-Turnier.

    Unter dem Motto "Bring en hei" sollen am Nachmittag zahlreiche Teams aus nah und fern um den Siegerpokal kämpfen. Teilnehmen werden sicher auch einige Cracks aus alter Zeit. Spass und gute Laune ist garantiert. Gespielt wird in der Arena und dem Aussenfeld. Das Turnier beginnt um 12.00 Uhr.

    Alle Freizeit- und Plauschhockeyaner können sich und ihr Team (4-6 Personen) noch bis zum 10. Dezember anmelden. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Webseite der Lakers.

    Am Abend treffen sich die Stars aus alten Zeiten zum Legendenspiel. Im Anschluss werden die Lakers Ausgabe 14/15 im Retrotrikot gegen den HC Fribourg-Gottéron antreten. Abgerundet wird der Jubiläumsabend mit einem Konzert der Blaumeisen

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