Biel: Lüthi kommt - Herburger bleibt
Das "Bieler Tagblatt" berichtet heute über die Personalsituation bei dem EHC Biel. Der Vertrag von Raphael Herburger wird um ein weiteres Jahr verlängert. Der Österreicher ist seit 2013 im Bieler Kader. Zudem wird vom HC Ambri-Piotta der Angreifer Fabian Lüthi an den Bielersee geholt.
Beiträge von TsaTsa
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Wegen Gehirnerschütterung: Ehrensperger fällt bis Ende Saison aus
Gianni Ehrensperger muss die Saison wegen einer Gehirnerschütterung vorzeitig beenden. Der EHC Biel-Stürmer ist indessen überzeugt, dass er nächste Saison wieder völlig beschwerdefrei spielen kann.Die Leidensgeschichte des Kloteners, der seit sieben Jahren die Bieler Farben trägt, begann bereits letzte Saison. Gegen Lugano Mitte Oktober 2013 traf ihn Micflikier mit dem Ellbogen am Kopf. Danach spielte Ehrensperger trotz Schmerzen die vier darauffolgenden Spiele. «Es war wohl keine kluge Entscheidung zu spielen, aber als Eishockeyspieler versuchst du immer alles, um deinem Team zu helfen», resümiert Ehrensperger die damalige Lage. Nach einem Aufenthalt im Carrick Brain Center in Atlanta (USA), besserte sich sein Zustand und ermöglichte ihm die Rückkehr ins Team nach der Olympia-Pause.
In der aktuellen Saison traf es ihn erneut. Wieder spielte er drei Spiele mit Beschwerden: «Kurz vor Weihnachten standen wichtige Spiele an. Da wollte ich mithelfen und sagte mir, dass ich mich während den Neujahrsferien dann schon erholen werde.» Er sollte nicht Recht behalten. Mit den Ärzten, Trainern und der Vereinsleitung entschieden sie nun, dass ein Comeback diese Saison nicht mehr zu verantworten wäre. Das Risiko sei einfach zu gross. Momentan gelte es, seinem Kopf absolute Ruhe zu gewähren. «Es bringt einfach nichts. Zu viel Stress und der ewige Wunsch, schnellstmöglich aufs Eis zurückzukehren, verstärken die Symptome.»
So arbeitet Ehrensperger zu Hause diszipliniert, aber in Ruhe, an seinen Nacken- und Augenübungen. Vermutlich wird er nach den guten Erfahrungen von letztem Februar erneut die Reise nach Atlanta antreten. Er wolle einfach alles versuchen, damit es kontinuierlich aufwärts gehe.
Trotz allem: Wenngleich Prognosen bei Hirnerschütterungen immer diffizil sind, seien die Ärzte in seinem Fall sehr optimistisch. «Diagnosen sind schwierig. Konkrete Zeitpläne für eine Rückkehr dagegen fast unmöglich. Hauptsache es kommt für nächste Saison wieder gut und dafür sieht es sehr vielversprechend aus.» Ob er es bereue, trotz Symptomen jeweils weitergespielt zu haben? «Da ich nun die Konsequenzen selber sehe, war es sicher nicht sinnvoll. Ich wollte aber dem Team helfen. Daher, ich bereue es nicht, würde es wohl aber nicht wieder tun.» pet
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Biel verlängert mit Benoît Jecker
Der EHC Biel gab heute die Vertragsverlängerung vom 20-jährigen Benoît Jecker bekannt. Jecker steht seit 2013 bei den Seeländern unter Vertrag. Bisher kommt er auf 82 Einsätze in der höchsten Schweizer Spielklasse. -
Flyers legen gegen Holden-Urteil Rekurs ein
Wie "swisshockeynews" berichtet, haben die Kloten Flyers gegen das Urteil im Fall Josh Holden Rekurs eingelegt. Die Flyers fordern mehr als fünf Spielsperren. Holden wurde für den folgenschweren Stockschlag gegen Tommi Santala mit fünf Spielsperren sowie einer Geldstrafe von 2'000 Schweizer Franken bestraft.Keith Aucoin wieder auf dem Eis
Wie Ambri-Coach Serge Pelletier gegenüber "Ticinonline" bestätigt, kann Offensivspieler Keith Aucoin das Eis-Training wieder aufnehmen. Bald dürfte er somit wieder in der Meisterschaft auflaufen. Zudem bestätigte Pelletier, dass Ambri für die laufende Saison keinen ausländischen Stürmer mehr verpflichten wird. -
Nun, kanadische trainer lassen im canada-style spielen. Aber gestern war's schon ein wenig übertrieben rauh.
Bern jedoch der verdiente sieger. -
NLA, Nachtragsspiel zur 35. RundeGenève-Servette - Rappeswil-Jona Lakers 5:2 (3:2, 1:0, 1:0)
Tore: 5. Rubin (Jaquemet) 1:0. 9. Fransson (Danielsson, Mikael Johansson) 1:1. 18. (17:30) Danielsson (Mikael Johansson, Obrist/Ausschluss D'Agostini) 1:2. 19. (18:03) Loeffel (Jeremy Wick, Roland Gerber) 2:2. 19. (18:17) Taylor Pyatt (Mercier, Lombardi) 3:2. 26. D'Agostini (Mercier, Romy) 4:2. 58. Romy (Ausschluss Lombardi!) 5:2.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bezina, Marti, Rod (alle verletzt), Picard und Ranger (beide überzählige Ausländer), Rapperswil-Jona Lakers ohne Jordy Murray, Friedli, Geyer, Florian Schmutz, Lüthi, Neukom, Sidler, Ryser (alle verletzt) und Persson (geschont). Pfostenschüsse: Nils Berger (12.), Schommer (13.). -
könnte sich sowas kaufen, blech hätte es nach der busverschrottung genug
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sollte den bus verschrotten
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Transfers ab kommender Saison eingeschränkt
Mittwoch, 11. Februar 2015, 16:13 - Martin Merk
Nach reger Transfertätigkeit in der laufenden Saison bereiten die NLA- und NLB-Clubs nach der Kritik der vergangenen Wochen dem Treiben ein Ende und schränkten Transfertätigkeiten deutlich ein.Während mit dem B-Lizenzen-Modell Spieler weiterhin zwischen einem NLA- und NLB-Club hin- und herwechseln können, sind ab sofort für die A-Lizenz nur noch ein Transfer sowie ein Rücktransfer möglich.
Innerhalb einer Liga kann somit ein Spieler einmal zu einem zweiten Club wechseln während der Saison. Danach kann er aber nicht weitertransferiert werden. Ausnahme: Ein Rücktransfer zu seinem ersten Club ist möglich, der jedoch mit einer Spielsperre sanktioniert wird.
Eine anfänglich noch extremere Variante ohne Rücktransfer wurde mit 42:12 Stimmen abgelehnt. Nur Biel, Lausanne, Ajoie, Thurgau und Visp waren für diese strikte Variante. Es wurde viel debattiert und ein Mittelweg gesucht zwischen sportlicher Glaubwürdigkeit und Spielern als Aushilfe Spielpraxis bei einem anderen Club geben zu können.
Die angenommene Variante wurde mit 45:9 Stimmen angenommen. Einzig Genf-Servette, Langenthal, Olten und Red Ice Martigny stimmten dagegen und hätten sich wohl mehr Flexibilität gewünscht. Bislang waren unbegrenzt viele Transfers möglich, wobei es ab dem dritten Transfer Spielsperren gab. So musste etwa der Torhüter Janick Schwendener drei Spielsperren absitzen. Er spielte in der laufenden Saison in der NLA für Davos, Servette und Kloten sowie mittels B-Lizenz für den B-Ligisten Thurgau.
Solche Fälle wird es in der Zukunft nicht mehr geben. Das Reglement soll auch Umgehungsmöglichkeiten (etwa durch einen Transfer via einen Club der Regio League oder ins Ausland) verbieten.
NLB mit längeren Drittelspausen
Mittwoch, 11. Februar 2015, 16:04 - Martin Merk
Bei der Nationalliga-Versammlung wurden für die NLB die Drittelspausen ab der kommenden Saison von 15 auf 18 Minuten erhöht.Die Verlängerung hat weniger sportliche als wirtschaftliche Gründe. Fans haben so mehr Zeit, sich in der Stadiongastronomie zu verpflegen. Davon waren auch die Clubs begeistert: Alle ausser Red Ice Martigny stimmten zu.
In der NLA sowie in der Ligaqualifikation bleibt die Drittelspause bei den üblichen 15 Minuten.
Brand im Tunnel: Kloten-Spieler evakuiert
Mittwoch, 11. Februar 2015, 17:31 - Martin Merk
Auf der Anreise zum Cupfinale nach Bern gerieten die Kloten Flyers in eine Panne im Gubrist-Tunnel nördlich von Zürich. Die Spieler mussten evakuiert werden und der Cupfinal heute Abend beginnt wohl mit Verspätung.Die Informationen zum Vorfall waren widersprüchlich. Gemäss uns vorliegenden Informationen konnte der Bus wegen eines Unfalls und Brandes im Tunnel nicht weiterfahren. Wegen zwei Unfällen kurz vor 17 Uhr wurde der Tunnel von der Kantonspolizei Zürich in beiden Richtungen gesperrt.
Alle Spieler konnten aus dem Tunnel evakuiert werden. Zuerst wurde ein Ersatzbus gesucht, doch konnte der Bus rückwärts aus dem Tunnel gefahren und kurz vor 18 Uhr auf Umwegen nach Bern geschickt werden. Die Kantonspolizei Bern hat sich zu einer Eskorte auf Berner Gebiet bereit erklärt.
Ob der Spielbeginn des Cupfinals um 20:15 eingehalten werden kann, ist trotzdem fraglich. Laut ersten Einschätzungen wird das Spiel vermutlich um 20:30 bis 20:45 beginnen können.
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NLB lockert Eintrittskriterien
Mittwoch, 11. Februar 2015, 15:16 - Martin Merk
Die Nationalliga-Clubs haben die Eintrittskriterien für die NLB gelockert mit dem Ziel, die derzeit neun Clubs umfassende Liga wieder näher zur Zielgrösse von 12 zu bringen. Neu sind Farmteams als "Quereinsteiger" möglich.Die NLA- und NLB-Clubs stimmten vier Grundsatzentscheide grossmehrheitlich zu. Während bislang nur der Amateurmeister aufsteigen durfte (sich jedoch selten dafür bewarb) können nun auch andere eigenständige Clubs aus der Regio League aufsteigen sowie neu auch Farmteam-Konstrukte in Mehrheitsbesitz eines NLA-Clubs analog der GCK Lions.
Ein solches Konstrukt bahnt sich in Herisau an, das derzeit in der 2. Liga spielt. Die Rapperswil-Jona Lakers wollen mit Investoren die "NLB Sport Herisau AG" gründen, welche bereits 2015/16 als Lakers-Farmteam in der NLB spielen soll, wobei die Lakers die Hälfte der Spielerlöhne zahlen. Damit würde die NLB zehn Mannschaften umfassen.
Gegen die Farmteam-Regelung wehrte sich vor allem Hockey Thurgau. Geschäftsführer Adrian Fetscherin warnte vor steigenden Löhnen, wenn NLA-Clubs im NLB-Markt tätig werden, was er aufgrund des Lakers-Einstiegs jetzt schon bei Vertragsverhandlungen zu spüren bekomme, zudem könnten Pleite-Clubs jederzeit wieder durch ein Farmteam-Konstrukt in die NLB einsteigen.
Die Angst, dass die NLB weiter schrumpft, war jedoch grösser, weshalb man die Tore für Farmteams öffnet mit 48:5 Stimmen. Neben Thurgau war auch Ambrì dagegen. Mit 48:4 Stimmen (Gegenstimmen von Olten und Thurgau) wurde auch angenommen, dass per nächste Saison neu drei Schweizer Spieler mit B-Lizenzen über dem Alter von 23 Jahren ein Spiel bestreiten dürfen. Einstimmig angenommen wurden die vereinfachten Einstiegskriterien sowie dass es bis 2019 keine Absteiger aus der NLB gibt.
Ein Aufsteiger muss somit zukünftig wählen, ob er als eigenständiger Club oder als Farmteam aufsteigen möchte. Ein Unterschied gäbe es hierbei bei einem Ausscheiden aus der NLB. Während ein eigenständiger Club in seine alte Amateurliga zurückkehren könnte, müsste ein Farmteam in der untersten Liga neustarten. Momentan ist Herisau der einzige Interessent für die kommende Saison, gemäss Ligadirektor Ueli Schwarz soll es jedoch weitere Amateurclubs sowie NLA-Clubs für ein Farmteam geben, die für später Interesse signalisieren bei den erleichterten Kriterien. So soll Gerüchten zu Folge Forward Morges ein Thema sein als mögliches Farmteam für Genf-Servette und/oder Lausanne.
Während sich die NLB nach unten öffnen und vergrössern möchte, arbeitet auch die Regio League unabhängig davon an ihrer "Super 1. Liga", die jedoch die NLB nicht konkurrieren, jedoch die Spitze der 1. Liga stärken und das Gefälle zur NLB verkleinern soll. Ein Entscheid wird an der Delegiertenversammlung vom 19. Juni fallen, die Registrierungsfrist für ambitionierten Erstligisten soll Ende November sein und im September 2016 soll die Super 1. Liga als neue, dritthöchste Spielklasse starten.
Vorgesehen ist eine Meisterschaft in eine Ost- und Westgruppe mit je sechs bis acht Mannschaften. Zurzeit umfasst die 1. Liga 35 Mannschaften. Geeignet ist sie für Amateurclubs mit höheren Ambitionen, wobei das Budget (inkl. Nachwuchs) auf 1,5 Millionen Franken beschränkt werden soll. Als Ausbildungsliga soll jeder Club zudem mindestens acht U23 Spieler einsetzen. Die "normale" 1. Liga in drei Gruppen (Ost, Zentral, Romandie) wird damit die vierthöchste Liga gefolgt von der 2. Liga und der 3. Liga, die mit der aktuellen 4. Liga zusammengehen soll.
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Biel holt Mosimann von Ajoie zurück
Rückschlag für den HC Ajoie: Der EHC Biel hat den an die Jurassier ausgeliehenen Jan Mosimann per sofort zurückberufen. Mosimanns Abgang kommt für den HCA ungelegen, sie starten am Freitag in die Playoff-Serie gegen Red Ice Martigny. Der 20-jährige Mosimann erzielte für Ajoie 18 Skorerpunkte. Anthony Rouiller, ebenfalls von den Bielern ausgeliehen, bleibt dafür weiterhin bei den Jurassiern. -
will dass EpiD vom dach fällt
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Weiterer Davos-Ausländer fällt aus
Nach Perttu Lindgren, der vor kurzem operiert wurde, fällt beim HC Davos nun auch Dick Axelsson aus. Dies berichtet ''Swisshockeynews''. Der Schwedische Flügel erlitt eine Unterleibsverletzung während des Länderspiels gegen Finnland letzte Woche. Damit gerät der HCD eventuell auch im Hinblick auf die Playoffs in Bedrängnis. -
Nachdem er die ganze Saison gestanden ist sicherlich eine reizvolle Aufgabe für ihn. Finanziell sicherlich auch nicht zu verachten. Die sportliche Herausforderung auch gegeben , da es ja um den Klassenerhalt geht.
Ich glaube, dass er nicht Backup bleiben wird, da er leistungsmäßig nach gewisser EIngewöhnungszeit sicherlich über Wolf zu stellen sein wird. Wenn er den Klassenerhalt schafft, was sehr schwierig sein wird, macht sich das sicher gut in der Vita. Von einer weiteren Verpflichtung würde ich aus Penkers Sicht eher abraten.Ich bin mal gespannt. es wird sich ende woche herausstellen, ob rappi für ihn eine lizenz einlösen wird. Ausserdem denke ich, dass man an wolf festhält. Klar es geht um den erhalt in der NLA, aber es ist wichtig, dass man wolf das vertrauen schenkt.
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wollte dem eisprinz nur den unterschied aufzeigen

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chnöpfli
[Blockierte Grafik: http://www.fideco.ch/images//22958_204_0-w209-ar.jpg]spätzli
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danke für's feedback

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Ich weiss nicht ob ich hier richtig bin. Ich möchte nur nachfragen ob jemand etwas über jürgen penker weiss
Weil:
Lakers testen österreichischen Torhüter
Wie die Rapperswil-Jona Lakers auf ihrer Homepage schreiben, testen sie den österreichischen Torhüter Jürgen Penker. Der 32-Jährige spielte letzte Saison in der norwegischen sowie der österreichischen Liga EBEL. Penker stand ebenfalls schon in der SHL, in Dänemark und der Slovakei. Die Lakers werden Ende Woche entscheiden, ob sie eine Lizenz für den Goalie lösen werden.Weiss jemand etwas über ihn und was für ein goalie ist er, habe so nichts gefunden über ihn. Penker befindet sich im tryout bei uns, da wir noch einen backup für unseren verletzten Torhüter brauchen
danke mal schon zum voraus
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Randale-Vorwurf hat sich nicht erhärtet
Details Rapperswil-Jona Lakers / iro Erstellt: 10. Februar 2015
Die Rapperswil-Jona Lakers prüften die Vorwürfe im Zusammenhang mit Ausschreitungen nach dem Ende der NLA-Partie vom Samstag, 31. Januar. Sie weisen die seitens eines Fandelegierten von Biel in den Medien erhobenen Vorwürfe scharf zurück.
Die Ermittlungen zur Klärung des Sachverhalts durch die zuständigen Behörden sind noch nicht abgeschlossen. Beteiligte aus Biel beschuldigten über Print- und Onlinemedien unter anderem „einen Fandelegierten aus Rapperswil-Jona“ der Sachbeschädigung.
Dazu stellen wir fest:
Der Vorwurf hat sich nicht erhärtet - weder durch die Feststellungen des polizeilichen Einsatzleiters vor Ort, noch durch die Auswertung des Bildmaterials.
Die Lakers verurteilen nicht nur die haltlose Anschuldigung, sondern auch und im Besonderen die verwendete prekäre Pauschal-Aussage, es habe sich „um einen Rapperswiler Fandelegierten“ gehandelt. Damit gerieten Personen unter Generalverdacht, die zweifelsfrei Unbeteiligte sind.Tremblay und Nikiforuk müssen gehen
Wie GCK Lions-Sportchef Simon Schenk im ''Tages-Anzeiger'' sagt, wurde der Vertrag mit dem Trainer Matti Alatalo bis 2017 verlängert. Die beiden Ausländer Alexandre Tremblay und Alex Nikiforuk müssen nach einer enttäuschenden Saison ihre Taschen packen und gehen. Tremblay wird in den Playoffs für die SCL Tigers im Einsatz stehen. Im Hinblick auf die nächste Saison möchte das Farmteam der ZSC Lions die Junioren Pius Suter (Guelph Storm, OHL), Kris Schmidli (Prince Albert Raiders, WHL) und Ryan McGregor (Harvard University, NCAA) aus Nordamerika zurückholen. -
Mir kommt vor, dass es in der Schweiz nur drei Dinge zu essen gibt: Spätzle, Rösti und Chnöpfli.

Dann solltest du mal in die schweiz kommen und verschiedene gerichte wie ofetori, schtungis, züri.gschnetzlets, hörnli und ghackets mit öpfelmues oder polenta mit chüngel probieren
Aber nur mal so, rösti ist nicht gleich rösti. In deutschland wird jede geriebene und gebratene als rösti bezeichnet, was jedoch falsch ist -
@Jürgen Penker
Kann dir leider nicht allzuviel über Penker sagen, ev. fragst du im Forum der Caps nach.
Testen ihn die Lakers als 1er oder als Backup?Danke dir für den tipp
Rappi sucht für die playoffs noch einen backup, da punnenovs eine leistenverletzung hat. Mal schauen wie sich penker so macht in dieser woche -
findet motorradfahren zum lachen
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Kloten: Neuer Name für Eishalle bekannt
Montag, 9. Februar 2015, 22:01 - Maurizio Urech
Swiss Namensgeberin für Eishockeystadion in Kloten. Die Fluggesellschaft will ihr regionales Engagement stärkenSwiss hat mit der Stadt Kloten und der EHC Kloten Sport AG einen Vertrag bezüglich des Namensrechtes am Eishockeystadion der Kloten Flyers abgeschlossen. Im Zuge dessen wird auf die kommende Saison hin das Stadion in "Swiss Arena" umbenannt. Mit diesem Engagement verstärkt Swiss ihr Engagement in der Flughafenregion Kloten.
Swiss unterstütze seit vielen Jahren die Jugendmannschaften der Kloten Flyers, finanziere Vereinsaktivitäten in den Flughafengemeinden und engagiere sich im Rahmen des Pro Juventute Ferienplauschs für Kinder aus der Region. "Mit der "Swiss Arena" setzen wir ein weiteres klares Bekenntnis zur Flughafenregion Kloten" sagt Swiss CEO Harry Hohmeister in einer Medienmitteilung.
Das der Stadt Kloten gehörende Eishockeystadion wird ab dem 1. Mai 2015 in "Swiss Arena" umbenannt. Die Vertragsdauer beträgt sechs Jahre. Der Schriftzug "Swiss Arena" für das Eishockeystadion sowie die neue Wegbeschriftung werden rechtzeitig zum Start der Eishockeysaison 2015/16 angebracht.
Fribourg, La Chaux-de-Fonds werden Partner
Dienstag, 10. Februar 2015, 07:27 - Martin Merk
Fribourg und La Chaux-de-Fonds rücken näher, zumindest im Eishockey. Laut "Le Matin" sollen Fribourg-Gottéron und der B-Ligist HC La Chaux-de-Fonds einen exklusiven Partnerschaftsvertrag über mindestens drei Jahre unterzeichnen."Es ist wahr, dass wir seit einer Weile an der Eröffnung einer Partnerschaft arbeiten. Derzeit sind wir zuversichtlich, dass sie sich bald konkretisieren wird", sagt Gottérons Generaldirektor Raphaël Berger.
Fribourg soll den Chaux-de-Fonniers helfen die nötige Verjüngung einzuleiten nach einigen altersbedingten Rücktritten. Im Gegenzug können sich die Freiburger an Spielern aus einem Talentpool in der NLB bedienen, wenn man wie diese Saison von Verletzungssorgen geplagt ist, anstatt Spieler aus allen Landesteilen der Schweiz ausleihen zu müssen wie zuletzt. Unterschrieben ist noch nichts und auch Namen stehen noch keine fest, doch ein mögliches Beispiel für Eiszeit in der NLB könnte der U20-Nationaltorhüter Ludovic Waeber sein, der bei Fribourg nur die Nummer 3 ist.
Durch eine "exklusive Partnerschaft" würde der HC La Chaux-de-Fonds eine Art Quasi-Farmteam für die Freiburger, behält aber rechtlich und wirtschaftlich ihre Eigenständigkeit.
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Sollte wissen dass ich mich lieber auf meinen töff schwinge, als bus zu fahren
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Am Mittwoch spielen der SCB und die Kloten Flyers um die begehrte Cup-Trophäe.
SF2 überträgt live ab 20.00