ZSC: Leimbacher, Schlegel und Guntern bleiben
Die ZSC Lions haben die Verträge mit Urban Leimbacher, Niklas Schlegel und Daniel Guntern verlängert. Dies liess Marco Maffioletti von "La Regione" über den Kurznachrichtendienst Twitter verlauten. Leimbacher stiess letzten August zu den Stadtzürchern. Bei Schlegel und Guntern handelt es sich um zwei Nachwuchshoffnungen, die in der laufenden Saison vor allem bei den GCK Lions zum Zug kamen.
Beiträge von TsaTsa
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denkt dass er für den bus ein einsteigeticket braucht
ouuu mann
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Vertragsverlängerungen HC Davos
Leonardo Genoni, Torhüter, für zwei weitere Saisons bis 2016/17.
Der 27-jährige Genoni spielt zurzeit seine 8. Saison in Davos und wurde zwei Mal Meister und zwei Mal Spengler Cup Sieger mit dem HCD.
Diverse Auszeichnungen wie der MVP Titel in der Saison 2010/11, Auszeichnungen zum besten Torhüter im denselben Jahr oder die Wahl ins All Star Team am Spengler Cup 2014 zeigen, dass der HCD mit Leonardo Genoni auf einen überdurchschnittlich starken Torhüter zählen darf.
Beat Forster, Verteidiger, für vier Saisons bis und mit 2018/19.
Der 32-jährige Forster hat schon an die 700 NLA Spiele gespielt, davon letzten Sonntag sein 500. für den HCD. 5 Meistertitel, vier davon mit Davos, ein Champions Hockey League und ein Spengler Cup Titel zeugen jetzt schon von einer überaus erfolgreichen Karriere. Der Herisauer spielt zur Zeit seine 12. Saison für den HCD.
Samuel Guerra, Verteidiger, für zwei weitere Saisons bis 2016/17.
Der 21-jährige Tessiner Guerra kam 2009 zu den HCD Junioren. Bereits als 16-jähriger kam er zu ersten Einsätzen in der 1. Mannschaft. In der Zwischenzeit sind es bereits über 230 NLA Spiele, natürlich alle in Blau-Gelb. So wurde er auch in der Saison 2010/11 Meister mit dem HCD.
Gregory Sciaroni, Stürmer, ebenfalls für zwei weitere Saisons bis 2016/17.
Der 25-jährige kommt ursprünglich ebenfalls aus dem Tessin, bestreitet aber schon seine sechste Saison in Davos. Hier wurde er auch einmal Meister und einmal Spengler Cup Sie-ger.
Ausserdem darf der Hockey Club Davos die Verpflichtung von Alessandro Spinetti für drei Jahre bis und mit 2017/18 bekannt geben. Der 17-jährige Verteidiger kommt vom 1. Liga Verein GDT Bellinzona.
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Habe am wochenende meinem vater ein schallplatte abgestaubt
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kennt den deubelkummruut
huuuch....

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Pitbull vermisst seine Zürcher Familie. Ronalds Kenins (23) muss in Vancouver lernen, dass im NHL-Geschäft vieles anders läuft als bei den ZSC Lions
Er kam mit einem Knall: In seinen ersten drei NHL-Auftritten für Vancouver erzielte Ronalds Kenins gleich zwei Tore. Mittlerweile steht der Stürmer mit ZSC-Wurzeln bei vier Punkten aus sieben Partien. Dazu kamen einige krachende Checks und heftige Rangeleien – ein Veilchen am rechten Auge zeugt davon. «Ich konnte Energie ins Spiel bringen», resümiert Kenins cool.
Andere sind da schon euphorischer. «Pitbull» nennt etwa der Schweizer Luca Sbisa den Neuankömmling wegen dessen aggressiver Spielweise. Und Jannik Hansen, der Däne im Team, sagt: «Sein hervorstechendstes Merkmal ist die Physis. Das erwartet man bei einem kleinen Europäer nicht unbedingt. Man erwartet Technik und Finesse. Das hat er auch. Aber vor allem geht er völlig unerschrocken in die Zweikämpfe.»Kenins ist der 21. Lette, der zu NHL-Einsätzen kommt. Wäre er in dieser Saison schon früher aus dem Farmteam geholt worden, hätte er vielleicht sogar am All-Star-Game teilnehmen können. Denn die Leute daheim sind NHL-verrückt. Ihrem zuvor einzigen Vertreter, Zemgus Girgensons, verschafften sie mit über 1,5 Millionen Onlinestimmen eine Einladung ans Treffen der Besten.
Nun also steht auch Kenins auf der grossen Bühne. Sein Handy vibrierte nach dem Debüt pausenlos. Er aber wollte nicht mit lettischen Reportern sprechen: «Früher glaubten sie nicht daran, dass ich es schaffen kann, schrieben nie über mich. Und jetzt wollen sie beste Freunde sein? Nicht mit mir!»
Vielmehr denkt er dieser Tage an die Schweiz und an seine sechs Jahre in der Organisation der ZSC Lions, die ihm im Sommer den Schritt nach Übersee erst ermöglichten. Er vermisst seine zweite Heimat, sein Team, «die beste Gruppe, in der ich je war», wie er sagt. «Wir waren wie Brüder. Dass jeder für den anderen kämpfte, machte uns so erfolgreich.»
«Man darf nicht so frech sein»
Kenins musste früh feststellen, dass in der NHL vieles anders läuft: mehr Business, weniger Familiensinn. Bei der Verteilung der Eiszeit etwa spielen auch andere Komponenten eine Rolle als die blosse Leistung. Dinge wie Status, Salär und Verträge. Ein Aufsteiger wie er spielt da kaum länger als zehn Minuten pro Match. Und wenn ihm in Oerlikon etwas nicht passte, konnte er bei Sportchef Edgar Salis Dampf ablassen. In Vancouver würde Trevor Linden wohl mit viel Unverständnis reagieren, wenn er das Gleiche täte. «Als Junger darf man hier nicht so frech sein», weiss Kenins. Das hat ihn allerdings nicht davor gefeit, beim einen oder anderen Teammeeting verspätet zu erscheinen. Er bleibt eben etwas eigen und chaotisch.Dafür ist er auf dem Eis umso disziplinierter. Der 23-Jährige hat sich vorgenommen, jedes Training als Letzter zu verlassen, um dem Coach zu zeigen, dass er in die Aufstellung gehört. Denn er war auch schon überzählig, und ständig droht die Rückversetzung ins Farmteam.
Utica, New York, war für ihn nach der Zeit in Zürich ein «ziemlicher Kulturschock» gewesen. Das Zentrum der AHL-Stadt ist wenig anziehend und kein Ort, wo man sich abends noch aufhalten sollte. Vancouver sei nun zwar lebendiger, doch fühle er sich zwischen all den Hochhäusern eingeengt, erzählt Kenins. Und neulich habe es während einer Woche ununterbrochen geregnet.
Das Heimweh scheint ihn gepackt zu haben. Aber einerseits hilft, dass Freundin Kaitlyn McGregor bei ihm ist. Die Zürcher Eisschnellläuferin macht ein Jahr Pause, unterrichtet stattdessen in Vancouver Yoga. Andererseits geniesst Kenins zumindest jeden Moment auf dem Eis. Denn: «Seit ich denken kann, wollte ich in der NHL spielen.» Eine Rückkehr in die Schweiz käme noch viel zu früh.
(Tages-Anzeiger) -
Lakers verpflichten Penker
Dienstag, 17. Februar 2015, 07:33 - Martin Merk
Die Rapperswil-Jona Lakers haben nach Probetrainings den 32-jährigen, früheren österreichischen Nationaltorhüter Jürgen Penker verpflichtet. Er wurde offenbar vor Transferschluss transferiert zur Absicherung, falls ein Torhüter ausfallen sollte.Penker spielte letzte Saison für Lørenskog in Norwegen und zum Saisonende für die Vienna Capitals, kam seit den Playoffs im vergangenen Jahr aber nicht mehr zum Einsatz.
Laut dem "Tages-Anzeiger" erhielt er einen wöchentlich kündbaren Vertrag bei den Lakers.
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bereite mich auf das konzert vom kommenden Donnerstag mit queen und adam lambert vor
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Spielt das unschuldslamm
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Bern auf Ausländersuche
Während auf dem Eis alles gut läuft, gibt es für den SC Bern bei der Kaderplanung für nächste Saison weniger gute Nachrichten verdauen.Nachdem sich Christoph Bertschy im Cupfinale verletzt hatte und diese Saison wohl kaum mehr auf das Eis zurückkehren wird, müssen die Berner auf dem Ausländermarkt aktiv werden. Bud Holloway wird die Berner wohl Richtung NHL verlassen. Und Verteidiger Marc-André Gragnani soll, so ist unter den Berner Lauben zu vernehmen, die Berner entweder Richtung KHL oder in die schwedische SHL verlassen. Dazu kommt, dass Sportdirektor Sven Leuenberger wohl nicht mehr mit Byron Ritchie plant. Der bald 37-jährige Kanadier wird wohl die Karriere beenden. Ob Jesse Joensuu in Bern bleibt ist ebenfalls noch offen. Damit stehen für den Berner Sportchef herausfordernde Woche an, um einen guten Ersatz für diese Spieler zu finden.
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Besitzt einen pc mit saiten

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Zwei Nachtragspiele zur Runde 46
ZSC Lions - Bern 3:1 (0:1, 3:0, 0:0)
Tore: 1. (0:40) Holloway (Gragnani) 0:1. 25. Tallinder 1:1. 30. Nilsson (Shannon, Bergeron/Ausschluss Moser) 2:1. 39. Shannon (Nilsson, Bärtschi) 3:1.
Bemerkungen: ZSC ohne Seger, Smith, Bastl, Schlegel, Neuenschwander, Leimbacher (alle verletzt), Stoffel (krank), Bern ohne Bertschy (verletzt), Kobasew, Cloutier (beide überzählig). 4. Pfostenschuss von Baltisberger. 13. Timeout von Bern. 55. Pfostenschuss Holloway. SCB ab 58:44 ohne Torhüter.Davos - Ambri-Piotta 5:1 (0:1, 1:0, 4:0)
Tore: 2. Pestoni (Chavaillaz, Fuchs) 0:1. 36. Ambühl (Dino Wieser, Marc Wieser) 1:1. 43. Hofmann (Kindschi,
Bemerkungen: Davos ohne Lindgren, Axelsson, Reto von Arx (alle verletzt), Jan von Arx (überzählig), Ambri-Piotta ohne Grassi, Aucoin, Zurkirchen, Zgraggen (alle verletzt). 13. Bouillon verletzt ausgeschieden. Pfostenschüsse: Du Bois (30.), Steiner (33.), Corvi (45.), Ambühl (54.). 57. Giroux verletzt ausgeschieden. -
Denkt, dass EpiD ein viagra-konsument ist
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NLA: Runde 46 (gesplittert)
Fribourg-Gottéron - Zug 2:4 (0:2, 0:1, 2:1)
Tore: 12. (11:48) Earl (Bouchard, Sondell/Ausschluss Helbling) 0:1. 13. (12:19) Bürgler (Sutter) 0:2. 34. Martschini (Suri) 0:3. 57. Hasani (Huguenin) 1:3. 59. (58:58) Earl (Bürgler, Bouchard) 1:4 (ins leere Tor). 60. (59:45) Mottet (Vauclair) 2:4.
Bemerkungen: Fribourg ohne Kwiatkowski, Ness und Plüss (beide verletzt), Zug ohne Holden (gesperrt), Lüthi und Morant (beide verletzt). 53. Brügger mit Beinverletzung ausgeschieden. 57. Pfostenschuss Dubé. 58. Timeout Fribourg. Fribourg von 51:58 bis 52:32 (bei doppelter Überzahl) und von 58:00 bis 58:58 ohne Goalie.Lausanne - Kloten Flyers 0:3 (0:1, 0:0, 0:2)
Tore: 16. Hollenstein (von Gunten, Mueller/Ausschluss Liniger!) 0:1. 43. Casutt (Vandermeer) 0:2. 53. Hollenstein (Mueller, Guggisberg/Ausschluss Jannik Fischer) 0:3.
Bemerkungen: Lausanne ohne Hytönen, Augsburger, Bang, Simon Fischer, Savary (alle verletzt), Conz und Ulmann (beide krank), Kloten ohne Jenni, Stoop, Lemm, Andersson, Santala und Murray (alle verletzt). Pfostenschuss Back (35.).Rapperswil-Jona Lakers - Lugano 4:2 (2:0, 1:0, 1:2)
Tore: 3. Thibaudeau (Walsky/Strafe gegen Lugano angezeigt) 1:0. 5. Jordan Murray (Walser, Persson/Ausschluss Bertaggia) 2:0. 35. Jordan Murray (Persson/Ausschluss Hürlimann!) 3:0. 49. (48:56) Nils Berger (Ausschluss Pettersson) 4:0. 50. (49:24) Fazzini (Hirschi) 4:1. 58. Brunner (Pettersson/Ausschluss Hächler) 4:2.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Weisskopf, Sieber (beide krank), Obrist, Lüthi, Neukom, Punnenovs, Friedli (alle verletzt), Danielsson (überzählig), Lugano ohne Filppula (verletzt), Kparghai, Maurer (beide krank). 59. Timeout von Lugano, danach 55:49 bis 57:51, 58:10 bis 58:21 und ab 58:32 ohne Goalie.Biel - Genève-Servette 3:6 (2:2, 1:1, 0:3)
Tore: 4. Jeremy Wick (Roland Gerber, Rivera) 0:1. 12. Gaetan Haas (Ausschluss Gossweiler! plus Strafe gegen Servette angezeigt) 1:1. 15. Lombardi (Tom Pyatt, Picard) 1:2. 17. Rossi (Arlbrandt, Niklaus Olausson/Ausschluss Rivera) 2:2. 30. Romy (Kast, Almond/Ausschluss Joggi) 2:3. 35. Rossi (Gaetan Haas, Wellinger/Ausschluss D'Agostini) 3:3. 51. Iglesias (Romy, D'Agostini) 3:4. 52. Picard (Lombardi, Tom Pyatt) 3:5. 59. Lombardi (Picard) 3:6 (ins leere Tor).
Bemerkungen: Biel ohne Tschantré, Christian Moser, Umicevic, Horansky, Ehrensperger (alle verletzt) und Untersander (krank), Genève-Servette ohne Bays, Marti, Bezina, Ranger, Rod (alle verletzt) und Taylor Pyatt (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Rossi (1.). Timeout Biel (59.). Linienrichter Rohrer verletzt ausgeschieden (22./Knie). -
Ich finde nicht, dass zaugg ein grosses insider-wissen hat und echte ahnung vom hockey hat. Er ist einfach nur ein floskelschreiber in dummschwätzerischer art. Ist der, welcher auf primitive art spieler, trainer clubs an den pranger stellt, dies nicht gerade in fairer und sachlicher manier. Wegen seiner art, solche artikel zu verfassen, bekam er bei einigen zeitungen schreibverbot. Er ist er derjenige der andere ständig kritisiert und wenn man grad an davos denkt, del curto in den höchsten tönen lobt, ihn in den himmel hebt. Oke, seine sache wenn er das so sieht.
Del curto sollte vielleicht auch mal zu einem anderen verein wechseln, schaden würde ihm das nicht. Die gefahr für ihn ist dann halt einfach die, dass er in einem anderen club nicht mehr alle macht besitzt, welche er in davos hat.
Davos betreffend finde ich, dass sich der verein langsam mal neu orientieren sollte. Mit kultverein oder auf kult auf personen bezogen kann man heute nichts mehr kaufen. Diese zeiten sind vorbei.
Viele meinen, ohne del curto läuft in davos nix, der verein gehe unter usw. Das möchte ich aber bezweifeln.. -
Klaus Zaugg sollte besser sciene fiction romane schreiben

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wird auch immer langsamer
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NLA: Runde 45
Kloten Flyers - Biel 1:2 (1:1, 0:0, 0:0, 0:0) nach Penaltyschiessen
Tore: 16. Guggisberg (Mueller, Vandermeer/Ausschluss Steiner) 1:0. 20. (19:06) Samson (Herburger) 1:1. -
Penaltyschiessen: Hollenstein - , Joggi -, Guggisberg -, Kamber -, Stancescu -, Arlbrandt 0:1, Bodenmann -, Olausson 0:2. -
Bemerkungen: Jenni, Stoop, Lemm, Andersson, Santala (alle verletzt). Biel ohne Tschantré (krank), Horansky, Ehrensperger (alle verletzt).
Ambri-Piotta - Rapperswil-Jona Lakers 6:3 (2:1, 1;0, 3:2)
Tore: 3. Persson (Walser/Ausschluss Kobach) 0:1. 12. Giroux (Birbaum) 1:1. 15. Pestoni (Birbaum) 2:1. 40. (39:40) Dostoinow (Lhotak, Trunz/Ausschluss Profico) 3:1. 48. Pestoni (Ausschlüsse Bianchi, Kuonen) 4:1. 50. Duca (Giroux, Pestoni/Ausschluss Kuonen) 5:1. 53. Murray (Frei, Hurlimann/Auschüsse Stucki, Hächler) 5:2. 57. Persson (Ausschluss O'Byrne) 5:3. 60. (59:08) Hall 6:3 (ins leere Tor). -
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Grassi, Aucoin, Zurkirchen, (alle verletzt), Sidler und Steiner (beide krank). Rapperswil-Jona ohne Weisskopf, Sieber (krank), Valentin Lüthi, Neukom, Punnenovs und Friedli (alle verletzt).Obrist verletzt ausgescheiden. Pfostenschuss: 25. Hall.Bern - Fribourg 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)
Tore: 19. (18:58) John Fritsche (Monnet) 0:1. 20. (19:35) Holloway (Scherwey, Martin Plüss) 1:1. 24. Alain Berger (Scherwey, Philippe Furrer) 2:1. 31. Loichat (Pascal Berger, Reichert) 3:1. 43. Holloway (Ritchie) 4:1.
Bemerkungen: Bern ohne Bertschy (verletzt), Jönsuu und Cloutier (beide überzählige Ausländer), Fribourg ohne Kwiatkowski und Benny Plüss (beide verletzt). Martin Plüss scheitert mit Penalty an Benjamin Conz (3.).
Zug - Lausanne 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 0:0) nach Penaltyschiessen
Tore: 16. Bouchard (Bürgler, Sondell/Ausschluss Leeger) 1:0. 34. Bouchard (Earl) 2:0. 37. Froidevaux (Pesonen, Genazzi/Ausschluss Diem) 2:1. 52. Stalder (Louhivaara) 2:2. - Penaltyschiessen: Christen -, Genoway -, Martschini 1:0, Mieville -, Bouchard -, Louhivaara - , Bürgler 2:0, Herren 2:1, Zangger 3:1.
Bemerkungen: Zug ohne Holden (gesperrt), Simon Lüthi und Morant (beide verletzt). Lausanne komplett.Lugano - Davos 4:2 (0:1, 3:1, 1:0)
Tore: 16. Jörg 0:1. 23. (22:04) Damien Brunner (Klasen) 1:1. 23. (22:20) Jörg 1:2. 26. Chiesa (Damien Brunner) 2:2. 28. Brett McLean 3:2. 41. (40:51) Simek (Brett McLean, Stefan Ulmer/Ausschluss Félicien DuBois) 4:2.
Bemerkungen: Lugano ohne Ilari Filppula (verletzt) und Kparghai (krank), Davos ohne Lindgren, Axelsson, Reto von Arx (alle verletzt) und Jan von Arx (krank). Timeout Davos (28.). Pfostenschuss Pettersson (57.).Genève-Servette - ZSC Lions 6:1 (1:0, 3:0, 2:1)
Tore: 13. Jeremy Wick 1:0. 27. Rivera (Roland Gerber, Eliot Antonietti/Ausschluss Shannon) 2:0. 33. Roland Gerber (Mercier, Tom Pyatt) 3:0. 34. Rivera (Iglesias, Jeremy Wick) 4:0. 50. Jeremy Wick (Rivera/Ausschluss Schäppi) 5:0. 53. Almond (D'Agostini/Ausschluss Schäppi) 6:0. 56. Dan Fritsche (Chris Baltisberger, Blindenbacher) 6:1.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bays, Bezina, Marti, Ranger, Rod (alle verletzt) und Picard (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Seger, Smith, Bastl (alle verletzt), Nilsson, Roman Wick (beide krank) und Tabacek (überzähliger Ausländer). Pfostenschuss Shannon (48.). -
Kloten holt Ville Leino
Freitag, 13. Februar 2015, 18:35 - Medienmitteilung
Auf Grund der Verletzungen der Stürmer Tommi Santala, Jonas Andersson und Romano Lemm mussten die Kloten Flyers auf die Ausfälle reagieren und bis zum Saisonende den finnischen Stürmer von Medvescak Zagreb verpflichten.Der 31-jährige Finne spielte zwischen 2008 und 2014 in der NHL. Für die Clubs Detroit Red Wings, Philadelphia Flyers und Buffalo Sabres spielte Leino 323 Mal und erzielte dabei 147 Scorerpunkte (50 Tore und 97 Assists).
Auf die Saison 2014/2015 wechselte Ville Leino in die KHL wo er bei Medvescak Zagreb 28 Spiele bestritt und dabei 7 Tore und 8 Assists erzielte. Leino kennt das Schweizer Eishockey aus dem diesjährigen Spengler Cup, wo er mit Medvescak Zagreb das Altjahresturnier bestritten hat.
Der 1.85 Meter grosse und 83 Kilogramm schwere Stürmer wird die Offensive der Flyers verstärken und kann sowohl als Flügel als auch Center eingesetzt werden.
Zug verstärkt sich mit tschechischem Stürmer
Der EV Zug verpflichtet bis Ende Saison Michal Repik von den Lathi Pelicans in Finnland. Der Tscheche gilt als guter Läufer und torgefährlicher Flügelstürmer. Der 180 cm grosse und 87 kg schwere 26-Jährige verlässt die Lathi Pelicans als teaminterner Topskorer. Für den Tabellenzwölften der höchsten finnischen Liga erzielte er diese Saison in 48 Spielen 31 Skorerpunkte (9 Tore, 22 Assists). -
Kevin Gloor tritt per Ende Saison zurück
Freitag, 13. Februar 2015, 12:03 - Maurizio Urech
Der Verteidiger des EHC Biel, Kevin Gloor dessen Vertrag bei den Seeländern ausläuft wird nach dieser Saison vom Spitzeneishockey zurücktreten.Dies schreiben das Journal du Jura und das Bieler Tagblatt. Ein weiterer Verteidiger Manuel Gossweiler wird die Seeländer verlassen und er wird in die Region Zürich zurückkehren, auch wenn noch nicht klar ist ob in der NLA oder der NLB.
Claudio Cadonau soll gemäss dem Journal du Jura ein Thema bei Ambri-Piotta sein.
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Winterthur will 15/16 in die NLB
Freitag, 13. Februar 2015, 07:34 - Martin Merk
Die Lockerung der Einstiegskriterien für die NLB ruft neben Herisau (als Lakers-Farmteam) einen weiteren Club auf den Plan. Der 1.-Liga-Spitzenclub EHC Winterthur möchte 2015/16 ebenfalls in der National League B spielen. Die Vorbereitungen für den Aufstieg laufen.Winterthur ist seit Jahren ein Spitzenclub in der 1. Liga und verfügt seit 2002 über eine der besten Hallen, höchsten Zuschauerschnitten und höchsten Einnahmen in der dritthöchsten Spielklasse. Wegen der hohen Hürde zur NLB haben die Zürcher, die zuletzt vor fünf Jahren Amateurmeister wurden, aber bislang konsequent von einem Aufstieg abgesehen. Das ändert sich nun.
Genaue Details sind keine bekannt, doch im Gegensatz zu Herisau dürfte Winterthur als eigenständiger Club aufsteigen, jedoch in enger Partnerschaft mit den Kloten Flyers. Die beiden Clubs hatten schon seit vielen Jahren eine manchmal mehr, manchmal weniger enge Zusammenarbeit und die geographisch nahe gelegene, sechstgrösste Schweizer Stadt könnte für die Kloten Flyers als Talentreservoir dienen. Dadurch, und weil es bis 2019 keinen Absteiger gibt, wird Winterthur der Aufstieg möglicherweise schon für die kommende Saison schmackhaft genug gemacht. Auch sportlich läuft es dem EHC Winterthur gut: Sie stehen bereits eine Runde vor Schluss als Qualifikationssieger der Gruppe Ost fest mit vier Punkten Vorsprung auf den Kantonsrivalen Dübendorf.
Biel bestätigt F. Lüthi, Herburger
Freitag, 13. Februar 2015, 09:08 - Medienmitteilung
Nun ist es offiziell. Auf die kommende Saison hin wechselt Fabian Lüthi vom HC Ambri-Piotta zum EHC Biel.Der Stürmer, welcher als Flügel und Center eingesetzt werden kann, spielte vor Ambri bereits für den EV Zug.
Fabian Lüthi (1989) hat einen Vertrag für 2 Jahre bis zum 30. April 2017 unterzeichnet.Der Vertrag mit dem österreichischen Nationalspieler Raphael Herburger wurde um eine weitere Saison bis Ende April 2016 verlängert.
Herburger (1989) spielt seit 2013 beim EHCB und erzielte in der laufenden Saison in 35 Spielen 14 Skorerpunkte (7 Tore, 7 Assists).Kloten: Romano Lemm out
Donnerstag, 12. Februar 2015, 22:43 - Maurizio Urech
Laut einem Tweet von Angelo Rocchinotti (Blick) werden die Kloten Flyers für die wichtigen Spiele dieses Wochenende gegen Biel und Lausanne auf Stürmer Romano Lemm verzichten müssen, der sich gestern im Cupfinal im Schlussdrittel verletzt hat. -
Interview mit Patrick Obrist
Obrist: ''Will mich in der NLA etablieren''
Dank Patrick Obrist ist die NLA seit letztem Sommer um einen Österreicher reicher.
Im Gespräch mit sport.ch blickte der 21-jährige Stürmer der Rapperswil-Jona Lakers auf seine ersten Erfahrungen in der Schweiz zurück und sprach über seine Stärken und Ziele.sport.ch: Sie sind nun seit beinahe sieben Monaten bei den Lakers unter Vertrag. Wie erging es Ihnen in dieser Zeit?
Patrick Obrist: Als ich mir vorgenommen habe, in der NLA zu spielen, wusste ich genau, dass es eine grosse Herausforderung wird und bisher hat es wirklich grossen Spass gemacht.
Sie wussten vor ihrem Transfer um die sportlich schwierige Situation in Rapperswil. Wieso haben Sie sich trotzdem für einen Wechsel entschieden?
Ich bin einfach froh um jede Minute Eiszeit, die ich in der NLA bekomme. Die Schweiz ist für mich die perfekte Adresse, um mich weiterzuentwickeln.Liebäugelten Sie nach ihrer Rückkehr in die Heimat immer mit einem erneuten Engagement in der Schweiz?
Ja, klar. Ich habe zwei Jahre bei den Novizejunioren der Pikes Oberthurgau und ein Jahr beim EV Zug Elitejunioren gespielt. Dann kam die Entscheidung, ob nochmals eine Saison Junioren spielen oder den Schritt in die NLA wagen. Ich fühlte mich noch nicht bereit für die oberste Spielklasse und machte deshalb mit dem Zweijahres-Engagement bei den Red Bulls in Salzburg einen wichtigen und schlussendlich guten Zwischenschritt. Ich wollte aber unbedingt in die Schweiz zurückkehren.In Salzburg spielten Sie immerhin um den Titel in der EBEL und auch in der diesjährigen Champions League machten die Bullen eine gute Figur. Sind die Salzburger sportlich das bessere Team als die Lakers?
Das ist sicherlich sehr schwierig zu beurteilen. In Österreich spielen sehr viele Ausländer - die Kader bestehen bis zu 60 Prozent aus Spielern, die nicht einen österreichischen Pass besitzen. Der Rest des Kaders besteht dann meistens aus Nationalspielern. Deshalb gibt es nicht viel Platz für junge Spieler und ist das Niveau der Mannschaft selbst vielleicht schon ein kleines bisschen höher.Sie sind nicht der erste Österreicher, der den Schritt in die NLA gewagt hat. Die Brüder Stefan und Martin Ulmer sowie Raphael Herburger gingen vor Ihnen ebenfalls diesen Weg. Hatten Sie mit ihren Landsmännern Kontakt vor ihrem Engagement in Rapperswil?
Ich kenne diese Spieler schon von Juniorenzeiten her und natürlich habe ich mich bei ihnen informiert, wie es in der Schweiz so läuft. Ich hatte mich aber schon bei meinen Juniorenerfahrungen in der Schweiz sehr wohl gefühlt und habe deshalb diesen Schritt gewagt.Sie haben bereits angetönt, dass Sie vor allem auf Eiszeit aus sind. Sind die Lakers demnach das perfekte Team, um einen Einstieg in die NLA zu wagen?
Ja, wenn man meine Ziele hat sicher. Es bringt ja nichts, wenn mein Team um den Pott spielt, ich aber kaum zum Einsatz komme. Ich bin sehr froh, in Rapperswil gelandet zu sein.Was sind Sie für ein Spielertyp und was zeichnet Sie auf dem Eis aus?
Ich bin körperlich sehr fit und auch sehr schnell auf den Schlittschuhen. Ich habe eine gesunde Kampfeinstellung und bringe deshalb sehr viel Power und Energie aufs Eis.Sie haben sich in dieser Spielzeit auch als guter Penaltyschütze entpuppt. War das schon immer eine Stärke von Ihnen?
Nein. Ich muss zugeben, dass es erst dieses Jahr mit den Penalties klappt. Ich bin selber etwas überrascht, dass ich so gut treffe (lacht).Sie sind erst 21 Jahre alt und haben beinahe noch ihre gesamte Karriere vor sich. Wie sehen Ihre etwas langfristigeren Ziele aus?
Ich denke eigentlich nie soweit im Voraus und nehme einfach nur Schritt für Schritt. Ich will mich aber sicherlich in der NLA etablieren und ein gefragter Mann sein. Diese Aufgabe dürfte die nächsten paar Jahre abdecken (schmunzelt). -
sollte wissen dass ich für filme dieser art nichts anfangen kann. Batman's, superman's, terminator usw. sind mir ein greuel

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ist ein son of anarchy
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HC Davos und die Von-Arx-Brüder: Die Ära geht zu Ende
Eine der beeindruckendsten Ären im Schweizer Eishockey wird am Ende der aktuellen Saison 2014/15 zu Ende gehen. Die Gebrüder von Arx werden nächste Saison nicht mehr für den HC Davos spielen. Die Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung sind gescheitert.Seit 1995 spielen die Brüder von Arx beim HC Davos. Der 37-jährige Verteidiger Jan ununterbrochen, der 38-jährige Stürmer Reto ebenfalls, mit Ausnahme eines Nordamerika-Abstechers in der Saison 2000/01. Reto von Arx, derzeit verletzt, wurde vor knapp zwei Wochen für sein 1000. NLA-Spiel mit dem HCD geehrt.
Die Verträge der beiden Brüder laufen Ende Saison aus, es wurde über eine mögliche Verlängerung verhandelt. Doch nun steht definitiv fest: Zu einer Einigung wird es nicht kommen. Die Von-Arx-Ära in Davos wird immer Sommer exakt 20 Jahre nach der Ankunft der beiden Emmentaler beim Rekordmeister zu Ende gehen.
Reto von Arx dürfte seine Karriere bei einem anderen Verein fortsetzen. Bei seinem Bruder Jan steht eine mögliche Anstellung als Nachwuchstrainer im Raum. Beschlossen ist aber da noch nichts. (kk)