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  3. TsaTsa

Beiträge von TsaTsa

  • Schweizer Nationalmannschaft

    • TsaTsa
    • 2. Mai 2015 um 16:57

    Kukan scheidet verletzt aus
    Samstag, 2. Mai 2015, 13:59 - Leroy Ryser
    Im dritten Drittel gegen Österreich kehrte Dean Kukan nicht aus der Pause zurück.
    Der Verteidiger der Schweizer Nationalmannschaft fiel für den Rest der Partie wegen einer Verletzung aus.

  • Schweizer Nationalmannschaft

    • TsaTsa
    • 2. Mai 2015 um 15:53
    Zitat von RvA

    genau wie ich es erwartet habe.
    6 nominierungen an denen es nichts zu rütteln gibt. (4xnhl + ambühl,du bois)
    der rest naja. was grossmann zeigt kommt einer frechheit gleich. da ist es schon schade wie viele top verteidiger kei e lust mehr haben auf die nati... forster,bezina,vauclair... wären alle 10mal besser -.-


    Forster hatte ja schon länger nicht mehr für die Nati gespielt, sowie einige andere davoser ja auch. Ausser büeli. der immer ein treue natiseele war und genoni,.Bezina und vauclair und andere haben den rücktritt aus der nati gegeben Nun müssen halt die jungen ran, auch die sollen ihre chancen auch bekommen.

  • Schweiz - Österreich

    • TsaTsa
    • 2. Mai 2015 um 15:35

    Ich hoffe nun dass die schweiz ihr anderes gesicht zeigen und die deutschen und franzosen bodigen werden, denn das müssen sie um den viertelfinal zu erreichen.

    @ gino44
    nene, hier hat es wirklich einige. Mein arbeitskollege ist auch einer und in unserer Motorradtruppe deren zwei ;)

  • Schweiz - Österreich

    • TsaTsa
    • 2. Mai 2015 um 15:30

    Ich musste die Partie zuerst verdauen ;( Aber herzliche gratulation an euer team. Sie haben verdient gewonnen. Unermüdlich gekämpft, sind immer wieder herangekommen und zeilweise auch mehr spielanteile gehabt. Hut ab!
    Das kann man von unseren Eisgenossen so gar nicht behaupten, sie haben ab der zweiten Spielhälfte kontignuierlich abgegeben. Ausserdem herrschte irgendwie eine Unordnung in der Mannschaft, von der Abwehr will ich gar nicht sprechen.Hatte schon stunden vor dem spiel ein ungutes gefühl.
    Nochmals gratulation zu eurem verdienten sieg

    Bei uns gerade ein grosses hupkonzert auf der strasse im gange. Gar nicht gewusst dass hier soviele österreicher wohnhaft sind :D

  • Schweizer Nationalmannschaft

    • TsaTsa
    • 2. Mai 2015 um 09:49

    Christian Weber im Interview ''Dann kann es für die Schweiz gefährlich werden''

    http://sport.ch.sportalsports.com//sportch/gener…3339800000.html

    :oldie: man sollte nie eine gegnerische mannschaft unterschätzen, egal ob österreich, dänemark oder frankreich

  • WM 2015 - TV Übertragungen

    • TsaTsa
    • 2. Mai 2015 um 09:45

    auch sf2

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 2. Mai 2015 um 08:28

    Servette-Verteidiger wechselt in die NHL
    Die Philadelphia Flyers haben Verteidiger Christian Marti verpflichtet. Der Verteidiger von Genf-Servette unterzeichnete beim Club von Mark Streit einen 2-Jahres Entry-Level-Vertrag. Der in Bülach geborene 22-Jährige spielte zuletzt zwei Jahre in Genf, zuvor gehörte er der Organisation der Kloten Flyers an.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 2. Mai 2015 um 08:27

    Biel oder Denver? Das meint Berra
    Reto Berra wird die Schweizer Nationalmannschaft an der WM in Prag als Nummer 1 im Tor vertreten. Der Keeper in Diensten der Colorado Avalanche hat keine einfache Saison hinter sich, will sich in der NHL aber durchkämpfen. Wie die ''Neue Luzerner Zeitung'' schreibt, hat der Zürcher klar gemacht, dass eine Rückkehr zu Biel in die NLA momentan für ihn nicht in Frage kommt.

  • Schweizer Nationalmannschaft

    • TsaTsa
    • 2. Mai 2015 um 07:34

    Die Schatten der Vorgänger / AnalyseGlen Hanlons WM-Einstand ist nicht nur für den Nationaltrainer ein Prüfstein.

    Es weht ein neuer Wind im Nationalteam. «Bei Ralph Krueger war alles durchgeplant und akribisch», verglich Stürmer Andres Ambühl vor seinem 206. Länderspiel seine bisherigen drei Nationaltrainer, «Glen ist nun etwas lockerer, und Simpson war etwas dazwischen.»

    Es war kaum Absicht, aber schon die Namen sagen viel. Ambühl wechselte vom formalen Ton zum kollegialen, zum betont respektvollen. Hanlon mag nicht der Kollege der Spieler sein – aber er ist eben auch keiner, der ­bereits mit seiner Art Distanz schafft.

    Die selbstverständliche Souveränität, die der 58-Jährige zur Schau stellt, ging seinen Vorgängern ab. Krueger trat beim WM-Einstand 1998 als grosser Erneuerer auf, Simpson 2010 mit fast trotzigem Ehrgeiz – er hatte das Amt kurzfristig übernommen und reiste nach einem Schwall von Absagen mit einem Team an die Weltmeisterschaft, das wenig Kredit genoss.

    Pflichtsiege zum Start
    Und genau darum ist Hanlons Lockerheit ab heute irrelevant. Denn gemessen werden die Mannschaft und besonders ihr Coach einzig an den Resultaten bei der WM. Vor der ersten Niederlage ist es leicht, souverän zu sein. Krueger wie Simpson, die so verschiedenen Vorgänger, nutzten ihr Premierenturnier zur Stärkung der eigenen Position: 1998 schaffte es die Schweiz an der Heim-WM in den Halb­final, 2010 verpasste sie die Top 4 nach einem 0:1 gegen Gastgeber Deutschland nur um Haaresbreite.

    Das ist der Massstab, an dem Hanlon in Prag gemessen wird. Und die Erwartungen sind doppelt hoch: Weil das Turnier mit vier Spielen beginnt, die das Team eigentlich gewinnen muss. Und weil Hanlons Erfolg oder Miss­erfolg direkt auf die Führungsspitze von Swiss Ice Hockey (SIHF) abstrahlt.

    Um das Minimalziel Viertelfinal zu erreichen, muss die Schweiz in ihrer Gruppe vier Gegner hinter sich lassen. Der Weltrangliste nach sind das Österreich (16.), Frankreich (12.), Deutschland (13.) sowie Lettland (9.). Und der WM-Spielplan will es, dass just diese vier Mannschaften die ersten vier Gegner sind. Eine einzige Niederlage in frühen Turniertagen könnte fatal sein.

    Auch der Verband im Fokus
    Mit der Favoritenrolle taten sich die Schweizer schon oft schwer, und eine zusätzliche Unwägbarkeit sind die Spuren, die der tödliche Unfall von Duri Camichel und Harry Andereggen in den Köpfen der Spieler hinterlassen hat. Am Donnerstag im Training gab es eine Trauerminute für den früheren Nationalspieler und den Personal Trainer, mit denen viele eng verbunden waren. Reto Suri wechselte zum Gedenken an Camichel zur Nummer 26, weil die gewohnte 24 auch dessen Rückennummer war.

    Und schliesslich ist da noch der Einfluss der Führungsetage. Denn für die SIHF steht in Tschechien viel auf dem Spiel. Die Trennung von Sean Simpson und die Verpflichtung von Glen Hanlon waren die mit Abstand wichtigsten Personalentscheide in der Ära von Präsident Marc Furrer und Geschäftsführer Florian Kohler. Furrer will im Herbst wiedergewählt werden, Kohler kann es nur helfen, wenn die prominenteste seiner vielen Personalrochaden als Erfolgsgeschichte beginnt.

    Das allerdings kann sie nur, wenn sie über den Viertelfinal führt. Andernfalls ist ganz egal, ob Hanlon auch in zwei Wochen noch so locker wirkt wie heute oder nicht.
    (Tages-Anzeiger)

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    • TsaTsa
    • 1. Mai 2015 um 19:40

    ist nicht unterwürfig

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 1. Mai 2015 um 10:59

    http://www.bernerzeitung.ch/sport/hockey/Z…/story/29454776

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 1. Mai 2015 um 09:44

    empfiehlt wellnesskur für die füsse i

  • WM 2015 Kaderaufgebot

    • TsaTsa
    • 30. April 2015 um 14:38

    @ RvA
    Also Manzato finde ich gar nicht so schlecht. Wen hätte man denn sonst einberufen sollen? Den alternder gerber, stephan ist auch nicht mehr das was er war, conz hat öfter mal aussetzer. Hiller zwar im playoff rausgeflogen, aber wirklich rechnen durfte man mit ihm nicht, leider.

    Almond finde ich oke, blindenbacher des öfteren blind, biber finde ich auch nicht so schlecht.
    Also für einen neuen nationaltrainer, der noch nicht alle spieler kennt, ist es glaube ich nicht so einfach eine mannschaft für die wm zusammenzustellen. Daher erwarte ich auch nicht allzugrosses an dieser wm. Hanlon braucht noch zeit und simpson kannte die spieler ja

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 30. April 2015 um 14:26

    Urgestein bleibt wohl bei Genf
    Wie die "Tribune de Genève" berichtet, bleibt Routinier Goran Bezina den Genfern wohl erhalten. Der Verteidiger hätte noch bis um Mitternacht Zeit, um bei einem anderen Verein einen neuen Vertrag zu unterschreiben, was die Zeitung als höchst unwahrscheinlich einschätzt. Ansonsten wird sein bis 2016 gültiger Vertrag fortgesetzt. Lange stand ein Wechsel zu Fribourg-Gottéron im Raum, doch wie Christian Dubé bestätigte, wird dieser nicht zu Stande kommen.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 30. April 2015 um 13:17

    «Ich habe noch keinen Vertrag unterschrieben» Was jetzt?
    Die Vertragsverlängerung zwischen Arno Del Curto und dem HC Davos soll doch nicht unter Dach und Fach sein. Der Meistertrainer dementiert.

    Am Donnerstagmittag verkündete der «Tages-Anzeiger» die Vertragsverlängerung mit Arno del Curto. Der sechsfache Meistertrainer habe beim HC Davos verlängert, jedoch nur für eine weitere Saison. Stimmt nicht, sagt Del Curto wenig später gegenüber dem «Blick».

    «Ich habe gar nichts unterschrieben und auch nicht verhandelt. Ab dem 1. Mai bin ich erstmal vertragslos», so der 58-jährige Engadiner. Del Curto nahm sich nach seinem sechsten Meistertitel mit dem HCD vor gut drei Wochen ein Timeout und reiste nach Nordamerika. Noch ist keine Entscheidung gefallen.

    Noch keine Gespräche
    Er schliesst aber eine weitere Zusammenarbeit nicht aus, diese wird aber nur von kurzer Dauer sein. «Wie ich schon vor ein paar Wochen sagte, werde ich höchstens um ein Jahr verlängern.» Es ist also sehr wahrscheinlich, dass die Vertragsverlängerung um eine Saison zu einem späteren Zeitpunkt offiziell gemacht wird. Obwohl: Gemäss Del Curto haben noch keine finalen Gespräche stattgefunden. «Wir haben bisher nicht über Details gesprochen.»

    Die Klubführung mit Präsident Gaudenz Domenig wollte den Davoser Erfolgscoach eigentlich längerfristig binden, Domenig strebte einen neuen Kontrakt bis 2018 an. Das hat Del Curto abgelehnt.

    Sechs Meistertitel
    Unter dem charismatischen Coach feierte der HCD die grössten Erfolge der Neuzeit. Del Curto führte den Rekordmeister neunmal in den Playoff-Final. 2002, 2005, 2007, 2009, 2011 und 2015 war der Titelgewinn das Resultat.
    Für manchen Beobachter kam insbesondere der 31. Titel nach 4:1-Siegen gegen die ZSC Lions etwas überraschend. Vor der Saison war dem HCD nach dessen Teamerneuerung nicht zugetraut worden, in den Playoffs eine entscheidende Rolle zu spielen. Del Curto widerlegte dies mit seiner verhältnismässig jungen Mannschaft auf eindrückliche Weise.

    Seit 1996 in Davos
    Verlängert Del Curto, dann würde er im September seine 20. Saison als HCD-Coach starten. Damit wäre der leidenschaftliche Bündner der mit Abstand dienstälteste Coach der NLA und vermutlich aller europäischen Spitzenligen. Der zweifache Vater kam 1996, nach Engagements in unteren Ligen (u.a. Küsnacht, Herisau, Bülach, Luzern), beim ZSC und mit der Schweizer U20-Nationalmannschaft, zum HCD.

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 30. April 2015 um 12:04

    denke wenn del curto seinen 20.jahr hinter sich hat wird er den club verlassen oder sich in den ruhestand begeben

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 30. April 2015 um 09:12

    Regula Späni über die derzeitige Lage bei den Lakers: «Die neue Situation braucht Zeit»

    -_epaper-pdf-2015-zsr-ZSRX_038_3004.pdf

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 29. April 2015 um 15:25

    Offenbar ist der ehemalige EVZ und Rapperswiler Hockeyspieler Duri Camichel tödlich verunglückt

    Autounfall in Peru
    29. April 2015 14:20; Akt: 29.04.2015 15:09 Print

    Unbestätigten Informationen zufolge ist der ehemalige Eishockey-Profi Duri Camichel in Peru bei einem Autounfall ums Leben gekommen.
    Nach Bisher unbestätigten Informationen ist der langjährige EVZ-Spieler und Captain Duri Camichel in Peru tödlich verunglückt. Offenbar war Camichel mit Harry Andereggen, persönlicher Trainer von Nati-Verteidiger Mark Streit, unterwegs. Auch er soll bei dem Autounfall ums Leben gekommen sein.

    Im Januar 2014 beendete der Bündner seine Karriere, in der er von 1998 bis 2012 für den EV Zug und von 2012 bis 2014 für die Rapperswil-Jona Lakers in der NLA spielte. Sein Bruder Corsin war ebenfalls in der höchsten Spielklasse aktiv.

    [Blockierte Grafik: http://f.blick.ch/img/incoming/crop2640720/3062815510-chorizontal-w308/015495311.jpg]

    Sollte es so sein, so haben seine familienangehörigen mein grösstes mitgefühl. Er war ein lieber kerl auch neben dem eis.

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 29. April 2015 um 15:09

    Knall in Kloten!Gaydoul verkauft die Flyers an Kanadier
    Vor bald drei Jahren rettete Philippe Gaydoul die Kloten Flyers vor dem Untergang. Jetzt hat er den Klub an einen kanadischen Milliardär verkauft.

    In seiner ersten Saison stopfte Philippe Gaydoul (43) ein Loch von 6 Millionen Franken. In der zweiten, in der Kloten den Playoff-Final erreichte, zahlte er 7 Mio. aus seinem Sack. Und in der abgelaufenen, desaströsen Spielzeit dürften es noch mehr sein.

    Diese Last wird er nun nicht mehr tragen müssen. Denn er bleibt zwar weiter im Verwaltungsrat der Flyers, hat aber seinen Anteil an die Avenir Sports Entertainment LLC verkauft.

    Boss dieser Firma ist der milliardenschwere kanadische Öl-Baron und Hockey-Fan Bill Gallacher (54), dem seit 2008 auch das amerikanische Eishockey-Team Portland Winterhawks in der Juniorenliga WHL gehört.

    Bei den Winterhawks starteten auch die späteren Schweizer Erstrunden-Drafts Luca Sbisa, Nino Niederreiter und Sven Bärtschi durch.

    Die Jahre als Flyers-Boss habe er «als spannende, emotionale und herausfordernde Zeit erlebt», die er nicht missen möchte, erklärt Gaydoul.

    «Nun ist aber der Zeitpunkt gekommen, die Zukunft der Kloten Flyers nach dem Best-Owner-Prinzip in neue Hände zu legen. Die Avenir Sports Entertainment Gruppe bietet Gewähr, dass sich die Kloten Flyers auf hohem Niveau weiterentwickeln können.»

    Sein Engagement bei den Fliegern habe er stets nur als Übergangslösung betrachtet. «Wir sind beeindruckt vom spielerischen Niveau der NLA. Sie ist weltweit zweifellos eine der professionellsten Hockeyligen», erklärt Gallacher.

    «Die Kloten Flyers haben eine stolze Geschichte. Unser Ziel ist es, den Verein wieder dahin zu bringen, wo er hingehört: In die obere Ranglistenhälfte der NLA.»

    Die erfahrenen Hockey-Manager Doug Piper, Ken Stickney und Bob Strumm sollen den Flyers mit ihrem Know-how auf die Sprünge helfen. «Unser Management-Team hat grosse Erfahrung mit Turnaround-Situationen.»

    Die Portland Winterhawks führten wir vom letzten Ligaplatz an die Spitze. Die dabei angewandten Prinzipien wollen wir auch bei den Kloten Flyers einführen», so Gallacher, der weiterhin auf Trainer Sean Simpson setzt. «Er ist einer der aktuell besten Hockey-Coaches.»

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    • TsaTsa
    • 29. April 2015 um 14:19

    meint auf gut deutsch übersetzt eine sackpfeife :D

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    • TsaTsa
    • 29. April 2015 um 13:24

    Ist beim dudeln steckengeblieben :veryhappy:

  • Schweizer Cup

    • TsaTsa
    • 29. April 2015 um 12:23

    Auslosung Eishockey-Cup 1. Hauptrunde

    Gruppe Ost
    Chur Capricorns (1. Liga) – ZSC Lions
    Weinfelden (1. Liga) – Rapperswil-Jona Lakers (NLB)
    Hockey Thurgau (NLB) – Kloten Flyers
    Dübendorf (1. Liga) – Davos

    Gruppe West
    Ajoie (NLB) – Red Ice Martigny (NLB)
    Sion (1. Liga) – La Chaux-de-Fonds (NLB)
    Forward-Morges (1. Liga) – Lausanne
    Université Neuchâtel (1. Liga) – Servette

    Gruppe Mitte/Südost

    Winterthur (NLB) – Lugano
    Olten (NLB) – Zug
    GCK Lions (NLB) – Ambri-Piotta

    Gruppe Mitte
    Langenthal (NLB) – Bern
    Lyss (1. Liga) – Fribourg
    Burgdorf (1. Liga) – SCL Tigers
    Brandis (1. Liga) – Visp (NLB)
    Wiki-Münsingen (1. Liga) – Biel

    Die Termine:
    1. Runde: Mittwoch, 30. September 2015
    Achtelfinals: Mittwoch, 28. Oktober 2015
    Viertelfinals: Mittwoch, 25. November 2015
    Halbfinals: Mittwoch, 6. Januar 2016
    Final: Mittwoch, 3. Februar 2016

  • Stades de Bienne / Tissot Arena

    • TsaTsa
    • 29. April 2015 um 11:59

    Tissot Arena
    Klubs pochen auf Termine Dass der FC Biel und der EHC Biel nicht plangemäss Ende Juni in die neuen Stadien einziehen können, sorgt für Unverständnis. Beide Klubs beharren darauf, dass schriftliche Bestätigungen eingehehalten werden.

    Gestern Mittag traf sich der Verwaltungsrat des EHC Biel zu einem Arbeitslunch. Auch wenn oft «nur» administrative Punkte auf den Traktanden stehen, diesmal wurde dem «Diverses» mehr Aufmerksamkeit geschenkt als auch schon. Zieht die Stadt Biel ihren neuen und erst kürzlich abgeänderten Plan durch, kann der EHC Biel im August nicht in der Tissot Arena trainieren und Testspiele bestreiten. «Das betrifft ja nicht nur die erste Mannschaft», führt Präsident Andreas Blank ins Feld. Über zehn Teams müssten dann auswärts trainieren und spielen, was zu einer kostspieligen Angelegenheit wird. Und zu einer Herausforderung für Sportchef Martin Steinegger, überhaupt in der Umgebung, sprich in Zuchwil, Langenthal, Burgdorf, Lyss oder Neuenburg, Eiszeiten zu erhalten.

    Planung seit November
    Was tut der EHC Biel in dieser Sache? «Wir schreiben der Stadt und wir wollen uns treffen. Es braucht eine Lösung», so Blank. Der Verwaltungsrat bezieht sich zudem auf ein Schreiben vom letzten November, als CTS-AG-Präsident Thomas Gfeller dem EHC Biel schriftlich mitteilte, dass der Übergabetermin am 25. Juni sei. «Danach ist unsere schon weit fortgeschrittene Planung ausgerichtet.» Auch die Eröffnungsparty vom 15. August mit dem Spiel gegen Fribourg-Gottéron sei in verschiedener Hinsicht bereits aufgegleist. Ein solcher Event plane man nicht in wenigen Wochen.

    Die Stadt Biel brauche für die Übergabe mehr Zeit (BT von gestern). Andreas Blank will zwar kein zusätzliches Öl ins Feuer giessen, «aber es ist mir schon ein Rätsel, weshalb nun dieser Termin auf einmal um einen Monat hinausgeschoben wird, zumal die Totalunternehmerin HRS den ursprünglichen Übernahmetermin einhalten kann.»

    Auch der FC hat Bestätigung
    Wie und ob der FC Biel gegen den neuen Übergabetermin vorgehen wird, steht noch aus. Das werde an der nächsten VR-Sitzung besprochen. Geschäftsführer Daniel Hinz sagt gegenüber dem BT: «Unser offizieller Ansprechpartner ist die CTS SA und von da haben wir die schriftliche Bestätigung, dass wir die vier Eröffnungsspiele ab dem 8. Juli planen können.» Es sei sogar schon das hiefür obligate Treffen mit der Polizei vereinbart worden.

    Auch der FC Biel bringt für die Verschiebung wenig Verständnis auf, da auch der Saisonstart gefährdet ist (BT von gestern). Hinz fragt sich, wenn HRS schon bereit ist, die Übergabe zu vollziehen (in dieser Woche werden schon die ersten Räumlichkeiten abgenommen), «warum die Übernahme der Eishalle in Zug nur eine Woche dauerte und bei uns so lange über mehrere Wochen?» Daniel Hinz führt zudem ins Feld, «dass auch eine gestaffelte Übergabe möglich sein sollte.» Will für die Fussballer heissen, dass Ende Juni zumindest mal die Fussball Arena übergeben wird, damit sich der FC Biel auf die vier Testspiele und den Saisonstart am 18. Juli (der auch auswärts erfolgen könnte, den man aber gerne ähnlich dem EHC Biel mit einem Fest in der Tissot Arena durchführen möchte) vorbereiten kann. Erich Fehr führte ins Feld, dass der 25. Juni nicht «gestorben» sei. Fortsetzung folgt. bmb

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    • TsaTsa
    • 28. April 2015 um 19:40

    der über mir hat den bus wieder hervor gezogen :whistling:

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    • TsaTsa
    • 28. April 2015 um 19:07

    verwechselt da wer

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