mag auch gerne rachenputzer
Beiträge von TsaTsa
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Wir wollen lernen, zu gewinnen.
Details Rapperswil-Jona Lakers / rsc Erstellt: 05. Juni 2015
Der neue Trainer der Lakers Jeff Tomlinson will bei den Lakers eine Winner-Mentalität entwickeln und das Team kontinuierlich weiter bringen. Was ihn an seinem neuen Job gereizt hat, welche Ziele er hat und wie er diese erreichen will, hat der 45-jährige Kanadier uns in einem Interview in perfektem Deutsch mitgeteilt.
Lakers: Was hat dich bewogen, zu den Lakers zu wechseln?
Jeff Tomlinson: Ich finde es sehr reizvoll, den Neuaufbau hier in Rapperswil mitzumachen. Ich fühle mich, wie bei meinem ersten Job als Headcoach in Düsseldorf in der DEL. Ich bin richtig aufgeregt. Ich freue mich sehr und habe viel Energie, die ich hier investieren will. Rapperswil hat eine gute Tradition. Ich habe mit jemandem gesprochen, der lange in der Schweiz gespielt hat, und auch er hat mir bestätigt, dass es hier gute Voraussetzungen gibt, etwas zu bewegen. Die NLB ist natürlich schon eine Stufe tiefer, aber ich sehe ein enormes Potential. Es ist eine junge Mannschaft mit vielen Spielern, die sich noch entwickeln können. Das alles ist für mich eine gute Konstellation. Ich bin aber nicht naiv, ich weiss schon, dass nicht alles eitel Sonnenschein ist. Es wird auch Probleme geben, aber wir wollen eine neue Kultur in den Klub bringen. Wir wollen lernen, zu gewinnen, das geht nicht von selber, das musst du zuerst lernen.Wie gut kennst du das Schweizer Eishockey?
Das kenne ich sehr gut, ich habe zwar noch nie in der Schweiz gearbeitet. Aber ich war schon sehr oft hier und habe immer gespürt, was für eine wichtige Sportart Eishockey hier ist. In Deutschland ist es mehr eine Randsportart. Als Kanadier kenne ich es aber so, dass Eishockey das Wichtigste überhaupt ist. Daher freue ich mich, jetzt wieder in einem Land zu sein, wo der Sport so wichtig ist. Die Leute hier sind sehr leidenschaftlich, was das Eishockey angeht. Während in Deutschland die Nationalteams eher im Sinken begriffen sind, ist es hier genau umgekehrt. Die Schweizer Teams werden immer stärker, auch im Nachwuchs. Wenn man dies von aussen beobachtet, empfinde ich dies als sehr beeindruckend.Dir ist es wichtig, dass die Spieler jeden Tag mit Leidenschaft ins Training kommen. Wie willst du dies erreichen?
Ich versuche, die Jungs zum Arbeiten zu bringen, ohne dass Sie dies merken. Ich möchte Übungen machen, die so viel Spass machen, dass man automatisch ans Limit geht. Wir wollen ein Eishockey spielen, das den Spielern Spass macht, es zu spielen. Das soll laufintensiv sein. Man spielt Eishockey, weil man gerne Schlittschuh läuft. Und wir wollen auch ein Hockey spielen, bei dem die Fans Spass haben, dabei zuzusehen. Es wird Action geben.Was sind deine Ziele mit der Mannschaft?
Zunächst will ich die Mannschaft und die einzelnen Spieler genau kennenlernen. Das ist sehr wichtig, dann weiss man, welche Knöpfe man drücken muss und wie man jeden Einzelnen behandeln soll. Und dann müssen wir jeden Tag besser werden. Diese Mentalität müssen wir verinnerlichen und nicht ständig die Furcht haben, zu verlieren. Angst sollte niemals unser Fokus sein, sondern das Ziel, super zu spielen. Dann kommen auch die Siege. Wir müssen viele kleine Schritte machen um am Ende ein grosses Ziel zu erreichen. Es wird sicherlich auch schwierigere Zeiten geben. Die Jungs müssen ein neues System lernen. Das müssen sie verinnerlichen und zwar schnell, wir müssen das in den Trainingscamps vor der Saison schaffen. Danach kommt der nächste Schritt, das Gelernte noch besser zu machen und so weiter. Wenn wir über die Saison hinaus in die Zukunft blicken, ist das Ziel natürlich der Wiederaufstieg. Aber viel wichtiger ist es, dies in einer stabilen Verfassung zu machen. Es bringt nichts in die NLA zu kommen und dann immer nur Liga-Qualifikation zu spielen. Wir wollen uns wieder in der NLA stabil etablieren.Was erwartest du von einem professionellen Hockey-Spieler?
Ich erwarte, dass sie eine Profi-Einstellung haben. Die Art wie sie in die Kabine kommen, wie sie sich in der Stadt bewegen, wie sie sich auf dem Eis präsentieren, all das gehört zusammen. Du kannst nicht „schlappig“ sein überall sonst im Leben und dann plötzlich auf dem Eis versuchen auf die Details zu achten. Für mich ist zum Beispiel wichtig, dass ich jeden Morgen als Erstes mein Bett mache. Denn ich sage mir, wenn ich das nicht mache, was lasse ich dann im Rest des Tages sonst noch alles liegen?Wie möchtest du die Spieler individuell weiter bringen?
Das hängt davon ab, mit wem ich es zu tun habe und wie derjenige darauf reagiert. Ich mache viel mit Video, wo jeder sieht, was er besser machen muss. Wir werden nach dem Team-Training auch Einzeltrainings machen und auch verstärkt in kleineren Gruppen arbeiten. Ich gehe aber auch gerne mal mit einem Spieler einen Kaffee trinken. Es ist dann eine andere Atmosphäre als wenn du im Büro sitzt und die immer gleichen vier Wände anschaust. Es gibt aber auch Zeiten, in denen man hart sein muss. Ich versuche, den Spielern einen Spielraum zu geben, wenn er aber die Grenze überschreitet, dann scheppert es auch. Die Spieler sollen meine Grenzen kennen und ich ihre. Auf dieser Basis sollten wir unsere Zusammenarbeit ausbauen.Was ist dir hier in Rapperswil besonders wichtig?
Ich denke, in der Situation, in der wir uns hier befinden, ist es sehr wichtig, dass wir alle zusammenrücken. Wir brauchen alle Leute, die Fans, die Sponsoren, die Spieler, das Management einfach alle. Ich will nicht zu stark in die Vergangenheit schauen, aber wenn die Zeiten hart sind, und ich finde, wir sind jetzt in harten Zeiten, müssen wirklich alle zusammen kommen. Die Fans müssen hinter den Spielern stehen. Die Spieler müssen aber auch wissen, dass sie für die Fans arbeiten müssen, um das Vertrauen wieder aufzubauen. Auch die Ausländer, die noch kommen werden, müssen dazu gehören. Mir ist viel wichtiger, dass der ausländische Spieler in die Gruppe passt und nicht, ob er NHL gespielt hat. Ich möchte, dass er Teil des Teams ist und die Kultur und Spieler hier respektiert und umgekehrt die Schweizer auch ihn respektieren.
Hast du schon ausländische Spieler, die du gerne im Team haben möchtest?
Ja schon, wir haben Listen, die wir nun abarbeiten. Da ich ja im Team Canada gearbeitet habe, kenne ich natürlich viele Spieler, die ich gerne haben würde. Ich bin aber nicht einer der sagt, dass nur weil ich Kanadier bin, die Ausländer auch unbedingt Kanadier sein müssen. Ich will vor allem jemand, der charakterlich in unser Team passt.
Wie sieht deine Planung für diesen Sommer aus, wann genau beginnst du hier?
Ich beginne im Grunde sofort. Als Allererstes muss ich meinen Umzug von Berlin nach Rapperswil organisieren. Dann gehe ich nach Florida zu einem Trainer-Symposium im Rahmen des NHL-Drafts in Florida. Danach komme ich so schnell wie möglich nach Rapperswil. Ich werde bereits beim Sommertraining so oft wie möglich dabei sein. Und ich muss die Konditionstrainer richtig kennenlernen. Ich bin „on the job“ ab jetzt.Jeff Tomlinson, vielen Dank für dieses Gespräch.
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Genf-Servette: Tom Pyatt bleibt
Gemäss einem Tweet von Cyrill Pasche (Le Matin) hat Mc Sorley die Opzion für die Vertragsverlängerung von Tom Pyatt aktiviert der damit eine weitere Saison für die Genfer stürmen wird.Mc Sorley hofft dass auch Matt D'Agostini der eine NHL-Klausel besitzt in Genf bleiben wird. Der Vertrag mi Verteidiger Fréderic Iglesias soll ebenfalls verlängert werden.
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ist der teufel in person

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An Unsportlichkeit kaum zu überbieten! Serena Williams zieht im Halbfinal gegen Timea Bacsinszky eine masslos übertriebene Show ab.
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/tennis/U…/story/27991175
Hab' mich masslos aufgeregt über diese diva. Das ganze getue lächerlich,aber niederträchtig und fies gegenüber ihrer gegnerin. Trotz ihrer gespielten, angeblichen krankheit an arroganz kaum zu überbieten. Brauchte wohl das gespielte unwohlsein als argument, falls sie verlieren sollte. Ich meine dies nicht nur so, weil die gegnerin eine schweizerin war, die mir natürlich sehr leid tut. Aber es ist ja nicht das erste mal dass der williams-clan derartige mätzchen aufführt, ich mochte die beiden schwestern noch nie.Hoffe daher dass "stan the man" den mir zwar symphatischen tsonga besiegt und weiter kommt.
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Nach Absage an Langnau - Von-Arx-Brüder geben ihren Rücktritt!
Jan und Reto von Arx spielen nicht für die SCL Tigers. Zwei grosse Karrieren sind zu Ende.
Wir haben den SCL Tigers eine Absage erteilt.» Kurz und bündig erklärt Reto von Arx (38) gestern am Telefon mit BLICK seine Karriere und die seines Bruders Jan (37) für beendet.Weil Jan noch bis am Wochenende in Schottland weilt, wollen die beiden Emmentaler erst nächste Woche ins Detail gehen – «aber zu sagen gibt es nicht mehr viel», erklärt Reto ruhig.
Nun – schauen wir mal, was nächste Woche noch unter den Nägeln brennt. Ganz reibungslos ging die Trennung vom HCD ja auch nicht über die Bühne. Das erfolgreichste Brüderpaar des Eishockeys geht nun mit sechs Titeln in Rente. 2002 feierten sie im Zürcher Hallenstadion den ersten, vor ein paar Monaten an gleicher Stätte den letzten.
Dazwischen war Reto als Mittelstürmer ein Trendsetter des Schweizer Eishockeys: hart mit den Gegnern, hart mit sich selbst. Ein Typ mit Ecken und Kanten – aber immer im Dienst der Mannschaft. Eine Ausnahme machte er nur bei der Nationalmannschaft – da zog er nach einem Disput (Bierskandal von Salt Lake City) mit dem kontroversen Ralph Krueger den Schlussstrich.
Bruder Jan stand als Verteidiger weniger im Rampenlicht, zählte aber für die Experten stets zu den besten Abwehrkräften der Liga.
Vor allem in Unterzahl war der jüngere Von Arx ein Ein-Mann-Bollwerk. Im Playoff-Final gegen die ZSC Lions im letzten Frühling war er neben Félicien Du Bois der beste Abwehrspieler der Bündner – und glänzte ein letztes Mal mit Zuckerpässen. Etwas bitter ist das Ende trotzdem.
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Tomlinson ist neuer Lakers-Trainer
Die Rapperswil-Jona Lakers werden die nächste Saison unter Headcoach Jeff Tomlinson in Angriff nehmenDie Rapperswil-Jona Lakers werden die nächste Saison unter Headcoach Jeff Tomlinson auf dem Eis stehen. Wie die «Zürichsee-Zeitung» exklusiv weiss, tritt der 45-jährige Kanadier am Obersee die Nachfolge von Michel Zeiter an, der die St. Galler in der Ligaqualifikation vom Schweden Anders Eldebrink übernommen hat, den Fall in die National League B allerdings nicht mehr verhindern konnte.
Tomlinson hatte seine Karriere als Eishockeyspieler, die ihn aus der kanadischen Western Hockey League via Deutschland bis auf die britische Insel geführt hatte, im Alter von 34 Jahren beendet. Direkt im Anschluss stieg der ehemalige Flügelstürmer bei den Eisbären Juniors Berlin ins Trainerbusiness ein. Nach drei Jahren im Nachwuchs-Eishockey wurde er zum Assistenten der DEL-Mannschaft Eisbären Berlin befördert, ehe er 2010 als Headcoach zur Düsseldorfer EG und von dort 2012 zu den Nürnberg Ice Tigers wechselte. Sein Engagement in Nürnberg war dann allerdings nur von kurzer Dauer, bereits im Dezember wurde er – nach nur gerade 10 Siegen in den ersten 25 Partien – entlassen und durch den Schweden Bengt-Ake Gustafsson ersetzt.
In der Folge kehrte Tomlinson zu den Eisbären Berlin zurück, die er in der Saison 2013/14 in die erste Playoffs führte. Doch bereits am 16. Dezember 2014 wurde er auch bei seinem deutschen Stammklub entlassen und durch Uwe Krupp ersetzt.
Tomlinson weilt derzeit in Rapperswil-Jona und wurde heute Vormittag in der Diners Club Arena der Mannschaft vorgestellt. Roger Maier, der Koordinator der Lakers-Sportkommission, wollte auf Anfrage die Verpflichtung weder bestätigen noch dementieren. (zsz.ch)
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mag lieber lieber beef-buddies
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@ Spengler
Halte Brett McLean nicht gerade für den überspieler, sicher solid und gibt alles für sein team. Ist ein guter mannschaftsdienlicher spieler. Bekam beim sc bern ende saison 2011 keinen neuen vertrag mehr und kehrte nach nordamerika zurück. Auf die saison 2012 bekam er ein arrangement beim hc lugano, sein kontrakt wurde aber letzte saison auch von lugano nicht verlängert. Ein schon ein älteres kaliber mittlererweile mit seinen bald 37 jahren, nicht der schnellste glänzt auch mehr mit seinen assists als mit toren, jedenfalls war er kein schlechter vorbereiter -
Thurgau mit Goalietrainer
Mittwoch, 3. Juni 2015, 08:24 - Medienmitteilung
Es freut uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass Hockey Thurgau mit Tony Raffo einen Torhütertrainer für die kommende Saison unter Vertrag genommen hat.Tony Raffo ist ein Goaliecoach der sehr gerne mit jungen, talentierten Torhütern arbeitet und diese weiterentwickelt. Tony Raffo wird neben sämtlichen Trainings, auch den Thurgauer Partner- und Ausbildungsvereinen zur Verfügung stehen und seine langjährige Erfahrung im Torhüterbusiness an die jungen, talentierten Thurgauer Goalies weitergeben.
Tony Raffo ist Direktor der IGT (Intensity Goaltender Training). In den letzten 25 Jahren arbeitete er mit vielen Top-Goalies und Trainern in ganz Nordamerika und Europa zusammen.
Ausserdem arbeitete er einige Jahre in Österreich, insbesondere in Feldkirch, wo er mit dem ehemaligen Trainer der Schweizer Nationalmannschaft, Ralph Krueger, und dem Österreichischen Top-Goalie Reinhard Divis, der allererste NHL-Goalie unseres östlichen Nachbars, zusammenarbeitete.
In den letzten vier Saisons war Raffo Goaliecoach beim Eishockeyclub die Eisbären Zell am See in Österreich.
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Live / Blatter tritt zurück!
http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fifa-ver…/story/31359310 -
Der Kanadier Jérôme Samson heuert bei den "Roten Bullen" an.
Samson verlässt den EHC Biel in Richtung Deutschland. Der 27 Jahre alte Stürmer schliesst sich Red Bull München an, wo er nächste Saison in der DEL auf Torejagd geht Samson absolvierte 46 NHL-Partien für die Carolina Hurricanes und 480 Partien in der AHL.Sein Kontrakt mit dem EHC Biel wurde nicht verlängert.Den gleichen Weg wie sein Ex-Teamkollege Jérôme Samson könnte auch Dragan Umicevic gehen und in die DEL wechseln. Laut dem "Kölner Stadt Anzeiger" wird der 30 jährige Stürmer von den Kölner Haien begehrt, wo bereits sein Landsmann Niklas Sundblad engagiert ist. Für die Bieler erzielte Umicevic seit seiner Ankunft in Biel im Februar 2014 16 Tore und 30 Assists. Auch sein Vertrag wurde Ende der letzten Saison nicht erneuert..
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mutiert zu einem tissot-apfelkuchenbäcker

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Ich denke aber schon, dass sich beim HSV einiges oder vieles zum positiven ändern wird
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nimmt kein blatt vor den mund
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Neuer Partner für den HCFG
Wie vor einigen Tagen angekündigt, hat HC Fribourg-Gottéron SA (HCFG) mit dem HC Red Ice SA einen Vertrag abgeschlossen, der es den Spielern der Elite A Junioren des HCFG ermöglicht, Ihre Erfahrungen in der NLB zu sammeln.Im Interesse einer Zusammenarbeit in den verschiedenen Kategorien der Liga und um die Weiterbildung der Elite-Junioren vom HCFG zu sichern, haben der HC Fribourg-Gottéron mit dem HC Düdingen Bulls (1. Liga) einen Partnerschaftsvertrag unterzeichnet. Diese Vereinbarung ermöglicht es den Elite A Junioren von Fribourg-Gottéron mit dem HC Düdingen Bulls zu spielen, ohne einer „Lizenz B“ oder einen Transfer zu tätigen. Diese verbindliche Partnerschaft zwischen den beiden Sportvereinen ist bis Ende der Saison 2016/2017 gültig.
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Regierung hält Fan-Scanner bei den Lakers nicht für nötig
Die St. Galler Regierung sieht «aktuell keine Veranlassung», den Rapperswil-Jona Lakers und dem FC St. Gallen die Anschaffung von Fan-Scannern vorzuschreiben. Ein Eschenbacher Kantonsrat und der Polizeichef der ?Region kritisieren diese Haltung.Cornel Aerne ist nicht zufrieden. Zusammen mit 34 Ratskollegen wollte der CVP-Kantonsrat aus Eschenbach von der St. Galler Regierung wissen, was sie von Fan-Scannern hält. Und ob sie gedenkt, dem FC St. Gallen und den Rapperswil-Jona Lakers solche vorzuschreiben (die «Südostschweiz» berichtete). Aerne glaubt, dass es mit Fan-Scannern massiv weniger Polizei an Sportanlassen bräuchte. Und stützt sich dabei auf Erfahrungen im Kanton Zug. Gleicher Meinung ist Christian Rudin, Chef Region Linthgebiet und Toggenburg bei der Kantonspolizei St.Gallen.
«Sicherheitslage relativ ruhig»
Die St. Galler Regierung sieht dies jedoch anders. Es gebe «aktuell keine Veranlassung, den Klubs Personen-Identifikationssysteme zur Auflage zu machen», schreibt sie in der Antwort auf Aernes Interpellation. Zwar brauche es bei Spielen des FC St. Gallen und der Lakers «nicht unerhebliche polizeiliche Ressourcen» zur Wahrung von Sicherheit und Ordnung. Die beteiligten Behörden und Vereine hätten jedoch bereits viel getan zum Thema Gewalt bei Sportanlässen, so die Regierung. Einerseits die von den Klubs lancierten und von den Behörden unterstützten Fanprojekte. Andererseits die strafrechtliche Verfolgung von Tätern und das Verhängen von Stadionverboten. Dank dieser Massnahmen könne die Sicherheitslage in den St. Galler Sportstadien seit einiger Zeit als relativ ruhig bezeichnet werden. Scanner würden erst zum Thema, wenn sich dies ändern sollte, so die Regierung. Kantonsrat Aerne und der regionale Polizeichef Rudin stufen die Situation jedoch anders ein. «Es braucht nach wie vor zu viele Polizeikräfte, um für Ruhe und Ordnung an den Spielen zu sorgen», sind sie sich einig. Die genauen Zahlen will Rudin aus polizeitaktischen Gründen nicht bekannt geben. Je nach Risikoszenario seien Dutzende Polizisten vor dem Stadion. Die Kosten für die Gesellschaft seien zu hoch:oldie: Die Polizeipräsenz an den hockeyspielen der lakers hat eh abgenommen. Verstärkte polizeikraft wurden nur bei spielen gegen clubs wie ambri, kloten oder zug in erscheinung. Das auch aus berechtigten gründen.
Bei fussballspielen des fc st.gallen ist die verstärkte präsenz der polizei nötig, denn gerade unter den fussballfans ist die neigung zur gewalt viel grösser als im hockey. Warum das so ist, keine ahnung
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Florence Schelling nach Schweden
Montag, 1. Juni 2015, 17:29 - Medienmitteilung
Florence Schelling steht vor dem Wechsel in das schwedische Eishockey Frauenteam Linköping HC. Die Stammtorhüterin der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft setzt ihre erfolgreiche Karriere somit in der stärksten Frauen-Eishockeyliga Europas fort.Nach zwei spannenden und lehrreichen Saisons beim 1. Liga Männerteam EHC Bülach hat die Zürcherin sich entschieden, die Schweiz zu verlassen und eine neue Herausforderung anzunehmen. Der Vertrag mit dem aktuellen Meister der höchsten schwedischen Liga ist bereits unterschrieben und läuft zunächst für ein Jahr.
Neben den Trainingseinheiten kann sie ihrem MBA (Master of Business Administration) nachgehen und abschliessen.
Der laufende Vertrag beim EHC Bülach wurde im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst. "Mit den besten Erinnerungen blicke ich auf die letzten beiden spannenden Saisons beim EHC Bülach zurück, in denen ich mich sowohl spielerisch als auch persönlich weiterentwickeln konnte. Ich bedanke mich herzlich beim ganzen Team und den Mitarbeitern des Vereins für die vielen wichtigen Erfahrungen und unvergesslichen Momente. Nun freue ich mich riesig auf die neue Herausforderung in Schweden - einem ebenso eishockeybegeisterten Land wie der Schweiz. Ich werde alles geben, um mit dem Team des Linköping HC nahtlos an die grossen Erfolge der letzten Jahre anzuknüpfen", kommentierte Florence Schelling ihren Mannschaftswechsel.
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hat keinen montagskoller
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weiss, das einem nichts geschenkt wird
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Hat die vermisstmeldung gehört .
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Eklat in der Fifa
US-Steuerfahndung glaubt an weitere Anklagen
Der Chef der US-Steuerfahndung geht von weiteren Anklagen im Fifa-Korruptionsskandal aus. Die «New York Times» zitiert Richard Weber: «Ich bin ziemlich sicher, dass wir eine weitere Runde von Anklagen haben werden.»(dpa) Weber wollte nach Angaben der «New York Times» die übrigen Ziele der US-Ermittlungen nicht nennen. Er wollte auch nicht sagen, ob darunter auch der soeben wiedergewählte Fifa-Präsident Sepp Blatter sei. Die US-Behörden gingen aber davon aus, dass weitere Personen in kriminelle Handlungen verwickelt seien.
Nach Ermittlungen aus den USA waren am Mittwoch sieben Spitzenfunktionäre, darunter auch die Fifa-Vizepräsidenten Jeffrey Webb (Kaimaninseln) und Eugenio Figueredo (Uruguay), in Zürich festgenommen worden. Insgesamt stehen vierzehn Personen unter Korruptionsverdacht.
http://www.nzz.ch/sport/blatter-…ffen-1.18551850
:oldie: Ich denke das ganze debakel um die fifa wird weitergehen. Lange wird blatter seine hände nicht mehr in unschuld waschen können. Eine "never end story" oder fortsetzung folgt
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Prinz Ali zieht sich zurück - Blatter wieder Präsident
Im ersten Wahlgang zum Fifa-Präsidium erreicht Joseph Blatter die nötige Mehrheit nicht. Doch Prinz Ali zieht sich als Kandidat zurück, damit ist Blatter weiter Präsident der Fifa.
nzz.ch -
demfall kein "tschau sepp" heute abend
[Blockierte Grafik: http://pics.ricardostatic.ch/2_757716254_Big/spiele/tschau-sepp.jpg]
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Cory Emmerton zu Ambri-Piotta ?
Freitag, 29. Mai 2015, 18:04 - Maurizio Urech
Laut Teleticino soll Ambri-Piotta an der Verpflichtung des kanadischen Centers Cory Emmerton (26) interssiert sein.Cory Emmerton wurden von den Detroit Red Wings im Draft 2006 an 41. Position gezogen, er bestritt für Detroit 157 Partien in der NHL und erzielte dabei 13 Tore und 10 Assist.
Letzte Saison wechselte in die KHL zum HK Sotchi wo er in 64 Partien auf 17 Tore und 12 Assist kam.
Emmerton soll auch zwei Offerten aus Schweden, von Linköping und Malmö erhalten haben.