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Beiträge von TsaTsa

  • Schweizer Cup

    • TsaTsa
    • 29. Oktober 2015 um 12:39

    Peinlich peinlich

    Swiss Ice Hockey Cup.Technische Panne! Viertelfinal-Auslosung neu ab 13 UhrSwiss Ice Hockey CupTechnische Panne! Viertelfinal-Auslosung neu ab 13 Uhr

    Wer trifft im Cup-Viertelfinal auf die B-Ligisten Visp und Rapperswil-Jona? Die Auslosung muss wiederholt werden und findet neu um 13 Uhr statt.

  • Das muss man gesehen haben .... (youtube)

    • TsaTsa
    • 29. Oktober 2015 um 12:36

    Ständchen im Gotthard
    29. Oktober 2015 12:20; Akt: 29.10.2015 12:26 Print

    Chefs pfeifen Dudelsack-Spieler zurückEin LKW-Chauffeur verkürzt Autofahrern Wartezeiten oft mit Dudelsack-Musik. Im Gotthardtunnel hob er gar seinen Kilt. Die Show hat für ihn jetzt Konsequenzen.

    http://www.20min.ch/schweiz/news/s…urueck-12817957

    Video:
    http://www.blick.ch/news/nackter-d…-id4302923.html

    Cool ! Den rocklupfer hat er auch gemacht :veryhappy:

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 29. Oktober 2015 um 11:18

    Josh Holden über seine Zukunft
    Bleibt Holden in Zug? ''Mein Traum ist es, weiterzuspielen''

    Am Ende der Saison läuft der Vertrag von Josh Holden beim EV Zug aus. Heisst das auch, dass der dann 38-Jährige den Abschied von der grossen Eishockeybühne gibt? SPORTAL HD hat den Center nach seinen Zukunftsplänen gefragt.

    Obwohl sein Vertrag die Option enthält, nach der Saison in die Academy der Kolinstädter einzusteigen, sagt Holden klipp und klar: ''Mein Traum ist es, weiterzuspielen.'' Seit 2007 schnürt die Reizfigur nun schon seine Schlittschuhe für den EV Zug. ''Ich fühle mich gesegnet und geehrt, ich hätte nicht gedacht, dass ich acht Jahre in Zug bleiben kann'', sagt er.

    Erst die Schweizer, dann (vielleicht) Holden
    Stehen demnächst also Vertragsverhandlungen mit dem Arbeitgeber an? Holden winkt ab: ''Es gibt ein paar gute Schweizer Spieler, die wohl zuerst unter Vertrag genommen werden, erst danach kommen die Ausländer.''

    Wenn er aber beweisen könne, dass er noch immer seinen Beitrag zu leisten imstande sei, sei es ''eine Entscheidung, die sie (die EVZ-Verantwortlichen, Anm. der Red.) fällen müssen.''

    Nach acht Jahren am selben Ort weisst du, wo dein Herz ist
    Der Kanadier verschweigt also nicht, wo seine Prioritäten liegen. Doch kann er sich auch vorstellen, bei einem anderen NLA-Verein zu unterschreiben? Eine klare Antwort gibt Holden auf diese Frage nicht, sagt aber. ''Nach acht Jahren am selben Ort weisst du, wo dein Herz ist.''

    In dieser Saison hat der Center nach 15 Spielen bereits wieder 17 Skorerpunkte gesammelt, mit seinen Linienkollegen Lino Martschini und Reto Suri versteht er sich blind. Skort Holden in diesem Stile weiter, wird Sportchef Reto Kläy nicht darum herumkommen, über eine Verlängerung des Arbeitspapiers des Kanadiers nachzudenken - und Holdens Traum Wirklichkeit werden lassen.

  • Schweizer Cup

    • TsaTsa
    • 29. Oktober 2015 um 10:24

    ZSC und Lausanne im Cup-Viertelfinal - Kossmanns Ambri müht sich weiter
    Alle Viertelfinalisten im Schweizer Eishockey-Cup stehen fest (Auslosung am Donnerstag um 12.00 Uhr auf Blick.ch). Ambri muss in La Chaux-de-Fonds Überstunden machen. Weiter sind auch der ZSC und Lausanne.

    La Chaux-de-Fonds (NLB) – Ambri-Piotta 2:3 n.P.
    Unglaublich aber wahr: Der NLB-Fünfte La Chaux-de-Fonds spielt nicht nur auf Augenhöhe mit dem NLA-Schlusslicht Ambri, die Romands sind über weite Strecken gefährlicher als die Leventiner. Dass die Mannen von Debütant Kossmann gleich zwei Shorthander-Tore kassieren, offenbart ihre Schwäche: individuelle Fehler in der Defensive (Trunz, Birbaum). Und der Spielaufbau lässt mehr als zu wünschen übrig. Nach seinem Fehler vor dem 2:2-Ausgleich der Romands verschuldet Ambri-Verteidiger Birbaum in der Verlängerung noch einen Penalty, doch Forget vergibt ihn. La Chaux-de-Fonds ist übers ganze Spiel gesehen die bessere Mannschaft, Ambri ist nur im Penaltyschiessen besser.

    ZSC Lions – SCL Tigers 4:2
    Die ZSC Lions tun sich gegen die SCL Tigers lange weit schwerer als drei Tage davor beim 6:3-Sieg in der Meisterschaft gegen den gleichen Gegner. Die Zürcher sind zwar klar spielbestimmend, sind aber diesmal weit weniger schnell unterwegs. Dennoch stecken sie das 0:1 durch Koistinen weg. Im Mitteldrittel bezwingt Malgin mit einem Ablenker den starken Punnenovs im Langnauer Tor zum Ausgleich. Und im Schlussabschnitt ist es Matthews, der den Gastgeber bei doppelter Überzahl auf Siegeskurs bringt. Foucaults 3:1 scheint dann der Vorentscheidung gleichzukommen. Doch die Tiger verkürzen in Unterzahl durch DiDomenico. Foucaults zweiter Treffer zum 4:2 macht dann aber alles klar.

    Lausanne – Fribourg 2:1
    Mit Lausanne qualifiziert sich das Team für die nächste Runde, das den Sieg mehr gesucht hat und insgesamt die bessere Mannschaft stellt. Fribourgs Leistung kann mit blass und überzeugungslos eingestuft werden. Die sonst von der grossen Rivalität lebende Partie kann die Erwartungen nicht erfüllen. Die Bandenkracher bleiben aus, in der Malley-Eishalle kommt keine Stimmung auf. Gotteron beginnt sehr zurückhaltend und überlässt Lausanne Eis und Raum. Fribourgs Ersatzgoalie Reto Lory lässt viele Abpraller nach vorne zu, die einzig Danielsson zur Führung ausnützen kann. Im mittleren Abschnitt gleicht sich das Geschehen mehrheitlich aus. Die Gäste kommen im Überzahlspiel zum glücklichen, aber verdienten Ausgleich durch Mottet. Das in stärkster Formation spielende Lausanne macht mehr, spielt schnörkellos nach vorne, zeigt aber vor dem gegnerischen Tor keine Kaltblütigkeit und zu wenig Fantasie. Auch das Schlussdrittel wird mit angezogener Handbremse absolviert. Ein Mann kann sich in dieser allgemeinen Anonymität hervorheben: Thomas Déruns, der in der 50. Minute den Siegtreffer für das Heimteam erzielt.

    Und diese Teams sind noch dabei:
    Rapperswil-Jona Lakers (NLB)
    EHC Visp (NLB)
    EHC Biel (NLA)
    SC Bern (NLA)
    Kloten Flyers (NLA)
    Lausanne HC (NLA)
    ZSC Lions (NLA)
    Ambri-Piotta (NLA)

  • Schweizer Cup

    • TsaTsa
    • 28. Oktober 2015 um 16:45

    Hier ein video von allen toren aus der gestrigen Cup-Partie Rapperswil-Jona Lakers vs.HC Lugano

    Mega geil das eigentor der luganesi zum 3:1

    http://www.lakers.ch/index.php/saison/video-alletore

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 28. Oktober 2015 um 16:31

    Klotens Olver nach Berlin
    Mittwoch, 28. Oktober 2015, 15:59 - Medienmitteilung
    Die Kloten Flyers und der 27-jährige Stürmer Mark Olver haben den bis Ende der Saison 2015/2016 laufenden Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst. Der gebürtige Kanadier wechselt per sofort in die DEL zu den Eisbären Berlin.

    Mark Olver kam auf diese Saison vom KHL-Team HK Sochi zu den Flyers und stand in acht NLA-Partien auf dem Eis, wobei er 1 Tor und 2 Assists erzielen konnte.

    Biel: Macenauer bis Ende November
    Mittwoch, 28. Oktober 2015, 16:03 - Medienmitteilung
    Der EHC Biel hat heute fristgerecht die Option auf Vertragsverlängerung bis Ende November gezogen. Somit bleibt Maxime Macenauer für weitere Spiele beim EHCB.
    Ende November muss der EHC Biel entscheiden, ob die letzte Option bis Ende Saison gezogen wird.

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 28. Oktober 2015 um 11:27

    kennt die vorlieben des grossen chris

  • Div.Freundschafts-Cup-und Testspiele

    • TsaTsa
    • 28. Oktober 2015 um 11:12

    Zusammensetzung des Schweizer-Teams für den Deutschland-Cup vom 6. bis 8. November in Augsburg ist bekannt. Interim-Trainer John Fust und Thierry Paterlini bestimmten zwei Torhüter, 7 Verteidiger und 14 Angreifer.

    Mit Killian Mottet (Fribourg-Gottéron), Lukas Stoop und Vincent Praplan (beide Kloten Flyers) und Jason Fuchs (Ambri-Piotta) sind vier Spieler zum ersten Mal in die Schweizer Nationalmannschaft einberufen worden.

    Im Rahmen dieses Turniers, welches zum ersten Mal im Curt-Frenzel-Stadion in Augsburg stattfinden wird, trifft die Schweiz am Fr.6.November auf Gastgeber Deutschland, auf die USA am Sa.7.November 7 und die Slowakei am Sonntag,8.November .

    Die Schweizer Auswahl:

    Tor (2): Benjamin Conz (Fribourg-Gottéron), Sandro Zurkirchen (Ambrì-Piotta)
    Verteidiger (7): Robin Grossmann (Zug), Timo Helbling (Bern), Romain Loeffel (Servette Genève), Dominik Schlumpf (Zug), Lukas Stoop (Kloten Flyers), Ramon Untersander (Bern), Patrick von Gunten (Kloten Flyers).
    Stürmer (14): Luca Cunti (ZSC Lions), Etienne Froidevaux (Lausanne), Jason Fuchs (Ambrì-Piotta), Fabrice Herzog (ZSC Lions), Gregory Hofmann (Lugano), Mike Künzle (ZSC Lions), Lino Martschini (Zug), Simon Moser (Bern), Kilian Mottet (Fribourg-Gottéron), Inti Pestoni (Ambrì-Piotta), Vincent Praplan (Kloten Flyers), Thomas Rüfenacht (Bern), Tristan Sam (Bern), Reto Suri (Zug).

  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 28. Oktober 2015 um 10:42

    Shedden übernimmt in Lugano. Der HC Lugano hat als Nachfolger von Headcoach Patrick Fischer den Kanadier Doug Shedden engagiert

    Der HC Lugano ist auf der Suche nach einem Nachfolger des entlassenen Patrick Fischer fündig geworden. Der 54-jährige Kanadier Doug Shedden unterschreibt bis Saisonende.

    Shedden hatte den EV Zug in seiner Amtszeit von 2008 bis 2014 fünf Mal in die Playoff-Halbfinals geführt. In der letzten Saison war er in der KHL als Headcoach des letztjährigen Spengler-Cup-Teilnehmers Medvescak Zagreb tätig. Shedden, der sich beim EV Zug unter anderem als Förderer des aktuellen Lugano-Stürmers Damien Brunner einen Namen machte, gewann als Headcoach mit Finnland WM-Bronze (2008) sowie mit dem Team Canada (2012) den Spengler-Cup.

    Vorstellung am Mittwoch
    In der heutigen Cup-Achtelfinal-Partie von Lugano in Rapperswil-Jona wird noch einmal Interimstrainer Christian Wohlwend als Team-Verantwortlicher bei den Bianconeri wirken. Shedden wird am Mittwochnachmittag offiziell als Trainer der Südtessiner vorgestellt. Er galt nach der Entlassung von Fischer am letzten Donnerstag als einer der Favoriten auf den Job.

    Nach 17 Spielen belegt Lugano in der Tabelle den drittletzten Platz. Nur sechs Spiele gewannen die Luganesi, bloss viermal siegten sie vor Verlängerung oder Penaltyschiessen. Luganos Offensive mit Linus Klasen, Fredrik Pettersson, Damien Brunner und den im Sommer neu verpflichteten Tony Martensson und Gregory Hofmann, eine der besten und teuersten Offensiven in der Geschichte des Schweizer Hockeys, erzielte bislang von allen NLA-Teams die zweitwenigsten Tore, nur 41 in 17 Spielen.

  • Schweizer Cup

    • TsaTsa
    • 28. Oktober 2015 um 10:39

    Schweizer Hockey-Cup
    27. Oktober 2015 19:08

    Die Lakers stürzen Lugano noch tiefer in die KriseAuf Luganos neuer Trainer Doug Shedden kommt viel Arbeit zu. Der NLA-Letzte verliert im Schweizer Cup beim B-Ligsten Rapperswil-Jona Lakers 2:3.

    Luganos Tief hält an. Der NLA-Letzte verliert im Cup auswärts gegen den NLA-Absteiger Rapperswil-Jona Lakers 2:3.

    Der am Dienstag als Nachfolger von Patrick Fischer präsentierte Shedden verfolgte von der Tribüne in Rapperswil-Jona aus, wie sich seine Mannschaft gegen den aktuellen NLB-Zweiten kräftig blamierte. Besonders kurios war das siegbringende 3:1 der Lakers in der 46. Minute. Es war eine Strafe gegen den Unterklassigen angezeigt, ehe ein Schuss Luganos ins eigene, verlassene Tor abgelenkt wurde. Der Treffer wurde Verteidiger Valentin Lüthi zugeschrieben.

    Kloten mit Problemen
    Mit Mühe, aber ohne Niederlage gestalteten die Kloten Flyers ihren Cup-Ausflug in den Kanton Jura. Beim NLB-Klub Ajoie gerieten die Flyers im letzten Drittel 2:3 in Rückstand (49.), wendeten den Knockout durch Treffer von Michael Liniger (51.) und Patrick Obrist (56.) noch ab.

    In den übrigen Achtelfinal-Duellen vom Dienstag feierte Titelverteidiger Bern gegen Zug einen 8:3-Heimsieg. Biel gewann gegen Genève-Servette durch ein Tor von Ahren Spylo nach genau zwei Minuten der Verlängerung 3:2. Und der diesjährige Davoser Bezwinger Dübendorf aus der ersten Liga unterlag dem letztjährigen HCD-Bezwinger Visp 2:7.

    Rapperswil-Jona Lakers - Lugano 3:2 (0:1, 1:0, 2:1).
    3049 Zuschauer. - SR Dipietro/Massy, Borga/Stuber.
    Tore: 18. Reuille (Martensson, Hofmann) 0:1. 37. Rizzello (Aulin) 1:1. 42. Kuonen (Aulin/Ausschluss Grieder; Sannitz, Klasen) 2:1. 46. Lüthi (Strafe gegen Rapperswil-Jona angezeigt, Lugano ohne Goalie) 3:1 (Eigentor Morini). 48. Fazzini (Martensson, Furrer/Ausschluss Profico) 3:2.

    Bern - Zug 8:3 (2:0, 4:2, 2:1). - 13'856 Zuschauer.
    SR Vinnerborg/Wehrli, Espinoza/Kaderli.
    Tore: 10. Pascal Berger (Plüss, Gerber) 1:0. 18. Müller 2:0. 26. Gerber (Untersander, Pascal Berger) 3:0. 27. Suri (Holden/Ausschluss Erni!) 3:1. 30. Schnyder (Immonen, Lammer) 3:2. 33. Plüss (Pascal Berger) 4:2. 34. Helbling (Plüss, Moser/Ausschluss Senteler) 5:2. 36. Scherwey (Conacher) 6:2. 42. Roy (Scherwey, Smith/Strafe angezeigt)) 7:2. 59. Smith (Alain Berger) 8:2. 59. Suri (Ausschluss Reichert) 8:3.

    Biel - Genève-Servette 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 1:0) n.V.
    2828 Zuschauer. - SR Küng/Wiegand, Abegglen/Gnemmi.
    Tore: 14. Ehrensperger (Macenauer/Ausschluss Rod) 1:0. 27. Slater (Jacquemet) 1:1. 35. Lüthi (Daniel Steiner) 2:1. 50. Rod (Riat) 2:2. 62. (62:00) Spylo 3:2.


    Ajoie - Kloten Flyers 3:4 (1:0, 0:2, 2:2).
    1524 Zuschauer. SR Müller/Stricker, Fluri/Pitton.
    Tore: 9. Barbero (Hazen) 1:0. 22. Santala (Hollenstein) 1:1. 40. (39:44) Schelling (Hollenstein) 1:2. 44. Hazen (Hauert, Horansky) 2:2. 49. Hazen (Ness, Horansky) 3:2. 51. Liniger 3:3. 56. Obrist (Collenberg) 3:4.
    Bemerkungen: Ajoie mit Rochow, Kloten Flyers mit Bäumle im Tor.

    :veryhappy: nun ja, ich gebe zu und bin ein wenig gemein und vor allem schadenfroh ob der niederlage des ehemaligen "Grande Lugano". Davon ist nicht mehr viel übrig geblieben.
    Da sieht man wieder, was so ein überteuertes team so alles bringt. Lustloses dahergekurve der ach so grandiosen stars. Die vier teuersten ausländischen hockeyspieler der liga bringen gegen zwei mittelmässige ausländer von rappi nichts zustande :rolleyes: Nun geschieht lugano eigentlich recht und wir sind weiter, immerhin....... :veryhappy: .

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    • TsaTsa
    • 27. Oktober 2015 um 07:29

    ist farbenblind

  • Schweizer Eishockey allgemein.

    • TsaTsa
    • 27. Oktober 2015 um 07:23

    Verlängerung drei gegen drei in der Schweiz?
    Dienstag, 27. Oktober 2015, 06:15 - Martin Merk
    Im Schweizer Eishockeyverband SIHF soll am Donnerstag über die Einführung einer Verlängerung mit drei gegen drei Feldspielern ab nächster Saison geprüft werden, wie der "Tages-Anzeiger" berichtet.

    Nach der erfolgreichen Einführung in der NHL wollen auch die Schweizer Clubvertreter im Leistungssportkomitee den Modus prüfen. In der NHL stieg dadurch die Verlängerungen, die mit einem Tor endeten von 43 auf 66 Prozent. In der NLA beträgt der Wert laut der Zeitung derzeit 40 Prozent. Der Modus verspricht mehr Action und weniger Penaltyschiessen. Wie in der NHL würde der Modus aber nur für die Qualifikation eingeführt und für die Playoffs bei fünf gegen fünf Spielern und 20 Minuten belassen.

    Ebenfalls diskutiert werden dürfte die in der NHL eingeführte "Challenge", in der ein Trainer einmal ein Tor per Video überprüfen lassen darf auf weitere Fälle als bislang üblich wie Torhüterbehinderung oder Offside. Hat der Trainer unrecht, verliert er allerdings sein Time-out. Ausserdem kann er die Challenge nur beantragen, wenn er noch ein Time-out zur Verfügung hat.

    Je nach Ausgang der Sitzung könnte das Komitee Vorschläge an die Ligaversammlung am 18. November oder später zur Abstimmung beantragen.

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    • TsaTsa
    • 26. Oktober 2015 um 19:21

    er brummt den balla balla song :D

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 26. Oktober 2015 um 10:24

    Ambri-Boss Lombardi über Pelletier-Rauswurf «Wir wollen die Saison retten»

    Das Schlusslicht feuert Trainer Serge Pelletier und holt Hans Kossmann. Jetzt spricht Boss Filippo Lombardi.
    Blick.ch:
    Herr Lombardi, als Patrick Fischer am Donnerstag in Lugano gefeuert wurde, erinnerten Sie BLICK an die Saisonprognose und betonten schmunzelnd, dass Serge Pelletier nicht der erste Trainer ist, der packen muss. Jetzt haben auch Sie die Notbremse gezogen.

    Filippo Lombardi: Ich wollte, dass BLICK falsch liegt und habe abgewartet (lacht). Ernsthaft: Ich habe auch in der Vergangenheit nicht gleich den Trainer gewechselt. Ich will stets wissen, woran es liegt und was man verbessern kann. Wir sind noch nicht in einer katastrophalen Situation. Aber länger hätten wir wohl nicht mehr warten können.

    Also ist der Trainer schuld?
    Das ist nicht originell. Doch es gibt bekanntlich nicht viele Möglichkeiten. Wir haben grossen Respekt vor Serge, schätzen ihn und seine Arbeit. Aber er war nicht mehr in der Lage, dem Team Impulse zu geben.

    Wie haben Sie die Mannschaft erlebt?
    Es gab keinerlei Widerstände gegen Serge, niemand spielte gegen den Trainer. Die Spieler gaben sich Mühe. Aber es fehlte an der Spielorganisation, der Energie und der Konzentration.

    Es heisst, Pelletier wäre schon im letzten Jahr gefeuert worden, hätte es den Klub nicht eine halbe Million Franken gekostet.
    Da ziehe ich den Joker und beantworte die Frage nicht.

    War die Verpflichtung von Sportchef Ivano Zanatta ein erster Schritt in Richtung Entlassung?
    Im Gegenteil. Wir haben versucht, Serge den Rücken freizuhalten. Das sollte eine Unterstützung sein. Wir haben in der Vergangenheit aus Spargründen entschieden, den Job des Sportchefs und des Trainers zu vereinen. Doch das war nicht zufriedenstellend. Zwischen Zanatta und Pelletier gab es nie Reibereien.

    Wieso holen Sie Hans Kossmann?
    Hans war unser Wunschkandidat. Er hat eine hohe Überzeugungskraft, Durchsetzungsvermögen und er kennt das Schweizer Eishockey.

    Monnet, Birbaum und Lauper spielten schon in Fribourg unter Kossmann. Und hatten Mühe mit der harten Gangart des Trainers.
    Hans hat uns mitgeteilt, dass er von den Erfahrungen in Fribourg gelernt habe. Er will die Beziehungen neu aufbauen und nimmt keine Probleme aus der Vergangenheit mit. Er wird alle gleich behandeln.

    Als BLICK schrieb, dass Ambri die Fühler nach Kossmann ausgestreckt hat, begannen die drei Spieler zu skoren. Zufall?
    (lacht) Das hat nichts mit dem Trainer zu tun. Monnet kam aus einer Verletzung, war zuvor noch nicht in Top-Form. Birbaum macht, was er kann. Manchmal klappt das besser. Manchmal weniger gut. Und Lauper ist noch jung. Er bekommt bei uns mehr Eiszeit als in Fribourg.

    Dann wird jetzt alles gut?
    Das Potenzial und der Kampfwille sind da. Mit diesem Impuls wollen wir die Saison retten. Es ist nicht zu spät. Wir können die Playoffs noch immer erreichen.

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 26. Oktober 2015 um 10:14

    In der NLB-Meisterschaft verteidigt Olten die Tabellenführung mit einem Punktgewinn in Visp (3:4-Niederlage nach Verlängerung) erfolgreich. Das Verfolgertrio rückt aber näher an Olten heran.

    Insbesondere die Rapperswil-Jona Lakers befinden sich wieder auf dem Vormarsch. Nach fünf Niederlagen innerhalb von vier Wochen gewannen die Lakers zuletzt drei Spiele hintereinander, deklassierten zu Hause Langenthal und setzten sich am Sonntag in Thurgau 5:2 durch, das zuvor fünf Heimspiele hintereinander gewonnen hatte. Die Partie in Thurgau bot das zweite Torhüterduell der Brüder Dominic Nyffeler (Thurgau) und Melvin Nyffeler (Lakers). Der 20-jährige Melvin behielt auch beim zweiten Aufeinandertreffen (nach dem 3:1-Heimsieg in Rapperswil) gegen den zwei Jahre älteren Bruder die Oberhand.

    Die meisten Zuschauer mobilisierte die Partie Visp gegen Leader Olten. Visp, das mit nur einem Ausländer spielte (ohne den verletzten Rapuzzi), führte vor 3580 Zuschauern nach neun Minuten 2:0 und später 3:1, musste Olten vier Minuten vor Schluss durch Remo Hirt aber noch den Ausgleichen zulassen. Der 21-jährige Oberaargauer Julian Schmutz entschied mit dem 4:3 die Partie 35 Sekunden vor Schluss der Verlängerung zu Gunsten Visps. Schmutz erzielte drei der vier Tore für die Walliser, die zuletzt dreimal hintereinander gewonnen und beide Spitzenteams aus dem Mittelland (Olten, Langenthal) besiegt haben.

    Zu klaren Siegen kamen Langenthal gegen La Chaux-de-Fonds (6:2) und Ajoie bei den GCK Lions (4:1). Langenthal sorgte mit drei Goals im Schlussabschnitt spät für klare Verhältnisse. Ajoie siegte in Küsnacht dank vier Powerplay-Toren. Die Treffer vom 1:1 zum 4:1 fielen im zweiten Abschnitt innerhalb von 121 Sekunden.

    Am Playoff-Strich demonstrierte Red Ice Martigny (8.), das es stärker ist als Aufsteiger Winterthur (9.). Martigny gewann trotz 45:18 Torschüssen aber erst 39 Sekunden vor Schluss der Verlängerung mit 2:1. Luca Zanatta erzielte das Siegtor. In der Tabelle liegt Red Ice vier Punkte vor Winterthur.

    National League B: Runde 14

    Hockey Thurgau VS Rapperswil-Jona Lakers 2:5 (1:2, 0:0, 1:3)
    Tore: 0:1 Rizzello (3‘) 1:1 Andersons (6‘) 1:2 Kuonen (12‘) 1:3 Schlagenhauf (42‘) 2:3 Bischofberger (50‘) 2:4 Rizzello (55‘PP) 2:5 Schmutz (58‘)

    Visp - Olten 4:3 (2:0, 1:2, 0:1, 1:0) n.V.
    Tore: 1:0 Schmutz Julian (4' PP) 2:0 Schmutz Julian (10') 2:1 Scherwey Cyrille (28') 3:1 Heynen Fernando (33')
    3:2 - Ulmer Martin (38') 3:3 - Hirt Remo (56') 4:3 - Schmutz Julian (64:25')

    GCK Lions - Ajoie 1:4 (1:1, 0:3, 0:0).
    Red Ice Martigny - Winterthur 2:1 (1:1, 0:0, 0:0, 1:0) n.V.
    Langenthal - La Chaux-de-Fonds 6:2 (2:2, 1:0, 3:0).

  • was denkt ihr gerade

    • TsaTsa
    • 25. Oktober 2015 um 19:46

    juhuu! rappi het gwunne ...... :veryhappy:

  • Sag was über den User über dir!

    • TsaTsa
    • 25. Oktober 2015 um 18:46

    preist höllenlärm an

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 25. Oktober 2015 um 18:01

    National League A: Runde 17

    Bern - Fribourg-Gottéron 5:1 (1:0, 3:1, 1:0)
    Tore:
    15. Bodenmann (Bergenheim) 1:0. 24. Martin Plüss (Moser, Helbling/Ausschluss Benny Plüss) 2:0. 30. Roy (Rüfenacht, Conacher) 3:0. 36. Rathgeb (Mauldin) 3:1. 38. Rüfenacht (Blum/Ausschluss Moser!) 4:1. 47. Flurin Randegger (Moser) 5:1.
    Bern: Bührer; Gerber, Helbling; Blum, Untersander; Flurin Randegger, Jobin; Gian-Andrea Randegger; Moser, Rüfenacht, Scherwey; Alain Berger, Bergenheim, Conacher; Smith, Roy, Bodenmann; Pascal Berger, Martin Plüss, Hischier; Müller.
    Fribourg-Gottéron: Conz; Camperchioli, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Neukom, Gardner, Benny Plüss; Mauldin, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; Fritsche, Schmutz, Rivera; Vauclair.
    Bemerkungen: Bern ohne Ebbett, Kobasew, Kreis, Krueger (alle verletzt), Reichert (überzählig), Fribourg ohne Abplanalp, Loichat, Pivron, Kamerzin (alle verletzt). 22. Timeout SCB.

    Kloten Flyers - Lausanne 4:5 (1:1, 2:2, 1:2)
    Tore:
    4. Bieber (Kolarik, Sheppard/Ausschluss Froidevaux) 1:0. 11. Walsky 1:1. 25. Kneubühler (Froidevaux) 1:2. 28. Kolarik 2:2. 32. Sheppard (Praplan, Hollenstein) 3:2. 40. (39:56) Pesonen (Miéville, Louhivaara) 3:3. 49. Walsky 3:4. 52. Froidevaux (Déruns, Danielsson) 3:5. 54. Frick (von Gunten) 4:5. Strafen: je 3mal 2 Minuten.
    PostFinance-Topskorer: Kolarik; Danielsson.
    Kloten Flyers: Martin Gerber; Frick, von Gunten; Harlacher, Erik Gustafsson; Collenberg, Stoop; Schelling, Büsser; Praplan, Santala, Hollenstein; Kolarik, Sheppard, Bieber; Hartmann, Kellenberger, Casutt; Romano Lemm, Liniger, Studer.
    Lausanne: Caminada; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Trutmann, Stalder; Nodari; Walsky, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Johnny Kneubühler, Savary, Roberts; Florian Conz.
    Bemerkungen: Flyers ohne Boltshauser, Guggisberg, Back, Hasani, Leone, Obrist und Olver (alle verletzt), Lausanne ohne Simon Fischer, Benjamin Antonietti, Augsburger, Philippe Rytz, Jannik Fischer (alle verletzt). - NLA-Debüt von Johnny Kneubühler (19). - Kloten ab 59:20 ohne Torhüter.

    Genève-Servette - Zug 4:3 (2:0, 1:1, 0:2, 0:0) n.P.
    Tore
    : 2. Jacquemet (Jérémy Wick) 1:0. 4. Loeffel (Slater, Jacquemet) 2:0. 32. Loeffel (Rod) 3:0. 40. (39:50) Bouchard (Sondell) 3:1. 54. Martschini (Sondell) 3:2. 58. Ramholt 3:3. - Penaltyschiessen: Zangger -, Fransson -; Martschini -, D'Agostini; Bouchard -, Rod 1:0; Bürgler -, Jérémy Wick -; Suri -.
    Genève-Servette: Mayer; Eliot Antonietti, Fransson; Iglesias, Bezina; Loeffel, Mercier; Détraz; Riat, Pyatt, Rod; Jérémy Wick, Slater, Jacquemet; D'Agostini, Romy, Pedretti; Douay, Kast, Roland Gerber; Heinimann.
    Zug: Stephan; Alatalo, Sondell; Ramholt, Grossmann; Erni, Blaser; Stalder; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Senteler, Bouchard; Zangger, Peter, Bürgler; Thibaudeau, Marchon, Fabian Schnyder; Volejnicek.
    Bemerkungen: Servette ohne Almond, Bays, Lombardi, Picard, Traber und Vukovic (alle verletzt), Chuard und Rubin (beide gesperrt), Zug ohne Diem, Morant, Schlumpf und Immonen (alle verletzt). - 4. Pedretti verletzt ausgeschieden. - 9. Timeout Servette. - Genf von 8:40 bis 9:25 ohne Torhüter (6 Feldspieler gegen 3). - Pfosten: 10. Loeffel, 45. Bürgler.

    Davos - Biel 6:3 (1:1, 2:0, 3:2)
    Tore:
    7. Marc Wieser (Paulsson, Forster) 1:0. 15. Joggi (Macenauer, Wetzel) 1:1. 23. Sciaroni (Marc Wieser, Jörg/Ausschluss Nicholas Steiner) 2:1. 36. Paulsson (Lindgren, Schneeberger) 3:1. 44. Sciaroni 4:1. 51. (50:39) Simion (Aeschlimann) 5:1. 52. (51:50) Joggi (Jecker) 5:2. 57. Tschantré (Arlbrandt, Hueguenin/Ausschluss Brejcak) 5:3. 60. (59:26) Setoguchi (Dino Wieser, Forster) 6:3 (ins leere Tor).
    Davos: Genoni; Brejcak, Jung; Heldner, Forster; Schneeberger, Schmutz; Forrer, Paschoud; Sciaroni, Walser, Ryser; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Setoguchi, Ambühl, Dino Wieser; Simion, Aeschlimann, Jörg.
    Biel: Rytz; Dufner, Dave Sutter; Jecker, Nicholas Steiner; Maurer, Huguenin; Jelovac, Wellinger; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi; Spylo, Tschantré, Stapleton; Rossi, Macenauer, Arlbrandt; Joggi, Herburger, Wetzel.
    Bemerkungen: HCD ohne Guerra, Kindschi, Du Bois, Corvi (alle verletzt), Axelsson (überzählig), Biel ohne Berthon, Haas, Olausson (alle verletzt), Ehrensperger. Pfostenschüsse: Fabian Sutter (7.), Paulsson (33.). 59. Timeout Biel, ab 58:10 bis 59:26 ohne Goalie.

    Lugano - Ambri-Piotta 6:3 (3:2, 0:0, 3:1)
    Tore
    : 6. Hamill 0:1. 9. Chiesa (Klasen/Ausschluss Monnet) 1:1. 10. (9:14) Kparghai (Kienzle ) 2:1. 10. (9:57) Fuchs (Pestoni, Hamill) 2:2. 11. Kienzle (Kparghai, Hirschi /Ausschluss Duca) 3:2. 46. Klasen (Julien Vauclair/Ausschluss Hirschi; Duca) 4:2. 52. Pestoni (Monnet) 4:3. 57. Sannitz (Pettersson) 5:3. 60. (59:02) Hofmann (Ausschluss Kienzle!) 6:3 (ins leere Tor).
    Lugano: Manzato (9. Merzlikins); Philippe Furrer, Ulmer; Chiesa, Julien Vauclair; Kparghai, Hirschi; Sartori; Hofmann, Martensson, Reuille; Klasen, Sannitz, Morini; Pettersson, Filppula, Kienzle; Kostner, Romanenghi, Fazzini.
    Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Zgraggen; Birbaum, Mäenpää; Fora, Chavaillaz; Trunz, Berger; Grassi, Bastl, Lauper; Pestoni, Hamill, Giroux; Lhotak, Emmerton, Monnet; Duca, Kamber, Fuchs.
    Bemerkungen: Lugano ohne Walker, Brunner, Bertaggia und Steinmann (alle verletzt), Ambri ohne Hall, Stucki, Sidler, Bianchi und Flückiger (alle verletzt). - 9. Manzato verletzt ausgeschieden.
    Pfosten: 22. Giroux, 35. Pettersson, 39. Sannitz, Ulmer. - 58:38 Timeout Ambri, von 58:10 bis 59:02 ohne Torhüter.


  • Kontraktverlängerungen, Spieler- und Trainertransfers NLA/NLB

    • TsaTsa
    • 25. Oktober 2015 um 16:56

    Kossmann neuer Ambrì-Trainer
    Sonntag, 25. Oktober 2015, 14:38 - Martin Merk

    Der HC Ambrì-Piotta trennt sich von Serge Pelletier. Hans Kossmann wird neuer Trainer mit einem Vertrag bis 2017.
    Der Verwaltungsrat des Schlusslichts hat nach der Derby-Niederlage in Lugano beschlossen, dass Pelletier seines Amtes enthoben wird. Als neuen Trainer haben die Leventiner Hans Kossmann bis Ende Saison 2016/17 verpflichtet.

    Der Kanada-Schweizer Kossmann war zuletzt als Cheftrainer bei Fribourg-Gottéron tätig, wo er während der vergangenen Saison nach einem schwachen Saisonstart entlassen wurde nach zuvor drei erfolgreichen Jahren als Spitzenteam. Er wird morgen erstmals das Training leiten und am Mittwoch beim Cupspiel in La Chaux-de-Fonds seine Feuertaufe erleben.

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    • TsaTsa
    • 24. Oktober 2015 um 15:56

    liest anders

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 24. Oktober 2015 um 15:03

    Videowürfel verhindert Spiel in Lausanne
    Die Eishockeypartie Lausanne - Genève-Servette wurde abgesagt. Im Stadion in Lausanne hing der Videowürfel knapp über dem Eis und konnte nicht wieder hochgezogen werden.

    Der Videowürfel konnte weder mit den technischen Mitteln noch manuell in die Höhe gezogen werden. Zuerst wurde entschieden, dass die Partie maximal mit einer Stunde Verspätung angepfiffen wird. Das Warm-up hatten die beiden Teams trotz der ungewohnten Position des Videowürfels absolviert.

    Die Partie wird neu angesetzt.

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    [Blockierte Grafik: http://f.blick.ch/img/incoming/origs4289195/4595566209-w644-h429/EQIMAGES-1056000.jpg] :veryhappy:

  • Resultate NLA Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 24. Oktober 2015 um 14:49

    Ambri mit 1000. (!) NLA-Niederlage. Lugano verliert auch ohne Fischer.

    Der HC Lugano kommt auch nach der Entlassung von Patrick Fischer nicht auf Touren. Ganz anders Fribourg, das seine Leaderposition zementiert.

    National League A: Runde 16

    Ambri-Piotta - Davos 4:5 (0:2, 3:2, 1:1)
    Tore:
    7. Lindgren (Marc Wieser, Axelsson) 0:1. 12. Marc Wieser (Walser) 0:2. 24. Lhotak 1:2. 28. Emmerton (Mäenpää/Ausschluss Axelsson) 2:2. 33. Emmerton (Mäenpää) 3:2. 36. Walser (Ambühl, Sciaroni) 3:3. 40. (39:17) Simion (Jörg) 3:4. 55. Fora (Giroux) 4:4. 58. Marc Wieser 4:5.
    Ambri-Piotta: Zurkirchen; Fora, Zgraggen; Birbaum, Mäenpää; Gautschi, Sven Berger; Trunz, Chavaillaz; Lhotak, Emmerton, Monnet; Grassi, Bastl, Lauper; Pestoni, Hamill, Giroux; Duca, Kamber, Fuchs.
    Davos: Genoni; Brejcak, Jung; Forster, Heldner; Schneeberger, Silvio Schmutz; Paschoud, Forrer; Ambühl, Walser, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Axelsson, Ryser; Simion, Aeschlimann, Jörg.
    Bemerkungen: Ambri ohne Hall, Elias Bianchi, Stucki, Sidler und Flückiger (alle verletzt), Davos ohne Guerra, Kindschi, Du Bois und Corvi (alle verletzt) und Setoguchi (überzähliger Ausländer). - 28. Timeout Davos. - 59:26 Timeout Ambri, ab 58:58 ohne Goalie.

    Zug - Bern 3:0 (1:0, 2:0, 0:0)
    Tore:
    8. Immonen (Bouchard, Martschini/Ausschlüsse Gerber, Müller) 1:0. 22. Holden (Sondell) 2:0. 36. Grossmann (Bouchard, Immonen) 3:0.
    Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Alatalo, Morant; Blaser, Erni; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Zangger, Senteler, Bürgler; Thibaudeau, Peter, Schnyder.
    Bern: Schwendener; Gerber, Jobin; Helbling, Untersander; Blum, Flurin Randegger; Gian-Andrea Randegger; Moser, Plüss, Bergenheim; Bodenmann, Smith, Rüfenacht; Pascal Berger, Roy, Conacher; Alain Berger, Reichert, Scherwey; Müller.
    Bemerkungen: Zug ohne Lüthi und Diem. Bern ohne Ebbett, Kobasew, Kreis und Krueger (alle verletzt). - Pfostenschüsse: 2. Lammer, 8. Immonen, 16. Flurin Randegger.

    SCL Tigers - Kloten Flyers 4:5 (0:3, 2:1, 2:1)
    Tore: 1. (0:43) Kolarik 0:1. 15. Scheppard (Kellenberger, Kolarik/Ausschluss Schirjajew) 0:2. 20. (19:37) Praplan (Von Gunten/Ausschluss Clark) 0:3. 21. (20:37) Nüssli (DiDomenico) 1:3. 30. DiDomenico (Ausschluss Schelling) 2:3. 37. Liniger (Erik Gustafsson) 2:4. 49. Albrecht (Nüssli, Hecquefeuille/Ausschluss von Gunten) 3:4. 55. DiDomenico (Clark) 4:4. 60. (59:37) Sheppard (Bieber)
    SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Müller, Ronchetti; Zryd, Adrian Gerber; Lukas Haas, Albrechts, Sven Lindemann; Sandro Moggi, Anton Gustafsson, Nüssli; Clark, DiDomenico, Bucher; Wyss, Schirjajew, Haberstich.
    Kloten Flyers: Martin Gerber; Von Gunten, Stoop; Erik Gustafsson, Harlacher; Schelling, Frick; Büsser; Praplan, Santala, Hollenstein; Kolarik, Scheppard, Bieber; Hartmann, Kellenberger, Casutt; Romano Lemm, Liniger, Studer.
    Bemerkungen: SCL Tigers ohne Murray, Claudio Moggi, Nils Berger (alle verletzt), Gossweiler und Weisskopf (beide überzählig), Kloten Flyers ohne Collenberg (gesperrt), Guggisberg, Leone, Hasani, Obrist, Boltshauser, Back und Olver (alle verletzt). - 4. Pfostenschuss Kolarik. - 59:37 Timeout SCL Tigers, ab 59:43 ohne Torhüter.

    Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 3:1 (0:0, 1:1, 2:0)
    Tore: 22. Pouliot (Mauldin) 1:0. 38. Shannon (Nilsson, Matthews/Ausschluss Mottet) 1:1. 55. Sprunger (Salminen, Bykow) 2:1. 60. Mauldin (Ausschluss Nilsson) 3:1 (ins leere Tor).
    Fribourg-Gottéron: Conz; Camperchioli, Ngoy; Rathgeb, Picard; Maret, Schilt; Neukom, Gardner, Plüss; Mauldin, Pouliot, Mottet; Sprunger, Bykow, Salminen; Fritsche, Schmutz, Rivera; Vauclair.
    ZSC Lions: Schlegel; Seger, Geering; Blindenbacher, Siegenthaler; Bergeron, Phil Baltisberger; Hächler; Nilsson, Matthews, Herzog; Malgin, Trachsler, Schäppi; Künzle, Shannon, Suter; Keller, Cunti, Wick; Neuenschwander.
    Bemerkungen: Fribourg ohne Abplanalp, Loichat und Kamerzin. ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Flüeler, Fritsche, Schnyder und Bärtschi (alle verletzt). - Pfosten-/Lattenschüsse: 42. Sprunger, 58. Salminen. - ZSC von 59:14 bis 59:45 ohne Goalie.

    Biel - Lugano 5:1 (2:0, 1:1, 2:0)
    Tore: 13. Spylo (Dave Sutter) 1:0. 20. Arlbrandt (Huguenin, Tschantré/Ausschluss Pettersson) 2:0. 30. Daniel Steiner (Fabian Sutter) 3:0. 36. Klasen (Pettersson/Ausschlüsse Tschantré; Morini) 3:1. 51. Nicholas Steiner (Spylo) 4:1. 59. Arlbrandt (Huguenin, Daniel Steiner/Ausschluss Klasen) 5:1.
    Biel: Rytz; Dufner, Dave Sutter; Fey, Nicholas Steiner; Maurer, Huguenin; Wellinger, Jelovac; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Fabian Lüthi; Spylo, Tschantré, Stapleton; Rossi, Macenauer, Arlbrandt; Joggi, Ehrensperger, Wetzel.
    Lugano: Merzlikins; Stefan Ulmer, Julien Vauclair; Chiesa, Philippe Furrer; Hirschi, Kparghai; Sartori; Ilari Filppula, Martensson, Gregory Hofmann; Pettersson, Sannitz, Klasen; Kienzle, Morini, Diego Kostner; Fazzini, Romanenghi, Reuille.
    Bemerkungen: Biel ohne Berthon, Raphael Herburger, Gaetan Haas und Olausson, Lugano ohne Bertaggia, Damien Brunner, Steinmann und Julian Walker (alle verletzt). – Pfostenschüsse: Stapleton (21./27.), Spylo (29.). – Timeout Lugano (27.).

    Die Partie zwischen Lausanne und Genéve musste wegen Problemen des Viedowürfels verschoben werden

  • Resultate NLB Saison 2015/16

    • TsaTsa
    • 24. Oktober 2015 um 14:29

    Olten bezwingt die GCK Lions 6:1 und übernahm in der NLB wieder die Tabellenführung. Die Solothurner profitierten von der 1:4-Niederlage von Langenthal bei den Rapperswil-Jona Lakers.

    Nach 40 Minuten führte Olten gegen die Junglöwen erst 2:1, nachdem es nach dem ersten Drittel 0:1 gestanden hatte. Remo Hirt zeichnete sich bei den Gastgebern als Doppeltorschütze aus. Während Olten den sechsten Heimsieg in Folge feierte, erlitten die GCK Lions die elfte Niederlage hintereinander.

    Die Lakers rückten vom 4. auf den 2. Tabellenplatz vor. Der Aufsteiger geriet geriet zwar durch ein Powerplay-Tor von Jeff Campbell 0:1 in Rückstand (28.), wendete die ausgeglichene Partie aber mit vier Treffern innert 4:49 Minuten. Drei der vier Tore erzielten die Rapperswiler in Überzahl, das 3:1 (37.) in doppelter. Raphael Kuonen liess sich neben dem 1:1 (34.) noch zwei Assists gutschreiben. Stark spielte bei den Lakers auch Torhüter Melvin Nyffeler, der 43 Schüsse parierte.

    Das viertklassierte Ajoie unterlag Hockey Thurgau zu Hause 4:6 und verpasste den vierten Sieg hintereinander. Für die Gäste war es der fünfte Erfolg in den letzten sechs Begegnungen. Die heisseste Mannschaft in der NLB ist aber derzeit La Chaux-de-Fonds, das mit dem 2:1 gegen Red Ice Martigny zum fünften Mal in Serie triumphierte. Dominic Forget steuerte je ein Tor und Assist zum Sieg bei. Martigny verlor bereits zum fünften Mal hintereinander.

    Visp setzte sich bei Aufsteiger Winterthur 4:1 durch, wobei William Rapuzzi mit drei Skorerpunkten (ein Tor) der überragende Spieler der Gäste war.

    National League B: Runde 12
    Rapperswil-Jona Lakers - Langenthal 4:1 (0:0, 4:1, 0:0)
    Olten - GCK Lions 6:1 (1:1, 1:0, 4:0)
    Martin Ulmer holte sich drei Skorerpunkte dank drei Assists
    Ajoie - Hockey Thurgau 4:6 (3:3, 1:1, 0:2) Johannes Bischofberger erzielte das Tor zum 5:4 für den HCT
    Winterthur - Visp 1:4 (0:1, 1:1, 0:2)
    La Chaux-de-Fonds - Red Ice Martigny 2:1 (2:0, 0:0, 0:1).

  • Diverses aus der National League und Swiss League

    • TsaTsa
    • 23. Oktober 2015 um 07:32

    Zwei Schweizer Refs bei Junioren-WM
    Donnerstag, 22. Oktober 2015, 21:44 - Martin Merk
    Zwei Schweizer Offizielle wurden von der IIHF für die am 26. Dezember beginnende Junioren-WM in Helsinki aufgeboten mit dem Schiedsrichter Marc Wiegand und dem Linienrichter Roman Kaderli.

    Auch bei der Frauen-WM in Kamloops (Kanada) werden zwei Offizielle aus der Schweiz auf höchster Stufe dabei sein mit den Schiedsrichterinnen Anna Maria Eskola und Drahomira Fialova. Weitere Schweizer und Schweizerinnen wurden für sonstige Events wie untere Divisionen, die Olympia-Qualifikation und die Jugend-Olympiade aufgeboten.

    Das Aufgebot für die WM 2016 in Russland wird erst im Februar bekannt gegeben. Sechs Offizielle aus der NLA befinden sich auf der Long List und versuchen sich dafür aufzudrängen mit den Schiedsrichtern Daniel Stricker, Marcus Vinnerborg, Tobias Wehrli und Marc Wiegand sowie den Linienrichtern Nicolas Fluri und Roman Kaderli.

    Insgesamt wurden für diese Saison 449 Offizielle aus 42 verschiedenen Ländern für die zahlreichen Turniere aufgeboten.

  • Pressespiegel und interessante Interviews

    • TsaTsa
    • 22. Oktober 2015 um 20:10

    Das Scheitern, das heute noch wehtut.
    In der Schweiz als Coach gefeuert zu werden, war nichts im Vergleich dazu, was unser Kolumnist in Winnipeg durchmachen musste.

    http://www.tagesanzeiger.ch/sport/hockey/d…/story/12225451

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