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  3. RexKramer

Beiträge von RexKramer

  • was bitte ist "das österreichische eishockey" ?

    • RexKramer
    • 17. März 2009 um 21:46
    Zitat von gm99

    Gegenfrage: Wenn die jungen Schweizer den Vergleich mit ausländischen Spielern nicht zu scheuen brauchen und der (freie) Markt ohnehin alles regelt, warum ist dann in der NLA die Protektion der einheimischen Spieler durch eine der restriktiveren Legionärsbeschränkungen in Europa notwendig und gibt es dort keine absolute Legionärsfreigabe?

    Der Schweizer Protektionismus am Arbeitsmarkt für Profieishockeyspieler hat mMn zur Folge:

    Schweizer NLA Spieler verdienen so gut, dass ganz wenige (mMn definitv viel weniger als das Zeug dazu haben/hatten) den Weg in stärkere Ligen im Ausland suchen, da sie zu Hause relativ geruhsam (kurze Wege, weniger Spiele als in den Minors/NHL, vergleichsweise "softes" Hockey) sehr gut verdienen. Das hat zur Folge, dass die Schweiz trotz großen Aufwandes und eines sehr profunden Systems im Nachwuchs mit der Nati immer noch nicht wirklich weit gekommen ist im Vergleich zu den großen 7.

    Würde in der Schweiz ein etwas rauherer Wind herrschen hätte man schon einige Schweizer NHLer mehr gesehen (von Arx zB).

  • was bitte ist "das österreichische eishockey" ?

    • RexKramer
    • 16. März 2009 um 21:56
    Zitat von sicsche

    Wobei das n=0 bei den Caps ja auch nich stimmt (Divis + im erweiterten Nati Dole, Altmann und unsre Austros). Daher ging ich von einen ausländischen Verein aus weil dort n=o logisch ist, Wenn man die EBEL als primäre AT-A Liga sieht (ein Gedanke der mir persönlich nich schmeckt weil ich der Meinung bin das dies eine gemeinsame Liga ist und dementsprechend gedacht werden sollte)

    Klar, bissl übertrieben habe ich schon ;-). Meine Absicht war nur unter wenigen und finde ich ziemlich unverfänglichen Annahmen zu zeigen, dass selbst ein Klub, der noch viel "böser" ist als die Caps güt für "das Eishockey" sein kann...

    Zitat von Powerhockey

    jaja die mathematik Rex, dazu ein paar fragen:
    was passiert, wenn s'>>>s ist, gilt dann deine annahme auch noch? weil ich denke, wenn der niveauunterschied zu groß ist, dann hast keinen so großen fortschritt mehr zu erwarten, die latte soll mMn höher sein, aber nicht so hoch, dass man gemütlich drunter spazieren kann ;)
    was passiert, wenn s'<s ist, der umkehrschluß ist möglich aber nicht zwingend, daher ohne begründung auch ned zulässig.

    weiters ist t hier eine zu schwammige variable, ab wann denkst du, dass s sich durch s' steigert?

    Das war ja nur ein sehr simples Modell...deshalb ist der Fall s'>>>s einfach nicht definiert und wird gleich wie s'>s behandelt. Und t war quasi nur für die Dramaturgie. Kannst es auch so sehen es gibt L (Liga ohne y) und L' (Liga mit y). Da s*>s gilt L' (wird vorgezogen) L. Daraus folgt y ist gut für A-Eishockey...

    Aber das tganze mal in eine reale Situation verpackt: Angenommen irgendein Tiroler Multimillionär bringt den HCI mit einer superguten Mannschaft zurück in die EBEL - ohne einen einzigen Österreicher (Sonderregelung). Was ist besser, Liga mit oder ohne diesen HCI. Für mich klare Antwort, mit HCI. Die Anzahl der Arbeitsplätze für Ö Spieler bleibt unverändert, die Qualität des Wettbewerbes steigt aber. Ergo HCI Neu ist gut.

  • was bitte ist "das österreichische eishockey" ?

    • RexKramer
    • 16. März 2009 um 21:47
    Zitat von sicsche

    öhm ... okeee :) (Wäre auch weniger komplex gegangen)

    Ich vermute mal du zielst mit Y auf Zagreb ab ?



    Viel näherliegender, y sind klarerweise die Caps :P (das mit dem Neueinstieg ist nur für die Dramaturgie, in der Sache völlig unerheblich)

  • was bitte ist "das österreichische eishockey" ?

    • RexKramer
    • 16. März 2009 um 21:28
    Zitat von sicsche

    Rex ich vermute du spielst auf dieses absichtliche verlieren an um ein Team auf eine bestimmte Tabellenposition zu helfen das von den fixen Top4 Teams gerne mal praktiziert wird ?

    Mir persönlich wäre eine geringere Quote an PO Teilnehmern lieber dafür ein fixes Seeding wie in der NHL.

    Yep, aber nicht nur darauf. Was diesen Teil betrifft (verfolgt mich schon im Schlaf, da ich seit Jahren auf der Suche nach einem mathematischen Beweis dafür bin, dass wenn nicht über's Kreuz gesetzt wird es immer zu absichtlichen verlieren kommt), ier ist in der Realität ziemlich unwichtig. Wichtiger ist, dass mit der Regel uU sehr populäre Spielpaarungen zu Stande kommen, zu denen es ansonsten nicht kommt....
    Wäre ich EBEL Planer würde ich die Regel sofort einführen.

    Zum Ö-Eishockey

    Betrachten wir Land A

    Annahme1 - ein wesentlicher Teil dessen was das A-Eishockey ausmacht ist ein gutes Nationalteam.
    Annahme2 - Eishockeyspieler sind ceteris paribus umso besser, je besser der Wettbewerb ist, dem sie sich regelmässig stellen

    Daruas folgt, das NT ist umso besser, je besser die Liga/en ist in der/denen die NT Spieler aktiv sind

    Annahme3 - in der Liga von Land A sind x Teams aktiv mit insgesamt n A-Nationalteam selektionierbaren Spielern. Die durschschnittliche Spielstärke eines Teams aus der A-Liga sei als s gegeben.

    Zum Zeitpunkt t tritt ein zusätzliches Team y in die A-Liga ein. Dieses Team hat 0 für das A-Nationalteam selektionierbare Spieler und eine Spielstärke s'>s.
    Durch den Zutritt von y zur Liga steigt die Ligaspielstärke und somt der Wettbewerb ohne dass die Zahl der für das A-NT selektionierbare Spieler sinkt.

    Daraus folgt y ist gut für das A Land Eishockey. QED.

    Darüber hinaus finde ich, dass "das Eishockey" eines Landes viel mehr als die Nationalmannschaft ist. Und die Liga ist viel mehr als nur ein Vehikel für die Nati.

  • was bitte ist "das österreichische eishockey" ?

    • RexKramer
    • 16. März 2009 um 20:50
    Zitat von sicsche

    Das in der Nationalliga die ersten 4 sich den Gegner aussuchen können ist mir neu - denke du hast da was falsch verstanden.

    Das ist übrigens spieltheoretisch gesehen eine ganz, ganz smarte Regel. Schade, dass es die bei uns nicht gibt hätte quasi nur Vorteile (in Dänemark wird's so gemacht, Norwegen und Schweden habens übernommen).

  • was bitte ist "das österreichische eishockey" ?

    • RexKramer
    • 16. März 2009 um 17:19
    Zitat von c-bra

    immer öfter wird hier im forum das argument laut, irgendetwas sei gut oder nicht gut für das österreichische eishockey - egal ob punkteregel, ein oder ausstiege in ligen etc.

    manchmal wurde auch schon - eher versteckt - die frage gestellt, was denn das sei, dieses österr. eishockey... und wie der bezug zu den jeweiligen themen, v.a. EBEL, ausländer ( was ist das eigentlich) etc. zu sehen sei.

    würd mich interessieren ein paar definitionsversuche zu lesen, besonders von jenen die diesen begriff so gerne verwenden.

    danke

    Danke dafür ;-), kann mich erinnern vor kurzem danach gefragt zu haben...

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • RexKramer
    • 16. März 2009 um 16:05
    Zitat von donald

    alba volan könnte man anbieten in der NL mitzuspielen, das würde auch eher ihrem niveau entsprechen.

    Tut die Beeinträchtigung, die zu solchen Aussagen führt auch weh? :P Nix für ungut aber viel Eishockeyverstand hast damit nicht bewiesen.

    Nicht mal Bozen will in die EBEL, aber Bruneck und Ritten werden das stemmen, ganz sicher...

  • Finalserie PO - Best of 7 EBEL 08/09

    • RexKramer
    • 15. März 2009 um 22:18

    In einem der wenigen Spiele, die ich heuer in Linz gesehen habe hatte Pallestrang etwas Eiszeit (glaub es war ein Match gegen den HCI in der Weihnachtszeit). Der Junge musste in seinen ca. 3 Einsätzen fast ebensoviele Strafen nehmen und wirkte mit Verlaub gesagt ganz und gar nicht bereit für professionelles Männerhockey. Aber mit grade mal 18 ist das ja wohl auch kein Muss und mit dem Alter ist bei entsprechendem Training und Spielpraxis auf niedrigerem Niveau sicher noch alle Wege offen.

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • RexKramer
    • 14. März 2009 um 21:29
    Zitat von Meandor

    Mit einer Mannschaft die wie zuletzt gegen ein "halbes" Laibach zuhause 3:6 verliert und deren Nationalmannschaft zwischen Gruppe B und C pendelt willst hochklassiges Hockey zeigen? Das wird nicht leicht - ganz egal wieviel oder wie wenig Nationalist man ist. Um gutes Hockey zu sehen bedarf es halt auch einer guten Mannschaft aus einer anerkannten Eishockeynation (wie Italien). Aber wie gesagt, da gehen unsere Meinungen einfach auseinander, aus welchem Grund auch immer. :)

    Ich vermute stark (und habe das auch schon kroatischen Hockeyfans bestätigt bekommen), dass im Falle eines EBEL Beitritts die Mannschaft von Medvescak in der kommenden Saison nur noch sehr wenig mit der jetzigen zu tun haben würde. Das die Kroaten mit ihrem jetzigen Team nichts in der EBEL verloren haben ist klar, da brauch ma net drüber reden. Aber wie gesagt, nach allem was ich weiss hat der Präsi (selbst ein Spieler) genug Kohle um ein adäquates Team zusammenzustellen. Ausserdem sind die Kroaten sehr zuversichtlich, dass in einer Liga wie der EBEL mit einer guten Mannschaft ein Hockeyboom durchaus zu erarten wäre...
    Aber schaun mer mal.

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • RexKramer
    • 14. März 2009 um 17:33
    Zitat von Meandor

    Bei deinen Posts sehe ich immer ein zweischneidiges Schwert. Um was gehts dir eigentlich wirklich? Um das österreichische Hockey oder das wegen deiner politischen Einstellung möglichst vielen ausländischen Vereinen ein Gefallen getan wird? Die Frage solltest dir vielleicht mal stellen, wenn du solche Aussagen tätigst.

    Um was geht's mir? Vielleicht um eine spannende Erste Bank oder wie auch immer Liga, in der von österreichischen und nicht-österreichsischen Verienen toller Eishockeysport geboten wird? Dir liegt der Nationalist offensichtlich so im Blute, dass du "die Liga" und "das österreichische Eishockey" (was auch immer das ist - Definition würde mich interessieren) so überhaupt nicht zu trennen vermagst. Ist bei mir nicht so. Ich finde die Liga wie sie ist prinzipiell ok (obwohl ich viele Dinge die abgehen nicht für sinnvoll halte), wenn es die Ibker nicht schaffen sich trotz relativ viel Kohle drin zu halten ist das Schade aber kein Weltuntergang (und das sage ich als Teillzeituinnsbrucker, der fast nur dort die Möglichkeit Spiele zu sehen) und es ist ein Platz frei für ein neues Team - in dem Fall halt Zagreb.

    Ich unterscheide bei den EBEL Teams nicht wirklich nach Staatenzugehörigkeit, wenn in Laibach mehr Zuseher kommen aus irgendeinem Grund bedeutet das mehr Interesse an der Liga ganz genauso als wenn beim VSV sich irgendwas tut. Mir ist das eine oder andere ziemlich genauso recht oder wurscht...

    Gefallen tun: ich denke, man kann sich sicher sein, dass in der EBEL niemand irgendjemnad einen Gefallen tut, sondern einfach gemeinsame Interessen realisiert werden. Wenn man Zagreb aufnimmt dann nur, weil die Verantwortlichen glauben, dass ihr Produkt mit Zagreb besser wird als ohne, basta. Dass damit "dem kroatischen Hockey" was Gutes getan wird, ist völlig nebensächlich (ich find aber als alter Gutmensch auch das sehr ok).

    Für Leute wie dich, die in einer "was gut ist für die anderen muss für uns schlecht sein" Welt leben mag das unverständlich sein, aber in meinem Kopf geht das so ab, sorry. Und das hat nix damit zu tun, dass ich nicht möchte das .at nicht Hockeyweltmeister werden soll. Oder das ich mich über die vergeigte OL Quali geärgert habe...
    Klar?

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • RexKramer
    • 14. März 2009 um 15:12

    @MK84

    Überhaupt nix gegen deine Bemühungen! Wenn man Daten analysiert gibt's halt 1000 DInge zu beachten...
    Könnte mir übrigens noch vorstellen, dass die performance des Heimteams in den Spielen zuvor auch eine Rolle spielt, wenn's so wäre könnte es (abhängig vom Spielplan) auch zu nicht zu unterschätzenden Effekten kommen. Zb könnte es sein, dass den Heimspielen gegen Team X zufälligerweise 3 Niederlagen vorangingen, während man vor den HS gegen Y zufällig immer 2 Mal gewonnen hat oder so.

    Das sit alles halt viel uneindeutiger als man glauben möchte und man tappt leicht in die Falle irgendetwas als Effekt einer Variable zu sehen obwohl es noch viele ander zum Teil gar nicht beobachtete bzw. gemessene Variablen gibt.

    Aber wie gesagt, sollte Zagreb einsteigen und eine gute Mannschaft, die lässiges Eishockey spielt haben, dann werden auch in Linz entsprechend Leute kommen. Die "kommt Zagreb gehen wir" Chauvis werden nicht abgehen vermute ich mal.

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • RexKramer
    • 14. März 2009 um 13:43
    Zitat von MK_84

    Wenn ich mich richtig an das Interview mit Nedwed erinnere, hat er gemeint, dass es sich bei dem slowakischen Bewerber um das Farmteam eines Erstligisten handelt.

    @ RexKramer: Zumindest in Linz ist es leider durchaus so, dass Alba Volan kein besonderes Zuschauerinteresse hervorruft. Ich weis nicht, ob du meine Zuschauerschnitt- Statistik kennst, die ich mal im BW- Forum gepostet habe (habe dafür die Zahlen der Liga- HP verwendet) da liegt Alba Volan an 9ter Stelle (vor Graz) und das bei drei Freitagsspielen in Linz. Jesenice und Olimpija sind allerdings ganz gut dabei, Jesenice lag heuer im Publikumsinteresse sogar vor den Red Bulls.

    Ich kenne solche Statistiken (glaube Weinbeisser wars der sowas mal für alle Vereine gemacht hat). Ich vermute, dass es eine kausalen Zusammenhang zwischen der Stärke der gegnerischen Mannschaft (Tabellenposition) gibt und dem Zuschauerzuspruch gibt (von den Spieltagen hängts wie du sagst klarerweise auch ab). Insofern darf man jetzt nicht ohne weiteres den Zuschauerzuspruch von Alba und sagen wir KAC vergleichen...

    Wenn man wissen will, ob die Nationalität einer Mannschaft eine systematische Auswirkung auf den Zuschauerzuspruch hat müsste man für andere Einflussfaktoren wie Tabellenposition, Spieltage etc kontrollieren, was deine aufstellung nicht macht.

    Aber sei's wie's sei, auch wenn Alba in Linz nur an 9. Stelle liegt was den Zuschauerzuspruch betrifft schreckt mich das gar nicht, denn 1. muss irgendeine Mannschaft auf diesem Rang liegen, 2. stimmt das mit der Spielstärke grosso modo überein und 3. ist die ordinale Dimension (Ranking) nicht unbedingt wichtig, es kann ja sein, dass die Unterschiede sehr klein sein und Alba trotz des 9. Ranges nicht viel weniger Zuschauer zieht als ein Ö-Team (sag ich jetzt ohne die Zahlen im Kopf zu haben).

    Und genau das ist mMn der Fall - die Nationalität der Gastvereine ist für die Zuschauerresonanz quasi unerheblich. Wichtig ist wie das Team sportlich performt. Ich vermute, würde man den Zuschauerzuspruch auf verschiedene Faktoren wie Nationalität, Spielstärke etc regressieren, wäre die Nationalität nicht signifikant. Wetten werden angenommen ;) .

    Der Großteil der Zuschauer macht mMn die Entscheidung zum Spiel zu gehen NICHT von der Nationalität des Gastteams abhängig, das ist eine untergeordnete Dimension denke ich.

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • RexKramer
    • 14. März 2009 um 12:28

    Nicht das ich Bozen in der EBEL nicht lässig finden würde aber:

    1. mit Zagreb statt Bozen sind die Reisewege im Gesamten sicherlich um einiges kürzer. Ohne es nachzuprüfen könnte ich mir auch vorstellen, dass die Wege mit Zagreb statt Ibk auch kürzer werden ;)
    2. Zagreb hat sehr wohl eine nicht unbedeutende Eishockeytradition und vor allem Anfang der 90er einige YU Meistertitel gesammelt
    3. die Kroaten sind sehr sportbegeistert, wenn der Klub ein kompetitives Team zusammenstellt (Präsident hat anscheinend ausreichend Kohle) wird sich in der Eishalle (die übrigens von Standard und Kapazität definitiv über EBEL Durchschnitt ist) sicher genug abspielen
    4. Jesenice und Olimpija bekommen einen altbekannten Rivalen, Zagreb wird dort sicher für volle Häuser sorgen
    5. alle haben gejammert, dass Alba keinen interessieren wird - aber wie waren nochmal die Zuschauerzahlen bei Alba auswärts?

    Schade, dass die Innsbrucker nicht in der Lage waren die TIWAG Kohle effizient einzusetzen, aber gut. Ich finde neue Gesichter, gegeben die Mannschaft is konkurrenzfähig, immer gut, vor allem wenn es sich um Vertreter kleiner Hockeyländer handelt - für die ist die EBEL nämlich was sehr erstrebenswertes und auch dementsprechend Ambition dahinter. Aus diesem Grund bin ich was ein SVK Team betrifft skeptisch für die wär's ein Abstieg, für Alba, Jesenice, Olimpija und Medvescak ist es ein Aufstieg (gilt auch für Bozen).

  • Kader für die WM ?

    • RexKramer
    • 13. März 2009 um 17:35
    Zitat von stef

    meine feststellung war keine kaderkritik, sondern lediglich aus meiner sicht eine unübersehbare schwäche unseres teams - schade, dass zb. thomas raffl nicht spielen konnte. weiters halte ich viel vom linzer iberer - generell sind wir aber gerade auf der mittelstürmer-position körperlich so elendig unterlegen, dass es weh tut, da waren ja die japaner noch besser - ;)

    Also ich finde, dass die Centerposition in Ö gut besetzt ist. Koch und Kaspitz mögen zwar eher Leichtgewichte sein, aber es ist ja nicht gesagt, dass der Mittelstürmer im Slot stehen muss. Das kann ja genauso gut laut Aufgabenverteilung einer der Flügel machen, oder?
    Um die Center würde ich mir echt als letztes Sorgen machen, da gibt's imho genug fähige Kandidaten. Ein paar körperlich Starke "Brecher" im Sturm, die sich im Slot durchsetzen und den einen oder anderen Rebound reinfummeln können, sind klarerweise eine gute Sache...in dem Licht echt schade, dass Brandner zurückgetreten ist...

  • 1. PO-HF: Vienna Capitals vs. Red Bull Salzburg 4:3 n.V.

    • RexKramer
    • 6. März 2009 um 15:28
    Zitat von el conejo

    ist mir das bier gestern zu augen gestiegen oder hatte teppert ein paar shifts als stürmer?

    bitte um aufklärung /berichtigung.

    Meines Wissens nach ist Teppert eigentlich gelernter Stürmer. Zumindest glaub ich mich erinnern zu könnne dass er zu BWL Farmteamzeiten immer vorne gespielt hat. Und Teamkollegen von mir mit KAC Vergangenheit haben das auch mal erwähnt meine ich.

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • RexKramer
    • 6. März 2009 um 14:55
    Zitat von WiPe

    ist nach das das Wesen des Profitums, ind er aktiven Zeit so viel wie möglich zu verdienen?
    Das was du vorschlägst ist "semiprofessionell"

    auch ok, aber das Liganiveau ist halt dann auch nicht mehr so hoch, aber der sport vielleicht "ehrlicher"

    Du verstehst mich nicht ganz, ich schlage überhaupt nichts vor. Das ist nur eine ökonomische Argumentation wie der Markt auf einen allgemeinen Shock auf der Nachfrageseite reagieren wird. Wenn die Annahmen, die ich getroffen habe völlig zutreffen, dann würde der Schock auch überhaupt keine Auswirkung auf das Liganiveau haben, da das Set der in der Liga aktiven Spieler sich nicht ändern würde, sondern diese Spieler einfach nur weniger bezahlt bekommen würden...

    In ökonomen Slang ausgedrückt ist meine Argumentation, dass das Arbeitsangebot am Spielermarkt, solange eine Untergrenze nicht durchbrochen wird, völlig preisunelastisch ist.
    D.h. ein Eishackler, der jetzt Hausnummer 50.000 pro Jahr als Profi verdient und ausserhalb des Hockeysportes optimalerweise als sagen wir Fitnesstrainer arbeite könnte womit er Hausnummer 18.000 pro Jahr verdient, dann wird er einen reduzierten Profivertrag, der ihm sagen wir 30.000 por Jahr bringt im Wissen, dass er bei keinem anderen Verien einen beseren kriegt, weil alle Klubs zurückstecken müssen, nicht ablehnen...

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • RexKramer
    • 6. März 2009 um 12:20
    Zitat von eisbaerli


    kannst mir das bitte näher definieren?

    Mit "outside option" meine ich die Möglichkeit durch irgendeine andere Aktivität ausser professionell Eishockey spielen Geld zu verdienen.
    D.h. ein Profieishackler ohne Berufs- oder sonstiger Ausbildung ist, wenn das Lohnniveau auf Grund einer wirtschaftlichen Krise in seiner Branche nach unten rasselt halt von seiner VErhandlungsposition mit den potentiellen Arbeitgebern relativ schwach dran. Und wenn jetzt die potentiellen Arbeitgeber alle von dieser Krise ziemlich gleich getroffen sind (egal ob In und Ausland) tritt einfach eine Nivellierung der Gehälter nach unten ein, der sich ein Spieler ohne outside option quasi nicht entziehen kann.
    Für Spieler mit einer guten Berufsausbildung (outside option) stellt sich die Situation anders dar. So einer kann sagen, ok um 30% weniger als bisher lass ich das Hockeyspielen sein und gehe in einen "normalen" Beruf.

    Ich vermute, dass der Löwenanteil der gestandenen Profis bei uns in der Liga 1. kaum wirklich gute outside options haben und 2. momentan so gut verdienen, dass einigermassen Spielraum nach unten ist, um sie auch bei einem Rückgang des Gehaltsniveaus in ihrem Beruf zu halten. Der Schock wird sozusagen auf die Spieler abgewälzt.

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • RexKramer
    • 6. März 2009 um 11:33
    Zitat von Webmaster

    Na ja, vom "Nicht Spielen" sind wir schon noch sehr weit entfernt, aber zumindest die Liga selbst ist sich der Gefahr sehr wohl bewusst - bei den Vereinen ist das scheinbar noch nicht so richtig angekommen...

    Wie läuft das? "Die Liga" sind doch die Vereine im Verbund, oder etwa nicht?
    Ich wäre jetzt von einer rein ökonomischen Überlegung her nicht so pessimistisch. Gegeben, dass die Vereine nicht verschuldet sind (wenn Schulden da sind wird's kritisch), werden die Rückgänge in den Einnahmen auf Grund der Wirtschafts/Finanzkrise (Sponsorenrückzüge etc) zwar spürbar sein, dieses Phänomen trifft aber ganz Europa (manche Länder mehr, manche weniger). Wenn die Klubs in ganz EU weniger Geld ausgeben können, werden die Spieler ganz einfach weniger verlangen können, das ist, wenn der Einbruch nicht völlig dramatisch ist nicht viel mehr als ein Niveaueffekt. Der Schock wird mMn zum großen Teil auf die Spielerseite abgewälzt werden, denn für die Profis wird sich die Frge stellen es billiger zu geben oder irgendwas anderes zu machen. Ligen inLändern, die von der Krise weniger hart getroffen werden haben klarerweise einen Vorteil. Sie können die besten Spieler aus Ligen, deren Klubs gröbere Einnahmenverluste hinnehmen müssen relativ billig holen, da sich das Arbeitsangebot in diesen Ligen verstärken wird.

    Fundamentale Probleme sehe ich nur bei Ligen in denen das Gehaltsniveau nur knapp hoch genug ist, dass die Spieler als Profis über die Runden kommen. Bei einem Rückgang der Gehälter müsste so eine Liga automatisch auf Halbprofitum umschalten, oder den Betrieb einstellen. Die EBEL als Ganzes ist nehme ich an komfortabel über diesem Niveau, weshalb bei einigermssen funktionierendem Markt mMn die Crash Gefahr nicht extrem hoch ist. Für die Spieler, die kaum "Outside" Möglichkeiten haben stehen aber definitv magere Zeiten ins Haus würde ich meinen.

  • 1. PO-HF: EC KAC : EHC LIWEST Black Wings Linz 2:0

    • RexKramer
    • 6. März 2009 um 01:11

    Tine

    Legionäre (= eishockeyspielende Menschen aus dem Ausland) als Seuche zu bezeichnen ist menschenverachtend und stillos. Wennst Charakter hättest würdest andere Worte verwenden. Und ausserdem möcht ich gerne sehen wie du einem großen Einzelkönner a la Shantz erklärst, dass seinesgleichen die Liga "verseuchen". Würde ihn sicher freuen.
    Und das hat nichts mit Auers, Lindners etc zu tun. Über Sinn und Unsinn von Spielerimportregelung (genauso über die vermeintliche? Wichtigkeit der Nationalität von bei uns ihrer Arbeit nachgehenden Profisportlern) kann man diskutieren, darüber Menschen als Ursache einer Seuche zu bezeichnen nicht. Denk' mal drüber nach - wennst ein Hirn dazu hast, Bubi.

  • 1. PO-HF: EC KAC : EHC LIWEST Black Wings Linz 2:0

    • RexKramer
    • 6. März 2009 um 00:26
    Zitat von Tine

    Alles wurde bereits gepostet, aber trotzdem: wann bitte wurde zuletzt in einem HF PO Spiel in einer derart legionärsverseuchten Liga soviel Jungblut regelmäßig eingesetzt, zudem noch erfolgreich? St.Geier, Hundertpfund, M.Geier, Herburger, Jakobitsch, Pirmann - hatten heute alle genügend Eiszeit. Respekt, was Herburger heute geleistet hat, überragend!!!

    Sehr stilvolle Wortwahl. Eine Seuche sinds die "Fremdarbeiter", eh klar - aber Shantz' Tor, super. Manchmal frag' ich mich echt wie daneben mancher sein kann. Sauber, Tine!

  • Innsbruck in der EBEL

    • RexKramer
    • 4. März 2009 um 16:44
    Zitat von Henke

    ich geb der überlegung auch keine chance: bei uns werden noch nicht mal die punktlisten veröffentlicht, muss alles schön im kämmerlein bleiben, was meint ihr was sich erst bei den verträgen abspielen wird 8o [Popcorn]

    wir in österreich waren und sind eine neidgesellschaft, da fährt die eisenbahn drüber. und in so einem milieu denkt man dann an einen aus der not geborenen cap nach, wo verträge und gehälter öffentlich zu machen sind (und von anderen sich daraus ergebenden effekten will ich erst gar nicht anfangen). nie und nimmer klappt das hier (und vermutlich auch nicht woanders in europa).

    Die britische Elite Icehockey League hat einen cap. Ist zwar im Allgemeinen nicht unbedingt eine Liga von der man sich viel abschauen sollte, jedoch hat das britische Klubhockey eine fast legendäre Tradition von Team und Ligenfluktuation, die aber immerhin bisher seit Gründung der EIHL(als Nachfolgerin der zu Grunde gegenagenen Super League) gestoppt werden konnte.

  • Innsbruck in der EBEL

    • RexKramer
    • 4. März 2009 um 15:43

    Gute Sache!

    Nach allen Erkenntnissen der (sport) ökonomischen Literatur ein taugliches Mittel der Kollusion zwischen den Arbeitgebern der Industrie.

    MMn sollte man sowohl einen Payroll als auch einen Salary cap einführen. Für Importspieler hingegen würde ich keinen cap, sondern einen floor empfehlen - löst mit der ansonsten nicht/kaum zu machenden Legionärsbeschränkung auf sehr elegante Weise (natürlich sollte der floor nicht zu hoch sein, um die 8 Legios sollten es schon sein). Die genaue Setzung der Grenzen bleibt natürlich noch zu diskutieren. Sein sollte es mMn ein hard cap, aufgeweicht wird er von selbst ;)

    Übrigens, es gibt genug Ligen, deren Gehaltsniveau niedrig genug ist um mit Seitenzahlungen, Sachleistungen substantiell was zu machen können, die dennoch einen payroll/salary cap haben und ganz ok damit fahren (zB CentralHL, britische EIHL...). Warum nicht bei uns, in der Not sollte man doch zusammenrücken.

  • Innsbruck in der EBEL

    • RexKramer
    • 4. März 2009 um 13:22
    Zitat von VincenteCleruzio

    es tut mir leid, aber ich muss dir in allen vier kernaussagen widersprechen:

    1.) ich kann eigentlich nirgends (heraus)lesen, dass die clubverantwortlichen des hci die schuld auf andere schieben.

    sie sagen, dass sich der hci mit den in innsbruck zur verfügung stehenden mitteln die teilnahme an der ebel nicht mehr leisten kann und dass sie den "drahtseilakt" der teilnahme an der ebel nicht mehr wagen - sie wollen nicht länger, wie auch schon in den letzten jahren, ein so hohes finanzielles risiko eingehen, schließlich haften hanschitz und co persönlich für die schulden des vereins.

    und sie sagen, dass sie heuer einen verlust eingefahren haben, weil sie mit 30.000 verkauften karten mehr kalkuliert haben - das ist doch das eingeständnis eines kaufmännischen fehlers.

    2. die tiwag gibt nicht die marschrichtung vor

    die hci-verantwortlichen sind zum tiwag-vorstand gepilgert und haben nachgefragt, wie es mit einem sponsoring für die nationalliga ausschaut. dafür haben sie eine zusage erhalten für die nächsten zwei jahre. der betrag, den die tiwag dafür springen lassen will, soll niedriger sein.

    ich habe nirgends gelesen oder gehört, dass die tiwag den hci-verantwortlichen wegen "erfolglosigkeit" das messer angesetzt hätte, die ebel zu verlassen.

    3. ad vsv

    der vsv hat heuer während laufender saison um weihnachten herum von der stadt villach zusätzliche 300.000 euro erhalten, um die zahlungsunfähigkeit und damit den gang zum konkursgericht abzuwenden. da scheint auch etwas mit der kalkulation der kosten/einnahmen in der ebel-saison 2008/09 nicht gestimmt zu haben trotz legios, die sehr wahrscheinlich nicht so viel gage erhalten haben wie "fehlpass" brennan (115 000 euro) und co.

    4. die tiwag hat wirklich keinen vorteil, wenn der hci in der 2. liga meister wird. die tiwag ist der de facto strommonopolist hier in kalabrien, der die sponsorgelder, die hier sonst nicht aufzutreiben sind, als "marketing" bezeichnet und so als betriebsausgabe von der steuer absetzt.

    heute in der tt:

    umsatz tiwag: 1,2 milliarden euro
    gewinn: 100 millionen
    marketingbudget: 8 millionen, davon 3,5 millionen sponsoring, davon 2,6 millionen jugend/sport

    hci 870.000 euro
    fc wacker 800.000 euro
    hypo volleyball 100.000 euro
    der rest auf die 2,6 millionen wird an über 1000 vereine verteilt

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    Das mit den fehlenden Einnahmen aus dem Kartenvekauf ist mir nicht ganz geheuer. Der HCI hatte heuer exkl. Testspiele 30 Heimpartien und mWn nach einen Schnitt von knapp über 2000 Zusehern. Macht ca. 60.000 gesamt. Voriges Jahr hatte man bei 22 Heimspielen einen Schnitt von mWn 2700 Zusehern. Macht auch ca. 60.000. Kenne jetzt die Kosten pro Heimspiel nicht genau, die müssten aber schon exorbitant hoch sein, dass die Einnahmen aus den Heimspielen gravierend unter denen des letzten Jahres sind. Wenn ihnen jetzt 30.000 verkaufte Karten abgehen muss man sich fragen womit der HCI kalkuliert hat - quasi volles Haus bis ins Finale? Das ist doch ziemlich unrealistisch, selbst wenn man nur von Sieg zu Sieg geeilt wäre.

    Fazit ist, dass man einerseits kaum weniger Zuseher hatte als letztes Jahr und dennoch tief in die Miesen gefahren ist, was nur den Schluss zulässt, dass die Kosten heuer noch höher waren als vorige Saison. Der Löwenanteil fällt dann sicher auf die Personalausgaben, was wiederum zum Schluss führt, dass der HCI trotz gestiegenem Ausgaben gleich erfolglos war wie voriges Jahr...

    Und genau da liegt der Hund begraben. Der HCI ist notorisch ineffizient und machte meistens aus viel sehr wenig. Das schlägt sich dann über mangelndes Zuschauerinteresse in den Einnahmen nieder und der Salat ist angerichtet. Wenn man dann noch von Haus aus ziemlich überoptimistisch kalkuliert, ist man definitiv selbst schuld. Dieses Versagen im Sportmanagement haben die HCI Macher nicht eingestanden, sondern nur gesagt dass man sich die Liga nicht mehr leisten könne. Kein Wunder, wenn man Jahr für Jahr schwer "unterperformt". Man hätte wohl besser etwas Kohle in einen kompetenten "Sportdirektor" investieren sollen, der mit einem langfristigen Plan ein Team zusammenstellt, dass den Kosten entsprechend abschneidet, statt He und sonstigen Hos ein vermutlich gut bezahltes Karriereende zu ermöglichen.

  • Postchef Wais geht

    • RexKramer
    • 4. März 2009 um 11:40

    Post"ämter" (alleine das Amt zeigt schon wie anachronistisch diese ORganisation unterwegs ist) dürfen keine zugesperrt werden (trotz roter Zahlen), unproduktive Mitarbeiter müssen behalten werden aber Verlust soll trotzdem keiner gebaut werden, weil das geht auf Rechnung des Steuerzahlers...
    Die Politik gibt die Quadratur des Kreises vor.

    Schleunigst mit klar geregeltem Versorgungsauftrag/Subventionsaufwand das Ding privatisieren und den ganzen Markt zügig liberalisieren is angesagt. Millionegräber haben wir schon genug.

  • Innsbruck in der EBEL

    • RexKramer
    • 4. März 2009 um 09:34

    Das einzige worum's geht ist der Erfolg. Wenn der HCI mit seinem Team erfolgreich gewesen wäre, hätte alles gepasst und die Leute wären in Massen gekommen - so wie in der ersten Saison mit Elick als man dem VSV im Halbfinale einen Kampf auf Biegen und Brechen lieferte und die Olympiahalle sehr gut besucht war. Völlig egal, ob die Mannschaft Tirolerlos ist oder nicht. Wennst vorne mitspielst können die Cracks mehrheitlich vom Mars sein und es würde keinen jucken....
    Das ist es wobei das HCI Management versagt hat. Mit ziemlich viel Geld wenig zu erreichen hat gut geklappt. Witzig, dass in dem Zusammenhang immer die bösen Legionäre kritisiert werden...von He und MaHo oder Lakos, die man ruhig als Totalausfälle bezeichnen kann aber keine Rede ist.

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