Im Skigymnasium Stams wird das ja schon seit vielen Jahren im Bereich des nordischen Schisports exzellent vorexerziert: Spitzensport mit entsprechender Selektion und professionellem Training, Begleitung der Athleten sowohl in sportlicher als auch wirtschaftlicher Sicht, Absicherung für die Zeit nach dem Spitzensport, wenn die Athleten nach ihrer aktiven Karriere eine Ausbildung vorweisen können.
Warum im vergleichbarem Projekt 18.000 € an Jahreskosten entstehen sollen ( mWn im Skigymnasium nicht ) ist mir aber ein Rätsel und würde die Umsetzung im vornherein zum Scheitern bringen.
18.000 Euro Rätsel:
Weil die Okanagan HS zum einen Profit machen will und zum anderen im Vergleich zum ÖSV vermute ich einen großen Nachteil hat: weniger/keine Subventionen von der öffentlichen Hand bzw. keine lukrativen Werbeverträge die zur Heranzüchtung der Nachwuchsmaiers genutzt werden...
Bei dem Projekt in St. Pölten kannst davon ausgehen, dass mit den 18.000 pro Schüler die gesamten Kosten abgedeckt sind und die öffentliche Hand ausser das sie dazu lächelt, Zugang zu den Einrichtungen gewährt (wofür vermute/hoffe ich Miete zu bezahlen ist) und sich beim ins Rollen bringen der Akademie kooperativ verhalten hat monetär nix reinbuttert, was mich für die ÖSV Schulen schwerstens wundern würde. Ich vermute, dass die schön subventioniert werden.
Kosten tun die ÖSV Schulen auch was, die Frage ist nur wer's zahlt. Wenn's nicht die Schüler sind sind die Kosten zwar nicht so offensichtlich aber deswegen nicht notwendigerweise niedriger.
@wp: Eintrittsalter 14 Jahre (9. Schulstufe)