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  3. RexKramer

Beiträge von RexKramer

  • Eishalle Graz Konzept

    • RexKramer
    • 19. Juni 2010 um 14:53
    Zitat von WAT stadlau4EVER

    Verfolge nun seit über 35 Jahren den Eishockeysport in Österreich- Bundesligataugliche Hallenneubauten hats in dieser Zeit nur 2 (Linz, ASH) gegeben, ein paar Renovierungen und ein paar Zubauten.
    Und wenns in den nächsten 35 Jahren 2 neue Hallen gäbe wär ich schon froh...

    TIWAG Arena Innsbruck, Messehalle Dornbirn...Volksgarten Salzburg & Vorarlberg Halle Fedlkirch stehen vermute ich mal auch noch keine 35 Jahre, ebenso könnte ich mir vorstellen die Halle in Zell...

    Nicht, dass "große" Hallen in Ö wie Schwammerln aus dem Boden sprießen aber ganz so wenig hat sich dann auch nicht getan...

  • Schiebung in Steirischer Gebietsliga Mur

    • RexKramer
    • 14. Juni 2010 um 18:36
    Zitat von Linzer88

    auch im Amateursport fallen nicht einfach mal 30 tore. man sollte sowieso mal eine regel einführen das ab einer gewissen anzahl von toren nicht in die tabelle übertragen werden. 20+ hat ja nix mehr mit fair play zu tun.

    wen zb eine mannschaft 30:1 gewinnt und nur 15tore in die tabelle übernommen werden würden solche sachen gar nicht passiern.

    und was ist, wenn die 15 auch schon reichen, um die meisterschaft zu drehen? Das Problem liegt im Round Robin System, da entscheiden uU Spiele über die Endreihung von Mannschaften bei denen es für die Gegner um nix mehr ging. Play-off...

  • Modus EBEL 2010 / 11

    • RexKramer
    • 14. Juni 2010 um 08:45
    Zitat von eisbaerli

    hier bitte nicht aus den augen verlieren,dass der fehler ursprünglich schon bei den münchnern lag

    Völlig richtig. Darum ging's mir aber überhaupt nicht. Nimm an, der EHC hätte sich gar nicht für die DEL oder den EBSG Bereich beworben und man hätte von Anfang an in die EBEL wollen...denke nicht, dass dies die DEB Entscheidung geändert hätte - das njet ist für mich aus ganz allgemeinen Gründen der (nicht nur ökonomischen) Freiheit einer privaten Organisation untragbar und sollte eigentlich in der EU nicht sein. Ich mein wie kommen die Verantwortlichen eines Vereines, die alles auf die Beine gestellt haben (mit eigener Arbeitskraft und zT eigenem Geld) und die ihren Klub woanders besser aufgehoben sehen dazu sich das vom Verband verbieten lassen zu müssen?

    Zitat von eisbaerli

    nun da haben wir das gleiche problem wie mit bozen. prinzipiell kann ja münchen in der ebel spielen( wilder verein ;) ) nur mit der rückkehr gibt es halt probleme ebenso wie mit dem nachwuchs. wer jetzt einen vergleich anzieht mit jese laibach den ungarn und soweiter, vermischt äpfel mit birnen. sowohl die slowenen als auch die ungarn und kroatien profitieren als landesverband von der teilnahme seiner vereine an der ebel. der deb aber nicht. es geht einfach u mdie ganzen begleiterscheinungen wie sponsoring nachwuchs rückkehr usw

    Ja, Bozen war die selbe Sory und ich finde das No der FISG genauso problematisch...und ich vermute durch die quasi Monopolstellung der Sportverbände und deren Beziehung zu Politik haben sie ein faktisches Sanktionspotential, um "Abweichler" zu disziplinieren. Das sollte aber nicht sein. Das ein abwandernder Verein bei einer eventuellen Rückkehr die Regeln zu befolgen hat und uU ganz unten wieder einsteigen muss ist klar, alles andere hat der nationale Verband nicht zu verbieten, auch wenn's ihnen nicht in den Kram passt (dass HUN, CRO und SLO froh sind ihre Topclubs in der EBEL zu haben und deshalb keine Probleme gemacht haben ist klar). Und zudem Frage ich mich was der DEB mit München verloren hätte...nix, einen Klub in einer Stadt, in der Eishockey unter ganz ferner liefen läuft (München hat abgesehen von der Oly Halle nicht mal ein weitere Eishalle soweit ich weiss). Und der Nachwuchs hätte vermutlich sowieso in D weitergespielt (mal ganz zu schweigen, dass der EHC München Nachwuchs für den DEB so bedeutend ist wie bei uns der von Ried im Innkreis).
    Faktisch heisst das für mich, dass der DEB gar nix verloren hätte und selbst wenn, die Entscheidung des Klubs wäre zu akzeptieren gewesen.


    Zitat von eisbaerli

    sorry aber die wisssen genau wie stark die liga ist

    Die Clubverantwortlichen und die Fans etc., die über den Tellerrand hinausschauen, wissen das sicher...ob's der potentielle Zuschauer im Allgemeinen weiß ist unklar und darüberhinaus gibt's ja vermutlich in München auch so Leute wie bei uns, denen im Sport alles was nicht aus "der Heimat" kommt suspekt ist und zumindest anfänglich abgelehnt wird. Wie das Produkt EBEL in München angenommen worden wäre hätte man echt erst sehen müssen. Ich glaube ein 2. Zagreb hätt's da nicht gespielt (sehr milde formuliert ;)
    Aber egal, ich denke, dass München in der DEL spielen wird, wünsche ihnen viel Erfolg dort. München in der EBEL wäre eine interessante Sache gewesen, aber der große Verlust sie nicht zu bekommen ist es definitv nicht.

  • Modus EBEL 2010 / 11

    • RexKramer
    • 14. Juni 2010 um 00:03

    Sollte München die DEL Lizenz nicht erhalten und sie damit weiterhin 2. Liga spielen müssen ist die DEB Entscheidung mMn ein grober, nicht zu tolerierender Einschnitt in die Entscheidungsfreiheit einer privaten Organisation. Dass Verbände ihren Mitgliedern Regeln vorgeben, die den internen Bereich betreffen ist sinnvoll, dass ein Verband aber einem privaten Verein verbieten kann in eine Liga außerhalb seines Einflussbereiches zu wechseln sollte ganz allgemein nicht sein.
    Unabhängig davon, ob München in der EBEL der Bringer gewesen wäre (wär's vermute ich nicht geworden, zumindest nicht sofort, dazu ist München zu wenig Eishockeystadt und eine Ösi-Liga nehme ich an nicht ausreichend hoch angesehen) als EHC Verantwortlicher würde mich das voll anzipfen. Was tut denn der DEB um diese Macht über einen privaten Verein zu haben?

  • Transfergeflüster: EC hagn_leone Dornbirn 2010/11

    • RexKramer
    • 12. Juni 2010 um 22:14
    Zitat von eisbaerli

    leider eine fehlbeurteilung seinerseits würde ich sagen

    in dieser liga kann sich so ein spieler nicht weiter verbessern


    Da kann ich nur zustimmen. Hab Dornbirn heuer 2x gesehen, der Junge ist gut aber in der Nali kann er weder was das Training noch was die Bewerbsspiele betrifft wirklich weiterkommen. Als 20 jähriger der weiterkommen will und das Zeug dazu auch hat musst aus der Nali weg und zwar je früher desto besser. Nali Eishockey und echtes Profihockey sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe und wenn er sich nicht zuschaut wir der Zug ohne ihn abfahren...

  • Interview: S. Strong - Ken Strongs Sohn über Österreich-Bezug und seinen NHL-Traum

    • RexKramer
    • 5. Juni 2010 um 00:04

    Wenn der Junge die Ö Staatsbürgerschaft schon "seit immer" hat ist das alles kein Problem. Und ob er für irgendwelche Schweizer Auswahlen gespielt hat ist völlig unerheblich sofern er das nicht bei einem von der IIHF veranstalteten (WM) Turnier getan hat.

  • Transfergeflüster: SAPA Fehérvár AV19 2010/11

    • RexKramer
    • 3. Juni 2010 um 15:41
    Zitat von WAT stadlau4EVER

    Als Spieler habe ich Ulf Weinstock sehr geschätzt, als Trainer wird es schon einen Grund gehabt haben das er nach Rumänien gehen mußte. Und selbst in der MOL-Liga hat er mit Csikszereda da keine Bäume ausgerissen.

    So weit ich mitbekommen habe hat der (damalige?) Präsident von SC Csikszereda/Miercurea Ciuc ordentlich viel Kohle in die Hand genommen um ihn nach Rumänien zu bringen...insofern ist die Tatsache, dass er dort tätig war nicht unbedingt ein Zeichen von mangelnden Alternativen finde ich. Und mit Mitte 50 muss er ja auch nimmer extrem auf den Ruf achten...

  • Modus EBEL 2010 / 11

    • RexKramer
    • 2. Juni 2010 um 20:03
    Zitat von AgramHR

    It was only Linz fans who had issues with us.. all others were more than great (apart from Graz fans in few situations).

    Yes, this group in Linz showed their dislike of Medvescak joining in but also at the IHWC division I tournament AUT supporters (from wherever) showd banners with slogans against the international EBEL. It is those people I'd like to know from if and why they also object Munich to join in. And if they don't I'd like to know why as well. Just out of curiosity and to see whether the ir arguments are consistent.

    Apart from this I believe the vast majority of hockey spectators (that's the people not posting in forums or taking banners to the rink) are fine with EBEL as it is now but there's also a small but loud minority who isn't. And in some cases these guys' reasons are obvious (and I don't like them).

  • Modus EBEL 2010 / 11

    • RexKramer
    • 2. Juni 2010 um 17:49

    Angenommen München kommt tatsächlich (ich glaub's erst, wenn's offiziell ist, fände es aber lässig), was sagen denn dann die"Gastverein" Gegner und reine Ö-Liga Befürworter? Also die aus unserer Mitte, die im September gegen Zagreb gerichtete Transparente präsentiert haben bzw. in Tilburg nach 9 Bundesländern und nicht 4 Nationen verlangt haben. Ist München und damit Deutschland ok, aber Zagreb/Kroatien etc. nicht? Wenn ja warum, wenn nein nicht? Würde mich ernsthaft interessieren.

  • Urlaub in Österreich

    • RexKramer
    • 1. Juni 2010 um 23:23
    Zitat von Fussl

    Hallo meine kleinen freunde !

    Der Einleitung nach zu urteilen würde ich einen 2 wöchigen Urlaub empfehlen. Zum Auftakt eine Woche in Linz in der Grottenbahn und als Abschluss und Krönung eine Woche Minimundus in Klagenfurt. Das könnte dir gefallen [winke]

  • Ein paar Fragen aus München ;)

    • RexKramer
    • 1. Juni 2010 um 16:19
    Zitat von WiPe

    blöde frage, kann der EHC aus dem DEB austreten?
    und evenetuell dem ÖEHV beitreten?

    Warum sollten sie das tun? Um in der EBEL zu spielen braucht ein Klub nicht im OEHV sein und wenn sich der DEB sperrt, werden die Münchner nicht in die EBEL gehen. Die Brücken zum DEB wird man ja mMn kaum abbrechen wollen/können, immerhin wird's da ja auch Jugendmannschaften etc gegeb, die im DEB bzw Bayrischen Verband daheim sind.

  • Ein paar Fragen aus München ;)

    • RexKramer
    • 1. Juni 2010 um 15:28

    Also das die in den Raum gestellte EBEL Teilnahme der Münchner ein Druckmittel sein soll um die DEL Aufnahme zu erreichen ist ziemlich unplausibel. Ich würde sogar sagen, dass der Plan gegeben der Situation das die DEL München eigentlich nicht wirklich haben will, kontraproduktiv ist. Das gibt der DEL ja nur die Möglichkeit zu sagen, München ist versorgt, wir brauchen kein schlechtes Gewissen um den Verein haben, die wollen ja was anderes...Um Druck auf die DEL auszuüben hätte ich als Münchner Klubchef eher gesagt, Leute, wenn ihr uns nicht nehmt sperren wir zu und ihr habt einen ganzen Hockeystandort auf dem Gewissen. In dem Fall würde sich uU der DEB auch für München stark machen. Aber in welchem Ausmaß solche Manöver überhaupt was bewirken sei dahingestellt.

  • Modus EBEL 2010 / 11

    • RexKramer
    • 30. Mai 2010 um 16:17
    Zitat von sicsche

    @Rex
    Was diese latente Absprung Gefahr angeht muss die EBEL aber dann eben auch dafür sorgen das eben entsprechende Verträge (verpflichtende Teilnahme auf X Jahre etc) anfertigen, dann is das auch kein Thema mehr.

    Die Frage ist inwiefern man das vertraglich absichern kann. Sollten die Münchner nicht mehr wollen, wird man sie nicht halten können. Ganz wasserdichte Wege eine langfristige Bindung zu erreichen wird's wohl nicht geben. Am besten funktioniert in der Beziehung immer noch die verbrannte Erde, d.h. Perspektivlosigkeit im eigenen Land (so wie grosso modo bei den bisherigen nicht-Ö Teams). Eine Konstellation dazu wäre, wenn der DEB den Klub bei einem Abgang Richtung EBEL bei einer eventuellen Rückkehr nicht mehr in den ESBG Bereich lassen würde, sondern einen Neubeginn im Landesverbandsbereich vorschreiben würde...

    Zitat von LX Qnert

    Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass der EHC nach einem oder zwei Jahren wieder abspringen sollte, da der Weg in die EBEL doch ein grösserer Schritt ist. Geht man diesen Schritt, wird man sich da schon was dabei gedacht haben.

    Ja, da stimme ich zu, der Abgang Richtung Ösiland (da würd's wohl noch kübelweise Spott und Hohn auf den EHC regnen, nicht-Skisport in Ö und damit auch Eishockey ist ja wie mir scheint in Deutschland bei der breiten Masse der Interessierten nicht gerade recht hoch angesehen) wäre ein großer Schritt, den man nicht einfach so nimmt. Aber die Liga muss sich überlegen was in passieren würde, wenn der DEL zB das eine oder andere Team zu viel abhanden kommt und man München doch gerne hätte etc... Wenn sowas sehr unwahrscheinlich bzw. ausgeschlossen ist wären Bedenken in diese Richtung unnötig. Dazu kenne ich mich aber was die Regeln im dt. Eishockey betrifft und was sie im Ernstfall wert wären zu wenig aus. Aber vielleicht kann das ja wer von unseren neuen Usern etwas aufbereiten ;)

    EDIT: da jetzt auch die Spielerreglementierung in D und damit die Verbindung zum DEB thematisiert wurde nochmal die Frage, was würde der DEB prinzipiell dazu sagen, wenn ein Klub im Ausland spielen wollte? Könnte das der DEB verhindern, Gründe dafür gäb es ja offensichtlich einige. Und wenn ja würde sich der EHC dem beugen oder einfach als "wildes" Team weiteroperieren?

  • Modus EBEL 2010 / 11

    • RexKramer
    • 30. Mai 2010 um 12:47

    Naja, Kassel - Kleinstadt mit in der Vergangenheit eher schwachem Team. Frankfurt - dt. Metropole mit einem zumeist starkem Team. Die DEL will ja eher eine Großstadtliga sein, insofern schon nachvollziehbar, dass sie Kassel loswerden wollen. Und dass die DEL wenig Sympathien für München hat liegt wohl auch an der wenig stabilen Vergangenheit des Münchner Eishockey. Alle paar Jahre ein neuer Klub, der dann wieder verschwindet und trotz zeitweise sportlich großen Erfolgen kaum Kontinuität. Denke, dass die DEL den Hockeystandort München einfach schon abgeschrieben hat.

    München in der EBEL hätte schon was, ich bin aber immer skeptisch was potentielle Erweiterungs-Teams betrifft, die eine vernünftige Alternative zu einer EBEL Teilnahme im eigenen Land haben was bei Jesenice, Laibach, Fehervar und Zagreb eben nicht der Fall ist. Teams für die das zutrifft so wie München oder auch Bozen wäre der Absprung aus der EBEL wenn's zu Hause wieder besser passt mMn immer eine latente Gefahr. Von daher ist mit einer langfristigen Partnerschaft nicht unbedingt zu rechnen, was nicht optimal ist.
    Wenn die DEL München nicht aufnimmt muss die EBEL den Bayern ein langfristiges (min 5 Jahre) möglichst starkes Committment abverlangen.

    Abgesehen davon ist die Perspektive (wenn's denn eine gibt) einer Alpen-Donau-Adria Liga mit vielleicht noch einem Team in Budapest plus Bozen und Mailand schon sehr reizvoll...

  • Schaden die Red Bulls dem heimischen Eishockey?

    • RexKramer
    • 29. Mai 2010 um 12:33
    Zitat von Powerhockey

    vielleicht änder ich meine signature auf RB meister 2010, wieviel glaubst kann ich dafür verlangen? ich mein ich schreib ja nich ganz wenig, d.h. der werbewert is doch okay, oder?
    was meint ökonom Rex dazu? ;)

    Consulting in solch komplizierten Fragen ist teuer, da musst du mich schon verstehen. Frag mal bei RB nach in welcher Größenordnung die Beträge für konzernunterstützendes Eishockeyforumposten so circa angesiedelt sind. Wenn's da um substantielle Beträge geht entwickeln wir dann eine (allerseits) profitmaximierende Verhandlungsstrategie 8))

  • Schaden die Red Bulls dem heimischen Eishockey?

    • RexKramer
    • 27. Mai 2010 um 09:37

    [

    Zitat von eisbaerli

    weiss zwar nicht woher du glaubst zu wissen wie mein resultat aussieht abe regal

    Wie dein Resultat ausschaut weiß ich eh nicht und gebe auch nicht vor es zu wissen, das Resultat bezog sich ja auf was völlig anderes...und zwar einen "Auskenn"-Zustand, in dem manche Postings die geneigte Leserschaft hinterlassen...aber ist nicht weiter wichtig war der offensichtlich gescheiterte Versuch eines Witzes ;)

  • Schaden die Red Bulls dem heimischen Eishockey?

    • RexKramer
    • 26. Mai 2010 um 20:27
    Zitat von eisbaerli

    danke rex kramer


    henke kennst di aus ? ;) :thumbup:

    Falls ned...ich präzisier das noch gerne ?(
    Witzig, wir kämen dann zum selben Resultat: du mit kurzen, ich mit langen Postings :P

  • Schaden die Red Bulls dem heimischen Eishockey?

    • RexKramer
    • 26. Mai 2010 um 17:02
    Zitat von eisbaerli

    kannst mir bitte diese selektion , wie sie stattfindet, beschreiben? wäre nett oder andere insider der bulls


    Ich weiß nicht wie die Selektion stattfindet, es ging mir auch nicht um Details. Wollte damit nur sagen, dass wenn die Bullen trotz(sehr) gutem Ausbildungssystem (Annahme) langfristig keine dementsprechenden Spieler rausbringen, es nur daran liegen kann, dass die Spieler, die durch das System gehen nicht das Potential haben das es brauchen würde, um groß raus zu kommen. Nachdem man das den Leuten aber nicht ansieht bzw. man beim Eintritt nur imperfekt vorhersagen kann, wie weit ein gewisser Spieler mal kommen wird, muss man anhand irgendwelcher Kriterien eine Auswahl treffen und diese Kriterien können, auf möglicherweise sehr subtile Art, kontraproduktiv sein. Nachdem man sich so wie ich annehme bei den Bullen aussuchen kann, wen man trainiert und wen nicht steht man halt vor dem Problem von allen Kandidaten die "richtigen" auszusuchen. Dabei kann's sein, dass man A) systematisch an die falschen herantritt bzw. sich B) gleich mal die falschen bewerben - aus welchem Grund auch immer, die können vielfältig und sehr subtil sein.

    Als Beispiel nimm an, dass 2 Hockeyprogramme, die jeweils eine identische Ausbildung anbieten, Spieler für ihre sagen wir U15 rekrutieren. Dabei wird irgendein prinzipiell aussagekräftiger Motorik bzw. Koordinationstest gemacht und nur Kandidaten genommen, die dabei ein gewisses Mindestergebnis bringen. Weiters nimm an, dass eine der beiden Schulen (nennen wir X) dieses Mindestergebnis von zB der Körpergröße der Kandidaten abhängig macht (negativer Zusammenhang) und die andere (Y) nicht. Wenn man weiters annimmt, dass Jugendliche, die grad einen starken Wachstumsschub hinter sich haben und relativ groß sind einerseits langfristig gute körperliche Vorraussetzungen zum Eishacklen haben aber andererseits kurz- mittelfristig sich mit der Koordination nicht so leicht tun, so kann es sein, dass Y im Endeffekt insgesamt nicht so gute Spieler rausbringt wie X (oder einfach eine andere Art von Spielern, wie man will), weil man jene mit an sich guten körperlichen Voraussetzungen systematisch ausselektiert. Ohne jetzt Anspruch auf reale Relevanz genau dieses Beispieles zu stellen, wäre sowas ein Selektionsproblem auf Grund eines "Bias" in der Kandidatenauswahl.

    Dazu sei aber noch gesagt, dass ich das nicht für sehr wahrscheinlich halte - Sbg bietet eine top-Umgebung und die Verantwortlichen haben sicher genug Ahnung vom EH, sodass sie sicher nicht systematisch schlechter scouten als andere Organisationen. Üblicherweise sorgt Wettbewerb unter den Kandidaten schon selbst für eine effiziente Selektion, wobei genau das bei Kindern/Jugendlichen mMn auch schief gehen kann.

  • Schaden die Red Bulls dem heimischen Eishockey?

    • RexKramer
    • 25. Mai 2010 um 16:44
    Zitat von Heartbreaker

    RexKramer:
    An sich finde ich deine Darstellung durchaus einleuchtend und nachvollziehbar. Allerdings denke ich, dass auch die Konstellation A im Grunde fatal wäre. Die würde ja bedeuten, dass Talente infolge unbrauchbarer Ausbildung weniger weit in ihrer Entwicklung kommen als sie es ansonsten (zB mit einem Wechsel in eine skandinawische oder nordamerikanische Nachwuchsliga) schaffen hätten können. Da geht ers dann aber nicht nur um die Vernichtung von RB-Geld (das ist tatsächlich in erster Linie deren Kaffee), sondern auch um eine Vernichtung von Nachwuchsressourcen und das kann aber keinem egal sein.
    Mit Variante B1 könnten die RB-Konkurrenten besser leben. Der finanzkräftigste Verein verbrät dabei sein Geld sinnlos durch Ausbildung weniger talentierter Spieler.


    Klar, da hast du völlig recht...die Konstellation A ist auch ineffizient abgesehen vom RB Geld, das verbrannt werden würde. Hab ich im Eifer übersehen.
    Allerdings kann ich mir das beim besten Willen nicht vorstellen, ich mein was soll fundamental falsch dran sein, wenn man professionelle Trainer einsetzt und allerlei Hilfszeug wie die Skatemill...und die Mentalität der Jungs wird RB auch nicht grob versauen zumindest nicht gröber als jeder andere Verein.
    Ehrlich gesagt, ich würde mich echt wundern, wenn aus dem RB Stall nicht mittelfristig ein paar ganz gute rauskommen, wenn das nicht der Fall ist, kann es mMn nur an einem Selektionsproblem liegen.

  • Schaden die Red Bulls dem heimischen Eishockey?

    • RexKramer
    • 25. Mai 2010 um 16:16

    Nur so zum Nachdenken: selbst wenn die Bullen sich drauf beschränken, anderen Vereinen halbfertige Spieler "wegzunehmen" (was für ein blöder Ausdruck, als ob die wechselwilligen Spieler von irgendwelchen RB Mitarbeitern entführt werden würden), solange sie diesen eine bessere Ausbildung geben als der Stammverein ist das aus Sicht der Talententwicklung allgemein immer noch was Gutes. Das funktioniert überall auf der Welt so - die besten Spieler konzentrieren sich in den besten Organisationen (was sich ja wechselseitig bedingt und treibt), wer damit ein Problem hat, hat wirklich eines...

    Ob die Akademie der Bullen dazu in der Lage ist, oder ob dort trotz des hohen Einsatzes an Ressourcen was falsch läuft wird sich weisen. Klar ist, dass zumindest mittelfristig mal der eine oder andere überdurchschnittlich gute Hackler rauskommen muss was mMn einerseits bisher noch nicht wirklich passiert ist aber andererseits auch noch nicht besorgniserregend ist da die erwarte Anlaufzeit von sag ich gut und gerne 10 Jahren ja noch nicht herum ist.

    Wenn die RB Akademie langfristig versagt überdurchschnittliche Spieler zu produzieren trifft zumindest einer der folgenden Punkte zu:

    A) Ausbildung ist unbrauchbar bzw. irgendein Systemfehler bremst die Entwicklung der Spieler
    B) es werden systematisch die falschen Spieler angezogen, d.h. Leute, die es mit dem RB System nicht schaffen weil sie

    B1) das Zeug dazu einfach nicht haben und es deshalb woanders auch nicht schaffen würden
    B2) das "Zeug" zwar vorhanden ist, aber das Match zwischen Ausbildungsystem und Spieler aus irgendeinem Grund nicht passt und der Spieler woanders besser aufgehoben wäre

    Ineffizient wäre alles davon, tragisch für das Ö-Eishockey wäre vor allem die Konstellation B2...denn nur in dem Falle entgeht dem Eishockey an sich wirklich was, in allen anderen Fällen haut RB halt eine Menge Geld für nix raus. Soll schlimmeres geben.

    Das es gut wäre, wenn RBS das ganze Know-how und die Maschinerie auch schon bei der Grundausbildung von den ganz Kleinen einsetzen würde und so die Basis an Spielern, die von ganz von Anfang an unter Top-Bedingungen gelernt haben zu verbreitern ist auch klar. Wenn sie das nicht tun sollten sie damit beginnen (weiss nicht, ob das der Fall ist), denn in kaum einem Sport trifft das mit dem Hans und seinem Diminuitiv so stark zu wie beim Eishockey...

  • Gegner Österreichs bei der WM 2011/Slowakei

    • RexKramer
    • 25. Mai 2010 um 15:12
    Zitat von Hanz82

    Er hat noch gesagt das wir eine Kandidatur für die WM 2016 abgeben werden, seinem wunsch nach soll mit dem Österreichischen Verband eine 2 Länderkandidatur zustande kommen

    Naja, da fragt man sich dann nur in welcher Halle in Ö die 2-Länder WM gespielt werden soll. Sinnvoll wäre eine Kandidatur Laibach/Klagenfurt nur ob die geplante/gewünschte Halle in Celovec bis 2016 fertig ist, weiß wohl auch nur der Eishockeygott...
    Darüberhinaus könnte ich mir vorstellen, dass die Vergabe der WM an zwei ständige Abstiegs- bzw. "gar nicht erst qualifiziert"-Kandidaten gehen soll bei den übrigen üblichen Verdächtigen nicht gut ankommen wird...
    Man nehme nur an SLO und AUT sind 2015 (zufällig) auch dabei und enden zufällig in der Relegation...dann spart sich der Veranstalter ganze 6 Spiele ;)
    Ich denke diese WM wird Slowenien wohl alleine in der schönen großen Halle veranstalten müssen.

  • Schaden die Red Bulls dem heimischen Eishockey?

    • RexKramer
    • 23. Mai 2010 um 22:12
    Zitat von Meandor

    Im Fall Fabio Hofer wurde ganz gezielt dem KAC ein Talent weggenommen. Salzburg hat nicht mal gewusst , dass es Hofer gibt, sind erst durch das KAc-Interesse auf ihn aufmerksam geworden.

    Und das glaubst du aber selber ned, oder? Das Bullen Farmteam spielt seit Jahr und Tag gegen Dornbirn aber die Verantwortlichen in Sbg kennen einen der besseren jungen der Bulldogs nicht...und mit den Nachwuchsnationalteams in denen der Hofer gespielt hat hat RBS ja auch überhaupt nix zu tun...

    Das RBS NAchwuchsprojekt ist an sich genau das, was dem Ö EH fehlt. Dass bei dem Resourceneinsatz die Gegner etwas "ausgeblutet" werden und die eh schon wenig kompetitiven Nachwuchsmeisterschaften noch einseitiger werdenist zwar nicht unbedingt ideal aber das ist halt der Preis, den das System für das Engagement der Bullen zahlen muss. Ein Preis der es mMn wert ist.
    Die Ausbildungsentschädigung ist ökonomisch gesehen ein wichtiges Instrument und die Beträge müssen natürlich entsprechend angesetzt werden, nicht zu hoch und nicht zu niedrig aber wichtig ist, dass die Investitionsanreize der Klubs (und auch der Eltern ;) geschützt werden.

    Abgesehen davon schockierts mich, dass ein Klub wie der KAC keinen hauptamtlichen Nachwuchscoach hat. Ich vermute Topvereinen in Ländern mit denen wir uns gerne messen würden haben mehr als einen und das nicht erst seit gestern. Wieder mal ein Hinweis wo die Probleme wirklich liegen. Und wenn das Engagement der Bullen die alten Platzhirschen dazu bringt ihr System aufzupeppen ist das ein ganz guter Effekt. Strategische Komplementarität schön dass das wirkt. Noch schöner wenn weitere Klubs dem folgen - gerade in Kärnten, immerhin gibts da das meiste Steuergeld für Eishockeyklubs...

  • Eishockey A-WM 2010 in Deutschland

    • RexKramer
    • 23. Mai 2010 um 20:36

    JAAAAROMIR, Jasomir!!!!!!

  • Eishockey A-WM 2010 in Deutschland

    • RexKramer
    • 23. Mai 2010 um 17:23

    D ist 2009 sportlich abgestiegen, das ist ex post gesehen eine Tatsache, weil GEGEBEN der Ergebnisse war das einfach ein 15. Platz. Das der Veranstalter der nächstjährigen WM in diesem Turnier Startrecht hat ist keine sportliche Angelegenheit, sondern eine wirtschaftliche (die durchaus sinnvoll ist, obwohl es im Eishockey früher A-WM Turniere gab in denen das Veranstalterland nicht gespielt hat).

    Ob die Ergebnisse der Deutschen anders gewesen wären hätten sie tatsächlich absteigen können ist völlig unklar. In der Vorrunde ist's um was gegangen und man hat mies gespielt und u.a. gegen die Franzosen verloren. In der Abstiegsrunde ging's um nix mehr, kann man nicht sagen, denn welcher Sportler verliert schon gerne (abgesehen von aus taktischen Gründen geopferten einzelnen Spielen), vor allem gegen den kleinen Nachbarn? Abgesehen davon lässt es sich ohne Druck auch oft sehr gut performen, was wiederum dafür spricht, dass die Situation den Deutschen auch geholfen haben könnte gut zu spielen...
    Fazit: rumreden kann man da viel und übrig bleibt, dass D voriges Jahr schwach war und heuer sehr gut. Wer will soll sich drüber freuen, wer nicht will nicht.

  • Transfergeflüster: EC VSV 2010/2011

    • RexKramer
    • 22. Mai 2010 um 14:26
    Zitat von Adlerblut

    Warum gibt es zu wenig gute Österreicher? Schuld daran ist der Wegfall der Gastarbeiterbeschränkung und die jahrelange Ignoranz des Unterbaus in den oberen Etagen dieser Liga.

    Angenommen du behauptest pro Tag 2,8 mal, dass die Welt eine Scheibe ist und man wenn man weit genug aus Villach rausgeht irgendwann einfach über den Rand runterfällt. Die Geschichte wird deshalb nicht wahr, auch wenn du dir es noch so wünscht. Ziemlich ähnlich verhält es sich mit der "Gastarbeiter" Story...
    Aber Verständnis von dir und deinesgleichen, dass eine Korrelation zwischen A und B nicht zwangsläufig bedeutet, dass B aus A folgt, sondern es auch einfach umgekehrt sein kann ist wohl eher nicht zu erwarten. Logik geht halt wieder mal nicht über Ideologie, aber das ist ja nix neues in gewissen Ecken.

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