1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. eishockeyforum.com
  2. Mitglieder
  3. RexKramer

Beiträge von RexKramer

  • 14.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Red Bull Salzburg

    • RexKramer
    • 24. Oktober 2010 um 23:32
    Zitat von Adlerblut

    Ich kann gar nicht so viel schreiben, wie ich kotzen möchte. Diese ganzen Trilarsa, D(r)emels und Lesniaks können ihren Scheiß in ihrer Heimatliga pfeifen!!! Ein Spitzenspiel braucht einen Spitzenschiedsrichter, das als Erstes.

    Aber was mich noch viel mehr ärgert, dass der Welser aufrecht das Eis verlassen hat. Der Typ stürmt in Prohe rein und keiner holt sich den Spieler? Ferland hätte dafür wahrscheinlich eh 30 Spiele bekommen. Dann die Aktion gegen den Michi und nur 2 Minuten? Mitchell bekam 2+2 für nichts und wieder nichts.

    Naja was solls, brav gespielt müssen wir halt gegen den KAC wieder bei 0 anfangen.

    Große Gefühlsausbrüche am Sonntag Abend...das lob' ich mir. Da waren heute wieder alle ganz gemein zum VSV, ganz eindeutig eine slowenische Verschwörung - mit Vorarlberger Unterstützung zwar aber die Achse des Bösen reicht weit, keine Frage.

  • 14.R.: EC Rekord-Fenster VSV-Red Bull Salzburg

    • RexKramer
    • 24. Oktober 2010 um 23:17
    Zitat von hockeytime

    ich muss noch sagen der ceck vom b petrik im 1.drittel war echt geil!!!!!!!
    beim salzburger war danach so finster wie im tauerntunnel


    Und der war, wenn wir von der selben Situation reden, ein Foul mMn. Scheibe war weg (drum hat der Schiri auch schon nimmer hingeschaut) und denn Gegenspieler von hinten mit einem Stoß aus den Armen in die Bande gewuchtet. Ziemlich hinterfotzig in der Situation kann der Gegner sich weder gegen den "Check" wehren noch ist er drauf vorbereitet.

    Ansonsten spannend zum Anschauen und hohe Intensität mit relativ vielen technischen Fehlern. Der Weiss ist leider echt kaum auszuhalten und Kollege Ferland sudert herum, dass ihn der VSV Anhang eigentlich gleich Dieter nennen müsste. Und das "Wixxxer" aus dem off beim Abgang der Teams nach dem 1. Drittel fand ich auch witzig, oder hab ich da eine akustische Täuschung gehabt?

  • 15.R.: Liwest Black Wings Linz-KHL Medvescak Zagreb

    • RexKramer
    • 24. Oktober 2010 um 23:06
    Zitat von byrd

    is vlt. a bissl off topic, aber da ich zum ersten mal in linz bin, bräucht ich a bissl hilfe :)

    ich fahr mit dem zug nach linz...wie komm ich vom bahnhof am besten ins zentrum? irgendein gutes lokal wo man halbwegs gut und günstig essen kann? und wie komm ich vom zentrum am schnellsten zur eishallen? und welcher sektor ist für die gäste bzw kriegt man a stunde vorm match eh noch gmiadlich a karte?

    danke für die infos und bis dienstag :)

    Bahnhof -> Zentrum: Straßenbahn (Station ist gleich unterirdisch im Bahnhofsbereich), Zentrum ist in Linz, wenn man es auf einen Punkt einschränken will wohl der Bereich Hauptplatz-Taubenmarkt

    Mampfen: keine Ahnung, bin nur noch so selten in Linz, dass meine Tipps wohl nicht sehr aktuell wären...im "Walker" am Hauptplatz gibt's ganz gute Burger, die Hofkneipe (falls offen) hinter der Tabakfabrik (die ist gegenüber der Halle) ists auch recht ok...

    Zentrum -> Eishalle: am schnellsten bist wohl mit einem fetzigen Motorrad, zu Fuß sinds aber auch net viel mehr als 10' wennst net voll herumtrödelst

    Gästesektor: im Südosten (letzter Sektor auf der Längstribüne hinter den Mannschaftsbänken, ganz rechts, wennst Richtug Eis schaust) - ich würd mich aber woanders hinstellen, Sicht von dort ist nicht so toll...

    Karte: kein Problem (leider)

  • 14.R.: Vienna Capitals-Liwest Black Wings Linz

    • RexKramer
    • 24. Oktober 2010 um 22:12
    Zitat von tiKi.taKa

    "pro straubing, anti ordner" & "free bobby lukas" plakate im linz sektor.

    Gratulation.


    Das und der ganz tolle super Schmäh mit den Vienna Cüpütüls im BW Forum (sorry, @Geroldov das ist einfach nur sehr dämlich und solltest du nicht nötig haben) machen den harten Kern des Anhanges circa so positiv dastehen wie die Wings grade Eishockey spielen...da kann ich echt nur hoffen das es von Stil und Klasse her bald wieder aufwärts geht - bei Fans und Mannschaft.

  • 12 Spiele Sperre für R. Lukas

    • RexKramer
    • 11. Oktober 2010 um 22:34

    Muss mich als in diesem Falle interessierter Fachfremder xaver unsinn anschliessen...nur weil ein Spieler gesperrt ist, ist ja nicht notwendigerweise ein Arbeitsverbot über ihn verhängt, oder? Das wäre ja doch nur der Fall, wenn der (Arbeits)vertrag zwischen Klub und Spieler keine wesentlichen Aufgabenbereiche außer Teilnahme an Wettspielen beinhaltet - was vermutlich nicht der Fall ist, da die Spieler ja auch trainieren, für PR Aufgaben zur Verfügung stehen müssen etc...

  • David Rodman für 6 Spiele gesperrt

    • RexKramer
    • 16. September 2010 um 23:01
    Zitat von gino44


    Tschuldigung schon, aber das ist ein kompletter Unsinn. Das würde ja bedeuten, dass bei einem Bandencheck die Bande schuld ist und nicht der Spieler, der ihn mittels Check dorthin befördert hat. Ob sich der Spieler durch einen Ellebogen / Stock direkt oder beim Aufprall auf Eis / Bande die Verletzung zuzieht, ist letztendlich vollkommen egal, das Foul ist auf jeden Fall zu ahnden.
    So nebenbei: Ich bin nach einem Sinnlos - Check gegen die Bande auf der Internsivstation gelegen und hätte hier fast den Holzpyjama ausgefasst, vielleicht sehe ich das aus diesem Grund ein wenig diffizieler.

    Tschuldigung, ist eher kein Blödsinn. Es gibt den Tatbestand "Bandencheck", der da definiert ist als "den Gegner wuchtig in die Bande zu rammen" (im Englischen erinnere ich mich da an irgendwas a la "causes the opponent to be violently slammed into the boards") und ein Spieler, der so einen Bandencheck fabriziert wird entsprechend bestraft (je nach schwere des Vorfalles bis zur Matchstrafe inkl. Sperre, hab jetzt nicht nachgeschaut). Den Tatbestand "Verletzung des Gegners nach regelkonformem Check" (ist ein Bandencheck per Definition nicht, ein cleaner hit nach dem der gecheckte blöd am Eis aufschlägt aber schon) gibt es meines Wissens nach nicht und kann daher auch nicht exekutiert werden. Ob so eine Regel Sinn machen würde, um durch die Regeln prinzipiell erlaubte Körperattacken in ihrer Intensität zu beschränken, indem man den attackierenden Spieler (und sein Team) bestraft, wenn er so hart zulangt, dass sich der andere verletzt ist eine andere Frage (bei der es aber ein riesiges Kontrollproblem gibt...).
    Nach deinem Erlebnis sieht man, dass gute Regeln und deren penible Umsetzung wichtig sind um die Gesundheit der Spieler zu schützen. Solche Regeln müssen inhärent übermässig gefährliche Aktionen wie einen Check gegen die Bande verbieten und stark sanktionieren (bei extremen Aktionen muss da auch das reguläre Rechtssystem einschreiten, wie in einigen Fällen schon geschehen) keine Frage. Die Natur des Spiels an sich involviert aber eine Art von (regelkonformen!) Körperkontakt, der mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht zu schweren Verletzungen der beteiligten Spieler führt (die Regeln sind ja danach ausgerichtete nur solchen Körperkontakt zu erlauben). Das auch bei solchem Körperkontakt schwerere Verletzungen passieren können ist klar, denn risikolos ist Sport mit direktem Körperkontakt nie. Allerdings nimmt jeder Spieler durch Teilnahme am Geschehen implizit in Kauf diesem Risiko ausgesetzt zu sein und so lange eine Aktion an sich regelkonform ist kann man den ausführenden Spieler nicht belangen, selbst wenn sich der Gegner verletzt.

  • David Rodman für 6 Spiele gesperrt

    • RexKramer
    • 16. September 2010 um 13:29

    Is ja nicht so schwer zu verstehen: als Eishackler muss ich damit rechnen vom Gegenspieler gerammt zu werden, wenn ich prinzipiell in der Lage wäre den Zusammenstoss zu sehen und mich entsprechend darauf vorzubereiten. Wenn ich den Kopf unten habe und die Gefahr salopp ignoriere schützt mich das nicht davor über den Haufen gefahren zu werden...allerdings muss ich nicht damit rechnen, wie blind ich auch immer herumfahre, irgendeinen Körperteil des Gegners und schon gar nicht Unterarme/Ellbogen gegen den Kopf gerammt zu bekommen. Der Kontakt darf halt von Seiten des aktiven Spielers nur mit Schulter, Brust, Hüfte bzw Gesäss gegen grob gesagt den vorderen Rumpfbereich des passiven Spielers gemacht werden aber nicht gegen den Kopf, in den Rücken oder den Bereich des Knies (bzw darunter). Insofern für mich ziemlich klar, DRod hätte alles richtig gemacht, wenn er nicht mit den Unterarmen/Ellbogen gegen Der varics Kopf gefahren wäre. Und weil das durchaus gefährlich ist finde ich die 6 Spiele auch ok wenn auch am oberen Rand. Unterschied zu Gratton gegen Schneider ist, dass wenn ich mich recht erinnere Gratton Schneider nicht am Kopf erwischt hat und sich der beim Aufprall aufs Eis die Verletzung geholt hat (wofür man den checkenden Spieler gegeben der Regeln mMn nicht verantwortlich machen kann).

  • Salute Turnier: 03.09.2010 Red Bull Salzburg-HV71 Jönköping

    • RexKramer
    • 3. September 2010 um 22:59

    Naja, spielerisch ist HV71 großteils relativ klar überlegen, aber die Bullen kompensieren das mit Laufarbeit und Geschwindigkeit, die sich sehr sehen lassen kann, da bin ich völlig bei Meandor. Der Rest für den Spielstand sind die Goalies und ein bissl Glück.

  • Endplatzierung des Grunddurchganges 2010/2011

    • RexKramer
    • 2. September 2010 um 15:54

    @Eisbärli. gegeben die Fans haben alle denselben Bias bezüglich der eigenen Mannschaft und es kämen aus allen Fanlagern gleich viele Tipps würd sich das Problem von selbst erledigen ;)

    Nachdem das aber nicht so ist und die Tipps über die Fanlager nicht gleich verteilt sind würde ich von "Fan-Tipps" jeweils nur die Reihung der 9 anderen Teams hernehmen und so die gemittelten Platzziffern bilden...und schon ist man den (home)Bias los...sollten die werten Tippser allerdings neben dem Bias die eigene Mannschaft überzubewerten noch weitere von irgendwelchen Anti- oder Sympathien getriebene Verzerrungen drinnen haben wirds schwierig.

  • Offener Brief der DEL zum Thema Kassel

    • RexKramer
    • 25. August 2010 um 14:10

    http://www.hersfelder-zeitung.de/sport/eishocke…nst-686923.html

    Das Interview mit dem neuen Besitzer der Huskies und dem Geschäftsführer auf Zeit ist vom März, bevor die ganze Sache ins Laufen kam. Der Plan der beiden war offensichtlich durch das Insolvenzverfahren einen Teil (wie groß auch immer) der Schulden nicht selbst tragen zu müssen (bei den Gehältern stehts auch explizit drinnen) und dennoch von der DEL als Mitglied behalten zu werden...
    Ist halt durchaus ein Gamble, nachdem die vermutlich von Anfag an nicht genau gewusst haben bzw. wissen konnten wie die DEL an die Sache herangehen würde. Argumente gibt's mMn pro und contra Kassel. Dagegen spricht, dass dieses Modell einen Anreiz zum Konkursmachen darstellt was sowohl das ohnehin schon starke risk taking der Klubeigner verstärken könnte, als auch klarerweise den Missfallen der Politik bzw. öffentlichen Hand erregen auf die die Liga vermutlich in mehr als einer Beziehung angewiesen ist. Weiters wollte man heuer was ich mitgekriegt habe in der DEL ohnehin die Teilnehmeranzahl reduzieren, insofern kam die Gelegenehit wahrscheinlich grad recht das kleine Kassel loszuwerden. Hätte die Liga zu dem Zeitpunkt schon gewusst, dass Frankfurt weg ist, Hannover und Krefeld wackeln wär das Spiel uU ja sogar aufgegangen...

  • Offener Brief der DEL zum Thema Kassel

    • RexKramer
    • 25. August 2010 um 13:51
    Zitat von Nussi

    Nun wenn es echt keinen Plan B gibt dann fragst dich echt was des soll. Als Fan muss da doch des gimpfte aufgehen bei so viel Dummheit und Unvermögen.

    Es kann durchaus sinnvoll sein, keinen Plan B zu haben bzw. die Gegenseite (DEL) glauben zu machen keinen zu haben. In dem Fall würde die DEL bei ihrer pro/contra Huskies Entscheidung wissen, dass bei einer Ablehnung der DEL Zugehörigkeit des Klubs höherklassiges Hockey an diesem Standort mittel- wenn nicht langfristig tot wäre. Und das könnte ein Argument sein sich für Kassel zu entscheiden...das ist jetzt ex post nicht passiert, aber ex ante (und darauf kommts an) kann das schon auch eine sinnvolle Strategie sein.

    Aber abgesehen davon ist mir auch nicht klar welcher Plan B für den Klub überhaupt möglich gewesen wäre. Gibt ja auch Regeln für den Einstieg in den ESBG Bereich und wenn ich mich nicht täusche ist der bei Insolvenz auch nicht möglich, sondern dann muss man ganz unten im Landesverband wieder anfangen...und nachdem der Teameigner in Kassel eine Mufo-Arena um 40 Mio baut bzw. bauen will (wie auch immer 2012 soll das Ding fertig sein) für die er einen Auslastungsbringer braucht wird wohl nur die DEL interessant sein.

  • EBEL + DEL live auf "Servus TV"

    • RexKramer
    • 24. August 2010 um 20:15
    Zitat von dooglrig

    das ist, wie schon erwaehnt, auch ein denkfehler. die smg hat die rechte der östereichischen vereine erworben. die auslaendischen team vermarkten sich selbst, die sehen auch nichts vom fernsehgeld. niemand ausserhalb oesterreichs verwertet die rechte der smg.
    umgekehrt beantwortet dass aber auch die immer wieder aufkommende frage nach auslaendischen spielen im tv oder am stream. servus/laola haben (derzeit) die rechte dafuer einfach nicht. das heisst aber nicht dass nicht die moeglichkeit dazu besteht diese internationalen rechte kurzfristig vom klub selbst zu erwerben. ich denke sowas wird aber nur, wenn ueberhaupt, anlassbezogen und im playoff passieren.

    also rechtlich spricht nichts gegen internationale austrahlung, servus tv tuts via frei empfangbaren astra singal sowieso, demenstsprechend waers nur extrem daemlich den stream auf oesterreich zu limitieren, pa-formulierung spricht meiner auffassung nach auch dagegen.

    Da ist wie gesagt kein Denkfehler dabei, zumindest nicht bei dem was ich geschrieben habe...Rechte für die nicht-AUT Teams bei wem auch immer die besagten Klubs sie verkauft haben, die restlichen Rechte (ergo für die AUT Teams) bei der SMG. Und dass die SMG Rechte außerhalb Ö von niemandem verwertet werden und es deshalb keinen (guten bzw. offensichtlichen) Grund gibt die Streams zu beschränken ist mir bekannt und hab ich auch so geschrieben. Punkt ist, nur weil's keinen offensichtlichen/guten Grund gibt die Streams zu beschränken kann es ja noch immer einen hintergründigen/deppaden geben von dem ich als Dollvodel nix weiß...als es bei Premiere damals die Bezahl-Streams gab waren die prinzipiell auch nur mit Ö IP Addresse zu beziehen und es gab auch keinen kommerziellen Grund das so zu machen und trotzdem war's so....

  • EBEL + DEL live auf "Servus TV"

    • RexKramer
    • 24. August 2010 um 15:24
    Zitat von dooglrig

    um das zu beantworten muss man kein insider sein, sondern nur einmal die offizielle presseaussendung lesen, die wurde schon mehrmals in verschiedenster form hier gepostet.

    Die habe ich sogar gelesen, vielen Dank für den subtilen Hinweis. Nur die Tatsache, dass diese Sportsman Media Group die nationalen und internationalen Rechte von der Liga gekauft hat impliziert ja leider nicht notwendigerweise, dass die webstreams auch international verfügbar sein werden. Dis Tatsache, dass es "international" (abgesehen von HUN, CRO und SLO, da hat die Rechte ja sowieso wer anderer) keine Verwerter abgesehen Servus TV und Laola gibt legt zwar nahe, dass die Streams frei sind, da sie niemandem die Seher abgraben, aber eine explizite Bestätigung, ist das nicht weil das "allen zugänglich" sich ja leicht nur auf Ö beziehen kann. Aber wurscht - wir werdens ja sehen.

  • EBEL + DEL live auf "Servus TV"

    • RexKramer
    • 24. August 2010 um 14:45

    Frage an die Insider, werden die live streams der Spiele auf Servus und laola.tv nur für bestimmte (Ö) IP Addressen abrufbar oder frei für jederuser überall sein? Vermute/hoffe, dass zweiteres der Fall ist, aber weiß da wer was Näheres?

  • Regeländerungen ab 2010

    • RexKramer
    • 22. August 2010 um 22:57

    Um die Spielunterbrechungen so kurz wie möglich zu halten. Wenn der Goalie zur Bank fährt um sich kurz mal eine neue Flasche zu holen dauert das zu länger als wenn ein Spieler der zum Bully reingeht sie bringt. D.h. eine kleine Möglichkeit zum Zeitschinden gestrichen.

  • Nationalteam 2010/11

    • RexKramer
    • 19. August 2010 um 15:29

    Erstes Spiel beim Turnier in Sbg hat die OEHV U17 gegen Russland (U16) 2:10 verloren...
    Da bekommen wir wohl alle Mängel und Beschränkungen im Nachwuchsbereich heftig aufgezeigt.

  • Gewaltige Erhöhung des Weizenpreises

    • RexKramer
    • 7. August 2010 um 20:54
    Zitat von orli

    da sieht man wieder einmal wie pervers die wirtschaft bzw. globalisierung ist.

    indien will weizen für humanitäre zwecke exportieren und im land selber haben die menschen nicht genug zu essen.

    bin gespannt wie lange dieses system noch funktioniert.

    Daran, wenn's so ist, würde man höchstens sehen wie pervers Politik ist...

  • Die Zukunft des österreichischen Eishockeys

    • RexKramer
    • 5. August 2010 um 18:47
    Zitat von Adlerblut

    Es haben sich mittlerweile schon mehrere österreichische (ex)NHL Spieler (Vanek, Pöck und Grabner) gegen die Punkteregel und für eine Ausländerbeschränkung ausgesprochen, hinzu kommen etablierte österreichische EBEL Spieler, welche damit nicht zufrieden sind, sich dann hinzustellen und einen auf Bessserwisser zu machen, halte ich für sehr fragwürdig. Es wird doch hoffentlich niemand die Kompetenz dieser Herren anzweifeln.

    Ich glaub niemand zweifelt die Kompetenz der Herren als Eishockeyspieler an, ob das notwendigerweise auch bedeutet, dass sie von der Ökonomik des Spielermarktes und den grundsätzlichen dos und don'ts für ein funktionierendes System auch komplett Bescheid wissen halte ich für zumindest zweifelhaft. Und dass die Spieler sich für eine ausländerbeschränkung stark machen und dies eher mit dem Hinweis wie gut das doch für's Ö Eishockey insgesamt wäre argumentieren als mit dem schlichten Grund, dass weniger Konkurrenz am Spielermarkt mehr Kohle für sie bedeutet sollte man vielleicht nicht völlig außer Acht lassen. Man sollte in der Rezeption von Beiträgen zum Diskurs berücksichtigen, ob ein gewisser Personenkreis, der zu Problem X die Alternative Y als Lösung anpreist nicht zufällig ganz profan materiell von Y profitiert. Fragen wir doch als nächstes die Saubauern in Ö, ob es nicht gesundheitspolitisch toll wäre Schweinsbraten staatlich zu subventionieren und verpflichtend 3 mal pro Woche in jeder Kantine anzubieten....vermutlich sind die Bauern dafür und die, wer denn sonst, haben ja mehr mit den Viechern zu tun als jeder sonst, werden's wohl wissen, oder? Aber gut, so weit zu denken fällt schwer, wenn einem die Aussage schön ins Weltbild passt...

    Zitat von Adlerblut

    Gibt sicher auch junge österreichische Spieler die gut genug wären, ihrem Verein weiterzuhelfen nur kriegen diese - dank Fall der Ausländerbeschränkung - gar nicht die Möglichkeit dazu. Ein Punkt der leider auch nur all zu oft vergessen wird, ist Folgender: bei mehr Quantität kommt meistens auch mehr Qualität heraus heißt, je mehr junge Österreicher EBEL Luft schnuppern können desto höher ist die Chance, dass der ein oder andere Rohdiamant und damit für die Nationalmannschaft interessante Spieler dabei sein (könnte).

    Welche Relevanz hat "weiterhelfen können", wenn es einen anderen Spieler, gibt von dem der Klub glaubt er kann das besser (und der Klub entscheidet, weil er auch bezahlt)? Da wird immer rumgesempert wie schwer es doch die Jungen haben, obwohl so viele Legionäre doch völlige Pfeiffen sind, aber komischerweise die GMs und Trainer, die gefeuert werden, wenn der Teamerfolg nicht passt wohlgemerkt kriegen das nicht mit...sehr seltsam.
    Rohdiamanten:die wirklich guten Spieler, die das NT (wenn ma schon davon reden) wirklich weiterbringen (impact players) haben kein Problem sich gegen 7-10 Legionäre in den Klubs durchzusetzen. Ganz im Gegenteil die wirklich besten haben sich in den Ligen mit größter Konkurrenz, wo dich keiner auf Grund deines Reispasses protegiert, durchgesetzt und sind genau daran gewachsen und haben ihr vorhandenes Talent genutzt und sich im Haifischbecken behauptet. Aus dem Haifischbecken kommen Haifische, aus dem Goldfischteich Goldfische. Rat mal wer gewinnt, wennst die beiden dann in den Hockeyteich wirfst...

    Zitat von Adlerblut

    Wenn ich als Verein nur 5 Ausländer holen kann, steigt damit auch die Qualität weil für weniger Ausländer mehr Geld da ist und ich somit bessere Ausländer bekomme. Das hilft dem Verein und unterstützt junge Österreicher in ihrer Entwicklung. Mittelprächtige oder noch Schwächere schaden mehr als das sie nützen und genau das ist der Effekt, welchen diese Punkteregelung mit sich bringt. Wenn man unbedingt daran festhalten will, müsste man die Bewertung abhändern: Nationalspieler 3 Punkte, U24 Österreicher 2 Punkte, Österreicher: 2,5 Ausländer 5, Ausländer und Nationalspieler
    in seinem Land: 7.

    Wenn ich als Verein nur 5 statt den 8,9 oder 10 Ausländern, die ich eigentlich haben will (revealed preference offensichtlich) holen kann, dann werde ich den Großteil des Budgets, das mir dadurch frei wird drauf wverwenden mich mit den andern Klubs, um die guten bis besseren Ösis zu rittern (die sich alle 10e absclecken). Und am Ende des Tages, wenn ich dann 5 uU wirklich sehr gute Imports und noch 5 etablierte Ösis habe und für die 3. und 4. Reihe haufenweise "Rohdiamanten" (die jetzt in der Nali spielen), dann gibt's Hockey mit 2 Linien und die Jungen schauen zu. Tempo international völlig unzulänglich und die sagenumwobene EBEL Luft wird von den Spielern, die du aus Gründen der Volkssolidarität so gerne beim Eishackeln sehen würdest, nur über die Bande geatmet... davon haben dann echt alle was, eh klar.

  • Transfergeflüster: EC KAC 2010/11

    • RexKramer
    • 4. August 2010 um 19:06

    Besser die unausprechliche Seite regelmässig durchsehen...ich finde die machen was redaktionellen Inhalt betrifft (v.a. Interviews) eine ziemlich gute Arbeit, da kann sich hf.at mMn was abschauen.

  • Red Bull Salute 2010 = Finalturnier der European Trophy

    • RexKramer
    • 4. August 2010 um 12:35
    Zitat von dany_

    den conti-cup aufzuwerten ist ja durchaus auch gut. da müsste man keinen modus suchen da man einfach ein bestehendes und funktionierendes system adaptieren könnte.

    Inwiefern der ContiCup so toll funktioniert kann ich nicht erkennen. Und die Tatsache, dass die Klubs aus den besten europäischen Ligen (KHL, SEL, SM Liiga, NLA, Extraliga CZE und SVK, DEL ohne besondere Ordnung) nicht mal teilnehmen ist wohl eher ein Zeichen, dass es damit nicht weit her ist. Bei dem Format auch kein Wunder.

    Der ganze Prozess zur Einführung eines europäischen Klubbewerbes ist momentan noch ein Tauziehen von x Beteiligten, bei denen der einzige sicher gemeinsame Nenner ist, dass es gut wäre einen solchen Bewerb zu haben. Über die Organisationshoheit, das Format und damit auch das Ausmaß werden sich bisher vermute ich nichtmal die stärksten Befürworter einig sein, wenn die einzelnen Parteien überhaupt von sich selbst wissen, was sie möchten und was erreichbar ist. Es gibt Ausfromungen dieses Projektes, die die ganze bisheige From des professionellen Hockey in Europa bis hin zu den IIHF Turnieren und den Beziehungen zu KHL und NHL fundamental verändern würden...das muss man in seinen Auswirkungen erst mal abschätzen können um die Realisierungswege und -wahrscheinlichkeit sinnvoll herauszuarbeiten um das dann in den Verhandlungen leichter realisiberbaren, "kleineren" Versionen der Idee gegnüberzustellen.

    Ich denke wir sind da am Anfang einer Reise in der maximal die Richtung common sense ist, alles andere aber noch völlig unklar. Insofern ist die European Trophy einfach ein unverfänglicher Versuchsballon einer Gruppe von Klubs, die sich einig sind die Reise angehen zu wollen. Obs eine Flugreise zu einem exotischen Ziel in weiter ferne wird oder nur eine Radltour in der Region wird sich weisen.

  • Red Bull Salute 2010 = Finalturnier der European Trophy

    • RexKramer
    • 3. August 2010 um 09:37

    Ich fands prinzipiell nicht uninformativ. Das man dabei erfahren wird wo die Reise wirklich hin geht war von vornherein nicht zu erwarten, weil die beteiligten Klubs vermutlich zum Teil selbst noch nicht wissen in welchem Ausmaß sie die internationale/europäische Komponente in ihrem Betrieb gerne haben möchten und wenn sie es wissen es nicht unbedingt strategisch klug ist in so einer Sendung gleich mal damit rauszurücken. Ganz allgemein war auch klar, dass die Leute dort diplomatisch vorgehen und den (nationalen und vor allem dem internationalen) Verbänden nicht vollgas wissen lassen, dass sie die Sesselfurzer um Fasel nach dem CHL aus nicht mehr zutrauen noch einen vernünftigen europäischen Bewerb auf die Beine zu stellen. Subtil haben sie ja das genau gesagt und die Weigerung wirklich über den ContiCup zu sprechen ist in dem Sinne auch völlig nachvollziehbar. Hätten sie darüber geredet hätten sie sagen müssen, dass der Bewerb schon alleine vom Format her ein Witz ist und in seiner ganzen Struktur (vom derzeitigen Teilnehmerfeld mal ganz zu schweigen) völlig inadäquat ist (was der Gastgeber Red Bull uU jetzt nicht hören möchte).
    Ansonsten hat man den Bruch in der Runde zwischen Krupp als quasi Vertreter der Verbandssphäre und den anderen als Vertreter der Großklubs gut gesehen. Aber selbst über diesen Graben hinweg bestand EInigkeit, dass ein europäischer Bewerb an allen Ecken und Enden fehlt und sich der Eishockeysport mit seinem regionalen und nationalen Kirchturmdenken selbst in der Entwicklung und damit im Konkurrenzkampf um einen Platz im Licht des Dschungels der Unterhaltungs- bzw. Freizeitindustrie behindert. Das ist nicht zukunftsweisend, wenn man aus dem Nischendasein, dass der Sport in Wahrheit in allen außer 5-6 Ländern in Europa hat rauskommen will. und das dieser Sprung nach nur im völligen Einvernehmen mit den Klubs, die, wie sich ja die ganze Runde einig war, die Löhne der Hauptdarsteller zahlen, funktionieren wird ist auch ziemlich klar, denn die haben an dem Wulst von Problemen, den die Etablierung eines straken europäischen Klubbewerbes mitbringt, den größten Teil zu handeln. Die IIHF wird schauen müssen, ihr Steckenpferd Nationalteamhockey in dem Prozess richtig einzugliedern und nicht zu viel Raum für sich zu verlangen, denn ansonsten wirds da ordentlich krachen und die Klubs sitzen am mMn am längeren Ast. Das Klub und Nationalteamhockey bis zu einem gewissen Punkt voneinander profitieren liegt auf der Hand, aber ich denke, dass die Schwelle, an der die Klubs dem Nationalteamhockey nicht mehr Platz geben wollen unter dem jetzigen Status von 3 IIHF Spielpausen pro Saison und einer alljährlichen WM ist. Wenn der Big Bang richtig zündet wird das mMn Geschichte sein und sogar der Krupp hat im Vergleich des Spielprogrammes einer Nationalmannschaft im Fußball gegenüber Eishockey Sympathien dafür gezeigt. Spannende Zeiten würde ich sagen. Und schade, dass kein echter IIHF Vertreter und KHL Repräsentant dabei war...das wär die ultimative Runde gewesen.

    Was die Sendung an sich betrifft, gut gemacht, fast eine Stunde einer Diskussion zu einem Thema gewidmet, kompetente Diskutanten und ein kompetenter Moderator - ORF schau her, so geht's auch.

  • Welche Ausrüstung tragen NHL Spieler?

    • RexKramer
    • 2. August 2010 um 21:04
    Zitat von Stylaz

    naja wendigkeit hat nur bedingt was mit der kufe zutun, eher mit dem schliff

    und noch viel eher mit den beinen, die in den schuhen stecken, an denen die kufen mit dem richtigen schliff dran sind...die gibt's nur leider nicht im hockeyladen, suche schon ewig herum ;)

  • Die Zukunft des österreichischen Eishockeys

    • RexKramer
    • 28. Juli 2010 um 09:56
    Zitat von TsaTsa

    es gibt doch ein ganz einfaches rezept. macht es wie unsere hockeyliga. Ausländer auf 4 oder 5 beschränken und mehr eigene, junge spieler fördern. Wenn nicht so viele legionäre verpflichtet werden, hat es für die jungen auch mehr anreiz. hoffnungen auf einen stammplatz in einem verein werden grösser. die jungen werden sich zu steigern bemühen um eben einen solchen stammplatz zu ergattern.

    das geht natürlich nicht von einem tag auf den andern und braucht seine zeit, bis dann der nachwuchs soweit reif ist.

    Genau, wir machen's einfach wie die Schweiz, Imports runter auf 4 und alles wird gut. Dass die Schweiz im Vergleich zu Ö ein VIELFACHES an EH-Klubs hat, in denen eine VIELFACHE Anzahl von Kindern und Jugendlichen von (behaupte ich) im Schnitt besser ausgebildeten Trainern systematischer und mit größerem Aufwand an Zeit und sonstigen Ressourcen trainiert wird kümmert uns erstmal nicht...ach ja, hab ich wohl ganz vergessen, wenn man nur die Imports runterfährt kommen die Eishallen, Hockeyklubs, top ausgebildeten Jugendtrainer und nachfolgend die Lawine an profitauglichen Spielern von selbst.

    Ohne jetzt TsaTsa zu Nahe treten zu wollen (hast ja mit dem Unsinn nicht angefangen ;-), die periodischen Eruptionen der Unverständnis wie (Profi)sport funktioniert und wie nicht gibt's also immer noch. Und die VSV'ler haben dabei immer noch die Nase vorn.

  • Eishalle Graz Konzept

    • RexKramer
    • 19. Juni 2010 um 20:20
    Zitat von WAT stadlau4EVER

    Um es klarer auszudrücken: es fehlen moderne, zeitgemäße Hallen in Klagenfurt und Salzburg. Von den in der EBEL spielenden Vereinen haben nur die Caps eine Halle wo die Ungarn "hui" sagen, der Rest würde in Rumänien auch nicht auffallen.
    Wenn ich denke wieviel Geld man sich in Klagenfurt die errichtung des Stadions kosten lies hätte man eine ordentliche Eishalle auch hinstellen können.
    Zum Vergleich: In Budapest gibt es 3 Eishallen mit Fassungsvermögen über 2000 Zusehrern, die alle nicht älter als 10 jahre sind.
    War im Frühjahr in der Halle wo Länderspiel Österreich - Norwegen stattfand- mußte sagen: "hui"! Und Eishockey ist Ungarn alles andere als Nationslsport!

    Ja fehlen tun die modernen, großen Hallen schon. Aber nur den Hockeyfans und nicht dem Steuerzahler ganz allgemein bzw. der politischen Klasse auch nicht. Das ist der Status quo, das Stadion in Klafu gibt's wegen dem Zerschellten und der Euro, es wird der öffentlichen Hand noch richtig auf der Tasche liegen und völlig inadäquat genutzt werden und ja um das Geld hätte man eine super Hockeyarena hinstellen können, die auch nachhaltig was gebracht hätte. Hätte, leider.
    Vom Budapester Beispiel bin ich aber auch nicht begeistert, was bringen 3 relativ teure mittelgroße Hallen, von denen keine jemals wirklich ausverkauft ist? Und bei einer der drei (Koriközpont) gabs auch schon mal heftige Zusperrtendenzen. Die Halle ist zwar gut ausgelastet und spielt die Betriebskosten herein aber die Kapitalkosten nicht. Da wär's wohl besser gewesen die Halle an sich kleiner und damit billiger dimensioniert geworden wäre...

    Punkt ist, die Hallen müssen sich sinnvoll finanzieren und auslasten lassen, ansonsten stehen die Dinger herum und schaden mehr als sie bringen.

  • Eishalle Graz Konzept

    • RexKramer
    • 19. Juni 2010 um 18:56
    Zitat von WAT stadlau4EVER

    TIWAG Arena Innsbruck, Messehalle Dornbirn...Volksgarten Salzburg & Vorarlberg Halle Fedlkirch stehen vermute ich mal auch noch keine 35 Jahre, ebenso könnte ich mir vorstellen die Halle in Zell...

    Nicht, dass "große" Hallen in Ö wie Schwammerln aus dem Boden sprießen aber ganz so wenig hat sich dann auch nicht getan...

    Gemeint: komplette Hallenneubauten, wie sie in vielen Nachbarländern üblich sind.
    Innsbruck: Zubau zur bestehenden Olympiahalle
    Dornbirn: hats noch nie ein Bundesligaspiel gegeben
    Salzburg: Überdachung der bestehenden Kunsteisfläche im Herbst 1980
    Feldkirch: Halle steht schon immer dort, diverse Renovierungen, letzte um die Jahrtausendwende.[/quote]

    Sorry aber du schreibst von bundesligatauglichen Neubauten, zählst die ASH dazu aber das TIWAG Mausoleum und Dornbirn nicht, das passt ned recht zusammen. Die ASH hat nur die Donauparkhalle ersetzt (wenn auch an anderer Stelle), die TIWAG Arena ist eine neue und zusätzliche Halle, da kann man doch nicht meckern finde ich. Und die Dornbirner Messehalle kann man auch nicht außen vor lassen, nur weil dort nicht BuLi gespielt wird, tauglich wäre das Bauwerk dazu allemal und das war ja das Kriterium. Und wenn ein Freieisplatz überdacht wird hast auch eine neue Halle, die vorher noch nicht da war und somit eine zusätzliche für höhere Zwecke geeignete Anlage. Und die Vorarlberghalle steht laut hockeyarenas seit 1977, also auch innerhalb der ominösen 35 Jahre ;-).
    Ich finde damit kann man ganz gut leben und der Ö Eishockeysport hat eher anderso Probleme. ZB darin, dass die Capitals von der Stadt eine Anlage mit 3 Hallen bezahlt aus Steuergeld geschenkt bekommen in der sie um 310.- 50 Minuten Eis vermieten wollen...möge sie der Markt gehörig belehren bzw. gscheid herwatschen. Aber das ist eine andere Geschichte.

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™