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  3. RexKramer

Beiträge von RexKramer

  • Olympische Spiele 2028 in Wien?

    • RexKramer
    • 19. Februar 2013 um 15:14

    Sommerspiele in Wien wären ein völlig absurder Overkill mit dem man selbst in einer Variante der nötigen Infrastruktur am unteren Limit und super optimistischen Szenarien für die Nachnutzung hunderte Millionen versenken würde. Das Resultat einer nicht erfolgreichen Bewerbung wäre verschleudertes Geld für irgendwelche mehr oder weniger seriöse Studien, das Resultat einer erfolgreichen Bewerbung wären 2 Wochen Party für viel, viel Geld und die nachhaltige Belastung der öff. (Sport)Budgets für die Erhaltung von Hallen und Gebäuden die dann keine Sau mehr brauchen wird.

    Ich kenne den ökonomischen Berater von London 2012 recht gut, dessen Aussage zu den Spielen war immer, dass man sie sich leisten wollen müsse. Zu glauben, die Kohle käme (auch langfristig) durch Umwegrentabilität wieder zurück ist ein Märchen (das immer wieder aufgewärmt wird). Die Metropole London mit einem Nachnutzungspotential für die großen Bauten, das unendlich viel größer ist als in Wien hat sich die Party geleistet, Wien ist Faktor 4 kleiner und wir würden sehr lange, sehr viel blechen müssen...

  • Wo bleibt der Respekt Jungs?

    • RexKramer
    • 18. Februar 2013 um 15:49
    Zitat von Heartbreaker

    RexKramer:
    Ich habe beruflich auch sehr viel mit der Anwendung von Gesetzen, auch dem BWG zu tun und denke schon, auf diesem Feld zu wissen, wovon ich rede. Du hast in einigen Punkten nicht unrecht, üübersiehst aber schon etwas fundamentales: man kann Lücken im Handelsrecht oder im Sozialrecht mit Analogien und dem Regress auf irgendwelche Prinzipien füllen. Im Strafrecht geht das aber aus guten Gründen nicht und das, wovon wir hier reden, ist seinem Wesen nach dem Strafrecht halt näher als der Bauordnung oder dem Landpachtgesetz. Warum das so ist, muss ich dir hoffentlich nicht erklären. Wäre es anders, könnte die Liga den Meister gleich nach Rücksprache mit dem dops im September bestimmen.


    Ich würde das nicht umwegig formulieren und einfach sagen, dass ich Recht habe :P Spaß beiseite, ich sehe keinen Grund die notwendigen Lücken in der Definition von sanktionswürdigen Taten (EDIT) NICHT mittels eines "Gummiparagrafen" zu schließen, der sich aus einer allgemeinen Verpflichtung ableitet die Position des Gegenspielers in die Bewertung der eigenen Aktionen miteinzubeziehen. Wenn ein Spieler sieht bzw. sehen KANN, dass der andere verwundbar ist und sich nicht adäquat gegen einen Check vorbereiten kann ist der Aktive für die Konsequenzender Aktion verantwortlich. Das ist eine einfache Regel, mit der man Aktionen, die nicht oder nur zum Teil in die Definition anderer Regeln fallen, sanktionieren kann. Und in einigen Regeln ist das würde ich sagen ja jetzt schon der Fall...

  • Wo bleibt der Respekt Jungs?

    • RexKramer
    • 18. Februar 2013 um 15:12
    Zitat von Heartbreaker

    Mit Verlaub, werter RexKramer, so ist das net wie du meinst, Natürlich kann man Tatbestände genau festlegen. Das schafft der Gesetzgeber im wirklichen Leben und die Realität des Wirtschaftssttafrechts ist schon noch ein bissl komplizierter als ein Eishockeymatch. Und was man nicht genau zuordnen kann, ist halt straffrei, wie verwerflich man das auch finden mag. Killertatbestände wie fehlender Respekt, oder Heimtücke oder gar Verletzung des gesunden Volksempfindens sind nur in der einfach gestrickten Denkwelt unseres Landeshauptmannes die Lösung.


    Die Existenz von "Gummiparagrafen" (zB sowas wie allgemeine Sorgfaltspflicht) besteht sehr wohl auch in der echten Rechtswelt. Der Sinn solcher Metaregeln ist genau der, den ich vorher angeführt habe: die Möglichkeit zu schaffen Tatbestände, die sich entweder der genauen technischen Definition entziehen oder im Detail nur unpräzise zu messen sind, bewerten und gegebenenfalls sanktionieren zu können. Das sowas ein Potential für Willkür und Inkonsistenz hat ist trivial und somit muss es, will man den Benefit solcher Regeln nutzen ohne die Kosten überborden zu lassen, wohldefinierte Checks und Balances bzw. eine sinnvolle Regelung der Prozeduren geben. Nichts davon ist unmöglich und nichts davon Impliziert die in deiner Anspielung transportierte Primitivität und Willkürlichkeit eines Systems von Regeln.

    Zitat

    Das schafft der Gesetzgeber im wirklichen Leben und die Realität des Wirtschaftssttafrechts

    Selten so gelacht. Der Gesetzgeber schafft im Bereich des Wirtschaftsrechtes mit per se Regeln höchstens eine krude Annäherung an den Idealzustand einer Kongruenz der Trennlinien zwischen ökonomisch sinnvoll oder schädlich und rechtlich zugelassen oder verboten. Ich habe beruflich -ohne Jurist zu sein (GsD ;-)-z.B. sehr viel mit der Auslegung und Anwendung des BWG (und verwandter Rechtsmaterien zu tun) und kann dir versichern, dass es dabei ohne den §39 (allg. Sorgfaltspflicht) nur sehr, sehr unzureichend möglich wäre selbst haarsträubendste Praktiken der diesen Gesetzen unterworfenen Institutionen zu sanktionieren. Dein so gelobter Gestzgeber tut also genau das, was du dem Eishockey nicht zugestehen magst.

  • 8.R.: EC Villacher SV-EC Klagenfurter AC

    • RexKramer
    • 18. Februar 2013 um 14:49
    Zitat von ViecFan

    Ich nehme ab sofort zur Kentniss, das ein Hockeyspieler offenbar über Fähigkeiten verfügen muß, die einem Hochleistungscomputer entsprechen + kompensieren der Komponente Mensch und Physik!

    Das menschliche Hirn IST ein Hochleistungscomputer ;) und gerade wenn's um die Steuerung von komplexen Bewegungen geht jedem nicht-biologischem Rechner deutlich überlegen. Schau dir an welche atembraubende Manöver auf engstem Raum und unter Druck des Gegners professionelle Eishockeyspieler immer wieder abziehen...und dann erklär mir wirklich, dass der Petrik in der Situation nicht die Wahrnehmung und die Kontrolle über seien Körper hat um den Check nicht SO zu machen.
    Klar, es gibt Fälle, da entscheidet sich ein Spieler (bzw. muss sich entscheiden) zu einer Aktion und kann einen Sekundenbruchteil später nicht mehr zurückziehen. Die Situation Petrik vs. Schumnig gehört nicht zu denen...der eine fährt unbedrängt mit freier Sicht auf den anderen zu und vom Zeitpunkt wo Schumnig den Pass von Iberer kriegt und nur mehr auf die Scheibe schaut ist Petrik noch ein paar Meter auf der einen Seite vom Tor während Schumnig auf der anderen ist --> min 6-7m zwischen den beiden. Da ist genug Zeit zum Reagieren. Der ist ja kein Supertanker bei dem zwischen einem Steuerungsbefehl und einer Änderung der Fahrt 15' vergehen...

  • Wo bleibt der Respekt Jungs?

    • RexKramer
    • 18. Februar 2013 um 14:23
    Zitat von Heartbreaker

    Da ich gestern in der Halle war, konnte ich nicht mitkriegen was Brabant auf servusTV gesagt hat. Wie mir erzählt wurde, war es aber etwas völlig anderes, als das was hier zu lesen ist.

    Vielleicht sollte man diese ganze Respekt-Debatte besser rasch abdrehen. Es gibt ein Regelwerk und das kennt Tatbestände und "fehlender Respekt" ist meines Wissens nach keiner. Entweder erfüllt eine Aktion einen Tatbestand; dann gibt es eine Sanktion/Sperre oder eben nicht. Wenn das Regelwerk unklar ist, muss man es eben präzisieren. Aber dieses ganze Gewäsch über Respekt, der natürlich immer willkommen ist, hilft bei der Frage, ob es eine Sperre fur Petrik geben soll (ich denke mal so wie Brabant gestern anscheinend auch noch: nein) absolut nicht weiter.

    Unsinn. Weder kann die Formulierung der Regeln so präzise sein, dass es notwendigerweise immr eine klare Abgrenzung zwischen Foul und nicht Foul gibt noch ist das Erfassen der tatsächlichen Begebenheiten am Eis notwendigerweise so präzise um das Geschehene auch mit nicht-existenten perfekten Regeln (ohne Graubereich) richtig messen zu können. D.h. selbst bei arbiträr exakten Regeln und deren Exekution bleibt notwendigerweise ein Bereich, der sich auf einer technischen Ebene nicht immer völlig sauber auflösen lassen wird. Und genau um diesen Raum zu füllen braucht man allgemeine Prinzipien die Sanktionsmöglichkeiten für vom Wesen her eindeutige Aktionen, die sich der technischen Bewertung aber entziehen, zulassen. Und so ein Prinzip kann man sehr wohl von sowas wie "Respekt" herleiten. Man kann das unterliegende Prinzip auch ruhig anders nennen, zB Schutz der Gesundheit der Spieler aber wie immer man es nennt, ohne eine Metaregel, die anwendbar bleibt, wenn die expliziten Regeln technisch definierten Regeln und deren anwendung versagen muss es geben.

  • 8.R.: EC Villacher SV-EC Klagenfurter AC

    • RexKramer
    • 18. Februar 2013 um 14:08
    Zitat von ViecFan

    Eines bin ich mir jedenfalls sicher, auch wenn ich kein Eishockey-Spieler bin, während eines Spieles, jedesmal alle Fakten VOR einem Körperkontakt (Größen/Gewichts/Geschwindigkeit/Winkel-Unterschiede) gegnüberzustellen/abzuwägen und ERST DANN eine entsprechende/angemessene Intension durchzuführen, ist schlichtweg undurchführbar. Und das vor dem Hintegrund, das spezielle Bewegungen/Abläufe (wie zbsp ein Check) antrainiert sind, und daher instinktiv/automatisch ausgeführt werden.


    Genau darum geht's beim Eishockey aber zu einem sehr großen Teil: Geschwindigkeiten, Winkel, Laufbahnen, Reichweiten/Größen etc. und deren Veränderungen binnen kürzester Zeit abzuschätzen und darauf basierend Entscheidungen zu treffen.
    Wenn das nicht möglich wäre, gäb's kein Hockey (und nicht nur das) und du glaubst gar nicht wie gut die Spieler darin sind x Informationen gleichzeitig aufzunehmen richtig in Bezug zueinander zu bringen und dann das Richtige zu tun. Wenn der Petrik so programmiert ist, dass er den Schumnig umfahren MUSS ohne eine Iota an Wucht rauszunehmen nachdem er von min 6-7m Entfernung schon sieht, dass der ihn nicht bissl kommen sieht, na gute Nacht. Wie soll der dann selber einem Check ausweichen, oder in der Lage sein auf engem Raum die Scheibe zu führen und einen Pass anzubringen bzw. nicht seine Mitspieler übern Haufen zu rennen?

    In der Situation war dem Petrik absolut klar bzw. hätte ihm klar sein müssen, dass sein Hit einen komplett unvorbereiteten Gegner trifft - mit allen Folgen (v.a. ruckartiges Pendeln des Kopfes, eventuell Aufschlag am Eis...). MMn daher extrem respektloses Verhalten, mit dem eine Verletzung des Gegners in Kauf genommen wurde. Gelindere Möglichkeiten den check zu machen und die Scheibe zu erobern gäb's genug, da muss er nur im Ansatz des Checks ein bissl abkristeln und die Trefferfläche etwas tiefer ansetzen. Das kann ein Profi locker machen, in der Situation ging's nur drum in einen Pylonen reinzufahren, der sicher nicht ausweichen wird bzw. kann. Wenn's dafür keine Strafe gibt ist es ein Freibrief alles was einem nicht komplett den Rücken zudreht ohne Rücksicht auf Verluste niederzumähen unabhängig davon ob der betreffende irgendeine Chance hat sich auf den Hit vorzubereiten oder nicht.

  • 8.R.: EC Villacher SV-EC Klagenfurter AC

    • RexKramer
    • 18. Februar 2013 um 09:19

    Meine Ansicht: Schumnig hat Petrik nicht gesehen und konnte sich deshalb auf den voll durchgezogenen Hit überhaupt nicht vorbereiten. Für mich ist das essentiell ein Check von hinten (nicht nach denBuchstaben aber nach dem Wesen der Regel). Damit ist bei der Wucht, die Petrik drauf hatte, die Wahrscheinlichkeit einer Verletzung des Gegners sehr hoch.

    Die Spieler haben mMn in ihren Aktionen drauf Rücksicht zu nehmen, ob (bzw. wie sehr) sich der Gegner in einer verwundbaren Position befindet und ihr Körperspiel auch danach zu richten. Den Vorteil im Spielverlauf durch den Scheibengewinn und das kurzfristige aus der Position nehmen von Schumnig hätte Petrik auch mit viel weniger Wucht erreichen können und Wucht rauszunehmen wäre kein Problem gewesen.

  • 7.R.: HC TWK Innsbruck-EC Red Bull Salzburg

    • RexKramer
    • 15. Februar 2013 um 22:52

    Naja, man hat gesehen warum die Haie letzter und die Salzburger auch nicht wirklich erfolgreich sind. Die Bullen eisläuferisch hochüberlegen aber defensiv vogelwild. Die Haie erben durchaus genug Chancen bzw.erspielen sich auch die eine oder andere, scheitern aber im Abschluss an einer ausgewogene Mischung aus Unvermögen, Pech und einem guten Brückler. Machreich eher zum Vergessen. Hoffentlich war's das mit Übertragungen aus der unteren Gruppe. Ein bissl deplaziert auch wie Knöppel und Dalpiaz sowohl das Spiel an sich, als auch die v.a. die Haie besser zu reden als es wirklich war.

  • EBYSL Dominanz Ausländischer Vereine - Sehr bedenklich...

    • RexKramer
    • 11. Februar 2013 um 16:49
    Zitat von DieblaueRapunzl

    hätte mir aber dennoch mehr erwartet. kein wunder daher dass es nur so wenige österreichische spieler schaffen bei den stammvereinen in die erste zu kommen und es zb. in slowenien und ungarn viel mehr spieler gibt, die nach "oben kommen".

    Der Schluss von der Tabelle der EBYSL auf die Anzahl von Ö bzw. HUN oder SLO Spielern, die in eine 1. Mannschaft kommen (können) ist mMn nicht korrekt. In Ö verteilen sich die "guten Spieler" halt auf mehr Mannschaften während sie sich in HUN aber auch SLO auf nur 1, 2 Teams konzentrieren. Das lässt aber noch keinen Schluss auf die Gesamtzahl zu. Ich bin mir ziemlich sicher, dass zB in HUN die Anzahl an EBEL Kandidaten in jedem fall kleiner ist als in Ö.

  • Olympiaqualifikation für Sochi 2014 (in Bietigheim)

    • RexKramer
    • 10. Februar 2013 um 21:49

    "Hospelt bringt den Ball noch Mal nach vorne..."

    Manches gleicht sich.

  • Olympiaqualifikation für Sochi 2014 (in Bietigheim)

    • RexKramer
    • 10. Februar 2013 um 11:00
    Zitat von WiPe


    Latusa hat sich das innenband gerissen. Welser könnte sein das er heute wieder spielt.

    Danke für die Auskunft!

  • Olympiaqualifikation für Sochi 2014 (in Bietigheim)

    • RexKramer
    • 10. Februar 2013 um 09:54

    Gibt's eigentlich Neuigeiten von Latusa und Welser? Wieder einsatzbereit?

  • Olympiaqualifikation für Sochi 2014 (in Bietigheim)

    • RexKramer
    • 8. Februar 2013 um 17:07

    Klare Sache, die Holländer haben gestern gegen die Deutschen alles gegeben und sind damit 2/3 lang wirklich gut gefahren, dann war der Sprudel aus. Die haben sich bis heute nicht wirklich erholt, es fehlt offensichtlich die FItness so ein physisch aufreibendes Spiel wie gestern 2x hintereinander abzuliefern. Der Goalie Meierdres war gestern wirklich sehr gut, heute war er halt leer...

  • Was hilft gegen Muskelkater?

    • RexKramer
    • 7. Februar 2013 um 21:24

    Die Auswirkung von Stretching auf die Regeneration nach Belastungen ist mehr eine Glaubensfrage, mWn gibt es keine in Studien dokumentierten harten Fakten, dass Stretching die Effekte hat, die man ihm zuschreibt (bzw. zugeschrieben hat). Aus meiner Erfahrung (hab auch eine Leistungssportkarriere hinter mir...) bringt das Dehnen weder zur Erwärmung noch zur Regeneration wirklich was. Dehnungsübungen sind wichtig um den Bewegungsspielraum der Gelenke, der für die Bewegungen der jeweiligen Sportart wichtig ist aufrecht zu erhalten, der Rest ist kommt mir vor ist ein Ritual, das sich in den 80ern als Stretching seinen Hype hatte, eingebürgert hat und iregndwie nicht mehr loszukriegen ist.
    Zum Phänomen "Muskelverkürzung" gibt's mWn auch eher nur Spekulationen und Glauben aber keine abgesicherten Erkenntnisse. Ist mWN überhaupt nicht klar, ob sich Muskelgewebe abseites der normalen Kontraktion bei der Arbeit in der Länge verändern kann...

  • Was hilft gegen Muskelkater?

    • RexKramer
    • 7. Februar 2013 um 20:16
    Zitat von Potze

    versuch nach den Sport zu dehnen, aber wirklich ein Mittel dagegen gibt es nicht. Erfreu dich an den Muskelkater, er zeigt an dass du die Muskeln richtig gefordert hast.

    Lg


    Da muss die Psychologie aber schon ordentlich mitspielen damit Dehnen auf einen Muskelkater irgendwas bringt. Muskelkater ist wie schon wer oben geschrieben hat Mikrotraumen der Muskelfasern (die man sich bei exzentrischer Muskelarbeit holt), d.h das Gewebe ist verletzt und dann soll man noch groß an der Muskulatur herumziehen?

  • Was hilft gegen Muskelkater?

    • RexKramer
    • 7. Februar 2013 um 18:37

    Nix. Mit irgendwelchen Mittelchen dauert er 3,5 Tage ohne eine halbe Woche. Am ehesten noch heiße Bäder.
    Und wirklich gut hilft regelmässig trainieren - dann ist mit Muskelkater bald vorbei.

  • Olympiaqualifikation für Sochi 2014 (in Bietigheim)

    • RexKramer
    • 7. Februar 2013 um 18:35
    Zitat von Ösi-Power

    Slowenien schlägt Weißrussland 4:2

    Wahnsinn.... was alles möglich ist mit gutem Nachwuchs.


    Die Slowenen sind im Nachwuchs um nix besser als wir (was zugegbenermaßen vermutlich nur dran liegt, dass sie noch viel weniger Spieler haben als wir), aber bei denen (genauso wie bei Frankreich, Dänemark, Norwegen) schafft man es viel besser als bei uns das Team so hinzubekommen, dass die Leute ihr Potential ausschöpfen. Was da bei uns im NT herumgestolpert wird siehst in keinem EBEL Match. Mir kommt vor, als ob die (fast) alle eine totale Blockade haben sobald's das Ö-Leiberl angezogen ist.

  • Olympiaqualifikation für Sochi 2014 (in Bietigheim)

    • RexKramer
    • 7. Februar 2013 um 18:12

    Alter Vater, der Großteil der Leute spielt um Ecken schwächer als in jedem Ligaspiel. Was da für technische Fehler dabei sind mit denen man sich unerzwungen unter Druck bringt. Der Fehler vorm 3:2 war vom Trattnig, der unbedrängt keinen Pass über die Bande zu Lakos zusammenbringt...
    Taktisch hat man sich ja ganz vernünftig verhalten, aber individuell war das viel zu schwach. Stockfehler, eislaufschwächen (Schuller fällt bei quasi jedem mal wenn er an der Scheibe ist um...früher war er wenigstens schnell bevors ihm die Haxen ausgerissen hat). TRaffl ist leider völlig außer Form, in seinen besseren Zeiten hätte der da ordentlich offensiv was gebracht. Da sind nur ein paar Leute in Normalform. Peintner sehr gut, Oberkofler auch, der hat wenigstens relativ sicher die Uhr runter gespielt. Insgesamt aber eine sehr schwache Vorstellung gegen Italiener, die gsd mit den Chancen und dem Puckbesitz den sie bekommen haben ned wirklich was anzufangen wussten.

  • Die "U-Bahn nach ..." (Lied) fällt laut entsprechendem OGH-Urteil unter Wiederbetätigung

    • RexKramer
    • 5. Februar 2013 um 12:51
    Zitat von steely

    was tun?


    Handy raus, die Sängerknaben fotografieren bzw.ein Video machen, Zeugen, sofern nicht ohnehin bekannt, um Kontaktdaten und Aussagewilligkeit bitten und dann eine "Sachverhaltsdarstellung" an den Verein schicken. Bei Ausbleiben einer zufriedenstellenden Reaktion den Vorfall bei der Staatsanwaltschaft anzeigen und eventuell an die Medien weitegeben (und den Verein über diese Schritte informieren). Bedeutet ein bissl Aufwand aber der ist es definitv Wert.

  • Olympiaqualifikation für Sochi 2014 (in Bietigheim)

    • RexKramer
    • 4. Februar 2013 um 17:43
    Zitat von Ösi-Power

    Klimbacher war bei einer Wm dabei (im übrigen die beste die wir hatten), dann wurde er nicht mehr berücksichtigt. woran es liegt darüber kann man nur mutmassen. (falscher Verein, Probleme mit div. Funktionären...) [Popcorn]

    Nur der Vollständigkeit halber, Klimbacher hatte zB in seiner Zeit beim HCI auch sehr miese Phasen, hat sich damals für eine WM eher nicht aufgedrängt.
    Momentan ist aber in guter Form und wäre als defensiv orientierter Verteidiger sicher eine Überlegung wert.

  • Olympiaqualifikation für Sochi 2014 (in Bietigheim)

    • RexKramer
    • 3. Februar 2013 um 22:34

    Der M. Iberer würde am ehesten in diese Rolle passen. Hat die Statur und den Zug zum Tor und wühlt dort auch gut herum. Als NT-Realist gehe ich aber davon aus, dass er für einen 75kg Eckenwirbler gestrichen wird.
    Klar war heute auch wieder, dass wir zu viele zu leichtgewichtige Spieler haben, die sich im Zweikampf an der Bande (egal ob offensiv oder defensiv) gegen technisch gute, körperlich stärkere Spieler kaum behaupten können. Da nutzt dann Schnelligkeit auch nix.

  • Olympiaqualifikation für Sochi 2014 (in Bietigheim)

    • RexKramer
    • 3. Februar 2013 um 19:58

    Znehnalik sagt was eh jeder sieht. Ob man nur daraus ableiten kann, dass er als Trainer das Team weiterbringen würde halte ich für leicht übertrieben.

  • Olympiaqualifikation für Sochi 2014 (in Bietigheim)

    • RexKramer
    • 3. Februar 2013 um 19:44

    Komplette Desorganisation, da passte nix zusammen, keine Koordination, Abstimmung Fehlanzeige...
    Mit den fehlenden Spielern wird's vielleicht ein bissl besser - hoffentlich. Schuller, Reichel, Baumgartner und Oberkofler die ersten Streichkandidaten.

  • Olympiaqualifikation für Sochi 2014 (in Bietigheim)

    • RexKramer
    • 3. Februar 2013 um 18:18
    Zitat von pondhockey


    Zu (1) - Gewöhn dich daran bei der WM, sollte er den Cut schaffen, wovon unter MV auszugehen ist.

    Eh, man wird ja leidensfähig....
    Bin ja schon froh, dass der Kirisits sein Fixleiberl abgegeben hat, Reichel ist auch ein konstanter Gefahrenquell, allerdings sind die Alternativen auch nicht so zahlreich.

  • Olympiaqualifikation für Sochi 2014 (in Bietigheim)

    • RexKramer
    • 3. Februar 2013 um 18:12

    Fehler beim Gegentor mMn bei Reichel der zu weit aufgerückt war und den langen Pass in den Rücken bekam...
    Tor von Welser sehr schön, gut herausgespielt. Insgesamt kein schlechter Auftritt bisher.

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