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  3. RexKramer

Beiträge von RexKramer

  • Olympia-Eishockey

    • RexKramer
    • 17. Februar 2014 um 19:37
    Zitat von VincenteCleruzio


    Also - und das war der Ausgangspunkt der Diskussion - was ist so falsch an den Aussagen vom Znene jun in der Kleinen Zeitung:


    Wenn man nur in zwei Klassen einteilt, sind wir zweitklassig. Bei drei Klassen (1. Klasse Niveau Canada, Russland, Schweden, Finnland und 2. Klasse Slowakei (derzeit), Schweiz, Lettland, Deutschland) ist unser Nationalteam schon darunter anzusiedeln - gegen Deutschland gewinnen wir im Hockey bei Bewerbspielen seltener als im Fußball).

    Da fehlen die USA, Weißrussland....aber das nur nebenbei, wenn man über einen Stammtisch kompatiblen Sager hinaus sinnvoll den Staus quo der Ö-EH Nationalmannschaft erörtern möchte würde es sich anbieten das dazu benutzte Instrumentarium 1) ein bissl genauer zu definieren und 2) die Empirie entsprechend zu berücksichtigen. Für mich ist die Einteilung von Teams in "Klassen" dann sinnvoll, wenn ich Klasse folgendermaßen definiere: der Ausgang eines Spieles zwischen den zu einer Klasse gehörigen Teams ist "hinreichend schwer" vorherzusagen, während Ausgänge von Spielen zwischen Teams aus verschiedenen Klassen "leichter" vorherzusagen sind (was impliziert, dass sich Teams aus einer Klasse in den Turnieren --> Weltrangliste grosso mode ähnlich platzieren). Ob die Empirie bzw. die Quoten der Buchmacher als Proxy es hergeben, dass man so immer jeweils mehrere Teams schön in eine Klasse bringt, die eine gute Trennschärfe zur nächsten hat ist nicht ganz klar.

    Wenn mn das so nimmt gibt es mMn bei Berücksichtigung der Ergebnisse der letzten Jahre überschlagsmässig mMn folgendes Bild: {CAN, SWE, RUS, FIN, USA, CZE}, {SVK, SUI}, {BLR, GER, NOR, LAT}, {DEN, AUT, FRA, SLO, ITA, KAZ}, {ITA, HUN, UKR, POL,...}. Insofern sehe ich AUT realistischerweise sogar als 4.-klassig. 8o

    Was ich mich aber frage ist: warum die Aufregung vom Znehne? Jeder der Augen im Kopf hat zu sehen möge sehen. Die OEHV Truppe kann wenn's gut läuft (zB Bietigheim) einen Gegner aus der nächst höhreren Klasse zu Fall bringen, und wenn's schlecht geht gegen ein Team aus einer Klasse darunter straucheln. Ob dieses oder jenes passiert hängt von tausend Dingen ab (einige davon wie zB mentale Verfassung sind keine Strärke der Truppe) inkl. dem banalen Zufall und um seriös zu erkennen, ob Entwicklungen System haben oder nur bzw. hauptsächlich zufallsgetrieben sind benötigt man darüberhinaus viele Beobachtungen, die wir aber meistens gar nicht haben...das heißt, viel von den Zuschreibungen, wo man denn steht sind in Wahrheit nicht viel mehr als stochern im Nebel und der Versuch das eigene (Vor)Urteil zu bestätigen.

    Bottom line bezügl des Pouvoir des Ö EHNT ist denke ich, dass wir gegen die Top-Teams (1. Klasse) nie ernsthaft konkurrenzfähig waren trotz des 2:2 gegen CAN anno 2004 und der wenigen anderen AUSREISSER dieser Art (vermutlich wird Ö es auch nie sein werden). Das einzige Land, dass in der "jüngeren" Eishockeygeschichte (auch Jahrzehnte her) zu den ganz großen aufgeschlossen hat ist Finnland, bei der Schweiz schaut's momentan so aus, als ob sie sich in die Richtung bewegt aber sehen wird man das erst in ein paar Jahren (wenn sie das WM Ergebnis vom Vorjahr regelmässig bestätigen). Sonst gibts eher nur Absteiger (SVK, ev. CZE) und Verschiebungen im Mittelfeld aber die Großen, die bei WMS und OS die Finals und Halbfinals befüllen sind immer die üblichen Verdächtigen...

    Davon ausgehend werfe ich dem Znehn billige Stimmungsmache vor, er benutzt den Begriff x.-klassig ohne ihn zu definieren, für mich suggeriert er damit Klasse im Sinne der Einteilung der WM Turniere (zumindest wird es jeder Semi-bedarfte Leser so interpretieren) und das ist nix anderes als gequirlter Blödsinn.

    Zitat

    "Dabei ist das, was wir in Sotschi aufbieten, das absolut Beste, was es in Österreich gibt. Aber wir sind eine der wenigen Nationen, die sich in den letzten 30 Jahren nicht weiterentwickelt haben. Nicht nur das, wir haben uns eher zurück entwickelt. Das ist der Schock, wie weit weg wir von der Weltspitze sind.

    BS, wir waren seit der Jungsteinzeit des EH nie nachhaltig näher an der Weltspitze dran, wohl aber weiter weg....
    In 30 Jahren nicht weiterentwickelt? Es gibt Länder, die haben uns überholt (DEN, NOR) andere sind zurückgefallen (zB POL, ROM) aber was den Vergleich zur Spitze betrifft sind wir damals wie heute am selben Fleck: ein besserer Trainingspartner. Der Unterschied ist nur, dass man das in den 80ern und 90ern mit jeder Menge Austros war und gegenwärtig dieser Status ohne diesen Typ austriakischen Eishackler erreicht wird.

    Zitat

    Klar, es waren Finnland und Kanada. Aber auch an denen war man schon einmal näher dran. Gegen Finnland haben zwar die NHL-Spieler, vor allem Grabner und Raffl, einiges übertüncht. Aber 14 Tore in zwei Spielen gegen Gegner, die sich im letzten Drittel gar nicht mehr sonderlich angestrengt haben, so etwas ist einfach ungenügend.."

    WANN WAREN WIR NÄHER DRAN?! Wo sind die Daten, die das über den Zufall hinaus bestätigen?? Gibt's keine, weil's nicht stimmt!!!

    Zitat von VincenteCleruzio


    Die ersten zwei Spiele gegen Canada und Finnland, gegen die Weltspitze, waren, was taktisches Verhalten, Disziplin, Stocktechnik und Eislaufen anbelangt (abgesehen von den Villacher NHL-Granaten), wirklich unendlich weit weg von der Spitze. Den Eindruck, dass sich das Niveau der Mehrzahl der österreichischen Spieler im Team in Relation zu den Spielern anderer Teams nicht gesteigert hat und dass der Graben zwischen Team Österreich und der Spitze größer geworden ist, habe ich auch. Wir waren (auch dank der Austrokanadier, aber die hat Znene jun ja nicht ausgeklammert) schon einmal näher an der Spitze daran.

    Die Beurteilung des Leistungsvermögens der Ö-Eishackler scheint mir leider selbst in diesem fokalen Punkt der Kundigen wie eine Parallel-Achterbahn zu laufen. Nach guten Spielen wird überschätzt, nach schlechten unterschätzt. Spiele wie das 8:4 und 6:0 gegen best of Auswahlen aus FIN und CAN hätten jedem Ö Nationalteam der letzten 30 Jahre passieren können (trotz Austros). Nur haben wir dazu sehr wenige Beobachtungen, da Ö seit 2002 (WM 2005 Lockout bedingt auch) nie bei einem Turnier mit NHL Pause dabei waren und das sagt alleine schon was. Aber selbst auf WM Ebene hats solche Schraufn immer wieder gegeben. UND: diese beiden Spiele und die Leistung des Teams kann man nicht ausserhalb des Turnierkontextes sehen. Da kann man noch so ein Anhänger der Autosuggestion sein, die Musi hat für uns in der Vorrunde von Anfang an im Spiel gegen NOR gespielt. Mehr als ein 3. Platz war da nie drinnen und den hat man auch erreicht. Mir ist lieber das Team ruft das vorhandene Potential ab, wenns was bringt als man verliert gegen einen übermächtigen Gegner mit trotz einer super Leistung und schaut dann gegen den einzigen Gegner auf Augenhöhe ein nur weil man vor zeigen wollte, dass man mit den ganz Großen auch mithalten kann...

    Zitat

    "Und das ist gar kein Vorwurf an die Spieler. Wir haben ja keine besseren. Aber in der österreichischen Liga finden Tugenden wie Spielkultur, Passkultur, Kombinationsspiel, das Antizipieren des Spiels oder genaue Passes ja praktisch nicht mehr statt.
    Warum? Weil sich die Liga drittklassigen Übersee-Legionären und drittklassigen Trainern ausgeliefert hat. Denen schieben wir das Geld in den Rachen, aber sie haben natürlich kein Interesse an dem, was Österreich nötig hätte, am Fördern junger Spieler. Also darf man sich auch nicht wundern, wie man dasteht
    ."

    Halte ich auch für eine Suderei. In welchen Ligen von Ländern mit denen wir uns auf Nationalteamebene sinnvollerweise vergleichen können/wollen laufen den bessere Spieler (Imports und Indigene) herum und wird soviel mehr an Spielkultur und Präzision parktiziert? Dass in der NLA diesbezüglich anders ausschaut, no na ned (bitte das System dahinter berücksichtigen und die Kohle, die da im Spiel ist). Aber ich wette, dass in den Ligen in Norwegen, Dänemark, Frankreich, Italien, Kasachstan, Weißrussland die "verlorenen Tugenden" auch nicht fröhliche Urständ halten und die EBEL Teams mit ihren "drittklassigen" Legionären im Vergleich zu diesen Ligen sehr gut wettbewerbsfähig sind. Wir alle haben die EBEL als tägliches Hockeybrot und die miesen Spiele in den Längen, die so eine Saison nun mal hat, prägen sich ein. Dann wird herumgenörgelt wie schwach die Liga nicht ist...im Vergleich wozu? Den KHL Spielen, die man sich hin und wieder im LIvestream ansieht? Oder im Vergleich zum Spenglercup? No na ned. Wenn man so einen Vergleich sinnvoll anstellen will muss man solche Verzerrungen ausschließen...
    Die EBEL Klubs müssen wirtschaften (und tun das im Vergleich zu früher recht seriös) und es müssen Einnahmen gegen Kosten balanciert werden...das gibt im Schnitt als Import einen "Career AHLer", viele davon gedraftet und manche sogar mit Auftritten in der NHL. Da regiert der Markt und außer unsere Klubs sind völlig dämlich ist das genau die Qualität, die man für das Geld halt kriegt (alle Schwankungen inklusive natürlich).

    Teil1...

  • Znene, "AUT drittklassig"? hier der Beweis!

    • RexKramer
    • 17. Februar 2014 um 18:18
    Zitat von donald

    ...bitte hörts mit der "heldenverehrung" auf. mein gott, der bua...

    Bitte hört's damit auf jeden Eishackler, der noch keinen grauen Bart hat, Bua zu nennen. Der Typ ist volljährig und dürfet sich sogar in USA schon ein Bier kaufen!
    :P

  • 16.02.2014 Österreich vs Norwegen 3:1

    • RexKramer
    • 16. Februar 2014 um 12:21

    Finde auch Lange sollte das nächste Spiel bekommen obwohl es sich gegen Norwegen sicherlich leichter spielen lässt als gegen Finnland und Kanada, keine Frage. Altmann st leider wirklich völlig überfordert, wundert mich, dass Viveiros ihn bis zum Schluss gebracht hat.

  • 16.02.2014 Österreich vs Norwegen 3:1

    • RexKramer
    • 16. Februar 2014 um 09:05
    Zitat von eisbaerli

    in welchem punkt hat er nicht recht?

    Wann war Ö in der von Znenahlik angesprochenen Vergangenheit systematisch (d.h. ohne die für uns positiven Ausreißer, die immer wieder mal vorkommen) näher an den Spitzenmannschaften wie Kanada, Finnland dran vor allem, wenn die auf alle ihre Spieler zurückgreifen können? Niemals! Und das trotz der Austros,von denen man früher ein paar mehr hatte...

  • 16.02.2014 Österreich vs Norwegen 3:1

    • RexKramer
    • 16. Februar 2014 um 08:45

    Setzinger nicht dabei, irgendwie find ich das schade, da ich mir immer denk der hat's ja prinzipiell drauf - allerdings mit der Performance ist wirklich nicht davon auszugehen, dass er grad heute zur Topform findet.

  • 16.02.2014 Österreich vs Norwegen 3:1

    • RexKramer
    • 15. Februar 2014 um 22:09
    Zitat von Malone


    Die Wasserspiele 2005 waren ebenfalls hochgradigst besetzt (Lockout).


    Stimmt und da waren wir ja auch noch viiiiel näher dran an den Großen 8o

  • 16.02.2014 Österreich vs Norwegen 3:1

    • RexKramer
    • 15. Februar 2014 um 21:43
    Zitat von freshone

    Wenn man Slowenien die Schweiz hernimmt, dann muss man einfach sagen warum wir nicht auch

    Slowenien: die Slowenen machen aus einer ganz kleinen Basis sehr viel, aber auf was hinaus man Slowenien an sich als Vorbild nehmen kann soll musst mir erklären. Die Slowenen haben eine halbtote Mannschaft aus der Slowakei (1:7 gegen USA, in dem Spiel noch einen Mittelstürmer verloren, die haben da auch eine Baustelle) geschlagen - und sonst? Ja, das Team der Slowenen funktioniert, sie spielen das was unsere nicht zusammenbringen und Kristan war gut, that's it. Strukturelle Vorzüge des Modells Slowenien im Vgl zu Ö sehe ich nur darin, dass die in ihren paar Klubs richtig gute Hockeyschulen haben und damit aus einer noch geringeren Breite als bei uns Spieler herausbringen, die genau auf dem selben Level sind wie unsere (aber derzeit als Team besser spielen).

    Schweiz: gaaanz andere Baustelle. In der Schweiz gibt es ein Vielfaches von Vereinen, die mindestens dem selben und was die größeren Klubs in jedem Fall auf professionellerer Basis Jugendarbeit betreiben. Die haben eine Basis an Nachwuchsspielern, Coaches, Know-How etc.die Lichtjahre von unserer Entfernt ist und das nicht erst seit gestern. Insofern nähern die sich jetzt dem Level an, der den Strukturen entspricht. Äpfel und Birnen...

    Und der Znene ist ein Suderant vor dem Herren. Der soll sich bitte beim Suhonen melden und ein Team im NAchwuchs als Coach übernehmen. Er hat ja in vielen Dingen recht aber auf Grund dieser beiden Matches zu sagen wir sind weiter weg von den großen als vor 15 Jahren, völliger Bullshit. Wir spielen zum allersersten Mal bei einem best on best Turnier gegen diese Länder. Bei den Spielen 2002 haben wir unseren einzigen Sieg gegen die unterbesetzten Slowaken eingefahren in einem Turnier mit einem völlig anderen Modus. Hiebe in der Art haben wir mit einigen wenigen Ausnahmen immer wieder bekommen und zwar auch gegen die zweiten Garnituren der Großen. Und mit mehr als einem "Austro" im Team. Stell in das Team von jetzt statt Altmann und Lukas das Äquivalent zu einem Lavoie und Searle rein und dazu noch einen neuen Wheeldon. Dann gehts auch leichter..

    Ein bissl Realismus und Blick auf die Fakten sollte man sich behalten, aiuch wenn's hart ist zu erkennen, dass ma doch nicht um die Medäun mitspielen 8))

  • Olympia-Eishockey

    • RexKramer
    • 15. Februar 2014 um 10:57
    Zitat von PEPSImax


    Und gefühlte 50min Eiszeit

    Völlig richtig. Wenn ein kleines Hockeyland genau einen Starspieler hat, dann bringt so ein Spielertyp am meisten (abgesehen vielleicht ein Goalie). Von der Spielanlage her und dem was er tatsächlich auf's Eis bringt im NT bringt der Kopitar Slowenien mehr als uns alle 3 NHLer zusammen kommt mir vor.

  • Olympia-Eishockey

    • RexKramer
    • 15. Februar 2014 um 10:50

    Super die Slowenen. Aber die sorry die Slowaken sind furchtbar schwach. Was bei denen los ist, auch wenn Leute fehlen, da ist massiv der Wurm drinnen.
    So ein kurzes Posting geschrieben und die machen 2 Hütten :D
    Kopitar, das ist ein Leader...vorne, hinten überall, Wahnisnn!

  • Olympia-Eishockey

    • RexKramer
    • 14. Februar 2014 um 14:56

    Das nennt man wohl defensiv optimal spielen, Wahnsinn wie schwer es die Schweizer den spielerisch doch deutlich überlegenen Schweden machen zu klaren Torchancen zu kommen.

  • Olympia-Eishockey

    • RexKramer
    • 13. Februar 2014 um 14:50

    Super Leistung der Slowenen...die Russen nach dem furiosen Start zu verspielt und phasenweise faul und überheblich. Wär cool wenn Kopitar und co ihnen noch den Ausgleich reinhauen...
    EDIT: schade, 3:1
    EDIT2: da wär er gewesen!!!

  • 13.02.2014 Österreich vs Finnland 4:8

    • RexKramer
    • 13. Februar 2014 um 12:51

    Also obwoh es offensichtlich ist, dass die Verteidiger in den Zweikämpfen ziemlich unterlegen sind und es darüberhinaus überhaupt oftmals sehr schwer hatten die Finnen zu stellen und in einen Zweikampf zu zwingen, muss man sagen, dass vor allem zweiteres schon auch daran liegt, dass die Finnen halt sehr oft mit viel Tempo und wenig Druck durch die Stürmer reinkommen, weil sie schon im Aufbau zu wenig gestört werden. Da schaust als Verteidiger von Anfang an Schlecht aus. Was ärgerlich ist und mMn abgestellt werden könnte/müsste sind die unforced errors mit denen man sich durch Nachlässigkeit und techn. Fehler selber unter Druck bringt. Das ist eine Kopfsache, daran muss man arbeiten.

    Mein fazit: man hat sich im Rahmen der Möglichkeiten vernünftig gehalten, mit etwas mehr Konzentration im Defensivspiel hätte man sich vielleicht, 1, 2 Tore ersparen können aner ein -4 gegen so eine Mannschaft ist die Realität.

  • 13.02.2014 Österreich vs Finnland 4:8

    • RexKramer
    • 13. Februar 2014 um 09:54
    Zitat von hockey

    nein, so geht's nicht, auch wenn du es versuchst schön zu umschreiben. Bei Olympia gibt man in jeden Spiel alles, so tun es auch höchstwahrscheinlich die anderen Teams. Außerdem spielt man nach 3 NL immer noch weiter!
    Jetzt steht's 1:0, also wie jetzt weiterspielen, mit halber Kraft ?(

    Geh komm, die Energie, Kraft etc jedes Sportlers sind begrenzt und wenn ich Spiele in so kurzen Abstand hintereinander habe, dass man sich von einem zum anderen uU nicht komplett regenerieren kann muss man mit seinen Ressourcen haushalten. Das Kämpfen um jeden Preis in jedem Spiel und in jeder Situation ist eine Floskel. Vermute du hast nie ernsthaft Sport gemacht.... Wenn in einem Spiel nix mehr zu holen ist musst auf's nächste schauen. D.h jetzt bei -2 gegen FIN muss Viveiros schön alle 4 Linien bringen und zB nicht versuchen durch verstärktes Bringen der ersten 2 Blöcke noch schauen da einen Punkt zu holen (den man egal wie mans angeht nicht mehr bekommen wird). Wenn ein Tennisspieler in einem best of 5 im 3. Satz bei Satzgleichstand 5:1 hinten ist wird er sich auch nimmer in jedem der verbleibenden Ballwechsel auskotzen und die weitesten Wege gehen. Da schaust auch, dass für den nächsten Satz maximal fit bist und den gewinnst.

  • 13.02.2014 Österreich vs Finnland 4:8

    • RexKramer
    • 13. Februar 2014 um 09:00
    Zitat von pippop0

    Hallo ? Von dir hätte ich das nicht erwartet ! Das sind olympische Spiele !! Wenn ich mir da nicht für mindestens 4 Partien und wenn die am selben Tag wären nicht den Allerwertesten aufreisse wann dann ? Das von dir zitierte wäre die typische österreichische Einstellung wegen der wir immer herpaniert worden sind. Also Vollgas in jeder Partie die Norweger werden es genauso tun. Sollte einer Standgas spielen nackt und zufuss heimschicken,
    Denke auch das wir eine Chance haben deswegen halte ich es wie OLDSWE Pflichtsieg und aus !

    Finde nicht, dass es was mit "typisch Ö Einstellung" zu tun hat, wenn man die ganze Sache mit Hirn und unter Berücksichtigung der Realitäten angeht.
    Ich sag ja nicht, dass sie das Spiel obilan sollen, Konzentration ja, Einsatz ja aber nicht bis zum letzten auskotzen sodass gegen Norwegen nix mehr get. Norwegen ist das Match wo ganz nüchtern betrachtet das Spiel in dem die Punkte am leichtesten zu holen sind...

  • 13.02.2014 Österreich vs Finnland 4:8

    • RexKramer
    • 12. Februar 2014 um 23:05

    Gegen Finnland und noch mehr gegen Kanada geht's nur darum nicht mehr Körner zu verbrennen als man bis zum Spiel gegen Norwegen regenerieren kann UND damit nicht total übern Haufen gefahren zu werden. Das dümmste wäre gegen die zwei übermächtigen Gegner auf Biegen und Brechen zu spielen, dann trotzdem zu verlieren und nachher gegen den einzig schlagbaren Gegner nicht voll auf der Höhe zu sein. In so 4er Gruppen muss man als 4. gesetzter alles tun um gegen den 3. gesetzten zu reüssieren...

    Und weil unser Team von schlauen Füchsen gefüht wird gibt's morgen ein dezentes 2:6, gegen Kanada wird's schirch und dann schlagens Norwegen und spielen um's 1/4-Finale!

  • Olympia-Eishockey

    • RexKramer
    • 11. Februar 2014 um 23:05
    Zitat von MoRn1nGsTaR

    RexKramer: Super, ich bin also kein echter Österreicher

    Schande über dich! :P

  • Olympia-Eishockey

    • RexKramer
    • 11. Februar 2014 um 22:36
    Zitat von _firefighter91_

    Um das ganze Thema bzgl. Lebler und Deutsch aufzulösen/abzuschließen:

    1. Fühlt sich Lebler als Österreicher und nicht "mehr" als Canadier ...
    2. Einige Sätze, Wörter usw. schafft er schon! ;) (vermutlich noch zu wenig für ein Interview)
    3. Er besuchte an einer Schule in Linz schon Deutschkurse
    4. Momentan ist aber seine Familie bzw. sein neugeborenes Kind wichtiger als Deutsch zu lernen!

    Quelle: Lebler ...

    Bevor er ned vor Zeugen mit mindestens 2 Promille "I am from Austria" (den ganzen wunderbaren Text, ned nur den Englischen Teil!!!) gegrölt und dabei ein Rührungstränerl zerdrückt hat is er niemals nicht ein echta Östareicha! So schauts aus!

  • 4. Februar 2014: Olympiavorbereitung Österreich - Dänemark

    • RexKramer
    • 6. Februar 2014 um 12:57
    Zitat von WAT stadlau4EVER

    MMn hat dieses Spiel auch die Routine entschieden, man hat den Skandinaviern in heiklen Phasen angemerkt, dass sie heuer nun zum 12. Mal hintereinander an der A-WM teilnehmen, Österreich hat es im gleichen Zeitraum auf nur auf 7 Teilnahmen gebracht.
    Ich bin kein Experte, vl widerspricht mir jemand, aber mMn hat Dänemark das technisch bessere Eishockey gespielt, während unsere durch Kampf in das Spiel kommen versuchten. Vl liegt es da an der Ausbildung?
    Zum Vergleich aber, hat sich Dänemark seit ihrem Aufstieg 2002 niemals für ein Olympiaturnier qualifizieren können, was doch ein gewisses Ende der Erfolgs-Fahnenstange nach oben zeigt.
    Auch hat die Sportart Eishockey in Dänemark einen ähnlichen Stellenwert wie in Österreich, für mich sind sie trotz des Sieges in der ASH eine der Mannschaften, welche wir 2015 bei der A-WM in Tschechien, sofern wir mit ihnen in die Gruppe kommen, hinter uns lassen könnten.
    Toll das Zuseherinteresse, was auch zeigt, dass die Nationalmannschaft hier in Wien sehr ankommt.
    Verbessernswert das "Rundherum"- keine Spielerbilder bzw. Namen auf der Anzeigetafel beim Einlauf, was dazu führte, dass die Spielerpräsentation während der Ansage abgeändert werden musste, d.h. die Spieler mit vollen Namen angesagt wurden, und nicht nur der Vorname, und der 2. Teil kam aus dem Publikum. Vl könnte man da das nächste Mal etwas besser machen.

    Also an der Routine kann's wirklich nicht gelegen haben, schau doch mal wie wenige von den Stammspielern des letzten Jahrzehnts da dabei waren. Mit Ausnahme vom Staal war da nicht recht viel mit Routine bei den Dänen.
    Ausbildung ja sicher und vor allem taktische Disziplin. War schon beeindruckend wie die Dänen als Team koordiniert vorgehen. Viel Schema, damit wenig Kreativität aber auch wenige Fehler...

  • 4. Februar 2014: Olympiavorbereitung Österreich - Dänemark

    • RexKramer
    • 5. Februar 2014 um 10:36

    Was den Wesler betrifft, soweit ich weiß bekommen die Verbände für IIHF Turniere die Trikots von einem von der IIHF ausgewählten Ausrüster, der auch für das Aufnähen der Namen und Nummern zuständig ist (bei WMS gibts mWn eine eigene Nähere vor Ort, die das macht). D.h. wenn's ganz blöd hergeht ist der OEHV daran gar NICHT schuld. 8o
    Aber jedem sein Vorurteil.

  • Transfergeflüster: EC VSV 2013/14

    • RexKramer
    • 28. Januar 2014 um 13:05
    Zitat von Stefan1403

    ok ich denk weil ryan deutschland cup gespielt hat muss er jetzt wieder 4 jahre warten? dann war das aber nicht sehr schlau von ihm?! weil hätt er das nicht gemacht wär er schon heuer spielberechtigt für uns gewesen.....ich nehm an deutschland cup ist eine iihf competition?

    D-Cup ist keine IIHF Veranstaltung, dazu zählen nur die WMs, OS und Qualiturniere.
    Ob die Zeit von Ryan in Fehervar übder die EBEL anrechenbar ist wäre wohl eine Ermessensentscheidung der IIHF, gibt da zumindest mWn keinen Präzedenzfall. Aber selbst wenn, bei sowas ist der Weltverband nicht zwingend konsistent und manche sind gleicher als gleich (siehe die Fälle Jordan Pfennich Spielberechtigung für Ö und Causa Liam Stewart Spielberechtigung für GB).

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2014/15

    • RexKramer
    • 19. Januar 2014 um 14:23
    Zitat von HCI_Markus

    Bruce

    Was konstruktives ? - ok !

    Lasst die Nachwuchsmannschaft die restliche Platzierungsrunde spielen - Tiroler weg und wenigstens mit Herz und Einsatz dabei !

    Das wäre wohl das effektivste Mittel um zB mal wieder seriös um die Play-offs mitzuspielen 8o
    Ich habe mal ein bisschen herumgerechnet, wenn ich die die Erfolgsrate der Haie (Erfolg = Punktgewinn) von 11/44=0.25 aus dem Grunddurchgang der Vorsaison als Ausgangspunkt hernehme und gegen die 14 Spiele mit Punktgewinn aus dem heurigen Grunddurchgang teste (Binomialtest) kann man die Nullhypothese (wahre Erfolgsrate = 0.25) (knapp) nicht ablehnen (selbes Bild wenn ich die 11 Punktgewinne aus der Vorsaison mit der Erfolgsrate von heuer 14/44 = 0.318 teste). D.h. statistisch gesehen haben sich die Haie heuer im Vergleich zur Vorsaison was den Grunddurchgang betrifft zumindest statistisch nicht signifikant verbessert. Was an Verbesserung auf der Resultatsebene da war geht großteils auf die Kappe von Munro. Vom 3-Jahresplan mit Play-off Anwartschaft als Endpunkt ist man damit mMn weit weg und soviel hier auch über die Imports gesempert wird, wenn man mit dem Tiroler Stamm von Großteils mit höchstens (falls überhaupt) Mitläuferqualitäten ausgestatteten Spielern weitermacht, müsste man bei den Legionären ganz fett Kohle in die Hand nehmen und auf das gute alte 2,5 Linienhockey zurückgreifen, wenn man mit den Play-offs was zu tun haben will.
    Aber mal schauen was in der Zwischenrunde passiert, vielleicht geht der Knopf ja auf (bei der Mannschaft oder wenn da nicht zumindest bei den Fans ;)

  • Internationales Studentenmatch: Vienna University Totonka vs. Oxford University Blues (Mi, 9.1.2013, 19:30, Eisring Süd)

    • RexKramer
    • 14. Januar 2014 um 14:04
    Zitat von oldswe

    Nick wird das gwg machen, oder muß er im Tor aushelfen? 8o

    Nick wird als Empfangsdame dafür sorgen, dass sich unsere Gäste (hoffentlich auch ein alter Schwede!) rundum wohl fühlen. Sollten unsere Studenten mit dem GWG oder im Tor Probleme haben, überlegen wir aber ihn als Verzweiflungsmaßnahme in die Schlacht zu werfen :D

  • Internationales Studentenmatch: Vienna University Totonka vs. Oxford University Blues (Mi, 9.1.2013, 19:30, Eisring Süd)

    • RexKramer
    • 14. Januar 2014 um 13:49

    Morgen gibt's wieder den Klassiker Vienna University Totonka gagen Oxford, diesmal als Winter Classic am Heumarkt (ab 19:00)

    Die Oxforder sind heuer seit hundert Jahren zum ersten Mal wieder als Oxford Canadians unterwegs, ein Team mit großer Historie. Im ursprünglichen britischen Universitätseishockey (der Oxforder Uni Eishockeyclub wurde 1885 gegründet, 2. ältester Eishockeyverein der Welt) haben die Engländer die kanadischen Studenten weitgehend ausgeschlossen (die waren die deutlich besseren Spieler) und so haben diese 1905 die Canadians ins Leben gerufen. Die Canadians waren bis zu ihrere kriegsbedingten Auflösung 1914 eine der besten Mannschaften Europas und als Mitglied des damaligen Weltverbandes LIHG sowas wie das erste kanadische Nationalteam. Die Einführung des Maple Leaf als Logo geht auch auf die Kappe der Oxford Canadians und zudem haben sie die Vereinheitlichung des Eishockey (es gab lokal bzw. regional verschiedene parallel existierenden Regeln) bzw. den Umstieg vom Bandy zum Hockey in Europa durch die Verbreitung der kanadischen Regeln entscheidend vorangetrieben. Nach dem ersten Weltkrieg wurde das Oxforder Eishockey unter dem ursprünglichen Label Oxford Blues weitergeführt, diesmal aber mit den Kanadiern die ab da das britische Eishockey dominierten. Bis in die 30er Jahre waren die Blues eine Topmannschaft in Europa (mehrere Siege beim Spengler Cup, der damals als Klub Europameisterschaft galt) und das Team Großbritannien war gestützt auch auf Oxforder Spieler ein ständiger Medaillenkandidat bei WMs und auch den olympischen Spielen (1936 Bronzemedaille). Nach dem Krieg ging es mit dem Oxforder und auch dem britischen Hockey eher bergab man konnte sportlich mit dem aufkommenden Professionalismus der Mannschaften am Kontinent nicht mehr mithalten aber die Tradition im Winter eine Europatournee mit Spielen gegen verschiedene hauptsächlich Unimannschaften zu absolvieren halten die Oxforder eisern aufrecht. Morgen gastieren sie dabei zum 3. Mal bei uns in Wien und die internationale Uni Truppe von Totonka (Spieler aus 6 Nationen, darunter ehemalige Junioren Nationalspieler aus der Türkei, Bulgarien und Italien ;) will den nach 2013 (10:5) den 2. Sieg holen. Im ersten Spiel 2012 haben die Oxforder deutlich mit 8:2 gewonnen.

    Ein echtes Amateurmatch im besten Sinne in einem sehr interessanten historischen Kontext und mit dem Heumarkt auf einer historisch signifikanten Anlage ausgetragen...ein muss für echte Hockyfanatiker! Abendkasse 1 Euro.
    [Blockierte Grafik: http://totonka.at/totonka/images/news/oxf2014_v3_big.jpg]

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2014/15

    • RexKramer
    • 11. Januar 2014 um 15:25
    Zitat von VincenteCleruzio


    Du meinst Oldies aus der Zeit vor 1989, also zB solche, die gestern beim Spiel der Legenden in Bratislava aufgelaufen sind?

    Oder meinst Du solche, die vor 1989 im damaligen "Ostblock" geboren sind, wie die zwei, die wir bereits haben (Malik und Jurik)?

    Im Sinne des hl. Tiroler Weges können doch hoffentlich nur Spieler aus den Bezirken Kufstein und Kitzbühel gemeint sein!.

  • 67.R.: Liwest Black Wings Linz-HC Bozen

    • RexKramer
    • 11. Januar 2014 um 10:53
    Zitat von Martin29

    Jetzt im laola-Video nochmals die Fighting-Szenen und wie es dazu gekommen ist, angesehen: Wenn es Strafen gibt vom DOPS, dann kanns nur eine für Piche sein. Brian hat Jason nur gerächt nach dem CTTH mit dem Ellbogen von Piche. Wie die Streifenhörnchen da waren, hat er sofort abgelassen. Warum er dann 5+Spieldiszi kriegt, versteh ich jetzt noch weniger wie live in der Halle.


    Also ich hab mir das jetzt auch mehrmals angeschaut und wie gestern im Stream ist für mich auch in der Zusammenfassung nicht ersichtlich was Piché (?) gegen Iberer macht. Iberer fährt auf Piché zu dann geht der Kameraausshnitt weiter, man sieht die beiden nicht mehr und nachher schlittert Iberer wieder ins Bild. Was da passiert ist sieht man einfach nicht, oder?

    Und der Check von Piché gegen Ulmer ist mMn eher korrekt, zumindest kann ich keinen Kontakt von Ellbogen zu Kopf sehen. Piché dreht quasi im Stand Gesäß und Hüfte raus, Ulmer kommt mit dem Kopf tief und fährt mit diesem voran gegen die Hüfte vom Piché. Mit dem Ellbogen berührt Piché Ulmer mMn überhaupt nicht. Sehe in der Aktion kein wirklich schmutziges Spiel, So wie Ulmer daherkommt war ihn einfach gegen die Hüfte auffahren zu lassen fast die mildeste Form von Körperspiel.

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