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  3. RexKramer

Beiträge von RexKramer

  • Inl 2014/15

    • RexKramer
    • 30. Juni 2014 um 09:25
    Zitat von nordiques!

    Ist aber auch keine Lösung, wenn jeder dort mitspielt, wo er halt gerade Lust hat - und der Rest is eam wuascht. Dann gibt's wahrscheinlich ein paar starke Profiligen und dahinter überall noch weniger als jetzt. Verbände sind auch darum schwach, weil sich kaum wer für die Arbeit dort interessiert. Und die sinnvollen Sachen als selbstverständlich verschwiegen werden und über alles andere halt geraunzt und geschimpft wird.

    Eine gewisse Ironie hat das ja auch, weil durch den Einstieg von Kapfenberg und Kitzbichl ist ja meines Wissens auf der anderen Seite die NAHL schwerst gefährdet, den Bach runter zu gehen (oder ist sie es eh schon?).

    Aber noch viel weniger ist es eine Lösung, wenn Verbände auch um die Auswirkungen des eigenen Versagens zu "sanieren" den Klubs diktieren können, wo sie gerade zu spielen haben. In Italien ist die Topliga jahrelang herabgewirtschaftet worden und jetzt auf einmal fällt den (neuen) Verbandsmachern (bzw. einigen der verbliebenen Elite A Teams) ein, dass sie die INL Teams brauchen um eine Meisterschaft mit >6 Teilnehmern zu erreichen. Und schwupps gibt's ein VERBOT an der INL teilzunehmen und eine quasi Verpflichtung in Italien zu spielen (unter Bedingungen bei denen überhaupt nicht klar ist, ob die Liga vernünftig funktionieren wird). Ich habe ja nix dagegen, dass der Verband eine koordinative Rolle einnimmt und die Vereine an einen Tisch bringt damit die ein möglichst gut funktionierendes Ligensystem hinbekommen, aber die Zwangsgewalt mit der die Verbände faktisch ausgestattet sind ist für mich unpackbar. Was genau legitimiert einen Verband die zT völlig offenkundigen Interessen von einem bzw. einigen Vereines für die vermeintlichen Interessen irgendwelcher anderen Vereine hintanzustellen? Wer bestimmt welches Interesse höherwertig ist und wo stehen die Kriterien dafür? Und wie stehts mit den "Checks und Balances" innerhalb dieses Systems, wird das Rechtsprinzip gewahrt und kann sich der betroffene Klub gegen die Zwangsverpflichtung adäquat wehren? Oder sind die uU verhaberten Verbandsfunktionäre gleich noch die Richter über einen eventuellen Rekurs gegen die Entscheidungen, die ihresgleichen getroffen haben? Und vor allem: sind die Zwangsverpflichtungen auch mit dem allgemeinen Recht außerhalb der Sphäre der Monopolorganisationen der Sportadministration konsistent? Wie kompatibel ist ein NJET eines Verbandes gegen den Willen eines Klubs in einer anderen Liga außerhalb des eigenen Landes mitzuspielen mit den grundlegenden wirtschaftlichen Freiheiten in der EU?

    Und klar, wenn sich Vereine entwickeln wollen (siehe Spritzkübel und Kapfenberg --> INL) und von einer in die andere Liga wechseln wollen stellt das die ehemaligen Partner potentiell vor Probleme. Ist das ein Grund Ambition zu verbieten, alles schön klein halten, dass sich ja nix ändert? Halte das für Schwachsinn. Die NAHL Teams müssen sich halt jetzt neue Partner suchen und sofern die Kitzbüheler und Kapfenberger ihre vertraglichen Verpflichtungen (ich hoffe die NAHL hat sich eine Rahmenwerk gegeben wie Ligaustritte von Statten zu gehen haben) nicht verletzt haben ist das jetzt ganz brutal gesprochen deren Problem. Wenn sie ohne die beiden nicht können müssen sie sich hinsetzen und ihnen ein besseres Angebot machen oder Ersatz suchen, so ist das nunmal.

  • Inl 2014/15

    • RexKramer
    • 29. Juni 2014 um 21:15
    Zitat von Wodde77

    Du willst ein vernüftiges Argument?

    wie wärs mit die FISG verbietet es um die eigene Liga zu retten?

    Die relevante Frage dazu ist, auf welcher (rechtlich, ökonomisch, moralischen) Grundlage die FISG (ein privater Verein, dessen Mitglieder die Vereine selbst sind) den Vereinen überhaupt vorschreiben kann in welcher Liga sie zu spielen oder nicht zu spielen haben. Das ist ein ganz absurder Fall von eigentlich privater aber quasi staatlich-monopolisierter Hoheit eines Vereines über den anderen. Die Vereine organisieren ihren Spielbetrieb, zahlen die Gehälter von Spielern und Trainern und tragen das ökonomische Risiko und "der Verband" vertreten von Funktionären, die mit Mehrheitsbeschluss von irgendwelchen anderen Klubs nach mehr oder weniger transparenten und demokratischen Standards gewählt wurden, können dann einfach in Sowjet Style njet sagen, wenn's ihnen nicht passt. Das ist für mich der absolute Witz. Ich hoffe inständig, dass bald einmal ein Klub kommt, dem das implizite Drohpotential der Verbänder (national, IIHF), die leider über die Kontrolle der interntionalen Spielertransfers die Klubs am Gängelband führen können, wurscht ist und sowas in der ordentlichen Gerichtsbarkeit ausstreitet.

  • Österreich in A-Gruppe 2015 - Perspektiven

    • RexKramer
    • 26. Mai 2014 um 10:11

    Also wenn es der Verband nicht schafft mit den besten Spielern ein funktionierendes Team zu formen wird's nix zu holen geben. Im Klartext, wenn eine Truppe in der Art von Goyang nach Prag geschickt wird gibt es ein Debakel, das liegt für mich auf der Hand. Auf einen großen Teil der Spieler, die heuer alle "WM nein Danke" gesagt haben, kann man einfach nicht verzichten, wenn man eine irgendie realistische Chance haben will oben zu bleiben.

    Auf der anderen Seite, wenn man sich unter einem neuen Trainer, der unvorbelastet an die Sache herangehen kann, "neu" aufstellt und den ganzen persönlichen Eitelkeiten Sch*** hinter sich lässt, ist überhaupt nicht gesagt, dass man nicht auch den Klassenerhalt schaffen kann - es war ja auch in der Vergangenheit immer knapp und da hat man sich das Leben schon auch immer selber schwer gemacht mit den diversen Geschichten.
    D ist schlagbar, auch den Letten kann man mal einen Punkt abknöpfen und die Franzosen werden so ein Wunderturnier auch nicht unbedingt 2x hintereinander bringen (bzw. hat schon die Niederlage gegen Italien gezeigt, dass sie verwundbar sind). Gerade bei FRA muss man schon auch sehen, dass der Scoringoutput extrem auf Da Costa und Roussel konzentriert war (12 von 22 Toren!), dass die beiden nächstes Jahr dabei sind ist NHL bedingt überhaupt nicht klar. Und sollte den Franzosen dann noch der eine oder andere der restlichen Leistungsträger (zB Bellemare, Amar, Auvitu) abgehen wird's bei denen auch sehr eng. Huet war heuer auch gut, ist ein Klassemann, aber mit 39 gibt's da auch ein Ablaufdatum.

  • WM 2014 in Weißrussland

    • RexKramer
    • 22. Mai 2014 um 09:26

    Wie der "eisläuferisch schwächste" Spieler der WM mit einer +2 bei knapp 18' TOI/G und 1+1 in 7 Spielen mit seiner Außenseitertruppe ins 1/4 Finale kommt ohne dabei zumindest "solide" zu sein...da fehlt mir fast ein bissl das Verständnis. Aber vielleicht is er ja ein WM Spezialist und kann nur mit dem Hühnchen am Trikot.

  • WM 2014 in Weißrussland

    • RexKramer
    • 21. Mai 2014 um 23:05
    Zitat von eisbaerli

    wie stufst seine leistung bei der wm ein?


    Gegen Italien hat er beim Siegtreffer der Blauen nicht ganz glücklich ausgesehen, ansonsten sehr solide. Warum hat's in Ibk mit ihm nicht geklappt, können tut er's offensichtlich. Oder hat man damals auch hier einen Sündenbock gebraucht und den schnell im bärtigen Franzosen gefunden?

  • WM 2014 in Weißrussland

    • RexKramer
    • 19. Mai 2014 um 22:48

    Tor hätte zählen müssen, das darfst ned abpfeifen...schade um die OT wäre sicher spannend geworden.

    Übrigens, was sagen unsere Squali dell' Innsbruck Tifosi eigentlich zu Waldschrat, Pinguin etc. Manavian? Immerhin 1/4 Finale bei der WM, massig Eiszeit und heute im wichtigen Spiel gegen Dänemark ein Tor...aber für die Haie und die EBEL hat's nicht gereicht. Was ist da schief gegangen?

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2014/15

    • RexKramer
    • 16. Mai 2014 um 19:36
    Zitat von Eisprinz - das Original

    RexKramer: also wenn ich lese, was du da schreibst, fällt mir auf, dass du dir gleich zu Beginn widersprichst: einerseits sei AHS und EBYSL gut vereinbar, andererseits ist es schlecht, dass es keine Akademien gibt, weil so die Entscheidung "Schule oder Sport" getroffen werden muss? Da habe ich dich recht, oder? ;)


    Naja, nicht ganz würde ich sagen. Soweit ich mich erinnere hab ich geschrieben, dass AHS und EBYSL Hockey zu schaffen sind, wenn sich der Bursch in der Schule halbwegs leicht tut und die Schule kooperativ ist (Freistellungen etc). Wenn das nicht beides zutrifft, der Spieler vielleicht das Format hat neben der U20 auch schon in der Herrenmannschaft mitzutrainieren und so noch mehr Zeit benötigen würde und/oder vielleicht ein Schultyp besucht wird, der weniger Freiheiten bietet als eine AHS (HTL oder so, mehr Stunden...) wird's schwierig. Außerdem könnte es auch sein, dass der Verein auch nicht recht auf die schulischen Verpflichtungen eines Spielers Rücksicht nimmt und nicht nur umgekehrt...
    Was ich sagen wollte ist, dass Schule und Hockey wenn alles passt (auch die Motivation!) sehr wohl miteinander zu meistern sind. Dass dies natürlich nicht immer der Fall ist, ist keine Frage, dann gibt's sicher Schwierigkeiten und nachdem wir kaum (zu wenige auf jeden Fall) Schulmodelle haben, die solche Probleme mildern gehen sicher Spieler verloren (oder Schüler).

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2014/15

    • RexKramer
    • 16. Mai 2014 um 16:47
    Zitat von megatooth

    angenommen er besucht in innsbruck eine bhs oder ahs und spielt dazu noch ebysl nebst training: wird a bissl schwierig, das unter einen hut zu bekommen, oder was meinst du? dh. wenn er in salzburg oder im trainingszentrum weiter im osten keine aufnahme findet, kannst das ganze eigentlich schon abhaken.

    das mangelde platzangebot in der ebel für mittelprächtige cracks stimmt mich jedenfalls nachdenklich, deine meinung dazu ist ohnehin hinlänglich bekannt

    so oder so, vollkommen rätselhaft bleibt für mich, wie man bei diesem kader mit neun imports das punktemaximum ausschöpfen kann.

    Also EBYSL und eine AHS sind, wenn der Junior sich mit der Schule nicht extrem schwer tut und die Schule etwas kooperativ ist nicht unüberweindlich würde ich sagen. Dein Einwand, dass es in Ö ein sehr großes Problem ist, dass es viel zu wenige "Akademien" gibt, in denen Schule und Leistungssport inegriert sind und so die Leute eben nicht vor die Wahl Schule ODER Sport gestellt werden, stimmt mMn vollkommen. Wurde auch letztens mal von Reinhard Divis (Interview in der Pause eines WM Spieles in Korea) als solches artikuliert.
    Im Extremfall sollte aber aus Elternsicht immer, wenn der Bursch ned grad ein 2. Gretzky ist, die Schule vorgehen, weil auf eine Karriere als Hockeyprofi bauen wäre an und für sich fahrlässig finde ich. Und ein Recht auf einen Arbeitsplatz für mittelprächtige Cracks sehe ich auch nicht. Jeder der im Leistungssport seine berufliche Zukunft sieht muss sich klar sein, dass es da einen extrem starken Wettbewerb um die Jobs und damit ein Risiko gibt, das liegt in der Natur der Sache. Das die Punkteregel den noch tendentiell verzerrt ist kommt noch dazu und deshalb gehört sie mMn auch (nicht nur deshalb) abgeschafft.

    Was ich ganz prinzipiell problematisch finde ist aber wenn es oft so rüberkommt, dass für junge Spieler schon im Nachwuchs die Aussicht mit dem Sport mal Geld zu verdienen die kritische Triebfeder ist. Ich glaube, dass in großen Hockeyländern die Chance für einen einzelnen Nachwuchsspieler irgendwann mal einen Profivertrag zu bekommen deutlich kleiner ist als bei uns (weil das Verhältnis Gesamtanzahl von Spielern/Profispots größer ist als bei uns) und dennoch hauen die nicht gleich den Hut drauf, sondern nehmen den Wettbewerb an oder spielen einfach weiter weils ihnen taugt. Bei uns herrscht mehr die Mentalität, ich hab keine Chance, man gibt mir keine Chance, da lass ichs gleich...OFFTOPIC, ich weiß.

    49 Punkte für den HCI Kader...ein weiterer Grund gegen die PR.

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2014/15

    • RexKramer
    • 16. Mai 2014 um 09:22
    Zitat von megatooth

    bin ehrlich gesagt schockiert

    zielsetzung ist offenbar tatsächlich eine legiogeflutete liga mit ein paar u24 spielern als ergänzung, glücklich kann sich schätzen, wer dazu noch ein paar heimische nationalteamspieler im kader hat, weil deren bewertung hebt sich offenbar von jener der weniger begabten nicht relevant ab.

    wenn der haiekader mit 9 imports am punktemaximum liegt, läuft hier etwas grundlegend falsch. so der sprößling kein absolutes ausnahmetalent zeigt, muss man da als elternteil eigentlich sofort abwinken bzw. eine ordentliche berufsausbildung in den vordergrund stellen, sonst steht der sohnemann im alter von 24 jahren mit nichts da.

    Sorry, aber würdest du als Elternteil nicht völlig unabhängig von den legionärsregelungsbedingten Aussichten deines Sohnes irgendwann mal ein Einkommen als Eishockeyprofi zu erzielen danach trachten, dass der eine vernünftige Schul- oder Berufsausbildung macht? Und zwar unabhängig davon, ob der Knabe als Eishockeyspieler hoch-, mittel- oder mindertalentiert ist?
    Ich mein' außer den bösen Legionären gibt's ja noch ca. 1000 andere Gründe aus denen nicht fix damit zu rechnen ist, dass eine Profikarriere im Eishockey wirklich realisierbar ist. Insofern wär' ein Plan B ja insgesamt nicht verkehrt, oder? Wenn nicht, müsste man ja fast hoffen, dass in der Erziehung deiner Kinder noch wer was zu sagen hat ;)

  • Nationalmannschaft der Zukunft

    • RexKramer
    • 12. Mai 2014 um 14:36

    Ja, deine ganz eigene Logik der systematischen Inkonsistenz (Inkontinenz?) erschließt sich mir in der Tat nicht. Habe einen eigebauten Nonsense-Filter, da kommen deine Ausführungen nicht so recht durch.

  • Nationalmannschaft der Zukunft

    • RexKramer
    • 12. Mai 2014 um 12:31
    Zitat von VEUforever

    ob uns die Internationalisierung wirklich was bringt oder ob uns die anderen Länder dadurch nicht noch schneller überholen ist der nächste Streitpunkt.

    Zitat von VEUforever

    Die Frage ist nicht ob Internationalisierung sondern in wie weit profitieren...

    Aha, eh klar.

  • Nationalmannschaft der Zukunft

    • RexKramer
    • 12. Mai 2014 um 10:43
    Zitat von VEUforever

    Das ist eine zweifelhafte Moral und typisch für die öffentliche Wahrnehmung. Wenn der Verband etwas lanciert wird es zunächst als grundsätzlich Falsch angeprangert und wenn dann jemand mit dem Geld daher kommt und die gleiche oder ähnliche Idee hat ist sie plötzlich toll... ob uns die Internationalisierung wirklich was bringt oder ob uns die anderen Länder dadurch nicht noch schneller überholen ist der nächste Streitpunkt. Man kann den Verband wirklich in vielerlei Hinsicht kritisieren, aber dann bitte dort wo's wirklich hapert.

    Das ist keine zweifelhafte Moral, sondern eine Folge der Tatsachen. Die EB hat Kohle für eine Professionalisierung des Nachwuchsbetriebes der EBEL Teams zur Verfügung gestellt und siehe da EBYSl und EBJL existieren. Vielleicht hatte der Verband auch mal die Idee, ich bezweifle das wie ich vorher schon ausgeführt habe, insofern müsstes jetzt mal konkret werden wo und wann der OEHV was ähnliches wirklich ernsthaft verfolgt hat.
    Was die Internationalisierung betrifft, das Argument, dass die anderen Länder (SLO, HUN) dadurch vieleicht mehr profitieren als wir ist ja überhaupt der größte Schwachsinn. Das die profitieren liegt in der Natur der Sache aber wenn die tatsächlich mehr draus machen ist es in erster Linie ein deren Verdienst und ein Versagen auf "unserer" Seite - dann möge man sich mehr anstrengen. Und außerdem, wenn ein "Aufschließen" von SLO, HUN etc. der Preis ist, dass Ö relativ zum Rest der Welt weiter kommt bzw. kommen kann, dann soll's halt so sein. Die Alternative wäre Abschottung, alles klein halten, ja nicht internationalen Vergleich und Kooperation suchen, alles schön gmiatlich und ja nicht den Nachbarn einen vorteil bieten auch wenn das heißt selber nicht weiterzukommen. Kirchturmdenken schlimmster Sorte. Was würden wir denn sagen, wenn die Schweizer, Schweden, Deutschen etc. wo unsere besten bzw. besseren Jugendspieler so hingehen sagen würden, nein die Ösis nehmen wir nicht, die könnten ja aufholen...

  • Nationalmannschaft der Zukunft

    • RexKramer
    • 12. Mai 2014 um 09:59
    Zitat von VEUforever

    Naja, "treibend" im Sinne von mit Geld wackeln - der ÖEHV war immer schon dafür die U20 und U18 Ligen auszubauen aber womit soll der Verband schon locken? Den vereinen war dieses geschehen größtenteils egal, brachte ihnen außer Kosten ja auch nichts.

    "Mit Geld wackeln" ist nicht gerade unwichtig, insofern kein Problem. Der OEHV hat die Internationalisierung mMn aber immer eher nur als letztes Mittel gesehen, das zur Anwendung kommt wenn eine rein Ö-basierte Lösung für irgendwelche Ligen gar nicht mehr zu machen war. Als Chance, die forciert werden muss, wenn man weiterkommen will, hat der Verband das lange nicht gesehen und aufgegriffen. Also keine Ehre wem keine Ehre gebührt.

  • Nationalmannschaft der Zukunft

    • RexKramer
    • 12. Mai 2014 um 09:16
    Zitat von VEUforever

    Ohh ja böser Verband, EBYSL und EBJL waren ja auch ganz bestimmt die Idee der Vereine....

    Treibende Kraft hinter der Einführung von EBYSl und EBJL war der LIGAsponsor. Genau der Ligssponsor mit dessen Unterstützung die Liga (:= die teilnehmenden Vereine) sich über den Verlauf des Bestehens der EBEL immer weiter vom OEHV -sinnvollerweise aber dennoch ganz zu dessen Unwillen- abgenabelt haben. Spreche dem OEHV in manchen Bereichen den Willen zur Erneuerug gar nicht ab, nur wirklich passieren tut relativ wenig. Die Verpflichtung von Suhonen und jetzt Bader bzw. die Einrichtung deren Funktionen halte ich für durchaus sinnvoll. Spät aber doch...

  • Nationalmannschaft der Zukunft

    • RexKramer
    • 11. Mai 2014 um 20:03
    Zitat von hockey71

    Solange die ebel ihre Rahmenbedingungen nicht ändert kann der Verband einstellen wen er will. Denn mann sieht ja was die Vereine vom Verband halten und was das N Team ihnen Wert ist ansonsten würde es mehr österreichische Spieler in der ebel geben.
    Und dann würde das Sinn machen.
    Oder was glaubst du das wegen der verbands coach Schulungen irgend ein team ein aut coach nimmt träum weitrr.

    Das ist ein Märchen, die böse EBEL, die nicht aufs NT schaut und den Ösis keine Chance gibt. Spieler, die das Level der Liga derblasen und vielleicht sogar noch was drauflegen kriegen da ihre Chance, das Problem ist das die Vereine (nicht nur die in der EBEL) unter der gnädigen Führung des OEHV ihre Ausbildungsarbeit jahrlang nicht auf das erforderliche Niveau gebracht haben und somit die Spieler, Trainer, die durch dieses "System" gehen von Anfang an ein Handicap gegenüber ihren Peers aus anderen, modernisierungsfreundlicheren Eishockeyländern haben. Abgesehen schaut die EBEL genausoviel oder wenig auf das NT wie die NHL, KHL, DEL, SHL oder die WTFHL...die Ligen wollen Tickets verkaufen und die Spieler von was leben (Priorität 1, dann lange nix).
    Und wenn ein Ö Trainer mal die Chance bekommt in Ö eine gscheite Ausbildung zu machen und sein Handwerk von der Pike auf zu lernen, wirds irgendwann auch wieder einen Ö Headcoach in der EBEL geben. Mitm Österreichischen Model etc. (erfolgreicher Spieler, bissl a Ausbildung, passt scho) gehts halt nimmer.

  • Nationalmannschaft der Zukunft

    • RexKramer
    • 11. Mai 2014 um 18:17
    Zitat von hockey71

    Und was wird Hr. Bader bewirken solange die ebel machen kann was sie will isr das nur eine Geldverschwendung vom Verband weil Suhonen auch schon soviel geändert hat:-(:-(

    Naja, nachdem das System OEHV jahrelang schon haufenweise top ausgebildete Trainer und folglich auch Spieler rausgbringt hat man auf der Position natürlich keinen Handlungsbedarf oder wie darf man das verstehen?
    Mit EBYSL, EBJL etc. ist man prinzipiell aufm richtigen Weg,da muss der Verband erstmal nachziehen und seine Hausaufgaben machen, Baustellen gibt's eh noch genug...

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • RexKramer
    • 5. Mai 2014 um 21:56
    Zitat von MacReady

    Hat irgendjemand vielleicht einen plausiblen Grund auf Lager, wie man auf die Idee kommt, die Beobachtungsmenge für ein Bewertungssystem einzuschränken, obwohl massenweise Daten vorhanden sind, die eine genauere und aussagekräftigere Bewertung ermöglichen würden? Mir fällt nämlich kein einziger ein

    Wenn ich unterstelle, dass das Leistungsvermögen von Spielern von Jar zu Jahr schwanken kann (mit einem Trend nach oben für Spieler unterhalb ihres Leistungsmaximum und einem nach unten im umgekehrten Fall) dann würde ich auch wollen, dass meine auf irgendwelchen Daten beruhende Größe, die das Leistungsvermögen beschrieben soll ebenfalls schwanken kann. Wenn man über einen immer länger werdenden Zeitraum mittelt, um diese Kennzahl zu berechnen, wird sie immer träger und weniger reaktiv - was uU völlig entgegen der Absicht ist. --> der Punkt ist einer der wenigen, den man bei der PR nicht notwendigerweise kritisieren muss (die langjährige Durchschnittsbildung higegen schon, das wäre Unsinn).

    Abgesehen davon halte ich die Punkteregel und insbesondere deren Formel für ziemlich wilden Schwachsinn und würde sie lieber heute als morgen abgeschafft oder zumindest grundreformiert sehen.

  • Österreich in A-Gruppe 2015 - Perspektiven

    • RexKramer
    • 29. April 2014 um 22:07
    Zitat von Seuqidron

    Was für ein Teaser!

    Und wenn er bleiben hätte dürfen, ist das alles nie passiert. Die passen echt alle gut zusammen in der Truppe.

    @RexKramer

    Größerflächiger Fleckerlteppich wäre schon mal nicht übel, für mehr haben wahrscheinlich unsere Alpen und Täler was dagegen. Ganz allein schuld ist imo das System nämlich auch nicht. Aber: rechnest Du Österreich echt zu den großen Eishockeyländern?

    Nein, ganz und gar nicht. Wenn ich das tun würde, wär's wohl Zeit für den Sachwalter (wenn ich einen brauche, natürlich nur den VC!!). Ich wollte damit nur drauf hinweisen, dass es kein entweder-oder zwischen guter Liga und gutem NT gibt. Die beiden Dinge sind im Große und Ganzen keine Substitute sondern Komplemente.

  • Österreich in A-Gruppe 2015 - Perspektiven

    • RexKramer
    • 29. April 2014 um 22:01
    Zitat von Powerhockey

    what Rex? so simpel??? kenn i gar ned von dir
    dann sag mir bitte ein land, wo eishockey den stellenwert wie in Ö "genießt", das dieses "sowohl-als auch" zu bieten hat.
    selbst in der Slowakei, wo eishockey wohl viel beliebter ist, ist beides nicht mehr auf hohem level gegeben

    versteh mich nicht falsch, natürlich ist eine topjugendarbeit ein wichtiger baustein, aber doch nicht der einzige :!:

    Simpel ist das natürlich nicht und wie man zur top Jugendarbeit kommt ist keine gmahde Wiesn. Ich sehe nur das entweder gscheide Liga oder halbwegs vernünftiges NT überhaupt nicht. Da gibt's mmn keinen Trade-off, will heißen, ich glaube es gibt keine Schraube zu drehen mit der man das NT auf Kosten der Liga nachhaltig besser machen kann (umgekehrt ginge vielleicht - aber das ist wird nicht passieren, weils keinen Grund dazu gibt).
    Was mMn geht, ist beides (Liga und NT) in den Keller zu fahren, das ist kein Problem. Misswirtschaft in den Klubs, einen unfähigen Verband, allgemein wirtschaftlich schlechte Zeiten und schon geht's insgesamt nach unten (SVK?). Anderes Beispiel Polen, Liga schwach und das früher ziemlich gute NT nur mehr ein Abklatsch (die U NTs auch).

    --> Top Jugendarbeit ist für mich DER Baustein schlechthin, eine kompetitive Liga ist auch wichtig.

  • Österreich in A-Gruppe 2015 - Perspektiven

    • RexKramer
    • 29. April 2014 um 21:24
    Zitat von beckman99

    wir müssen uns einfach entscheiden, a liga mit nem soliden niveau oder ein halbwegs vernünftiges nt.

    mir is die liga lieber.

    Da gibt's kein entweder oder. Man muss "nur" mal anfangen größerflächig eine von A-Z professionelle Jugendarbeit zu machen, dann kann man sowohl als auch haben. Klappt in quasi allen großen Eishockeyländern.

  • Österreich in A-Gruppe 2015 - Perspektiven

    • RexKramer
    • 27. April 2014 um 22:50
    Zitat von hockey71

    Mann sollte die legio Anzahl reduzieren und die Punkteregel verabschieden da die Punkteregel nur aut Bankerldrücker produziert! Und mir kommt vor das die ganzen legios mit ca.28 als fertige Spieler auf die welt gekommen sind da sollten wir in Nordamerika nachfragen wie das geht und ubernehmen.

    Genau, frag ma in Kanada und USA wie es geht gute Eishockeyspieler auszubilden. Die Antwort wird ganz sicher sein, den Wettbewerb unter den Spielern abzuschaffen, die Profiliga zu kastrieren und drauf zu warten, dass die zahllosen Riesentalente, die wir in jedem Jahrgang haben (auf Grund der Masse von Kids, die landauf landab jedes Jahr gerade dazu drängen mit Eishockey anzufangen kein Wunder!) mit ihrer Ausbildung a la Austria (weltweit berühmt!!) kometenhafte Karrieren hinlegen und Team AUT ins WM Finale bringen.

  • Österreich - Slowenien

    • RexKramer
    • 26. April 2014 um 10:26
    Zitat von ViecFan

    uupps --> Reinhard Divis spricht über den "Ostblock" 8o

    Und abgesehen davon spricht er auch die Problematik Leistungssport vs. Schule statt Leistungssport in der Schule an. Für mich eines der Killerprobleme im Nachwuchs...OT allerdings.

  • Österreich - Ungarn

    • RexKramer
    • 24. April 2014 um 09:42

    Komplett unterlegen leider, das beste ist momentan der Spielstand. Danke an Starkbaum und die Ungarn, dass da keiner drinnen war. Auffallend die Zweikampfschwäche, die Leute bringen teilweise die Scheibe nicht unter Kontrolle, selbst wenn sie frei da liegt. Kopfsache würd ich sagen, da malt der Buntstift.

  • Österreich - Ungarn

    • RexKramer
    • 23. April 2014 um 21:42

    Hat ER schon gefragt gegen wen?

  • Österreich - Südkorea

    • RexKramer
    • 23. April 2014 um 15:00

    Trotzdem gewonnen. Oft sagt man ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss - das wäre die optimistische Sichtweise. Mir kommt vor, dass sie dieses Spiel genausogut verlieren hätten können. Wenn die Koreaner im 2. und 3. Drittel ihre Chancen halbwegs nutzen hätten sie wieder 2 Tore vorn sein können und ob man dann nochmal zurückkommt ist schwer fraglich.
    Die Probleme waren sicher im Kopf, da war der Sparmodus an...gsd nicht schiefgegangen, Kraft für morgen müsste genug gespart sein...

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