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  3. RexKramer

Beiträge von RexKramer

  • WM 2019 in der Slowakei

    • RexKramer
    • 8. April 2019 um 20:16

    Leute, eine kartentechnische Frage:

    Will mit 2 Kumpels das erste WE nach Bratislava fahren um (zumindest) die 2 AUT Spiele zu sehen. Unterkunft ist gebucht, im Einzelticketverkauf haben wir aber nix mehr bekommen. Der Plan wäre jetzt hinzufahren und auf den Sekundärmarkt zu bauen - d.h. auf v.a. Tagespackage Besitzer (Tschechen am Sa, Schweden oder Letten am So schätze ich mal), die Karten für die Spiele abseits ihres Teams verkaufen. Jetzt hat aber ein slowakischer Arbeitskollege von mir geneint, dass die Daypackages uU gar nicht aus einem Satz separater physischer Karten für jedes Spie des Tages bestehen sondern aus einem Pass für alle Spiele und die Leute somit nix einzeln abstoßen können.

    Und zudem hat der Kollege gemeint, dass es sein kann, dass Package Karten personalisiert sind (soll in der KHL so sein) und damit der Weiterverkauf nicht geht... Hat da wer Infos dazu?

    Ich kann mir zwar weder das eine noch das andere vorstellen, aber zur Sicherheit mal umhören... Vermutlich will mich der Kollege nur häkeln...

  • EBEL 2019/20

    • RexKramer
    • 7. Februar 2019 um 18:03
    Zitat von donald

    ... hat aber dann den angestrebten Aufstieg von der ECHL in die AHL leider doch nicht geschafft. In der EBEL ist er diese Saison leistungstechnisch so richtig explodiert und hat Rotter nahtlos ersetzt. Er war für die meisten in der EBEL bis letztes Jahr eigentlich ein komplett unbeschriebenes Blatt. Was zeigt, dass manche „Experten“ auch mehr Schein, als Sein sind. :/

    Ich hatte das Vergnügen den ganzen Jänner plus ein bisschen Februar in San Diego zu verbringen, habe mir dort 4 Spiele der Gulls (AHL) live angeschaut...das ist sehr, sehr gutes Eishockey. Grad was Speed, Intensität betrifft alle Achtung. Spieler kommen und gehen in die zugehörigen NHL Teams (bei den Gulls die Ducks - Federvieh verbindet und der Eigentümer)...da lodert das Feuer. Ein Ö-Spieler, der den Sprung dorthin nicht mehr schafft, aber alle davor (Juniors, NCAA DI, ECHL) so wie Schneider, kein Wunder, dass der in der EBEL zu den besseren Einheimischen gehört. Schneiders Karriere vor der EBEL war schon für Ö Verhältnisse sehr, sehr gut. Soweit kommen Ö Spieler (leider) nur alle heiligen Zeiten...

  • EBEL 2019/20

    • RexKramer
    • 7. Februar 2019 um 10:49

    Zumeist...talentiertesten und motiviertesten...

    Einer, der sich seit dem 16. LJ von CZE bis NA in den höheren (Nachwuchs) bis mittleren (Profi) Sphären durchgesetzt hat, ist kein gutes Beispiel für das was du da sagen willst, wirklich nicht. Glaubst in der ECHL warten die Teams lange bis ein Spieler performt und "das Vertrauen rechtfertigt"? Ich nicht. Wenn du dort nicht schnell performst bist weg, da gibt's genug die auf die Chance warten. Und das Niveau ist sicher nicht von schlechten Eltern... Schneider hat dort von Anfang an seine Leistung gebracht, insofern sorry, das war nix.

  • EBEL 2019/20

    • RexKramer
    • 4. Februar 2019 um 11:48
    Zitat von PeteWue

    Die Schweden, die in Schweden keinen Platz finden, können es aber im Ausland zu was bringen, ein Österreicher den man in der EBEl nicht einsetzt wirds auch im Ausland schwer haben, wenn er nicht schon im Nachwuchs wechselt. Meine Theorie wird ja davon gestützt, dass viele die als Nachwuchsspieler bereits ins Ausland wechseln durchaus Erfolg haben.

    Der Vergleich mit D ist und bleibt unzulässig, weil 82 Mio gegen 8 Mio Faktor 10 bedeutet und zwar nicht nur beim Spielermaterial. Von den Budgets muss ich gar nicht erst anfangen, oder? Die Schweiz hat viel früher die richtigen Schritte gesetzt.

    Es ist kein EInstellungsproblem wenn man keine Perspektive sieht oder wirfst du Arbeitslosen, die die händeringend nach einem Job suchen auch ein Eisntellungsproblem vor?

    Ja klar können es Schweden, die es nicht zu einem Stammleiberl im SWE Profieishockey schaffen im Ausland probieren, so wie dies auch jedem Österreicher freisteht. Dass der Schwede dabei die besseren Karten hat ist auch keine Frage, sind halt (auf Grund von Quantität und Qualität) die besseren Eishackler.

    Ich stimme zu, (gefühlt...Zahlen haben wir ja keine) viele der Ö-Spieler, die schon in der Jugend ins Ausland gehen, schaffen den Weg zum Profi. Das liegt aber mMn nicht nur am Schritt ins Ausland selbst, sondern auch daran, dass das zumeist die ganz besonders talentierten und motivierten sind.

    Der Vergleich des Ö-Eishockey mit D oder CH oder CAN ist natürlich zulässig und, wenn man die Schlüsse korrekt zieht auch hilfreich. So wie der @PokeCheck schreibt, vielleicht liegt da ein Mißverständnis vor (vergleichen != gleichsetzen). Auch Äpfel und Birnen lassen sich gut vergleichen und zumindest kann man aus dem Vergleich schließen, dass beides zwar Obst ist, aber ansonsten durchaus unterschiedlich.

    Perspektive: wenn ein Jugendlicher aus mangelnder Perspektive mit Eishockey Geld verdienen zu können auf den Sport pfeift behaupte ich, hätte er es ohnehin zu nix gebracht. Gute Spieler sind mMn grade im Jugendalter intrinsisch motiviert und spielen weil sie es gerne tun, es "geil" ist usw. Wer im Jugendalter schon der Kohle hinterherrennt ist mMn am falschen Dampfer. Was das mit Arbeitslosen, die einen Job haben wollen aber keinen finden, zu tun haben soll, verstehe ich nicht. K.A. wie du zu der Unterstellung kommst.

  • EBEL 2019/20

    • RexKramer
    • 1. Februar 2019 um 18:04
    Zitat von DerPatriot

    Lettland und Weißrussland wurden genannt.

    Zu dem Thema: die absolute Anzahl von Jugendpsielern ist mMn tw. nur bedingt aussagekräftig. Man muss schon auch sehen unter welchen Bedingungen diese ausgebildet werden (und den "offiziellen" Spielerzahlen der IIHF traue ich auch nur bedingt, um die sinnvoll vergleichen zu können müsste auch sichergestellt sein, dass die Registrierungspraktiken und der Zugang zum Sport in den verschiedenen Ländern gleich sind).

    Ein Jugendspieler zB in Minsk in einer top geförderten Hockeyschule ist ein Spieler in der Zählstatistik, ein Jugendlicher, der in einem kleinen Provinzverein mit Freieisfläche in Ö auf Landesverbandsniveau zockt ist auch einer in der Zählstatistik. Mit Leistungssport hat nur einer der beiden was zu tun...

    Überhaupt glaube ich, dass in vielen Ost-Ländern die tw. niedrigen Spielerzahlen nicht 1:1 vergleichbar sind, da dort schon vor dem Einstieg in den Sport selektiert wird. Als die WM vor ein paar Jahren in Lettland war, gab's einen Bericht über Nachwuchseishockey in Riga...um bei den besseren Klubs trainieren zu dürfen müssen die Kinder dort vorlaufen/spielen. 100e Knirpse (keine Übertreibung!) wollen zu Dynamo Riga (ich glaub Dynamo wars) aber pro Jahrgang wird nur ein kleiner Teil aufgenommen. Auf der Basis sind die Zahlen mit Vorsicht zu genießen.

  • EBEL 2019/20

    • RexKramer
    • 1. Februar 2019 um 17:01

    @PeterWue Na klar kann man das Ö Eishockey mit dem in CH oder D vergleichen. Der Schluss, den man in jedem Fall mal daraus ziehen muss ist halt nur, dass die Zustände andere sind und eventuelle einfache (um nicht zu sagen dümmliche) Schlussfolgerungen als Ergebnis solcher Vergleiche eben nicht zulässig sind (legendär dabei: "die Schweizer haben nur wenige Imports in der Profiliga während Ö viele hat - das muss der Grund sein, dass CH besser ist").

    Eine prinzipielle nicht-Vergleichbarkeit und damit Sinnlosigkeit einer solchen Gegenüberstellung solchen sehe ich überhaupt nicht. Und v.a. habe ich in meinem von dir teilzitierten Beitrag, keinen Ö-D oder Ö-CH Vergleich angestellt, sondern (noch viel extremer) dargelegt, dass in Schweden oder gar Kanada viele, viele Jugendliche sehr gut Eishockey spielen, aber auf Grund der gewaltigen Konkurrenz von Gleichaltrigen im eigenen Land wohl nie in die Verlegenheit kommen werden als Eishackler Geld zu verdienen... Du meintest, dass es in Ö im Nachwuchs daran krankt, dass viele Jugendliche aufhören, weil sie keine Chance auf Verdienstmöglichkeiten als Profi sehen. Das halte ich für, selbst wenn es stimmt, ein gravierendes Einstellungsproblem.

    Und ja, hin und wieder gewinnen Ö Teams auch gegen Schweizer und Deutsche. Wenn man sich das genau anschaut, werden unsere NTs zB um so kompetitiver je älter sie sind (Senioren besser als U20, U20 besser als U18 usw). Das führe ich drauf zurück, dass je näher es an die EBEL geht die Spieler einfach mehr geforder sind und sich in härterem Konkurrenzkampf (in Spiel und Training) beweisen müssen - das wirkt leistungssteigernd. In den jungen Alterskategorien wo man diesen Effekt noch nicht hat sind wir ziemlich arm dran.

  • EBEL 2019/20

    • RexKramer
    • 1. Februar 2019 um 05:04
    Zitat von PeteWue

    Was haben die Vereine die letzten 10 Jahre getan? Das rächt sich halt jetzt und es ist gut, dass der ÖEHV Druck gemacht hat.

    Das Niveau der Jungen ist nicht grundsätzlich schlecht, das Gefälle ist halt zu groß, wir brauchen mehr Kids und mehr bekommst du nur dann, wenn die eine Perspektive haben, mit ihrem Beruf ihr Leben finanzieren zu können. Wenn die U11 des KAC 31 Kinder udn die des VSV 22 hat, sind das gute Zahlen, aber halt österreichweit das Maximum und in vielen Vereinen fehlt alles zwischen U15 und U20, weil die Jugendlichen sich dort entscheiden müssen, Job oder Profikarriere.

    Warum man sich hier sooo auf das Niveau versteift, weiß ich auch nicht, das wird vermutlich eher besser als schlechter, weil man sich hoffentlich bessere Legionäre leistet und wenn man vernünftig Nachwuchs produziert in den hinteren Reihen günstig nachbesetzen kann. Zuerst Nachwuchs produzieren, sich aber keine Gedanken darüber machen, wie der sich später durchs Leben käpft machen normal nur Eltern auf RTL2.

    Genau das ist mMn ein großer Irrtum. Ich wette, dass es in Österreich für einen x-beliebigen Jugendspieler bessere Aussichten gibt irgendwann (v.a. in der Heimat) mal mit Eishockey zumindest ein bissl Geld zu verdienen als zB in Kanada oder Schweden. Ganz einfach weil die Anzahlt der verfügbaren Hockeyspielerjobs dort relativ zur Armada an Spielern aus dutzenden (im Fall von CAN 100en) Clubs/Organisationen die Jahr für Jahr in den Profibereich drängen sicher kleiner ist als bei uns. Und trotzdem gibt's dort jahrein-jahraus genug Spieler, die nie für Geld spielen werden und immer noch besser sind als viele der Jungen die bei uns als EBEL Auffüller oder ALPS Hackler zumindest ein paar Netsch kriegen (und die Chance bei vernünftiger Performance in den echten Profibereich aufzurücken).

    Dass wir bei eh schon insgesamt wenigen halbwegs auf Höhe der Kunst arbeitenden Vereinen bzw. guten Eishockeyausbildungsstandorten innerhalb der Jugendteams selbst bei den größeren Vereinen ein Problem mit der Dichte haben mag sein (sehe ich auch so). Und vielleicht ist das auch bei einer Mehrzahl der Spieler auf ein die ungünstig wahrgenommene Perspektive zurückzuführen iwann mal als Profi mit dem Sport Geld verdienen zu können. Aber wenn das so ist, ist es in erster Linie ein gehöriges Mentalitätsproblem mit dem sowieso nix zu erreichen ist. Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Ausbildung und Leistungssport sind wichtig, aber wenn die hoffnungsvollen Nachwuchsspieler eine Arbeitsplatz und Verdienstgarantie brauchen, um selbst mit Vollgas in ihre Skills und Leistungsfähigkeit als Athleten zu investieren ist Hopfen und Malz verloren.

    Zur Änderung der Punktergel: sofern die Clubs das von sich aus machen ok, ich glaube zwar, dass die Risiken (Verstärkung des Leistungsgefälles zwischen den großen und kleinen Klubs) größer ist als der Benefit aber gut. Meine Hoffnung, dass Ö mit dem NT dadurch den großen Sprung macht ist enden wollend. Wer Lust hat schaue sich auf der OEHV Seite zB mal die letzten Ergebnisse der jüngsten Auswahlteams an...nicht sehr rosig würde ich sagen, wenn man von D Landesauswahlen und Klubteams herpaniert wird. Wo da die Spieler, die in Zukunft in größerer Zahl als Profis in der EBEL und Nationalteam ordentlich performen sollen, sind erschließt sich mir nicht.

  • Nationalmannschaft der Zukunft

    • RexKramer
    • 20. Oktober 2018 um 20:57
    Zitat von weiss007

    Genau so ist es, Bader lässt bei internationalen freundschafts Tunieren immer die potentiell nachrückenden Spieler aufs Eis. Find das übrigens sehr sehr gut, Bader ist einfach sehr zukunftsorientiert..

    Dass bei den Vorbereitungsturnieren in den int. Breaks während der Saison der OEHV quasi so gut wie immer mit sehr jungen Teams ("Perspektivspieler" wenn man so möchte) antritt und die arrivierten Stammspieler dazu nicht oder nur in geringen Ausmaß einberufen werden ist seit mehr als 10 Jahren so. Das hat definitiv nicht Bader eingeführt.

  • Die Zukunft der EBEL - Punkteregelung

    • RexKramer
    • 11. September 2018 um 20:48

    Die Schilderung von Ronny Roe zeigt für mich sehr anschaulich einen ganz offensichtlichen Schwachpunkt im Ö Nachwuchseishockey: nicht nur, dass es insgesamt nicht sonderlich viele Vereine bzw Teams gibt, sondern es fehlt auch bei einem Großverein (als solcher müssen die BWL gezählt werden) massiv an Spielern. In der U18 der Top-Liga mit 15 Spielern antreten zu müssen (nehme an da sind der/die Goalies schon dabei, oder?), die Hälfte davon 14 Jahre alt, das ist ein Zustand den man in Ländern wie zB der Schweiz so wohl nicht sehen würde. Und da wundert sich noch wer drüber, dass die EBEL auf Imports in großer Zahl angewiesen ist...

  • Vienna Capitals - CHL 2018/2019

    • RexKramer
    • 1. September 2018 um 22:14

    Sehr bescheidenes Spiel und die Caps bekleckern sich gegen eine Milchbubimannschaft ned grad mit Ruhm. Do gegen Frölunda fand ich eigentlich insgesamt einen ok Auftritt aber heute ist das gar nix.

  • Transfergeflüster Black Wings Linz 18/19

    • RexKramer
    • 29. Juni 2018 um 08:07

    Gefällt mir auch sehr, hat einen Blick für die Realität und kann 1+1 zusammenzählen. Erfrischend im Vergleich zu den Sempereien, die es zumeist zu hören gibt wenn ein "junger" Österreicher in der EBEL keinen Vertrag mehr bekommt.

  • Ist das der Anfang vom Ende des Eishockey in Vorarlberg?

    • RexKramer
    • 20. Juni 2018 um 10:52
    Zitat von sogo

    Der Sachverhalt war etwas anderst. Keine Zuschauerin wurde getroffen, sondern eine Mutter, die ihren Sohn abholen wollte, nicht wußte, dass ein Spiel in der Halle stattfand und zur Gaderobe ging.

    Gewonnen hats.

    Stimmt, hat man mir auch nachher erzählt, dass es eine Mutter war, die den Sohn abholen wollte, die ich getroffen habe (unabsichtlich natürlich). Ob die Dame nicht auch zumindest ein bisschen das hochklassige Spiel verfolgt hat und daher durchaus auch korrekterweise als Zuschauerin zu bezeichnen ist, verliert sich wohl im Dunkel der Geschichte ;)

  • Ist das der Anfang vom Ende des Eishockey in Vorarlberg?

    • RexKramer
    • 20. Juni 2018 um 08:13

    Genau so ein Vorfall hat dem Eisring Süd in Wien vor Jahren das Glas rundherum beschert. Zuschauerin wurde vom Puck getroffen (hab ich gut gezielt ;-), hat die Stadt verklagt (k.A. was da rausgekommen ist) und schon war das unnedige alte Netz weg und eine gscheide Bande da. Ob sich das ein kl. Vlbg Gemeinde für den Eisplatz leiten will, andere Frage. Auf jeden Fall scheints wird dem Thema in den unteren ebenen nicht genug Beachtung geschenkt.

  • Österreichweite 3. Liga

    • RexKramer
    • 30. Mai 2018 um 20:49

    Ohne geographische Teilung mMn völlig undenkbar, mit Ost/West Trennung auch schwierig. Das wären naheliegenderweise wohl 2 5er Gruppen (WEV, ATSE, BWL, Zeltweg, Kapfenberg im Osten, Rest im Westen), das ist auch irgendwie sehr fad. Und gruppenübergreifende Spiele sind fahrtechnisch ein Wahnsinn (Hohenems Wien...bravo). Glaub nicht dran, dass das was wird.

  • WM 2018 in Dänemark

    • RexKramer
    • 22. Mai 2018 um 12:36
    Zitat von oremus

    Genau. Du hast vollkommen recht. Und weil es eben so ist, wie es ist, braucht man ja auch nichts ändern im Österreichischen Eishockey. Wenn es schon seit der Steinzeit so war, heut so ist, warum soll es dann in 15 Jahren anders sein? Der Österreicher mag keine Veränderungen:prost:

    Wie kommst du drauf, dass ich gegen Veränderungen bin? Ich bin nur dagegen aus verquert angestellten Vergleichen unsinnige Schlüsse abzuleiten.

    Habe nix dagegen aus sinnvoll angestellten Vergleichen produktive und umsetzbare Maßnahmen abzuleiten...

    Der Eishockey Vergleich Schweiz-Österreich kommt mir immer so vor: Ein Sportwagenbesitzer mit einem älteren Porsche (grau) wird auf der Rennstrecke von einem modernen Ferrari (rot) versaugt. Porschefahrer denkt sich: eh klar, wenn ich mein Auto auch rot lackiere ist es so schnell wie der Ferrari!

  • Was ist das Schweizer Modell?

    • RexKramer
    • 20. Mai 2018 um 20:26
    Zitat von Puckele

    Aufgrund aktueller Erfolge hab ich im WM-Fredl die Frage gestellt, was eigentlich das Schweizer Modell ist, dass vielfach als Vorbild fürs österreichische Eishockey herhalten muss. Ein eigener Thread is da vermutlich sinnvoller als bei der WM darüber zu diskutieren.

    1) Was is systematisch besser in der Schweiz? Der Verband? Die Klubs? Die Liga (wobei die Schweiz schon vor den Zeiten der heimischen Legionärsschwemme höher einzustufen war, oder?)

    2) Die Eishockeybreite die Österreich nie hatte: Hats mit der Geographie zu tun - gabs vor Zeiten der Klimaerwärmung in der Schweiz um soviel mehr natürliche Eisflächen als in Österreich? Heutzutage is es mir schon klarer: Eishockeyhallen kosten eine Menge Geld das sich in CH mehr Gemeinden leisten können/wollen als bei uns.

    3) Liegts nur an der Anzahl der Eishallen/Kunsteisbahnen - die ja korreliert mit den Eishockeyklubs & dem verfügbaren Nachwuchs? In AT Klubs im zumindest Semiprofibereich: 13 (oder 15 wenn man KAC2 und RBS2 auch dazuzählt)

    4) Als Mannschaftsbewerb mit den 2. höchsten Zuschauerzahlen ist es schon auffällig wie konsequent die Medien "unseren" Sport ignorieren. Is EBEL und AHL zu multinational für den durchschnittlichen österr. Medienkonsumenten??

    1) die Aussage bezieht sich ganz konkret auf die Ergebnisse des Nationalteams der Senioren. In den Diskussionen kommen immer wieder Leute mit der Aussage "Wahnsinn, die Schweizer sind so gut und vor 20 Jahren waren sie noch hinter uns". Es gab einzelne Jahre, da waren die Schweizer tatsächlich hinter AUT (zB AUT in A Gruppe, SUI in B in den frühen 90ern), das sind aber Ausnahmen, die die Regel bestätigen - SUI vor AUT.

    2-4) Eishockey ist in Ö nie zu einem flächendeckend populären Sport geworden, es gibt Inseln in denen Hockey populär ist, rund herum sind viele große, weiße Flecken in denen Eishockey quasi nicht existiert. Warum auch immer.

  • WM 2018 in Dänemark

    • RexKramer
    • 20. Mai 2018 um 13:30
    Zitat von donald

    RexKramer

    Defintiv kein Mythos ist eine seit knapp 10 Jahren stetige Aufwärtsentwicklung der Eishocky-Schweiz in nahezu allen Belangen. Angefangen von den Nachwuchs-Nationalteams bis hin zum A-Team. Die NLA zählt nach der KHL und der Schwedischen Liga für mich heute sportlich zu den Top 3 in Europa. Spieler werden in der NLA direkt aus der NHL engagiert und vice versa. Es werden abgesehen von der KHL in der NLA die höchsten Gagen im Schnitt und auch absolut in Europa bezahlt. Die Hallen-Infrastruktur hat sich ebenfalls in den letzten 10 Jahren vergrößert, verbessert und verbreitert.

    Also irgendetwas machen sie schon richtig in der Schweiz. Der Hauptunterschied zu Österreich ist, dass sie einen langfristigen Plan und eine Strategie haben und dies konsequent verfolgen. Der Erfolg der Schweiz ist kein Zufall und keine temporäre Zeiterscheinung, sondern eine Konsequenz stetiger harter Arbeit. Swiss Hockey weiß eben, was es will!

    Das bestreite ich nicht. Nur haben die Schweizer diese Entwicklung nicht aus dem Nichts oder dem Stand des Sportes in Ö zur gleichen Zeit angestoßen, sondern sind schon von einem Niveau gestartet, das in allen Belangen deutlich höher ist als bei uns. Insofern ist der Weg nur, falls überhaupt, bedingt auf .at umlegbar.

  • WM 2018 in Dänemark

    • RexKramer
    • 20. Mai 2018 um 11:31

    Interessant, dass, wenn die Schweizer wieder mal ein gutes Turnier abliefern, bei uns immer 2 Mythen auftauchen. Zum einen, dass das AUT NT früher mindestens gleich gut der sogar besser als die Schweiz war und zum anderen, dass CH ja auch so ein kleines Eishockeyland ist. Und die beiden Länder eigentlich eh nix unterscheidet als die Legionäre in der Profiliga.

    Fakt ist, dass wir abgesehen vielleicht von der Steinzeit 1) nie systematisch besser waren als die Schweizer und 2) das Schweizer Eishockey eine Substanz und Breite hat, die Ö nie hatte und nie haben wird. 23 Klubs im Profisegment, vom Amateurbereich gar nicht zu sprechen. Und das x-fache an Nachwuchsmannschaften, von denen vermutlich die aus der 2. Ebene mit unseren besten Schlitten fahren. Leute, Augen aufmachen!

    Aber ja, perfektes Außenseiterspiel der Schweizer, immer defensiv orientiert, gerannt als obs ums Leben geht und dabei maximale Disziplin. Und der Goalie sensationell. Wenn dann das PP funkt und man sonst auch noch eins macht, wirds auch für Kanada eng.

  • Transfergeflüster Black Wings Linz 18/19

    • RexKramer
    • 16. Mai 2018 um 14:26

    Eishockey ist halt nunmal ein teurer Sport, das lässt sich nicht ändern. Der Ruf, die Vereine mögen die Eltern subventionieren ist cool, woher soll denn das Geld kommen? Dass über zB über die Bereitstellung der Eiszeiten ohnehin schon die Vereine mitzahlen bzw. die öffentliche Hand reinbuttert (Eiszeitentarife sind nie und nimmer kostendeckend), ok, das passiert mWn sowieso quasi überall. Die Idee, dass man einfach aus dem Profibereich beliebige Summen abzwacken und zum NW umverteilen kann ist finde ich sehr naiv.

    Kostenmässig wäre es wohl besser wenn man volle Teams über alle Altersstufen hat so dass die Gemeinkosten (Trainergehälter!) auf viele Spieler umgelegt werden können. Und gerade für die jüngeren Jahrgänge einen funktionierenden Gebrauchtmarkt für Ausrüstung. Kein Kind braucht jedes Jahr das neueste vom neuen und der 16-jährige wird mit 300EUR Eisschuhen auch zurechtkommen - auch wenn die Topmodelle ums doppelte cooler (und 2,5x so teuer) sind...

    Was sinnvoll wäre ist, dass die Vereine zb finanziell schlechtgestellten aber talentierten Kindern gezielt unter die Arme greifen. Eine generelle, weitgehende Subventionierung der Eltern halte ich für unmöglich und auch kontraproduktiv.

  • WM Österreich - Tschechien 14.05.2018

    • RexKramer
    • 14. Mai 2018 um 21:36

    Rein optisch die beste Leistung bisher im Turnier. Klar gehts für die Tschechen auch um nix mehr und die Situation geht in Richtung Schaulaufen, aber das Tempo und die Intensität sind sehr ok und unsere halten gut dagegen. Wenn man mit diesem Elan und Einsatzwillen gegen ein eigentlich biederes Team wie Frankreich auftritt schaut die Sache da sicher anders aus. Fragt sich nur, warum man das, wenns um viel geht nicht wirklich hinbekommt...

  • WM 2018 AUSTRIA - BELARUS 12.5.2018

    • RexKramer
    • 14. Mai 2018 um 09:55
    Zitat von Riichard89

    glaube ich auch solange es in ganz Österreich nicht mal 20 Eishallen gibt braucht man sich nicht wundern, dass es nicht Berg auf geht ..

    und gerade beim heurigen Kader gab es nicht viele Spieler die in der EBEL wenig Eiszeit bekommen haben ..

    Nicht, dass Ö mit zu vielen Eishallen gesegnet wäre, aber keine 20?? Entweder es sind haufenweise welche über Nacht verschwunden oder da gibt's ein Problem mit dem Zählen.

  • WM 2018 AUSTRIA - BELARUS 12.5.2018

    • RexKramer
    • 14. Mai 2018 um 08:55

    Ich frag mich immer wieder, wenn das alte Lied mit den Legionären kommt, ob die Leute, die es abspulen eigentlich wissen, wo Ö mit den Nachwuchs-NTs steht. Oder wann wir den letzten NHL-gedrafteten Spieler hatten usw. Raffl unterstützt medial die Teamkollegen in ihrem Stand am Arbeitsmarkt, ist ok so.

    Der Klassenerhalt ist super, aber für mich letztendlich viel mehr ein Produkt der desaströsen Performance der Weißrussen als eine Folge der eigenen Stärke. Sorry aber eine sichtbare Weiterentwicklung zum letzten Auftritt bei einer A-WM konnte ich nicht wirklich erkennen. 2015 hat man sich eigentlich besser verkauft (und ist mit allem Pech der Welt abgestiegen).

  • WM 2018 AUSTRIA - BELARUS 12.5.2018

    • RexKramer
    • 12. Mai 2018 um 20:26

    Mein Fazit: eigentlich ein schwaches Turnier gespielt aber trotzdem oben geblieben. Kann und soll uns auch mal passieren! Der Wille und der Einsatz war heute sehr ok, aber spielerisch trotzdem viel Luft nach oben. Die Effizienz in der Offensive war großartig, das gelingt nur nicht auf Knopfdruck und die Weißrussen ihrerseits brutal ineffizient. So schön der Klassenerhalt ist, zuzuschreiben ist er mehr einem schwächelndem BLR Team und nicht wirklich unserer Stärke.

  • WM 2018 FRANCE - AUTRICHE 11.5.2018

    • RexKramer
    • 11. Mai 2018 um 19:27
    Zitat von Vaclav Nedomansky
    Zitat von Vaclav Nedomansky

    Sie spielen genau das, was sie in der EBEL auch spielen - eben keine Rolle.

    Wenn man in nahezu jeder österreichischen EBEL Mannschaft nahezu 50% Legios hat und diese gut und gern gefühlte 70% der Eiszeit abspulen (im PK und PP noch mehr) darf man sich nicht wundern, wenn wir auf A Gruppen Niveau kein Leiberl haben.

    Eklatant wird es in der Verteidigung - da sind die Österreicher in der EBEL so und so nur Beiwerk, füllen die Plätze aus.

    Ebenso im PK und PP.

    Was jetzt unsere österreichischen EBEL Topscorer betrifft, gibt es eh nur wenige und die leben in der heimischen Meisterschaft von starken Legios, die im Team logischerweise fehlen.

    Was bleibt ist, dass wir an einem guten Tag, und wenn der Gegner schwächelt, vielleicht mal gewinnen können, aber nur dann.

    Alles anzeigen

    Das ist doch Bullshit. Klar heben die Imports in der Liga das Niveau (obwohl , sind die nicht alle 3.klassig???), aber das Oberproblem dieses NT ist, dass da kein TEAM spielt. Woher auch, wenn man seit Menschengedenken im Gegensatz zur Konkurrenz drauf verzichtet schon bei den Turnieren unter der Saison mal mit was anderem als einem völligen Experimentaltem anzutreten und ein gewisses Stammpersonal sich zusammenspielen lassen. Und dass wir ohne Not potentielle Leistungsträger und Führungsspieler vorgeben wie kein anderes kl. Land. Verteidigermangel ist evident, das stimmt.

    Aber morgen gegen BLR ein Sieg und alles ist gut.

  • WM 2018 FRANCE - AUTRICHE 11.5.2018

    • RexKramer
    • 11. Mai 2018 um 18:42

    Das war locker die schwächste A-WM Performance an die ich mich bewusst erinnern kann. Die Franzosen sind wahrlich keine Weltmeister aber bei diesen Böcken ist es für die ein Spaziergang.

    Für 10 Wochen Camp und Training auf internationalem Standard ein sehr überschaubarer Output. Hamma einen Plan, Hr. Bader?

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