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  3. RexKramer

Beiträge von RexKramer

  • WM-Vorbereitung Team Austria

    • RexKramer
    • 12. April 2022 um 09:57

    Wenigstens har man nicht mehr den ganz beschi**enen Spielplan mit nur einem Tag und v.a. einem Tag weniger als der Gegener Pause vor den beiden Entscheidungsspielen wie es beim letzten Mal war... Darüber dürfen sich die Briten freuen.

    Ansonsten kann man nur hoffen, dass Bader ein einsehen hat und die Einberufungen zumindest halbwegs nach einem Leistungsprinzip vergibt und nicht noch viel mehr von den objektiv besseren Spielern absagen werden. Dann könnts ja wieder mal was werden mit dem Klassenerhalt.

  • Uns're Jugend uns're Zukunft KAC!

    • RexKramer
    • 28. März 2022 um 09:04
    Zitat von Tine

    Schön für die Jungs, aber die sportliche Wertigkeit ist angesichts solcher Ergebnisse quasi nicht vorhanden.

    Das wollte ich hier auch schon mal erwähnen. Wenn ein Verein, auch wenn der im Nachwuchs wirklich gut arbeitet, so dermaßen über alle anderen drüberfährt, zeigt es einfach wie sehr es insgesamt im Nachwuchs Eishockey hapert.

  • "Club der alten Säcke" ;-)

    • RexKramer
    • 24. März 2022 um 11:35

    Mein letzter WM war der, Anfang 90er...wie am Bild mit dem externen Batteriefach, mit dem mitgelieferten Akku war der ausufernde Betrieb am Weg von/zur Schule, in der Schule, sonstwo nicht zu schaffen. Zuerst mit den faltbaren Bügel Inohrkopfhörern, dann die Stöpsel (bei nichtbenutzung im Schachterl mit der kleinen Kabeltrommel sauber verstaut, wg der Knoten warads). Sollte im Elternhaus auch noch wo herumliegen, den Kasettenbestand habe ich noch bis Ende der Studienzeit in diversen Autos (CD war pfui, Vinyl und Casetten der Deal) benutzt... So, jetzt ned nostalgisch werden.

  • Coronavirus

    • RexKramer
    • 21. März 2022 um 15:30
    Zitat von Cathy Miller

    Geh bitte. Für Autobahnen und Straßen am flachen Land gilt diese Weisheit anscheinend nicht. In meiner Wahrnehmung ist das auch Infrastruktur, die von vielen Leuten genutzt wird - für dich also per Definitionem kosteneffizient.

    Nebenbei erwähnt zahlen Straßenbenutzer via MÖSt und Autobahnmaut eh einen nicht unerheblichen Teil der Kosten der Errichtung und Erhaltung des Straßennetzes selbst. Und über den Finanzausgleich auch das Wiener U-Bahn Netz zum Teil, das sich mittlerweile erfreulicherweise schon “gut amortisiert" hat.

    Doch gilt schon. Aber, dass sich in der Stadt mehr Leute weniger Straßenkm teilen (weil per Definition Stadt = viele Menschen auf wenig Raum, d.h. große Dichte) als am Land leuchtet dir schon auch ein, oder? Was glaubst kommt bei der Division Wegenetz in km/Ew in zB Wien im Vergleich zu zB NÖ raus? Und welches würde sich angenommen durch eine Bepreisung per Maut leichter finanzieren lassen? Da muss man wirklich nicht viel verstehen, um den Unterschied zwischen ultradicht und dünn besiedelt zu verstehen.

    Und eh schön, dass die direkten Nutzer der Verkehrswege zu deren Finanzierung über nutzungsabhängige Bepreisung (oder eine Approximation davon) beitragen. Jetzt müssen wir dann nur noch über die nicht eingepreisten Kosten reden...Lärm, Abgase, Bodenverbrauch, Stau etc.. Glaubst wirklich da herrscht beim motorisierten Verkehr auch nur annähernd sowas wie Kostenwahrheit? Tuts nicht (auch in der Stadt nicht, nur damit da kein Mißverständnis entsteht).

  • Coronavirus

    • RexKramer
    • 21. März 2022 um 13:28
    Zitat von gm99

    Hm, nach der Definition wäre also auch der Flughafen BER kosteneffizient, weil er von vielen Leuten genutzt wird? So haben das wahrscheinlich noch nicht viele gesehen...

    Ceteris paribus ja. Stell dir mal so einen Flughafen am Land abseits einer Großstadt vor, der zusätzlich zu den versenkten Millionen noch von kaum jemandem genutzt wird ;) Millionengräber (in kleinerem Ausmaß, aber proportional auch nicht unbedeutend) gibt es sicher am Land auch...

  • Coronavirus

    • RexKramer
    • 21. März 2022 um 12:55
    Zitat von Cathy Miller

    Ich habe gar nicht gewusst, dass die Kosten für die Errichtung der Wiener U-Bahn und des Zentralbahnhofes nicht vergesellschaftet worden sind, sondern den Benutzern in Rechnung gestellt wurden. Einen Teil der Bevölkerung nach willkürlich aufgestellten Kriterien als Schmarotzer darzustellen, die sich ihren Lebensstil von der Gesellschaft finanzieren lassen, ist schon billig und hilft auch nicht weiter. Das Spiel kann man doch mit beliebigen Argumenten spielen und wird immer den eigenen Standpunkt bestätigt und gerechtfertigt finden können.

    Auch das ist Käse. Infrastruktur, die von vielen Leuten genutzt wird, ist per Definition kosteneffizient. Das Wesen einer Satdt ist, dass sich sehr viele Leute die Nutzung der Strukturen und Einrichtungen teilen und damit eine hohe Auslastung sichergestellt ist. Du kannst also ganz sicher davon ausgehen, dass sich die UBahn in Wien gut amortisiert...

  • Coronavirus

    • RexKramer
    • 21. März 2022 um 12:35
    Zitat von Tine

    Ja eh, aber das kann man jetzt in alle Richtungen drehen und wenden. Der durchschnittliche Großstadtbewohner wird mit seinem bewegunsreduzierten Lebensstil/schlechter Ernährung/psychischer Belastung halt dem Gesundheitssystem wesentlich mehr Kosten bereiten.

    Mal schauen, ob ich die Statistik finde, wo gleichaltrige Personen am Land (mit Garten, Naherholungsoptionen, Haus, das körperliche Arbeit an der frischen Luft erfordert) mit Personen verglichen werden, die in einem Wohnblock isoliert und ohne Anbindung an sinnvolle Tätigkeiten zum Erhalt des Eigentums verglichen werden.

    Wir gehen, weil wir uns den Lift nicht mehr leisten können bald, täglich so viele Stufen, dass der Trainingseffekt den vom Garteln deutlich übersteigt... Spaß beiseite, was du da schreibst ist für mich frei erfundener Käse...

  • Coronavirus

    • RexKramer
    • 21. März 2022 um 11:39
    Zitat von Tine

    Glaub mir, Eigentum am Land wird mit jedem Tag ein größerer Vorteil, wenn man sich die immer höher werdenden Mieten (bei teils grausiger Lebensqualität) in den Städten anschaut.

    Da können sich die Mieter in den Städten auch nichts davon kaufen, wenn sie 50€ Benzin sparen im Monat, dafür 100€ mehr Miete zahlen und diese immer weiter ansteigt.

    Ich bin bezüglich Autos seit jeher absolut uneitel, brauche keinen Batzen-SUV oder Überdrüber-200PS Boliden, sondern fahre seit Jahren bewusst billige Kleinwagen. Ich brauche auch ein Auto für die Arbeit, habe mich aber noch nie über Benzinpreise aufgeregt, weil ich mit meinem 15.000€ Opel (dementsprechend geringe Versicherung) sehr lange Benzin zahlen kann, bis ich auf die 40.000€ oder mehr komme, die andere für ihre Autos raushauen und sich dann über teuren Benzin aufregen. ^^

    Der springende Punkt in der ganzen Sache sind aber die Externalitäten, d.h. Kosten, die durch den eigenen Lebensstil/Konsum der Gesellschaft aufgebürdet werden. Die hast in deiner Rechnung nicht drinnen. Die Kosten für Strassenbau und Erhaltung sind vergesellschaftet, die Kosten von Emissionen jeder Art auch, Bodenversiegelung detto. Auf der Basis ist es leicht das Landleben schönzurechnen, vernachlässigt aber genau des Pudels Kern.

  • Coronavirus

    • RexKramer
    • 21. März 2022 um 11:17
    Zitat von darkforest

    Das ist halt eine typische "Wiener Sichtweise". In Wien, mit einem gut ausgebauten Öffinetz und dem Klimaticket, brauch ich auch kein Auto. Aber die Lebensrealitäten am Land sehen anders aus. Ich lebe in einem kleinen Dorf und hab mir das nicht unbedingt ausgesucht. Zum nächsten Geschäft sinds knapp 3km, zur Arbeit 31 km. Öffentliche Anbindung zweimal täglich in die nächste Stadt, die knapp 10 km weg ist =2x täglich zu Schulzeiten. Ich hab fixe Arbeitszeiten von 7-15:30 Uhr und keine auch nur annähernde Chance das mit irgendwelchen Öffis zu stemmen.

    Ich würde es begrüßen, wenn man Öffis am Land ausbaut und würd das auch nutzen. Allein der Glaube fehlt mir, dass das in Zukunft möglich sein wird.

    Und ich wohne da bei weitem noch nicht so abgeschieden wie andere Freunde in meinem Umfeld. Das Auto ist da ein existentieller Faktor

    Ja, Auto ist ein wichtiger Faktor. Aber warum ist das so? Weil wir jahrzehnte lang unser Leben auf dem vermeintlich billigen, vermeintlich nebenwirkungsfreien motorisierten Individualverkehr aufgebaut haben. Vorausschauende Raumplanung brauchma ned, Strassen baut der Staat und Boden ist genug da. Das war das Motto seit den 50er Jahren. Jetzt ist das Land großteils zerhüttelt (bin geborener Mühlviertler, schlimmer als entlang der B127 ist das wohl nirgends in Österreich, bis Rohrbach und weiter pendelt jeder 2, mit dem Auto nach Linz zum Hackeln) und man wohnt iwo im "Grünen" und das FMZ zum Einkaufen (mit großzügigem Parklatz) ist halt nicht mehr fußläufig erreichbar. Und der Bus fährt nur alle 2 Stunden, eh klar weil bis auf ein paar Schüler, Pensis und Altis jahrelang keine Sau damit gefahren ist. Und wenns irgndwo staut machma halt die Strasse breiter oder bauen eine neue (siehe Westring Linz, siehe Lobau, siehe Stadtstrasse...)

    Versteht mich nicht falsch, eine individueller Schuldzuweisung für die Lebenssituation ist unsinnig, das ist ein tiefes systemisches Problem, in das wir uns jahrzenhtelnag reingegraben haben. Aber zu sagen, jetzt ist es halt so, kamma nix machen, ob das ein typisch öst. VErhalten ist spar ich mir zu kommentieren, ist irgendwie auch nicht so prickelnd...

  • Coronavirus

    • RexKramer
    • 21. März 2022 um 10:51

    Hmm, Landleben (unabhängig, ob Speckgürtel oder nicht) hat Vorteile, aber auch Nachteile. Die letzteren werden jetzt deutliche spürbar. Jegliche ökologische Überlegung und auch starke ökonomische Argumente sprechen dafür das nicht einfach wie bisher weiterlaufen zu lassen oder sogar, weil jetzt kostentechnisch auf höherem Niveau, noch zusätzlich zu subventionieren. D.h. es muss Anpassungen geben, die nicht drauf rauslaufen können durch Transfers oder Steuererleichterungen den individuellen Mobilitätskonsum von den Entwicklungen der Spritpreise zu isolieren. Das ist eine epische Aufgabe mit beträchtlichen Verteilungsimplikationen, keine Frage, weil auf alte Gewohnheiten und aufs Leben wie mans halt so kennt verzichtet niemand gerne. Wir stehen was das betrifft volll an einer (überfälligen) Zeitenwende, wird Zeit dem Rechnung zu tragen. Der Kurz'sche Sager (nehme das als Kondensat dieser Einstellung), dass man den Klimawandel ohne "Einschränkungen" angehen könne war Unsinn ist es mit der jetzigen weltpolitischen Lage noch viel mehr. Die Energiepreise werden hoch bleiben, ein zurück zum 1,2EUR Sprudel oder sowas wirds nicht geben. Damit müssen wir umgehen.

  • Coronavirus

    • RexKramer
    • 21. März 2022 um 10:30

    Eine temporäre Preisspitze abfedern ist eines, aber warum ein hoher Spritpreis dazu führen soll, dass nachhaltigkeitsmäßig ohnehin schon mehr als suboptimale Lebens- und Geschäftsmodelle (= starke Abhängigkeit von individueller Kfz-Mobilität mit allen Folgen) von der Allgemeinheit noch zusätzlich bezuschusst werden sollen geht mir nicht ein.

    Wer zB unbedingt am Land leben will aber zum Erreichen des Arbeitsplatzes, der "Nahversorgung", der sozialen Aktivitäten und jedem sonstigen Scheiß ins Auto steigen muss (natürlich min 2 in der Familie vorhanden), sorry, das wird halt jetzt teurer. Mit der mit diesem Lebensstil einhergehenden Auswirkungen a la Bodenversiegelung, Erschließungskosten, Emissionsbelastung, Staukosten, Lärm usw. haben wir eh schon genug zu kämpfen. Wenn diese Party vorbei ist, gut so.

  • "Club der alten Säcke" ;-)

    • RexKramer
    • 24. Februar 2022 um 12:55

    NIchtmal mehr 3 Monate bis zu meinem 20er, ihr Küken...

  • Coronavirus

    • RexKramer
    • 3. Februar 2022 um 14:30

    Anekdotische Evidenz aus der Wahrnehmung von Impfgegnern: rings um sie herum siechen die Menschen, die sich trotz allen Warnungen, impfen ließen dahin und kämpfen mit den ärgsten Problemen. Rings um sie herum gibt's aber eigentlich niemanden, der/die mit COVID irgendwie nennenswerte Probleme hatte - bissl schnupfen.

    Für Impfbefürworter: andersrum

    Frage1: sind stark emotional in einem Thema verhaftete Personen anfälliger für kognitive Verzerrungen wie zB einen confirmation bias?

    Frage2: wer sind in der Debatte die realtiv stärker emotionalisierten Personen - Impfgegner oder -befürworter?

    Und dann die beiden Dinge zusammenführen...Danke.

  • Ausländerregelung ICE ab 2022/23

    • RexKramer
    • 3. Februar 2022 um 12:29
    Zitat von runjackrun

    Die ICE hatte noch nie so einen guten professionellen Unterbau wie aktuell mit der ALPs. Da gibt es genug Spieler für Österreicher und Italiener, die sich den nächsten Schritt verdient hätten. Auch Kooperationsvereinbarungen sind für jeden möglich. Ausbildungsentschädigung ist ein Thema, was man besprechen sollte im Sinne der Talente, die für das Ausland zu schwach sind, für die ICE aber Potential haben.

    Ich denke das kann man so nicht sagen. Der Unterbau ist derzeit schon besser als bisher aber nicht wegen der Alps per se, sondern wegen der Farmteam Projekte, die halt die Alps als Plattform nutzen. RBS Juniors ist mMn der wichtigste Feeder in die Ice, dann KAC Future dahinter Silver Caps und dann die Steelwings (mit bisher soweit ich es sehe sehr überschaubarem Output Richtung ICE). Die anderen Ö-Alps Teams sind vielmehr Abnehmer für Junge aus dem Nachwuchs von Ice Teams ohne dabei eine wirkliche Entwicklungszwischenstufe Richtung ICe zu sein.

    Und das alles rührt noch nix am mMn immer noch größten Problem an der Geschichte, die Grundgesamtheit von leistungssportlich wirklich gut ausgebildeten Spielern über die ganze Nachwuchsphase hinweg (d.h. ab dem Einstieg mit 4, 5 Jahren) ist nach wie vor sehr klein, weil ein enstprechendes Angebot nur an einer handvoll Standorten in ganz Ö überhaupt existiert. Und mir scheint, dass auch bei den etablierten Klubs dieser Aspekt immer noch nicht wirklich angekommen bzw. umsetzbar ist. Das ist der Flaschenhals, der das ganze System (wenn mans so nennen will) limitiert. Die Farmteams sind engagierte Versuche aus dem nich das beste herauszuholen aber wirkliche Sprünge mact man so auch nicht mehr. Und die Ausländerdsikussion in der Ice ist draufgesetzte Augenauswischerei seitens des Verbandes.

  • Ausländerregelung ICE ab 2022/23

    • RexKramer
    • 28. Januar 2022 um 13:16

    Der Nachwuchs wird nur mehr und besser werden, wenn man massiv in die Ausbildung investiert und die Basis aus der die "großen" Vereine bzw. auf internationalem Standard operierenden Organisationen in den Junioren/Übergang zum Seniorenhockey rekrutieren deutlich größer wird. Nichts davon wird durch die Neuregelung passieren. Ich befürchte die Ausgeglichenheit der Liga wird leiden und bei den Teams wird man tendentiell auf Grund des zu erwartenden, größeren Leistungsgefälles über den Kader hinweg sich einem möglichst weitgehendem 4 Linien Tempoeishockey eher entfernen als weiter annähern wird. Fürs NT erwarte ich mir dadurch eher nur mehr Situationen wie "wir sind das Tempo nicht gewöhnt" wenns gegen stärkere Gegner geht und dass die wirklichn NT Leistungsträger aus der ICE wenn es Richtung WM geht hoffnungslos überspielt sind. Dass dadurch zusätzlicheSpieler in der Liga Fuss fassen und sich auf einem Level entwickeln können, das dem NT weiterhilft sehe ich nicht.

  • VEU Feldkirch - so gelingt der Aufstieg

    • RexKramer
    • 21. Januar 2022 um 12:46
    Zitat von Schlittschuhtor

    Was heißt hier Verbandsdruck? Der ÖEHV richtet die Liga nicht aus, die AHL ist die höchste österreichische Liga und da spielt die VEU ja mit und da wird auch der österreichische Meister ausgespielt. Der österreichische Meistertitel in der EBEL / ICE ist genau nix wert.

    Unsinn. Die ÖSTM Medaille und den entsprechenden Pokal dazu bekommt das bestplazierte Ö ICE Team.

  • VEU Feldkirch - so gelingt der Aufstieg

    • RexKramer
    • 21. Januar 2022 um 12:27
    Zitat von weiss007

    Dann hätte der Verband halt auch nicht die Freigabe erteilen sollen. Ist meine Meinung aber die Liga funktioniert, ist mehr oder minder stabil und ist einigermaßen gut anzuschauen (auch wenn derzeit ein Niveauverlust auszumachen ist).

    Wenn man jetzt auf Druck des Verbandes aufeinmal dazu gezwungen ist jeden österreichischen Verein der X Kriterien erfüllt aufzunehmen werden dir irgendwann mal die Ausländischen Teams abhauen. Wie schon erwähnt sind die scheinbar nicht so happy wenn hier die österreichischen Vereine immer einfach drüber fahren können, weil sie die absolute Stimmgewalt haben. Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es im Sinne der Liga ist wenn Fehervar, Znaim und Bratislava aussteigen weil in den nächsten 3 Jahren bspw. 3 neue österreichische Teams aus dem Westen aufgenommen werden müssen!

    Es geht ja überhaupt nicht drum, dass die n-Ö Teams austeigen. Die ICE ist halt anders als in HU, SVK, IT, SLO die öst. Hauptliga und offizielle Meisterschaft und muss das auch bei den Verpflichtungen abbilden, nicht nur bei den Vorteilen, die es sehr wohl gibt. Angenommen Linz performt so weiter wie die letzten beiden Saisonen (ich hoffe es nicht), es wäre überhaupt nicht einzusehen, dass man da nicht mal einen andern Verein heranlässt. Als Laibach jahrelang im Siechtum den Tabellenkeller geziert hat, war der Ruf nach einem anderen Klub nicht zu unrecht da. Davon hat keiner was. Ich bin absolut dafür, dass die Vereine, die ja auch das wirtschaftliche Risiko tragen, sehr viel zu sagen haben sollen, aber sich abkapseln und die Vorteile lukrieren und auf alles sonst pfeifen passt überhaupt nicht. Siehe auch die Diskussion zur Superleague im Fußball.

  • VEU Feldkirch - so gelingt der Aufstieg

    • RexKramer
    • 21. Januar 2022 um 12:00
    Zitat von weiss007

    Sorry, aber warum sollte die Liga (=die Mitgliedvereine) nicht selbst entscheiden welchen Modus, wieviele Teilnehmer etc. Sie haben wollen? Nur weil man auch den österreichischen Meister vergibt soll man diesbezüglich irgendwelche Vorgaben/Wünsche/Jammerein des Verbandes erfüllen? Sorry aber so schnell kannst gar nicht schaun und auch die Liga pfeift auf den österreichischen Meistertitel (der eh keinen interessiert) oder man spielt halt irgend einen depperten Cup wo dann der KAC und Salzburg die zwei besten Alps Teams abschließt und dann noch ein Spaß Finale gegeneinander spielt.

    Naja ganz so simpel ist es nicht. Die Realverfassung des öst. Sportes gibt den Verbänden einige Hebel in die Hand, die es auch für die Klubs lohnenswert machen ein MIndestmaß an Kooperation zu leben. Da geht's um Fördervergabe, Zugang zu öffentlichen Einrichtungen, Entgegenkommen der Politik bei diesem und jenen (Eiszeiten) usw. Und wie gesagt, ich war immer kritisch wenn Verbände das benutzt haben, um einzelen Vereine ihren Willen aufzuzwingen.
    Aber im Sinne eines freien und offenen Wettbewerbes passt es einfach nicht, wenn die Klubs, die halt "zufällig" grad drinnen sind die draußen wie es beliebt draußen halten können. Stell' dir vor du führst einen aufstrebenden gut organisiereten und arbeitenden Verein, der in die Topliga möchte und die Bestandsklubs sagen jahrein, jahraus die LUAA, interessiert uns nicht...

    Spaßcup oder sowas nach der Hauptsaison bringt keinem was. Zu Alpenliga Zeiten war genau das ein rieseiges Problem, man hat sich diese durch eine nationale Meisterschaft danach selbst torpediert. Die Wertigkeiten haben sich da sicher verschoben seither, aber einen ÖM auch in der Hauptshow auszuspielen hat schon Sinn.

  • VEU Feldkirch - so gelingt der Aufstieg

    • RexKramer
    • 21. Januar 2022 um 11:30

    Ein Aspekt darf bei der ganzen Sache aber nicht vergessen werden: die ICE spielt auch den Ö-Meister aus (sinnvollerweise) und es kann nicht sein, dass sich die Vereine (egal, ob Ö oder nicht-Ö) nach Lust und Laune ausmachen, wer da mitspielen darf und wer nicht. Ich war (und bin) immer gegen die faktischen Allmacht der nationalen Verbände ihren Vereinen zu verbieten zB international zu spielen. Aber umgekehrt die Teilnahmeentscheidung zu einer offiziellen Meisterschaft völlig zu privatisieren (noch dazu an die Konkurrenten) hatscht auch sehr.

    Es gehört an Hand von objektiven Kriterien geregelt wie der Zugang zur Liga zu erfolgen hat zu und wie nicht. Wenn nicht mehr aufgestockt werden kann, muss es sowas wie Auf-/Abstieg geben. Unabhängig von den Ambitionen der VEU, es kann nicht sein, dass auch ein gut vorberteiteter und aufgestellter Klub einfach ausgebremst werden kann, weil es den Bestandsvereinen nicht reinpasst.

  • Unterschied zu gestern und heute

    • RexKramer
    • 20. Januar 2022 um 16:14
    Zitat von DieblaueRapunzl

    Beispiel aus der NHL

    Solche Szenen wäre vor 10-15 Jahren anders verlaufen. Was wäre da passiert? Drouin tut was er tut, Benn holt sich den Täter (früher oder später), der Rest sucht sich Tanzpartner, es hätte gekracht und gut is. Strafminuten? Ausschlüsse? Ja bestimmt, vermutlich sogar mehr als aktuell.

    Und hat das Zulassen von Revanchefights in denen ein dafür vorhandener Spezialist einen Gegenspieler, der ein schweres Foul begangen hat, herklopft damals solche schweren Fouls hintangehalten (weil es sich der Übeltäter in Antizipation der Drisch durch Goon gleich gar nicht traut)? Ich glaube nicht... Und dazu sollte man sich die Biografien von den Oldschool ohne Visier Fightern genauer anschauen, da gibts leider einen sehr unschönen Trend.

    Für mich ist dieses glorifizieren von Fights angesichts der (behaupte ich) vernachlässigbaren Abschreckung von anderweitigen, gefährlichen Fouls und des Risikos, das mit dem Faustwatschentanzen selbst verbunden ist, ziemlich deplatziert. Hockey ist ohne diesen Schas ein ausreichend physischer Sport und die wahren Stärken das Spiels liegen in den Skills, dem Speed, den spielerischen Elementen aber ned im sich die Fresse polieren. Die Abschreckung durch Sanktionierung von Foulspiel sollen die Schiris und zuständigen Gremien abhandeln.

  • VEU Feldkirch - so gelingt der Aufstieg

    • RexKramer
    • 19. Januar 2022 um 13:52

    Naja, das Argument mit der Zwickmühle, dass die anderen Klubs in der Liga von einem Neuling ein (nur nicht zu ;-)) konkurrenzfähiges Team erwarten, um das Produkt nicht zu kompromittieren, die Ö-Klubs insgesamt aber nicht scharf auf einen weiteren Konkurrenten am knappen Spielermarkt für AT-Cracks sind, hat schon was (sage ich als alter "Euroliga Finaldabeigewesener VEU Nostalgiker"). Hausgemachte Probleme sind eine andere Geschichte aber da scheint man ja echt auf einem guten Weg zu sein.

    Die VEU in der ICE wäre an sich schon attraktiv. Spiele gegen die Bulldogs wären wohl top-Seller, HCI-VEU mit der Vlbg Community in Ibk sicher auch nicht zu verachten, selbiges funkt sicher auch in Wien nicht so schlecht...hier gibts ja auch nicht so wenige Gsis mit VEU in der DNA...

  • Österreicher im NHL Entry Draft 2022

    • RexKramer
    • 14. Januar 2022 um 23:14
    Zitat von seleeekta

    und hat früher für die ottensheimer gespielt (inline), das wär noch näher ;)

    Haudum ist mWn aus Alkoven (1. Inline Team "Alkoven Stars" mit seinem Vater Charly im Goal, der hat das Talent seines Filius wieder ausgeglichen :D))

    Dass er für/mit die Oheimer (Blueshirts nehme ich an) mal gespielt hat kann sein, aus Ottensheim ist er definitiv nicht...

  • Österreicher im NHL Entry Draft 2022

    • RexKramer
    • 14. Januar 2022 um 23:11
    Zitat von Fan_atic01

    oder aus Feldkirchen an der Donau *klugscheiß* ^^

    Netta ned, dann müsste er ein "Födkiachinga" sein. 2xklugscheiß

  • Coronavirus

    • RexKramer
    • 22. Dezember 2021 um 13:32

    Dr. Bernd Grimmer - JETZT ERST RECHT!!

    Wird so weitergehen bei den plitisch exponierten Freiheitsanhängern, die können nicht mehr zurück und den fundamentalstuss Impfgegnerschaft revidieren... Die zumindest halbwegs intelligenten werden heimlich impfen gehen.

  • 29.R: Steinbach Black Wings - Dornbirn Bulldogs, So. 2021-12-19, 16:30

    • RexKramer
    • 19. Dezember 2021 um 20:58
    Zitat von mpfanner

    Gerade aus der Halle gekommen und seid euch versichert: niemand der gerne Eishockey überträgt, produziert, kommentiert will so ein Ende einer Partie bzw einer Übertragung. Ich kann den Unmut verstehen, auch weil's nicht zum ersten Mal in dieser Saison passiert ist.

    Wer seinen Unmut mitteilen möchte und das vielleicht auch auf konstruktive Art und Weise, der/die kann sich hier beim Sender Gehör verschaffen: https://www.puls24.at/kontakt

    Sorry, dass der Eishockey-Abend so enden musste. :rolleyes:

    Ich nutze die Gelegenheit und artikuliere hiermit gleich an diesem Orte einen schon lange gehegten Unmut: allerdings nicht über den Abbruch der Übertragung (auch irgendwie unnedig, aber in Zeiten wie diesen bei einem Spiel wie diesem...), sondern über die für mich Sprachgourmet haarsträubenden NHL Sprech Eindeutschungen im Kommentar. Nix gegen Anglizismen (sofern ned überbordend), gehören zur dt. Sprache, gerade in einem Sport wie EH oft durchaus angebracht, ABER warum zB die Zeitdauer, die ein Spiel halt noch dauert "zu gehen" ist, eh noch "viel Hockey zu spielen ist" oder ein Spieler einen "Schuss nimmt" (völlig verwirrend für nicht-Hockeyaffine Zuschauer übrigens, für solche suggeriert der Ausdruck, dass derjenige an- oder abgeschossen wurde) oder der Co-Kommentator immer mit "Coach" angesprochen werden muss erschließt sich mir nicht. Kann man das nicht abstellen? Ansonsten eh gut gemacht und der Lemmy ist mittlerweile sicher auch schon Eishockeyfan.

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