dessen `Rudolfslaib´ (€ 3,40), benannt nach Rudolf Ruetz (dem großvater vom Christian) hätte ich auch weiterempfohlen (zb mit Pecorino Sardo), wäre da nicht dein beitrag dazwischengekommen ... falls du jedoch gelegentlich einen brot`fremdgang´ unternimmst würde mich dein urteil über den `Rudolf´ interessieren.
Mein Urteil zum Rudolphslaib, den ich gestern gekauft habe: Kruste sehr schön und das Brot auch perfekt gebacken.
Der mit 45 % relative hohe Weizenanteil dieses Roggensauerteigmischbrots ist zwar förderlich für die angenehm weiche Krume, nimmt aber wie auch der Einsatz von (!) Hefe - wohl um ständig große Stückzahlen uniformer Brote produzieren zu können - mir zu viel vom erwarteten Roggensauerteigbrotgeschmack, den auch die Verwendung von etwas "Schwarzroggen" (= vermahlene Roggenkornhülle ohne Mehlkörper, geschmacklich sehr intensiv) nicht kompensieren kann.