Ich schreibs gerne nochmal, heute der Depp und morgen der Star der Nation = typisch Österreich
Verstehe: Heute ist der Rossi der Depp. Und morgen der Star der Nation. Aber was hat das mit dem von Dir kritisierten "bashing" zu tun?
Ich schreibs gerne nochmal, heute der Depp und morgen der Star der Nation = typisch Österreich
Verstehe: Heute ist der Rossi der Depp. Und morgen der Star der Nation. Aber was hat das mit dem von Dir kritisierten "bashing" zu tun?
Wie gesagt, typisch österreichisch.......und ich glaub, dass wissen eh alle....... trotzdem eigentlich kein Grund für dieses "Bashing"!!!
Alleine für die zwei sinnlosen Fouls im Drittel 1 gehört vor den Vorhang.
Ein Genuss die Bildqualität auf ORF im Vergleich zu PULS 24, ganz zu schweigen im Vergleich zu den Streams.
Rossi, die Dritte. Assist zum 0:2 für die Dänen.
Was ist denn mitm Rossi los? Zuerst abseits des Geschehens beim Vorbeifahren einem Gegenspieler den Stock aus der Hand schlagen. Und jetzt einen Bandencheck gegen einen Gegenspieler, der bereits von Zwerger gestellt und entschärft war. Klarer Fall von sinnlos.
Sehr schlau von Rossi.
Rainer Fleckl und Sebastian Reinhart, Inside Signa: Aufstieg und Fall des René Benko.
Hab' einige Zeit überlegt, ob ich mir dieses Buch kaufen soll, weil ich eh gut versorgt worden bin mit den jeweils latest news in diversen Medien. Hab' den Kauf aber nicht bereut, weil die Geschichte vom Anfang bis zum derzeitigen Ende ganz gut zusammengefasst wird und doch einige neue Einsichten gewonnen zB über das Bedürfnis von Benko, selbst Medieninhaber zu werden usw.
Alleine die Einleitung über das 650.000-Euro-Fest zum Vierziger von Benko am Gardasee (mit Außenminister Kurz und Innenminister Sobotka, EU-Kommissar Hahn, Riess, Gusi, Wolf etc), selbstverständlich nicht auf seine, sondern auf Kosten von Unternehmen unter seinem Einfluss, ist lesenswert wegen der dort zur Schau gestellten Protzerei.
Dass der Spritzkübler Rechtsanwalt, Großhotelier und Benkofrühinvestor Christian Harisch - für das Rosam-Sauf-und-Fress-Blattl Falstaff "Gastronom des Jahres 2024" -, Christian "Harsch" genannt wird, war vermutlich nicht beabsichtigt, hat mich in Kenntnis dieser Person aber schon sehr belustigt.
Auf nach Brasilien! Nein, kein Samba.
Sondern die "Ária (Cantilena)" aus den "Bachianas Brasileiras no. 5", sprich aus den von Johann Sebastian Bach inspirierten Brasilianischen Stickln mit der Nummer fünf, die Heitor Villa-Lobos für "eine Sopranstimme und acht Celli" komponiert hat (1938 - 45). Sein bekanntestes Werk.
Auch dieses Duo swingt. Kurt Weill hätte fix seine Freude gehabt, mit dieser Interpretation seines Songs.
Händel, encore: "Eternal Source of Light Devine" (1713)
Felicitazioni Zurigo! U megliu squadra oghje.
Wildes erstes Drittel mit mehr realistischen Torchancen für Zürich. Bin gespannt, was sich Lausanne dagegen einfallen lässt.
..."onhockey" geht auch noch...da kannst den englischen oder französischen Kommentator wählen, wennst mit schwyzerdütsch Probleme hast!
Und "Italienisch" auf ticinotv. Beste Hockeysprache. Per me.
Andiamo, Losanna!
Und was ich heute höre? Wie eh immer OE1. Heute aber ganz intensiv, weil der 30. April von der UNESCO 2011 zum "Welttag des Jazz" ausgerufen worden ist und OE1 seit Wochen verspricht, zum Gelingen dieses Tages beizutragen.
Altosax, die Dritte.
Die "Rapsodie pour orchestre et saxophone" von Claude Debussy (nach seinem Tod 1918 vollendet von
Jean Roger-Ducasse
und 1919 uraufgeführt) hat in Auftrag gegeben die US-Amerikanerin Elise Hall, selbst Saxophonistin geworden auf ärztlichen Rat zur Linderung/Heilung ihrer Schwerhörigkeit. Sie konnte dieses Stück wegen ihrer Schwerhörigkeit nicht mehr spielen und hören.
Der Musiker und Komponist Marcel Mule, der auf dieser Aufnahme den Solopart spielt, hat 1927 das erste Saxophonquartett weltweit gegründet und 1944 als zweiter Professor 70 Jahre nach dem Erfinder des Sax, Adolphe Sax, wieder eine Saxophonklasse am Pariser Konservatorium geleitet und so große Verdienste für das Saxophonspiel in der Klassik erworben.
Hier eine neuere Aufnahme:
Vermisse das Schreien österreichischer Kommentatoren.
Du auch? Geht doch wirklich nichts über diese gekünstelten Kehlkopf-Stimmband-
Presswehen. Ich hab' mir die Übertragung fürs Tessin angeschaut, die zwei Reporter dort voll dabei mit Emotionen, aber echten und nie übertrieben.
Zurück zum Spiel selbst: So gut gespielt von beiden Teams, keine Grobheiten, kein Maulen über Schiedsrichterentscheidungen. Und so viele, auch schön herausgespielte und clever verwandelte Tore. Eishockeyherz, was willst Du mehr!
Cinque a uno nach Drittel 2. So etwas man eine Vorführung.
Und damit das auch gleich besprochen ist: Hier das von Alexander Glasunow ein Jahr zuvor für Sigurd Rascher komponierte Konzert für Altosaxophon und Streichorchester in Es-Dur.
Weil mich X aufmerksam gemacht hat: Morgen um 20 Uhr im Teatro Malibran in Venedig unter anderem das bei uns selten aufgeführte "Concertino da camera pour saxophone alto et onze instruments", das Jaques Ibert 1935 für den Pionier des klassischen Saxophons Sigurd Rascher komponiert hat.
Ja, der Händel war schon auch auf zack.
Gratulation beiden Teams, gutes und faires Hockey in der Finalserie gespielt. Berlin das "Eitzerl" (Zweiunddreißigstel eines Pfunds, nach heutiger Umrechnung etwa 17,5 Gramm) effektiver und damit verdient Meister.
Ich hab mich noch nie!!! von einem 0:0 so gut unterhalten gefühlt. Keine Sekunde durchschnaufen. Gudlevskis und Hildebrand unmenschlich. Das erste Tor wird entscheiden.
Ja, eh. Aber Tore sind schon die Würze eines jeden Spiels. Ist zwar verständlich, dass gerade in solchen Entscheidungsspielen wie heute, ja, in fast allen Play-Off-Spielen gleich starker Teams die Defensive dominiert, Offensivhockey mit vielen Toren wäre mir lieber. Können auch spannend sein.
0:0 nach 40 Minuten, beide Goalies bombensicher.
Pauschalisieren ist für die vermeintlich über Unrecht und Fehler erhabenen ein Segen...
Leider ist die Bergpredigt im Neuen Testament widersprüchlich:
"Wehe, die ihr jetzt lacht, ihr werdet weinen und klagen“, aber auch: „Selig, die ihr jetzt weint, ihr werdet lachen."
Aber vielleicht gibt das Alte Testament denjenigen etwas mit, die was Großem auf der Spur sind.