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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Rafael Rotter 16 Spiele gesperrt

    • VincenteCleruzio
    • 8. Dezember 2010 um 12:26
    Zitat von mejokim


    Meinst du diese hier?


    danke, habe ich gemeint, weil ja in der auch hier im forum zitierten presseaussendung über die sperre von rotter wörtlich steht:

    "Nach den Bestimmungen liegt ein Verstoß gegen Regel 550f auszugehen. Nach dieser Bestimmung ist schon bei einem absichtlichen Berühren eines Offiziellen mit Stock oder Händen mit Matchstrafe vorzugehen. Nach dem Regulativ der Erste Bank Liga ist ein solches Vergehen mit einer Sperre von 8 bis 32 Spielen zu ahnden."

    im angesprochenen regulativ selbst freilich finde ich nichts, wonach "ein solches Vergehen" mit einer "Sperre von 8 bis 32 Spielen zu ahnden" wäre.

    in diesem regulativ wird in § 33 "Zusätzliche Disziplinarmaßnahmen" allerdings auf einen "EBEL-Strafenkatalog" verwiesen (Abs 5): "Der Strafrahmen für zusätzliche Sperr- und Geldstrafen ergibt sich aus dem EBEL-Strafenkatalog."

    weil mir tante google nicht weiterhelfen konnte, erneuere ich meine bitte um einen link zu diesem "EBEL-Strafenkatalog". grazie, mille.

  • Rafael Rotter 16 Spiele gesperrt

    • VincenteCleruzio
    • 8. Dezember 2010 um 11:36

    kann bitte jemand einen link zum "Regulativ der Erste Bank Eishockey Liga" posten, damit ich es mir einmal zu gemüte führen kann. danke.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 7. Dezember 2010 um 15:55
    Zitat von Pröll, Josef, Finanzminister


    "Die PISA-Ergebnisse beruhen vor allem auf den Lesemängeln und das wird in der Volksschule gelehrt. Dort haben wir als einziges in Österreich eine Gesamtschule.''


    das für mich bis heute überzeugenste argument gegen die gesamtschule. nieder mit den volksgesamtschulen, wenn dort "LESEMÄNGEL" unterrichtet werden. weiß jemand, in welchem schultyp dem vizekanzler seine offensichtlichen "SPRECHMÄNGEL" beigebracht worden sind?

  • 17.R.: HC TWK Innsbruck-ATSE Graz

    • VincenteCleruzio
    • 7. Dezember 2010 um 11:41

    bin heute leider verhindert, Il Ritorno d´Ulisse in Patria zu sehen. bitte darum, dem todd den ihm gebührenden respekt lauthals zu erweisen und wünsche den fans beider teams eine sehenswerte partie.

  • Rafael Rotter 16 Spiele gesperrt

    • VincenteCleruzio
    • 6. Dezember 2010 um 21:49

    widerstand gegen die staatsgewalt wird immer streng geahndet. rotter wird im grunddurchgang nur noch trainieren dürfen.

  • 25.R.: Vienna Capitals-Liwest Black Wings Linz

    • VincenteCleruzio
    • 5. Dezember 2010 um 22:01
    Zitat von Tine

    Evtl. hat @seanton den check aus vollem Lauf gegen einen Schiri bei einem Kärntner Derby in Villach gemeint. soweit ich mich richtig erinnere, hat er da auch 10 Spiele bekommen.


    @seanton spricht aber von einem "wegschupfen eines referees", für das er 10 spiele gesperrt worden sein soll, und nicht von einem check aus vollem lauf. er meinte aber, wie er bereits gepostet hat, ein derby down under.

    in innsbruck hat sich der sig. eimo über einen linesman geärgert, der im weg gestanden ist, und den hat er dann recht hart gecheckt. wie viele spiele ihn diese aktion gekostet hat, weiß ich allerdings nicht.

  • 25.R.: Vienna Capitals-Liwest Black Wings Linz

    • VincenteCleruzio
    • 5. Dezember 2010 um 21:39
    Zitat von seanton

    so weit ich mich erinnere warens irgendwo im bereich von 4-6 spielen

    heimo lindner hat fürs wegschupfen eines referees 10 bekommen

    die aktion in innsbruck, die ich vom sig. eimo gesehen habe, war kein schupfen, sondern ein recht ordentlicher check gegen einen linesman.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 5. Dezember 2010 um 15:10

    aus dem PROFIL von letztem Montag

    profil: Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt vermeint, eine Antwort zu haben. Laut Anklageschrift wird Ihnen vorgeworfen, Sie hätten der steirischen Airline Styrian Airways 2005 einen unbesicherten Kredit über zwei Millionen Euro gewährt, auf schlichten Zuruf von Jörg Haider.
    Kulterer: Zunächst: Ich war nicht Vorstand der Tochter Hypo Österreich, die den Kredit gewährt hat. Ich war Vorstandsvorsitzender der Konzernmutter Hypo Alpe-Adria Bank International. Die Kreditvergabe über zwei Millionen Euro lag in der Kompetenz des Österreich-Vorstands. Dazu ist Folgendes festzuhalten: Die Weiterführung der Fluglinie und deren Anbindung an Klagenfurt war politisch erwünscht, in Kärnten ebenso wie in der Steiermark. Obendrein war das Land Kärnten der größte Einzelaktionär und hatte Styrian kurz zuvor mit drei Millionen Euro aus Landesgeldern kapitalisiert. Zweifellos war Styrian Airways ein Sanierungsfall. Deshalb habe ich von Herrn Haider auch eine Ausfallshaftung verlangt, die er mir zugesichert hat. Mehrfach habe ich diese Garantie eingefordert, doch sie hat sich ständig verzögert.

    profil: In der Anklageschrift wird auf einen Aktenvermerk Bezug genommen. Demzufolge hätten Sie Ihren Leuten die Anweisung gegeben, den Kredit zu vergeben, mit der Bemerkung, „man müsse eben in den sauren Apfel beißen und blanko vergeben“.
    Kulterer: Das heißt aber nicht, dass ich auf die Garantie verzichten wollte. Das Zitat ist aus dem Zusammenhang gerissen. Es gab am 14. November 2005 ein Gespräch mit dem Landeshauptmann in Velden, wo ich Haider direkt gefragt habe, was denn nun mit der Garantie für Styrian sei. Diese müsse ausgestellt werden. Darauf meinte Haider: Die bekommt ihr schon, aber ich habe im Moment noch Kommunikationsschwierigkeiten mit der Frau Schaunig (Gaby Schaunig-Kanduth, damals SPÖ-Vorsitzende, Anm.), und ich brauche dazu einen Regierungsbeschluss. Ich habe vehement auf diese Patronatserklärung gedrängt, dafür gibt es Zeugen. Jeder andere Chef einer Landesbank, der von seinem Landeshauptmann mit solch einer Situation konfrontiert wird, würde sagen: Okay, dieser Kredit geht in Ordnung.

    profil: Dieser Kredit ging aber eben nicht in Ordnung. Im März 2006 war die Styrian pleite. Die Hypo Alpe-Adria musste zwei Millionen Euro in den Wind schreiben.
    Kulterer: In letzter Konsequenz war die Styrian eine öffentliche Finanzierung mit einer Haftungszusage des Landes Kärnten und der fixen schriftlichen Vereinbarung mit dem Land Steiermark, von Klasnic (Waltraud, der damaligen Landeshauptfrau, Anm.) und Voves (Franz, damals Stellvertreter Klasnics, Anm.), dass sie der Airline weiteres Kapital im Frühjahr 2006 zuführen werden. Auf Basis dieser Sicherheiten hätte keine Bank dieser Welt die Kreditvergabe abgelehnt. Ich würde es als Bank auch genauso wieder machen.

    allora: kulterer weiss, dass die styrian ein sanierungsfall ist, gibt als vorstandsvorsitzender der konzernmutter den bossen der tochter die weisung (= bestimmungstäterschaft zur untreue), "in den sauren apfel" zu beissen und einen 2-millionen-euro-kredit "blanko" zu vergeben, weil er der mündlichen zusage des zerschellten auf eine landesausfallshaftung für diesen kredit per regierungsbeschluss vertraut, die dieser wegen der ablehnung dieses projekts durch den koalitionspartner spö nicht zu wege bringt.

    ich würde als strafverteidiger - natürlich nur intern, aber nie öffentlich - sagen: "helm ab zum gebet!"

    der elsner hat auch darauf vertraut, dass der flöttl mit dem verliehenen geld an der börse gewinnt und nicht alles verliert.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 4. Dezember 2010 um 12:22
    Zitat von ZigaretteDanach

    ... Da wär mir lieber, sie hätten eine Bank sterben lassen und dafür die ersparten Milliarden uns Steuerzahlern ausgezahlt ...

    DIE PRESSE

    "...

    Irisches Schicksal vermieden

    Die verschärften Vorschriften sollen verhindern, dass wankende Banken, wie etwa in Irland, ganze Staaten in Probleme bringen. So exotisch ist die Frage Banken- oder Staatsinsolvenz übrigens auch für Österreich nicht: Im Winter 2009 brach die Kärntner Hypo Alpe Adria Bank, für die das Land Kärnten Haftungen im Ausmaß von mehr als 20 Mrd. Euro übernommen hatte, zusammen. Sie musste notverstaatlicht werden.

    Auf die Frage, ob man diese Bank nicht einfach in den Konkurs schicken hätte können (die inländischen Spareinlagen waren mit rund einer Mrd. Euro relativ gering) reagierte ein Notenbanker so: „Dann hätten wir schon damals das Sovereign-Them(a) gehabt.“

    Anders gesagt: Die schlagend werdenden Hypo-Garantien hätten das österreichische Budget außer Kontrolle geraten lassen, die Zinsen für österreichische Staatsanleihen wären in die Höhe geschnellt – und Österreich wäre noch vor Griechenland und Irland der erste Kandidat für eine Euro-Rettungsaktion geworden ..."

    DER STANDARD

    "Der unorthodoxe Umgang der Kärntner Hypo-Banker bei Kreditvergabe und Organisation der Bank war auch bei der Abschlussprüfung 2006 Thema

    Der unorthodoxe Umgang der Kärntner Hypo-Banker bei Kreditvergabe und Organisation der Bank war auch bei der Abschlussprüfung 2006 Thema. Der Bericht fiel sehr kritisch aus - die BayernLB hielt das nicht ab vom Kauf.

    ... Aufgrund der begrenzten Mitarbeiterkapazitäten besteht ein nicht unerhebliches (...) Risiko hinsichtlich der ordnungsgemäßen Wartung bzw. Kontrolle der Daten", kritisierten die Prüfer. Ihr Rat: "Trennung der Verantwortlichkeiten und Implementierung von Kontrollen von unabhängige Stellen ...

    ... Sie untersuchten ein Kreditvolumen von 2,21 Mrd. Euro, was Ende 2006 rund einem Drittel des Gesamtobligos der Bank entsprach. Die festgestellten "organisatorischen Schwächen" waren freilich nichts Neues, sie stimmen "weitgehend" mit den Kritikpunkten "der Vorjahre überein ...

    ... Auszug aus der Mängelliste: "Die Kreditanträge waren teilweise fehlerhaft und unvollständig. Dies zeigt sich (...) in unplausiblen Informationen in Kreditanträgen wie irreführenden Angaben (...) und teilweise unkritische Übernahme von wirtschaftlichen Plandaten des Kreditnehmers." Die Prüfer stellten fest, "dass die Anträge teilweise nicht ordnungsgemäß und kompetenzgerecht genehmigt und die Ratingklasse nicht immer gemäß Kredithandbuch ermittelt wurde ...

    ... Auch mit den Sicherheiten, vor allem Hypotheken bei den Immo-Finanzierungen, haperte es: Die Bank beschäftigte meist dieselben Sachverständigen zur Bewertung, aber deren "Bewertungsmethoden" schienen den Prüfern "nicht einheitlich und konsistent" zu sein. Oft waren die im Antrag erwähnten Sicherheiten "real nicht vorhanden", oft "nicht ordnungsgemäß bewertet", zudem fehlte der "aktuelle Nachweis zur Bewertung". Als Exempel für die Kritik führte Deloitte kroatische Geschäfte an - Fälle, die nun von der Strafjustiz untersucht werden.

    Probleme auch bei der Kreditüberwachung, bei der die "wirtschaftliche Entwicklung nicht immer ausreichend verfolgt und hinterfragt" wurde. Manchmal konnten die Kärntner Banker freilich gar nichts hinterfragen oder überwachen, denn: "Die Beurteilung des Kreditengagements war wegen fehlender Planungsrechnungen, Dokumentation, Rating oder ungeklärten Eigentumsverhältnissen de facto nicht möglich. ..."


    und da stellt sich der kulterer vorletzten freitag den journalisten, die in der pressekonferenz im sandwirth keine (zusatz)fragen stellen durften, und behauptet dreist: "Der Niedergang der Hypo hat sicher nach meiner Zeit stattgefunden ...."

    den vorstandsposten der hype alpe adria bank international, der mutter zahlreicher hype-töchter, verloren hat kulterer ende juli 2006 nach bekanntwerden der bilanzfälschung, für die er zwei jahre später verurteilt worden ist, danach hat er noch als aufsichtsratsvorsitzender der mutter einfluss auf die geschäfte der mutter und ihrer töchter gehabt!

  • Volksabstimmung in der Schweiz

    • VincenteCleruzio
    • 30. November 2010 um 16:08
    Zitat von ZigaretteDanach


    ich brauch da keine einzelprüfung, sobald sich einer nicht zamreißen kann, sitzt er schon im bus zur nächstn grenze, bzw ins heimatland....


    hat der zerschellte ja eh schon praktiziert mit tschetschenen, die er über die grenze von kärnten ins ausland nach wien und niederösterreich verfrachten hat lassen.

    und was ist jetzt mit der saualm? ist das abschieben dorthin jetzt schon zu wenig für einen braunbraunen schlechtmenschen?

  • Volksabstimmung in der Schweiz

    • VincenteCleruzio
    • 28. November 2010 um 23:27
    Zitat von orli

    beispiel:

    ein eu bürger lebt seit 20 jahren in der schweiz und hinterzieht steuern oder ein anderes "bagatellvergehen" = kriminell = abschiebung

    das schaue ich mir an wie das funktioniert 8))

    populismus pur

    finanzvergehen sind nicht dabei, orli!

    das sind die straftaten, wegen derer nach dieser "ausschaffungsinitiative" in zukunft automatisch nach rechtskraft des urteils ein fremder aus der schweiz ausgewiesen und mit einem einreiseverbot belegt werden soll:


    "a. wegen eines vorsätzlichen Tötungsdelikts, wegen einer Vergewaltigung oder eines anderen schweren Sexualdelikts, wegen eines anderen Gewaltdelikts wie Raub, wegen Menschenhandels, Drogenhandels oder eines Einbruchsdelikts rechtskräftig verurteilt worden sind; oder
    b. missbräuchlich Leistungen der Sozialversicherungen oder der Sozialhilfe bezogen haben."

    samt und sonders delikte, für die ein fremder in österreich schon seit jahren mit einem aufenthaltsverbot und einreiseverbpt belegt werden kann - bei uns übrigens auch wegen vorsätzlicher finanzvergehen.

    die ewig gleich braunen absonderungen deines vorposters ("find ich super, sollte man auch in österreich diskutieren") daher erneut nichts anderes als geistiger dünnpfiff.

  • 14.R.: HC TWK Innsbruck-Red Bull Salzburg II

    • VincenteCleruzio
    • 28. November 2010 um 12:20
    Zitat von makarov24

    Frauenliga oder gemischte Mannschaft, oder wie kommts zu der Bezeichnung?


    in der twk-arena spielen sie nach einem tor eines haies auf dem videowürfel nach der durchsage der assistenten und des torschützen einen kurzen videoclip mit dem torschützen ein, in dem er sich dem publikum vorstellt: "florian pedevilla, verteidiger, innsbruck!" - pedevilla tritt dabei mit nacktem oberkörper auf, lässt seine musculi pectorales superficiales abwechselnd an- und abschwellen und erntet damit lachstürme.


    Zitat von eisbaerli

    @ vincente
    habe die sykora voführung gegen kloten vorgezogen
    ist dir vielleicht der holmberg aufgefallen und wie machten sic hdie linien 1+2 der bullen?
    danke

    holmberg habe ich schon registriert, allerdings besonders herausgestochen ist nicht. wie schon gesagt, sind die jungbullen sehr schnell unterwegs und den haien bisweilen ganz schön um die ohren gefahren, aber auch die ersten zwei linien waren ab der blauen mit ihrem latein meist am ende und haben vor dem tor wenige echte chancen herausgearbeitet trotz der vier tore, von denen eines mehr zufall als geplant und das andere das resultat kurzfristig unkonzentrierter hci-verteidiger war.

    der shorthander von holst allerdings nach einem solo weg von der eigenen blauen war blitzsauber verwandelt und der ausgleichstreffer zum 4:4 durch maier ein sehr schön herausgespieltes tor nach perfekten pässen unter beteiligung der gesamten sturmlinie: das hätte sicher auch deine zunge schnalzen lassen.

    was den bullen gestern gefehlt hat, war ab und zu ein mörderpass aus der eigenen verteidigung heraus weit nach vorne zu einem mit den schnellen hufen - von so jungen defendern aber vielleicht noch zu viel verlangt. und wenn nicht eine der zwei ersten linien der haie mit den legios ohne ruckay auf dem eis waren, dann hat man schon recht deutlich den unterschied zwischen jungbullen und junghaien gesehen.

  • 14.R.: HC TWK Innsbruck-Red Bull Salzburg II

    • VincenteCleruzio
    • 27. November 2010 um 22:25

    6:4 für die haie in ihrem 13. sieg in folge - die jungbullen eisläuferisch noch etwas zu stark für ihr sonstiges können, aber das 1:2 durch einen shorthander vom man of the match taylor holst und vor allem der 4:4 ausgleich durch maier waren sehenswerte tore.

    ebenso sehenswert die beiden tore von gallant, der mit drei assists zum man of the match der haie gekürt worden ist. zwei tore für das busenwunder pedevilla, der gegen ende des spiels auch noch taylor host für die ehrung nach dem spiel hergerichtet hat.

    kurzweilige partie auf nicht allzu hohem niveau mit kurioser entscheidung der schiris eine minute vor schluss: beim stand von 6:4 setzen die bullen alles auf eine karte, nehmen den goalie raus und spielen mit 6 feldspielern. und ein schiri pfeift das spiel ab wegen ... ? genau, deswegen.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 27. November 2010 um 17:18
    Zitat von Meandor


    ... Oft hat man spielerisch einen schlechten Tag und es läuft einmal nicht. Ein gesunder Fight hat hier oft Wunder gewirkt. Es motiviert auch die Spieler auf der Bank. Bitte in der NHL ist das Gang und Gebe ...

    aber auch nur, weil die spieler in der nhl nicht richtig deutsch rechtschreiben können.

  • 22.R.: EC Rekord-Fenster VSV-HDD Tilia Olimpija Ljubljana

    • VincenteCleruzio
    • 27. November 2010 um 15:36
    Zitat von servinis#26


    ... Also seh ich mein Abo ab heute als Sponsorabo an und werde demnächst meine Initialien auf die Eisfläche urinieren :D


    tu das bitte nicht, dieses thema hatte wir schon einmal und ist nicht einmal in villach gut angekommen.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 27. November 2010 um 12:14
    Zitat von quasidodo

    Simma uns doch einmal ehrlich: Wer von uns könnte sich heute schon noch daran erinnern, wenn er vor 5 Jahren einmal nach Lichtenstein gefahren wäre um für jemanden ein paar Netsch - irgendeine Kleinigkeit, 3 Mille oder so - stilgerecht im Aktenkoffer abzuholen, für wen genau er das damals gemacht hätte? [kaffee]

    http://derstandard.at/1289608820160/…ht-neue-Anzeige


    na, ja, dass er sich "nicht erinnern könne", für welchen bankkunden er die 3 millionen abgehoben hätte, bestreitet kulterer - das sei eine gezielte "falschmeldung", um ihm zu schaden. er dürfe nur nicht sagen, für welchen kunden er das geld abgehoben hat, solange er nicht vom bankgeheimnis entbunden sei.

    aber auch nach seiner darstellung ein bemerkenswerter vorgang: zunächst werden die 3 millionen des bankkunden von seinem konto in österreich auf ein ein bankeigenes pro domo konto in liechtenstein überwiesen - das alleine ist schon unzulässig -, weil der kunde dort kein konto eingerichtet hatte, und dann lässt sich der bankdirektor höchst persönlich auch noch das geld dieses kunden von dem pro domo konto in bar auszahlen, um es dem kunden, wie kulterer andeutet, später im koffer auszuhändigen: "Wenn ein Kunde sein Geld in bar haben will, dann sind wir dazu verpflichtet, dem nachzukommen."

    schon richtig, aber die unzulässige überweisung von kundengeldern auf ein bankinternes pro domo konto in liechtenstein, womit der "paper trail" verwischt wird, und das abheben des geldes durch den chef persönlich wecken schon den begründeten verdacht auf geldwäscherei und/oder beitragstäterschaft an einer abgabenhinterziehung usw.

    in deutschland sind mitarbeiter/manager der deutschen bank wegen genau solcher praktiken - dort sind die gelder auf pro domo konten bei einer tochterbank in luxemburg überwiesen worden - reihenweise wegen beteiligung an den nachfolgenden steuerhinterziehungen der kontoinhaber verurteilt worden, die auf diesem weg der quellenbesteuerung der zinserträge in deutschland entgehen wollten und entgangen sind.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 27. November 2010 um 11:46
    Zitat von Meandor


    ... Wir haben gespielt wie....wie sag ichs am besten...wie Männer, die auf Männer stehen! Hinten 3-4 Meter weg vom Mann ...

    ich bin auf diesem gebiet zwar kein experte, aber das riecht verdächtig nach "baron von affenhausen": die männer, von denen hier die rede zu sein scheint, sind auch und gerade in villach nie "hinten 3-4 Meter weg vom Mann"


    Zitat von Gord


    ... Hab meine Wut kurz weggeschaufelt....aber die Vorstellung war zum kotzen!

    jetzt sag einmal, wie viel isst du denn so vor einem spiel, wenn du danach zu einer schaufel greifen hast müssen?

  • Transfergeflüster: EC VSV 2010/2011

    • VincenteCleruzio
    • 25. November 2010 um 13:48
    Zitat von Herby #30

    So jetzt bin ich dann auf 30.12. (VSV-RBS)
    ... Schade drum, aber bei mehr als doppelt so viel Kohle hätte wohl selten einer "nein" gesagt....

    von wie vielen briketts konkret ist hier die rede?

  • Transfergeflüster: EC VSV 2010/2011

    • VincenteCleruzio
    • 25. November 2010 um 13:00
    Zitat von seanton

    alles schön und gut, aber winkt er auch dem publikum ??????


    muss ein wirklicher clown dem publikum zuwinken? wir sprechen hier ja nicht von einem distanzlosen spritzkübler wie hansi hinterseer, dessen wahre und vermutlich einzige größe darin besteht, einem verunsicherten publikum glaubhaft zu vermitteln, dass es mit ihm zusammen auch im fernsehen und daher bärig ist.

    von einem oleg popow zB hätte ich nie erwartet, dass er mich im publikum auch nur registriert, geschweige denn, dass er mich durch winken begrüßt oder sich von mir durch winken verabschiedet. wozu sollte sich ein wahrer meister so etwas antun, von dem die fans nicht mehr erwarten dürfen und können, als dass er er sie mit seiner show zum lachen bringt oder zu tränen rührt.

    ein wirklicher clown muss sich nach der vorstellung von seinen fans nicht einmal auf die schultern klopfen und sagen lassen: "bist a woll a voll a kamoter kampl und einer von uns!", und zu solch einem kläglichen versuch einer selbsttherapie des angeschlagenen ego auch noch eine gute miene machen.

  • A. Hebar bis Saisonende gesperrt

    • VincenteCleruzio
    • 25. November 2010 um 12:26
    Zitat von hockey

    @VincenteCl
    wieviel Spiele würdest Du unter obiger Annahme und unter Einbeziehung der in jüngster Vergangenheit getroffenen Strafentscheidungen der MOBA Hebar aufbrummen? Nur kurz eine Zahl bitte.

    wie ich schon geschrieben hatte, habe ich keine ahnung, welcher spieler für welche tat unter welchen umständen in welchem jahr welche sperre erhalten hat - ich registriere solche dinge zwar, merke sie mir aber nicht, weil sie mich nicht wirklich interessieren am eishockey.

    mangels vergleichsmöglichkeiten kann und will ich daher nicht sagen, wie viele spiele sperre für hebar meiner meinung nach angemessen gewesen wäre.

    ich weiß auch nicht, wie die "strafrahmen" ausschauen, innerhalb derer der strafsenat die sperren auszumessen hat. geht das von einer "verwarnung" bis zur "lebenslangen sperre"? und hat der strafsenat dabei irgendwelche objektiven kriterien zu beachten oder ist die wahl der sanktion in das freie ermessen des strafsenats gestellt?

    was ich allerdings weiß, ist, dass man vor gut 200 jahren im wirklichen leben abseits des eishockey mit strafdrohungen aufgeräumt hat, die da gelautet haben: "wer einem anderen übles tut, soll gehörig gestraffet werden". richtern extrem weite ermessensspielräume einzuräumen, hat der menschheit noch nie gut getan.

  • Transfergeflüster: EC VSV 2010/2011

    • VincenteCleruzio
    • 25. November 2010 um 10:45
    Zitat von Adlerblut


    ...Einen Clown, der bei ServusTV von zwei Kennern des Fachs und sogar dem Herren Platzer buchstäblich auseinandergenommen wurde mit seinen Fantasien.


    in den letzten jahren ganz schön erfolgreich, der phantasievolle clown:

    2005 und 2006 mit einer eisbärenparodie sieger des deutschen zirkusfestivals, das jahr zuvor auch im finale

    2008 und 2010 mit einer dosennummer sieger der länderübergreifenden serie von cirque du nebel vorstellungen, das jahr dazwischen ebenfalls im finale, nur geschlagen von den 29fachen zirkusgroßmeistern "die roten jacken" mit ihrer damals perfekten nebelnummer

    2009 mit dem sketch "wir grüßen die roten stiere" sieger einer gut besetzten clownvorbereitungsakademie

    2010 mit einer sehr starken dosennummer sieger des gesamteuropäischen continental-da-kommt-freude-auf-cups


    kannst mir bitte weiterhelfen, welcher clown der "frische-luft-derby-akrobaten-und-rekord-fenster-jongleur-truppe" auf eine ähnlich erfolgreiche zirkuskarriere verweisen kann?

  • A. Hebar bis Saisonende gesperrt

    • VincenteCleruzio
    • 24. November 2010 um 11:37
    Zitat von Powerhockey

    ... und irgendwo schreibst du, dass es sehr wohl einen unterschied ausmacht im strafausmaß (nicht als rechtfertigung!) ob der check regelkonform ist oder nicht
    wie darf ich das verstehen?

    vielleicht kommt mal unser forumsjurist und hilft mir weiter,
    ...

    sorry, mein @gschpusi, aber ich habe in letzter zeit einfach zu viel anderes um die ohren und konnte mich daher nicht in diese spannende diskussion einmischen.

    @mcstasy hat das wesentliche an hand des beispiels mord vs. totschlag schon erklärt.

    es ist aber nicht nur beim mord/totschlag, sondern ein allgemeiner "milderungsgrund" im strafgesetzbuch - ich gehe davon aus, dass sich die ebel-richter auch daran orientieren -, wenn sich ein täter "in einer allgemein begreiflichen heftigen Gemütsbewegung zur Tat hat hinreißen lassen" (§ 34 Abs 1 Z 8 StGB).

    nicht die "tat" muss allgemein begreifflich sein, sondern die "heftige Gemütsbewegung", in die der täter geraten ist und die seine hemmungen gegen die tat zurückgedrängt und ihn mit sich gerissen hat: auch ein rechtstreuer mensch muss sich vorstellen können, in der situation des täters in einen sthenischen affekt wie zorn und aufwallung oder asthenischen affekt wie mutlosigkeit oder verzweiflung geraten zu sein dank vorhergehenden geschehens.

    auf unseren fall übertragen stellen sich zwei fragen:

    ist hebar in eine die schuld mindernde "heftige gemütsbewegung" geraten durch die unmittelbar vorangehende attacke von pusnik, die auf laolatv1 für mich schon wie ein recht derbes foul ausschaut (auf dem kleinen bildschirm auf der site von redbulls und dort aus einer anderen perspektive allerdings nicht so wild); oder gar durch vorhergehende attacken pusniks gegen hebar, vielleicht sogar in früheren spielen, von denen ich nichts weiß - hier merke ich einen widerspruch zu @macstasy an -, die aber sehr wohl auch als ursache für eine "heftige gemütsbewegung" herangezogen werden können, die dann durch die unmittelbar vorangehende attacke gegen hebar "das fass eben zum überlaufen gebracht" und insofern die "heftige gemütsbewegung" verursacht haben ?

    und, wenn ja, ist es für einen eishockeyspieler in der ebel in der situation von hebar zu einem zeitpunkt vorstellbar, als das spiel längst entschieden war und als hebar doch recht heftig und regelwidrig an die bande geknallt wird von pusnik, dass auch er nach solch einer attacke (und früheren attakcne durch pusnik?) in solch eine heftige gemütsbewegung geraten wäre wie hebar, die rationale entscheidungen und hemmungen gegen physische maßnahmen stark herabsetzen ?

    wenn auch diese frage, die jeder für sich beantworten möge, mit "ja" zu beantwortet ist, dann müsste hebar dieser milderungsgrund zuerkannt werden.

    ob dieser milderungsgrund (und auch der, dass sich hebar bei pusnik nach der tat entschuldigt und sich insofern auch "reuig" gezeigt hat und dass hebar - ich habe kein wissen über ihn - bisher unbescholten ist und dieser "auszucker" in krassem gegensatz zu seinem bisherigen eishockeylebenswandel steht und dass die tat, trotz der heftigkeit der attacke, nur geringen folgen gezeigt hat) zu einer niedrigeren sanktion geführt hätte, kann ich nicht beurteilen, weil mir die "regularien" unbekannt sind, nach denen der strafsenat seine sanktionen vor allem im hinblick auf die dauer von sperren ausmisst (was hat bisber wie viele spiele sperre gekostet?), und auch die wesentlichen sachverhalte, aus denen sich allfällige "erschwerungsgründe" abseits der stockschläge ins gesicht und ins genick ergeben würden.

    edith: der kritik an dem intransparenten verfahren schließe ich mich vollinhaltlich mit einer ausnahme an: es gibt auch gute juristen mit bezug zum eishockey, die in ihrer pension/freizeit auch ohne "mördergage" verfahren gut führen könnten. bezahlung für eine tätigkeit garantiert keine qualität, beispiele könnte ich genug liefern.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 23. November 2010 um 11:55
    Zitat von VincenteCleruzio


    "Womit Birnbacher sich sechs Millionen verdiente" - die korruptionsstaatsanwaltschaft prüft jetzt auch noch die einstellung des verfahrens gegen martinz (, den zerschellten) und birnbacher durch die staatsanwaltschaft klagenfurt: amtsmißbrauch durch einstellen eines strafverfahrens, ja, sachen gibts. "DER STANDARD"

    Causa Birnbacher könnte neu aufgerollt werden

    aber der reihe nach: das ermittlungsverfahren gegen die staatsanwälte in klagenfurt hat die korruptionsstaatsanwaltschaft in wien eingestellt. den staatsanwälten in klagenfurt ist amtsmissbrauch vorgeworfen worden, weil sie die ermittlungen gegen birnbacher eingestellt hatten, der für sein lausiges gutachten die von 12 auf 6 millionen euro reduzierte gage genommen hat. die begründung der sta klagenfurt für die einstellung des ermittlungsverfahrens gegen birnbacher lautete damals: "Der reduzierte Honoraranspruch des Dr. Birnbacher in Höhe von brutto Euro 6 Millionen ist als angemessen zu qualifizieren".

    warum das ermittlungsverfahren wegen amtsmißbrauchs eingestellt worden ist, geht aus den medien leider nicht hervor. amtsmißbrauch verlangt "Wissentlichkeit". vermutlich werden sich die staatsanwälte in klafu eben geirrt haben bei ihrer einschätzung der "angemessenheit" dieser supergage für ein paar lächerliche seiten wirtschaftsprosa und schon ist der amtsmissbrauch gestorben.

    die korruptionsstaatsanwaltschaft will aber, dass die staatsanwaltschaft klafu jetzt den hinweisen auf parteienfinanzierung via birnbacher nachgeht. recht so, lüftet die decke.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 20. November 2010 um 12:51

    DER STANDARD
    "Eine zentrale Frage in der Causa Kärntner Hypo dreht sich um den Termin, zu dem die Investoren um Tilo Berlin wussten, dass die BayernLB die Bank kaufen würden. Berlin und Investoren waren Ende 2006 und Anfang 2007 eingestiegen, die Bayern übernahmen im Mai; Berlin und Co. machten einen Superschnitt."

    und zwar das bekannte 160-Millionen-Zwischenschnittchen von "Tilo Berlin and friends" (58 % Gewinn in einem halben Jahr).

    Und jetzt apern laut dem STANDARD-Bericht oben zwei Schriftstücke aus, die ein starkes Indiz dafür sind, dass sich Tilo Berlin, was er immer bestritten hat, mit seinem alten Kumpel aus Zeiten der Baden-Württembergischen Landesbank, Schmidt, und danach Vorstandsvorsitzender der Bayrischen Landesbank, die im Mai 2007 von Tilo und seinen Freunden und vom Land Kärnten insgesamt 50 Prozent und eine Aktie der Hype Adria Bank übernommen haben, längst einig gewesen sind über die Übernahme des Aktienpakets von Tilo Berlin and Friends durch die Bayrische Landesbank.

    Am 18. Mai 2007 schreibt Tilo dem Mr. "6-Millionen-Patrioten-Rabatt" Birnbacher, der das Land Kärnten für 6 Millionen Euro ein Monat lang beraten hat beim Verkauf an die Bayrische Landesbank, ein Email, nicht über alternative Käufer (Erste und Raiffeisen) nachzudenken. "Auch wäre es sehr unklug, den künftigen Partner in irgendeiner Form den Appetit zu verderben. Das Fenster des Glücks ist kurz und klein, wenn es nicht erkannt wird, wäre damit zumindest für das Land und die Bank nachhaltiger Schaden unvermeidbar. Von der BayernLB ist klar, dass jede Verzögerung ... zur sofortigen Rücknahme des Angebotes führen würde", auch für Berlin & Co komme ein Verkauf an Raiffeisen oder "Sparkassenlager nicht infrage".

    Und am selben 18. Mai 2007 schreibt die "äußerst besorgte Hypo-Mitarbeiterstiftung", mit Kulterer als Vorstand, an denselben Birnbacher "als Vertrauensmann" des Zerschellten, "dass sie nicht bereit sei, ihren Minianteil an den Aktien der Hype Alpe Adria "an eine andere Partnerschaft" (als die Bayrische Landesbank) " zu verkaufen."

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 14. November 2010 um 13:33

    Angeblich das Lebensmotto vieler Schilehrer:

    "Lieber eine lockere Schnallen, als eine feste Bindung!"

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