„Die entscheidende Frage wurde von der Staatsanwaltschaft bisher offenbar noch nicht gestellt – nämlich welchen Sinn derartige Konstruktionen haben“, sagt Bruckner im Gespräch mit dem WirtschaftsBlatt.
Die Zahlungsflüsse des Ex-Ministers erscheinen Bruckner „nicht besonders durchsichtig“: „Eine komplizierte Stiftungskonstruktion sowie drei Töchter erscheinen doch ziemlich aufklärungsbedürftig“. Zudem seien die steuerlichen Vorteile der Konstruktionen zu hinterfragen: Was bringe es etwa, eine kleine GmbH dazwischen zu schalten, für die offensichtlich Körperschaftssteuer anfalle; warum würden nicht gleich Steuern gezahlt? Bruckner: „Wenn so etwas aus steuerlicher Sicht wenig bis kaum etwas bringt, dann gibt es nur einen Sinn – nämlich man will die Quelle nicht offenlegen“.
wegen der Übersicht:
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