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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • VincenteCleruzio
    • 17. Februar 2011 um 19:28

    carissima TsaTsa!

    weil du mir immer so gut die schweiz erklären konntest - grazie, mille -, bitte ich dich jetzt ausnahmsweise einmal, mir dieses ganz und gar unschweizerische rätsel zu lösen:

    ich komm´ und komm´ nicht darauf, was diese mitternachtseinlage soll:carnival hin oder her:

    allegria,
    vincente.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 17. Februar 2011 um 17:32

    und zwar vor allem von der ehemaligen landeshauptfrau klasnic, ja sogar die bundesregierung unter schüssel hat es sich nicht nehmen lassen, ihr die reverenz zu erweisen, indem sie auf der burg herberstein sogar eine förmliche regierungssitzung abgehalten hat.

    und jetzt muss die burgherrin, wie der ogh entschieden hat, sogar 8 monate sitzen und nicht nur 5, wie das landesgericht graz entschieden hatte (2 jahre freiheitsstrafe insgesamt und 272.657,18 Euro geldstrafe für die abgabenhinterziehung für 765.561,33 Euro hinterzogener abgaben).

    für schweren gewerbsmäßigen betrug bei einem - jetzt - betrugsschaden von weniger als 50.000 euro, aber einer - so der vorsitzende ratz - "über Jahre verfestigten Einstellung Herbersteins zum Betrug", bei dem es vor allem um den doppelten bezug und die mißbräuchliche verwendung von subventionen des landes steiermark gegangen ist.

    "Die Hinaufsetzung der Haftstrafe für Andrea Herberstein ist laut Richter aufgrund der "besonderen Intensität des Vorhabens" erfolgt, "denn eine Schwarzbuchhaltung samt der Auszahlung von Schwarzlöhnen und das über viele Jahre hinweg - das ist kein Kavaliersdelikt". ja, eh.

    besonders putzig habe ich immer das eine teilfaktum gesehen, das den lebensgefährten der "burgherrin", einen bekannten und gut verdienenden starbariton, betroffen hat. dank irreführender subventionsansuchen für angebliche leistungen auf herberstein wurden leistungen in der villa des lebensgefährten in wien mit steirischen landesgeldern beglichen:

    "Eine Rechung für Bäumeschneiden auf Schloss Herberstein für 17'270 Euro bezahlte in Wahrheit Gartenarbeiten in Thomas Hampsons Villa in Wien. Auch die Rechnung für einen Tisch für 10'000 Euro für die Hampson-Villa wurde umgeschrieben für Fensterrenovationen im subventionierten Schloss."

  • Hat Strömwall einen neuen Job ???

    • VincenteCleruzio
    • 17. Februar 2011 um 16:06
    Zitat von mambo


    ... Falls die Gerüchte darüber stimmen, welche Spieler aus Unmut mittlerweile den zweiten Trainer in Villach zum Bauernopfer gemacht haben, hätte Mion reagieren müssen und mindestens einen dieser Spieler auf die Tribüne verbannen oder sonstwie ein Zeichen setzen müssen.
    Denn so, wie es jetzt abgelaufen ist, heißt das für diese Spieler ganz einfach, daß sie sich alles erlauben können, ohne selbst Konsequenzen zu spüren.


    das kannst nicht verlangen! schließlich besteht die auch hier im forum fast täglich verbreitete "corporate identity" (für @deutschtschick "körperliche ingwerzucht") des ec vau esse vau darin: "we are family" (für @deutschtschick "wir sind kein intrigantenverein"). und daran wird auch der mann mit den starken unterarmen nie etwas ändern!

  • 7. eishockeyforum.com - hockeyfans.at Fanmatch Berchtesgaden am 19.3.2011 13-15 Uhr!

    • VincenteCleruzio
    • 17. Februar 2011 um 14:35

    bin für den "BRAUHOF" in BG.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 16. Februar 2011 um 16:33

    DIE PRESSE

    KHG hat letzten Herbst Selbstanzeige erstattet, weil er Zinseinkünfte, Dividenden und Spekulationsgewinne nicht seinen Einkommensteuererklärungen zugrunde und so zwischen 2002 und 2008 "18.811,68 Euro" Einkommensteuer hinterzogen hat.

    Eine der Voraussetzungen der Strafaufhebung wegen Selbstanzeige war bis letzten Herbst noch, dass die Verfehlung einer Finanzstraf- oder der sachlich und örtlich zuständigen Abgabenbehörde dargelegt worden ist, bevor die Tat "ganz oder zum Teil" unter anderem durch eine Abgabenbehörde "entdeckt" war und dass der Selbstanzeiger von der Entdeckung der Tat Kenntnis hatte.

    KHG war zwischen 2000 und 2007 Finanzminister und damit oberster Behördenleiter sämtlicher Abgabenbehörden des Landes. Und in dieser Eigenschaft hatte er Kenntnis von seinen Abgabenhinterziehung zwischen 2002 und 2007 und wusste überdies auch, dass er = die oberste Abgabenbehörde, nämlich das Bundesministerium für Finanzen, die Tat entdeckt hat. Also keine strafaufhebende Wirkung der Selbstanzeige für die Abgabenhinterziehungen während dieses Zeitraums.

    Gratulation Karl-Werner, zu so viel juristischem Scharfsinn.

  • 5.R.: HC TWK Innsbruck-VEU Feldkirch

    • VincenteCleruzio
    • 14. Februar 2011 um 12:18

    heute vermeldet das Giornale Calabrese zu den eisproblemen:

    " Eine Erklärung für die brüchige Eisfläche blieb aber auch gestern aus. „Die Eismeister haben das Eis wie immer gemacht. Auch die Anlage funktionierte wie immer. Ursache haben wir noch keine. Es gab keinen technischen Defekt und auch kein Problem mitt Außeneisring. Außerdem sind das ohnehin getrennte Systeme“, herrschte bei Olympiaworld-Geschäftsführer Michael Bielowski Rätselraten vor." und:

    "Dafür stellte sich Bielowski in der Drittelpause ein, um in Sachen Eisproblematik vor den nahenden Play-offs Klarheit zu schaffen: „Wir haben alle Daten aufgezeichnet und lassen am Montag die Techniker kommen.“ Es herrscht Aufklärungsbedarf!"

  • 5.R.: HC TWK Innsbruck-VEU Feldkirch

    • VincenteCleruzio
    • 13. Februar 2011 um 21:40

    4:3, game winner in der overtime rem murray: spannende partie auf eher bescheidenem spielerischen niveau. die veu hat sehr viele sehr gute chancen vergeben.

  • 5.R.: HC TWK Innsbruck-VEU Feldkirch

    • VincenteCleruzio
    • 13. Februar 2011 um 18:41
    Zitat von poorboy

    J
    ... Ich hoffe nur, dass heute gespielt werden wird, aber ohne diesmal meiner Wenigkeit, aber ein Zuschauer mehr oder weniger spielt keine Rolle.[/color]


    doch, du und deine kumpels - ich verstehe euren ärger nur zu gut -, ihr werdet heute sehr fehlen. mit viel stimmung in der hütte macht eishockey einfach mehr spaß.

  • Umfrage Wie seid ihr im Forum gelandet?

    • VincenteCleruzio
    • 13. Februar 2011 um 18:35

    weil das damalige ec vau esse vau forum zu humorvoll und zu intellektuell geworden ist - beiden ansprüchen konnte und wollte ich nicht mehr genügen. kurz nach meinem wechsel hierher ist es dann unter nie geklärten umständen von der vereinsführung eh eingestellt worden. früher oder später wäre ich also so oder so hier gelandet.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 13. Februar 2011 um 14:31

    Unvollständige, aber recht interessante Zusammenstellung der Einnahmen von Grasser-und Meischberger-Freund Hochegger für diverse Beratungs- und Kommunikationsleistungen während der Zeit der schwarz-blauen Regierungen und vor allem aus von der FPÖ/BZÖ geführten Bundesministerien und danach heute im KURIER - von branchenkollegen wird die berechtigung der höhe der jeweiligen honorare als nicht branchenüblich bezeichnet "Da stimmt die Kommastelle nicht"). der korruptionsverdacht stinkt zum himmel.


    6,14 Millionen Euro von der ÖBB (2002 bis 2009). Der Großteil floss unter dem früheren Bahnchef Martin Huber , begonnen wurde unter Rüdiger vorm Walde. Weil Schwarz-Blau die Bahn in kleinteilige Strukturen zerlegte, hatte angeblich niemand mehr den Überblick.

    Noch am Zusammentragen und Prüfen von Rechnungen ist die Post. Der hatte Meischberger 160.000 Euro verrechnet.

    Auch aus Ministerien floss der Geldsegen. Besonders reichlich aus dem Finanzministerium, dessen Chef damals Grasser war. 3,01 Millionen für eine Informationskampagne und PR-Beratung zur Budgetsanierung. Mehr als 375.000 Euro zahlte das Sozialministerium für Öffentlichkeitsarbeit für den Europäischen Sozialfonds. Der Auftrag ging nicht an Hochegger allein, sondern an eine Bietergemeinschaft. Das Wirtschaftsministerium bestätigt rund 244.800 Euro, das Bundeskanzleramt ließ sich 2002 eine Info-Kampagne über die Verwaltungsreform mehr als 124.000 Euro kosten.


    Auch aus Ministerien floss der Geldsegen. Besonders reichlich aus dem Finanzministerium , dessen Chef damals Grasser war. 3,01 Millionen für eine Informationskampagne und PR-Beratung zur Budgetsanierung. Mehr als 375.000 Euro zahlte das Sozialministerium für Öffentlichkeitsarbeit für den Europäischen Sozialfonds. Der Auftrag ging nicht an Hochegger allein, sondern an eine Bietergemeinschaft. Das Wirtschaftsministerium bestätigt rund 244.800 Euro, das Bundeskanzleramt ließ sich 2002 eine Info-Kampagne über die Verwaltungsreform mehr als 124.000 Euro kosten.

    Kompliziert wird es mit dem Infrastrukturministerium. Offiziell wurden für 2003 bis 2005 nur knapp 189.000 Euro angegeben. Darin können die Image-Konzepte für die ehemaligen Verkehrsminister Hubert Gorbach (FPÖ/BZÖ) und Matthias Reichhold (FPÖ) nicht enthalten sein. Ministerin Doris Bures lässt nach weiteren Belegen graben.

    Apropos Reichhold. Während dessen kurzer Amtszeit als Chef der staatlichen Autobahn-Finanzierungsgesellschaft Asfinag erhielt die Agentur Hocheggers 103.000 Euro für "Umfeldmanagement für die Ostregion".

    Der Flughafen Wien ließ sich die Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit rund 360.000 Euro kosten.

    Mit der Telekom hängt ein Auftrag des Glücksspielkonzerns Novomatic zusammen. Gemeinsam wollte man ins Online-Gaming einsteigen, Hochegger und Meischberger sollten helfen. Insgesamt erhielten Hochegger-Firmen knapp mehr als 500.000 Euro, Meischberger bekam direkt 120.000 Euro.

    ###

    Hochegger hat mit diesen Geldern dann auch Rote (Pensionistenchef Blecha insgesamt 5.000 Euro) und Schwarze (Ex-Innenminister und nun Europaabgeordneter Strasser 100.000 Euro) "engagiert" ...

  • 5.R.: HC TWK Innsbruck-VEU Feldkirch

    • VincenteCleruzio
    • 13. Februar 2011 um 14:10
    Zitat von poorboy


    Ja ja die bösen Vorarlberger und die lieben Innsbrucker. Frage darf man in Innsbruck Glasflaschen mit ins Stadion nehmen ...

    jetzt tust dich auf der stelle beruhigen, von mir wirst kein wort finden, dass die vorarlberger böse gewesen wäre - außer den practical joke am anfang, dass die veu-fans gerade die halle zerlegen, was ich danach richtig gestellt habe: sie waren, verständlicherweise grantig, weil nur noch eine kasse offen hatte, an der man das eintrittesgeld zurück erhalten konnte.

    dass der typ vor mir, ein innsbrucker, eine (kleine) bierflasche mit in die halle nehmen konnte, an der er zunächst mit seiner freundin genuckelt hatte und die er dann aufs eis geworfen hat, führe ich darauf zurück, dass er wahrscheinlich über den "vip-eingang" die halle betreten hat zusammen mit wohl bekannten und wohl gelittenen seriösen älteren herren; die vips werden, anders als das gemeine fußvolk, nicht gefilzt. so viel unterschied muss sein.

    diesem "helden" wurden, davon gehe ich aus, ordentlich die leviten gelesen. und damit sollte diese geschichte, bei der zwar einige gefährdet wurden, aber niemand zu schaden gekommen ist, zu den akten gelegt werden.

    Zitat von eisbaerli


    ... Infolge „höherer Gewalt“ ausgefallene Spiele sind im Einvernehmen mit dem Wettspielreferenten des ÖEHV und dem reisenden Verein raschest nachzutragen.

    jetz bleibt nur noch offen und da wird uns sicherlich der geehrte hr vincente beraten was alles unter höhere gewalt fällt

    "höhere gewalt" (lat. "vis major", v franz. "force majeure", engl. "Act of God") wird in fast allen rechtsordnungen dieser welt definiert in etwa so: "ein von außen kommendes, nicht voraussehbares und auch durch die vernünftigerweise größte Sorgfalt nicht abwendbares Ereignis".

    meiner meinung nach liegen alle objektiven und subjektiven voraussetzungen ohne jeden zweifel vor, die verschiebung des spiels auf heute ist eindeutig auf einen "Act of God", äh, auf "vis major", äh, "vis majeure", äh auf "höhere Gewalt" zurüclzuführen (boa, das war jetzt knapp, da bin ich dem "deitschgesinnten postcoitalen braunen nikotzensurstift" gerade noch ausgekommen 8o ).:

    1. das eis ist weich und damit unspielbar geworden, nicht weil die kühlanlage zum zwecke des energiesparens seit wochen auf ganz, ganz niedriger leistung betrieben wurde und weil die außentemperaturen, so wie sich das für die jahreszeit gehört, kontinuierlich gestiegen sind, nein, die revolte des ägyptischen volkes gegen mubarak war die ursache für die eiserweichung: feinste staubpartikel sind durch von den revolutionären massen auf dem tahrir-platz aufgewirbelt und von einem noch nie beobachteten scirocco zunächst nach westen und dann auf der höhe von tunesien direkt über den brenner nach innsbruck verfrachtet worden. und diese partikel haben im eis bis heute nicht erklärliche chemische reaktionen unter abgabe relativ großer energie ausgelöst, die den kühlaggregaten keine chance gelassen haben.

    2. dass diese ungewöhnliche kausalkette nicht einmal für einen kapazunder wie den geschäftsführer der olympiaworld, den ehemaligen vizebürgermeister und unterwäscheökonomierat bielowski, vorhersehbar gewesen wäre - trotz zahlreicher beschwerden diverser profi- und hobbyeishockeyspieler über die qualität des eises -, muss wohl nicht näher begründet werden: wer hätte vernünftigerweise vorhergesehen, dass der staub des tahrir-platzes via tunesien und brenner in der twk-arena landen und dort nicht beherrschbare wärmespendende reaktionen mit dem eis auslösen wird, die sich nicht einmal universitätschemiker erklären können?

    3. aber selbst wenn dieser kausalverlauf rechtzeitig durchschaut worden wäre, das weichwerden des eises gestern kurz vor dem spiel wäre nicht abwendbar gewesen: die kühlturbinen sind eh rechtzeitig (ca 1/2 stunde vor spielbeginn) auf volllast geschalten worden, trotzdem konnten sie die chemischen reaktionen nicht stoppen.

    heute sollte es aber klappen: das gesamte eis ist abgetaut und neu aufgebaut worden, die eisfläche mit einer staubdichten plane abgedeckt und die halle mit einer riesen absaughaube ausgestattet worden, die sämtliche partikel sofort aus der halle befördert. nicht einmal ginos nachbar hätte eine chance, dem gino den abend zu verderben.

  • 5.R.: HC TWK Innsbruck-VEU Feldkirch

    • VincenteCleruzio
    • 13. Februar 2011 um 01:23
    Zitat von Eishockeyfreak

    Klingt nach einer lustigen aber auch zugleich einer traurigen Geschichte. Sag mal stimmt es, dass die Feldkircher bzw das der Fanklub umher gschlägert hat ? Es sei wild zugegangen hat meine Oma bzw Opa am Handy verlauten lassen. :wacko:


    nein, ich hab´ mir ganz oben einen scherz geleistet.

    die veu- und viele andere fans wollten natürlich ihr eintrittsgeld zurück haben und es war - weil die anderen kassierinnen bereits nach hause gegangen waren - nur eine einzige kasse offen, an der man sein geld zurück erhalten konnte, das hat einige leute mächtig geärgert.

    frust war aber auch sonst einiger vorhanden wegen der absage. ein jugendlicher, der vor mir gesessen ist und wohl verwandt ist mit einer ehemaligen eishockeylegende und einem der treuesten fans des hci, hat doch tatsächlich nach der absage des spiels beim rausgehen - das habe ich bisher noch nie gesehen - eine leere bierflasche knapp an den köpfen einiger haie-spieler vorbei aufs eis geworfen, wo sie in tausend scherben zerbrochen ist. zuschauer haben ihn sofort arretiert und den securities übergeben.

    also manchmal fragt man sich wirklich, was im kopf eines solchen esels vorgeht.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 13. Februar 2011 um 01:05
    Zitat von Adlerblut


    Amol Villach, imma Villach! Aufgegeben wird ein Brief, aber niemals die Adler komme, was da wolle trotzdem wäre es schön, wenn die Mannschaft so schnell wie möglich die Kurve kriegt und mit viel Selbstvertrauen in die Playoffs starten kann. ...


    wenn´s es nur aushält, das phrasenschwein ! nicht, dass es platzt !

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 12. Februar 2011 um 21:37
    Zitat von Powerhockey

    nuja mit richtigen nagel verkehr ausüben, das is schon HC-SM
    (ohne jetzt bewertung darüber abzugeben, ob dies nun pervers is oder nicht!)


    diese frage kann wohl nur Henke beantworten. auch dir, mein @gschpusi, ein recht herzliches dankeschön für die mitarbeit.

  • 5.R.: HC TWK Innsbruck-VEU Feldkirch

    • VincenteCleruzio
    • 12. Februar 2011 um 21:17
    Zitat von eisbaerli

    ich brich ab . dabei hätte mic hdie frau eisbär heute fast i ndie halle gebracht

    sorri wolfi das kann nicht ganz stimmen da entscheidet nur der ref aber sicher kei nteam


    der wolfi hat es eh schon richtig gestellt: das war die erste ansage, die subito korrigiert worden ist, und zwar dass die refs eine eisreinigung angeordnet haben.

    was wolfi vergessen hat zu schreiben:

    als nach dieser eisreinigung das eis immer noch nicht hart genug war, hat man beschlossen, ein erneutes aufwärmen durchzuführen in der hoffnung, dass das eis inzwischen härter wird (hat da jemand heute nachmittag vergessen, die kühlmaschine auf höhere leistung zu schalten?).

    und dabei ist angekündigt worden: "Wenn das Eis nach dem Aufwärmen hart genug ist, dann findet das Spiel unmittelbar danach in der Halle statt. Wenn das Eis nicht hart genug ist, dann findet das Spiel auf der Aussenfläche (im Freien) statt".

    aus welchen gründen auch immer, davon hat man dann doch abstand genommen (wahrscheinlich außerhalb von alberschwende gar nicht zulässig in der nl).

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 12. Februar 2011 um 20:57
    Zitat von Tine

    Hmm...ohne sexualmedizinisch zu werden, aber um beim Englischen zu bleiben..Anailverkehr. Ähhm, jaa, hüstel...


    danke Tine. glaube aber nicht, dass @pornohenke diese variante bereits zu den perversionen zählen würde.

  • 5.R.: HC TWK Innsbruck-VEU Feldkirch

    • VincenteCleruzio
    • 12. Februar 2011 um 20:39

    pöhsartiger jokus vom webmaster, das spiel findet erst morgen, sonntag, den 13. feber 2011, statt. und auch nicht um 19:15, sondern bereits um 18:30 uhr.

    hunderte veu-fans, die auch auf diesen verfrühten aprilscherz hereingefallen sind, zerlegen gerade die halle, weil sie ja nicht ganz umsonst aus vorarlberg anreisen wollten.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 12. Februar 2011 um 18:33
    Zitat von TVKC

    Falsch; du interpretierst zu viel: Im vorliegenden Zitat handelt es sich um einen klaren Fall von ewiger Jungfrau - "vorn geht nix rein"..... Das Vorne wurde somit klar ausdiskutiert, das Hinten wurde mit Gedankenpunkten dahingestellt (und hinten...). Erst du hast des Villacher Geistesblitz auf deine Weise gedanklich vollendet, damit hast du unfreiwillig aber auch deine Gedankenwelt offenbart, was mir zeigt, dass du in Echt kein Italiener bist. Wärst du einer jener, würdest du Aussagen wie diese mehr geschlechtsbezogen ("cazzo") als analbezogen (alles, was in Frage kommt... "culo", "cacata" oder "ostruzione") sehen. Analbezogene Sichtweise ist eine Spezialität des deutschen Sprachraumes (Scheiße, du Arsch usw...). Italiener haben fäkalsprachlich eher ein Poblem mit ihrem Penis oder öfter natürlich mit dem ihres Kontrahenten.


    Du bist also ein Fakeitaliener! Falscher geht nicht! Lass dir lieber von Tsatsa die Schweiz erklären, du bist ertappt!!! ;)

    So, genug des Blödsinns, ich geh liegen, oder, wie Oma sagt, umiliegn, was den Akt des Watschelns ins Schlafzimmer schon inkludiert.


    congratulatione! konsistente argumentation, elegant ausgedrückt (das im 19. jahrhundert dem französischen entnommene "fäkalsprachlich" im zusammenhang mit "penis" ersetzt durch das allgemeinere "koprolalisch"wäre allerdings treffender gewesen, wenn mir diese bemerkung erlaubt ist).

    die annahme freilich, dass italiener anders als menschen deutscher zunge mehr geschlechts-, denn analbezogen wären, trifft nur auf die bewohner der reichen regionen im norden italiens, insbesondere in den tourismusgebieten an der nördliche adria und in ligurien, nicht aber auf uns arme schlucker aus dem tiefen süden zu:

    die kargheit des bodens und der dadurch bedingte ständige mangel an nahrung machen aus jedem stuhlgang ein existenzielles ereignis: nicht umsonst lautet das kalabrische sprichtwort schlechthin: "roba buona è l'orgasmo della Calabria". dieses sprichwort hat übrigens einen gewissen S. Freud zur entdeckung der angeblichen "analen phase" unserer mitbürger zwischen dem 2. und 3. lebensjahr inspiriert, der ihr freilich nur eine stark reduktionistische sexuelle bedeutung beimisst, statt sie, wie wir in kalabrien, als erstes bewusst wahrgenommenes feedback der eigenen existenz zu deuten.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 12. Februar 2011 um 16:12

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  • 48.R.: EC Rekord-Fenster VSV-EC Moser Medical Graz 99ers

    • VincenteCleruzio
    • 12. Februar 2011 um 12:23

    hab von der partie gestern auf laolllala nur das letzte drittel sehen können. sieht man von dem kurzen aufflackern der leidenschaften nach dem anschlusstreffer durch kaspitz ab, derselbe geradezu hilflose und mental völlig platte ec vau esse vau wie in den letzten partien, die ich on tv or stream gesehen habe. ein oder höchstens zwei tore in den letzten 6, 7 runden zeigen die größte schwäche schonungslos auf. und von den betonierkünsten früherer zeiten ist auch nicht mehr allzu viel zu sehen.

    wie man auf einen "trainereffekt" hoffen konnte, wenn der "co" zum "head" wird und der bisherige "head" ziemlich sicher fast jede seiner jedenfalls wichtigen entscheidungen mit dem bisherigen "co" abgesprochen und einvernehmlich getroffen hatte, zeigt, dass der wunderglaube bereits überhand genommen hat.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 12. Februar 2011 um 12:02
    Zitat von ZigaretteDanach


    ... Auf der Homepage "http://www.karlheinzkassa.at" werden bisherige Berichte zu Karl-Heinz Grasser gesammelt präsentiert und mit "ein bisschen Satire" ergänzt....

    sauerei! die klauen, ohne zu fragen, unsere idee in diesem thread hier! pfui, ihr diebe geistigen eigentums!

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 11. Februar 2011 um 22:47
    Zitat von dany_


    ... scheiße halt. vorn geht nix rein und hinten ...


    nix raus. klarer fall von verstopfung.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 11. Februar 2011 um 21:34
    Zitat von Nepu


    ... ob das wirklich ein badencheck war?


    eindeutig, war das einer. hast nicht gesehen, wie der schiri die schwimmutensilien geprüft hat?

  • Strömwall zurückgetreten !!!

    • VincenteCleruzio
    • 10. Februar 2011 um 23:33
    Zitat von w.p.14

    ... aber nur weils in kärnten schön ist und der vsv in der kabine a hetz hat, nur deshalb kommt keiner....

    in der kabine des vau esse vau soll´s, wie man so hört, nicht immer "a hetz" haben. vor kurzem soll es dort das gegenteil einer "hetz" gehabt haben - die spaßbremsen roli, lugge und stugge, so hört man, sollen dafür verantwortlich gewesen sein. deshalb ist auch keiner nach villach gekommen. aber einer ist gegangen.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 10. Februar 2011 um 23:23
    Zitat von VincenteCleruzio


    erstaunliches berichtet der KURIER in den letzten wochen:

    Chronologie der Ereignisse

    Die delikate Angelegenheit rund um die finanzielle Errettung der österreichischen Fußball-Bundesliga nahm ihren Anfang mit dem Crash des Vereins FC Tirol im Jahr 2002.



    Westenthalers Millionen-Foul - Förder-Million: Korruptionsermittler führten Hausdurchsuchungen durch. Im Zentrum: Peter Westenthaler. Die Spur führt auch zu Grasser.


    Donnerstagvormittag ging es Schlag auf Schlag: Ermittler aus dem Bundesamt für Korruptionsbekämpfung führten Hausdurchsuchungen durch. In den Büros des Österreichischen Fußballbunds (ÖFB) in Wien-Leopoldstadt. Und in den Räumlichkeiten der Fußball-Bundesliga in Wien-Hietzing. Um Dokumente zu beschlagnahmen, die Licht ins Dunkel eines zwielichtigen Geldkarussells bringen sollen, in dem ein Sport-Politiker den Spielmacher gegeben hat: Peter Westenthaler....

    ...

    Westenthalers Fußball-Lügen

    1. Westenthaler berichtete laut Protokollen Bundesliga-intern, er habe den Deal mit der Finanz dank persönlicher Gespräche mit dem Finanzminister (Grasser, Anm.) erreicht.
    Heute dementiert er: Alles sei nur auf Beamtenebene abgelaufen - ohne Grasser.

    2. Die vom Nationalrat bewilligte Förder-Million sei von der Bundesliga als Jugendförderung vorgesehen gewesen. Tatsache ist: Das Geld diente laut eindeutigen internen Unterlagen zur Zahlung der Finanzschuld.

    3. Westenthaler behauptet, die Fußball-Bundesliga sei damals zahlungsunfähig gewesen, er habe sie vor dem Konkurs retten müssen. Die Wahrheit ist: Die Bundesliga verfügte über ein Wertpapier-Vermögen in Millionenhöhe und hätte aus diesem Guthaben die Finanzschuld begleichen können.

    4. Westenthaler behauptet weiters, er sei für die Finanzen der Bundesliga gar nicht zuständig gewesen. Tatsache ist, dass er für den Deal alleinverantwortlich war.

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