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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • 3.R.: Red Bull Salzburg-Klagenfurter AC (Spiel 6)

    • VincenteCleruzio
    • 12. April 2011 um 11:34
    Zitat von MacStasy


    ... Zu behaupten, dass Divis da absichtlich aus dem Verkehr gezogen wurde, ist eine bodenlose Frechheit ... Im Eishockey wird IMMER nachgestochert und in der NHL ist für sowas noch nie eine Strafe gegeben worden ...

    welser: EDITH sagt HAGER ist , wie jeder sehen kann, dessen blick nicht durch rot-weiße aschenbecher getrübt ist, mit schwung und den schläger voraus in die schulter des knieenden divis hineingefahren - in diesem zusammenhang von "nachstochern" zu faseln, zeigt, welcher bescheidener sportsmann du bist.

  • Ortstafelstreit

    • VincenteCleruzio
    • 10. April 2011 um 14:24
    Zitat von ZigaretteDanach


    ... war nur die antwort auf tux´s aussage.


    das war mir schon klar.

    also noch einmal für dich zum mitdenken:

    Tux hat geschrieben: "Das klingt ja schon wie aus dem Mund eines Kärntner Abwehrkämpfers. So nach dem Motto: "Wanns eich da net passt, schleichts eich halt nach Slowenien".

    Und du antwortest ihm darauf: " ...hätten sich unsre großväter, (du bist ja neo kärntner, du zählst nicht) die damals das schöne kärnten verteidigt haben, freiwillig ergeben sollen und das halbe land einfach so hergeben sollen?

    so und jetzt noch einmal ganz langsam die ganz einfache frage: "und diese ansage hat mit der "nervigen ortstafelfrage" genau was zu tun?" 8| ?( 8| ?( :pinch: :pinch: :pinch:

  • Ortstafelstreit

    • VincenteCleruzio
    • 10. April 2011 um 13:23
    Zitat von ZigaretteDanach


    die ortstafelfrage ist schon langsam sehr nervig, bei der nächsten ablehnung der slowenen können sie sich ihre ortstafeln in slowenien unten aufstellen und uns kärntner in ruhe lassen damit.


    genervter rechter schlechtmensch!

    euch "redt´s deitsch" kärntner (= "uns kärntner"?) werden wir österreicher so lange mit der ortstafelfrage nicht in ruhe lassen, bis die völkerrechtliche verpflichtung aus dem staatsvertrag von wien in den zweisprachigen gebieten in kärnten erfüllt ist, die die republik österreich eingegangen ist. und nicht kärnten. und schon gar nicht ihr. ob euch das passt oder nicht, ist uns wurscht.

    Zitat

    ... hätten sich unsre großväter, (du bist ja neo kärntner, du zählst nicht) die damals das schöne kärnten verteidigt haben, freiwillig ergeben sollen und das halbe land einfach so hergeben sollen?

    und diese ansage hat mit der "nervigen ortstafelfrage" genau was zu tun?

  • Ortstafelstreit

    • VincenteCleruzio
    • 10. April 2011 um 12:18
    Zitat von DrTux

    ... Gerade gestern habe ich erfahren das es scheinbar wirklich Leute (unter 50 Jahre alt) gibt welche Angst haben von Partisanen überfallen zu werden. [kopf]

    nicht nur "scheinbar", sondern anscheinend. einer von ihnen ist sogar ganz real vor einem kalabrischen "kosher-nostra"-mitglied davongelaufen, nur weil es ihn so lange auf eine voll halale nulldiät setzen wollte, bis der zahnarzt die gröbsten schäden beseitigt gehabt hätte.

    Zitat von Elbart_[gone]

    http://tv.orf.at/program/orf2/20110410/538130901/314096/
    Das wird eine Glanzstunde des österreichischen Fernsehens und wieder eine Imagepolitur für Kärnten. :pinch:

    Der Paradediplomat Valentin Inzko aus Sveče wird schon zeigen, dass Koroška nicht nur aus Dörflers besteht.

  • Ortstafelstreit

    • VincenteCleruzio
    • 8. April 2011 um 22:27
    Zitat von quasidodo


    edit: Nebenbei, weil ich schon beim falschen Memorieren und keine Bestätigung finden bin, ich habe zu Zeiten der schwarz-blauen Regierung, nachdem Schüssels Konsenskonferenz gescheitert war, von einem ehemaligen Staatssekretär des alten Brunos gehört, daß Fischer nachfühlte ob er die Sache unter Umgehung der Regierung mit dem VfGH allein regeln könnte.
    Es soll sich aber ergeben haben, daß der Fall der Ortstafeln nicht ausreichend sei um den entsprechenden Paragraphen der Bundesverfassung zu bemühen, weil es sich dabei um eine Art "Notstandsparagraphen" handle - das Wort wurde damals explizit verwendet.
    Ist das juristisch nachvollziehbar, oder könnte Bundespräsident und VfGH das Problem tatsächlich lösen?

    da geraten tatsächlich zwei dinge durcheinander.

    1. nach erlass des verfassungsgerichtshoferkenntnisses betreffend Pliberk/Bleiburg, das vom zerschellten und seinem assistenten durch verrücken der ortstafeln "umgesetzt" worden worden war, ist die frage öffentlich diskutiert worden: was hat eigentlich zu passieren, wenn sich der landeshauptmann weigert, ein verfassungsgerichtshoferkenntnis korrekt zu exekutieren?

    die antwort darauf liefert 146 Abs 2 bundes-verfassungsgesetz:

    Artikel 146. (1) Die Exekution der Erkenntnisse des Verfassungsgerichtshofes nach Art. 126a, Art. 127c und Art. 137 wird von den ordentlichen Gerichten durchgeführt.
    (2) Die Exekution der übrigen Erkenntnisse des Verfassungsgerichtshofes liegt dem Bundespräsidenten ob. Sie ist nach dessen Weisungen durch die nach seinem Ermessen hiezu beauftragten Organe des Bundes oder der Länder einschließlich des Bundesheeres durchzuführen. Der Antrag auf Exekution solcher Erkenntnisse ist vom Verfassungsgerichtshof beim Bundespräsidenten zu stellen. Die erwähnten Weisungen des Bundespräsidenten bedürfen, wenn es sich um Exekutionen gegen den Bund oder gegen Bundesorgane handelt, keiner Gegenzeichnung nach Art. 67.

    ich musste damals herzlich lachen bei der vorstellung, wie der heinz fischer auf antrag des verfassungsgerichtshofs mit hilfe des bundesheeres im beisein des zerschellten und seines ortstafelverrückungsassistenten die ortstafeln in Pliberk/Bleiburg aufstellt.

    und zwar deshalb musste ich über diese vorstellung so lachen, weil ich den heinz fischer während seiner zeit als "docente" an der uni in riggiu einmal für eine aktion einspannen wollte bezüglich der tiroler tageszeitung.

    deren damaliger stellvertretender chefredakteur, rupert kerer, pflegte jahr für jahr um ostern herum in einen antisemitischen furor zu verfallen. nach diesem artikel in der tt im jahre 1980 wollten wir ihn ein für alle mal zum schweigen bringen, was uns mit hilfe israelischer botschaften, der FAZ, der "DIE PRESSE" und des DÖW usw, die dem herausgeber der tt die hölle heiß gemacht haben, auch gelungen ist. danach haben wir sogar noch den landeshauptmann eduard wallnöfer mit erfolg daran gehindert, kerer zum zwecke der erlangung einer fetten landespension noch für zwei, drei jahre zum leiter der landespressestelle zu bestellen.

    ich sehe heute noch den heinz fischer leibhaftig vor mir, wie ich ihm auf der stiege zur mensa den vorschlag unterbreitet habe, uns als nationalratsabgeordneter doch durch eine parlamentarische anfrage über die presseförderung der "tiroler tageszeitung" zu unterstützen, in der er die frage stellen hätte sollen, ob der zuständige minister es für gerechtfertigt hält, eine zeitung mit geld zu fördern, deren chefredakteur solche artikel verfasst.

    2. die andere sache ist das so genannte "notverordnungsrecht" des bundespräsidenten nach Artiekl 18 Abs 3 B-VG:

    Artikel 18. ...
    (3) Wenn die sofortige Erlassung von Maßnahmen, die verfassungsgemäß einer Beschlussfassung des Nationalrates bedürfen, zur Abwehr eines offenkundigen, nicht wieder gutzumachenden Schadens für die Allgemeinheit zu einer Zeit notwendig wird, in der der Nationalrat nicht versammelt ist, nicht rechtzeitig zusammentreten kann oder in seiner Tätigkeit durch höhere Gewalt behindert ist, kann der Bundespräsident auf Vorschlag der Bundesregierung unter seiner und deren Verantwortlichkeit diese Maßnahmen durch vorläufige gesetzändernde Verordnungen treffen. Die Bundesregierung hat ihren Vorschlag im Einvernehmen mit dem vom Hauptausschuss des Nationalrates einzusetzenden ständigen Unterausschuss (Art. 55 Abs. 3) zu erstatten. Eine solche Verordnung bedarf der Gegenzeichnung der Bundesregierung.

    da der nationalrat nie daran gehindert war, zusammen zu treten, wäre eine gesetzesvertretende "notverordnung", durch die die ortschaften bezeichnet werden, in denen zweisprachige topographische ortstafeln usw aufzustellen sind, ein glatter verfassungsbruch durch den bundespräsidenten gewesen.

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 8. April 2011 um 14:29

    Zwei Bäuerinnen an einem wunderschönen Herbsttag beim Erdäpfelklauben. Eine hält zwei Erdäpfel in der Hand. Dann schaut sie zur anderen und sagt: "Diese zwei Erdäpfel erinnern mich an die Eier meines Alten". Die andere: "Sind seine so groß?" "Nein", antwortet die erste, "aber so dreckig!"

  • 3.R.: Red Bull Salzburg-Klagenfurter AC (Spiel 4)

    • VincenteCleruzio
    • 7. April 2011 um 16:11
    Zitat von TVKC

    Ich denke, ohne Wiener würden sie sich noch schwerer tun in diesem Playoff. :)


    ich möchte mir gar nicht ausmalen, wie meine geliebte diva, die 29-fache großdomina kac, ohne nichtkärntner ausschauen würde (keine canucks, keine gsi, keine steirerbuam).

    freunde des gepflegten provinzialismus!

    webspace ist kostbar, verschwendet ihn bitte für andere lächerlichkeiten.

    grazie, mille,
    vincente (weltbürger)

  • Ortstafelstreit

    • VincenteCleruzio
    • 7. April 2011 um 10:57
    Zitat von quasidodo

    Mit Stand 2001 liegt der Volksgruppenanteil im Siedlungsgebiet bereits in zwei Dritteln der Gemeinden unter den vom VfGH erkannten 10%.


    Wundert Dich das? Der 1945 für ein klar umrissenes Gebiet verordnete verpflichtende zweisprachige Unterricht wurde 1958, also bereits drei Jahre nach Abschluss (auch von Art 7) des Staatsvertrags, wieder abgeschafft. Die gewalttätigen "Ortstafelstürmer" der Siebziger Jahre haben auch einen Landeshauptmann Sima hinweggefegt. Seine Nachfolger bis heute, von Wagner über den Zerschellten bis hin zu seinem mit einem entschuldbaren Verbotsirrtum ausgestatteten "Ortstafelverrückungsassistenten" Dörfler haben keinen Finger gerührt, die slowenischen Kärntner wirklich zu fördern.

    Deine Analyse ist wahrscheinlich richtig, dass der Anteil an slowenischen Kärntnern weiter sinken wird und dass man, wenn man noch einmal 55 Jahre wartet, wahrscheinlich nirgendwo mehr 10 % slowenischen Bevölkerungsanteil vorfinden wird.

    Gerade wegen dieser Gefahr aber wäre eine großzügigere Geste (die vom VfGH geforderten 10 % statt der 17,5 %) der "Mehrheit" so wichtig, auch um Mut zu geben, sich zur Slovenità zu bekennen.

    Die "Öffnungsklausel" habe ich - aber vielleicht irre ich - immer so verstanden, dass sie nur zur Erweiterung, nicht aber zur Verringerung topographischer Aufschriften bei Unterschreiten einer Anteilsgrenze führen kann.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 7. April 2011 um 10:15

    So Kartnigs Kommentar zur Aussage des Zeugen Dipl. Ing. K., Vorstandsmitglied und "wirtschaftlicher Koordinator" von Sturm Graz. DER STANDARD

    "Obwohl er freiwillig, um Ex-Präsident Hannes Kartnig zu entlasten, als Zeuge hierher kam, mutierte er rasch - wie seine auf der Anklagebank hinter ihm sitzenden Funktionärskollegen zuvor - zu einer bedauernswerten Person ohne Eigenschaften und Erinnerung. Auch ihm fehlten wichtige Passagen seiner Sturm-Vergangenheit: Er war nirgendwo dabei, nie eingebunden, nie hatte er von Schwarzgeldzahlungen oder Steuerhinterziehungen gewusst. Dabei ist Dipl. Ing. K. nicht irgendwer. Er war Topmanager in einem Industriekonzern und als solcher zu Sturm wegen seiner Wirtschaftsmeriten geholt worden.

    Der meist in sich ruhende Staatsanwalt Johannes Winklhofer rastet fast aus: "Ich frage mich wirklich, was haben Sie als Vorstand, als wirtschaftlicher Koordinator, eigentlich gemacht? Warum waren sie im Vorstand?"

    Zeuge Dipl.Ing. K.: "Aus Fußballleidenschaft. Ich habe meine Freizeit geopfert." Der Staatsanwalt: "Jetzt hören Sie auf mit der Opferrolle. Sie waren für nix dort.

    Wer habe eigentlich den Verein geführt, wenn Kartnig - wie bei der Hochzeitsreise - monatelang nicht anwesend war, will der Staatsanwalt wissen. Na ja, schon irgendwie er als Vizepräsident und der zweite Vize, Klaus L., der im "Nachtgeschäft" tätig gewesen sei. Dieser habe übrigens versucht, "Kartnig in seiner Abwesenheit abzusetzen". Er habe "mit allen Mitteln Präsident werden wollen". Der Zeuge: "Er hat gesagt, ich hab 17 Messerstiche überlebt, überleb ich den Kartnig auch." Diesen hebt es aus dem Sessel: "Des san Leut'..."

    Staatsanwalt Winklhofer, will es nicht glauben: "Haben Sie wenigstens die Spielerverträge angeschaut? Spieler sind doch die größten Kostenträger, das musste Sie doch interessieren."

    "Nein."

    Kartnig steht auf: "Herr Rat, darf ich etwas dazu sagen, dass Sturm nur eine One-Man-Show gewesen sein soll? Ich hab den Verein in den Medien vertreten, aber die anderen waren keine Marionetten. Okay, ich hab gesagt: Wer das Geld hat, schafft an. Aber wenn die Leute ehrlich san: So an Trottel wie mi' wird's nie mehr geben."

  • EBEL-MVP 2010/11

    • VincenteCleruzio
    • 6. April 2011 um 22:09
    Zitat von sebold


    wills mich heiraten? 8))


    obacht, sebi ! der @forzzahockey ist mein "gschpusi" ! der derbybuchhalter ist unser (trau)zeuge !

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 6. April 2011 um 18:40

    Staatsanwälte sind weisungsgebunden. Oberste Weisungsgeberin ist Frau Dr. Bandion Ortner, die durch Leitung zweier Hauptverhandlungen im Zusammenhang mit zwei spektakulären Wirtschaftsstraffällen ("roter" Konsum, "rote" Bawag) berühmt und auf einem ÖVP-Ticket Justizministerin geworden ist.

    1. DER STANDARD

    Der ehemalige FPÖ-Bundesgeschäftsführer Rumpold hat im Zuge der insbesondere von der ÖVP propagierten Anschaffung der sündteuren Eurofighter vom Lieferanten EADS mehr als 6 Millionen Euro für die Dienstleistungen seiner Agentur "100 % Communications" kassiert. "So wurden laut "Falter" 114.000 Euro allein für die Organisation von Minister- oder Herausgebergesprächen verrechnet sowie rund 96.000 Euro für die Abhaltung einer Pressekonferenz." Der zuständige Staatsanwalt stellte nicht einmal einen entsprechenden Antrag auf Kontenöffnung beim Untersuchungsrichter, ehe er den Fall einstellte. Der Grund für die Zurückhaltung laut Staatsanwaltschafts-Sprecher Thomas Vecsey: "Es gab keine ausreichende Verdachtslage, die so einen Grundrechtseingriff bei den Rumpolds gerechtfertigt hätte".

    DER STANDARD

    "Airchief" Erich Wolf hatte im Oktober 2003 anlässlich des Eurofighter-Vertragsabschlusses unter dem Motto "Gipfelsieg" zu einer Party in Langenlebarn geladen, deren Kosten von rund 4.500 Euro von der Eurofighter GmbH bezahlt wurden. Auch andere öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen wie etwa Golfturniere ließ sich Wolf vom Eurofighter-Hersteller sponsern, worauf sich die Staatsanwaltschaft Wien einschaltete.

    Diese habe aber nach eingehender Untersuchung keinen kausalen Zusammenhang zwischen den fremdfinanzierten Veranstaltungen und dem Beschaffungsvorgang zum Ankauf der Eurofighter-Kampfflugzeuge nachweisen können, so Behördensprecher Thomas Vecsey.

    Ebenso fanden sich nach Ansicht der Justiz keine Beweise für ein amtsmissbräuchliches bzw. bestechliches Verhalten Wolfs im Zusammenhang mit den 87.600 Euro, die der EADS-Lobbyist Erhard Steininger im Dezember 2002 der Firma "Creativ Promotion" überwies. Diese stand im Besitz der Ehefrau Wolfs.

    Der Verdacht, das Geld könnte nur deshalb geflossen sein, um die "bessere Hälfte" der Frau dazu zu bewegen, sich für den Eurofighter-Hersteller ins Zeug zu legen, erhärtete sich laut Vecsey nicht: "Es konnte nicht nachgewiesen werden, dass Erich Wolf davon wusste". Überdies sei Wolf nur bis Sommer 2002 an den Vertragsverhandlungen beteiligt gewesen.

    2. DER STANDARD

    Die Korruptionsstaatsanwaltschaft hat trotz Verdachts auf Betrug, Untreue, Amtsmissbrauch usw im Zusammenhang mit Privatisierungen (BUWOG usw) bis heute keinen Rechtshilfeantrag zur Öffnung der liechtensteiner Konten des auf einem ÖVP-Ticket Finanzminister gewesenen KHG gestellt.

    Wieder einmal ein treffsicherer Kommentar dazu von RAUSCHERI

  • Transfergeflüster: EC REKORD-Fenster VSV 2011/2012

    • VincenteCleruzio
    • 5. April 2011 um 23:00
    Zitat von Meandor

    Wenn ich mir die Ex-Spieler beim Beispiel VSV so ansehe, sollte man das lieber. Der Wishkey Jeff wohnt im Wohnwagen, Fuzzy Petrik ist Schulwart, Kromp & Lanzinger werden posteln, Seke "schepft" bei der Straßenverwaltung.... Im Enddeffekt ist jeder gut beraten, während seiner Hauptverdienstzeit ein wenig zu sparen. Deswegen kann die logische Hälfte von mit Leute wie Pewal, Raffl oder Kristler auch verstehen, die emotionale eben nicht.


    kein mensch redet davon, dass man sich nicht etwas für die zeit danach zusammensparen soll. und bis auf den geiger gehen all die anderen von dir genannten nach dem hockeyspielen einer ehrenwerten und hoffentlich auch befriedigenden arbeit nach, die sie zu ernähren vermag.

    und von anderen spielern ganz zu schweigen, die neben dem hockey studiert und danach respektable berufliche karrieren hingelegt haben. von denen, die auch in riggiu gewesen sind, zB der rauchenwald (notar), der platzer (manager bei den caps), der fohn (immobilienhai und pate der kärntner immobilienmakler) usw.

    mit 37 ist man noch nicht reif für für die "pension".

  • 3.R.: Klagenfurter AC-Red Bull Salzburg (Spiel 3)

    • VincenteCleruzio
    • 5. April 2011 um 22:07
    Zitat von VincenteCleruzio

    den unterschied in dieser seria werden die goalies ausmachen. denn divis ist im gegensatz zu chiodo nicht in topform.


    ich hab´ mich verschrieben, wirklich.

  • Transfergeflüster: EC REKORD-Fenster VSV 2011/2012

    • VincenteCleruzio
    • 5. April 2011 um 18:00
    Zitat von Adlerblut


    ... Wenn ich woanders das Doppelte verdiene, aber die Atmosphäre absolut nicht das ist, was ich mir vorstelle und ich dort ungern hingehe ... Da bleibe ich lieber im gemachten Nest, verdiene gut habe alles, was ich brauche und ein familäres Arbeitsklima, zusätzlich wird es mit Möglichkeiten einer Karriere danach gedankt. Wem das alles nicht gut genug ist, der soll ruhig Schmerzensgeld kassieren und in der Verteidigung herumeiern, nicht wahr Ex 5?

    schon einmal - rein theoretisch, versteht sich - von dem gedanken gestreift worden, dass das angeblich so gute "familiäre Arbeitsklima" in villach doch vielleicht gar nicht so gut ist ?

    und dass spieler auch aus ganz anderen gründen als finanziellen bei einem anderen klub spielen wollen? und ich meine damit nicht (nur) sportliche gründe.

    probier´ es einmal, auch wenn´s schwer fällt und vielleicht weh tut.

    Zitat von Meandor


    ... Hockeyspielen kann man halt nur bis ca. 37, bis dahin muss mna ausgesorgt haben ...

    kein mensch muss bereits mit 37 ausgesorgt haben.

  • Ortstafelstreit

    • VincenteCleruzio
    • 4. April 2011 um 00:37

    dass sich die derzeit an der macht befindlichen politiker jetzt auf einen bevölkerungsanteil von 17,5 % slowenisch sprechenden kärntnern geeingt haben, ab dem auch der slowenische ortsname auf die ortstafel kommen soll, und dass diese regelung im nationalrat mit zweidrittelmehrheit in ein verfassungsgesetz gegossen werden soll, um den verfassungsgerichtshof auszuschalten, der seit vielen jahren ständig zu recht erkannt hat, dass 10 % anteil slowenisch sprechender bevölkerung das maß der dinge sein soll, zeigt, von welch inferioren zwergen wir derzeit regiert werden. auch auf bundesebene.

  • Welcher Coach gibt die schlechtesten Interviews?

    • VincenteCleruzio
    • 3. April 2011 um 21:37
    Zitat von Malone

    Dazu wäre diese Umfrage aber nicht notwendig gewesen.


    doch, macht ihm bitte die freude und stimmt ab, dass pierre pagé die schlechtesten interviews gibt. kostet nicht viel und dem threadersteller geht es dann besser. danke für die mitarbeit.

    was die drei buchstaben "VSV" im titel bedeuten sollen, sollte nicht schwer zu erraten sein: sie stehen für "Völlig Sinnvolle Vrage Welcher Coach gibt die schlechtesten Interviews?" zwischen "VSV" und "Welcher" hätte man nur einen Doppelpunkt machen sollen, dann wäre alles klar gewesen.

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • VincenteCleruzio
    • 3. April 2011 um 21:31

    "Thit heo kho nuoe dua" mit hart gekochten Eiern, eingelegt in die Sauce, und Jasminreis. Meine erste in Karamellsud (Palmzucker, Wasser, Fischsauce, Frühlingszwiebel, Ingwer, Knoblauch, Sternanis, Fünf-Gewürze-Pulver und getrocknete Chillies) rund vier Stunden bei mäßiger Hitze geschmorte Schweinshaxe nach Art der Vietnamesen. Großartiges Geschmackserlebnis bei relativ wenig Arbeit.

  • Transfergeflüster: EC REKORD-Fenster VSV 2011/2012

    • VincenteCleruzio
    • 3. April 2011 um 00:29
    Zitat von VincenteCleruzio

    zu holst sage ich nur: renon/ritten !

    und inzwischen ist es amtlich

  • Serie A1 10/11

    • VincenteCleruzio
    • 2. April 2011 um 18:47

    heute ab viertel nach achte auf rai sport DUE !!!! (hotbird ist gefragt!) die partita numero sei in der finalseria zwischen asiago (3 siege) und den puschtra buam (2 siege) - anpfiff um 20:30 uhr.

    PRIMO TEMPO: 0:0 - der ebelweitaltbekannte raffaele intravenoso (asiago) immer noch flott unterweges

    SECONDO TEMPO: 1:3 - auf beiden seiten zunächst im minutenabstand das 0:1 und 1:1 durch einen unhaltbar und clever abgefälschten hadern durch cullen bzw einen zufällig abgefälschten edelschupfer, dann der zweite hit durch cullen und schließlich ein penaltyshot durch joe jensen, der es auf youtube schaffen wird: portiere bellisssssssssssimo mit einer 360-grad-drehung ver"rscht, vom feinsten. deutlich erhöhte anteile an old school ostküstenhockey, beinstellen gibt es seit langem keines mehr. pierre pagé würde seinen augen nicht trauen, was hier alles geht.

    TERZO TEMPO: 3:3 - vigilante zum 2:3 und eineinhalb minuten vor schluss gleicht ex 99er ulmer aus. DAS WIRD EIN NACHSPIEL GEBEN. das MOMENTUM ist eindeutig bei asiago, das im dritten drittel nur noch auf das tor von strömberg gespielt hat.

    PRIMO TEMPO SUPPLEMENTARE: kein "golden goal", es wird eine SECONDO TEMPO SUPPLEMENTARE geben. mindestens. so wie die cracks inzwischen herumschleichen.

    SECONDO TEMPO SUPPLEMENTARE: zuerst noch ein stockstich, für den er berühmt ist, und dann gerade noch vor mitternacht

    GRANDE TIRO
    GOLDEN GOAL
    RAFFAELE INTRANUOVO

    die nachreden können hier gelesen werden: http://www.sonice.it/a/home.html

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 2. April 2011 um 16:07

    Aber in Papieren anderer hat sich Einiges gefunden. Ernst Strasser lobbyierte für die TIWAG (kalabrischer Ernergieversorger und HCI-Großsponsor) auch im Kabinett von Peppino Proell. Das kalabrische WIKILEAKS "blattelte" wieder einmal auf. Und DER STANDARDdruckte nach.

    Und sehr spannend die nächste Baustelle Strassers: "Bei Strasser hat es gefunkt". Das Motorola, Alcatel und Telekom Austria Vehikel "TETRON", das im zweiten Anlauf während der Regentschaft des damaligen Innenministers Strasser den Monsterauftrag zur Versorgung der Blaulichtorganisationen Österreichs mit einem Digitalfunknetz ergattern konnte, ließ sich beraten. Genau. Interessantweise wie in Kärnten diverse Bauunternehmen auch hier von einem Briefkasten. Dieser Briefkasten war im "Ach´ wie schön ist PANAMA" installiert und löhnte auch den Alfons Mensdorff-Pouilly. Die "Beratung" kostete die TETRON 2,6 Millionen Euro (Freunde von der FPÖ/BZÖ/FIK-"Connect" down under, das hier ist schon eine andere Liga, oder?). Aber diese Beratung, die keine "Layoutberatung" war, erfolgte schließlich aber auch auf "echt Spanisch" und war sicher auch jeden Cent wert.

    Damit nicht genug. "Strassers Ex-Mitarbeiter Bernhard Krumpel wurde noch 2004 Geschäftsführer von Tetron, sein früherer Kabinettschef Christoph Ulmer erhielt vom Ressort (gemeint: Innenministerium) einen Beratervertrag für das Behördenfunk-Projekt, und der für die Ausschreibung zuständige Bürokollege, Wolfgang Gattringer, wechselte 2007 zum Konsortialmitglied Alcatel. Noch eine Verbindung gibt es: Strasser erhielt auch einen Auftrag des Lobbyisten Peter Hochegger, der wiederum (u. a.) für die Telekom tätig war."

    Und alle haben sich immer gewundert, warum Strasser 2004 "urplötzlich" als Innenminister zurückgetreten ist. Die Gage als Minister war im wahrscheinlich zuwenig und das Verbot für jeden Minister, (Neben)Geschäften nachzugehen, hinderlich, "reich zu werden".

    Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien, der Strasser gehört Euch!

  • 3.R.: Klagenfurter AC-Red Bull Salzburg (Spiel 1)

    • VincenteCleruzio
    • 1. April 2011 um 21:45
    Zitat von Eiskalt


    ... Zusätzliche Disziplinarmaßnahmen erfolgen bei Fouls, die einer MP würdig sind und die im Spiel nicht geahndet wurden.

    Reichel: MP-würdig Ja, Geahndet Ja (5+) = Keine zusätzlichen Disziplinarmaßnahmen.
    Brown: MP-würdig Nein, Geahndet Nein = Keine zusätzlichen...
    Welser: MP-würdig Ja, Geahndent Nein = Bingo!....

    Bin zwar immer noch nicht ganz schlau geworden, wie und wann der Strafsenat das "Regelwerk" der EBEL einschränkend anwendet, aber eines ist fix: Die Fouls zB von Hebar, Lukas, Rotter wurden schon im Spiel mit "MPs" (Matchstrafen) sanktioniert. Und danach hat der Strafsenat trotzdem "zusätzliche Disziplinarmaßnahmen" ergriffen, vulgo "Sperren" verhängt.

    Reichel hat im Spiel keine "MP", sondern einen "GM" (Spieldauerdisziplinarstrafe) (neben zwei kleinen Strafen) ausgefasst. Und der Strafsenat pflegt die "Grundregeln" so zu interpretieren:

    "Nur bei einem Foul, das von den Schiedsrichtern mit einer Matchstrafe belegt worden ist; oder das von ihnen mit gar keiner Strafe geahndet worden ist, aber nach unserer Ansicht mit einer Matchstrafe belegt werden hätte müssen, verhängen wir die vorgesehene "zusätzliche Disziplinarmaßnahme".

    Wenn im Spiel ein Foul - ob matchstrafwürdig oder nicht, ist egal - mit einer geringeren als einer Matchstrafe belegt worden ist, dann sind dem Strafsenat, um ihn zu zitieren, "die Hände gebunden". Und zwar durch die Stricke, die sich der Strafsenat selbst gedreht hat.

    Allora: Reichel hat Glück gehabt, dass das Foul an Banham im Spiel geahndet, aber nicht mit einer "Matchstrafe", sondern nur mit einer "Spieldauer" belegt worden ist.

    Dass ihn der Strafsenat in Abkehr seiner bisherigen Spruchpraxis trotzdem mit einer Sanktion belegt hat, zeigt nur, wie kreativ die drei Herren des Strafsenats sind: Der durch das Regelwerk gar nicht vorgesehene "Täter-Opfer-Ausgleich" durch "Handshake" mit Banham wird in die Geschichte der EBEL-Justiz eingehen.

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 1. April 2011 um 18:57

    Koloini muss wegen Geldwäsche vor Gericht

    "Anklage der Korruptionsstaatsanwaltschaft fertig - 250.000 Dollar von Hypo-Konto abgehoben und Haider übergeben
    Klagenfurt/Wien - Der ehemalige Protokollchef des 2008 tödlich verunglückten Kärntner Landeshauptmannes Jörg Haider, Franz Koloini, wird sich vor Gericht verantworten müssen. Das berichtet die "Kleine Zeitung" (Freitag-Ausgabe vorab) unter Berufung auf die Korruptionsstaatsanwaltschaft. Es geht um Sponsorgelder, die von Russen für den Einstieg von Patrick Friesacher in die Formel 1 bezahlt wurden. Haider verschaffte den beiden die österreichische Staatsbürgerschaft. Koloini hatte den "Rest" von 250.000 Dollar von einem Hypo-Konto abgehoben und will das Geld Haider in bar übergeben haben. ... DER STANDARD

    Koloini muss sich wegen Geldwäscherei verantworten, die zwei neoösterreichischen Russen wegen Bestechung des "Amtsträgers" Haider.

  • Bevorstehender Super-GAU in Japan

    • VincenteCleruzio
    • 1. April 2011 um 18:47

    Hier ist auf Fotos in guter Auflösungzu sehen, wie übel das Kernkraftwerk zugerichtet ist.

  • Finale KAC - RBS Smalltalk

    • VincenteCleruzio
    • 31. März 2011 um 16:27
    Zitat von Gord


    für mich schon


    dann freu ich mit dir über deinen heutigen erkenntnisgewinn.

  • Finale KAC - RBS Smalltalk

    • VincenteCleruzio
    • 31. März 2011 um 16:20
    Zitat von Gord


    Jetzt verstehe ich...danke, bist mit Abstand der Klügste auf meiner Ignore Liste!!


    ad 2: daran hat für mich nie ein zweifel bestanden.
    ad 1: warum ausgerechnet du den begriff "ausrauschen" nicht sofort richtig verstanden, sondern anscheinend wörtlich genommen hast, das wird mir ewig ein rätsel bleiben.

    servas!

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