super, direkt von der arbeit zuhause angekommen und die partie ist noch nicht aus. hab´ ich was versäumt bisher?
Beiträge von VincenteCleruzio
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Wenn ich mal so vor mich hinraten soll, sind es vorallem Fans aus IBK die die NL schlechter reden als sie eigentlich ist. Fans eines Vereines, der es in seiner letzten EBEL-Saison auf einen satten Zuschauerschnitt von knapp über 2.000 Zuschauer pro Spiel gebracht hat. Soo toll scheint dann die ach so viel bessere EBEL dann wohl auch nicht beim Innsbrucker Publikum angekommen zu sein. .
und wo ist jetzt das argument?darf ich als einer der -vor der letzten (seuchen)saison - mehr als 2000 zuschauer, die regelmäßig die ebelspiele gesehen haben, wegen des umstands, dass in innsbruck nicht 5000 oder noch mehr leute ebeleishockey sehen wollten, deswegen nicht mehr der guten alten ebelzeit nachtrauern, in der in der twk-arena um hausecken besseres eishockey geboten worden ist als in der nali?
sei mir nicht böse, aber die erste von salzburg macht mehr spass beim zuschauen als das farmteam von rbs usw.
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"Tag der offenen Türen in der Causa Buwog" - spät, aber doch, Hausdurchsuchungen in A, Lie, CH
Grassers Vermögens­verwalter Wicki im Visier - ja, das ist der Mann: "Dass Wicki zu einer Schlüsselfigur werden könnte, hat Meischberger schon in seinem Tagebuch vorausgeahnt. Am 24. November 2009 notierte der Grasser-Freund: "Er (KHG) wird mit Geri (Toifl, Meischbergers Ex-Anwalt) nach Zürich fliegen und die Dinge mit Wicki klären. Hier steckt noch Gefahrenpotenzial." Wickis Sprecher bestätigte gegenüber dem "Kurier", dass ein solches Treffen Ende 2009 stattgefunden habe: Grasser sei mit Toifl nach Zürich gekommen. Wicki habe Grasser damals "um Aufklärung" gebeten.
Wicki hat laut Medienberichten für Grassers Freund Meischberger einen Teil der Buwog-Provision veranlagt und laut Ainedter für Grassers Schwiegermutter in die Kärntner Hypo Bank investiert. Den Verdacht, dass in Wahrheit Grasser von dem lukrativen Deal profitiert habe, hat dieser stets zurückgewiesen. Die 500.000 Euro, die von Grassers Schwiegermutter Marina Giori-Lhota stammen sollen, wurden Ende 2006 in die Genussscheine der Kärntner Hypo Alpe Adria Bank gesteckt - der Deal war von Tilo Berlin eingefädelt worden. Damals war Grasser noch Finanzminister, er schied mit Jänner 2007 aus dem Amt. Das Hypo-Investment landete dann über die Ferint AG, eine Schweizer Vermögensverwaltungsgesellschaft, bei der Mandarin Group.
Wie die Zeitung "Österreich" berichtet, wurden gestern auch Razzien bei der schweizerischen Ferint AG und bei der Karibik-Briefkastenfirma Mandarin in Vaduz durchgeführt."
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ja stimmt war ein crosscheck von hinten (wobei der Scofield rückwärts auf Mitterdorfer zufuhr) in die Rippengegend/Achselhöhle. Aber wer jetzt dahinter Verletzungsabsicht sieht interpretiert mMn sehr viel hinein.
Keine Ahnung warum das ungestraft blieb. Was mit Brandner/Abid war konnte man im TV nicht sehen - zumindest ich halt nicht.
Ebenso konnte ich nicht sehen was Siklenka mit Heinrich nach dem EN gemacht hat.es war alles andere als ein grober, heftiger crosscheck, sehe auch kein indiz, dass der calabrier den scofield verletzen wollte. aber es war ein crosscheck mit verletzungsfolge (ob scofield vorher schon angeschlagen war oder nicht, ob mitterdorfer mit oder ohne verletzungsvorsatz gecrosscheckt hat oder nicht, spielt allerdings keine wie immer geartete rolle bei der eishockeyregelnkonformen beurteilung dieses sachverhalts) und hätte den regeln entsprechend geahndet werden müssen.
das foul von abid an brandner war (und ist) klar zu sehen: abid legt brandner regelwidrig "flach". warum sich brandner dabei eine gehirnerschütterung zugezogen hat, ist allerdings für mich nicht erkennbar: ein heftiger schlag gegen den kopf ist für mich nicht erkennbar und brandner schlägt auch nicht mit dem kopf auf dem eis auf.
das foul von siklentschnig gegen heinrich nach dem en war im tivi nicht zu sehen.
für mich das dreckigste ungeahndete foul in dieser skandalösen schlussphase war allerdings das von hager an st. pierre: eine kombination von heftigem check gegen den kopf und bandencheck: wenn der heilige peter da liegen geblieben und auf einer tragbahre den volksgarten verlassen hätte, hätte sich niemand zu wundern gebraucht.
das alles hatte mit eishockey nichts mehr zu tun, das war krieg. warum die schiris und der strafsenat diesem treiben ohne konsequenzen zuschauen, bleibt mir ein rätsel, weil die eskalation durch solche unterlassungen vorprogrammiert ist.
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Soweit ich mich richtig erinnere hat er von Mitterdorfer einen Check (bitte keine Diskussion jetzt ob fair oder nicht) von hinten bekommen und ist dann voll auf die - ich denke - linke Schulter gefallen.
glasklarer crosscheck von hinten. eines der zahlreichen fouls, die gestern nicht gesehen/gegeben worden sind. -
Nachdem du den Zitatesaustall aufgeräumt hast! [Blockierte Grafik: http://i.imgur.com/rOmBq.gif]
grazie, mille! die perfekte antwort
ich wünsche euch allen eine super partie, bin leider verhindert, der "ejaculatio 2010/11" live vor dem tivi beizuwohnen.
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Was ist dann mit Scheiben, die von der Brust einen Spielers ins Tor gelenkt werden? Sind dann doch auch " directed by otherwise than his stick", oder?
"directed" ist als "aktive bewegung" zu verstehen, geier hat den schlittschuh gedreht beim bremsen und so den puck durch eine aktive bewegung mit seinem fuß in richtung tor (ab)gelenkt. wenn ein angreifender spieler angeschossen wird und wenn der puck ohne aktive bewegung des angreifenden spielers ins tor gelenkt wird, dann zählt es, weil es der angreifende spieler dann nicht aktiv ins tor "directed" hat.ich habe mich schon während der tv-übertragung darüber geärgert, dass ein brabant ("kann man geben, kann man nicht geben"
) und erst recht der schiedsrichterkritiker mit der hohen stirn nur vom "kick" gesprochen haben und anscheinend den ganzen inhalt der 471 Abs 1 lit a gar nicht internalisiert gehabt haben. vom enrico blanco rede ich gar nicht, der hat heute wieder einmal wie all die jahre zuvo seiner überzeung ausdruck verliehen, dass ein goalie, sobald er den torraum verlässt, wie ein feldspieler zu behandeln sei und daher auch (selbst wenn er keinen puck führt!) gecheckt werden darf. -
... Das Tor von Geier war regulär, da kein aktiver kick, ...
... Und der Weiss sollt sich mal regelkundig machen. War eindeutig keine Kickbewegung und somit ein reguläres Tor...zum nachlesen, weil oben von sicsche eh schon gepostet, warum es doch eine richtige entscheidung gewesen ist:
471 -- DISALLOWIING A GOAL
a) No goal shall be allowed:
1. If an attacking player deliberately kicks,throws or bats with the hands or otherwise
directs the puck by any means other than his stick into the goal net even if the puck
has been further deflected by any player,goalkeeper or official, -
@vincente
Keine Frage es war Absicht, Hager ist im absichtlich reingefahren, mehr als 2 minuten wegen charging (das deckt auch situationen ab wo abgepfiffen ist und wer gegen den Goalie fährt) würde ich nicht geben.wenn es keine verletzung gibt, dann ist das eine vertretbare sanktion (der schiri kann wählen zwischen 2 oder 5 plus spieldauer oder matchstrafe; ich habe allerdings ein spearing gesehen, und dafür gibt es ohne verletzung 5 plus spieldauer oder matchstrafe; mit verletzung nur matchstrafe). wenn es aber eine verletzung gibt, dann stehen auch bei charging nur 5 plus spieldauer oder matchstrafe zur auswahl. die schiris, die direkt am ort des geschehens gewesen sind, haben - vielleicht wie du, noch ganz unter dem eindruck des nicht gegeben tors von craig - rein gar nichts gesehen und gegeben. und das war auch sehr, sehr schwach.
goalies gehören vor allem durch die schiris geschützt.
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der Präsident der Tschechischen Republik, Vaclav Klaus, nimmt das Gastgeschenk an.
und zwar hier
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"unkorrekter Körperangriff" kann man mMn in dem Fall geben ...
"kann", nicht "muss" man geben? bist aber schon sehr gnädig mit dem hager. dass er mit dem stock voraus - stock nicht auf dem eis, sondern in der höhe - in den divis hineingefahren ist, anerkennst du nicht?ps: abgepfiffen war das spiel übrigens auch längst, bevor es zum "touché" gekommen ist.
wer mir jetzt auch noch "einezublümeln" versucht, dass der hager nicht den weg zu divis gesucht und dabei auch nicht angegast, sondern dass er es nicht mehr "dabremst" hat, dem spendier ich einen lutscher.
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... Die Hager-Aktion am Sonntag wären 2 Minuten gewesen, aber nicht mehr ...
was war denn das vergehen nach dem iihf-rulebook, wegen dem du in diesem fall die 2 minuten gegen hager verhängt hättest? -
@viNcente
Ich nehme mal an du bist ob des heutigen Spieles etwas verwirrt und meintest Hager, nicht Welser. Hineingestolpert ist er nicht, er war heiss und ich denke auch dass hier schon die Intention vorherrschte den Divis umzufahren, von Verletzungsabsicht zu sprechen, ich weiss nicht, ich denke sowas kannst nicht genau planen und da war auch viel Pech dabei - wie auch immer, in Ordnung war die Aktion nicht und umgekehrt würden auch alle Zeter und Mordio schreien wenns Chiodo getroffen hätte.
Andererseits erlebt jetzt Salzburg mal am eigenen Leib wie sich soetwas anfühlt... und das im vielleicht entscheidenden Spiel, der da oben ist wohl auch ein rot-weisser.
nein, ich bin heute nicht verwirrt, ich verwechsle hager und welser seit ewigen zeiten, für mich schauen die zwei gleich aus, für mich spielen sie auch gleich und ich bin seit ewigen zeiten, wiewohl sie beide vom geschätzten kac kommen, gar kein fan von ihnen. für mich sind beide relativ biedere und gelegentlich dreckige handwerker, keine künstler.so wie hager in divis hineingefahren ist, verletzungsvorsatz zu verneinen, fiele mir als strafverteidiger schwer, ohne mich der gefahr der lächerlichkeit auszusetzen. stockstich mit verletzungsfolge, im spiel nicht geahndet, müsste eigentlich eine sperre zwischen 4 bis 16 spielen machen. vielleicht hören wir noch vom strafsenat.
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Gesperrter Spieler fährt eigenen Goalie nieder - Skandal
100 %
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... Zu behaupten, dass Divis da absichtlich aus dem Verkehr gezogen wurde, ist eine bodenlose Frechheit ... Im Eishockey wird IMMER nachgestochert und in der NHL ist für sowas noch nie eine Strafe gegeben worden ...welser: EDITH sagt HAGER ist , wie jeder sehen kann, dessen blick nicht durch rot-weiße aschenbecher getrübt ist, mit schwung und den schläger voraus in die schulter des knieenden divis hineingefahren - in diesem zusammenhang von "nachstochern" zu faseln, zeigt, welcher bescheidener sportsmann du bist. -
... war nur die antwort auf tux´s aussage.
das war mir schon klar.also noch einmal für dich zum mitdenken:
Tux hat geschrieben: "Das klingt ja schon wie aus dem Mund eines Kärntner Abwehrkämpfers. So nach dem Motto: "Wanns eich da net passt, schleichts eich halt nach Slowenien".
Und du antwortest ihm darauf: " ...hätten sich unsre großväter, (du bist ja neo kärntner, du zählst nicht) die damals das schöne kärnten verteidigt haben, freiwillig ergeben sollen und das halbe land einfach so hergeben sollen?
so und jetzt noch einmal ganz langsam die ganz einfache frage: "und diese ansage hat mit der "nervigen ortstafelfrage" genau was zu tun?"
:pinch: :pinch: :pinch: -
die ortstafelfrage ist schon langsam sehr nervig, bei der nächsten ablehnung der slowenen können sie sich ihre ortstafeln in slowenien unten aufstellen und uns kärntner in ruhe lassen damit.
genervter rechter schlechtmensch!euch "redt´s deitsch" kärntner (= "uns kärntner"?) werden wir österreicher so lange mit der ortstafelfrage nicht in ruhe lassen, bis die völkerrechtliche verpflichtung aus dem staatsvertrag von wien in den zweisprachigen gebieten in kärnten erfüllt ist, die die republik österreich eingegangen ist. und nicht kärnten. und schon gar nicht ihr. ob euch das passt oder nicht, ist uns wurscht.
Zitat... hätten sich unsre großväter, (du bist ja neo kärntner, du zählst nicht) die damals das schöne kärnten verteidigt haben, freiwillig ergeben sollen und das halbe land einfach so hergeben sollen?
und diese ansage hat mit der "nervigen ortstafelfrage" genau was zu tun?
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... Gerade gestern habe ich erfahren das es scheinbar wirklich Leute (unter 50 Jahre alt) gibt welche Angst haben von Partisanen überfallen zu werden. [kopf]
nicht nur "scheinbar", sondern anscheinend. einer von ihnen ist sogar ganz real vor einem kalabrischen "kosher-nostra"-mitglied davongelaufen, nur weil es ihn so lange auf eine voll halale nulldiät setzen wollte, bis der zahnarzt die gröbsten schäden beseitigt gehabt hätte.
http://tv.orf.at/program/orf2/20110410/538130901/314096/
Das wird eine Glanzstunde des österreichischen Fernsehens und wieder eine Imagepolitur für Kärnten. :pinch:Der Paradediplomat Valentin Inzko aus Sveče wird schon zeigen, dass Koroška nicht nur aus Dörflers besteht.
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edit: Nebenbei, weil ich schon beim falschen Memorieren und keine Bestätigung finden bin, ich habe zu Zeiten der schwarz-blauen Regierung, nachdem Schüssels Konsenskonferenz gescheitert war, von einem ehemaligen Staatssekretär des alten Brunos gehört, daß Fischer nachfühlte ob er die Sache unter Umgehung der Regierung mit dem VfGH allein regeln könnte.
Es soll sich aber ergeben haben, daß der Fall der Ortstafeln nicht ausreichend sei um den entsprechenden Paragraphen der Bundesverfassung zu bemühen, weil es sich dabei um eine Art "Notstandsparagraphen" handle - das Wort wurde damals explizit verwendet.
Ist das juristisch nachvollziehbar, oder könnte Bundespräsident und VfGH das Problem tatsächlich lösen?da geraten tatsächlich zwei dinge durcheinander.
1. nach erlass des verfassungsgerichtshoferkenntnisses betreffend Pliberk/Bleiburg, das vom zerschellten und seinem assistenten durch verrücken der ortstafeln "umgesetzt" worden worden war, ist die frage öffentlich diskutiert worden: was hat eigentlich zu passieren, wenn sich der landeshauptmann weigert, ein verfassungsgerichtshoferkenntnis korrekt zu exekutieren?
die antwort darauf liefert 146 Abs 2 bundes-verfassungsgesetz:
Artikel 146. (1) Die Exekution der Erkenntnisse des Verfassungsgerichtshofes nach Art. 126a, Art. 127c und Art. 137 wird von den ordentlichen Gerichten durchgeführt.
(2) Die Exekution der übrigen Erkenntnisse des Verfassungsgerichtshofes liegt dem Bundespräsidenten ob. Sie ist nach dessen Weisungen durch die nach seinem Ermessen hiezu beauftragten Organe des Bundes oder der Länder einschließlich des Bundesheeres durchzuführen. Der Antrag auf Exekution solcher Erkenntnisse ist vom Verfassungsgerichtshof beim Bundespräsidenten zu stellen. Die erwähnten Weisungen des Bundespräsidenten bedürfen, wenn es sich um Exekutionen gegen den Bund oder gegen Bundesorgane handelt, keiner Gegenzeichnung nach Art. 67.ich musste damals herzlich lachen bei der vorstellung, wie der heinz fischer auf antrag des verfassungsgerichtshofs mit hilfe des bundesheeres im beisein des zerschellten und seines ortstafelverrückungsassistenten die ortstafeln in Pliberk/Bleiburg aufstellt.
und zwar deshalb musste ich über diese vorstellung so lachen, weil ich den heinz fischer während seiner zeit als "docente" an der uni in riggiu einmal für eine aktion einspannen wollte bezüglich der tiroler tageszeitung.
deren damaliger stellvertretender chefredakteur, rupert kerer, pflegte jahr für jahr um ostern herum in einen antisemitischen furor zu verfallen. nach diesem artikel in der tt im jahre 1980 wollten wir ihn ein für alle mal zum schweigen bringen, was uns mit hilfe israelischer botschaften, der FAZ, der "DIE PRESSE" und des DÖW usw, die dem herausgeber der tt die hölle heiß gemacht haben, auch gelungen ist. danach haben wir sogar noch den landeshauptmann eduard wallnöfer mit erfolg daran gehindert, kerer zum zwecke der erlangung einer fetten landespension noch für zwei, drei jahre zum leiter der landespressestelle zu bestellen.
ich sehe heute noch den heinz fischer leibhaftig vor mir, wie ich ihm auf der stiege zur mensa den vorschlag unterbreitet habe, uns als nationalratsabgeordneter doch durch eine parlamentarische anfrage über die presseförderung der "tiroler tageszeitung" zu unterstützen, in der er die frage stellen hätte sollen, ob der zuständige minister es für gerechtfertigt hält, eine zeitung mit geld zu fördern, deren chefredakteur solche artikel verfasst.
2. die andere sache ist das so genannte "notverordnungsrecht" des bundespräsidenten nach Artiekl 18 Abs 3 B-VG:
Artikel 18. ...
(3) Wenn die sofortige Erlassung von Maßnahmen, die verfassungsgemäß einer Beschlussfassung des Nationalrates bedürfen, zur Abwehr eines offenkundigen, nicht wieder gutzumachenden Schadens für die Allgemeinheit zu einer Zeit notwendig wird, in der der Nationalrat nicht versammelt ist, nicht rechtzeitig zusammentreten kann oder in seiner Tätigkeit durch höhere Gewalt behindert ist, kann der Bundespräsident auf Vorschlag der Bundesregierung unter seiner und deren Verantwortlichkeit diese Maßnahmen durch vorläufige gesetzändernde Verordnungen treffen. Die Bundesregierung hat ihren Vorschlag im Einvernehmen mit dem vom Hauptausschuss des Nationalrates einzusetzenden ständigen Unterausschuss (Art. 55 Abs. 3) zu erstatten. Eine solche Verordnung bedarf der Gegenzeichnung der Bundesregierung.da der nationalrat nie daran gehindert war, zusammen zu treten, wäre eine gesetzesvertretende "notverordnung", durch die die ortschaften bezeichnet werden, in denen zweisprachige topographische ortstafeln usw aufzustellen sind, ein glatter verfassungsbruch durch den bundespräsidenten gewesen.
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Zwei Bäuerinnen an einem wunderschönen Herbsttag beim Erdäpfelklauben. Eine hält zwei Erdäpfel in der Hand. Dann schaut sie zur anderen und sagt: "Diese zwei Erdäpfel erinnern mich an die Eier meines Alten". Die andere: "Sind seine so groß?" "Nein", antwortet die erste, "aber so dreckig!"
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Ich denke, ohne Wiener würden sie sich noch schwerer tun in diesem Playoff.

ich möchte mir gar nicht ausmalen, wie meine geliebte diva, die 29-fache großdomina kac, ohne nichtkärntner ausschauen würde (keine canucks, keine gsi, keine steirerbuam).freunde des gepflegten provinzialismus!
webspace ist kostbar, verschwendet ihn bitte für andere lächerlichkeiten.
grazie, mille,
vincente (weltbürger) -
Mit Stand 2001 liegt der Volksgruppenanteil im Siedlungsgebiet bereits in zwei Dritteln der Gemeinden unter den vom VfGH erkannten 10%.
Wundert Dich das? Der 1945 für ein klar umrissenes Gebiet verordnete verpflichtende zweisprachige Unterricht wurde 1958, also bereits drei Jahre nach Abschluss (auch von Art 7) des Staatsvertrags, wieder abgeschafft. Die gewalttätigen "Ortstafelstürmer" der Siebziger Jahre haben auch einen Landeshauptmann Sima hinweggefegt. Seine Nachfolger bis heute, von Wagner über den Zerschellten bis hin zu seinem mit einem entschuldbaren Verbotsirrtum ausgestatteten "Ortstafelverrückungsassistenten" Dörfler haben keinen Finger gerührt, die slowenischen Kärntner wirklich zu fördern.Deine Analyse ist wahrscheinlich richtig, dass der Anteil an slowenischen Kärntnern weiter sinken wird und dass man, wenn man noch einmal 55 Jahre wartet, wahrscheinlich nirgendwo mehr 10 % slowenischen Bevölkerungsanteil vorfinden wird.
Gerade wegen dieser Gefahr aber wäre eine großzügigere Geste (die vom VfGH geforderten 10 % statt der 17,5 %) der "Mehrheit" so wichtig, auch um Mut zu geben, sich zur Slovenità zu bekennen.
Die "Öffnungsklausel" habe ich - aber vielleicht irre ich - immer so verstanden, dass sie nur zur Erweiterung, nicht aber zur Verringerung topographischer Aufschriften bei Unterschreiten einer Anteilsgrenze führen kann.
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So Kartnigs Kommentar zur Aussage des Zeugen Dipl. Ing. K., Vorstandsmitglied und "wirtschaftlicher Koordinator" von Sturm Graz. DER STANDARD
"Obwohl er freiwillig, um Ex-Präsident Hannes Kartnig zu entlasten, als Zeuge hierher kam, mutierte er rasch - wie seine auf der Anklagebank hinter ihm sitzenden Funktionärskollegen zuvor - zu einer bedauernswerten Person ohne Eigenschaften und Erinnerung. Auch ihm fehlten wichtige Passagen seiner Sturm-Vergangenheit: Er war nirgendwo dabei, nie eingebunden, nie hatte er von Schwarzgeldzahlungen oder Steuerhinterziehungen gewusst. Dabei ist Dipl. Ing. K. nicht irgendwer. Er war Topmanager in einem Industriekonzern und als solcher zu Sturm wegen seiner Wirtschaftsmeriten geholt worden.
Der meist in sich ruhende Staatsanwalt Johannes Winklhofer rastet fast aus: "Ich frage mich wirklich, was haben Sie als Vorstand, als wirtschaftlicher Koordinator, eigentlich gemacht? Warum waren sie im Vorstand?"
Zeuge Dipl.Ing. K.: "Aus Fußballleidenschaft. Ich habe meine Freizeit geopfert." Der Staatsanwalt: "Jetzt hören Sie auf mit der Opferrolle. Sie waren für nix dort.
Wer habe eigentlich den Verein geführt, wenn Kartnig - wie bei der Hochzeitsreise - monatelang nicht anwesend war, will der Staatsanwalt wissen. Na ja, schon irgendwie er als Vizepräsident und der zweite Vize, Klaus L., der im "Nachtgeschäft" tätig gewesen sei. Dieser habe übrigens versucht, "Kartnig in seiner Abwesenheit abzusetzen". Er habe "mit allen Mitteln Präsident werden wollen". Der Zeuge: "Er hat gesagt, ich hab 17 Messerstiche überlebt, überleb ich den Kartnig auch." Diesen hebt es aus dem Sessel: "Des san Leut'..."
Staatsanwalt Winklhofer, will es nicht glauben: "Haben Sie wenigstens die Spielerverträge angeschaut? Spieler sind doch die größten Kostenträger, das musste Sie doch interessieren."
"Nein."
Kartnig steht auf: "Herr Rat, darf ich etwas dazu sagen, dass Sturm nur eine One-Man-Show gewesen sein soll? Ich hab den Verein in den Medien vertreten, aber die anderen waren keine Marionetten. Okay, ich hab gesagt: Wer das Geld hat, schafft an. Aber wenn die Leute ehrlich san: So an Trottel wie mi' wird's nie mehr geben."
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wills mich heiraten? 8))
obacht, sebi ! der @forzzahockey ist mein "gschpusi" ! der derbybuchhalter ist unser (trau)zeuge ! -
Staatsanwälte sind weisungsgebunden. Oberste Weisungsgeberin ist Frau Dr. Bandion Ortner, die durch Leitung zweier Hauptverhandlungen im Zusammenhang mit zwei spektakulären Wirtschaftsstraffällen ("roter" Konsum, "rote" Bawag) berühmt und auf einem ÖVP-Ticket Justizministerin geworden ist.
1. DER STANDARD
Der ehemalige FPÖ-Bundesgeschäftsführer Rumpold hat im Zuge der insbesondere von der ÖVP propagierten Anschaffung der sündteuren Eurofighter vom Lieferanten EADS mehr als 6 Millionen Euro für die Dienstleistungen seiner Agentur "100 % Communications" kassiert. "So wurden laut "Falter" 114.000 Euro allein für die Organisation von Minister- oder Herausgebergesprächen verrechnet sowie rund 96.000 Euro für die Abhaltung einer Pressekonferenz." Der zuständige Staatsanwalt stellte nicht einmal einen entsprechenden Antrag auf Kontenöffnung beim Untersuchungsrichter, ehe er den Fall einstellte. Der Grund für die Zurückhaltung laut Staatsanwaltschafts-Sprecher Thomas Vecsey: "Es gab keine ausreichende Verdachtslage, die so einen Grundrechtseingriff bei den Rumpolds gerechtfertigt hätte".
"Airchief" Erich Wolf hatte im Oktober 2003 anlässlich des Eurofighter-Vertragsabschlusses unter dem Motto "Gipfelsieg" zu einer Party in Langenlebarn geladen, deren Kosten von rund 4.500 Euro von der Eurofighter GmbH bezahlt wurden. Auch andere öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen wie etwa Golfturniere ließ sich Wolf vom Eurofighter-Hersteller sponsern, worauf sich die Staatsanwaltschaft Wien einschaltete.
Diese habe aber nach eingehender Untersuchung keinen kausalen Zusammenhang zwischen den fremdfinanzierten Veranstaltungen und dem Beschaffungsvorgang zum Ankauf der Eurofighter-Kampfflugzeuge nachweisen können, so Behördensprecher Thomas Vecsey.
Ebenso fanden sich nach Ansicht der Justiz keine Beweise für ein amtsmissbräuchliches bzw. bestechliches Verhalten Wolfs im Zusammenhang mit den 87.600 Euro, die der EADS-Lobbyist Erhard Steininger im Dezember 2002 der Firma "Creativ Promotion" überwies. Diese stand im Besitz der Ehefrau Wolfs.
Der Verdacht, das Geld könnte nur deshalb geflossen sein, um die "bessere Hälfte" der Frau dazu zu bewegen, sich für den Eurofighter-Hersteller ins Zeug zu legen, erhärtete sich laut Vecsey nicht: "Es konnte nicht nachgewiesen werden, dass Erich Wolf davon wusste". Überdies sei Wolf nur bis Sommer 2002 an den Vertragsverhandlungen beteiligt gewesen.
2. DER STANDARD
Die Korruptionsstaatsanwaltschaft hat trotz Verdachts auf Betrug, Untreue, Amtsmissbrauch usw im Zusammenhang mit Privatisierungen (BUWOG usw) bis heute keinen Rechtshilfeantrag zur Öffnung der liechtensteiner Konten des auf einem ÖVP-Ticket Finanzminister gewesenen KHG gestellt.
Wieder einmal ein treffsicherer Kommentar dazu von RAUSCHERI