Auf der Liste der Empfänger von Telekomzahlungen in Höhe von insgesamt 9 Millionen Euro, deren Leistungen nicht erkennbar sind, weshalb vom derzeitigen Telekomvorstand und von der Staatsanwaltschaft Wien geprüft wird, wofür diese Zahlungen wirklich geleistet worden und wohin sie letztendlich geflossen sind, standen laut NEWS nicht nur, wie schon verlautbart,
der ÖVP-Generalsekretärinnen- und -ministerinehegatte Alfons Mensdorff-Pouilly (1,1 Mio Telekomeuro),
der Ex-FPÖ/BZÖVerkehrs- und für die Telekom zuständige Minister Gorbach (264.000 Telekomeuro),
der Ex-FPÖ Nationalrat und Telekomsprecher der FPÖ und Roma- und Sintieinsurer Wittauer (18.000 Telekomeuro pro Monat, maximal 432.000 Telekomeuro),
an die FPÖ/BZÖ-nahe Projektentwicklung Werbeagentur Schmied GmbH (600.000 Telekomeuro)
usw, usw
sondern, und das ist neu, auch
der Vorgänger von Gorbach, der FPÖ-Verkehrsminister und nachmalige Stronachweltraumexperte und nachmalige ASFINAGexperte Mathias Reichhold (72.000 Euro für die Beatung der Telekom während der - laut Rechnung - Zeitspanne "11+12/05"; doppelt so hohe Monatsgage wie der bisherige FPÖ-Abstauber-Kaiser Wittauer);
und der "NAZI-Buchstabierer" und FPÖ-Nationalrat, Reinhart "don´t drink and drive" Gaugg (schwache 30.000 Telekomeuro)
und
die Fraktion Christlicher Gewerkschafter mit insgesamt 80.000 Telekomeuro (2006: 15.000 und 2007: 65.000)
der ÖVP-Bund ÖAAB mit 15.000 Telekomeuro (2007:15.000)