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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • "Wir zahlen für den Zechpreller Kärnten" und was sonst noch los ist in Österreich auf dem Gebiet der Wirtschaftskriminalität

    • VincenteCleruzio
    • 7. Juni 2012 um 19:00
    Zitat von VincenteCleruzio


    danke für die info.

    gut möglich, dass sich das olg graz eine entscheidung in der sache selbst, vor allem hinsichtlich der strafe ersparen wollte. ....

    caro @rubocuori,

    du wirst nachhaltig bestätigt von florian klenk im neuen FALTER, der sowohl das Protokoll über die Hauptverhandlung, als auch die Berufungsentscheidung des OLG Graz lesen konnte. Keine Rede von einer "verbotenen Überraschung" des Uwe Scheuch!

    Laut Richter Liebhauser-Karl hat Scheuch "das Schmiergeld ganz allgemein gefordert. Damit sei der Tatbestand bereits erfüllt. Scheuch habe aber darüber hinaus auch die Durchführung zweier konkreter Amtsgeschäfte in den Raum gestellt: Die Befürwortung der Einbürgerung sowie die Befürwortung einer Millionenforderung durch das Land.

    Hier hakte Scheuchs Anwalt Böhmdorfer ein. Der Vorwurf, Scheuch habe eine Förderung in Aussicht gestellt, sei in der Anklage nicht enthalten und in der Verhandlung nicht zur Sprache gebracht worden. Scheuch sei ´überrascht´worden.

    So sieht es auch das Oberlandesgericht. Doch die ´Überraschung´ ist schlicht faktenwidrig, wie nun ein Blick in das Protokoll der Hauptverhandlung zeigt. Richter Liebhauser-Karl hat Scheuch explizit darauf hingewiesen, dass er auch wegen anderer ´Rechtshandlungen´ verurteilt werden könnte. Scheuchs Anwalt erreichte daraufhin eine Sitzungsunterbrechnung von 15 Minuten, und er beantragte, dass Scheuch zu den neuen Vorwürfen noch einmal einvernommen werde. Scheuch erklärte dem Gericht sodann:´Es wurde (mit dem Agenten der Russen) über keine konkreten Projekte und über (keine, Anm.) allfällige Förderungen des Landes gesprochen.´ Diese Aussage findet sich im OLG-Urteil nicht mehr."

    Einmalig übrigens der Pressesprecher des Landesgerichts Klagenfurt, der Kritik an der Entscheidung des übergeordneten Oberlandesgerichts Graz geübt hat. "Hinter vorgehaltener Hand" wird von Klagenfurter Richtern von einer "politischen Entscheidung" des OLG Graz gesprochen und von einem "feigen Senat".

    Hier der Artikel von Klenk:
    https://twitter.com/florianklenk/s…6061824/photo/1
    und
    https://twitter.com/florianklenk/s…7268224/photo/1

    In einem Punkt freilich sehe ich immer noch nicht ganz klar: Der Einwand von Verteidiger Böhmdorfer, dass das Fordern von Schmiergeld für die "Förderung der Investition" der Russen durch eine Subvention des Landes Kärnten nicht im Strafantrag erwähnt und damit nicht angeklagt war, hätte genau genommen, wenn darüber in der Hauptverhandlung gesprochen wird, zu einer Ausdehnung der Anklage auch auf diesen Sachverhalt führen müssen, damit dieser Sachverhalt dann in das Urteil aufgenommen werden darf (sonst mit Nichtigkeit des Urteils bedrohte Überschreitung der Anklage).

    Es sei denn, die Anklage hat sich ganz allgemein darauf "beschränkt", die Bestrafung wegen Forderns von Schmiergeld "ganz allgemein" zu verlangen, dann wäre in der Hauptverhandlung nur ein "Illustrationsfaktum" dazu gekommen, wegen dem die Anklage nicht ausgedehnt werden hätte müssen.

    Richter Liebhauser-Karl hat den unbedingten Teil der Freiheitsstrafe (6 Monate) übrigens so begründet: Die Haft sei notwendig, denn "aufgrund des mangelnden Respekts vor dem Gesetz ist auszuschließen, dass der Rechtsbrecher auch ohne Strafvollzug sich bewehren werde." Florian Klenk befürchtet zum Schluss: "Das OLG Graz gibt Scheuch nun eine zweite Chance. Scheuch weiß jetzt, dass er sich zu resozialisieren hat. Wenn er gesteht ("Frau Rat, mir gebühren ein paar Tätschen für diese Dummheit!"), verlässt er den Gerichtssaal wegen der Milderungsgründe "Geständnis>" und "lange Verfahrensdauer" als freier Mann. Die Frechheit hätte gesiegt."

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2012/13

    • VincenteCleruzio
    • 7. Juni 2012 um 16:37
    Zitat von megatooth


    auch als fallwind bekannt - nur: wem wird´s gefallen und wer wird verweht?

    ich (der - aus der sicht des publikums - "linksaußen" auf der bühne) halte dem hci wie meinem gastland "die treue", egal woher der wind weht!

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    der @rex soll sich ein beispiel an seinem landsmann in der mitte (weißes hemd, rote krawatte) nehmen, statt die bisher bekannt gegebenen spielers als "4-linie-pool" verunglimpfen!

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2012/13

    • VincenteCleruzio
    • 7. Juni 2012 um 13:06
    Zitat von DennisMay


    Läßt sich ein Kalabrier gerne als Österreicher oder Wiener bezeichnen?


    wir haben damit nie ein problem, "das ist das Internationale an uns" (copyright glaublich Toni Polster auf die Reporterfrage, was er denn zu seinem Engagement beim FC Sevilla zu sagen hat)

    Zitat von DennisMay


    P.iefke = Saupreiß = nördlich der Donau geboren und aufgewachsen!

    Einspruch, Euer Ehren: "Preußen fängt in Kiefersfelden an!" (alte kalabrische Bauernweisheit), also nicht erst nördlich der Donau. ;)

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2012/13

    • VincenteCleruzio
    • 7. Juni 2012 um 11:18
    Zitat von HCI_Markus


    Dein Tipp war richtig - der neue Goalie ist italienischer Herknuft :) und heißt Thomas Tragust

    Thomas Tragust di Silandro (ein waschechter Sem von oberhalb der Baumgrenze) zusammen mit

    Patrick Machreich (Erzdiözese Salzburg, die bis zum Ziller weit nach nach Kalabrien hineinreicht),
    Marco Repitsch (Innsbruck),
    Flo Pedevilla (Hall),
    Christoph Hörtnagl (Innsbruck),
    Florian Stern (Rum - so spielt er meist auch)
    David Lindner (Innsbruck)
    Patrick Mössmer (genetischer Koatlackler aus Axams)
    Markus Prock (Innsbruck)
    Maximilian Steinacher (Rum)
    Christoph Echtler (längst kalabresierter Beutepiefke aus Garmisch oder Partenkirchen)
    Herbert Steiner (Innsbruck)
    Andreas Hanschitz (Innsbruck)
    Benedikt Schennach (Breitenwang),
    Valentin Schennach (Innsbruck)

    macht zusammen - da können jetzt Fremdenlegionäre anheuern, so viele, wie der Commandante Hanschittaz gerade noch zahlen kann - einen "waschechten kalabresischen Landsturm": Und Höller, Pittl und Schönberger feilschen ja auch noch "Per un pugno di dollari".

  • Interessantes aus Kalabrien!

    • VincenteCleruzio
    • 4. Juni 2012 um 18:35

    nicht nur in kalabrien, auch in der steiermark gibt es geschichten, die nur das leben schreiben kann:

    Fettleibige Leiche löste Brand in Krematorium aus

  • Innsbruck in der EBEL

    • VincenteCleruzio
    • 3. Juni 2012 um 13:30
    Zitat von eisbaerli

    @vincente
    nicht so pessimistisch. ;) [/i]


    ich bin nicht pessimistisch, sondern staune über die vorgangsweise und pressemeldungen von hanschitz. dass das land (sportlandesrat hannes geschwentner) und die stadt innsbruck (und hauptsponsor tiwag) keinen cent zusätzlich locker machen werden, ist bereits so oft amtlich verlautbart worden, dass jedes "vertrauen" auf zusätzliche gelder von diesen zwei gebietskörperschaften nur als grob fahrlässig bezeichnet werden kann.

    egal, das abo ist bestellt, möge die übung gelingen.

  • eBook Reader

    • VincenteCleruzio
    • 3. Juni 2012 um 13:04
    Zitat von Barfly

    Also bei meinem kindle werden sowohl dir Seiten angezeigt.


    du hast recht, danke. bei mir wird die seitenzahl - so der text überhaupt seitenzahlen hat, sonst werden nur "positionen" angezeigt - angezeigt, wenn ich die zweite taste von rechts drücke (muss wohl noch meine "einstellungen" checken). sorry, @quasi. und man kann auch "texte" suchen, aber nicht in importierten pdf.files.

  • eBook Reader

    • VincenteCleruzio
    • 2. Juni 2012 um 23:29
    Zitat von quasidodo

    Ich bin ja ein alter Papiertiger, und hab mit sowas noch nicht gespielt. Was mich interessieren würde, wie funktioniert das mit den Seitenzahlen für ein Zitat zb., ist das bei allen Geräten gleich, unabhängig von Display- und Schriftart/-größe?


    beim kindle gibt es keine seitenzahlen, das gerät zeigt an, wie viel prozent des textes gelesen wurde/vor der textstelle liegt - das ist dem umstand geschuldet, wie du ganz richtig bemerkst, dass man die schriftgröße seinen bedürfnissen anpassen kann.

    daher ist zitieren einer textstelle mit einer seitenzahl unmöglich. also nichts für wissenschaftliches arbeiten. und auch sonst taugt der kindle dafür nur sehr eingeschränkt: man kann zwar texte wie gesetze als pdf.files importieren, gelangt aber nur mühsam durch blättern, was auch sehr langsam funktioniert, zu den gesuchten textstellen. dafür taugt jeder pc/laptop mit einem textverarbeitungsprogramm und dem suchbefehl viel besser.

  • Innsbruck in der EBEL

    • VincenteCleruzio
    • 2. Juni 2012 um 20:49

    Giornale Calabrese online:

    "Am 23. Mai hat der HC Innsbruck bereits für die Erste Bank Eishockey Liga (EBEL) genannt, erhielt aber zehn Tage Bedenkzeit. Einen Tag vor Ende der verlängerten Nennfrist sind die Würfel nun gefallen. Der Tiroler Nationalliga-Meister läuft in der kommenden Saison wieder in der obersten Spielklasse auf.

    „Ich habe das EBEL-Comeback auch im Vertrauen auf positive Ergebnisse in den - trotz längst gestellten Ansuchen - noch ausständigen Gesprächen mit den führenden Persönlichkeiten der Stadt-bzw. Landespolitik fixiert, denn die Zeit läuft. Selbst die Tatsache, dass wir den im letzten NL-Jahr forcierten Tiroler Weg konsequent weiter gehen werden, ändert nichts daran, dass wir ganz schnell die notwendigen Strukturen für die EBEL fixieren müssen“, erklärte HCI-Obmann Günther Hanschitz per Presseaussendung. (tt.com)"

    Hanschitz muss also auf noch ausständige Gespräche mit Stadt- und Landespolitikern "vertrauen". Das heißt im "Klartext": Er hat das Geld für das geplante Budget noch nicht beisammen und stellt die Politiker vor vollendete Tatsachen, von denen er - und nur darum kann es in diesen Gesprächen gehen - mehr Geld für den HCI haben will, und sei es insofern, als die Stadt zB den Zins für die Miete der TWK reduziert. Wenn das nur gut geht!

  • Interessantes aus Kalabrien!

    • VincenteCleruzio
    • 2. Juni 2012 um 10:02

    Hier ein weiteres Meisterwerk christdemokratischer Schauspielkunst: Josef Geisler als Josef Geisler in "Josef Geisler" (der Giuseppe ist der Obmann des Klubs der Abgeordneten der Democrazia Christiana im Regionalparlament von Kalabrien).

    Dieser Film schaut nur aus wie ein Werbefilm für einen genehmen Politiker der Democrazia Christiana, den die "Aqua di Calabria SA" in Auftrag gegeben und bezahlt hat, eine Tochter der "CIWAG SA", die auch den Eishockeyverein HCI hier in Kalabrien mit namhaften Beträgen sponsert. Das ist aber ein völlig falscher Eindruck, denn ein Werbefilm für einen genehmen Politiker wäre ja unzulässige Parteienfinanzierung durch ein Unternehmen des Landes, das von Vertretern der Democrazia Christiana beherrscht und vertreten wird, und damit wären wir mitten im Strafrecht drinnen.

    In Wahrheit handelt es sich bei diesem Film um ernsthafte Kunst, durch die eine Männerjause in freier Natur unter einem Sternenhimmel bei Tag und das Teilen einer Zillertaler Kaminwurzen problematisiert werden soll. Aber urteilt selbst !

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  • Interessantes aus Kalabrien!

    • VincenteCleruzio
    • 1. Juni 2012 um 18:17

    Hier ein Meisterwerk der kalabrischen Filmkunst, der etwas mehr als ein Jahr alte Straßenfeger, angefertigt im Auftrag der Democrazia Christiana di Calabria für einen Parteitag der Frauen in dieser Bewegung: Nichts für schwache Nerven und für Jugendliche unter 16 nicht wirklich geeignet.

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  • Interessantes aus Kalabrien!

    • VincenteCleruzio
    • 1. Juni 2012 um 17:43
    Zitat von orli

    Staatsanwaltscahft hat die klage zurückgezogen

    http://www.tt.com/%C3%9Cberblick…BCckgezogen.csp

    Schade: Hätte mir den Anwalt Taddeo Pastore gerne einmal live im Gerichtssaal geben, auf den Fotos in den diversen Medien (sogar in der BILD-Zeitung!!!) schaut er mit seinem entschlossenen Blick und wilden Bart ja furcherregend aus, der gfuxate Kalabrier.

    Für den kalabrischen Tourismus ist diese Entscheidung der StA Innsbruck aber gut: Macht keinen schlanken Fuß, wenn Kalabrien sogar in der BILD-Zeitung durch den Kakao gezogen wird wegen der strafrechtlichen Verfolgung eines bayrischen Preissn, nur weil er, wie er bei seiner Ehr sagt, eine aufgetaute und ausgenommene deutsche LIDL-Tiefkühl-Forelle in einer kalabrischen Ache gebadet hat.

  • Transfergeflüster: Vienna Capitals 2012/2013

    • VincenteCleruzio
    • 1. Juni 2012 um 14:18
    Zitat von ozzy74

    http://kurier.at/sport/wintersp…neue-saison.php


    auch ich bedanke mich für den link.

    der artikel endet mit der meldung, dass ex-capitalist casparsson jetzt bei linköping den posten des zeugwart bekleidet und dass dieser job in schweden "hohes ansehen" genießt.

    schmäh oder ohne? und wenn ohne, weiß wer unter den schwedenspezialisten die antwort auf meine frage, warum das in schweden so ist. bitte, danke.

  • eBook Reader

    • VincenteCleruzio
    • 1. Juni 2012 um 11:36
    Zitat von sohngottes21


    aber ich tendiere grundsätzlich zum normalen kindle um 99euro,
    ist kleiner und leichter als die anderen und 2gb (lt.amazon ca. 1400 bücher) reichen absolut aus.
    außerdem soll alles sehr einfach und problemlos funktionieren - was bei anderen ereaders leider nicht so sein soll...

    freue mich über weiter infos. ;)


    auch wenn der kindle touch deutlich angenehmer zu bedienen ist und der akku länger hält, ist der kleine "99-euro kindle" meiner meinung nach doch die bessere wahl: das "touchen" auf dem bildschirm hinterlässt spuren und mindert den wert des größten assets dieses readers: das sensationell kontrastreiche display.

  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2012/13

    • VincenteCleruzio
    • 1. Juni 2012 um 11:02

    vermeldet das Giornale Calabrese von heute die "Neuigkeit", die schon lange keine mehr ist: Ex-FBIler Patrick Machreich soll das Tor hüten, aber laut Haie-Boss Hanschitz kommt noch ein neuer Goalie: "Wir müssen in der EBEL unseren Kader aber mit zwei guten Goalies besetzen". King Enze ante portas?

    Und Nachsatz von Hanschitz: "Jeden Tag flattern 100 Spielernamen bei uns herein." Die EC-VAU-ESSE-VAU-Transferflüsterer scheinen nicht einmal vor dem Emailaccount des Hanschitz halt zu machen!

    Und weiterer Nachsatz von Hanschitz: "Nächste Woche wissen wir mehr". Aber was "mehr"?

    Und eine abschließende Meldung im Giornale: "Ein Gespräch mit Stadt-Land ist noch ausständig". Was soll denn da noch besprochen werden, etwa gar über Finanzen?

  • Empfehlenswerte Bücher

    • VincenteCleruzio
    • 31. Mai 2012 um 23:49

    Vom diesjährigen (Sachbuch)Pulitzer-Preisträger: Stephen Greenblatt: Die Wende. Wie die Renaissance begann - Lesevergnügen pur

    Und vom letztjährigen (Sachbuch)Pulitzer-Preisträger: Siddhartha Mukherjee: "Der König aller Krankheiten: Krebs - eine Biografie" - unbedingt die um ein paar Euro teuerere gebundene Ausgabe kaufen, schon lange nicht mehr ein so sorgfältig gemachtes Buch gelesen

  • Welche Konzerte/Festivals besucht ihr demnächst?

    • VincenteCleruzio
    • 31. Mai 2012 um 19:31

    gestern, hier in riggiu: der meisterbarocktenor ian bostridge mit dem "orchestra of the age of enlightenment" mit einem bach-programm

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    vorgestern, münchen, kammerspiele:

    "fein sein, beinander bleiben!" - ein Hausmusikabend mit den Geschwistern WELL (BIERMÖSLBLASN und die WELLKÜREN)

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  • Innsbruck in der EBEL

    • VincenteCleruzio
    • 31. Mai 2012 um 12:24
    Zitat von Capitano

    Hansjörg Mössmer :thumbup:
    Chris Felix, Scott McCrory und Francois Guay.
    Das war zu meiner Bundesheerzeit 1991 in Hall. Deren Unterschriften habe ich noch in meinem Wehrdienstbuch :D
    War damals öfter in der Olympiahalle und kann mich noch an ein Spiel erinnern gegen Saima Mailand. Die Partie war mit
    8000 Zuschauern ausverkauft und IBK (glaube waren da sogar Tabellenführer) gewann 4:2. Da war ja mal eine richtig geile Stimmung.

    Da spielte sogar auch noch der VEUler Michael Sparr in IBK.

    Harrgottsack, nehmt Euch ein Beispiel an den "Transferflüsterern" des EC VAU ESSE VAU: Nicht Zurück-, in die Zukunft schauen wäre angesagt (auch wenn mir die A*schchecks vom Hansjörg "Hansen" Mössmer heute noch gefallen).

    Heraus mit den "Namen" der K. RACHER, die das Christkind bereits jetzt den Haien unter den nadelfreien Christbaum von der letzten Weihnachtsfeier legen soll. Ob es sich um C. RACKS aus der NHL, KHL oder gar der TLL handelt, spielt keine Rolle: Keiner ist zu gut für den HCI.

  • KHL 2012/13

    • VincenteCleruzio
    • 31. Mai 2012 um 11:31
    Zitat von weile19


    ... kann mir auch nicht vorstellen, dass das so zieht!? ...

    Zitat von oldtimehockey


    ... mir persönlich wäre es zu riskant mit dem produkt khl in gebiete der nhl vorzudringen und deswegen würde ich so eine veranstaltung nicht durchführen ...

    diagnose: sumseritis gigantica austriaca.

    bin ich froh, dass es russen wie den khl-präsidenten medwedew gibt, der sich zwecks reklame für die khl sehr wohl "zwei" (in zahlen 2) khl-spiele in new york vorstellen kann.

  • KHL 2012/13

    • VincenteCleruzio
    • 30. Mai 2012 um 00:36
    Zitat von oldtimehockey

    bitte was?
    2 spiele in new york? als pre-season gegen nhl teams oder als spiele die bereits zur khl saison gehören?
    letzteres werden sich wohl nicht viele leute ansehen....


    es sollen zwei reguläre meisterschaftsspiele sein.

    schon einmal daran gedacht, wie viele russen in den usa und dabei insbesondere in new york leben? wiki meldet, dass bei der volkszählung 2000 "706.242 US-Amerikaner Russisch als ihre Alltagssprache" angegeben haben und dass "zwischen 1990 und 2000 mehr als eine halbe Million Einwanderer aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion sich in den USA niederließen", insbesondere in new york.

    die werde die halle für zwei spiele schon füllen. und ein paar nichtrussische hockeyfeinspitze gehen vielleicht auch hin.

  • Interessantes aus Kalabrien!

    • VincenteCleruzio
    • 29. Mai 2012 um 14:07

    Kalabrier durch historische Kanone schwer verletzt

    "Ein Freundschaftstreffen des Traditionsverbandes k. u. k Gebirgsartillerie am Samstag in Rumänien hat für einen Kalabrier mit schweren Verletzungen geendet. Beim Abschießen einer historischen Kanone kam es zu einer Explosion.

    Der 39-jährige kalabrische Landwirt war mit Freunden zum einem sogenannten Freundschaftstreffen der k. u. k. Gebirgsartillerie - einem Traditionsverband - nach Rumänien gereist. Im Gepäck hatte er auch eine historische Kanone.

    Weil die Ausfuhr von Schwarzpulver aus Österreich verboten ist, sollen sich die Männer das Schwarzpulver in Rumänien besorgt haben. Beim Schießen ereignete sich dann der folgenschwere Unfall. Die Kanone explodierte, der Tiroler wurde dabei schwer verletzt. Mehrere Finger an seinen Händen wurden zerfetzt."

    tja, der k. u. k. gebirgsartillerie müssen opfer gebracht werden. insbesondere gebirgsartilleristen sollten wissen, dass es für kalabrische kanonen in rumänien weder feind, noch freund gibt, sondern nur lohnende ziele.

    ps: historische kanonen darf man anscheinend aus- und einführen, schwarzpulver dagegen nicht: dieses verbot scheint ein überbleibsel aus der zeit zu sein, in der das ausfuhrverbot von schwarzpulver die heimische wehrkraft garantieren sollte (monopol auf schwefel!). oder schießt das bundesheer immer noch mit schwarzpulver?

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • VincenteCleruzio
    • 29. Mai 2012 um 11:10

    gestern auf d´nacht: bistecca alla fiorentina mit drei tropfen olivenöl und eine spur salz als beilage (himmlischer geschmack, aber mein magen schuftet jetzt noch schwer, diesen halbrohen fleischberg zu verdauen).

  • Interessantes aus Kalabrien!

    • VincenteCleruzio
    • 29. Mai 2012 um 11:03
    Zitat von 2stein

    wäre eigentlich die nicht genehmigte Einführung einer nicht autochtonen Fischart in den Bach nicht auch schon strafbar??? [kaffee]


    da sprichts du ein ganz heikles thema an.

    die regierung der bundesrepublik deutschland hat bekanntlich das "Übereinkommen über die Erhaltung der europäischen wildlebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume" des Europarats mit dem vorbehalt unterzeichnet, dass deutschen pflanzen und tieren keine hindernisse in den weg gelegt werden dürfen, sollten sie den wunsch haben, neue siedlungsräume zu besetzen.

    das gilt leider auch für die von lidl vertriebene "salmo trutta carolus-fredericiensis", die in der thierseer ache bis dato nur insoweit und in ausnahmefällen heimisch werden durfte, als es die kalabrische "salmo trutta andreas-hoferiensis" - gegen horrende stellplatzgebühren und unter umgehung sämtlicher raumordnungsgesetzen, versteht sich - erlaubt hat.

  • Interessantes aus Kalabrien!

    • VincenteCleruzio
    • 29. Mai 2012 um 10:33
    Zitat von Blauwurzn

    Aus dem Artikel geht es nicht klar hervor daher meine Frage...wieso geht es um einen Streitwert von 3 Euro?
    wenn ich in Österreich fischen will, muss ich eine Tageskarte kaufen, die kostet je nach Gewässer von 7 bis ein paar hundert Euro, dann braucht man eine Steuerkarte die kostet so um die 20 Euro, dann der Fisch 3 Euro.......


    völlig richtig erkannt: es geht nicht um einen - im technischen sinn - "streitwert" von 3 euro, weil ja ein strafverfahren und kein zivilverfahren durchgeführt wird.

    schwarzfischen= fischen ohne einverständnis des fischereiberechtigten ist gerichtlich strafbar und mit freiheitsstrafe bis 6 monate bedroht.

    der strafverteidiger schäfer empört sich auch darüber, dass sich der geschädigte fischereiberechtigte, ein gut situierter kufsteiner rechtsanwalt, offensichtlich dem strafverfahren als "privatbeteiligter" angeschlossen hat, um in diesem strafverfahren die 3 euro schadenersatz für die angeblich schwarz gefischte forelle zugesprochen zu bekommen. sollte der angeklagte, weil man ihm die geschichte mit der aufgetauten lidl-tiefkühl-forelle nicht glaubt, wegen schwarzfischens zu einer - in kalabrien bei ersttätern immer vollständig bedingt nachgesehenen geldstrafe - verurteilt werden, dann müsste er neben den (nicht allzu hohen) gerichtskosten und den kosten für den verteidiger schäfer (die er auch tragen muss, sollte er freigesprochen werden) auch noch dem rechtsanwaltsfischereiberechtigten die auslagen für sein einschreiten zahlen (rechtsanwälte sind erfinderisch beim "kostenschinden").

    die andere botschaft des anwalts schäfer ist: haben die staatsanwaltschaften und strafgerichte kalabriens nichts wichtigeres zu tun, als den straftatbestand des "Eingriffs in fremde Jagd- und Fischereirechte" zu exekutieren; aber das ist eigentlich ein apell an den bundesgesetzgeber zur entkriminalisierung dieser rechtsverletzungen - frage nicht, was die jägerlobby dazu sagen würde, wenn ein diesbezügliche gesetzgeberische initiative gestartet wird (fischerlobbies sind, weil die fischerei eher was für die ärmeren bürger dieses landes ist, nicht so mächtig, sieht man vom sozialdemokratischen "Verband der Österreichischen Arbeiter-Fischerei-Vereine" ab). verwaltungsstrafe würden in diesem bereich auch genügen.

  • Interessantes aus Kalabrien!

    • VincenteCleruzio
    • 28. Mai 2012 um 16:20
    Zitat von quasidodo

    wären eigentlich an die ehrenwerte gesellschaft gebühren abzuführen, wenn ich in kalabrien kurse anbieten würde um den amateuren dort den richtigen umgang mit netzen, reusen und karbid zu zeigen?
    http://www.profil.at/articles/1221/…lle-monate-haft


    bei dem delikt "eingriffe in fremdes jagd- und fischereirecht" versteht die ehrenwerte gesellschaft kalabriens keinen spaß, hat sie doch zum zwecke der aufrechterhaltung der gottgewollten ordnung und verteilung der besitztümer schon von jeher abkommen mit den jagd- und fischereiberechtigten zum schutze ihrer rechte geschlossen. der bayrische schwarzfischer sollte gott danken, dass die angelegenheit wegen einer unverzeihlichen nachlässigkeit eines IM jetzt beim bezirksgericht kufstein und nicht kurz und schmerzhaft an ort und stelle auf die kalabrische art erledigt worden ist.

    hoffentlich erfolglos der rechtsanwalt taddeo pastore, der zwecks eigenwerbung wieder einmal als rächer der enterbten auftritt und zwecks unzulässiger beinflussung des bezirksgerichts kufstein bei der kalabrienexpertin edith meinhart eine "STORIA" im PROFIL (und mehrere Beiträge im ORF, Fernsehen) anleiert, die in wahrheit keine ist: die mama soll hinterrücks angetaute lidl-tiefkühl-forellen an die angelschnur und dann in die ache gehängt haben, um den kindern ein "ANGELERLEBNIS" wie beim ostereiersuchen zu bescheren.

    ah, karbidfischen ist down under noch ein begriff?!

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