Weil Aussagen wie:
"Denen schieben wir das Geld in den Rachen" (Wer ist denn bitte 'wir'?)
Ich habe den Znene, auch wenn er "wir" geschrieben hat, so verstanden, dass er damit österreichische Eishockeyvereine gemeint hat.
"Weil man den Nachwuchs systematisch vernichtet hat." (Um etwas zu vernichten, muss es vorher da sein. Und wer ist bitte 'man'?)
Ich habe den Znene, auch wenn er "man" geschrieben hat, so verstanden, dass er damit wieder österreichische Eishockeyvereine gemeint hat. Und wenn er im Kotext der ersten zwei Spiele von Team Austria in Sotschi und der Flut schlechter Übersee-Legionäre in der EBEL von der "systematischen Vernichtung des Nachwuchses" geschrieben hat, dann habe ich das ohne große Geistesanstrengung so verstanden, dass diese Legionäre den jungen Nachwuchsspielern, die es nachweislich auch in Österreich gibt, die Plätze in den EBEL-Mannschaften verstellen und dass die Jungen dann - die einen früher, die anderen später des "ewigen Banklsitzens" müde - ihre Hockeyambitionen aufgeben und dem TEAM AUSTRIA daher später junge gute österreichische Spieler fehlen.
"Länder, die viel besser sind als wir, stehen zu viert und fünft hinten und arbeiten wie die Hunde." (Ausgefeilte Taktik und haben wir übrigens auch schon gemacht. Sind damit aber trotzdem abgestiegen.)
Dass auch eine defensive Taktik einen Abstieg von TEAM AUSTRIA nie verhindern konnte, ist eine triviale Erkenntnis. Die in den Partien gegen FIN und CAN angelegte offensive Taktik, war auch nicht sehr erfolgreich. Znene steht sicher nicht alleine da mit seiner Einschätzung, dass eine defensivere Taktik gegen FIN und CAN gepaart mit unbändigem Kampfeswillen die wahrscheinlich bessere Wahl gewesen wäre, auch wenn sie an den Niederlagen letztlich wahrscheinlich nichts geändert hätte.
"Ganz abgesehen, dass wir als einziges Team des Turniers keinen adäquaten Tormann haben." (Spätesten damit hat er sich als tagesaktueller Floskeldrescher entlarvt)
Die Entlarvung Znenes als "tagesaktuellen Floskeldrescher" nach den Patzern Starkbaums in den ersten zwei Partien ist durch die Patzer Langes heute eindrucksvoll als - um in der Diktion des Zitierten zu bleiben - "gequirlte(r) Schmarr'n" entlarvt worden (Frage: In welcher Küche wird Schmarrn "gequirlt"?).
Zugegeben: Swette hat sein Können in Sotschi nicht zeigen dürfen, diesen Vorhalt muss Znene gegen seine Kritik an den Torleuten des Team AUSTRIA gelten lassen.