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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Transfergeflüster: EC VSV 2013/14

    • VincenteCleruzio
    • 13. Februar 2014 um 20:24
    Zitat von silent revenger

    @ Vincente
    Wenn du gute Wettquoten brauchest, dann musst auf deine Teams vom Westen wetten... ;)


    Auf die ständig sinkenden Kurse des HCI zu wetten, ist genau so langweilig wie auf den Nichteinzug der Bullenreißer aus Dornbirn in die Play-Offs.

    Kommt der EC VAU ESSE VAU heuer ins Halbfinale oder scheitert er erneut im Viertelfinale, diese Frage hat "wetttechnischen Charme". Deshalb jetzt, wo die Quoten noch interessant sind, ein kleiner Insidertipp, ob in der Verteidigung noch aufgerüstet wird durch Verpflichtung eines K. Racher oder eben nicht.

  • Transfergeflüster: EC VSV 2013/14

    • VincenteCleruzio
    • 13. Februar 2014 um 19:18

    Was ist jetzt los down under?

    Wann wird er präsentiert, der neue K. Racher, der vor dem Tor aufräumt, dass es eine Freude beim Zuschauen ist, der super eislaufen und einen ersten Traumpass von hinten heraus spielen kann? Und der das Budget des EC VAU ESSE VAU nicht belastet, weil er fast kein Geld verlangt und sogar auch noch auf die Speckbrote verzichtet, weil er mosaischen und/oder muslimischen Glaubens ist.

    Spannt uns nicht länger auf die Folter mit "namedropping" (Namen-Tröpfeln), wir wollen endlich Klarheit haben, wie weit der EC VAU ESSE VAU im heurigen Play-Off kommt, damit wir rechtzeitig Wetten mit Erfolgsaussicht abschließen können.

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • VincenteCleruzio
    • 13. Februar 2014 um 18:15
    Zitat von PG1291


    ... es kam hier auch die frage auf, was den sei wen es viele asylsuchende gibt die ins land kommen. jene werden die kontigente nicht belasten.
    allerdings werden wohl auch nie fix irgendwo zahlen stehen, da die zahlen wie es hiess, von zeit zu zeit wieder angepasst werden.


    Wie man Kontingente (= "festgesetzte Anteile") festsetzen kann ohne absolute Zahlen (pro Jahr zB höchstens 10.000 zusätzliche ausländische Arbeitskräfte aus dem EU-Bereich) oder ohne relative Zahlen (ausländische Arbeitskräfte aus dem EU-Bereich bis zB höchstens 5 Prozent der Zahl der einheimischen Arbeitskräfte), das kann wohl nur die SVP erklären. Ich sehe da nichts als undurchdringlichen Nebel.

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • VincenteCleruzio
    • 13. Februar 2014 um 16:08
    Zitat von PG1291

    Ah noch zu den fehlenden zahlen bei der initiative. Zahlen zu nennen ist wahrscheindlich schwierig da ja auch asylsuchende etc. Die kontigente belasten würden. Dazu wären die kontigente allerdings ja nicht gedacht.


    Zahlen zu nennen ist schwierig, weil ja auch Asylsucher die Kontingente belasten würden. Für die Asylsucher allerdings wären die Kontingente nicht gedacht. Häh???

  • Olympia-Eishockey

    • VincenteCleruzio
    • 13. Februar 2014 um 14:56
    Zitat von RexKramer

    Super Leistung der Slowenen...

    das kannst laut sagen, 3:2 nach zwei Dritteln

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • VincenteCleruzio
    • 13. Februar 2014 um 13:41
    Zitat von julio_dus

    Ich bin auch nicht der Meinung, dass man jetzt direkt loseifern sollte. Faktisch ist ja noch nichts geschehen. Ich habe mich da falsch ausgedrückt, rede schon von Konsequenzen NACH der Umsetzung. Aber dennoch bin ich der Ansicht, dass die EU oder besser gesagt die, die dort in Amt und Würde stehen kaum auf die Veränderungen (sofern sie denn geschehen) reagieren, lasse mich aber nur zu gerne vom Gegenteil überzeugen. [kaffee]


    Diesen Eindruck habe ich nicht gewonnen. Im Gegenteil, die Gespräche über die Stromtransportwege sind subito wegen einer "technischen Pause" unterbrochen worden und Barroso lässt gestern über REUTERS ausrichten: "Im Sinne der Gegenseitigkeit ist es nicht richtig, dass Schweizer Bürger die unbeschränkte Personenfreizügigkeit in der Europäischen Union haben" ...

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • VincenteCleruzio
    • 13. Februar 2014 um 12:09
    Zitat von julio_dus


    ...
    Was mich irgendwie stört ist wie wenig konkret Herr Mörgeli (gestern zu Gast in einem Polit Talk) zu den Maßnahmen und Folgen Stellung beziehen kann. Mir scheint das ganze also nur halb durchdacht und irgendwie nicht hinlänglich beleuchtet. Wie viel Zuwanderung ist denn im Sinne der Schweiz? Er kann es nicht einmal beziffern, weiß es schlichtweg nicht. Ich denke wir reden hier von einem gefährlichen Halbwissen, mit dem sich aber scheinbar gut genug Wahlkampf machen ließ.
    ...
    Ich muss aber auch klar sagen, so gerne ich mir Konsequenzen seitens der EU wünschen würde, so sehr weiß ich auch das diese verweichlichten EU Politiker nichts, aber auch gar nichts unternehmen werden um das Land den Preis zu zahlen, den es durch den Entzug der Privilegien der EU Bürger (ja, ich weiß das die Schweiz kein Mitglied der EU ist  :thumbup: ) eigentlich zahlen müsste.


    Die Sendung der Anne Will gestern (hier zum Nachschauen) hat zwei Diskussionsteilnehmer, Mörgeli von der schweizer SVP und Petry von der deutschen AfD, als das entlarvt, was sie sind: als recht einfach gestrickte Rechtspopulisten, die Petry muss an ihrer NLP-Technik noch arbeiten, das kann der dauergrinsende Mörgeli schon besser.

    Angesichts der Tatsache, dass das Schweizer Volk jetzt mit 50,3 Prozent (exakt dieselbe Quote wie beim Nein gegen den EWR-Beitritt 1992) für die Wiedereinführung von Quoten und damit in der Sache gegen das mit der EU vereinbarte "Abkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits über die Freizügigkeit" gestimmt hat,

    und angesichts der Tatsache, dass das Schweizer Volk angenommen hat

    2000 dieses Freizügigkeitsabkommen zusammen mit den anderen sechs bilateralen Abkommen ("Bilaterale Verträge I") mit 67 % Prozent

    2005 das Schengen- und Dublin-Abkommen mit 54,6 %

    2005 das Protokoll über die Ausdehnung des Freizügigkeitsabkommens auf die neuen EG-Mitgliedsstaaten mit 56 %

    2006 das Bundesgesetz über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas mit 53,4 %

    2009 den Bundesbeschluss über die Weiterführung des Freizügigkeitsabkommens zwischen der Schweiz und der EG sowie über die Ausdehnung auf Bulgarien und Rumänien mit 59,62 %

    wäre es jetzt - insbesondere solange keine legistischen und administrativen Schritte durch die Schweiz gesetzt worden sind gegen die Freizügigkeit - seitens der EU nicht klug, mit Drohungen usw "zurückzuschlagen": Damit würde man nur den Initiatoren dieser letzten Abstimmung in die Hände spielen. Nicht Härte, sondern Klugheit und Ausdauer führen zum Ziel.

  • 13.02.2014 Österreich vs Finnland 4:8

    • VincenteCleruzio
    • 13. Februar 2014 um 10:03

    Dieser überlaute xi-berger Radiokommentator ist ja nicht zum Aushalten. Ich will den Berger oder Bianco zurück!

  • Olympia-Eishockey

    • VincenteCleruzio
    • 12. Februar 2014 um 19:13

    Yes, Jagr.

  • Olympia-Eishockey

    • VincenteCleruzio
    • 12. Februar 2014 um 18:25

    ORF 1 in HD

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • VincenteCleruzio
    • 12. Februar 2014 um 10:48

    Das ist jetzt schon eine ganz schön verzwickte Situation für die Regierung und die Parlamentsmehrheit, die sich ja immer klar gegen diese Initiative wegen der damit verbundenen Konsequenzen für die Schweiz ausgesprochen hatten.

    Wie kommen die Entscheidungsträger aus dieser Kiste heraus, ohne - das wollen sie ja nicht - die Verträge mit der EU zu kippen und trotzdem den auch nicht gerade mit überzeugender Mehrheit zum Ausdruck gebrachten Volkswillen zu respektieren? Drei Jahre haben sie Zeit, da tost noch viel Wasser bei Schloss Laufen den Rheinfall hinunter, da wird sich schon ein "modus vivendi" finden lassen, der auch allen Seiten (Regierung und Volk der Schweiz; und EU) die "Wahrung des Gesichts" ermöglicht.

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • VincenteCleruzio
    • 11. Februar 2014 um 16:17
    Zitat von eisbaerli


    Ihren Mut möchte ich besitzen sehr geehrter Hr Cleruzio 8o 8o 8o


    Ich wundere mich eh über mich selbst am meisten, wie kühn ich manchmal bin.

  • Rohe Staatsgewalt versus Bürgerintelligenz: da kann es nur einen Verlierer geben!

    • VincenteCleruzio
    • 11. Februar 2014 um 15:35
    Zitat von DennisMay


    Wertes membro d'onore con numero cinque, ich habe es erst nur beim Standard gelesen, wenig ist es immer noch.


    Wenig oder viel? Es handelt sich um einen nicht vorbestraften Ersttäter. Er hat, wenn auch - so das stimmt, was auch ich nur in Zeitungen gelesen habe - unter kräftiger Mithilfe des Gerichts, ein milderndes "Tatsachengeständnis" abgelegt, letztlich also zugegeben, was er bis dahin geleugnet hat und was dank der Videoaufnahmen widerlegt worden ist.

    Nicht so sehr die Höhe einer (Geld)Strafe ist das Entscheidende, 2.400 Euro entspricht wahrscheinlich (was verdient der angeklagte Polizist pro Monat netto; welche Unterhaltspflichten hat er gegenüber Kindern usw) bei 20 Euro pro Tagessatz exakt 120 Tagessätzen. Und diese 120 Tagessätze repräsentieren (1 Tag Freiheitsstrafe entspricht 2 Tagessätzen Geldstrafe) 2 Monate. Das würde auch die Frage von @quasi beantworten: Er hat die Mindeststrafe des Amtsmissbrauchs (6 Monate bis 5 Jahre) von 6 Monaten erhalten und diese Mindeststrafe ist umgewandelt worden in eine unbedingte Geldstrafe im Ausmaß von 2 Monaten = 120 Tagessätze * 20 Euro = 2.400 Euro; und die auf 6 Monate fehlenden 4 Monate Freiheitsstrafe sind bedingt nachgesehen worden auf drei Jahre.

    Kurze Freiheitsstrafen, das sind solche bis einschließlich 6 Monaten, "müssen" (zum Teil) in Geldstrafen "umgewandelt" werden, so nicht spezial- (Rückfallgefahr) oder generalpräventive Gründe (Abschreckung anderer) dagegen sprechen. Die Vermeidung kurzer Freiheitsstrafe - sie bringen nicht viel an (Re)Sozialsierung; kosten aber viel, insbesondere wegen der "Infektionsgefahr" in Gefängnissen) war Credo des Wiener Strafrechtlers vor allem an preußischen Universitäten,habilitiert an der ehrwürdigen Karl-Franzens-Universität Graz ;) , Franz von Liszt("Marburger Programm" 1882; "Gefängnisse sind die Hochschulen des Verbrechers") und dieses sein Credo ist 1975 eins zu eins in das StGB aufgenommen worden (§ 37) und hat auch anderswo zur Entwicklung eines vernünftigen Strafrechts beigetragen.

    Der Polizist ist von einem Gericht bestraft worden für seinen rund halbstündigen "Einsatz" und durch dreistes Lügen danach zu Lasten der Tierschützer, wodurch er folgende Tatbestände verwirklicht hat: "vorsätzliche Körperverletzung, versuchte Nötigung, Verleumdung und Amtsmissbrauch". Er hat sich wegen des Amtsmissbrauchs - für einen Polizisten keine besonders ehrenhaftes Delikt - vor dem Schöffengericht verantworten müssen, dort herrscht Verteidigerzwang, daher hat er einen Anwalt gebraucht (hat ihm möglicherweise die Rechtsschutzversicherung der Personalvertretung bezahlt), hat sich vor dem Unabhängigen Verwaltungssenat verantworten müssen (Anwaltskosten hat ihm möglicherweise die Rechtsschutzversicherung der Personalvertretung bezahlt), und ein Disziplinarverfahren gibt es auch noch (Anwaltskosten hat ihm möglicherweise die Rechtsschutzversicherung der Personalvertretung bezahlt).

    Ob ihm die Berichterstattung Freude bereitet hat, wage ich zu bezweifeln. Also: Man sollte nicht nur die 2.400 Euro unbedingte Geldstrafe sehen.

  • Empfehlenswerte Bücher

    • VincenteCleruzio
    • 10. Februar 2014 um 17:27

    Zum 25. Todestag von Thomas Bernhard ein "Audio"buchtipp: Peter Simonischek liest aus "Meine Preise" - 7 Tage zum Nachhören auf OE1, 10. Februar 2014, 10:05 (Konzert am Vormittag) - hier: http://oe1.orf.at/konsole?show=ondemand

  • Rohe Staatsgewalt versus Bürgerintelligenz: da kann es nur einen Verlierer geben!

    • VincenteCleruzio
    • 10. Februar 2014 um 16:30
    Zitat von DennisMay


    Strafe EUR 2400,00 oder 4 Monate bedingt.


    Strafe EUR 2400,00 und 4 Monate bedingt.

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • VincenteCleruzio
    • 10. Februar 2014 um 13:10
    Zitat von TsaTsa


    Für mich ist die EU einfach eine diktatur und die kann auf dauer nicht gutgehen. ...


    Das ist eine starke Ansage. Auf die Gefahr hin, vom strengen Gertlonkel aus Soizburg zusammengestaucht zu werden, erlaube ich mir trotzdem die Frage: Wer ist der Diktator, Führer der EU und inwiefern ist die politische Macht der EU unbeschränkt?

    Zitat von Heartbreaker


    Und die EU ist ein souveräner Staatenbund, der seine Beziehungen zu souveränen Staaten, die jeden Steuersünder, der den Staaten der EU auf kriminelle Weise Steuereinnahmen entzieht, auf einem roten Teppich empfangen und für die Solidarität ein Fremdwort ist, das nur für naive Träumer einen Wert verkörpert, überdenken sollte. Sorry, aber die Schweiz ist für mich ein kleiner Schurkenstaat, genauso wie Liechtenstein, nützlich nur für die Grassers und Schwarzers dieser Welt.


    Stimmt. Nur ist Österreich aus exakt denselben Gründen derselbe unsolidarische kleine Schurkenstaat (Stiftungen, Bankgeheimnis).

  • Schräges aus Sotschi

    • VincenteCleruzio
    • 9. Februar 2014 um 18:59
    Zitat von BigBert #44


    nein....sadismus in reinkultur. :D


    "Domina Gerti", sozusagen.

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • VincenteCleruzio
    • 9. Februar 2014 um 18:54
    Zitat von TsaTsa

    ich bin wohl in hamburg geboren, in dagebüll die ersten fünf lebensjahre verbracht. Mein mutter eine nordfriesin und mein vater ein glarner, also schweizer, mit einer bergamaskischen mutter.
    Bin in dem sinn also nicht eingewandert


    Danke, jetzt kenn´ ich mich aus.

    Bis auf einen Punkt. Verzeih, was jetzt kommt, aber als Scherzkeks und absoluter Hundefreund konnte ich der Versuchung einfach nicht widerstehen: Die Großmutter väterlicherseits ist also eine "Bergamaskerin". Aber keine solche:

    [Blockierte Grafik: http://bilder.t-online.de/b/40/20/44/90/id_40204490/tid_da/bergamasker-hirtenhund-bild-www-schanz-fotodesign-de-.jpg]

  • Schräges aus Sotschi

    • VincenteCleruzio
    • 9. Februar 2014 um 18:39
    Zitat von Eisprinz - das Original

    Dass in Turin um nix besser war ist ja nicht echt verwunderlich - liegt doch in Italien... :D


    Aber jetzt, aber! Pass auf, gleich wird Dir "Spezialkandidat" der strenge Gertlonkel aus Soizburg wieder den Marsch blasen.

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • VincenteCleruzio
    • 9. Februar 2014 um 18:32
    Zitat von orli


    ... so die abschottung wurde mit knapp über 50 prozent angenommen, schauen wir mal was jetzt passiert.

    aus der Neuen Zürcher Zeitung: "Das bestehende Freizügigkeitsabkommen mit der EU als integraler Bestandteil der bilateralen Abkommen I ist in der vorliegenden Form nicht mehr zulässig. Für die europäische Binnenmarktintegration ist die freie Arbeitskräftemigration eine zentrale Grundfreiheit. Was das Verdikt daher für das Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU bedeutet, ist nun völlig offen – von Gutem aber wird es für die hiesige Wirtschaft und damit für den Wohlstand in diesem Land sicher nicht sein."

    Tjo, einige Vorarlberger Grenzgänger werden sich, wenn die Kontingente ausgeschöpft sind, neue Arbeit suchen müssen. Und österreichische Ärzte und Krankenpflegepersonal - beides fehlt bei uns - werden wieder in die alte Heimat zurückkehren.

  • TsaTsa erklärt Vincente die Schweiz

    • VincenteCleruzio
    • 9. Februar 2014 um 15:32
    Zitat von TsaTsa


    :whistling: und ich habe dafür gestimmt


    Obwohl Du, wenn ich es recht in Erinnerung habe, selbst in die Schweiz eingewandert bist?

  • Schräges aus Sotschi

    • VincenteCleruzio
    • 8. Februar 2014 um 19:04
    Zitat von Blauwurzn

    ...was sudert hier alle über die Ami und ihrem Militär rum? Ohne diesen vor 60 Jahren würden wir vermutlich heute in Sotchi Deutsch sprechen und das wär ganz sicher keine gute Sache, und dafür (und dem Marshallplan) werde ich ihnen immer dankbar sein...


    Den größten Beitrag, dass in Sotschi" heute nicht "Deutsch" gesprochen wird, hat - jedenfalls, was Menschenleben anbelangt - die Sowjetunion geleistet: 13,6 Millionen Soldaten, 6 Millionen Zivilisten; USA: 300.000 Soldaten (inklusive der Toten im Krieg gegen Japan); keine toten Zivilisten). Auch das sollte nie vergessen werden und auch Russland sollte man dafür dankbar sein.

    Zitat von Blauwurzn


    Versteht mich nicht falsch, die Amis sind sicher kein Vorzeigestaat, aber die in einem Atemzug mit den Russen zu nennen ist mehr als gewagt...


    Finde ich nicht.

    Laut der letzten World Prison Population List des International Center for Prison Studies sitzen den USA 2,24 Millionen Menschen im Gefängnis (weltweit sind es 10,2 Millionen, in Russland 0,68 Millionen). Bezogen auf jeweils 100.000 Wohnbevölkerung führen die USA die Weltrangliste mit 716 Gefangenen an, in keinem Staat gibt es mehr Strafgefangene als in den USA.

    Russland, auch ein ewig alter "Einspirrstaat", kommt auf 475 - zum Vergleich dazu zB Canada (118), Österreich (98), Deutschland (79).

    Q: Wo sitzen mehr Schwarze im Gefängnis, in den USA oder im Kontinent Afrika?
    A: Genau.

    Übrigens: 2008 haben die USA 75 Milliarden US-Dollar für den Strafvollzug ausgeben. Kein Land dieser Welt hat so viele von privaten Unternehmen wie "Wackenhut“ und „Corrections Corporation of America“ geführte Strafvollzugsanstalten wie die USA. Klingelt´ s?

  • Schräges aus Sotschi

    • VincenteCleruzio
    • 8. Februar 2014 um 15:59
    Zitat von kankra9


    ... 600,4 Milliarden Dollar (444,12 Milliarden Euro) ließen sich die Vereinigten Staaten das Militär im Jahr 2013 kosten, geht aus dem jährlichen Bericht "Military Balance 2014" zu Rüstungskapazitäten des Internationalen Instituts für Strategische Studien (IISS) in London hervor. Damit liegen die USA unangefochten an der Spitze.

    Das ist doch krank!!!! [kopf] 
    444 milliarden Euro! Das ist einfach nur krankhaft.In einem Land wo eine ganze "City"pleite geht.
    http://www.handelsblatt.com/politik/intern…tt/9165238.html

    "Krank" ist es auch. Vor allem aber ist es gutes Geschäft für die Waffenproduzenten und sonstigen Unternehmen, die die Streitkräfte der USA mit Waffen und sonstigen Leistungen versorgen. Und dafür hat ihre jeweils amtierende Marionette in der Position des Präsidenten der USA zu sorgen.

    Nachtrag zum "Anschlag auf die Darmflora der US-Athleten", zur Joghurt-Story von vorgestern ""Chobani ist lecker, nahrhaft und sicher - wir müssen das „Njet" (Nein) überwinden und es unseren Athleten liefern“ (Senator Chuck Schumer), weil ich gerade gelesen habe, dass es die Tirolese doch tatsächlich geschafft haben, eineinhalb Tonnen Speck in ihr "AUSTRIA TIROL HOUSE" nach Sotschi zu verfrachten zwecks Verpflegung ihrer Gäste.

    Q: Was können die Tiroler Metzger gut?
    A: Rechtzeitig Exportanträge stellen.

    Q: Was können CHOBANI-Manager besser?
    A: Durch Unterlassen eines rechtzeitigen Exportantrags kräftig Reklame für ihr Produkt zu machen.

    Q: Wo wird der Absatz von CHOBANI-Joghurt im ersten Quartal 2014 besonders steigen?
    A: In den Gegenden der USA, in denen der Kalte Krieg gegen Russland immer noch tobt.

  • Schräges aus Sotschi

    • VincenteCleruzio
    • 7. Februar 2014 um 15:28
    Zitat von Eisprinz - das Original


    ... Vincente: keine Ahnung was du dir mit dem Klopapier runterwischt ...

    Eure Durchlaucht, genau weiß ich es, ehrlich gesagt, auch nicht (aber anscheißen tu ich das Klopapier nie!).


    Weil er gerade her passt, heute eingetroffen aus den USA, ein Medizinstudentenwitz:

    "Two medical students were walking along the street when they saw an old man walking with his legs spread apart. He was stiff-legged and walking slowly.

    One student said to his friend: "I'm sure that poor old man has Peltry Syndrome. Those people walk just like that."

    The other student says: "No, I don't think so. The old man surely has Zovitzki Syndrome. He walks slowly and his legs are apart, just as we learned in class."

    Since they couldn't agree, they decided to ask the old man. They approached him and one of the students said to him, "We're medical students and couldn't help but notice the way you walk. But we couldn't agree on the syndrome you might have. Could you tell us what it is?"

    The old man said, "I'll tell you. But first you tell me what you two fine medical students think."

    The first student said, "I think it's Peltry Syndrome."

    The old man said, "You thought - but you are wrong."

    The other student said, "I think you have Zovitzki Syndrome."

    The old man said, "You thought - but you are wrong."

    So they asked him, "Well, old-timer, what do you have?"

    The old man said, "I thought it was WIND - but I was wrong, too!"

  • Schräges aus Sotschi

    • VincenteCleruzio
    • 7. Februar 2014 um 13:37
    Zitat von Blauwurzn

    ...hat er eigentlich nie behauptet, und dir als Jurist sollte die Verwendung von Adjektiv und Verb geläufig sein..., aber dann; Juristen sind Buchstabenreiter, von daher passts eigentlich eh... ;)


    Eben, weil mir nicht nur als Jurist die attributive Verwendung des Adjektivs "angeschissen" zur Beschreibung des Substantivs "Klopapier" (Prinzenzitat: "angeschissenes Klopapier") vollkommen klar ist, habe ich mir ("Jugend forscht!") Gedanken darüber gemacht, auf welche Art und Weise das Substantiv "Klopapier" denn zu der ihm zugeschriebenen Eigenschaft "angeschissen" gekommen ist. Zur Beschreibung des von mir vermuteten Vorganges habe ich dann das Verbum "anscheißen" verwendet, eine andere sprachliche Lösung ist mir nicht eingefallen. Aber vielleicht kennst Du eine Alternative zur Vermeidung des Verbums.

    à propos: Sehe gerade, dass Du Deine flachen orange-roten Zehen-Kletterpatscherl gegen braune Pumps ausgetauscht hast. Sag´ mir bitte, dass das keine Konzession an das gerade aktuelle Generalthema dieses Threads ist.

    Zitat von Blauwurzn


    p.s. ich war auch schon in ca. 10 afrikanischen, 4 südamerikanischen, 3 zentralasiatischen Ländern und benutzes Toilettenpapier im Mistkübel ist mir auch neu, ich war aber auch schon lang nicht mehr in Tirol, vielleicht hat sich da ein neuer Trend in den letzen Jahren ergeben ;)


    Als langjähriger Gast in Tirol kann ich Dir versichern, dass sich in diesem Land all die Jahre kein neuer Trend abzeichnet. Wie seit jeher rutschen die Tirolese danach über ein (um den Absatz der Wolle nicht zu gefährden) braunes Bergschaf, stoßen dabei einen kurzen Freudenjodler aus und gehen wieder schilehrern.

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