Basel ist konkurs
Konkursantrag ist noch nicht gestellt. Schaut aber nicht gut aus. Wäre nach Morges, Sprinters und Sierre der vierte Klub der NLB, der in den letzten zehn Jahren aus finanziellen Gründen aufgeben muss.
Basel ist konkurs
Konkursantrag ist noch nicht gestellt. Schaut aber nicht gut aus. Wäre nach Morges, Sprinters und Sierre der vierte Klub der NLB, der in den letzten zehn Jahren aus finanziellen Gründen aufgeben muss.
Zitat von Poet der Tiroler Tageszeitung
Geruch im Cockpit: Austrian-Airlines-Flug musste notlanden
Bist Du Moped, das muss aber einer gewesen sein!
Und was für einer, wenn er - obwohl sich der Vorfall im Luftraum über von Kanada zugetragen hat - sogar noch in der Schreibstube des Giornale Calabrese hier im Herzen der Alpen seine Wirkung entfaltet und die Sinne des Poeten derart vernebelt hat, dass gleich der Flug und nicht nur das Flugzeug notlanden musste.
Einmal eine Geschichte aus dem Westen, die möglicherweise auch einen sportlichen Hintergrund hat, ORF Vorarlberg:
Der Ex-Präsident des Fußballvereins FC Lustenau, ein Vermögensberater, sitzt seit Anfang Februar 2014 in Untersuchungshaft. Ihm wird Veruntreuung von Kunden- und Stiftungsgeldern in Millionenhöhe vorgeworfen.
"Die Geschäfte" des Ex-Präsidenten "wurden auch in Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Fußballfunktionär gebracht. In einer Anzeige im Juni 2012 hatte es geheißen, der FC Lustenau habe sich die Lizenz für die Erste Liga erschlichen. Im Jänner 2013 wurden die finanziellen Probleme des FC Lustenau dann offenbar.
Der Verein wurde im März 2013 von der Fußball-Bundesliga wegen „mehrfacher Verstöße gegen Verpflichtungen aus dem Lizenzierungsverfahren“ zum Zwangsabstieg verurteilt, eine Woche später wurde über den FC das Insolvenzverfahren eröffnet. Die Überschuldung lag bei 1,3 Mio. Euro. Im Mai 2013 stimmten die Gläubiger dem Sanierungsplan des Vereins zu," der Vermögensberater "trat als Präsident zurück."
Würde mich nicht wundern, wenn der damalige Präsident anvertraute Kundengelder zweckwidrig (auch) für den FC Lustenau verwendet hat.
Dachte der hat schon bei Red Bull KAC in Wien unterschrieben!!
Und zwar vor den Augen des HCI-Notars.
NEWS: Peter Hochegger ist pleite, deshalb beantragt er Verfahrenshilfe, um KHG und Co vor dem Zivilgericht auf Ersatz des Schadens (32 Millionen EUR) klagen zu können, den er und sein Bruder Paul wegen der BUWOG-Provision erlitten haben sollen. Und dabei soll er die supersaubere "weiße Weste" kräftig anpatzen.
So etwas würde es in unserem Unternehmen nicht geben.
Der Sachverhalt, den sich (erst) jetzt die Staatsanwaltschaft Klagenfurt genauer anschaut, ist leicht zu verstehen: ORF Kärnten
2003 kauft die HYPE Alpe Adria International AG über ihre Immobilientochter KHBAG dem Guther Sachs das "Schloss am Wörthersee" um 22 Mio EUR ab,
damit - ein Herzenswunsch des Zerschellten - die damals leer stehende Hotelruine in eine blühende Nobelherberge verwandelt und auch dadurch Glanz und Gloria an die Gestaden des Sees gebracht werde ("Der damalige Landeshauptmann Haider wollte es zu einem Luxushotel ausbauen lassen").
Die Meinungen gehen auseinander, ob die Renovierung 120 oder doch eher 130 Millionen EUR gekostet hat, aber 10 Millionen EUR auf oder ab spielen eh keine Rolle mehr.
Zwischensumme: Kauf der Immobilie und ihre Renovierung - zwischen 142 bis 152 Millionen EUR.
Und dann?
Entgegen den Erwartungen des Zerschellten und seiner Bankomatbetreuer aus dem Reich der HYPE Alpe Adria hat sich dieses Projekt doch nicht als so rentabel herausgestellt, dass man es um die Gestehungskosten (142 bis 152 Millionen EUR plus, wäre eigentlich im Sinne des Erfinders, auch noch mit einem Gewinn verkaufen könne), weshalb es nur um 50 Millionen an den Mann gebracht werden kann.
So führt dieses Projekt in der Bilanz auf der Sollseite zu einem "minus" von 142 bis 152 Millionen EUR (hat den Vorteil, dass dank dieser Gewinnminderung auch weniger Körperschaftssteuer anfällt) und auf der Habenseite wird es mit 50 Millionen EURO plus eingetragen.
Summe: (22 plus 120 oder plus 130) minus 50 macht einen Verlust zwischen 92 oder 102 Millionen EUR.
PS: Das kommt davon, wenn sich Kaufleute ("Banker") von einem Landeshauptmann ins Geschäft reden lassen.
Wird sich der Ex-Boss der Hype Alpe Adria International AG, Kulterer, gesagt haben, als ihm schon wieder eine Anklageschrift der StA Klagenfurt zugestellt worden ist, und zwar wieder eine wegen Untreue:
NEWS: "Wie aus der Anklageschrift hervorgeht, erhebt die Staatsanwaltschaft Untreuevorwürfe. In der Anklage wurden drei Teil-Aspekte der Hypo-Causa zusammengefasst: die Kreditfälle „Amfora Maris“ und "Hotel Miramare" sowie die Causa "Luxusuhren". Letztere betrifft auch Walter Wolf. Ihm sollen laut Anklage – getarnt durch ein angebliches Geschäft mit Luxusuhren – von der Hypo zu Unrecht 240.000 Euro ausbezahlt worden sein. Wolfs Anwalt bestreitet sämtliche Vorwürfe.
In der Teil-Causa „Hotel Miramare“ geht es um einen – laut Staatsanwalt – pflichtwidrig vergebenen Millionenkredit. Wie NEWS wiederholt berichtet hat, war im Zuge der Ermittlungen auch der Verdacht aufgekommen, die Kreditnehmer könnten die Hypo unter Beihilfe der kroatischen „Enkelfirma“ des Baukonzerns Porr um etwa 2.750.000 Euro geschädigt haben. Von Vorwürfen gegen PORR Hrvatska ist in der Anklage nun keine Rede. Die Frage ist, ob diesbezüglich weiter ermittelt wird. PORR hat alle Vorwürfe zurückgewiesen.
Im Rahmen der Anklage wirft die Staatsanwaltschaft Ex-Hypo-Boss Kulterer einen gesamten Untreueschaden von mehr als 6,9 Millionen Euro vor. Gut die Hälfte davon soll tatsächlich eingetreten sein, in Bezug auf den Rest wäre es beim Versuch geblieben. Alle Betroffenen haben sämtliche Vorwürfe immer bestritten."
Hab schon den Überblick verloren, aber Kulterer dürfte inzwischen zu mehr als 6 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden sein.
aso dachte der wurde zum eishockeyspielen geholt. na dann klarer fehlkauf
So wie ich den @Dent-Osmanen kenne, hat er in sein Tagebuch heute eingetragen: "Einen Eisbären leimst auch nicht jeden Tag!"
Ein trauriger Anlass führt mich heute noch einmal hier her: Jimmy Scott, ein außergewöhnlicher Sänger, ist gestern (88) gestorben.
Hier sein letztes Album (1998)
Waren das noch Zeiten, als sich die brasilianische Musik noch nicht mit Pornoproduzenten in´s Bett gelegt hat (Megapfui, @Mega!).
Mir ist sie zum ersten Mal begegnet in einem Film, und was für einem Film.
Da hat Luiz Bonfá den "Manhã de Carnaval", den Morgen des Karnevals, von einem Walzer in einen Bossa verwandelt.
Und dank der Filmmusik von Orfeu Negro von Luiz Bonfá und Antonio Carlos Jobim hat die brasilianische Musik dann die Welt erobert. Auch und vor allem den Jazz.
Eines meiner Lieblingsalben:
wir brauchen hinten eh dringend ein, zwei tanks.
Wikipedia "Tank: Ein Tank ist ein Behälter zur Bevorratung bzw. Lagerung oder Transport von Flüssigkeiten oder Gasen und kann fast beliebige Dimensionen annehmen."
Der Hughes-Transfer nach IBK ist quasi unter Dach und Fach, wie man aus gewöhnlich gut parfümierten Kreisen hört. Einzig die Person des child care providers soll noch offen sein: Hughes besteht auf einen gewissen Toddler E., Regina (Saskatchewan), die Vereinsleitung denkt eher an den Ex-Hai Andi, den Sohn eines Karawankenbären. Denke, auch mit ihm sollte Hughes klar kommen.
Treffender könnte man den meiner Meinung nach mit Abstand informativsten und unterhaltsamsten Transfergeflüster-Thread in diesem Forum nicht betiteln.
Die Tag Cloud alleine dieser Seite sagt alles:
Arbeitsrecht keine leibeigenen Ein Seiterl zum Essen "so ane Orschl…" Dilettantismus "Verhaberung" im Verein
altbacken beharrliche Pflichtverletzung schadesersatzforderung Ich weiß nicht immer, wovon ich rede der nächste Insider
hughes keinen cent nicht Strafen, sondern Spenden emotionales Erdbeben sich dem VSV angeboten Ausgangssperre vor Spielen Marktwert
Todd Elik nie gesoffen EUML Win-Win für alle In den Pos begleitende Therapie
Sehr gewagte und euphorische Aussage für Anfang Juni...
Wann, wenn nicht Anfang Juni eine solche Prognose! Spätestens Anfang Oktober kannst Du eine solche Prognose nicht mehr wagen.
vom 11. März 2011: "Wie berichtet geht es um die bankinterne Finanzierung der Vorzugsaktionäre sowie um Nebenabreden, die diesen jegliches Risiko nahmen. Beides bedeutet, dass kein Eigenkapital geschaffen wurde. ... Zur Erinnerung: Die Kapitalerhöhung der HLH erfolgte am 20. Juni 2006. Grigg zum Beispiel unterschrieb die Kauf- und Optionsverträge der Flick und Köck Privatstiftung und die damalige Bilanz der Hypo International, in der diese Aktien als Eigenkapital ausgewiesen waren. ...
Berlin versprach Superbonus
Weiters geht aus Bankunterlagen hervor, dass am 4. Juni 2007 auch Bankchef Tilo Berlin eine Put-Option unterzeichnet hat, nämlich jene für die Klagenfurter Vorzugsaktionärin Sankt Primus Privatstiftung. Zudem dürfte er auch die Vereinbarungen mit Ingrid Flick und der Privatstiftung Annagasse (Stifter: eine VCP-Tochter) bzw. HSBC (an sie haben Annagasse und andere ihre Aktien verkauft) unterfertigt haben.
Stichwort Berlin: Er hat einzelnen Vorzugsaktionären im Sommer 2007 eine Sonder-Sonderdividende von 1,25 Prozent (zu den vereinbarten sechs bzw. 6,25 Prozent) versprochen. Beschlossen wurde sie im April 2008 bei der Hauptversammlung der HLH. Und zwar, obwohl das Geschäftsergebnis 2008 dagegen sprach, weswegen sich Vorstandsmitglied Duller gegen die Ausschüttung verwehrt hatte. Bezahlt wurde die Sonder-Sonderdividende trotzdem. Insgesamt wurden es elf Mio. Euro für 2008 - die HLH-Mutter Hypo International war kurzerhand in die Bresche gesprungen. (Renate Graber, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 11.3.2011)
Dienstag hat das LG Klagenfurt Tilo Berlin zu 26 Monaten Haft verurteilt (nicht rechtskräftig).
lenny, sieh´s ein, um sich für diese spielweise zu begeistern, muss man schwede sein - gleich wie für surströmming oder mehlspeis mit zuckerguss
Das Totschlagargument der Woche!
Lenny, gib´ auf, gegen diesen Vergleich hätte nicht einmal die ’Ndrangheta ein Kraut.
ist lettland nun auch um ein tor beschissen worden? hab' nicht alles mitbekommen
Ja
Wenn man Goldmann heute fragt, wird er wohl auch sagen, dass es ein reguläres Tor ist.
Was meinst zum hit an Ovi?
Für mich klares Beinstellen mit viel zu tief gelegten Hintern. Ist inzwischen mit einem Spiel Sperre geahndet worden.
wenn ich mich jetzt komplett vertue, gabs im 2007er jahr diese möglichkeit!
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sollten mich jedoch mittlerweile meine ganglien im stich lassen, bitte ich natürlich um korrektur.
@Gertl, die Hammermeldung einer medizinischen Weltsensation, die Du da herausgeschoben hast: Deine Erinnerungen (an Zweitonkanalfernsehen) finden bei Dir also in den Ganglien statt, den Anhäufungen von Nervenzellkörpern im peripheren Nervensystem, dem Teil des Nervensystems, der außerhalb des Gehirns und Rückenmarks gelegen ist. Einmalig.
Frage: Wozu gebrauchst Du dann das zentrale Nervensystem (Hirn und Rückenmark)?
naja wieviel prozent, die genau eine der beiden fremdsprachen können, können französisch, ich finds bissal anmaßend und eben gerade nicht "open-minded"
Sacre Dieu, dass ich diese Diskussion in der Preisklasse des hinterwäldlerischen "Wohin-gehört-in-Sotschi-das-benutzte-Klopapier" ausgerechnet mit Dir, mein Gschpusi, führen muss!
1. Der "Eurovision Song Contest" (ehemals "Grand Prix Eurovision de la Chanson") wird von der "Union Européenne de Radio-Television" (European Broadcasting Union mit Sitz in Genève [Gämf/Gänf]) veranstaltet und übertragen, dem Zusammenschluss von 74 Rundfunkanstalten in 56 Staaten Europas, Nordafrikas und Vorderasiens.
2. Die beiden "Amtssprachen" der UER/EBU sind Französisch und Englisch.
Dir dürfte entgangen sein, dass die dänischen ModeratorInnen gestern "amtliche Teile" der Übertragung (Begrüßung und Verabschiedung, Vorstellung der Länder und Punkte) nicht nur auf Englisch, sondern immer auch auf Französisch absolviert haben.
3. Wie hoch ist der Anteil von Französisch als Fremdsprache in Europa, Nordafrika und Vorderasien usw, wohin der ESC gestern übertragen worden ist? Ich weiß es nicht.
Was ich aber weiß: Französisch ist im hier interessierenden Zusammenhang außerhalb von Frankreich (65 Mio Einwohner) in Belgien (11 Mio Einwohner) und in der Schweiz (11 Mio Einwohner) Amtssprache (und wird dort von den Flamen bzw deutsch-, italienisch- und rätoromanischsprachigen Schweizern im Regelfall zumindest verstanden); und in den arabischsprachigen nordafrikanischen Ländern ist Französisch die "Nebensprache" schlechthin (der sprachgewandte Kiffer hier in Riggiu kauft seinen Shit bei den Marocains gerne auf französisch ein; Marokko 33 Mio, Algerien 32 Mio, Libyen 6 Mio, Tunesien 11 Mio Einwohner).
Und was ich noch weiß: Meine Landsleute, die Tschinggale (60 Mio), die Spanier (46 Mio), die Portugiesen (10 Mio) und die Rumänen (20 Mio) haben, auch wenn sie keine einzige Fremdsprache gelernt haben, mit dem Verstehen von Französisch keine Probleme.
Fazit: Französisch ist weiter verbreitet und wird von mehr Menschen zumindest verstanden, als es Dir vielleicht bewusst ist.
PS: Hau´ bitte nicht hin auf die französische Überbringerin der "points" (die sich die Engländer übrigens aus dem Altfranzösischen "ausgeliehen" haben, aber auf ihre Art "pronouncen" [schon wieder so ein anglisierter altfranzösischer Ausdruck]): Die Madame ist durch die "Loi Toubon" (Gesetz zum Schutz der französischen Sprache) gezwungen, im französischen TV-Partnersender dieser EUROVISIONS-Übertragung französisch zu reden.
Und überdies: Ist doch eine schöne Sprache, wäre doch schade darum; mir wird ganz warm ums Herz, wenn ich an meine zwei französischen Buben denke, wenn die mir was auf Französisch "vorgegrummelt" haben.
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sooo klar, dass die Französin als einzige wieder kein wort englisch rausgebracht hat![]()
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feines zeichen für ein offenes Europa![]()
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Mein Gschpusi, das stimmt nicht: sie hat, ich hab's deutlich gehört, zur wunderbaren “Show“ gratuliert. Und ist es nicht auch ein feines Zeichen für ein offenes Europa, wenn neben Englisch etwas Französisch auch ein kleines Platzerl hat, so wie Conchita, la Reine d' Autriche, sorry, die Queen of Austria.
Conchita Wurst
Haha, die Letten führen wenige Minuten vor Schluss gegen die Finnen -2:3 für Latvia.