was hat er gemacht, der mann mit den starken unterarmen?
Beiträge von VincenteCleruzio
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2:0. Der Vorsprung, den der KAC am liebsten verspielt....
hörst auf! -
Im übrigen:
GOLD für Österreich!! ...
PS: Natürlich alles nur unglückliche Einzelfälle.

Hab´ wohl auch verdrängt, dass AUT in der olympischen Disziplin (Selbst)Betrug derart erfolgreich ist.

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Und warum sollten's sonst dopen? Um erwischt zu werden?
Sinnerfassendes Lesen ist nicht jedermanns Stärke und daraus gespeister Sarkasmus billig.Mich verblüfft so wie @eisbaerli auch außerhalb des Dopings immer wieder, wie oft trotz großer Kontrolldichte und auch richtig eingeschätztem Entdeckungsrisiko und trotz gravierender Sanktionsdrohungen sozial abweichendes Verhalten gesetzt wird (zB Drogenstraßenhandel durch amtsbekannte Dealer oder Abgabenhinterziehung durch beim Finanzamt registrierte Abgabepflichtige, die keine Abgabenerklärungen abgeben).
Menschen handeln aus den verschiedensten Gründen weit seltener rational, als die Aufklärer des 18. Jahrhunderts gedacht haben und ihre Nachfolger heute denken, die immer noch an das stark vereinfachte Bild des Menschen vom stets rational handelnden "homo oeconomicus" glauben.
Der Psychoanalytiker Theodor Reik zB hat schon in den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit seinem Werk "Strafbedürfnis und Geständniszwang" einen nach wie vor anerkannten Erklärungsansatz dafür geliefert: Die unbewusste oder vorbewusste Intention, für das eigene Verhalten bestraft zu werden, mit dem Zweck, die Psyche zu entlasten.
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was erwartest dir denn von einem drittklassigen kommentator?

Es ist wirklich ärgerlich, diese Regelunkenntnis. Dass ein Torschuss nicht zählt (eine Russlandpartie), wenn das Tor zuvor verschoben worden ist, haben die Zwei auch nicht gewusst - obwohl der Regisseur der Übertragung, der augenscheinlich regelkundig war, sofort eine Nahaufnahme des Tores gezeigt hat, auf dem zu sehen war, dass das Tor verschoben war; nicht einmal dieser Hinweis hat ihnen, immerhin beide ehemalige Eishockeyspieler, auf die Sprünge geholfen.Die für einen Gelegenheitszuschauer ohnedies sehr komplizierten Eishockeyregeln zu kennen und vor allem Schiedsrichterentscheidungen zu erklären, um nicht im Duett vor den Fernsehzuschauern laut und ohne Ergebnis über eine Schiedsrichterentscheidung philosophieren zu müssen, ist wirklich nicht zu viel verlangt (aber auch solch ein Eishockeyfan wie der Enrico Blanco war nicht immer regelkundig; mein persönliches Highlight hat der Robert Seger geliefert, der den empörten Protest der Finnen gegen die Entscheidung des Schiedsrichters auf "goal", obwohl ein Deutscher den Puck volley aus der Luft ins Tor der Finnen gekickt hat (mehrere eindeutige Zeitlupenwiederholungen), minutenlang kritisiert hat, wo der Deutsche doch mit solch einer artistischen Einlage ein so ein schönes Tor erzielt hat, das die Finnen, wenn sie nur einen Funken Sportsgeist in sich trügen, doch auch mit Applaus bedenken müssten; in der Drittelpause muss er deswegen dann den Kollegen anderer Fernsehstationen in den Ohren gelegen haben und die dürften ihm den Protest der Finnen erklärt haben. Danach ist er dann zurückgerudert: Freilich nicht mit dem Bekenntnis, dass ihm diese Regel unbekannt war, sondern mit einem unverständlichen Geschwurbel.
Auf Grund welcher Regel heute aber der erste Penalty gegeben worden ist, weil ein Finne an der Bande weit weg vom Tor dem scheibenführenden Ami einen auf dem Eis liegenden (kaputten) Schläger "vor die Kelle" geschoben hat, das weiß wer? Bitte, danke.
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bitte nicht falsch verstehen. ich wollte damit nicht aussagen dass es attraktiv ist oder mri gefällt usw usw.
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nur zum erlernen geben diese 60 min unglaublich viel her
Hab´ Dich nicht falsch verstanden, keine Sorge: Du hast gesagt, dass dieses Spiel als Lehrfilm taugt über drei Taktiken und dann gefragt: "ob dies einem gefällt, steht natürlich auf einem anderen blatt papier."Mir gefällt defensiv angelegtes Hockey eben nicht so sehr, und wenn es noch so gekonnt zelebriert wird, wie von den Schweden, die freilich auch offensiv gespieltes Hockey d´rauf haben und auspacken, wenn es unbedingt nötig ist, um in Führung zu gehen, und die in Führung liegend dann Beton anrühren, um die Führung zu verwalten und in einem Turnier möglichst kräfteschonend so weit wie möglich zu kommen. Alles sehr vernünftig, und für Freunde des gekonnten Defensivhockeys ein Vergnügen.
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swe fin wäre als lehrvideo für drei verschiedene tatkiken hernazuziehen
ob es dies einem gefällt steht natürlich auf einem anderen blatt papier
Auf meinem Papier steht etwas anderes. Weil die Schweden die Defensivtaktik im Laufe der Jahre mit immer noch besseren Spielern immer noch perfekter praktizieren, haben sie es immer weniger geschafft, bis in mein Eishockeyherz vorzudringen. Wer durch Spiele mit ein, zwei Toren erfolgreich ist, hat in meinem Herzen keinen Platz.Im Fußball hat diese Art des Spielens in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts "Schweizer Riegel" geheißen, danach in meiner Heimat "Catenaccio", ist allerdings ziemlich aus der Mode gekommen. Hoffen wir, dass auch im Hockey möglichst schnell Wege gefunden werden, den "Betonierern mit ein paar Kontertenören" das Handwerk zu legen.
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... und dann gehts halt darum wer hat noch "saft" hinten raus ...
Dünnpfiffbezirksmeisterschaften ?
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dass EADS - diese Aktivität war bis dato nicht bekannt, ist in Deutschland aber schon Gegenstand eines Korruptionsstrafverfahrens - 8 Millionen Euro einer "City Chamber Ltd" zum "Lobbying" für den Verkauf von Eurofighter-Flugzeugen an Österreich zur Verfügung stellt und wie der "Lobbyist" Rajni Metha in seinen Rechnungen an EADS seine Gesprächspartner in Österreich bezeichnet.
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Bester Vincente nach deinem letzten Eintrag habe ich Zweifel, ob du mich überhaupt verstehen willst. ...
Selbstverständlich will ich das und das tue ich auch. Auch ich bin kein Anhänger von Beleidigungen und zweifelsfrei gibt es viel, viel wichtigere Probleme wie die Kosten für die Eurofighter und das Hype-Alpe-Adria-Desaster als die lange Nacht einiger Hockeyspieler in Sotchi plus anschließender Niederlage gegen Slowenien.Nur befinden wir uns hier in einem Eishockeyforum und in diesem Thread ist die Partie gegen Slowenien das Thema. Und dazu gehört auch die durchzechte Nacht.
Du hast Tine auf ein Posting, in dem ich kein Schimpfwort, aber einigen Frust (Zeitausgleich genommen, um mit seinem kranken achtjährigen Neffen die Partie zu verfolgen, Sabotage der Bemühungen, möglichst viele junge Menschen zum Hockey zu bringen ...) entdecken kann, folgende Antwort gegeben:
"Also wennst wegen der Angelegenheit so in Wallung gerätst, wie schaut's mit deiner Contenance aus, wennst an die Hypo, die Eurofighter und was weiß ich noch was denks? DAS kostet DICH (uns alle) richtig Kohle...ausgehend von deiner Sotschigate Erregung musst jetzt entweder schon an diversen Attentatsplänen basteln oder deine Prioritäten sind sagen wir mal schräg gesetzt.
Get a life würde man da wohl in Hockeyspeak sagen. Die Eishackler haben nicht für dich persönlich gespielt und abgelost und bezahlt hat den Ausflug das ÖOC (im Gegensatz zu oben genannten Kosten ist das privates Geld)."Eine "Get a life" Empfehlung ist immer unfreundlich und entbehrt in einem Eishockeyforum, in dem man selbst gelegentlich schreibt, per se schon nicht eines gewissen Charmes angesichts all der wichtigeren Dinge in unser aller Leben als Eishockey allgemein und der Partie gegen Slowenien im Speziellen.
Gar nicht charmant ist es, Tine das Recht auf "Wallung" abzusprechen, weil er ja schließlich der ÖOC mit seinem "privaten Geld" den Ausflug nach Sotchi bezahlt hat. Dieses "Wer zahlt, schafft an; und die anderen sollen schweigen" greift zu kurz - Teamverantwortliche und einige Spielers haben wiederholt und öffentlich auch dem Tine versprochen, dass sie in Sotschi das Beste geben werden und dieses Versprechen gebrochen -; und es stimmt auch nicht, dass das ÖOC nur "privates Geld" für Sotschi verwendet hat: Das herauszufinden habe ich versucht.
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WENN die Kosten der Entsendung des Eishockeyteams nach Sochi durch Mittel des ÖOC aus anderen Quellen als der Bundessportförderung und/oder ohnehin durch den Veranstalter sebst (Unterkunft, Verpflegung....) finanziert wurde UND eine anderweitige Verwendung dieser Mittel (zB zur Förderung von Sportlern mit professioneller Einstellung) durch zB durch Zweckbindung nicht möglich ist, zieht das Geld hat kein Mascherl Argument überhaupt nicht, da es nicht drauf ankommt, ob zur Deckung der Kosten dieser Entsendung uU faktisch Kohle benutzt wurde, die aus den öffentlichen Quellen des ÖOC stammt, sondern ob im Aggregat die Summen von Mittelherkunft und Mittelverwendung kongruent sind.
Ändert aber nichts daran, dass Erwartungen der Geldgeber frustriert werden, wenn ein Teil der auch von der öffentlichen Hand zur Verfügung gestellten Mittel in eine Truppe gesteckt wird, in der ein Teil der Mannschaft wegen zu viel Zielwasser und Schlafdefizit nicht mehr so zielsicher ist wie ohne sie, und dann die gesamte Truppe (was freilich von den Geförderten in Abrede gestellt wird) lädiert ist und gegen eine hellwache slowenische Mannschaft nicht einen einzigen Treffer landet, geschweige denn siegt.Rat einmal, warum sich der Boss des ÖOC bemüßigt gefühlt hat, nicht auf die Zuständigkeit des Entsenders der Zecher, also auf den ÖEHV zu verweisen, sondern selbst "Konsequenzen" und vor allem präventive Maßnahmen vom ÖEHV zu fordern, der in Zukunft Bewährungshelfer abstellen soll, die auf unsere Eishockeyspieler aufpassen sollen, damit sie nicht wieder bis zum Morgengrauen des Tages vor einem Wettbewerbsspiel versumpfen?
Er hat 1. vermutlich Sorge auch um zukünftige Staatskohle für das ÖOC - Schlagzeilen wie "Förderung alkoholgeneigter Olympia-Eishockeysporttouristen mit Steuermitteln, muss das sein?" könnten schon Einfluss darauf haben, ob und wie viel Steuergeld in Zukunft in Richtung ÖOC fließen. Und er weiß - im Gegensatz zu einigen "Bagatellisierern" hier im Forum, die möglicherweise Anhänger der aktuell weit verbreiteten "Ich-AG-Bewegung" sind -, dass 2. Dankbarkeit, gezeigt durch tadellose (Gegen)Leistung, gegenüber den Geldgebern des ÖOC, wozu auch der Steuerzahler gehört, immer noch eine nicht zu unterschätzende Kategorie des gesellschaftlichen Zusammenlebens ist.
Und soweit ich weiß, werden Lotto-Toto Mittel (die fließen nicht nur an das ÖOC sondern auch an Dach- und Fachverbände direkt) eher in Grundlagen- und Aufbauprojekte. Ich vermute, habe aber keinen Beweis dafür, dass die Entsendungen zu den Spielen an sich von ÖOC und IOC selbst bezahlt werden.Die Verteilung der 80 Mio Euro aus den Abgaben auf Lotto- und Totoeinsätze usw regelt § 5 Abs 2 Bundes-Sportförderungsgesetz, danach gehen 50 % in "Förderungen im Bereich des Leistungs- und Spitzensports", 45 % in "Förderungen im Bereich des Breitensports" und 5 % in die "Förderung der gesamtösterreichischen Organisationen mit besonderer Aufgabenstellung im Sport". Details, wie viel Staatskohle in das Projekt "Sotschi 2014" geflossen ist, kenne ich nicht; sicher jedoch ist, dass auch für die Entsendung der Eishockeyspieler nach Sotschi Steuergeld eingesetzt worden ist.
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eben nicht davon, sondern zusaetzlich. so liest sich jedenfalls ihre bilanz. aber wurscht, nennen wir es steuergeld. es ging mir urpsrunglich darum, dass es nicht das (steuer)geld des kleinen mannes ist der sich darüber heuchlerisch mokiert.
nix "aber wurscht!" und nichts "zusätzlich". Ich schau für Dich nach (hab´ schließlich, daran sei erinnert, einen Bildungsauftrag), wie das genau geht, und finde heraus (macht ja Spass, weil ich will ja auch was lernen), dass das Glücksspielgesetz dem Konzessionär = der Österreichischen Lotterien GmbH vorschreibt, pro 100 Euro Einsatz zB in Lotto und Totowettscheine 18 Euro 50 Cent an den Bund abzuliefern und, wenn die Einsätze die 400 Millionen Grenze übersteigen, sogar 27 Euro und 50 Cent pro 100 Euro Einsatz. Das ist "Steuergeld", und zwar von den Einsätzen gerade des "kleinen mannes", der - leider - sein Heil im Glücksspiel sucht. Zyniker nennen die "spielabhängigen Abgaben" des Glücksspielgesetzes "Deppensteuer". Und Du bedankst mit einem "aber wurscht"?
Laut der von Dir verlinkten "Bilanz" haben diese "spielabhängigen Abgaben" im Jahr 2012 immerhin 440,44 Millionen Euro ausgemacht (sonst hat die Österreichische Lotterien GmbH nur noch 14,07 Mio Euro Abgaben entrichtet). Und von diesen 440,44 Mio Euro hatte kraft Anordnung des Glücksspielgesetzes das Sportministerium 80 Millionen Euro in die "besondere Sportförderung" und damit in die Finanzierung auch der Teilnahme des österreichischen Eishockeyteams an den Olympischen Spielen in Sotschi fließen zu lassen.
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Vermutlich, weil das Argument, die feiernden Eishackler hätten durch ihre unprofessionelle Einstellung, die sich in besagtem Trinkgelage manifestiert hat, die Vermehrung des Ruhmes der Nation sabotiert und somit Steuergeld in einem Ausmaß vergeudet, dass es jedem (insbesondere den durch Steuerzahlung zum Gemeinwesen beitragenden) Forumisten moralisch oder moralisch und ökonomisch zusteht, die Falotten im Internetz alles, was Gott verboten hat, zu nennen und ganz furchtbar beleidigt zu sein, einem solchen gleicht und es in Wahrheit keinen guten Grund gibt, sich so zu echauffieren, wie es manche getan haben?
Nachdem Geld "kein Mascherl" hat und in das Projekt "Sotschi 2014" auch österreichische Staatskohle geflossen ist, denke ich, dass den Steuerzahlern (und den Lotto-Toto-Spielern) hier im Forum, die den - im wahrsten Sinne des Wortes - "verlorenen Zuschuss" auch an die Eishockeyspieler in Sotchi über den Weg der "besonderen Sportförderung" mitfinanziert haben, das Recht nicht abzusprechen ist auf Gegenleistung durch ausgeschlafene Eishockeyspieler; und nicht durch Trunkenbolde, die die Nacht vor der Nacht vor der Morgenpartie auf dem Weg ins "Jahrtausendviertelfinale" bei Olympischen Spielen durchgemacht haben.Gerade von Dir hätte ich mir wenigstens für diesen Ansatz etwas Verständnis erwartet, geht es hier doch auch um die zweckmäßige Verwendung öffentlicher Mittel. Die Bereitschaft, Abgaben zu entrichten, hängt insbesondere von der Verwendung der Abgaben ab. Solchen "Sportskanonen" via "besondere Sportförderung" einen (und sei es noch so kleinen) Zuschuss geleistet haben zu müssen, fördert diese Bereitschaft bei denen, die von der Party vor der entscheidenden Partie erfahren haben, mit Sicherheit nicht.
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... ungeklärt ist aber in der gegenständlichen Causa in welchem Ausmaß die saufenden Eishackler durch diesen Kanal geflossenes öffentliches Geld verprasst haben. Weil uU wurde die Entsendung nach Sotschi ja auch mit Mitteln abseits dieser Gelder finanziert. Davon haben IOC und die angeschlossenen NOCs ja nicht zu knapp...Hast Du eine Idee, warum ich beim Lesen dieses Textes an einen Strohhalm denken musste?
korrigiere:
nots, der einzige wo der chucknorris der juristen ungefragt und unentgeltlich einen auftrag annimmt

Mein Gschpusi, darf ich Dich in der heurigen Finalserie der Bullen gegen den KAC auf ein Spiel in Soizburg besuchen kommen? Ich hab´ Sehnsucht nach Dir, ährlich.
warum wird juristisch eine zweckgebundene abgabe aus glücksspielerträgen mit steuergeldern gleichgesetzt?
ok hab dei edit jetzt gelesen
Trotzdem "No amoi": Der Bund hebt Einkommensteuer, Umsatzsteuer, Sektsteuer, Normverbrauchsabgabe usw usw usw bis hin zu den im Glücksspielgesetz geregelten Abgaben auf zB Lotto- und Toto-Einsätze ein (nicht auf den Gewinn, dafür muss die Österreichische Lotterien Gesellschaft m.b.H., so sie nicht befreit ist (ich mag jetzt nicht im Körperschaftssteuergesetz nachschauen) Körperschaftssteuer zahlen). All dies sind Einnahmen des Bundes aus Abgaben - vulgo Steuergeld. Und davon sind durch das Glücksspielgesetz 80 Millionen pro Jahr (wertgesichert) der "besonderen Sportförderung" gewidmet (diese 80 Millionen stammen also zu 100% aus Bundesabgaben). -
die besondere bundes-sportförderung wird vom gewinn der lotto-toto-gesellschaft abgeschöpft. da steckt kein cent steuergeld drin, kannst nachlesen und googeln, kostet dich keine minute....
Ich hab´ etwas länger gebraucht als "keine Minute" und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:
Nach § 20 Glücksspielgesetz stellt der Bund "für Zwecke der "besonderen Sportförderung" (§§ 8 bis 10 Bundes-Sportförderungsgesetz) "jährlich "einen (ab 2014 wertgesicherten) Betrag von 80 Millionen Euro aus den Abgabenmitteln" (zB für Lotto, Toto 18,5 % der Summe der Einsätze bis 400 Mio Euro, darüber 27, 5 %)" des Konzessionärs" (derzeit die Österreichische Lotterien Gesellschaft m.b.H) "zur Verfügung".
Das heißt: Aus Abgaben, die der Österreichischen Lotterien Gesellschaft m.b.H.durch das Glücksspielgesetz vorgeschrieben sind, werden 80 Mio Euro der "besonderen Sportförderung" zweckgewidmet. Ich würde sagen, dieser Punkt geht zu 100 % an meinen Mandanten nots.
2. abgaben sind nicht das gleiche wie steuern. die oesterreichischen lotterien zahlen zusaetzlich zu ihren steuern 80 millionen euro sportfoerderung
Auch da liegst Du nicht richtig: Abgaben ist ein vielschichtiger Begriff, wird aber meist verwendet als Oberbegriff für "Steuern" (zB Einkommensteuer) und "sonstige Abgaben" wie "Gebühren" (für die der Gebührenpflichtige ein Gegenleistung des Gebührenempfängers erhält, zB eine Hauptverhandlung vor dem Geschworenengericht, für die der Verurteilte, nachdem er eine lebenslange Freiheitsstrafe ausgefasst hat, auch noch für die "Gerichtskosten" aufzukommen hat) oder verpflichtend vorgeschriebene "Beiträge" an Interessensvertretungen (zB die Arbeiterkammerbeiträge) usw bis hin zu "Geldstrafen", die die Republik Österreich einhebt.
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Interessant, dass Russland seit dem Fall des eisernen Vorhangs im Konzert der Großen nicht mehr viel zu melden hat. CC 91, WC96, OG98, OG02, WC04, OG06, OG10 und jetzt OG14 - rausgeschaut haben grad mal 1 x Silber und 1 x Bronze. Damit sind sie bei den Großen 6 Letzter.
Ein Trost, dass bei den letzten zehn Weltmeisterschaften (2013 bis 2004) Medaillen gewonnen haben:
RUS: 3 Gold, 1 Silber, 2 Bronze (6 Mal auf dem Stockerl)
CAN: 2 Gold, 3 Silber (5 mal auf dem Stockerl)
SWE: 2 Gold, 2 Silber, 2 Bronze (6 Mal auf dem Stockerl)
CZE: 2 Gold, 1 Silber, 2 Bronze (5 mal auf dem Stockerl)
FIN: 1 Gold, 1 Silber, 2 Bronze (4 mal auf dem Stockerl)
SLV: 1 Silber (1 mal auf dem Stockerl)
CH: 1 Silber (1 mal auf dem Stockerl)
USA: 2 Bronze (2 mal auf dem Stockerl)Damit ist RUS unter den 8 Medaillengewinnern der letzten 10 Jahre Erster.
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... Die Schwarzen Augen sind das Beste.
Du musst schon verstehen, der Viveiros zitiert mit den "Schwarzen Augen" (Очи чёрные) eines der bekanntesten russischen Lieder:"Schwarze Augen, leidenschaftliche Augen,
brennende, schöne Augen –
wie ich euch liebe, wie ich euch fürchte!
Seit ich euch sah, habe ich keine gute Stunde mehr. ..."Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Und für die, die nicht so sehr auf russisch stehen, eine amerikanische Version:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Gestern:
hab schon wieder einen blog gelesen (ganz ehrlich...ich spare mir das posten des links) in welchem alles mögliche behauptet wird....nur namen (angeblich sind sie bekannt) traut sich auch dort interessanterweise niemand zu nennen.
eine mischung aus - sinngemäß: "i kenn wen, der dabei woa, i waß alles, 100pro...aber sag euch nix - aber gsoffn hams wia die henka & das muss i euch jetzt unbedingt mitteilen!"so kommt mir diese (h)exenjagd auf unser team momentan vor....aber hauptsache, nichtssagende artikel verfassen...pfah, sorry...wichtigtuer. nennt namen, habt's a schneid. und lebt dann mit eventuellen konsequenzen. oder lasst es einfach.
Heute:
warums allerdings genau die 3 (und NUR die 3!!) unterschrieben haben bleibt mir halt bis jetzt noch ein rätsel. aber in ein paar tagen werden ja die namen sowieso bekannt gegeben (zumindest hab ich manny's aussage so verstanden). u dann sehen wir eh, was sich mit meinen infos aus krasnaya polyana/sochi tatsächlich deckt u was nicht. denn, dass genau die 3 (und auch nur die 3!!!) bis 6:00 unterwegs waren....ich sage njet.:Also ich werde nicht sehen können, ob sich das, was "in ein paar tagen an namen sowieso bekannt gegeben" wird, mit dem deckt, "was sich" mit Deinen "infos aus krasnaya polyana/sochi tatsächlich deckt u was nicht. denn, dass genau die 3 (und auch nur die 3!!!) bis 6:00 unterwegs waren....ich sage njet".
Was ich aber jetzt schon sehe: Du hast valide Insiderinfos vom Ort des Geschehens, dass nicht nur die drei "underwriter" des offenen Briefes am Montag in der Früh die Lerche zwitschern gehört und den Gesang der Nachtigall bereits versäumt haben.
Und Du hast, so wie der von Dir gestern in strenger-Onkel-Gertl-Manier auch deswegen gemaßregelte "wichtigtuer", auch nicht den Schneid, die Namen der anderen zu nennen. Die Presse hat gestern Welser, Trattnig, Lakos, Nödl, Grabner und Vanek geoutet.
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Große Überraschung war das jetzt nicht nach den bisherigen Leistungen der Sbornaja. TEAM FIN sehr stark.
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Hat jemand eine Idee, warum dieser windelweiche "entschuldigen uns für den negativen Eindruck, der in der Öffentlichkeit entstanden sein mag"-Brief (nur) von den drei NHLern Vanek, Grabner und M. Raffl unterschrieben worden ist?
Vanek als Captain würde ich ja noch verstehen, aber Grabner und M. Raffl? Und warum nicht alle, um aus diesem Brief zu zitieren, bei denen es "zu spät" wurde?
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Mit nur zwei Minuten ist Kovačevič jetzt gut bedient.
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... so kommt mir diese (h)exenjagd auf unser team momentan vor....aber hauptsache, nichtssagende artikel verfassen...pfah, sorry...wichtigtuer. nennt namen, habt's a schneid. und lebt dann mit eventuellen konsequenzen. oder lasst es einfach.
Du liest in den falschen Medien, DIE PRESSE (siehe oben) hat sie längst geoutet. -
Nun koennen wir uns ganz auf die mädels u d bronze konzentrieren
Bronzephilie, Sachen gibt´s. -