Wenn ich an den Saustall denke, den ich alleine bei meinen zwei Teilnahmen an Forums-Fan-Matches in diversen Hockeytaschen gesehen habe, sollte es nicht schwer fallen, die gesuchte Person zu finden. Also macht Fotos vom Inhalt Eurer Taschen und schickt sie samt Bewerbungsschreiben an die Akademie. Viel Glück!
Beiträge von VincenteCleruzio
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Das es absurd ist die Liquide oder die Verdampfer als Medizinprodukte zu deklarieren brauchst du mir nicht sagen, die Idee kam von der (deutschen) Pharmaindustrie die das grosse Geschäft wittert und damit die kleinen Mitbewerber aus dem Markt drängen wollte

Ebenso absurd ist es diese Geräte und Liquide unter die Tabakgesetze zu stellen und sie gar mit Tabaksteuer zu belegen, denn sie haben mit Tabak nichts zu tun.
Na ja, Du selbst redest ja den Verdampfern und den nikotinhaltigen Liquiden als weniger ungesunde Alternative zur krank machenden Zigarette und als bessere, weil rückfallsärmere Ausstiegshilfe im Vergleich zur Rauchabstinenz das Wort, von der Idee her wäre die Einordnung als Medizinprodukt bzw des Liquids als Arzneimittel nicht ganz daneben; absurd meiner Meinung nach ist nur ihre Subsumtion unter die eindeutigen Begriffe der Medizinprodukte- und Arzneimittelgesetze Österreichs und Deutschlands.
Warum haben die nikotinhaltigen Liquide nichts mit Tabak zu tun? Woraus wird das Nikotin gewonnen? Handelt es sich bei dem Nikotin in den Liquiden um einen synthetisch hergestellten Stoff oder um ein Extrakt aus der Tabakpflanze?
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... Zb. wurde in DE eine Zertifzierung als medizinisches Produkt vorgeschlagen was zum Glück von diversen Gerichten gleich kassiert wurde.
Dies wäre der Untergang des dampfens, denn solche Zertifikate kosten Millionen.
Die hat kein Hersteller von Liquid oder Dampfgeräten.
Einen Nikotinflüssigkeitsverdampfer als "Medizinprodukt" (ein ausschließlich physikalisch wirkendes Gerät zu Diagnose, Behandlung von Krankheiten/Leiden usw) zu interpretieren (die CE-Zertifizierung dieser Geräte, bei der nur die technische Sicherheit geprüft wird, kostet keine Millionen; erst die nachfolgenden Studien, ob das Medizinprodukt im medizinischen Alltag die versprochenen Leistungen bringt, kosten viel Geld),oder gar die darin verdampften nikotinhaltigen "Liquids" als Arzneimittel (Stoffe, die durch Verstoffwechselung auf den Körper/die Psyche zwecks Diagnose, Behandlung von Krankheiten/Leiden wirken sollen), ist wirklich absurd. -
... Und wenn ich mich nicht falsch erinnere, hat auch z.B. ein Alexander van der Bellen wenig Probleme, seine Rauchlust medial zu bewerben.
@VincenteCleruzio Also kann mich nicht erinnern, dass van der Bellen sein Rauchen je anders als eine seine individuelle Genuss- oder eben Last-Sache kommentiert hat. Sein Umfeld war ihm da wohl immer mehr oder minder eher wurscht. Nichtraucher sind Rauchern gegenüber halt immer toleranter als umgekehrt.
Also dass AvB seine Rauchlust "medial beworben" hätte, wäre mir - das habe ich schon gesagt - nie aufgefallen. Im Gegenteil: Wann immer er auf den Widerspruch angesprochen worden ist, als Chef der Grünen wie ein Schlot zu rauchen, hat er meiner Wahrnehmung nach immer geantwortet, dass er von diesem Laster leider nicht lassen kann - ganz deutlich war das bei seinem (letzten?) von ihm auch medial kommunizierten Versuch, vom Tabakrauchen endlich los zu kommen, der gescheitert ist. Das würde ich nicht als "Bewerbung seiner Rauchlust" bezeichnen.Dass er als bekannt starker Raucher selbst nicht öffentlich als Speerspitze gegen das Tabakrauchen aufgetreten ist, da hast Du Recht, solch eine Heuchelei wäre vom Zielpublikum der Grünen auch gar nicht gut angekommen.
Ob ihm sein "Umfeld" "eher wurscht" (gewesen) ist, wenn Du damit meinst, dass er, wenn sein Körper nach einem Tschick verlangt, seine Mitstreiterinnen einnebelt, vermag ich nicht zu beurteilen - bis zum Beweis des Gegenteils hielte ich dies angesichts der Persönlichkeiten dieser Partei für wenig wahrscheinlich. Ich kenne ihn persönlich nur aus seiner Innsbrucker Assistentenzeit, wo er auch mir seine Vorstellungen von "Volkswirtschaft" vermittelt hat. Und dabei haben nur die Köpfe geraucht.
@Wodde77 - "Vorsicht heißt die Mutter der Porzellankiste", vor allem wenn es um das Einnebeln so empfindlicher Systeme wie die Lunge geht: Keiner der von Dir genannten Substanzen hat dort von Natur aus seine Berechtigung.
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Jüngst ist der inzwischen fünfundsiebzigjährige Weltmusiker Hugh Masekela (Witwer nach der Weltmusikerin Miriam Makeba) per Zug in die selbst ernannte "Weltstadt" Innsbruck gereist, um dort mit Band ein Konzert zu geben.
Nachdem Band und Equipment in einem Bus verstaut war, wollte der alte Herr zusammen mit einem ebenso alten Herren seiner Band, weil´s bequemer ist, mit dem Taxi ins Hotel fahren. Die Zwei sind aber vom Taxler ihrer Wahl abgewiesen worden mit der “Begründung“, dass für zwei nicht genug Platz wäre in seinem Taxi.
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Die zwei Feeds von Hughes im PP

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@VincenteCleruzio: Leute ohne Benehmen wird es auch noch geben, wenn Rauchen ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten sein wird, leider...
Sowieso, das war auch nicht meine Botschaft: Ich habe mit der (gar nicht vollständigen) Schilderung meiner letztwöchentlichen Erlebnisse nur repliziert auf den bekennenden Raucher @“Ihr Blockwarte“-acapello und seine Täter-Opfer-Umkehr, derzufolge ihm einmal ein Grillist auf einem Campingplatz in den USA durch demonstratives Hüsteln aus 50 Metern Entfernung den Spass am Tschick zu verleiden versucht habe - über die frühmorgendlichen Raucherhustenanfälle eines anderen Gastes in der kleinen Pension in Kreta hatte ich noch gar nicht geschrieben.
Aber was anderes: Was wird in den (nikotinfreien?) E-Zigaretten eigentlich verdampft? Und was ist die körperliche und/oder psychische Wirkung? Bitte, danke.Google hat mir bereits weiter geholfen. -
jain. ich finde es nur rücksichtslos, wenn die menschen auch verstehen, dass sie dieses problem verursachen. kann mir gut vorstellen, dass dieses Ehepaar aus NÖ, nicht versteht, dass sie andere damit belästigen.
die erste situation finde ich auch sehr ungutIch habe das Ehepaar aus NÖ zwei Mal gebeten, die Morgenzigarette nicht auf dem Balkon zu rauchen und auch am Abend nicht bis weit nach Mitternacht eine Zigarette nach der anderen auf dem Balkon zu verheizen, weil der Rauch in unser Zimmer zieht und ich und die beste aller Ehefrauen nicht durch Zigarettenrauch geweckt und nicht beim zu Bette gehen geräuchert werden wollen.
“Schließen Sie doch Fenster und Balkontür und schlafen Sie bei geschlossenem Fenster und geschlossener Balkontür!“ Im Sommer, an der Südküste in Kreta, wo Dir die Klimaanlage maximal einen Schnupfen und der Duft der mediterranen Kräuter und der Liebe und des Meeres Wellen höchste Glücksgefühle beschert.
Und dem A**** aus Holland hat die halbe Terrasse im Gio Ma schon beim Anzünden des ersten Stumpen bedeutet, dass er das lassen soll.
Ohne gesetzliche Verbote und ohne Gendarmen bist Du machtlos gegen solche Figuren. Vor allem wenn die beste aller Ehefrauen dabei ist.
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Mir kommen die Tränen wegen des amerikanischen Campers!
Gestern Abend in Plakias auf Kreta auf der eng betischten Terrasse eines Restaurants fast windstill ab der Hauptspeise mit feinen Rotbarben so ein A**** aus Holland, der schon fertig gegessen hatte, trotz Bitte um Rücksichtnahme ein Zigarillo nach dem anderen, auch heute in der Früh pünktlich um acht wie seit einer Woche trotz wiederholter Bitten vom Nachbarbalkon direkt ins Schlafzimmer der Gestank der Morgenzigaretten des Ehepaars aus NÖ, das auch Abend für Abend für Selchkammerodeur in unserer Schlafkammer gesorgt hat: Widerliche, rücksichtslose Stinker, nothing else.
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Eine Änderung in der öffentlichen Wahrnehmungvon Rauchen wäre mir abseits der Politik und Medizin übrigens noch nicht aufgefallen. Auch kein signifikanter Rückgang der Raucherzahlen oder eine wesentliche Verhaltensänderung der Raucher. Weil auch in den Hallen wird imo nicht deshalb weniger bis gar nicht geraucht, weil es die Raucher so wollten, sondern weil es mittlerweile mehr Ordner gibt, die da aufpassen. Und wenn ich mich nicht falsch erinnere, hat auch z.B. ein Alexander van der Bellen wenig Probleme, seine Rauchlust medial zu bewerben.
Doch, doch, die Zahl der Tabakraucher geht kontinuierlich zurück: Statistik Austria vermeldet für 2010, dass in den 1970er Jahren 39 % der Männer regelmäßig geraucht haben, 2010 nur mehr 27 %. Allerdings ist der Anteil regelmäßig rauchender Frauen in diesem Zeitraum von 10 auf 27 % gestiegen.Wir reden also von rund einem Viertel der Bevölkerung, das regelmässig Tabak raucht, sehr viel Tabak- und Umsatzsteuern zahlt und das Pensionsystem finanziell ent-, das Gesundheitssystem freilich belastet.
Dass AvdB seine Abhängigkeit “beworben“ hätte, habe ich nie wahrgenommen, im Gegenteil sein Scheitern beim Aufhören sehr wohl.
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Komisch bei der Diskussion (nicht der hier im Forum sondern der Allgemeinen) finde ich, daß sich niemand darüber aufregt daß der Staat dem Wirten vorschreibt wie er die Qualität seiner Lebensmittel sicherzustellen hat damit niemandem Leid durch verdorbenes Essen zugefügt wird. Aber wenn der Staat den Wirten vorschreiben will daß Sie die Luft, die alle dort Atmen (Wirt, Angestellte, Gäste), nicht vergiften dürfen (Noch dazu mit Mutagenen Substanzen!!) kommt der große Aufschrei.
Die rechtlichen Voraussetzungen zum Schutz der Konsumenten wären vorhanden - auch wenn das Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz aus der ÄraSchüssel/Haider nicht mehr ganz so streng ist wie das Lebensmittelgesetz zuvor -, durch die “Privatisierung“ der Lebensmitteluntersuchungsanstalten in derselben Zeit und den nachfolgenden Abbau qualifizierten Prüfpersonals ist die, und das war Ziel dieser Reformen, Kontrolldichte zurückgegangen.
“Geht's der Wirtschaft gut, geht's uns allen bla bla ...“
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... und die Gesellschaft sind zufälligerweise wir.
Das ist jetzt aber eine ganz neue Erkenntnis.Und auch die, dass ein jeder durch Dulden dazu beiträgt, dass sich die Einstelllung zum Tabakrauchen nur sehr, ja zu langsam ändert, was aber zu konstatieren ist - außer dem deutschen Ex-Kanzler raucht keiner mehr im Fernsehen, lässig finden Tabakrauchen bei weitem nicht mehr so viele wie früher ...
(Und ich habe immer eine durchgeladene Wasserspritzpistole bei mir für den Fall der Fälle und ertrage den Zigarettenrauch nur noch einer einzigen Person).
Umso weniger ist verständlich, dass sich im Nationalrat keine Mehrheit findet, glasklare Spieregeln aufzustellen, die auch einfacher gestrickte Mitbürger auf Anhieb verstehen und internalisieren und deren Verletzung, falls nötig, auch sanktioniert wird - dass das seit langem bestehende Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden eine lex imperfecta ohne Sanktion ist und so für solche Gebäude Verantwortliche dazu veranlasst, private Sicherheitsdienste zu engagieren zur Durchsetzung des Hausrechts, bestätigt nur das volkstypische Zwielicht.
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ich als nichtraucher würde mich halt definitiv nicht in einem raucherlokal (u von mir aus auch vice versa) für eine stelle bewerben.
Das ist ja das Perverse an der derzeitigen Situation, wenn es in den meisten Häusern getrennte Bereiche für Raucher und Nichtraucher gibt: Ich stell' mir gerade vor, wie lange Gertl seinen Job als Kellner behalten oder ob er ihn erhalten wird, wenn er seinem (künftigen) Chef erklärt, dass er als Nichtraucher unter keinen Umständen die Speisen und Getränke in der für Raucher eingerichteten Selchkammer auftragen wird.Und auch rauchende Kellnerinnen haben das Recht, nicht durch andere Raucher an ihrer Gesundheit zusätzlich geschädigt zu werden.
Dass über das Tabakrauchverbot in öffentlich zugänglichen Räumen Privater im Jahre 2014 überhaupt noch diskutiert wird, statt dass es längst verfügt worden ist wie in staatlichen Gebäuden, öffentlichen Verkehrsmitteln (Zügen, Flugzeugen), sagt doch alles über den Zustand der austriakischen Gesellschaft.
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eine echte villacher legende....hehe, peter unser, wie er leibte u lebte! 8)[/media
Der “Artillerist“ unter den österreichischen Spielern: “Es gibt weder feindliche, noch freundliche, sondern nur lohnende Ziele“.Wenn ihn der Teufel geritten hat, also eigentlich eh immer, ist er auch auf Mitspieler losgegangen. Ein extrem limitierter Hockeyspieler.
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Passiert Cobristen nicht zum ersten mal. In Vorarlberg haben sie mit derselben Methode frühmorgens eine Tür geöffnet und einen Rechtsanwalt beim Schnackseln gestört, während der Gesuchte, ein gewaltbereiter Zuhälter, auf dem Balkon der Wohnung im Stockwerk darüber seine Zigarette fertig geraucht und danach erfolgreich das Weite gesucht hat.
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...nachdem meine Freundin und meine Tochter Brasilianer sind ...:)
Vierter und allerletzter Versuch, beschwerdefrei und ungelöscht dieses Fundstück von einem Posting auf die Schippe nehmen zu dürfen:
“Andreas Gabalier, bist Du's?“
(“... Land der Hämmer zukunftsreich!
Heimat großer Söhne und Söhne,
Volk begnadet für das Schöne ...“)Edit marksoft: es geht hier wohl um Brasilianer bzw. Brasilianerinnen ...
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@Anzeigetafel, verstehe dich schon. Aber ich verstehe auch jene gut, die sich nach diesem Spiel ein Grinsen nicht verkneifen können.

Ist "Sommerhockey" an sich meist ein ziemlicher "Topfen", so wird es, wenn es gar zur "CHL" aufgepeppt wird, ein rechter "Kaas". Und wenn dann auch noch ein völlig unvorbereitetes Team wie Bolzano aufläuft und mit 9:0 abbeißt, dann verdient das kein Grinsen und schon gar kein Verständnis, sondern die Frage: Was soll der Sch***?
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...abwarten

anderes umfeld, andere linemates, anderer trainer...er wär nicht der erste der mei mannschaft A top spielt und bei mannschaft B nichts zusammenbringt (zb.: justin taylor, der hatte sogar die selben liniemates und den selben trainer)
Natürlich kann man eine begründete Bilanz immer erst nach einer Saison ziehen. Und selbstverständlich kann einen ein anderes Umfeld usw herunterziehen. Diese Gefahr scheint mir bei Mark Santorelli gering zu sein: Keine Diva, das ist ein seriöser, mannschaftsdienlicher Profi (letzte Saison PIM 12 in 54 EBEL-Partien; und 45 Punti).
Würde mich nicht wundern, wenn sich einige Vereine um ihn bemüht haben und dass es deshalb so lange gedauert hat, bis der EC VAU ESSE VAU seine Verpflichtung bekannt geben konnte.
Und es hat mich sehr gewundert, dass ihn kein Villaco im EC-VAU-ESSE-VAU-Transfer-Thread auf der Wunschliste gehabt hat, seine Qualitäten waren nie zu übersehen.
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... Ich mag es nicht wenn man vor den Hofer kniet und um Geld bettelt und am Abend mit dem Mercedes nach hause fährt...
Und was hat ein Mercedes mit dem Andrä Hofer zu tun? -
ich bin sicher, dass du dich noch in diesem Jahr über diese Aussage wundern wirst...

Ich mir auch.Santorelli war in der letzten Saison einer der wertvollsten Spieler des Meisters: Hat immer Hand und Fuß gehabt, was er gemacht hat. Nicht spektakulär, extrem mannschaftsdienlich und effizient.
Meiner Meinung nach die beste Verpflichtung des EC VAU ESSE VAU in der heurigen Saison.
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NEWS via WIRTSCHAFTSBLATT
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1. Die Weiße Weste und Fiona verlieren bei "Wetten, dass" eine Wette, die Weiße Weste muss "Eishockey spielen".
2. "Wenige Tage später, am 2. Februar 2006, wurde das Versprechen bei der "Tissot-Eishockey-Charity" zugunsten der Kinderhilfsorganisation "Pro Juventute" vor dem Wiener Rathaus eingelöst. Bei dem Event fand auch eine Versteigerung statt: ein Dinner mit Grasser, seiner Frau, Angehörigen der Familie Meinl und vier weiteren Gästen im Nobelrestaurant "Meinl am Graben" in Wien."
3. Dieses Dinner kostete Euro 8.000. Wer es bei der "Charity" ersteigert hat, lässt sich nicht mehr feststellen.
4. "Pro Juventute" verrechnete den Betrag der "Dr. Hochegger Kommunikationsberatung GmbH". Auf dem Beleg findet sich laut "News" der handschriftliche Vermerk "Telekom Public Affairs". In den Buchhaltungsunterlagen der Hochegger-Firma ist von "Telekom Catering" die Rede. Die Rechnung dürfte, so das Magazin, Anfang Mai 2006 bezahlt worden sein.
5."Ein Telekom-Sprecher sagte "News", dass im Unternehmen keine Buchung vorliege, die auf eine Weiterverrechnung hindeute. Man wisse jedoch nicht, ob Hochegger die Weiterverrechnung nicht in einer allgemeineren Abrechnung "verpackt" habe."
6. "Ein Meinl-Sprecher sagte, dass es keine wie immer geartete Verbindung zwischen Julius Meinl und Peter Hochegger bzw. der Telekom gegeben habe. Hochegger äußerte sich dem Magazin gegenüber nicht."
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Außerdem und überhaupt: So einen sinnlosen Artikel (in zahlreichen anderen Medien ebenso kritiklos verbreitet) habe ich selten gelesen, da werden Strafen, Sicherheitsleistungen, Abgaben usw bunt durcheinander gemischt und als "Spindi´s Salad" verkauft.
Wie vermutet handelt es sich nicht nur um Strafen, sondern in erster Linie um Abgaben usw. link
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Und ich dachte, dass nur die faulen Griechen keine Steuern zahlen...
http://mobil.derstandard.at/2000004427303/…euerstrafen-einImmerhin ein Halbjahresbetrag von rund 900.000 Euro pro Österreicher.
Vorurteile (faule Griechen zahlen keine Steuern) scheinen sich auch auf Rechenkünste negativ auszuwirken:
"Die Finanz hat heuer von Jänner bis Juni von Steuerhinterziehern, bei Glücksspiel- sowie Zoll-Vergehen, Sozialbetrug und Großbetriebsprüfungen Strafen in Höhe von 817 Millionen Euro ausgestellt, berichtet die "Kronen Zeitung" (Sonntag).96 Prozent der Summe, also rund 784 Millionen Euro, seien bei 45.000 Steueraufsichtsmaßnahmen tatsächlich eingehoben worden."
Wenn die Finanz im ersten Halbjahr 2014 784 Millionen Euro an Strafen einkassiert hat, dann macht das pro Kopf (Österreicher gibt es derzeit rund 8,5 Millionen) schlappe 92 Euro, und nicht 900.000.
Außerdem und überhaupt: So einen sinnlosen Artikel (in zahlreichen anderen Medien ebenso kritiklos verbreitet) habe ich selten gelesen, da werden Strafen, Sicherheitsleistungen, Abgaben usw bunt durcheinander gemischt und als "Spindi´s Salad" verkauft.
Außerdem: Eine Einbringungsquote bei den gerade in Finanzstrafsachen extrem hohen Geld(und Wertersatz)strafen von 96 %, das glaube, wer will. Bei den von den Gerichten wegen Abgabenhinterziehung und Co verhängten Geldstrafen werden in den letzten zehn Jahren nicht einmal 2/3 vollständig hereingebracht.
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Zitat von 'Poet des Giornale Calabrese
Kärntner Polizei hob zwei Cannabis-Plantagen aus
Ah, die steigen jetzt auch in des G´schäft ein.