die einzig wichtige frage ist: 6000 € Brutto oder Netto?
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Lohnsteuerprüfer?
die einzig wichtige frage ist: 6000 € Brutto oder Netto?
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Lohnsteuerprüfer?
"Im Korruptionsprozess am Landesgericht Klagenfurt sind die Urteile gefallen: Der Ex-Mitarbeiter des früheren Landeshauptmannstellvertreters Uwe Scheuch (BZÖ/FPK/FPÖ) wurde wegen Amtsmissbrauchs zu 21 Monaten bedingter Haft, der mitangeklagte Medienunternehmer zu 17 Monaten verurteilt.
Den beiden Angeklagten war vorgeworfen worden, mit überhöhten Inseraten-Rechnungen Geld aus dem Land gezogen zu haben, das später abgeschöpft wurde. Über Scheinrechnungen und Kick-back-Zahlungen floss offenbar Geld aus dem Land zur Partei und zu Scheuch. Der frühere Mitarbeiter des Politikers steht auch im Fokus der Ermittlungen in der Causa „Ideenschmiede“.
"Richter Oliver Kriz sagte: „Geht’s dem Landesrat gut, geht’s allen gut. So geht das nicht. Was heute verhandelt wurde, ist nur ein kleiner Teil dessen, was damals passiert ist. Es war die Hydra der Korruption“, so Kriz. Die über Scheinrechnungen und Kick-back-Zahlungen aus dem Land gezogenen Gelder seien jemandem zugutegekommen, „der heute nicht da war“.
" Der ehemalige persönliche Referent von Uwe Scheuch sagte, dass der damalige freiheitliche Landesrat über das dubiose Geschäft voll informiert war: "Er hat ja auch die überhöhten Rechnungen der jeweiligen Unternehmen freigeben müssen", sagte Walter S. Das illegal beschaffte Geld sei "für den Wahlkampf der Partei und jenen von Uwe Scheuch" gewesen, sagte Walter S. Neben Blumenschmuck und der Büroeinrichtung für das BZÖ Spittal sei damit auch die Feier zum 40. Geburtstag von Uwe Scheuch bezahlt worden. "Geburtstage sind immer von der Partei bezahlt worden", sagte Walter S.
"Er, Walter S., habe mehrmals Bargeld von jenem Konto abgehoben, auf dem das über Scheinrechnungen kassierte Geld gelandet ist. Mehrere Barbehebungen habe er an Uwe Scheuch übergeben, der damit Aufwendungen im Wahlkampf bezahlt habe, sagt der Angeklagte.
Uwe Scheuch sollte am Mittwochnachmittag als Zeuge in dem Prozess aussagen. Er hat sich, wie Richter Oliver Kriz sagte, jedoch entschlagen, um sich nicht selbst zu belasten. Uwe Scheuch war nicht erreichbar."
Neues vom Helden der Nation:
nach seiner kurzen Karriere als Politikwissenschaftler betätigt er sich jetzt als Einrichtungsberater:
Nichts als eine billige Kopie der Einrichtung der Korova-Milchbar aus Stanley Kubriks Verfilmung von "A Clockwork Orange"
[Blockierte Grafik: http://nonamemovieblog.files.wordpress.com/2012/04/clockwork-milk-bar.jpg]
... von einem höheren Fanclubfunktionär ...
So etwas kann es auch nur beim Rekordmeister geben. Sag´ an, dass er "pragmatisiert" ist und in der heurigen Saison dank "Hacklerregelung" mit 53 in Frühpension gehen wird.
Der Fanclub Absolut "schwuhler-Lihihihindwurm" Villach lässt durch ein Gastgeschenk Wiener Freunde ("BB") auf subtile Art und Weise klarstellen, dass er - entgegen gegenteiliger Aussagen hier im Forum - keine Ansammlung von Analphabeten ist:
[Blockierte Grafik: https://scontent.xx.fbcdn.net/hphotos-xfa1/v/t1.0-9/11539645_10152743965681642_5652797707378721099_n.jpg?oh=de00b5ae3856479b625c0b3f3d3804c5&oe=567D39E4]
... Außerdem, warum bitte OLIVGRÜNE. Shirts???
Wenn die AV´ler ihren Stammtisch und sonstige Treffen in einem "Bunker" abhalten, doch passend. Oder?
Super auch, was die absolut "homophilen" Absolutler unter "Die Villacher Fankultur fördern und weiterentwickeln." verstehen, wenn sie den Lindwurm ansingen:
Herzzerreißendes von der VSV Facebook Seite:
... Schaffen können wir das nur, indem sich jeder auf seine Stärken besinnt und wir alle zusammen hinter dem VSV stehen ...
In jungen Jahren sind wir alle Steher gewesen und vielleicht heute noch. Später wird man ruhiger und organisiert sich vielleicht aus verschiedensten Gründen einen Sitzplatz ... Egal ob jemand sitzt und klatscht oder Steher ist und hüpft und schreit kann man trotzdem der genau gleich große VSV Fan sein ... Wir alle, egal ob Mitarbeiter oder Fans, erwarten von unserer Mannschaft, dass sie sich nicht gegenseitig intern aufreibt, sondern zusammensteht, komme was wolle und für den VSV gewinnt ... Und diese Mischung machen auch alle unsere Fans aus: Sitzer und Steher ...
Stehen wir gemeinsam hinter dem VSV, jeder auf seine Art und Weise.
Schon besorgniserregend, was sich da in Villach an "Fanunkultur" abzeichnet: Die Steher gehen auf die Sitzer los, noch verbal, aber wer weiß, was da noch kommt (der in Sankt Gallen geparkte Redbull-Bus gibt zu denken).
Auch dieser gut gemeinte und auszugsweise wiedergegebene Facebook-Aufruf zum friedlichen Zusammenleben zwischen den Stehern und Sitzern lässt trotz gegenteiligen Anscheins eindeutig eine Präferenz für die Steher (6 Erwähnungen) gegenüber den Sitzern (3 Erwähnungen) erkennen.
Daher wehret den Anfängen! Die Reduktion der Preise der Sitzplatzkarten auf das Niveau der Preise der Stehplatzkarten ist wohl das Mittel der Wahl, um dem sehr wahrscheinlich nicht so sehr vom Analphabetismus, sondern vom Sozialneid getriebenen Klassenkampf das Wasser abzugraben, bevor es zu spät ist.
Neue Details über die "Mietzahlungen" für die 188-Quadratmeter-Garçonnière des ehemaligen Landeshauptmannstellvertreters usw Mader, der als solcher ein Monatsgehalt von brutto 215.444 Schilling (X 14 pro Jahr) und vom Trägerverein des Schülerheims für die "ehrenamtliche" Leitung 15.000 ATS pro Monat als "Aufwandsentschädigung" erhalten hat: "Laut Kontrollamtsbericht der Stadt Innsbruck (1994) bezahlte Helmut Mader für diese Wohnung pro forma monatlich 5.000 Schilling, pro forma deswegen, weil er die gesamte Summe vom Verein Technikerhaus (dessen Obmann er war) wieder rückerstattet bekam. Auch die „aus der steuerlichen Bewertung der unentgeltlichen Dienstwohnungsbenützung resultierenden Steuern trug der Verein“.
Also auch die lohnabhängigen Sozialabgaben für die kostenfreie Überlassung der "Dienstwohnung" hat der mit Steuergeldern hochsubventionierte Verein getragen (immerhin und so keine lohnabhängigen Abgaben verkürzt) und nicht der Vereinsobmann Mader. Das Kontrollamt der Stadt Innsbruck hat das Ganze 1994 geprüft und keinen Anstoß an zB den vier Gratisdienstwohnungen der vier Amtsträger dieses Minivereins genommen.
Hm, ist der Prinz eigentlich auf Urlaub?
Als ob Adelige je etwas anderes gemacht hätten.
Wer ist eigentlich der Obmann dieses Chaotenhaufens bzw. gibt es auch User von denen hier herinnen.
Beim @Gord bin ich mir ziemlich sicher, dass er einer von denen ist, hat er seinen Spielbericht doch abgeschlossen mit:
Sitzer Bewegung!
... kann sich dann öffentlich im netz als "specki", "fette sau" ... beschimpfen lassen.
Das können wahrlich keine Guten sein. Pfui!
Gegen uns haben die Starbulls im Vorjahr in Villach gewonnen und wir sind trotzdem unter die Top 6 gekommen, also ruhig Blut
Nur fest weiter so und Dir wird´s ergehen wie meinem Mandanten nots.
"Nachschlach" zur 188-Quadratmetergratis-Garçonnière im ehemaligen und mit viel Steuergeld subventionierten Schülerheim inmitten Innsbrucks, das der jeweils langjährige Ex-Landeshauptmannstellvertreter, Ex-Landtagspräsident des Kalabrischen Landtags, Ex-Landesrat, Ex-Bundesrat, Ex-Landtagsabgeordneter und Ex-Zentralbetriebsrat der TIWAG, Mader (ÖVP), als Obmann des Trägervereins jahrzehntelang geleitet hat:
Die "ehrenamtliche" Heimleitung, für die sich der derzeit wohl höchstbezahlte Pensionist Kalabriens (Politikerpension plus ASVG-Pension plus Betriebspension der TIWAG) zunächst ab 1964 eine Gratis-Dienstwohnung im Schülerheim (für eine Dienstwohnung keinen Schilling bezahlen zu müssen, ist ein (lohnsteuerpflichtiges) Entgelt) genehmigt hatte - ab dem Eintritt in die kalabrische Landesregierung und bis zu seinem Ausscheiden hat er Miete gezahlt - und sich dann mit seinen Trägervereinsvorstandskollegen den Ausbau einer anderen Dienstwohnung im obersten Stockwerk auf eine 188-Quadratmeter-Garçonnière "bewilligt" hatte, war entgegen den Aussagen seines Anwalts und Sohns die meiste Zeit gar nicht "ehrenamtlich" (= unentgeltlich), womit neben der Abgeltung seiner Investitionen in den Ausbau zu einer Großwohnung unter "Opferung" zweier Schülerzimmer seine lebenslange Gratismiete auch "gerechtfertigt" worden ist.
KURIER "Affäre Mader: Geld für "Ehrenamt". Ex-ÖVP-Landtagspräsident erhielt zu Gratiswohnung auch Aufwandsentschädigung", und zwar in Höhe von 15.500 Schilling oder 1090 Euro. Pro Monat, versteht sich. Zwölf Mal im Jahr, versteht sich.
Würde gerne andere Meinungen über die Schiedsrichterleistung dieses Test/Vorbereitungsspieles hören.
And the Oscar goes to #22 Andersons wegen seiner hervorragenden schauspielerischen Leistung.
Sie haben jedes noch so kleine Foul gepfiffen, das sie gesehen haben (ein paar derbe versteckte Fouls inklusive Stockstich gegen Ende des 2. Drittels haben sie nicht gesehen, was bei Ross und Liffiton für erheblichen Unmut gesorgt hat, habe für das 3. Drittel mit Watschentänzen gerechnet), war für mich aber kein Pfiff dabei, der nicht dem Regelwerk entsprochen hätte.
Und so konnte weit mehr als sonst das PP und das Penalty-Killing geübt werden, dem Publikum hat dies nicht so sehr gefallen.
Ein 0:3 aufzuholen und in der OT als Sieger vom Eis zu gehen, gefällt. Einzelkritiken zu dieser Zeit sind wertlos.
Ganz gute Zusammenfassung der Partie aus der Sicht der Thurgauer: http://www.hockey-thurgau.ch/aktuell/news/a…e-in-innsbruck/
0:2 nach dem 1. Drittel, der Poet etwas hinter den Erwartungen, erst nach 2 Minuten 3 Sekunden auf der banca puniti wegen brutalsten kaum sichtbaren Haltens des gegnerischen Stocks. Die Schwyzer eisläuferisch klar besser.
Hahn im PP2 zum 1:3
Hanschitzbua mit seinem Tor des Jahres zum 2:3
Lammers 3:3
Und 4:3 durch Lammers in der OT.
Zitat
... eine schlechte Vorbereitung war meist das bessere Ohmen für den Ligabetrieb als umgekehrt. ....
Dass eine schlechte Vorbereitung Ursache für einen höheren elektrischen Widerstand im Ligabetrieb ist, gehört zu den wenigen noch ungelösten Rätseln der Physik.
Wenn schon keine neue Halle, wenigstens eine neue Tränke.
@eisbärli: bla bla fad
Mein lieber Freund, der Gedanke, dass G. Holst möglicherweise nicht der geeignete Trainer/Coach für das Hockey ist, das heute in der EBEL gespielt wird, ist so abwegig nicht, wenn man sich seine Trainer"karriere" nach Verlassen des EC VAU ESSE VAU (2007/08) anschaut. Beim HCI eingesprungen in der Saison 2008/09 nach der Erkrankung von Ron Kennedy und sein Gastspiel bei Ritten/Renon (2010/11) dauerte auch nur eine Saison.
Danke, Euch Zweien. Ich will ja nicht den Holst an die Wand malen, aber was soll Isep jetzt anderes zur Frage sagen, ob Greg Holst der Reservecoach für die Erste ist, ohne schon vor dem ersten Meisterschaftsspiel Zoff in der Hütte zu haben. Time will tell und bis dahin können wir uns wichtigeren Fragen widmen.
der schumnig hat da bezüglich playoff-bart was falsch verstanden
Bin schon neugierig auf Deinen Fachkommentar, wenn er sich auch noch einen Play-Off-Bart wachsen lässt bis zum Stemmen des Pokals nach der letzten Partie.
Topmodern gestylt der fesche Bua´, congratulatione. nicht so wie diese Fußballer, geschoren wie räudige Hunde nach einer Krätzebehandlung beim Tierarzt.
Vor allem nach der letzten Saison ein Sinnbild der Glaubwürdigkeit.
@Gino, auch im Hinblick auf die heurige Saison nicht ohne Risiko. Aber: "no risk, no fun!" Und außerdem muss man solche Dinge sowieso immer "langfristig" sehen.
By the way. Der KAC erhöht den Preis für Tageskarten im Vorverkauf um € 1,50 / Karte und nennt das Bearbeitungsgebühr...
"Rekordmeisterzuschlag" wäre wohl die bessere Wahl gewesen.
greg holst ist nachwuchskoordinator in villach.
Noch, wenn man den Unken-, äh, Rufen einiger blauweißer Forumsuser Glauben schenken darf.