Beiträge von VincenteCleruzio
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Er hätte mal einen sicheren stand haben sollen. Solche Checks passieren öfter. Nur bei Leuten die schlecht auf den Eisen stehen schaut es dan so arg aus.
... Davon abgesehen, egal gegen wen man spielt, steht man an der Bande und ist am Puck, muss man mit einem herannahenden Gegner rechnen.
Thörnberg hat sich beim Shakehands eh bei jedem Linzzza persönlich für das Ungemach entschuldigt, das er dem Lebler angetan hat, und verschärftes Eislauftraining in Aussicht gestellt.
Seid nicht so nachtragend und gebt ihm eine Chance.
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VincenteCleruzio du hast echt einen Lebler komplex. Wie kann ma den lebler von früher mit jetzt vergleichen. Klar war der Check hart. Aber der Thörnberg ist auch mehr als leicht gefallen. Schon mal an das gedacht.?
Wenn du unerwartet so wie gestern von Lebler von hinten niedergecheckt wirst, dann fällst du nach vorne. Das sind die unerbittlichen Gesetze der Physik.
Und komm mir bitte nicht mit dem Einwand, Thörnberg hätte ja mit Steigeisen auflaufen und die Sicherheitsgurte aus seinem Renault Clio des Autohauses Dosenberger ausbauen und anlegen können, wenn die Linzzza mit Lebler in town sind.
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Und wieviele Jahre ist das her? Hat er seit dem irgendwen gröber verletzt?
Lebler hat gelernt. Sei nicht so nachtragend.
Ich bemühe mich eh zu vergessen. Er macht es mir nur so schwer.
Bei seinem 2+2 Check von hinten gestern Abend gegen den deutlich kleineren Thörnberg war mein erster Gedanke deshalb "Du ewig gleiches *loch". Und dann war ich heilfroh, dass Thörnberg weiter spielen konnte.
Ich verstehe einfach nicht, dass ein Spieler mit seinen Vorzügen immer wieder solche Einlagen liefert (gestern bei einem x-beliebigen Gerangel mehrerer Spieler an der Bande um den Puck in der neutralen Zone). Für mich eine Frage des Charakters.
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Aha ..... das Wort indirekt kennst?
Bei Lebler gehst jedesmal auf wie ein Germteig, da darf man schon seine Schlüße ziehen.

@Chilli, wie ein "Germteig" aufgehen kann ich nicht mehr. Geht wirklich nicht mehr, sonst zerreißt's mich. Aber danke für's erinnern: Der Hefezopf gehört längst in's Rohr, ist fixer Bestandteil des Frühstücks am Sonntag.
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und unterstellst damit indirekt erneut einem Brian Lebler, dass er mit seinen Checks gezielt die Verletzungen herbeiführen will.
Dass Lebler "gezielt" - wir Strafrechtler nennen das "Absicht" - Hocevar den Kiefer gebrochen und Hager die karrierebeendende Gehirnerschütterung zugefügt hat, habe ich wo geschrieben?
Ich habe von "Grobianen" gesprochen, denen die Gesundheit der Gegenspieler "wurscht" ist, was insbesondere durch - nach den Eishockeyregeln mit gutem Grund - streng verpönte Checks gegen den Kopf zum Ausdruck kommt.
Und was bei zB Lebler in den Fällen Hocevar und Hager im Leben abseits des Eises nicht nur "Sperren" = Arbeitsverbote für (7 + 1) 8 Spieltage (Strafen während des Spiels unberücksichtigt) zur Folge gehabt hätte; sondern mit ziemlicher Sicherheit gerichtliche Nachspiele (wegen zumindest fahrlässiger, wenn nicht bedingt vorsätzlicher schwerer Körperverletzung - und im Falle Hager - mit Dauerfolgen).
Ja, ich bin wirklich froh, dass der HCI und seine Vorläufer seit der späten Steinzeit keine solchen Grobiane engagiert hat. Der letzte, an den ich mich erinnern kann, war der Phil Lakos (erfreulicherweise nur für eine Saison).
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Man merkt, du hast dich gegen Lebler verschworen.
Beide Spieler waren nie bei Innsbruck, demnach "betreffen" sie dich als Innsbruck-Fan auch in keinster Weise, trotzdem sind es deine Beispiele um Lebler als "Goon" darzustellen....
Ich mag faires, elegantes Offensivhockey, egal von welchem Klub es geboten wird. Und verachte Grobiane, denen die Gesundheit der Gegenspieler wurscht ist, egal bei welchem Klub sie (gerade) spielen.
So einfach ist das.
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Habe ich so nicht gesehen, habe ein Übergewicht der Haie bei Großchancen gesehen, die Haie müssen 6-7 Tore machen.
Die Haie haben vor allem im ersten Drittel Großchancen gehabt und nicht genutzt, da gebe ich Dir recht.
Ab der Mitte der Partie aber war klar, wer das Sagen in dieser Partie hat und den Haien ist mit Fortdauer des Spiels das Pulver ausgegangen. So hat der Ausgleich zum 3:3 selbst die Haie sichtbar überrascht.
In den letzten Minuten haben die Blackwings den Haien nicht den Funken einer Chance gelassen, wenigstens einen Punkt zu retten. Sie waren besser und konnten zulegen, als es um die Wurst ging.
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Und wie oft hatten die Haie dieses Problem in den letzten 25 Jahren?
Ernste Frage: Wie oft hat es in der EBEL und ihren Vorgängerligen in den letzten 25 Jahren ein Dopingproblem gegeben? Und insbesondere mit Ausländern, in deren Ligen Stoffe nicht auf Dopinglisten stehen, bei uns aber schon? Danke im Voraus.
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... "Darling, der ja 2011 einen Alkoholentzug hinter sich brachte, kam verspätet drauf, dass da etwas faul sein könnte, und meldete es dem Klub."
Das klingt nicht unbedingt danach, als ob Darling im Vorfeld ausreichend informiert gewesen oder abgefragt worden ist. Zumindest würde man so eine Formulierung nicht erwarten, wenn man ihm z.B. eine konkrete Liste vorgelegt hätte. Und da die TT ergo nicht eindeutig schreibt, bleibt mir bis zur Veröffentlichung weiterer Informationen nur das "kann auch".
Weil Darling im Jahre (!) 2011 einen Alkoholentzug hinter sich gebracht und danach durchgehend professionell Hockey in Nordamerika gespielt hat, müssen Hanschitz und Co, wenn sie in Deinen Augen nicht als "unprofessionell" gelten wollen, vor seinem Engagement beim HCI (!) 8 Jahre später checken, ob Darling nicht vielleicht immer noch und regelmäßig Medikamente zur Rückfallprophylaxe der Alkoholabhängigkeit einnehmen könnte und, wenn ja, ob es sich dabei um Medikamente mit Wirkstoffen handeln könnte, die auf der Dopingliste stehen?
Sei mir nicht böse, aber solch eine Nasenbohrerei ist mir schon lange nicht mehr untergekommen.
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Wie gesagt, kann auch vom Spieler unprofessionell gewesen sein. Wenn man ihn die Medikamente abfragt bzw. eine Liste vorlegt, dann ist das natürlich sein Fehler, wenn er erst jetzt draufkommt.
Was heißt "kann auch"?
Laut TT hat Darling den HCI spät, aber doch von der ständigen Einnahme eines Medikaments informiert, das auf der Dopingliste steht. Darauf haben die HCI-Verantwortlichen umgehend und erfolgreich reagiert. Von irgendeinem Versäumnis der HCI-Verantwortlichen ist weit und breit nichts zu lesen.
Was bezweckst Du mit Deiner fortgesetzten Anpatzerei der HCI-Verantwortlichen in dieser Causa?
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Pallin sagt ja selbst, dass es peinlich ist. Und ja, die Hintergründe kennen wir nicht, dh wir wissen nicht welche Seite (Verein oder Spieler) unprofessionell war. Aber eine muss es gewesen sein, sonst wäre man nicht in die Situation gekommen.
Die TT schreibt doch klar und deutlich, dass Darling den Klub "verspätet" über die Einnahme eines Medikaments informiert hat, das auf der Dopingliste steht.
Pallin war der dadurch verursachte Pallawatsch, der sich dank der vom Vereinsarzt und Hanschitz umgehend bei der NADA eingeholten Erlaubnis zur Einnahme dieses Medikaments gleich wieder in Luft aufgelöst hat, laut TT "peinlich", weil schließlich er es gewesen ist, der Darling nach Innsbruck geholt hat.
Wo da beim HCI und seine Verantwortlichen "unprofessionelles Verhalten" gefunden werden könnte, ist mir schlicht ein Rätsel.
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Also ich würde da ja ein paar Flying Emilies draufhängen! Machen sich gut als Engel!


Nur bei uns in Kalabrien eher selten zu "finden".
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Der schrägste Weihnachtsbaum, den ich einmal (in einem Gerichtsakt) kennenlernen durfte, war der eines Punk: eine Fichte, mit 11 geklauten Mercedes-Sternen geschmückt.
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FPÖ tritt mit Nepp bei Wien-Wahl an
Eines muss man den Wiener Blauen lassen: Ehrlich sind´s schon.
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