Das "bärig" war akzentfrei
Schtimmbt, lei sogt des koa Innschbrugga.
Das "bärig" war akzentfrei
Schtimmbt, lei sogt des koa Innschbrugga.
hab mich auf flashscore verlassen, ihr habt recht: die ungarn sind vor den haien. noch.
Vincente, der Prophet, am Dienstag. Heute, Freitag, passt's. Auch die Linzza und die Villacos haben heute für die Haie gespielt, wofür ihnen von Herzen gedankt sei.
Alternativantwort:
Beide legen Dich auf's Kreuz.
Passend zum Valentinstag:
"Was haben Prostituierte und Anwälte gemeinsam?"
Sie lieben dich, wenn du ihnen Geld gibst.
...hätte der damals gewartet, dass ihm alles in den Schoß fällt, säße er wahrscheinlich heut noch da wie Beckett's guter, alter Estragon.
Beim Wolfi Kromp hätte ich, wenn mir diese Bemerkung gestattet ist, alleine wegen der Möglichkeit einer Alliteration den Wladimir dem Estragon vorgezogen (beim Warten auf Godot).
PS: So geil, wenn das morgige Schlussplädoyer jetzt eben fertig konzipiert worden ist!
... Aufpassen muß man auf Luciani, der beherrscht die ganze Eisfläche und ist immer brandgefährlich. ...
Der Toni, für mich der geilste Kalabrier der gesamten EBEL. Freu mich jetzt schon auf Sonntag, wenn er in IBK auflaufen wird.
"Ein bayerischer Freie-Wähler-Politiker will auch nach der Aufregung um den Auftritt einer Stripperin bei einer Weihnachtsfeier Kinderbeauftragter im Bezirksausschuss eines Münchner Stadtbezirks bleiben. Beim Verwaltungsgericht (VG) München reichte er Klage gegen seine Abberufung von dem Ehrenamt ein ... Der Kommunalpolitiker war in die Kritik geraten, weil er als Vorstand des Matrosenchors im Stadtteil Obermenzing für eine Weihnachtsfeier im Dezember vergangenen Jahres eine Stripperin organisiert hatte. Das Problem: Bei der Feier sollen auch Kinder anwesend gewesen sein."
"Matrosenchor" in München, kein Witz ![]()
Vor allem die von “Der Postillion“, den Sprachakrobaten schlechthin.
Das Schweizer Höchstgericht trocken: "Der Wurf einer Katze begründet keine Tierhalterhaftung nach Art. 56 OR, da das Tier in diesem Moment als „willenloses Werkzeug in der Hand des Menschen“ erscheint und dabei nicht in der Lage ist, ihre typische Tiergefahr eigenständig zu verwirklichen. (BGE 64 II 373)".
well done, Ali mit dem Gamewinner!
Stalin stirbt und kommt in die Hölle. Die Teufel beschließen, dass er in einer Pfanne braten muss. Dies sieht er wegen der Moskauer Prozesse und der Kulakenvernichtung ein. So brät Stalin in der Pfanne.
Nach einiger Zeit blickt Stalin über den Rand der Pfanne und sieht Hitler, der ein Buch liest. Das ist Stalin zu viel und er beschwert sich bei den Teufeln: „Ich muss hier in der Pfanne braten und Hitler liest ein Buch?“
Die Teufel beruhigen ihn: „Stalin! Hitler liest kein Buch, er übersetzt ´Das Kapital´ins Hebräische …“