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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Steinbach Black Wings Saison 2020-2021

    • VincenteCleruzio
    • 25. April 2020 um 12:50
    Zitat von oneo

    Die Finanz liest sicher mit und ist schon in den Startlöchern. Ab 4.5. wird der Startschuss fallen,wenn man wieder besser besetzt ist. 😁

    Gott sei Dank liest die Finanz immer mit (quasi Existenzgrundlage für Strafverteidiger wie mich).

    Aber eine grundsätzliche Frage: Würdet Ihr als Vereinsobmänner/Geschäftsführer von GmbHs den Proponenten Eures Mitbewerbers in spe (des neuen Linzzzza-Chhhhhockey-Chhhhlubs) Einsicht in die Bücher gewähren?

    Also ich sag's gleich: ich nicht.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 24. April 2020 um 10:03
    Zitat von DieblaueRapunzl

    lt. Trump wäre es "interessant" Menschen Disinfektionsmittel zu spritzen.

    Quelle


    ...der Mann macht mich immer wieder aufs neue sprachlos. :banghead:

    Interessanter und verfolgenswerter wissenschaftlicher Ansatz.

    Wird sich doch hoffentlich irgendeine Medizinuniversität im Mittelwesten der USA finden lassen, die eine solche Studie durchführt. Und Trump zur Teilnahme an der Phase 1 einlädt, bei der es nur darum geht, an einer möglichst kleinen Gruppe Gesunder die Gefährlichkeit der Prüfsubstanz zu testen.

  • Steinbach Black Wings Saison 2020-2021

    • VincenteCleruzio
    • 23. April 2020 um 21:24
    Zitat von oneo

    Freunschlag verkommt schön langsam zu einem Kasperl. Pressekonferenz ohne Linzer Presse, nur seine eigenen Leibeigenen, die ihm hörig sind und ohne jegliche unangenehme Fragen. :banghead:

    Glaubst des war bei uns in Kalabrien anders, als eine ZDF-Reporterin dem Don Plattnerone ein paar Fragen zu Ischgl stellen wollte? Oder wann hat ein ORFler zum letzten Mal dem Hl. Sebatzian eine kritische Nach-Frage gestellt, wenn letzterer eine Frage ignoriert und statt dessen eine Überdosis Selbstlob abgesondert hat?

    Also nichts besonderes.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 22. April 2020 um 18:20
    Zitat von remington.style

    Die DDR war auch eine Volksdemokratie - und wir reden hier von Pröllistan

    Vermutlich deshalb auch kein Wort auf der Website des ORF Niederösterreich. Für solche Stories ist Oe1 aus Wien zuständig.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 22. April 2020 um 17:44

    Das nächste Corona-Opfer wird der Landarbeiterkammerwahl in Niederösterreich dargebracht.

    "Gesundheit geht vor Ausübung des Wahlrechts". Die rund 21.000 unselbständigen wahlberechtigten zB Lagerhausmitarbeiter dürfen nicht wählen. ÖAAB/FCG und FSG einigen sich auf einen Einheitswahlvorschlag und ein "konstruiertes" Wahlergebnis, der schwarztürkise ÖAAB/FCG bekommt ein Mandat dazu (künftig 34 von 40), die Roten dürfen dafür den einen Vizekammerpräsidenten behalten.

    Für die risikolose ausschließliche Briefwahl hätte das Niederösterreichische Landarbeiterkammerwahlgesetz geändert werden müssen, dazu hatte sich der nö Landtag auf die Corona bedingte Schnelle nicht in der Lage gesehen.

    Die Landeswahlbehörde wird laut dem oben verlinkten Beitrag im Mittagsjournal das "Ergebnis" am 30. April kundmachen.

    Kurz darauf wird die WKStA das Ermittlungsverfahren wegen Missbrauch der Amtsgewalt einleiten.

    Und ich lehne die Übernahme der Strafverteidigung in einem Fall, in dem das Geständnis schon vor der Tat abgelegt und einer breiten Öffentlichkeit kundgemacht wird, grundsätzlich ab. Lass mir doch wegen solch einer Sache meine Erfolgsquote nicht z´samm haun!

    Die Vorgangsweise ist rechtlich gedeckt (demokratiepolitisch freilich mehr als bedenklich)

    § 34 Landarbeiterkammer-Wahlordnung (NÖ-LAK-WO)

    Entfall des Wahlverfahrens

    Wenn innerhalb der in § 28 Abs. 1 bezeichneten Frist nur ein Wahlvorschlag eingebracht wurde und dieser Wahlvorschlag eine genügende Zahl von wählbaren Bewerbern enthält, so sind die im Wahlvorschlag genannten Bewerber in der darin angegebenen Reihenfolge als gewählt zu erklären und es entfällt sohin jedes weitere Wahlverfahren. Die Veröffentlichung hat unverzüglich in den Amtlichen Nachrichten zu erfolgen.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 22. April 2020 um 17:23
    Zitat von Cathy Miller

    Just for the books:

    Das Donauinselfest ist zwar eine rote Veranstaltung, aber keine tiefrote (KPÖ), sondern blaßrot (SPÖ).

    Das traditionelle Volksstimmefest der KPÖ findet im Prater (Jesuitenwiese) statt und wurde mWn in der Vergangenheit im Gegensatz zum hochsubventionierten Donauinselfest und zum schwarzen Stadtfest von der Stadt nicht nennenswert unterstützt.

    Genossin @Katl!

    Dass ich ausgerechnet für Dich das :ironie: Schild herausholen hätte müssen, wenn ich die Wiener-SPÖ-Gaudi auf der Donauinsel der KPÖ zuschanze, die ihre Volksstimme auf einer "Jesuitenwiese" im Prater feiert, überrascht mich jetzt doch ein bissi.

    Freundschaft!

    Vincente "Politisch bin ich vielleicht ein Trottel, aber privat kenn ich mich aus" Cleruzio.

  • R.I.P. Lenny the Swede

    • VincenteCleruzio
    • 22. April 2020 um 15:36

    Auch von mir mein herzliches Beileid.

    Ist sich leider nicht mehr ausgegangen, Deinen Vater (und die anderen Mitglieder der Süßspeisenrunde) im Herbst bei einer Partie der Caps in der ASH kennenzulernen. Das war mein Plan. Schade.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 22. April 2020 um 13:37
    Zitat von coach

    das wurde jetzt auch von kompetenter stelle so vorgeschlagen - martin sprenger:

    Ein „bisschen Schweden“ – in einzelnen Bundesländern?

    Spannend werde es, wenn auch in Österreich eine höhere Immunität festgestellt werde. Dann müsse man diskutieren, ob es auf Basis aller vorliegenden Fakten nicht sinnvoller wäre, auf einen kontrollierten Weg in Richtung Herdenimmunität zu setzen, also auf das, was nun als „schwedisches Modell“ bekannt ist – mit genau abgestimmten Maßnahmen. Das beinhalte Chancen und Risiken, die man abwägen müsse.

    So nach dem Motto "Bumsfidele Schwedinnen in Tirol", oder? "Höhere Immunität" festgestellt wurde bisher nachweislich vor allem in Ischgl und St. Anton. Wenn schon, dann sollte man dort - vorsichtig versteht sich von selbst - die Salzburger und Bregenzer Festspiele und das KPÖ-Donauinselfest veranstalten.

    Der inzwischen auch den ORF2-Am-Schauplatz-Zusehern bekannt gewordene "Tourismusguru" Aloys baut eine Seearena mit Original rechtsdrehendem Bodensee-Wasser auf die Idalpe. Samt mit türkisen Schwarofski-Krönchen aufgepimpten Königspinguinen, die von zwangsverpflichteten Rotes-Kreuz-Zivildienern auf die Beine gestellt werden, sollten sie ob des Dargebotenen in Ohnmacht nach hinten fallen.

    Spaß beiseite. Im FALTER ein Bericht aus Schweden: https://www.falter.at/zeitung/20200421/stockholm-ist-anders

    Kleiner Teaser: 3 x so viel Tote pro Wohnbevölkerung wie in Ö; trotzdem keine Überlastung der Intensiveinrichtungen in den Krankenhäusern. Weil, ja, weil?

    "Dass man die Kapazitätsgrenzen noch nicht erreicht hat, liegt aber auch daran, dass man mittlerweile ältere Patienten nicht mehr in die Intensivstationen aufnimmt, um die verfügbaren Plätze für jüngere, ansonsten gesündere Patienten bereit zu halten. Einem Beschluss des renommierten Karolinska Instituts zufolge betrifft dies Covid-Patienten über 80 Jahre, über 70 mit einer ernsten anderen Vorbelastung, und über 60 mit zwei Vorbelastungen. Auch das wirkt sich positiv auf die Statistiken aus, die zeigen, dass die immer mehr Patienten die Intensivbehandlung überleben."

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 21. April 2020 um 16:40

    Das gleiche Bild der Entwicklung der Sterbefallzahlen wie in Österreich zeichnen England and Wales


  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 21. April 2020 um 14:19
    Zitat von Vaclav Nedomansky

    Das Münchner Oktoberfest - abgesagt.

    Laut ZDF heute-show soll diese Entscheidung gefallen sein, "nachdem man sich vorstellte, wie sich Menschen mit Mundschutz übergeben".

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 21. April 2020 um 12:07

    Dass die Lohnverrechnung zu den anspruchsvolleren Tätigkeiten gehört, weiß jeder, der je damit zu tun gehabt hat.

    Die Lohnverrechnung der "Corona-Kurzarbeit" (871.000 Arbeitnehmer inzwischen) - weil's ja auch hier schnell gehen musste, hat das Finanzministerium bei der Ausarbeitung der Gesetzesvorschläge weitgehend auf die Einbindung der Experten aus der Branche der Lohnverrechnung verzichtet - artet in Chaos aus. Der Kardinalfehler: Den Corona-Kurzarbeitern wird je nach Lohngruppe 80 bis 90 des bisherigen Nettolohns zugesichert.

    Sämtliche Lohnverrechnungssoftwareprogramme und Richtlinien usw dagegen bauen auf den jeweils vereinbarten Bruttolöhnen auf. "Top down" wie bisher bei Vollzeit-Arbeitnehmern statt "Bottom up" bei den Corona-Kurzarbeitern. Und oft beides in ein und demselben Unternehmen. Das war einem Finanzminister Blümel wohl um mindestens eine Schuhnummer zu groß.

    Steuerberater- und Wirtschaftsprüferkammerpräsident Klaus Hübner daher: "Der Bürokratiewahnsinn für die ohnehin schwer belasteten UnternehmerInnen muss sofort aufhören."

    https://www.derstandard.at/story/20001169…m-chaos-stifter

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 20. April 2020 um 22:51
    Zitat von Die blaue Viper

    ... Damit kein Missverständnis aufkommt - ich bin mit meinem Arzt sehr zufrieden.

    Ein Arzt mit dieser Art von Humor kan kein schlechter Arzt sein, da hast Du eine gute Wahl getroffen.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 20. April 2020 um 22:34
    Zitat von Die blaue Viper

    ... was ziemlich unkommentiert geblieben ist. Indizes wie Dow Jones, DAX etc. erholen sich seit zwei, drei Wochen wieder. Umso verrückter find ich den Ölpreis.

    Öl wird gehandelt mit Futureskontrakten. Morgen (21.4.) ist der letzte Tag, an dem Kontrakte für reale Lieferungen im Mai gehandelt werden. Die us-amerkanischen Öllager scheinen randvoll zu sein bei voraussichtlich geringer Nachfrage im Mai, deshalb der historisch einmalige Preisverfall für das amerkanische WTI-Öl heute unter "zero". Übermorgen, wenn die Juni-Lieferungen gehandelt werden, muss man ziemlich sicher wieder zahlen für WTI-Öl.

    Andere Rohöle wie die für Europa wichtige Sorte BRENT werden auch heute nicht "verschenkt".

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 20. April 2020 um 21:55

    Hier ein kurzer Beitrag von Erich Neuwirth (Statistiker) zu den heute von der Statistik Austria publizierten Sterbefallzahlen:

    "Die Sterbefallzahlen von 2020 sind nicht extrem auffällig, sie liegen aber eher im oberen Bereich der früher beobachteten Zahlen.

    Auffällig ist allerdings, dass mit ganz wenigen Ausnahmen bisher diese Zahlen in den Aprilwochen merkbar gesunken sind. Das ist heuer nicht der Fall, die Zahlen steigen tendenziell noch immer.

    Während also früher ab Mitte April die untere Grenze der Verlaufskurven erreicht wurde, ist das heuer nicht der Fall.

    Das ist eine etwas beunruhigende Entwicklung."

    http://just-the-covid-facts.neuwirth.priv.at/2020/04/20/sterbefallstatistiken/

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 20. April 2020 um 17:16

    Treffen sich ein Arzt und ein Anwalt auf dem Friedhof.

    Arzt: "Na, suchst Du nach Erbschaftsmandaten?"


    Anwalt: "Ja! Und Du? Inventur?"

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 20. April 2020 um 15:54
    Zitat von Alex2101

    Die hohe Sterblichkeit in Kärnten dürfte allgemein auf den Wetterumschwung zurückzuführen sein

    Denn es ist fast jedes Jahr zu beobachten, dass während des Übergangs von kalt auf warm viele ältere Menschen die Augen schließen.

    Dies hat aber nix mit Covid zu tun, das ist einfach der Lauf der Dinge

    Die Statistik Austria hat als Referenz die Sterbefälle jeweils in der Woche nach dem 30. März der Jahre 2016 bis 2019 genommen, also Gleiches mit Gleichem verglichen und ist so auf die Zunahme der Sterbefälle in Kärnten um 20 % gekommen. Die Zunahme der Sterbefälle wird auch in den anderen Wochen seit Ausbruch von COVID-19-Erkrankungen bestätigt. Also dem - außerdem alljährlichen - "Wetterumschwung" von kalt auf warm würde ich hinsichtlich der Steigerung der Sterbefälle gegenüber den Vergleichszeiträumen eher keine Bedeutung zumessen.

    Über die in Tirol sehr hohe Zunahme der Sterbefälle (+ 38 %) seit Ausbruch von COVID-19-Erkrankungen berichten Bestattungsunternehmen im Oberland vor allem im Bezirk Landeck seit langem.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 20. April 2020 um 13:10

    http://www.statistik.at/web_de/presse/122934.html

    Wien, 2020-04-20 – In der Woche vom 30. März bis 5. April 2020 starben in Österreich laut vorläufigen Daten von Statistik Austria 1.788 Personen; damit lag die Zahl der wöchentlichen Sterbefälle um rund 13% über dem durchschnittlichen Wert der Jahre 2016 bis 2019. Der Zuwachs an Sterbefällen betraf fast ausschließlich Personen der Altersgruppe 65+ (+201 auf 1.549), während die Sterbefälle bei unter 65-Jährigen nahezu unverändert blieben (+7 auf 239). Diese Entwicklung bei den Sterbefällen älterer Menschen ist bereits seit der Kalenderwoche 12 bzw. dem Zeitraum 16. bis 22. März zu beobachten (siehe Tabelle).

    Der Anstieg der Sterbefälle in der Woche ab 30. März betraf Frauen (+12,9%) und Männer (+13,3%) in etwa gleichem Ausmaß. Am deutlichsten wirkten sich die Zuwächse in den Bundesländern Vorarlberg (+42%), Tirol (+38%), der Steiermark (+25%), dem Burgenland (+24%) und Kärnten (+20%) aus. In Oberösterreich (+7%), Niederösterreich (+5%), Salzburg (+4%) und Wien (+1%) gab es hingegen nur leichte Zuwächse.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 20. April 2020 um 11:57

    Hier der link zu einem der größten Sprachakrobaten der Gegenwart, zu unserem Nationalratspräsidenten Sobotka, mit Auszügen aus dem Transkript seiner Aussagen in der Pressestunde gestern - entgegen der Idee dieses Threads drechsle ich aus seinen Kreationen keine kleine Schmonzetten, sondern lasse sie stehen, wie sie sind. Armin Thurnherr vom Falter hat eh kleine Anmerkungen dazu gemacht.

    https://cms.falter.at/blogs/athurnhe…itiv-aus-china/

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 19. April 2020 um 21:55
    Zitat von Malone

    Und das ist für mich der Punkt, warum ich die Zahl in dieser Formulierung hinterfrage. Wenn die 5-köpfige Familie Maier aus Köln aus Ischgl retour kommt und dann zu Hause, weil Symptome auftreten, alle 5 nach 4 Tagen positiv getestet werden, heißt das noch lange nicht, dass alle 5 zum gleichen Zeitpunkt (sprich der Ausreise) krank waren. Dass der Ursprung aus Ischgl ist, ist wohl klar, aber die Frage, ob sie sich alle in Österreich oder etwas später untereinander schon zu Hause angesteckt haben, bleibt offen.

    Im "PROFIL-Artikel", dessen Ausschnitt ich beigeheftet habe, steht explizit, dass sich 14.051 Deutsche im Ausland infiziert haben, davon 9.526 in Österreich (insgesamt Infizierte zählt Deutschland heute fast 140.000).

    Wie das RKI diese Zahl ermittelt hat - sie findet sich auch nicht auf ihrer Website, sondern ist "nur" dem Profil-Reporter mitgeteilt worden -, kann ich Dir nicht sagen.

    Angesichts der Bandbreite der Inkubationszeit könnte wahrscheinlich bei Deinem Beispiel mit der fünfköpfigen Familie (eher untypisch für Ischglurlauber) nicht exakt festgestellt werden, wer von den Fünfen sich in Ischgl und wer erst zuhause infiziert hat.

    PS: Ich habe geäzt über die fehlenden Kontrollen bei der Ein- und Ausreise des "Virus" aus Tschaina nach Tirol, nicht der Touristen.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 19. April 2020 um 21:03
    Zitat von Malone

    Wir haben insgesamt 14.700 Corona-Fälle in Österreich und über 9.500 Deutsche sollen sich bei uns angesteckt haben. Was genau haben die ganzen Urlauber bei uns gemacht, ein Taschentuch gemeinsam benutzt?

    Zitat von Malone

    Ich habe kein Problem mit der Zahl, sondern mit der Formulierung, dass über 9500 aktiv infizierte Deutsche über die Grenze heim gefahren sind.

    Dass Du kein Problem mit der Zahl der Deutschen hast, die sich in Ö infiziert haben sollen, vermag ich aus Deinem ersten Posting beim besten Willen nicht herauszulesen. Im Gegenteil.

    Dass es bei der Ausreise genauso keine Kontrolle des Virus gegeben hat wie bei dessen Einreise, war meine ätzende Anmerkung (wie immer ohne "Ironiedeppenschild") auf den Nationalratspräsidenten, der wieder einmal den inzwischen sattsam bekannten türkis-schwarzen Tiroler Landesablenkungsslogan benützt hat, dass das Virus ja nicht aus Ischgl, sondern aus Tschaina stammt.

    Die trotz Warnung aus Island am 5.3. (am Abend 24 positiv Getestete gemeldet, einige, aber nicht alle im Kitzloch gewesen) um eine Woche und einen Urlauberschichtwechsel (7.3.) zu spät gekommene Sperre des Paznautals samt Ischgl und St. Anton a.A. durch die Bezirkshauptmannschaft Landeck (unter der Fuchtel des Tiroler Landeshauptmanns, seines Gesundheitslandesrats und dessen Landessanitätsdirektors und sonstiger Touristiker) war der erste schwere Fehler.

    Tausende Urlauber und Tourismusmitarbeiter trotz inzwischen auch durch positive Tests durch lokale Mediziner untermauerten Verdachts zahlreicher Infektionen (7. und 8.3. Barkeeper und halbe Kitzlochmannschaft positiv getestet) am 13. 3. aufzufordern, so schnell wie möglich die Sachen zu packen und das Paznautal und St. Anton a.A. zu verlassen und ohne Zwischenstopp in die Heimat zurückzukehren, war der zweite, wenn nicht gar noch schwerere Fehler der Bezirkshauptmannschaft Landeck: Verantwortungsvoller, aber auch viel teurer wäre es gewesen, das Paznauntal und St. Anton subito und nach dem Epidemiegesetz auf Regimentskosten unter Quarantäne zu stellen und nur negativ Getestete ausreisen zu lassen, um die Verbreitung des Virus auf die Herkunftsländer der Gäste und Tourismusmitarbeiter zu verhindern.


    Dieses Behördenversagen wird uns alle noch teuer zu stehen kommen. Von den Toten und womöglich für ihr Leben an der COVID-Lungenentzündung Leidenden rede ich noch gar nicht.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 19. April 2020 um 18:52

    Und nicht vergessen die (infizierten Kellnerinnen und Kellner), die sich im vollgestopften "Kitzloch" mit dem Traum eines jeden Coronavirus, nämlich mit Trillerpfeifen, beim Servieren den Weg zu den Tischen frei trillern mussten.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 19. April 2020 um 18:20
    Zitat von Malone

    Wir haben insgesamt 14.700 Corona-Fälle in Österreich und über 9.500 Deutsche sollen sich bei uns angesteckt haben. Was genau haben die ganzen Urlauber bei uns gemacht, ein Taschentuch gemeinsam benutzt?

    Wüsste keinen Grund, warum die zentrale Einrichtung der deutschen Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention einem Reporter des PROFIL auf dessen Anfrage falsche Zahlen liefern sollte. Oder Du?

    Das dem Gesundheitsministerium unterstellte RKI hat in Deutschland die Aufgaben der AGES in Österreich, da sind Wissenschafter beschäftigt, keine Politiker. Warum sollten die mit falschen Zahlenangaben das hohe Ansehen ihres Instituts riskieren?

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 19. April 2020 um 17:18
    Zitat von Bewunderer

    Die Betting-Liga BL

    Was für Schach oder Halma. Für Hockey sollte eine mit hartem "P" her.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 19. April 2020 um 16:00

    Nachdem auch der Nationalratspräsident Sobotka in der Pressestunde heute, auf Ischgl angesprochen, betont hat, dass das Virus schließlich nicht aus Ischgl, sondern in Tschaina stammt - da muss bei seiner Einreise nach Tirol etwas schiefgelaufen sein - und nachdem BMLRT Köstinger wegen dem Sommertourismus die Grenzen für deutsche Touristen öffnen will, die im aktuellen "PROFIL" publizierten Daten des Robert Koch Instituts über die Infektion Deutscher im Ausland:

    Von den 14.051 im Ausland infizierten Deutschen, haben sich 9.526 (= 68 %) in Österreich angesteckt, davon 90 % in Tirol (12 % haben sich in Italien infiziert). Da scheinen auch bei der Ausreise des Virus aus Tirol Kontrollen versagt zu haben.

    Die Beherbergung, das Kuscheln in den vollgestopften Seilbahngondeln und die alkoholgeschwängerten Apres-Ski-Parties vor allem in Ischgl dagegen sind super gelaufen bis zum 13.3. - trotz der seit 5.3. vorliegenden dringlichen und mit zunächst 15 und am Abend mit 24 positiven Tests begründeten Warnung über Infektion in Ischgl durch die isländische Gesundheitsbehörde und insbesondere im Hinblick auf den am Samstag, den 7.3., erfolgten Urlauber"schicht"wechsel, der dem Virus für eine weitere Woche Tausende neue potentielle Opfer zugeführt hat.

    Deshalb ist es so wichtig zu betonen, dass das Virus aus Tschaina stammt. Merkt´s Eich des amal.



  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 18. April 2020 um 13:46

    Die "BILD" ist da anscheinend einer ganz, ganz großen Sache auf der Spur! Die Beatmung mit einem zur Nierenersatztherapie bestimmten Dialysegerät, wie dem gezeigten, führt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit zum Tod und ist alleine deswegen wenig sinnvoll.

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