Beiträge von VincenteCleruzio
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Vollkommen richtig, aber sie sagen im Artikel ja auch, dass es nur ein Anzeichen ist....
Mein Posting war zwar direkt nach Deinem, aber nicht auf Dich bezogen, und schon gar nicht in Form negativer Kritik.
Ich lese auch mit großem Interesse fast jeden Tag neue Erkenntnisse über das Corona-Virus und über die großartigen Ideen der Forscher, mit denen sie den Erkrankungen diverser Organe auf die Schliche kommen wollen.
Und, und das ist neu und wenig seriös, wie schnell sie mit ersten Forschungsergebnissen ganz gezielt an die Nicht-Fach-Öffentlichkeit gehen - ich denke da zB an die Forscher der Medizinischen Universität Innsbruck, die die Tiroler Tageszeitung und den ORF Tirol regelmäßig versorgen mit neuen Ideen zur Steigerung des eigenen Ruhms, aber auch zur Generierung von Forschungsmitteln.
Deshalb mein Rat zur Vorsicht gegenüber den neuen Erkenntnissen, bis sie validiert sind.
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Es vergeht ja kaum ein Tag, an dem nicht neue medizinische Erkenntnisse über das Corona-Virus publiziert werden, oft aus Studien mit ganz kleinen Fallzahlen und auch noch nicht von Peers begutachtet für die Publikation in einer (renommierten) Fachzeitschrift, sondern "sensationsgeil" als "Vorabmeldung" der ersten Erkenntnisse als Beweis für eine neue Hypothese für Allerlei.
Daher ist bei all diesen Meldungen große Vorsicht geboten, was denn wirklich Sache ist.
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Dann frag ich mich eher wieso hat man mit der Quarantäne solange gewartet wenn angeblich alle Bescheid wussten ..
Das wird eine der zentralen Fragen in den Zivil- und Strafverfahren sein.
Zumindest Gesundheitsbehörden in Island und Schweden, aber auch in Norwegen und in Dänemark haben früher Bescheid gewusst, was in Ischgl los ist, als die in Österreich. Und die österreichischen sind selbst dann noch nicht umgehend in die Gänge gekommen, als ihnen das schwarz auf weiß mitgeteilt worden ist.
Sondern haben allerlei larifari gemeldet, wie die Stellvertreterin des Landessanitätsdirektors am 8.3., einen Tag nachdem der Barkeeper des Kitzloch positiv getestet worden ist: „ Eine Übertragung des Coronavirus auf Gäste der Bar ist aus medizinischer Sicht eher unwahrscheinlich."
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Ischgl zu verklagen ist lächerlich , Punkt .
Kein Mensch klagt "Ischgl".
Die Republik Österreich wird geklagt werden ab Herbst. Und zwar wegen Amtshaftung.
Weil Landes- und Bundesgesundheitsbehörden nicht einmal Meldungen der obersten isländischen Gesundheitsbehörde an das Europäische Zentrum für Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC in Solna Schweden) und direkt ans österreichische Gesundheitsministerium ernst genommen haben - warum eigentlich nicht? -, wonach sich isländische Touristen ab der zweiten Februarhälfte in Ischgl infiziert haben (positive Tests lagen bereits vor). Diese Meldungen lagen in Wien und Innsbruck am 5.3. vor und hat bereits 14 Isländer betroffen, die sich in Ischgl infiziert hatten - auch das wussten die Bundes- und Landesgesundheitsbehörden bereits am 5.3.
Anstatt Ischgl auf der Stelle unter Quarantäne zu stellen, hat man die Sache noch eine Woche laufen lassen, worauf es noch zu einem Urlauberschichtwechsel gekommen ist mit über 10.000 neuen Gästen in Ischgl. Darunter waren einige Touristen, die sich vor der Fahrt nach Ischgl noch erkundigt haben, ob in Ischgl eh alles in Ordnung ist. Und als Antwort haben sie erhalten, kemmt´s nur eini.
Und erst eine Woche später ist es zur Quarantäne gekommen, wobei deren Sinn, nämlich die Verbreitung des Virus über das unter Quarantäne gestellte Gebiet hinaus zu verhindern, ins Gegenteil verkehrt worden ist, indem Touristen wie ortsfremde Saisonarbeiter Hals über Kopf aus dem Tal geschmissen worden sind, damit das Virus ein zweites Mal in die Herkunftsländer dieser Leute verstreut werden konnte und zB in Deutschland für rund die Hälfte aller Infektionen gesorgt hat.
Bis dato haben die dafür verantwortlichen Flaschen nur ein "alles richtig gemacht" über die Lippen gebracht.
Ich weiß nicht, was an Amtshaftungsklagen der Witwen, Waisen, an der Gesundheit Geschädigten "lächerlich" sein sollte bei solch einem Versagen der Verantwortlichen.
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Gute Zusammenfassung über Nasen-Mund-Schutz vulgo Masken und die anfängliche Skepsis der WHO und des RKI in Unkenntnis längst durchgeführter wissenschaftlicher Studien, die positive Ergebnisse nachgewiesen hatten (Senkung der Infektionen um 80 %)- https://www.tagesschau.de/investigativ/n…masken-133.html
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Gesünder leben, der Alptraum vieler Österreicher. Wer es trotzdem probieren möchte, kommt an einer Initiative des Gesundheitsministerium nicht vorbei: dem österreichischen Intervallfasten. Das Motto: „Eine Stunde fasten, eine Stunde Schnitzelessen“. Ziel ist es, gleichzeitig den Stoffwechsel und die Wirtschaft anzukurbeln. (@dietagespresse)
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Eine alte, schwerhörige Dame ruft einen Anwalt an.
Anwalt: "Mein Honorar beträgt 200 Euro pro Stunde"
Dame: "Sagten Sie 400?"
Anwalt: "Nein, 300"
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Einer der Brüder meines Großvaters mütterlichseits, in dessen Haus auch unsere Familie die ersten 10 Jahre gelebt hat, war der Dorfmetzger. Von dem hat er all die Stückln erhalten, die schon Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre aus der Mode gekommen sind. Damit bin ich aufgewachsen und mir schmecken sie immer noch sehr gut (von den gekochten und mit Essig und Öl angemachten Schweinsohren bis hin zu den gebratenen Ringelschwanzerln).
Eines meiner Lieblingskochbücher daher auch: The Complete Nose to Tail: A Kind of British Cooking- von Fergus Henderson, der Mitte der 90er Jahre in London ein ständig ausgebuchtes Restaurant aufgemacht hat, in dem all die Köstlichkeiten gekocht und serviert werden, die anderswo längst in Vergessenheit geraten sind.
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Auf dem Foto der Beginn des "Projekts Patscha", eine bulgarische Suppe aus Schweinefüßen und mit dem gekochten Fleisch dieser hierzulande wenig geschätzten Teile (Großteil wird nach China exportiert), ergänzt mit schaumig gerührter Eigelb-Joghurt-Mischung.
Na ja, das Ergebnis hat den Aufwand nicht wirklich gerechtfertigt.
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Beim Bundesheer läuft es derzeit ja alles andere als rund. Und jetzt streckt das Coronavirus auch noch einen Soldaten vor laufender Kamera alleine durch Erwähnung seines Namens nieder. Fürchterlich.
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Das ist nicht nur gar nicht so blöd, sondern - zumindest in Bezug auf den Verfassungsdienst - eigentlich die seit Jahrzehnten übliche Vorgangsweise bei Gesetzen, die in Grundrechte eingreifen.
Da hat man mit dem Verfassungsdienst seit ewigen Zeiten das Kompetenzzentrum zur Begutachtung von Gesetzesentwürfen auf allfällige Verfassungswidrigkeiten, das in Zeiten der türkis-blauen Koalition ins Justizministerium verräumt worden ist, wo nicht die Musik für alle Angelegenheiten gespielt wird, weshalb es die Nachfolgeregierung wieder zurück ins Bundeskanzleramt geholt hat. Und dann pfeift man wiederholt auf diese Ressource. Weil dieser inkompetenten Schnöseltruppe Fragen der Verfassungskonformität der von ihr dem Nationalrat vorgelegten Gesetze anscheinend scheixegal ist.
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Die Neos verlangen, dass die für heute geplante Abstimmung über die Novelle des Epidemiegesetzes (Polizisten sollen im Auftrag der Gesundheitsbehörden in "Verdachtsfällen" Krankeitssymptome "ermitteln") aufgeschoben wird, um vorher den Verfassungsdienst beim Bundeskanzleramt und den Datenschutzrat zu befassen.
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In den Monaten März und April 2020 sind in Österreich laut Statistik Austria 588 Personen an Covid-19 gestorben. Das waren etwa vier Prozent aller Todesfälle. Ab einem Alter von 65 Jahren erhöhte sich der Anteil dieser Todesursache stark. Am höchsten – mit 8,7 Prozent – war der Anteil von Covid-19 an der Mortalität in Tirol....
In Tirol betrug der Anteil der Covid-19-Opfer an allen Todesfällen 8,7 Prozent und stellte damit die Spitze in Österreich dar. In der Steiermark waren es 5,4 Prozent, in Wien fünf Prozent. Dann kamen Salzburg (vier Prozent), Vorarlberg (3,3 Prozent), Niederösterreich (2,8 Prozent) und Oberösterreich (zwei Prozent). In Kärnten (1,2 Prozent) und im Burgenland (1,1 Prozent) wirkte sich die Sars-CoV-2-Pandemie offenbar kaum auf die Sterbeursachen aus.
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Woher hast du das? Deine Annahme? Alle Artikel dazu besagen eigentlich das Gegenteil und zwar dass es dadurch vermutlich weniger gefährlich wurde, aber es dazu noch keine Studien gibt.
Wenn beim mutierten, ansteckender gewordenen Virus die Virenlast bei den Infizierten größer geworden ist - so die eine gegenständliche Studie -, dann liegt es nahe, dass mehr Zellen des Infizierten (in der Lunge, in den Blutbahnen usw) angegriffen und geschädigt werden. Deshalb meine Annahme, dass es eigentlich gefährlicher worden sein müsste.
Aber die Studie mit der höheren Virenlast ist laut Faucci noch nicht (durch eine zweite, dritte Studie) bestätigt. Und hinsichtlich der Gefährlichkeit - weniger oder mehr - gibt es bis dato noch gar keine Studie.
Deshalb: We will see. Es kann in die eine, wie die andere Richtung gehen.
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Mutiert ist der Virus schon, ist jetzt infektiöser.
Danke, ist mir entgangen. Aber kein Beweis, dass das Virus weniger gefährlich geworden wäre; anzunehmen wäre eher das Gegenteil.
„Ich glaube, die Daten zeigen, dass sich das Virus durch die Mutation besser replizieren kann und möglicherweise eine hohe Viruslast mit sich bringt“, kommentiert US-Präsidentenberater Anthony Fauci die Studie gegenüber dem Fachblatt „Journal of the American Medical Association“. Er wies aber gleichzeitig darauf hin, dass eine Bestätigung der These noch fehlt. Ungewiss sei auch, ob die Variante schwerere Erkrankungen auslöst oder nicht."
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Nunja, es gab zumindest vereinzelte Meldungen zb von Drosten, der das ja durchaus für möglich hält.
Und es würde auch zu anderen Pandemien passen, wie zb der spanischen Grippe.
"Möglich" sind Mutationen von Viren und damit einhergehend Veränderungen der Eignung als Krankheitserreger immer. Bisher ist dazu meines Wissens nichts wissenschaftlich Belastbares über das SARS-Cov-2-Virus festgestellt und berichtet worden. Weshalb dies als Erklärung für die bei uns, und nur bei uns (siehe zB Brasilien und auch USA) milderen Krankheitsverläufe usw eine eher unwahrscheinliche Hypothese ist. We will see.
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Ich tippe auf eine Kombination aus beidem.
Nope. Ich tippe darauf, dass es das Virus gleich geblieben ist - sonst hätte es dazu mit Sicherheit bereits wissenschaftliche News gegeben -, es aber in der warmen Jahreszeit schwerer hat, Menschen ernsthaft erkranken zu lassen, weil in der warmen Jahreszeit weniger andere Erkrankungen der Atemwege (Hals, Nase, Mund) und der Lungen wegen Erkältungen, dem Auftreten von Rhino- und Influenzaviren usw vorhanden sind, die die körpereigenen Abwehrkräfte auch beanspruchen - deshalb ja die große Sorge, dass die Sache im Herbst, Winter wieder schwieriger werden wird.
Und, wie wiederholt gesagt, dass die Ärzte bei der Behandlung von COVID-19-Kranken große Fortschritte gemacht haben, sodass weniger Patienten beatmungspflichtig werden oder gar in Intensivstationen landen.
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... mit Tyler verlässt ein 1000% Charakterspieler nicht nur den Verein ...
Das ist die treffende Bezeichnung für den - jetzt leider ex - Capitano der Haie. Habe nicht viele Hockeyspieler gesehen mit einer derart mustergültig sportlichen Arbeitsauffassung und mit so viel Respekt gegenüber seinen Teammates und den Spielern der gegnerischen Mannschaften. Charakter eben.
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Freimüller twittert über ein Ligapapier, dass es bei bestehenden Verträgen mit Spielern mit einer Gage von weniger als 20.000 Euro zu keinen "Cuts" kommen soll. Coaches und Manager werden nicht erwähnt.
From the @betathomeICE paper about paycuts to existing contracts: No cuts on salaries below 20k. No mentioning of coaches or management.
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Werter Anwalt, magst uns aufklären ob dieses neue Epidemiegesetz auch vor einer höheren Instanz hält und mit welchen Strafen man z.B: bei übertriebenem Husten rechnen muß, wenn man nicht will das einem die Blauröcke zu nahe kommen.
Gib mir bitte Zeit, bis ich den Gesetzestext kennen lernen und darüber nachdenken kann, wo bei diesem unglaublichen "Blödsinn aus dem Hause BMI" anzusetzen ist.
Bis dato haben die zuständigen Gesundheitsbehörden der Länder vom wiederholten Angebot Nehammers, seine - so sein ursprünglicher Plan und Originalton - "Verhörspezialisten" beim Contact Tracing mitmachen zu lassen, keinen Gebrauch gemacht, weil sie bei diesem Job ganz gut ohne "Kieberer" zu Rande gekommen sind (was die Polizei gemacht hat, war, wie oben gesagt, als Amtspostler Absonderungsbescheide zuzustellen und Ähnliches. In der Pressestunde am Sonntag ist Nehammer daher live beim lügenhaften Schwadronieren über die angeblich wertvolle und unerlässliche Mitwirkung der Polizei beim Tracing abgestunken, nachdem ihn die Reporterin mit dem Ergebnis eines Rundrufs bei allen Landesgesundheitsbehörden konfrontiert hatte, demzufolge sie bis letzten Freitag beim Tracing keine Polizeihilfe in Anspruch genommen hätten.
Jetzt wird ein neues Szenario aufgebaut, nämlich dass es im Herbst beim Tracen von Clustern auf "Speed" ankommen wird, um Lockdowns zu vermeiden, und die Gesundheitsbehörden unterbesetzt sein könnten.
Sollte auch eine Mitwirkungspflicht der "Corona-Verdächtigen" beim Contact-Tracing durch die von der Gesundheitsbehörde beauftragte Polizei vorgesehen werden, dann wäre die Weigerung, Auskünfte zu erteilen, wohl nach § 40 Epidemiegesetz ("Sonstige Übertretungen") mit Geldstrafe bis zu 1.450 Euro (im Nichteinbringungsfall mit Ersatzfreiheitsstrafe bis zu 4 Wochen) strafbar werden.
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Der Präsident Brasiliens, eines der am heftigsten betroffenen Länder (bereits über 66.000 Tote), Bolsonaro, hat ja lange genug darum gebettelt, indem er MNS abgelehnt und legistisch bekämpft, Sicherheitsabstände nicht eingehalten und Fans umarmt und ihre Hände geschüttelt hat: Jetzt hat es ihn auch erwischt.
Die - laut eigenen Aussagen - sportliche Fitness und die vorbeugende Einnahme des Malariamittels Hydroxychloroquin (so wie sein Bruder im Ungeist Trump) haben ihn doch nicht vor der Infektion geschützt.
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Der Nationalrat wird heute voraussichtlich* eine Änderung des Epidemiegesetzes beschließen, wonach die Polizisten nicht nur, wie bisher, auf Anforderung durch Gesundheitsbehörden Hilfe zu leisten haben zB bei der Zustellung von Absonderungsbescheiden ("Postlerfunktion") oder bei der Überwachung von Absonderungen ("Hausquarantänearrestkontrollfunktion");
sondern auch bei der "Erhebung von Krankheitssymptomen" bei Corona-Verdachtsfällen mitwirken dürfen ("Hilfsarztfunktion").
Ich seh sie schon, die in medizinischen Corona-Diagnose-Schnellsiederkursen ausgebildeten MitarbeiterInnen des BMI, wie sie mit lässig um den Hals geschlungenen Stethoskopen, keck aus der Brusttasche hervorlugenden Fiebermessgeräten und dem Äskulapstab statt/oder neben der Bundeskokarde auf der Kappe auf den "Corona-Verdächtsfall" zukommen und ihn in ein medizinisches Diagnosegespräch oder sonst eine Untersuchung verwickeln werden.
Und wie sie sich verhalten werden, wenn der angesprochene Corona-Verdächtige von seinem Menschenrecht Gebrauch macht, jede Heilbehandlung (noch dazu von einem "Kapplständer") von vornherein abzulehnen, wozu bereits das Gespräch zur Klärung der Symptome gehörte.
Es wird sicher ein genau so großer Spaß werden, wie damals, als Gott bei der Erschaffung des Menschen das Modell aus Lehm vorgestellt worden ist und Gott von seinem Assistenten verlangt hat, jedem Fuß noch einen kleinen Zeh hinzufügen zu lassen. Auf die Frage des Assistenten: "Wozu?", soll Gott geantwortet haben: "Mach´s! Du wirst sehen, wir werden damit noch viel Spaß haben".
PS: Das twittert die Österreichische Ärztekammer dazu: "
ÖÄK: Der Arzt diagnostiziert, nicht die Polizei
Es sei ein Armutszeugnis für die Gesundheitspolitik, die Polizei mit medizinischen Aufgaben zu betrauen, betont #ÖÄK-Präsident Thomas Szekeres. "* Doch nicht heute, sondern morgen oder übermorgen, weil der Antrag der Abgeordneten Haubner (ÖVP) und Götze (Grüne) gestern überraschend und das noch dazu im Wirtschaftsausschuss - damit man noch vor der Sommerpause die Polizei in weiße Arztkittel stecken kann - des Nationalrats eingebracht worden ist und nur mit Zwei-Drittel-Mehrheit heute auf die Tagesordnung gesetzt werden hätte können, die nicht erreicht worden wäre. Deshalb muss die 24-Stunden-Schutz-vor-Überraschungs-Frist bis frühestens morgen eingehalten werden für die Aufnahme in die Tagesordnung und Abstimmung.
Passt gut zu diesem Wahnsinn der türkis-grünen Mehrheit im Nationalrat.
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Neuen alten Liga-Song gibt's auch schon
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https://www.tt.com/artikel/171170…-das-ueberleben
"Die Zeiten haben sich verändert, man kann sich auf neue Gesichter freuen. Unser Coach muss gute und finanzierbare Spieler sichten“, spielt Obmann Günther Hanschitz den Puck zu Cheftrainer Mitch O’Keefe weiter, der in seiner ersten Saison vor einer Mammutaufgabe steht. Denn im Budget fehlt im Vergleich zum Vorjahr mehr als eine halbe Million Euro. Eine satte Summe, die sich nach dem Abgang des vormaligen Ligasponsors, Auslaufen eines Fernseh-Vertrags (Servus TV) und verlorenen Sponsoren ergibt. „Ich hoffe, dass wir das Ganze überleben und Unterstützung aus der Wirtschaft bekommen, damit es auch in Zukunft weiter Erstliga-Hockey in Innsbruck gibt“, notiert Hanschitz, nachdem man den Gürtel einmal mehr enger schnallen.
Zwei Play-off-Einzüge (2017, 2018) haben mit Topspielern wie Andrew Clark oder Andrew Yogan Träume geweckt, zur Stunde steht aber wieder der Überlebenskampf an. „Ich weiß, was es braucht, und ich bin gut unter Druck“, ließ sich O’Keefe gestern am Rad sitzend keine Sekunde lang entmutigen. Oberste Priorität – der Transferstopp in der umbenannten bet-at-home ICE Hockey League wurde ja bis Mitte Juli verlängert – habe vorerst die Suche nach einem „Einser-Center“: „Da klaffen die Vorstellungen in finanzieller Hinsicht noch auseinander“, diktiert der 36-jährige Kanadier, der weiß, dass es in der internationalen Liga-Gemeinschaft aufgrund der Corona-Krise weiterhin „definitiv viele Fragezeichen“ gibt.
Die Haie-Truppe wird nach prominenten Abgängen, und dafür muss man kein Prophet sein, definitiv jünger. „Wir sondieren den Markt nach Cracks, die sich über unsere Plattform hochdienen wollen“, hält O’Keefe fest. Hoffentlich sind die Haie nicht vom Aussterben bedroht ... "