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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • VincenteCleruzio
    • 29. Juli 2025 um 20:36
    Zitat von Klaro

    Der ist doch in Privatkonkurs? 8o

    Zwar Schulden wie ein Stabsoffizier (vor allem bei uns allen in Höhe von angemeldeten 20,6 Millionen Euro), aber das Bezirksgericht Spritzkübel muss erst über seinen Konkursantrag entscheiden. Die für den 6. August geplant gewesene Prüfungstagsatzung ist abgesagt worden, weil der Insolvenzverwalter M. noch Zeit braucht, die Berechtigung der Forderungen aufgrund neuer Abgabenbescheide zu prüfen (so geil, das "Finanzamt Österreich" prüfen).

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • VincenteCleruzio
    • 29. Juli 2025 um 20:28

    mcguy

    "Ausgang" (§ 99a StVG). Nicht "Freigang", womit § 126 Abs 3 Strafvollzugsgesetz das unbewachte Arbeiten außerhalb der Anstalt oder in einem nicht zur Anstalt gehörenden Wirtschaftsbetrieb meint ("Strafvollzug in gelockertet Form").

    "Der KHG wird doch nicht mit seiner Zustimmung zum Kellnern oder Geschirrspülen in ein Nobelrestaurant am Wörthersee geschickt worden sein!?", daher mein erster Gedanke, als ich in von seinem "Freigang" gehört habe.

    Aber eh wurscht. Ist ja bei Fußballreportaschen nicht anders. Laufend wird von "Eckbällen" berichtet, auch wenn es sich um Einwürfe, Freistöße oder Elfmeter handelt. Olles lei oans.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 29. Juli 2025 um 19:34
    Zitat von christian 91

    Das ist ein ganz gefährliches Spiel, das die da treiben ... Vorbereitung auch zu becken ...

    Das kannst wohl laut sagen. Für die kommende Saison gar auch noch Beckenrandschwimmen zu trainieren, das Letzte, was sich die Fans des Rekormeisters für ihr gutes Geld erwarten dürfen. Pfui.

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • VincenteCleruzio
    • 27. Juli 2025 um 22:55

    Hast Du schon einmal Hühnerfüße auf kantonesische Art gegessen? Oder althergebracht als Suppeneinlage, wie sie in meiner Kindheit von meinen beiden Großmüttern aufgetischt worden sind, die väterlichseits war sogar Gasthausköchin von Beruf? Wer Gelatinöses von kleinen Knochen "zutzeln" mag, wird sie mögen.

    Rate aber zu den vielen Alternativrezepten, das, nach dem ich heute gekocht habe, ist sehr aufwändig - von 11 bis 17:30 Uhr hat es gedauert, bis die Haxen auf den Tellern waren. Die charmante Köchin im verlinkten Youtube-Clip stellt zum Schluss berechtigt die Frage: "Ich möchte gerne wissen, welcher Koch dieses komplizierte Rezept erfunden har".

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • VincenteCleruzio
    • 27. Juli 2025 um 17:36

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    Mahlzeit !

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  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • VincenteCleruzio
    • 25. Juli 2025 um 21:53
    ORF Sound
    ORF Sound ist das digitale Audio-Angebot des ORF. Alle öffentlich-rechtlichen Radiosender Österreichs live und die besten Inhalte kuratiert, 30 Tage on Demand.
    sound.orf.at

    Zum Nachhören 20-Minuten-Podcasts über "100 Songs - Geschichte wird gemacht" auf OE1.

    "Stefan Niederwieser und Co-Host Robert Stadlober beleuchten hundert ikonische Songs und ihr Eigenleben: ein Abschiedslied aus Chile wird zur Hymne von Protestbewegungen rund um den Globus; ein Protestlied wird zur Hymne von Sportfans; oder ein Lied übers Tanzen wird zu einer feministischen Hymne, selbst über den eigenen Körper zu bestimmen. Expertinnen und Experten erzählen die Geschichte von Revolutionen, Riots und Reformen, von Unruhen und Umbrüchen, von Kämpfen, Krisen und Konflikten, vom Wandel, Wenden und Zeitenwenden."

    Unter den 51 Episoden bisher ist für die von Haxo augenscheinlich sehr geschätzte "schwarze Freitag- bis Samstagabendruhe" nichts dabei, korrigiere, noch nichts, denn 49 Folgen stehen ja noch aus.

  • KAC Transfergeflüster 2025/2026

    • VincenteCleruzio
    • 23. Juli 2025 um 18:32
    Zitat von Hansi79

    Er könnte auch den einen oder anderen Carabinieri-Witz erzählen.

    Witzin, wenn schon. Gendern so wichtig, @Giovanni.

  • Sternstunden des Boulevards

    • VincenteCleruzio
    • 17. Juli 2025 um 14:38

    Wäre die Frage nach der Zusammensetzung der Unterwäsche des isreaelischen Premierministers auch geklärt. Danke "DER STANDARD".

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • VincenteCleruzio
    • 16. Juli 2025 um 19:12
    Zitat von Spengler

    Kannst dir nicht ausdenken...

    Ich mir schon. Nema problema. Fix.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • VincenteCleruzio
    • 13. Juli 2025 um 23:39

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    Forever young! Meine erste Live-Erfahrung mit Rock bot mir diese "Kraut-Rock-Band" bei der Kunstzone in München inklusive Versäumen des ersten Schultags! Aber was tut man nicht alles für die Kunst (ma nit an Schilling leihen?).

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • VincenteCleruzio
    • 13. Juli 2025 um 19:25

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    Bist Du Moped. Was AI bereits möglich macht.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 12. Juli 2025 um 18:56
    Zitat von Sour-Fox

    ab auf die Ignore du Kindskopf Popcorn

    Das ist überschießend. Meiner Meinung nach. Nicht das mit dem Kindskopf, damit da nur ja keine Missverständnisse aufkommen.

    Ich schwör´: War nie und nimmer meine Absicht, Dich Sour-Fox so zu fuchsen, dass`D sauer wirst. Wollte auch Dich hier nur zum Lachen bringen.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 12. Juli 2025 um 16:50
    Zitat von Sour-Fox

    freut mich das du und deine "Lacher" sich unterhalten fühlen, damit sieht man ja wieder worums eigentlich ging bei den Antworten.... eines wird sich wohl nie ändern mit manchen Gestalten hier :kaffee:

    Geh', jetzt sums doch nicht herum wegen so einem lustigen "Vertippsler". Gerade die ganz "Harten", wie Du einer zu sein scheinst, lachen doch über sich selbst am liebsten.

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • VincenteCleruzio
    • 12. Juli 2025 um 14:31
    Zitat von Spengler

    Verwendet habe ich sushi Reis (klebt besser als Risotto Reis), also war Japan auch beteiligt!8o

    Japan ist oft dabei. Ich hab ja gestern aus Sushireis Onigiri mit Lachs gemacht, gleichsam die Arancini des Fernen Ostens, freilich nicht frittiert und statt der Panade aus Paniermehl/Semmelbrösel werden die Reisobjekte mit Noriblättern (aus gerösteten Meeralgen) umhüllt, auch um beim Essen pickerte Finger zu vermeiden.

  • Was essen Eishockeyfans so zu Mittag?

    • VincenteCleruzio
    • 12. Juli 2025 um 12:50
    Zitat von Spengler

    Heute hab ich mal Arancini probiert, sind sehr gut geworden.

    Füllung mit Gemüseragù und Mozarellabällchen.

    Congratulazione, sehr schön geworden! Geht nichts über Sizilien! Muss ich als Kalabrier neidlos anerkennen.

  • Rechtschreibakrobaten

    • VincenteCleruzio
    • 12. Juli 2025 um 10:43
    Zitat von Sour-Fox

    ... ganz nach dem Motto "hinter mir die Sinnflut"...

    Meiner bescheidenen Meinung nach aber, verzeih, ein gutes Motto angesichts all des Unsinns, der auch hier verzapft wird.

  • Transfergeflüster FTC-TELECOM BUDAPEST 25/26

    • VincenteCleruzio
    • 12. Juli 2025 um 09:09
    Zitat von Sour-Fox

    ... Die Lösung: psych. Betreuung, was ja wieder Geld kostet, wo man Täter zur Unterstützung heranziehen könnte, ... egal ich wiederhole mich

    Selbstverständlich hat ein Täter dem Opfer den Schaden zu ersetzen und haftet für künftige Schäden - bei einer Vorsatztat, die mit mehr als 1 Jahr Freiheitsstrafe bedroht ist (eh fast alles), beträgt die Verjährungsfrist für die Geltendmachung von solchen Ansprüchen 30 statt 3 Jahre.

    Und das Opfer kann die zivilrechtlichen Ansprüche (Schadenersatz, Schmerzengeld), wie gesagt, bereits im Strafverfahren als "Privatbeteiligter" geltend machen und zugesprochen erhalten, muss dann also nicht erst vor einem Zivilgericht Klage erheben, und kann sie dann mit Exekution durchsetzen. So vom Täter was zu holen ist. Wenn nicht, bietet das Verbrechensopfergesetz bei Körperverletzungen und psychischen Beeinträchtigungen mit Krankheitswert Ersatz für Heilungskosten und Minderung der Erwerbsfähigkeit.

    Erinnere an den OGH, der heuer in zweiter und letzter Instanz der Republik Österreich den Anspruch auf Ersatz des Schadens durch den zu billigen Verkauf der BUWOG-Wohnungen etc und der zu teuren Einmietung der Finanzämter im Linzer Terminal Tower in Höhe von zusammen 9,8 Millionen, samt Zinsen über 13 Millionen zugesprochen hat. Ob der deswegen verurteilte ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser diese Summe bezahlen wird können, ist fraglich: Derzeit arbeitet er zwar, nachdem er seinen Angaben zufolge wegen des Strafverfahrens 16 Jahre lang keine passende Arbeit gefunden hatte, in der Abteilung "Wäscheausgabe" im Ziegelstadl, Völserstraße 63, 6020 Innbruck, nach Abzug der Vollzugskosten (Kost und Logis) bleiben ihm aber nur rund 1,5 Euro pro Stunde Arbeit; und einen Antrag auf Durchführung eines Insolvenzverfahrens hat er auch bereits beim Bezirksgericht Spritzkübel gestellt, weil er nur über ein Vermögen von 300.000 verfüge: Mit Hilfe von Dritter Seite bietet er seinen Gläubiger:innen (seine Frau zB fordert die Rückzahlung eines Darlehens von 270.000, auch Strafverteidigern schuldet er Geld) 600.000 Euro binnen 14 Tagen an. Am 1. September soll das Bezirksgericht darüber entscheiden.

    Und selbst im Falle einer Insolvenz mit Restschuldbefreiung: Ansprüche aus einer vorsätzlichen Straftat, die mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 1 Jahr bedroht ist - wie geschrieben, eh fast alles -, sind davon ausgenommen. Sie können 30 Jahre lang mittels Exekution eingebracht werden. Heißt: KHG hat im worst case 30 Jahre lang den Exekutor im Gnack.

    Ich hoffe, dass ich Deine Sorge, Straftäter könnten (straf- und zivilrechtlich) "zu billig" davon kommen, einigermaßen zerstreuen konnte.

    "Aber jetzt zum Eishockey!", um eine legendäre ORF-Ansage zu zitieren, direkt nach dem zu Herzen gehenden ausführlichen Bericht über den tödlichen Unfall eines Formel-1-Rennfahrers.

  • Transfergeflüster FTC-TELECOM BUDAPEST 25/26

    • VincenteCleruzio
    • 11. Juli 2025 um 14:55
    Zitat von Sour-Fox

    und warum bringt es der Gesellschaft nichts Positives, wenn man verurteilte Straftäter, die sich Bessern wollen...

    Ich habe gelesen, dass (der im Tatzeitpunkt alkoholisierte siebzehnjährige) Rönni eine bedingt nachgesehene Freiheitsstrafe erhalten hat. Heißt, er hat nicht einen Tag im Gefängnis verbracht. Aber er hatte 1 Jahr "im Rucksack", weil die bedingte Strafnachsicht immer und überall mit einer "Probezeit" versehen wird (bei uns im Regelfall 1 bis 3 Jahre). Eine besonders wirksame Methode, den Rückfall zu verhindern, weil eine Straftat aus der gleichen schädlichen Neigung innerhalb dieser Probezeit zum "Widerruf" der bedingten Nachsicht führt. Heißt: Der "Rucksack" wird aufgemacht und das 1 Jahr herausgeholt und zur - wegen des Rückfalls innerhalb kurzer Zeit höheren - Strafe für die neue Tat dazugepackt. Gelegentlich wird die bedingte Strafnachsicht auch mit Auflagen verbunden, junge Neonazis, die den Holocaust leugnen, müssen zB in Innsbruck Geschichtsunterricht besuchen usw.

    Dir scheint auch nicht bewusst zu sein, welch psychische, finanzielle, gesellschaftliche Belastung bereits ein Strafverfahren an sich für den Betroffenen darstellt. Habe noch nie einen Mandanten gehabt, der so ein Strafverfahren locker genommen hätte.

    Gehe davon aus, dass Rönni überdies die außerstrafrechtlichen persönlichen Nachteile, die er erlitten hat (Vertragsauflösungen in der NHL und in Finnland), Lehre genug fürs Leben sind. Was da "eine Spende" und/oder (???) "Präventivarbeit" zusätzlich brächte, ist mir nicht klar.

    Die "Revolution" des Systems, die Du forderst", ist in Wahrheit ein "älterer Hut". In den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts hat man beginnend in Schweden Stellungspflichtige bei den Musterungen unter Zusicherung der Anonymität befragt, ob, wie oft und welche Straftaten sie schon begangen haben. Da war alles dabei, von Diebstahl über Nötigungen, gefährliche Drohungen, Körperverletzungs- und Sexualdelikte bis hin zu Mord. Und dann hat man die "Verbrecherkarrieren" der Jugendlichen, deren Taten entdeckt und die sanktioniert worden sind, mit denen der Jugendlichen verglichen, die im Dunkelfeld geblieben sind.

    Das vor allem für Staatsanwälte und Strafrichter überraschende Ergebnis: Die Jugendlichen, die im Dunkelfeld geblieben sind, sind deutlich weniger rückfällig geworden als diejenigen, die durch die Maschine der Strafjustiz mussten.

    Wie erklärt man dieses Phänomen? Wir alle richten unser Leben stark nach den Erwartungen anderer an uns aus. Der Kassier am Bankschalter ist g'schneuzt und kampelt, trägt Krawatte und spricht höflich mit den Kunden; der Diskjockey, jedenfalls der zu meiner Zeit, war ein bunter, wilder Hund usw.

    Wenn jetzt ein vor allem jugendlicher Verdächtiger von Kriminalpolizisten vernommem, von der Staatsanwaltschaft angeklagt und dann in einer öffentlichen Hauptverhandlung gehört und vom Strafgericht verurteilt und darüber in Medien auch noch berichtet wird, dann kann es passieren, dass er die ihm dabei zugeschriebene Rolle als "Verbrecher" innerlich akzeptiert. Und sich in Zukunft wie ein solcher verhält (Stigmatisierungstheorie, labeling approach).

    Um das zu vermeiden, hat man die "Diversion" (englisch für Umleitung) unter Verzicht auf ein förmliches Strafverfahren in Österreich zunächst bei Jugendlichen und seit 2000 auch bei Erwachsenen geschaffen. Der Sachverhalt muss geklärt sein, der Verdächtige muss "Verantwortung" für die Tat übernehmen und das Angebot annehmen und dann auch leisten zu gemeinnützigen Leistungen (zB in einer Seniorenresidenz) oder zur "Zahlung eines Geldbetrags ("Spende" an die Republik!) oder zum "Tatausgleich" (Entschuldigung beim Opfer, Schadenersatzzahlung). Nichtinvasiv sind dabei die "Bestimmung einer Probezeit mit oder ohne Beigabe eines Bewährungshelfers" (mit Widerrufsmöglichkeit der diversionellen Erledigung und Durchführung des regulären Strafverfahrens).

    Diversionelle Erledigungen haben in Österreich die Zahl gerichtlich verurteilter Personen pro Jahr von rund 50.000 (bis zum Jahr 2000) halbiert.

  • Transfergeflüster FTC-TELECOM BUDAPEST 25/26

    • VincenteCleruzio
    • 11. Juli 2025 um 00:05
    Zitat von Sour-Fox

    die Opfer (egal ob Missbrauch oder Mobbingopfer) müssen mit den Konsequenzen auch ihr lebenlang damit verbringen, warum soll es also nicht auch den Tätern so gehen?

    Weil sich die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass Vergeltung weder dem Verbrechensopfer, noch der Gesellschaft irgendetwas Positives bringt. Im Gegenteil alles noch schlimmer macht, als es ohnedies schon durch die Straftat ist. Nur Staaten wie Saudi-Arabien haben das noch nicht kapiert und hacken weiterhin ohne Ende Köpfe ab.

    Spezialprävention = Verhinderung des Rückfalls des Verurteilten ist in Europa seit 150 Jahren auch und gerade dank des Österreichers Franz von Liszt Strafzweck vieler Strafrechtsordnungen neben der Generalprävention = Verhinderung von Taten potentieller Täter, die vor gut 250 Jahren die bis dahin herrschende Idee der Vergeltung abgelöst hat: Beim Vollzug von Freiheitsstrafen soll durch (Re)Sozialisierung = (Wieder)Eingliederung des Verurteilten in die Gesellschaft samt ihren für das friedliche, gewaltfreie Zusammenleben wichtigen Werten der Rückfall verhindert werden (Berufsausbildung, Antiaggressionstraining usw).

    Insbesondere wie hier bei Jugendlichen (14 bis 18 Jahre alt) und jungen Erwachsenen (bis 21 Jahre) ist die Spezialprävention DER PRIMÄRE Strafzweck. Das Jugendgerichtsgesetz - übrigens ein österreichischer Exportartikel in die ganze Welt seit 1928 - ordnet wegen der ungewollt auch negativen Wirkungen von Strafsanktionen an ( "Gefängnisse sind die Hochschulen des Verbrechers"), dass so weit wie möglich auf den Vollzug von Freiheitsstrafen verzichtet wird und dass statt dessen mit Bewährungshilfe usw das Ziel der Rückfallsverhinderung erreicht wird.

    Spät, aber doch ist in unserer Rechtsordnung auch das Verbrechensopfer zu Rechten gekommen wie dem Recht, über das Strafverfahren informiert zu werden, sich dem Strafverfahren zur Durchsetzung von Schadenersatz als Privatbeteiligter anzuschließen, sich dabei auch durch Opferschutzverbände vertreten zu lassen, finanzielle Unterstützung und Entschädigung nach dem Verbrechensopfergesetz und psychosoziale Prozessbegleitung zu erhalten usw bis hin zum Gesetz zur Förderung von Einrichtungen der Opferhilfe wie dem "Weißen Ring".

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • VincenteCleruzio
    • 10. Juli 2025 um 22:00

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    • VincenteCleruzio
    • 9. Juli 2025 um 14:12

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    Wann geht diese bescheidene und noch dazu um einen Monat verspätete Schafskälte endlich vorbei, ich brauch Wetter, das zu diesem Sound passt! Fix, amoi!

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    • VincenteCleruzio
    • 29. Juni 2025 um 22:22
    Zitat von pesoa

    Kannte ich so detailliert nicht - allerdings ist mein Horizont, was "Verjazzen" von Bach angeht, auch nicht gross. Aber so weit waren sie dann zeitlich doch nicht auseinander - 66 hatte Chick Corea sein erstes Solo-Album ;)

    Ja, eh. Auf seinem ersten Album (1966; "Tones for Joan's Bones") spielt er allerdings in einem Trio und definitiv nicht Bach.

    Wie mcguy treffend angemerkt hat, haben viele "Jazzer" seit jeher auch Stücke von Bach auf ihre jeweilige Art interpretiert.- viele haben ja (auch) klassisches Klavier gelernt und sind da an den Etüden von Bach nicht vorbei gekommen. Und dass die Musik von J.S.Bach genial ist, darüber gibt es keine zwei Meinungen.

    Ich war ja bis heute, keine Ahnung warum, der festen Meinung, Jaques Loussier und seine Mitspieler im "Play Bach Trio" wären Helveten gewesen. Und hab´ mich daher wegen dem "Und wer hat´s erfunden?" (das Ricola) dazu hinreißen lassen, dem Jaques Loussier die "Erfindung" des Bach-Verjazzens zuzuschreiben, was so nicht stimmt.

    Was aber schon stimmt, dass dieses Tro zunächst ausschließlich Bach-Musik gespielt hat (später haben sie auch andere, mordernere Komponisten in ihr Repertoire aufgenommen und Jaques Loussier hat selbst auch komponiert).

    Auch wenn dieses Trio kommerziell sehr erfolgreich damit gewesen ist, würde ich seinen Beitrag nicht gering schätzen, zur Akzeptanz und damit zur Verbreitung des Jazz insbesondere unter Klassikfans beigetragen zu haben.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • VincenteCleruzio
    • 29. Juni 2025 um 15:47
    Zitat von pesoa

    Vielleicht so offentsichtlich, aber ich habe schon Chick Corea und Herbie Hancock auf Etuden improvisieren gesehen... und das ist sicher mehr als 25 Jahre her...

    Der - ich korrigiere - Franzose Jaques Loussier (*1934 Angers, † 2019 Blois) hat laut Wiki das "Verjazzen" von Bach während seines Studiums "entdeckt" und 1959 mit "Play Bach Nr. 1" die erste einer Serie von Schallplatten mit seinem "Play Bach Trio" aufgenommen (bis 1999 sechs Millionen Stück verkauft).

    Chick Corea war 1959 18 und Herbie Hancock 19 Jahre alt. Auch Friedrich Gulda und andere haben gelegentlich Musik von Sebastian Bach "verjazzt" aufgeführt. Jaques Loussier und sein "Play Bach Trio" aber haben das viele Jahre lang ausschließlich gespielt und zu Ihrer Trademark gemacht.

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    • VincenteCleruzio
    • 29. Juni 2025 um 15:11
    Zitat von Spengler

    Wahnsinn, die haucht sogar dem alten Bach noch jazzigen sound ein!

    Und wer hat dieses dem Sebastian Jazz ein- und aushauchen erfunden?

    Jacques Loussier Trio - "Play Bach" (1989)

  • Transfergeflüster Pioneers Vorarlberg 2025/2026

    • VincenteCleruzio
    • 26. Juni 2025 um 15:56
    Zitat von OddManRush

    Ah - und aufgrund dieses Datums auch in der News-Reihenfolge auf der Homepage nicht an erster Stelle, sondern irgendwo mittendrin :veryhappy:
    Danke dir!

    Datum 4. April, zuvor schon verlängert mit den zwei Spielern, heute am 26. Juni auf der Club-Website so publiziert, auf dass sich die sehnsüchtig erwarteten "News" als Schnee vom vor dem 4. April herausstellen und auf der Timeline der Website daher zurück gereiht werden. Und schlußendlich, les ichg'rad, wird vordatiert, damit der längst geschmolzene Aprilschnee wie neu ausschaut.

    Das ist "Slapstick" pur. Die g'hören alle auf die Bretter, die die Welt bedeuten.

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