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  3. VincenteCleruzio

Beiträge von VincenteCleruzio

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 7. Juli 2020 um 14:30

    Der Nationalrat wird heute voraussichtlich* eine Änderung des Epidemiegesetzes beschließen, wonach die Polizisten nicht nur, wie bisher, auf Anforderung durch Gesundheitsbehörden Hilfe zu leisten haben zB bei der Zustellung von Absonderungsbescheiden ("Postlerfunktion") oder bei der Überwachung von Absonderungen ("Hausquarantänearrestkontrollfunktion");

    sondern auch bei der "Erhebung von Krankheitssymptomen" bei Corona-Verdachtsfällen mitwirken dürfen ("Hilfsarztfunktion").

    Ich seh sie schon, die in medizinischen Corona-Diagnose-Schnellsiederkursen ausgebildeten MitarbeiterInnen des BMI, wie sie mit lässig um den Hals geschlungenen Stethoskopen, keck aus der Brusttasche hervorlugenden Fiebermessgeräten und dem Äskulapstab statt/oder neben der Bundeskokarde auf der Kappe auf den "Corona-Verdächtsfall" zukommen und ihn in ein medizinisches Diagnosegespräch oder sonst eine Untersuchung verwickeln werden.

    Und wie sie sich verhalten werden, wenn der angesprochene Corona-Verdächtige von seinem Menschenrecht Gebrauch macht, jede Heilbehandlung (noch dazu von einem "Kapplständer") von vornherein abzulehnen, wozu bereits das Gespräch zur Klärung der Symptome gehörte.

    Es wird sicher ein genau so großer Spaß werden, wie damals, als Gott bei der Erschaffung des Menschen das Modell aus Lehm vorgestellt worden ist und Gott von seinem Assistenten verlangt hat, jedem Fuß noch einen kleinen Zeh hinzufügen zu lassen. Auf die Frage des Assistenten: "Wozu?", soll Gott geantwortet haben: "Mach´s! Du wirst sehen, wir werden damit noch viel Spaß haben".

    PS: Das twittert die Österreichische Ärztekammer dazu: "

    ÖÄK: Der Arzt diagnostiziert, nicht die Polizei
    Es sei ein Armutszeugnis für die Gesundheitspolitik, die Polizei mit medizinischen Aufgaben zu betrauen, betont #ÖÄK-Präsident Thomas Szekeres. "


    * Doch nicht heute, sondern morgen oder übermorgen, weil der Antrag der Abgeordneten Haubner (ÖVP) und Götze (Grüne) gestern überraschend und das noch dazu im Wirtschaftsausschuss - damit man noch vor der Sommerpause die Polizei in weiße Arztkittel stecken kann - des Nationalrats eingebracht worden ist und nur mit Zwei-Drittel-Mehrheit heute auf die Tagesordnung gesetzt werden hätte können, die nicht erreicht worden wäre. Deshalb muss die 24-Stunden-Schutz-vor-Überraschungs-Frist bis frühestens morgen eingehalten werden für die Aufnahme in die Tagesordnung und Abstimmung.

    Passt gut zu diesem Wahnsinn der türkis-grünen Mehrheit im Nationalrat.

  • DEL 2020/2021

    • VincenteCleruzio
    • 7. Juli 2020 um 12:37

    Neuen alten Liga-Song gibt's auch schon

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  • Transfergeflüster: HC TWK Innsbruck "Die Haie" 2020/21

    • VincenteCleruzio
    • 7. Juli 2020 um 02:00

    https://www.tt.com/artikel/171170…-das-ueberleben

    "Die Zeiten haben sich verändert, man kann sich auf neue Gesichter freuen. Unser Coach muss gute und finanzierbare Spieler sichten“, spielt Obmann Günther Hanschitz den Puck zu Cheftrainer Mitch O’Keefe weiter, der in seiner ersten Saison vor einer Mammutaufgabe steht. Denn im Budget fehlt im Vergleich zum Vorjahr mehr als eine halbe Million Euro. Eine satte Summe, die sich nach dem Abgang des vormaligen Liga­sponsors, Auslaufen eines Fernseh-Vertrags (Servus TV) und verlorenen Sponsoren ergibt. „Ich hoffe, dass wir das Ganze überleben und Unterstützung aus der Wirtschaft bekommen, damit es auch in Zukunft weiter Erstliga-Hockey in Innsbruck gibt“, notiert Hanschitz, nachdem man den Gürtel einmal mehr enger schnallen.

    Zwei Play-off-Einzüge (2017, 2018) haben mit Topspielern wie Andrew Clark oder Andrew Yogan Träume geweckt, zur Stunde steht aber wieder der Überlebenskampf an. „Ich weiß, was es braucht, und ich bin gut unter Druck“, ließ sich O’Keefe gestern am Rad sitzend keine Sekunde lang entmutigen. Oberste Priorität – der Transferstopp in der umbenannten bet-at-home ICE Hockey League wurde ja bis Mitte Juli verlängert – habe vorerst die Suche nach einem „Einser-Center“: „Da klaffen die Vorstellungen in finanzieller Hinsicht noch auseinander“, diktiert der 36-jährige Kanadier, der weiß, dass es in der internationalen Liga-Gemeinschaft aufgrund der Corona-Krise weiterhin „definitiv viele Fragezeichen“ gibt.

    Die Haie-Truppe wird nach prominenten Abgängen, und dafür muss man kein Prophet sein, definitiv jünger. „Wir sondieren den Markt nach Cracks, die sich über unsere Plattform hochdienen wollen“, hält O’Keefe fest. Hoffentlich sind die Haie nicht vom Aussterben bedroht ... "

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 6. Juli 2020 um 11:15

    Kaum ward das Kitzloch in Ischgl dicht gemacht, hat die Sillschlucht in Innsbruck aufgemacht. Nicht "Anton, Anton!" , sondern Trance bei Goa-Parties dort. In der Nacht von Samstag auf gestern Sonntag. Geschätzt 1.000 Party-Tiger und -Tigressen. Sogar eine Schankanlage soll in die Schlucht geschleppt worden sein.

    Aufgeflogen ist die Chose wegen eines Notrufs um 6:35 Uhr Sonntagfrüh zur Rettung eines Alkoholvergifteten. Wegen des hochalpinen Geländes der Sillschlucht im Stadtgebiet hinter dem Bergisel musste zur Bergung der Fastalkoholleiche sogar die Bergrettung gerufen werden. Und weil die Partygäste wiederholt die Geleise der ÖBB Richtug Brenner gequert hatten, der Bahnverkehr zeitweise eingestellt werden. Bis halbe Zwölfe, so lange hat es nämlich gedauert, bis die Polizei sämtliche Teilnehmer dieser illegalen Veranstaltung aus der Schlucht vertreiben konnte.

    Hoffentlich hat das Virus keine allzu fette Beute gemacht.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 5. Juli 2020 um 12:50

    Oh, was für eine Überraschung. Die Tiroler Gesundheitsbehörden bekommen Konkurrenz beim Beamtenmikado. Nach den Corona-Clustern in den fleischverarbeitenden Betrieben im Mittelwesten der USA vor zwei Monaten und in Deutschland vor zwei Wochen haben sich zeitnah, also schon jetzt Beamte oberöstereichischer Gesundheitsbehörden drei Schlachthöfe in OÖ angeschaut. Und sind in allen dreien fündig geworden.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 5. Juli 2020 um 11:29
    Zitat von milan1287

    „...,dass Behörden wie das Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland, aber auch die WHO und andere internationale Organisationen die Genehmigung für Studien beschleunigt...“

    Wie Du sicher weißt, sind für die Durchführung einer klinischen Arzneimittelstudie zahlreiche administrative Schritte notwendig und viele Genehmigungen einzuholen (von der Bewilligung zB des Rektors für Forschung der Universität über den Abschluss von Personenschadensversicherungen für die Studienteilnehmer über Bewilligung durch Ethikkommissionen bis hin zur Bewilligung durch nationale Arzeimittelsicherheitsbehörden bei einem neuen Wirkstoff und "first use in man"). All die damit befassten Personen und Behörden sollen - so verstehe ich die Diskussion um die "Beschleunigung der Zulassung" von Studien - ihre Arbeitskraft und -zeit auf Studien im Zusammenhang mit Corona konzentrieren und andere Studien vorläufig aufschieben. Freilich unter Wahrung der dabei anzuwendenden Standards der Good Clinical/Scientific Practice.

    Noch ein Wort dazu, dass Du Dir einen Corona-Impfstoff erst nach einer Langzeitstudie applizieren lassen willst. Ja, ist zwar riskant, aber Dein gutes Recht, so Dich nicht eine Impfpflicht trifft.

    Wenn freilich (fast) alle so handeln, dann werden wir weiter mit den schon bekannten Einschränkungen leben und weiterhin Schwerkranke und Covid-Tote hinnehmen müssen. Und Langzeitstudien wird es womöglich mangels ausreichender Zahl von Impfungen auch keine geben.

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 4. Juli 2020 um 23:42

    Haben sich geweigert. Recht so.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 4. Juli 2020 um 20:55
    Zitat von milan1287

    Wie kann man so selbstgefällig sein wie du? Angefangen mit diesen Tönen hast du, in dem du mir unterstellst „schon wieder für einen Quatsch“ zu schreiben. Also kehr erstmal vor deiner eigenen unqualifizierten Tür.

    Nicht nur du hast studierst und hast Lebens- und Berufserfahrung. Also erklär mir doch nicht immer wieder wie die Welt funktioniert.

    Du meinst nämlich in allem die Wahrheit gepachtet und die einzig richtige Meinung zu haben. Ach und wenn du doch so viel Ahnung hast, wieso erzählst du dann nicht das die Zulassung von Impfstoffen und allgemein auch bei den meisten Medikamenten Jahre dauert. Von nichts anderem habe ich geschrieben und nicht von Stufe 1+2 einer Arbeit/Studie von Oxford oder eigener anderen Uni etc. Nichts anderes habe ich gemeint. Und nochmal, ich schrieb „eventuell“

    1. Zuerst hast Du dem Woldo geschrieben, dass die "Langzeitstudie" (= die Phase-4-Prüfung) der "Knackpunkt" für die Zulassung sein wird.

    Dazu habe ich geschwiegen, obwohl solche "Langzeitstudien" nicht für die Zulassung eines Arzneimittels durchgeführt werden und daher kein "Knackpunkt" für die Zulassung sein können, sondern erst (lange Zeit) später zur Überprüfung eines zugelassenen Arzneimittels. Dass Du dabei "Quatsch" von Dir gegeben hast, habe ich mir aber gedacht.

    2. Dann hast Du mich direkt angesprochen, als ich Woldo, der sich Sorgen wegen einer (zu) schnellen (= unvorsichtigen) Zulassung gemacht hat, dass sich die Oxford-Studie schon in der Phase 3 befindet und dass kurze Phasen 1 und 2 nichts "Ungewöhnliches" sind: "Die eventuelle frühe/schnelle Zulassung aber schon."

    Nachdem Du mich direkt angesprochen hast, habe ich Dir geantwortet: "Was labberst Du wieder für einen Quatsch! Noch ist nichts zugelassen. Die Standards der Good Scientific Practice werden sicher eingehalten werden."

    Ohne irgend ein Indiz dafür präsentieren zu können, dass für das in der Oxford-Studie untersuchte Arzneimittel eine "eventuelle frühe/schnelle Zulassung" (durch die EMA) zu erwarten wäre, das hörte sich für mich als "Schüren von Angst" vor einem neuen in Entwicklung befindlichen Arzneimittel an: Auch das habe ich für "Quatsch" gehalten und es Dir ins Gesicht gesagt.


    Aber Du hast Recht, ich hätte es eleganter sagen können: Nämlich, dass ich Dein erstes Posting genau so wenig wie Dein zweites "inhaltlich nachvollziehen" kann und dass ich Dein zweites Posting auch noch für "unbegründete" Angst-Mache halte. Beides als "Quatsch" bezeichnet zu haben, dafür entschuldige ich mich bei Dir. Deine Person habe ich - im Gegensatz zu Dir - freilich nie in Frage gestellt.

    Zum Schluss: Dass es sowohl Medizinunternehmen, als auch universitäre Forscher aus kommerziellen Gründen, aus Gründen des Prestige usw bei klinischen Arzneimittelstudien immer besonders "eilig" haben, ist auch außerhalb Corona der Normalzustand: Die Betriebswirte der Pharmaunternehmen zB haben in ihren Businessplänen bereits die Umsätze und Gewinne eingetragen, für die ist jede Woche, die das Arzneimittel früher auf den Markt kommt, kommerzieller Gewinn.

    Das führt aber auch dank sowohl von kommerziellen Unternehmen als auch von staatlichen Einrichtungen unabhängiger Ethikkommissionen und dank wirklich ausgezeichneter nationaler Arzneimittelbehörden und der EMA nicht dazu, dass die etablierten Sicherheitsstandards bei klinischen Studien und der Arzneimittelzulassung unterschritten werden (die Antwort auf die von Dir behauptete Senkung dieser Standards und der rechtlicher Zulassungsvoraussetzungen bist Du mir noch schuldig).

    Ich kann mich an keinen Fall in den letzten Jahrzehnten erinnern, in dem ein Arzneimittel "zu früh" (= unvorsichtig) zugelassen worden wäre und dass deswegen Patienten Schäden erlitten hätten. Ein Restrisiko besteht freilich auch bei Einhaltung aller Standards immer bei der Teilnahme an einer klinischen Studie und bei neuen (und auch bei längst zugelassenen alten) Arzneimitteln.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 4. Juli 2020 um 18:56
    Zitat von PEPSImax

    WAT stadlau4EVER

    Du bist ja sehr nah am Geschehen. Wie siehst du die aktuelle Entwicklung... Die Fälle vermehren sich... Aber wie sieht es mit den schwereren (Krankenhausfällen/Intensivstationen) aus... Gibts da auch einen deutlichen Anstieg oder kann man vielleicht sagen, dass sich diese Fälle nicht so stark entwickeln, wie die Zahl der Erkrankten?

    Laut Gesundheitsministerium sind seit 12.06. (mit Ausnahme 15.6.) bis heute ständig nicht mehr als 1 % der vorhandenen Intensivbetten mit Covid-19-Patienten belegt. Exakt dasselbe Bild (nie mehr als 1 %) zeigt sich seit 10.5. bei den Normalbetten.

    Der Statistiker Erich Neuwirth schreibt gestern auf seiner COVID-19-Seite: "Seit 15. April nehmen die Hospitalisierungszahlen und auch die Zahl der Intensivfälle merkbar und ziemlich gleichmäßig ab, und seit Anfang Juni sind die Zahlen ziemlich konstant."

    Intensivbehandlungen:

    1. Juni: 29

    8. Juni: 17

    15. Juni: 15

    22. Juni: 10

    29. Juni: 8

    1. Juli: 9

    2. Juli: 7

    4. Juli: 8

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 4. Juli 2020 um 18:09
    Zitat von Cathy Miller

    So viel ich weiß, gibt es am LVwG Tirol auch Richter, die einmal Anwälte waren.

    In meiner Heimat kann sich natürlich auch ein RA für eine freie Planstelle am LVwG bewerben - und das ist es dann auch schon gewesen. In die Fromillerstraße wird er trotzdem nur als Parteienvertreter hineinkommen.

    Stimmt (wie gesagt, vor allem in Innsbruck ist die Anwaltsdichte groß). Warum haben in Kärnten Anwältinnen keine Chance?

    Auch beim Landesgericht Innsbruck und Feldkirch sind einige wenige frühere Anwältinnen sowohl in Zivil-, als auch in Strafrechtssachen tätig (bin Mitglied des ABAG-Prüfungssenats beim OLG Ibk). Meine nächste Hv vor einem Schöffensenat in einer Finanzstrafsache Ende Juli wird von einer ehemaligen Anwältin geleitet werden.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 4. Juli 2020 um 17:06
    Zitat von TheNus

    Richter waren auch mal Anwälte

    In ganz, ganz seltenen Ausnahmefällen (hat in letzter Zeit, weil die "Anwaltdichte" in bestimmten Gegenden gestiegen und damit das Geschäft wirtschaftlich schwieriger geworden ist, zugenommen: Diese Anwälte müssen dann Ergänzungsprüfungen nach dem "Ausbildungs- und Berufsprüfungs-Anrechnungsgesetz" ablegen, um sich auf eine Richter-/Staatsanwaltschaftsstelle bewerben zu können).

    Studium und anschließende "Gerichtspraxis" sind gleich. Danach völlig getrennte Ausbildungswege. Richteramtsanwärter gehen bis zur Richteramtsprüfung den einen Weg, um sich danach auf eine Richter- oder Staatsanwaltschaftsstelle bewerben zu können. Und Rechtsanwaltsanwärter bis zur Rechtsanwaltsprüfung den anderen Weg. Einen dritten Ausbildungsweg gehen die Notare, die ihre Ausbildung mit der Notariatsprüfung abschließen.

    Die Richter der Landesverwaltungsgerichte - wie im hier angesprochenen Fall - müssen nicht diese Ausbildungswege gehen. Sie werden von den Landesregierungen ernannt und müssen unter anderem folgende Voraussetzugen erfüllen: Abschluss eines rechtswissenschaftlichen Studiums an einer österreichischen Universität, wenigstens fünf Jahre juristische Berufserfahrung, erfolgreiche Ablegung einer Dienstprüfung für den rechtskundigen Dienst bei einer Gebietskörperschaft oder einer Prüfung, die für die Ausübung eines juristischen Berufes staatlich anerkannt (zB Rechtsanwaltsprüfung) oder Lehrbefugnis auf dem Gebiet der Rechtswissenschaften an einer österreichischen Universität usw - ein Rechtsanwalt mit fünfjähriger Berufserfahrung kann sich ohne weiteres auf die Stelle eines Richters bei einem Landesverwaltungsgericht bewerben. Ähnlich die Voraussetzungen beim Bundesfinanzgericht.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 4. Juli 2020 um 14:35
    Zitat von 267

    Das ist die Unwahrheit.

    In der PN habe ich deinem Kind keinen Impfschaden gewünscht. Weiteres habe ich gesagt das du für mich ein Wichtigtuer bist und du gerne mit deinem Kodex [Gesetzesbuch] Liebe machen würdest einen herunter wedelst, und deine Art auszuteilen ein Witz ist.

    Und dafür sollte ich belangt werden?

    Wie viele Punkte würdest Du Dir auf der nach unten offenen Primitivlingskala geben?

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 4. Juli 2020 um 14:24
    Zitat von Bewunderer

    Angefangen hat alles damit, daß Vincente dem Milan mit dem Klobesen ins Gesicht gefahren ist, das war völlig daneben benommen.Leider

    Das hat schon lange vorher angefangen, jetzt ist, wie gesagt, Schluss mit lustig.

    Zu milan1287: Er hat sich zunächst der Sorge von Woldo angeschlossen, dass die Zulassung neuer Corona-Arzneimittel zu rasch (gemeint unvorsichtig) erfolgen würde: "Bin ich ganz bei dir. Da können Sie sich so viel anstrengend wie sie wollen, eine Langzeitstudie wird nachher der Knackpunkt sein."

    Und mir hat er geantwortet, dass die zwei ersten Phasen der Oxfordstudie flott durchgeführt worden sind, was nichts Ungewöhnliches ist: "Die eventuelle frühe/schnelle Zulassung aber schon".

    Abgesehen davon, dass es bis dato nicht den geringsten Hinweis gibt, dass die gebotene gute klinische Praxis insbesondere hinsichtlich der Arzneimittelsicherheit bei den laufenden Arzneimittelstudien "eventuell" nicht beachtet werden: Als "Langzeitstudien" werden Phase 4 Studien bezeichnet, die haben nichts mit der Zulassung zu tun. Sie werden nach der arzneimittelbehördlichen Zulassung durchgeführt werden, um Langzeitfolgen usw herauszufinden.

    Deshalb habe ich mir erlaubt, die Argumentation von milan1287 als "Quatsch" zu bezeichnen.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 4. Juli 2020 um 13:52
    Zitat von Spengler

    Könnt ihr euren Kleinkrieg per PN ausfechten.

    Bitte!

    Nein. Ich hab von ihm eine PN erhalten, für die ich ihn im richtigen Leben juristisch an die Wand nagle. Und jetzt lange genug seinen aberwitzigen Beleidigungen zugeschaut. Genug ist genug!

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 4. Juli 2020 um 13:41
    Zitat von 267

    Sei froh das es in deiner Familie keinen Impfschaden gibt....

    Ich hab' Dich gefragt, wie viele Punkte Du Dir auf der nach oben offenen Impfschadenskala geben würdest.

    Und nicht, wie gut Du Bescheid weißt über die Klatschspalten der Boulevardpresse bezüglich des großen Schauspielers Depardieu.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 4. Juli 2020 um 12:07
    Zitat von 267

    VincenteCleruzio

    Weltenpresident, Weltenpolizei, Weltgesundheitsoberarzt, Weltenobergerichtshöchstrichter alles in einer Person. Das wäre ein Amt ganz nach Geschmack. Sitz ist natürlich Calbrien. Dort ist dann den Behörden [nur eine Person / una Persona] nichts vorzuwerfen. 😜

    Wie viele Punkte auf der nach oben offenen Impfschadenskala würdest Du Dir geben?

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 4. Juli 2020 um 11:44
    Zitat von TheNus

    Man kann ja zu diesen Vorschriften und Strafen stehen wie man will, aber diese Wortklauberei ist genau das, was Anwälte ganz unter in der Sympathieskala aufscheinen lässt.

    Es hat jeder gewusst was gemeint ist und fertig.

    Das Urteil hat aber kein Anwalt, sondern schon das Landesverwaltungsgericht Wien gefällt.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 4. Juli 2020 um 09:54
    Zitat von milan1287

    Bevor du mich hier so angehst weil ich nicht deine unantastbaren Meinung huldige. Lies bitte das ich „eventuell“ schrieb. Weil mich nichts mehr wundert wenn es ums Geld geht und wer zu erst ein Impfstoff findet, wird mehr als nur reich sein. Verstanden? Es war auch schon im Gespräch und in einigen Ländern wurden bereits die Standarts und Gesetze zur Zulassung geändert.

    Aber Du musst dich hier gleich wieder so aufspielen nicht wahr!? Bist echt ein Typ vor dem Herrn. Der Experte für alles und jeden, komm mal runter von deinem Advokaten-Ross.

    Welche rechtlichen Vorschriften in der EU - nur das ist für uns wesentlich - für die raschere Zulassung von Impfstoffen sind denn konkret geändert worden? Und welche Standards?

    Dass weltweit mehr medizinische Forschung als sonst einem einzigen Thema gewidmet ist, und zwar durch Pharmaunternehmen wie auch durch nichtkommerzielle - mit (zusätzlichem) Geld der öffentlichen Hand ausgestattete - universitäre Forschung, hängt vielleicht auch mit der Gefährlichkeit des Coronavirus und dem dringenden Bedarf nach Impfstoffen zusammen; und nicht nur mit dem Geld, das damit verdient werden kann.

    PS: Was Deine unqualifizierten Angriffe auf meine Person anbelangt,. Ich hatte als Mitglied der Ethikkommission einer Medizinuniversität knapp 16 Jahre lang auch mit der Zulassung von Arzneimitteln zu tun und habe daher einen ganz guten Einblick, wie die Dinge dabei laufen.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 3. Juli 2020 um 23:33

    Corona-Masken: Wie Europa zur leichten Beute wurde

    Zum Höhepunkt der Coronavirus-Krise überrollten fragwürdige Anbieter von Schutzausrüstung den Kontinent. Eine internationale Recherchekooperation zeigt das Ausmaß.

    https://profil.at/wirtschaft/cor…wurde/400959239

    *****

    Kaum war das Virus bei uns, hat sich ein ehemaliger Mandant gemeldet, den ich in einer Finanzstrafsache verteidigt hatte (Schwarzumsätze in der Branche "extrem teurer Esoterikklimbim").

    Er habe da etwas entwickelt, was meine Abwehrkräfte stärken und mich ziemlich sicher vor einer Erkrankung schützen würde. Und schon war das Gespräch zu Ende.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 3. Juli 2020 um 20:23
    Zitat von Ktw-2015

    So ganz versteh ich die Prioritäten bei der Testung nicht.

    https://salzburg.orf.at/stories/3056331/

    Im Tourismus kann sich jetzt jeder gratis Testen lassen, bis zu 17.000 pro Tag, 65.0000 pro Woche sind vorgesehen.

    Wäre es nicht besser Pflegekräfte, Ärzte, prekär Beschäftigte, Schulen, Asylunterkünfte etc. verstärkt zu testen?

    Gestern hat Gesundheitsminister Anschober ab Beginn nächster Woche zusätzliche 30.000 Tests pro Woche angekündigt gerade

    für "Personen, die sich in prekären Lebenssituationen befinden" (Mitarbeiter in Schlachtbetrieben, Logistikfirmen; Bewohner von Asylunterkünften, Obdachlose). Auch in Alten- und Pflegeheimen soll erneut getestet werden. Und "exponierte Personen im Gesundheitswesen".

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 3. Juli 2020 um 17:00
    Zitat von milan1287

    Die eventuelle frühe/schnelle Zulassung aber schon.

    Was labberst Du wieder für einen Quatsch! Noch ist nichts zugelassen. Die Standards der Good Scientific Practice werden sicher eingehalten werden.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 3. Juli 2020 um 13:32
    Zitat von Alex2101

    Bin wahrlich kein Gegner von Impfungen.... aber das klingt mir zu optimistisch.... nach einen halben Jahr schon in der klinischen Studie...

    Die Studie in Oxford ist bereits in der Phase 3, nachdem die Phase 1 mit ganz wenigen gesunden Teilnehmern die Sicherheit des Arzneimittels ("treten unmittelbar gesundheitliche Schäden auf? ") und die Phase 2 mit mehr Teilnehmern die Dosisreduktion ("mit welch möglichst geringer Dosis wird die angestrebte Wirkung gerade noch erreicht?") positiv absolviert worden sind.

    Dass diese zwei Phasen in so kurzer Zeit absolviert worden sind, ist nichts Ungewöhnliches.

    In der Phase 3 - das ist der für die Zulassung als Arzneimittel entscheidende Teil einer klinischen Arzneimittelstudie - wird jetzt an ein paar Hundert Studienteilnehmern die Wirksamkeit des Arzneimittels untersucht: "In welchem Ausmaß wird mit einer bestimmten Dosis des Arzneimittels die angestrebte Wirkung erzielt? Zeigen sich unerwünschte Nebenwirkungen? Wenn ja, in welchem Ausmaß? usw usw". Und dann entscheidet in Europa die EMA über die eu-weite Zulassung dieses Arzneimittels. Das Ziel, die Zulassung innerhalb eines Jahres zu erreichen, ist sehr ambitioniert.

    Wenn zugelassen, dann wird im Regelfall in 5 bis 10 Jahren eine Phase-4-Studie ("Langzeitstudie") durchgeführt werden, um die Wirksamkeit erneut zu überprüfen und insbesondere um allfällige unerwünschte Nebenwirkungen zu entdecken.

  • Witze

    • VincenteCleruzio
    • 2. Juli 2020 um 17:21

    Na, geh!

  • Steinbach Black Wings Saison 2020-2021

    • VincenteCleruzio
    • 2. Juli 2020 um 13:14

    Da stoascheißaKarl.

  • Coronavirus

    • VincenteCleruzio
    • 1. Juli 2020 um 19:28
    Zitat von BigBert #44

    ...vor allem, warum denn erst am Freitag? Besteht da nun akute Gefahr oder doch irendwie nicht?:/

    Das geht auf die AGES zurück, die vorgestern letzten Contact-Tracing Report publiziert hat ( https://www.ages.at/service/servic…spiel-covid-19/ ), in dem - Stand 30.6. - steht:

    "Ab Kalenderwoche 25 (15. - 21.06.2020) bis zum 30.06.2020 (KW 27) traten Cluster in Salzburg (Rotary-Club Meeting mit 23 Fällen) Oberösterreich (zwei Cluster, die mit dem Besuch von Veranstaltungen der Freien Christengemeinde in Wels und in Linz zusammenhängen, in Summe 55 Fälle), Niederösterreich (Krankenhaus Neunkirchen, 20 Fälle) und verstärkt reiseassoziierte Cluster mit Reiserückkehr aus den Westbalkanländern in den Bundesländern Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Kärnten, Burgenland und Steiermark (insgesamt 21 Fälle) auf."

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