Hausdurchsuchungen bei Impfpassfälschern: Ermittlungen gegen 22 Beschuldigte
"Im Jahr 2021, so heißt es vom Innenministerium, habe man eine Zunahme von Betrugs- und Fälschungsdelikten im Zusammenhang mit Covid-Dokumenten festgestellt. Das betreffe Impfzertifikate, Impfpässe, Genesungsbescheide, Maskenbefreiungen und Testbescheinigungen. Dabei gehe es um gefälschte, verfälschte und unrichtig hergestellte Dokumente.
Seit April 2021 habe man 1100 derartige Fälle verzeichnet. Ebenfalls im April sei deshalb eine Ermittlungsgruppe im Bundeskriminalamt eingerichtet worden. Ihr Name ist Argus, sie besteht aus Spezialisten aus dem Fälschungs-, Betrugs- und Cybercrimebereich. Sie beobachtet auch einschlägige Telegramgruppen – durch eine derartige Chatbeobachtung sei man auch auf die heutige Amtshandlung gekommen."
Tjo, gut für´s G´schäft (der Strafverteidiger).