Das hat ja mit lästern nichts zu tun, sondern ist einfach die Wahrheit. Kein Haken, jedesmal der wristshot. Irgendwann hat sich das bei jedem NHL goalie rumgsprochen ![]()
Beiträge von weile19
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Grabners breaks sind so leicht durchschaubar und manche hier fordern immer einen first line Platz am Flügel. Im Gegenzug Cooke mit dem 1:0
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Der Penguinskommentator ist so ein Vollidiot
Redet der Todl von einem fairen bodycheck an Bailey, aber wehe es wird Malkin oder Crosby nur schief angesehen 
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In Pittsburgh herrscht schon Playoffstimmung

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Oida fix was geht ab mit Pitt? Weiss schon was Calgary bekommt?
Und das die Fans Feaster für etwas zerreißen das er vor 3 Jahren hätte tun sollen ist etwas naja... (es sei den Pitt kam billig davon)MMn viel zu billig hergegeben, vondem her ist klar das die Fans Feaster umbringen wollen.
Angebot der Bruins war angeblich der first rounder, ein Verteidiger und ein top prospect
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Die Flames Fans zereissen gerade Feaster
Zuerst wurde der deal mit Boston bestätigt. Wow die Pens machen wirklich Ernst, wird schwer werden für die Teams im Osten. -
Und ein Viertelfinale mit österreichischer Beteiligung bei einem Masters! Turnier ist kein premium sport??
Ich zuck aus wenn die keine WM zeigen!
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Platz 2 ist sicher drinnen (SWE gestern in der SVK die zweite Nullnummer hintereinander ist auch nicht gerade angsteinflößend), aber dann kommen die Playoffs und da bekommst sicher einen Hammergegner (alleine von der Reihung her sind wir ganz weit hinten). Also ich hab hier oft den Eindruck, dass viele glauben Platz 2 - fixe Quali.
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1 Punkt ist leider zu wenig da müsste man jetzt schon alle spiele gewinnen und gegen deutschland auch punkten.
Theoretisch musst daheim gegen die Iren und Schweden gewinnen, darfst in Stockholm nicht verlieren.
Alaba 91min nicht zu sehen, dann hält er einmal drauf, auch das zeigt einen Klassespieler aus.
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Warum hält Koller mit aller Gewalt an Arnautovic fest? Fuchs ist ein Schatten seiner selbst.
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koller rücktrittsreif - bringt der doch echt den janko :wall:
Noch schlimmer dass er Kavlak drin lässt, der akut Rot gefährdet ist
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Alaba will sich da gar nicht verletzen bzw. in einen Zweikampf einlassen, macht zumindest den Eindruck.
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Baumgartlinger kann er gleich wieder in der Kabine lassen. Fuchs im Strafraum eine Gemeinheit, wie kann man da so verteidigen?
Irland kann nicht außer Härte und Härte und trotzdem sind wir jetzt zurück, das gelingt auch nur uns. Rugby vom Feinstn
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Unglaublich, wir holen einen beschränkten Gegner ins Spiel zurück. Pogatetz du Vollpfosten
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St.Louis PP Punkte sind leicht erklärt, Pass auf Stamkos - one timer - Tor
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Auf TSN gibts das erste Interview mit Shanahan im department of player's safety in NY. Ob unser DOPS mit der Infrastruktur dort auch mithalten kann

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Dreckiger Sauverein, sollte das wirklich eintreffen müssen wir sie mit Beschwerdemails eindecken

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jetzt gibt es ja doch noch hoffnung, dass T.Raffl bei der WM sein kann. hut ab vor seiner einstellung, wenn man bedenkt weshalb manche andere in den letzten jahren abgesagt haben. [Popcorn]
Das ist ihm wirklich hoch anzurechnen, außerdem brauchen wir ihn. Hut ab

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Er muss über waivers oder?
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Gibts schon irgendwelche updates zu Kochs Verletzung? Ich hoffe, dass nicht er auch noch sowie Raffl für die WM ausfällt

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Hey Kerry,
Was watching the Devils-Canes game and saw Marty's "goal" that was credited to him.
I was curious as to why the goal was counted as a power play goal. I know that the net was empty at the time of the goal but the Canes were the ones with the delayed penalty opportunity.
I would have thought that it would be scored as an even strength goal or even a shorthanded goal before a power play one. Why is this?Thanks,
Kyan Benesh
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As a huge Martin Brodeur and New Jersey Devils fan, I cheered (and laughed) when I saw him get credit for a goal in the first period of tonight's game against the Hurricanes.
But to be fair... should this goal have counted? It was a delayed penalty situation against the Devils, and as soon as a Devil touched the puck, the whistle should have blown. The puck was directed at Marty and he "made a save" but clearly he was playing the puck into the corner - to me, that seems like he had control of the puck.
Your opinion?
Joey LindstromKyan and Joey:
The power play goal credited to Martin Brodeur at 3:54 of the first period was legal and fell within the boundaries of a few different rules. Let's examine the play one stride at a time.
- It was designated a power play goal because the Canes were on the penalty kill after Alexander Semin went off at 3:33 for cross-checking Peter Harold of the Devils. "Short-handed" means that the team must be below the numerical strength of its opponent on the ice at the time the goal was scored. (Rule 16.2) The Canes were a man short at the time of the goal.
- When a delayed penalty is being signaled by the referee, a save by the goalkeeper or deflection of the puck off any player of the offending team does not constitute change of possession. Rule 15.1 states that when the team to be penalized gains control of the puck, the referee will stop play and impose the penalty to the offending player. As Patrick Dwyer took the puck to the net he was hooked by Marek Zidlicky of the Devils. The referee immediately raised his arm as Dwyer shot the puck from close range at the crease. Martin Brodeur made a butterfly save and the rebound was directed to the corner as Dwyer's momentum carried him into the Devils goalkeeper. This save and rebound is not deemed gaining control of the puck by the Devils.
- A goal shall be scored if the puck is put into the goal in any way by a player of the defending side. The player of the attacking side who last touched the puck shall be credited with the goal but no assist shall be awarded. (Rule 78.4) Also of note is rule 78.5 (xi) during the delayed calling of a penalty, the offending team cannot score unless the non-offending team shoots the puck into their own goal. Jordan Staal gained possession of the puck following the Brodeur save and his attempted pass back to Tim Gleason missed the mark and travelled the length of the ice into the open net. As the last Devils player to touch the puck Martin Brodeur was credited with the goal.Your questions have now been answered Kyan and Joey. I want to throw an added twist to this play since the location of the hook by Zidlicky on Dwyer was very close to being deemed a penalty shot. If the referee was going to assess a clear cut penalty shot and during the delayed call Jordan Staal shot the puck into his own net what would have taken place might surprise you.
- Only one goal can be awarded at any stoppage of play. (Rule 78.6) The penalty shot rule (rule 24.6) also confirms that only one goal can be scored or awarded at a single stoppage of play where two penalty shots are awarded to the same team at the same stoppage. If a goal was scored on the first penalty shot, the second shot would not be taken but the appropriate penalty would be assessed for the infraction committed.
If Patrick Dwyer was to be awarded a penalty shot on this play but during the delayed call Jordan Staal shot the puck into his own net Martin Brodeur would be credited with the goal. Instead of the penalty shot, which could no longer be awarded to Dwyer by virtue of the goal, a hooking minor would be assessed to Marek Zidlicky.
Besonders intressant ist der Teil mit was wäre gewesen, wenn Carolina einen penalty zugesprochen bekommen hätte.
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@ Capsaicin
Das Tor hätt auch bei uns gezählt! Brodeur macht einen save = keine Puckkontrolle, deshalb wird auch nicht abgepfiffen.
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Der konnte nie was, Mördergehalt + caphit und noch dazu 09 am all star game teilgenommen. Die Welt ist manchmal echt ungerecht

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strafe war das grad klar aber frage an die experten: kann man da nicht auch penalty shot geben? weil der linzer wär weg gwesen...
In der NHL ja. Bei der IIHF glaub erst ab der blauen Linie, bin mir aber jz nicht sicher
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Ein Schritt Richtung NHL
Holz, Papier und Freiluftbekleidung - das sind die größten Exportschlager der Industrie in der nordschwedischen Stadt Örnsköldsvik. Ein erfolgreicher Import aus Österreich steht beim sportlichen Aushängeschild der Stadt im Tor. Bernhard Starkbaum erkämpfte sich beim Traditionsclub MODO Hockey das „Einserleiberl“ - und schrieb ganz nebenbei auch noch österreichische Eishockeygeschichte.
Im April 2012 erhielt der Wiener kurz nach der Vertragsverlängerung beim Villacher SV den Anruf aus der schwedischen Eliteserie. Am anderen Ende der Telefonleitung meldete sich das Management von MODO Hockey, jenem Club bei dem spätere NHL-Stars wie Peter Forsberg und Markus Näslund ihr Handwerk erlernten. Für zwei Jahre unterschrieb Starkbaum bei den Schweden und katapultierte sich vom potenziellen Ersatzmann zum Stammtorhüter. Als erster Goalie aus Österreich schaffte der Wiener den Einzug ins Play-off der Eliteserie.
Vereinsrekord und Ligabestmarke
„Ich habe es in keinem Moment bereut, dass ich nach Schweden gewechselt bin. Es war die Chance, in einer Topliga, wenn nicht der Topliga Europas zu spielen“, so Starkbaum im Gespräch mit ORF.at. Schnell nutzte der 27-Jährige seine Chance und spielte sich in die Kampfmannschaft. Starkbaum bedankte sich für das Vertrauen von Trainer Ulf Samuelsson, ebenfalls ein ehemaliger NHL-Crack, mit einer beeindruckenden Saison und wurde dafür auch von Österreichs Journalisten und Fans zum Spieler des Jahres gekürt.Insgesamt 46 Spiele bestritt der Österreicher für MODO, wehrte 93,33 Prozent der Schüsse ab und hielt gleich achtmal die Null - Topwert der Liga und neuer Vereinsrekord bei MODO. Besonders beeindruckend: Mit 1.260 Schüssen prasselten so viele wie auf keinen anderen Torhüter der Liga ein. Und trotzdem erzielte Starkbaum hinter Alexander Salak von Färjestads (93,92 Prozent) und Christian Engstrand aus Linköping (93,57) die drittbeste Fangquote der Saison. Beide Kontrahenten standen aber bei weniger Spielen im Tor.
GEPA/Bildbyran/Daniel Stiller
Starkbaum bewies im Kampf um die Einserposition Durchsetzungsvermögen
„Ich habe nicht damit gerechnet, dass ich so viel spiele. Aber ich bin froh, dass ich mich durchgeboxt habe und dass ich meine Leistung auch auf diesem Niveau zeigen kann“, so Starkbaum, der sich die gute Leistung aber nicht alleine auf seine Fahnen heften möchte: „Es war aber im Prinzip immer eine Mannschaftsleistung, wir sind defensiv oft sehr gut gestanden. Wenn Schüsse von außen geblockt werden, ist es für einen Torhüter leichter.“Mehr Geduld gefragt
Ganz so leicht war die Umstellung von der österreichischen auf die schwedische Liga aber dann doch nicht. „Am Anfang der Saison habe ich sehr wohl Unterschiede gemerkt, vor allem in der Vorbereitung“, so Starkbaum. Vor allem das Tempo in der Eliteserie und das technisch höhere Niveau bereiteten zu Beginn Probleme. „In Österreich ist das Spiel sehr amerikanisch. In Skandinavien spielt man doch mehr die feinere Klinge“, so Starkbaum, „Es wird mehr gepasst, und das Spiel wird mehr in die Breite gezogen.“Was bedeutet das für einen Torhüter? „Man muss hier mehr Geduld haben und darf nicht so aggressiv spielen. Ich habe meinen Spielstil etwas anpassen müssen“, sagt Starkbaum. Mit Hilfe von Tormanncoach Maciej Szwoch lernte der Teamgoalie jedoch um. „Ich habe sehr viel an meiner Geduld gearbeitet, dass ich lange warte und erst auf die Aktion der Spieler reagiere“, so Starkbaum.
Als Kind hatte er noch einen Torhüter mit einem ganz anderen Spielstil zum Vorbild. Mike Richter vom NHL-Meisterteam der New York Rangers 1994 hatte es dem kleinen Bernhard mit seinen wilden Verrenkungen einst angetan. „Aber mittlerweile kann man diesen Spielstil nicht mehr vergleichen, weil es ein komplett anderer Stil war“, so Starkbaum, der sich aber nach wie vor aus Nordamerika Inspiration holt. „Ich halte einfach meine Augen offen, wie wer was spielt und versuche es vielleicht in meinen Spielstil einzubauen“, so der Wiener.
Starkbaum glaubt an Klassenerhalt
Seine in Schweden und via NHL-Highlights gesammelte Erfahrung spiegelte sich auch im Nationalteam wieder. Starkbaum war bei der erfolgreichen Qualifikation für Olympia 2014 einer, wenn nicht der Vater des Erfolgs. Aber erneut stellt der Torhüter die Mannschaft in den Vordergrund. „Wir haben bei der Olympiaquali wirklich etwas Tolles erreicht, was uns vielleicht niemand zugetraut hat“, so Starkbaum. „Ich denke, wir haben dort bestätigt, dass wir wirklich das Potenzial haben, mit den Topnationen mitzuhalten.“GEPA/Thomas Bachun
Mit dem Nationalteam sorgte Starkbaum (mi.) im Februar für Furore
Die nächste Bestätigung soll es im Mai bei der A-WM in Helsinki geben. „Wir haben eine gute Truppe“, so der Torhüter. „Wir haben offensiv und defensiv vielleicht nicht so tiefe Kadermöglichkeiten, aber Österreich hat genug talentierte Spieler, dass wir uns bei der A-WM etablieren können und nicht mehr als Fahrstuhlteilnehmer gelten.“ Als klare Nummer eins im Tor sieht sich Starkbaum aber dennoch nicht. „Wer Einsertormann wird, entscheidet der Trainer“, so Starkbaum, „es geht auch nicht um mich, sondern es geht um die Mannschaft oder in dem Fall Österreich.“NHL vorerst Fernziel
Die WM in Finnland ist für den Wiener nach dem Wechsel nach Schweden der nächste Schritt in seiner Karriere. Der übernächste darf auch die National Hockey League sein. „Jeder mag in die NHL, jeder träumt als kleines Kind davon“, so Starkbaum, „aber man muss im Prinzip in den Tag hinein leben.“ Vorerst gilt sein Hauptaugenmerk dem Play-off der schwedischen Liga, wo er mit MODO gegen Färjestads BK aber bisher auf verlorenem Posten stand.Eines ist sicher: Starkbaum wird seinen Vertrag bei MODO erfüllen. „Ich habe vor, meine Leistung hier auf jeden Fall nächstes Jahr zu bestätigen. Es gibt noch einige Punkte, in denen ich mich noch verbessern kann und will“, so der Wiener, der sich mit dem Thema NHL daher noch nicht beschäftigt. „Ich will der Mannschaft immer helfen, was danach passiert oder wo es hinführt, kann ich sowieso nicht beeinflussen“, so der Wiener. Etwa wenn im Sommer plötzlich doch ein NHL-Manager am anderen Ende der Telefonleitung mit einem Angebot wartet.
Karl Huber, ORF.at
Wie Divis in Schweden Meister geworden ist, fragt keiner
