ZitatAlles anzeigenOriginal von donald
... werenka verdient in wien auch ohne österreicher-status ausreichend
... wenn die liga etwas mehr hirn hätte, würden sie legos, die mindestens x jahre durchgehend oder y jahre mit unterbrechungen in der ebl verbracht haben, transferkartenfrei stellen (hatten wir doch schon mal?).
solche legos haben mit der anzahl der jahre, die sie hier sind, liga-bezug gezeigt und sollten damit automatisch als ebl-inländer gelten. da sie durch die anzahl der in österreich verbrachten jahre im schnitt wahrscheinlich eher älter sind (zwischen 28 und 33) und schon im oberen durchschnitt verdienen, verstellen sie den billigeren österreichischen "jungen wilden" wahrscheinlich auch nicht ganz so stark die plätze, sondern sind auschließlich sportlicher und finanzieller mitbewerb zu überbezahlten "durchschnitts-ösis".
mit so einer regelung könnte man die insgesamten gehaltskosten bzw. die negative entwicklung bei den inländern durch etwas mehr "angebot" in den griff bekommen. vor allem die sinnlosen und wahnsinnig teuren rückholaktionen von jungen auslandstauglichen österreichern, wie koch, trattnig, setzinger, unterluggauer, etc.. würden damit vielleicht weniger werden oder ein ende finden.
einbürgern würde ich grundsätzlich nur jene spieler, die wirklich einen österreichbezug haben (zB. durch hochzeit oder verwandtschaft) oder diesen wirklich wollen (verlagerung des lebensmittelpunktes). drei bis vier jahre im nationalteam zu helfen sind mir da als grund für so eine schwerwiegende entscheidung zuwenig.
Obwohl ich dir vom Grundgedanken her recht gebe (Transferkarten-Status streichen), versteh ich aber deine Argumentation nicht ganz, denn wenn Werenka, Verner et al. plötzlich den Österreichern gleichgestellt sind, dann nehmen sie doch einem Österreicher erst recht einen Platz weg, weil du glaubst doch sicher selbst nicht, dass ein Verein dann um einen Legio weniger verpflichtet, nur weil er einen "Eishockey-Österreicher" in den Reihen hat, aktuelles Bsp. KAC ![]()
aja und nur weil Werenka jetzt schon ansprechend verdient, ist Olegs Argument mit dem Mehr-Verdienst nicht ganz von der Hand zu weisen ![]()