Alles anzeigeneben er kann nicht reagieren, wie du richtig feststellst, weil er keine brauchbare Alternative hat
ich möchte dann einige nicht hören, wenn er im dritten bei 1:3 den Peeters sitzen lässt in einem Spiel, in dem es wirklich um viel ging.
Peeters spielt in seinem zweiten Profijahre eine tolle Saison natürlich auch bis zu einem gewissen Grad den Linemates mitgeschuldet.
aber den Trainer zeigst mir, der in eine solchen Konstellation einen über 30 Punkter mit den vermutlich besten +/- Werten gegen einen 0 Punkter ersetzt. oder glaubst wirklich,dass dies sinnvoll gewesen wäre?
wenn dann gehört hier mit Peeters geredet, aber ihn stricken zu lassen in so einer Situation halte für kontraproduktiv.
vlt war er auch nicht gut beisammen und hat nur wegen dem Team gespielt, wer weiß das schon.
es ist immer leicht von außen zu kritisieren, aber versetze dich einmal in die Lage des Trainers und urteile dann, ob du so entschieden hättest.
Prinzipiell hast du recht. Wir haben zu weinig Alternativen um solche Aktionen öfter zu machen. Auch ist es richtig, dass Peeters bisher in Summe eine tolle Saison spielt.
Aber an diesem Spieltag kann oder wollte er seinen Beruf einfach nicht ausüben und war somit keine Hilfe. Im Gegenteil, er hat uns eigentlich sogar, als wir die Möglichkeit hatten die Partie zu drehen, den Todesstoß beschert.
Was die Lage des Trainers angeht: Wir können uns denke ich alle sehr gut daran erinnern, wie Peeters als Bauernopfer auf der Tribüne Platz nahm. War der Kader damals tiefer? War das pädagogisch wertvoller?
Ich bin einfach der festen Überzeugung, dass man Nicht-Wollen, vor allem in einem Mannschaftsport, nicht tolerieren darf.
Man hätte zB. Ulmer vor in 2 und Mader in 3 stellen können. Hätten wir deswegen gewonnen? Vermutlich nicht. Wäre es besser geworden als in Drittel eins und zwei? Vermutlich schon. Weil schlechter gings ja nicht mehr....