Heute habe ich eine Stellungnahme der Fans des HC Milano Devils gelesen. (Das ist ein anderer Verein.) Sie sind mit dem Geschehenen unzufrieden.
Pressemitteilungstitel: „Mailand in der ICE: Doch die Geschichte der Teufel lässt sich nicht auslöschen“Die Pressemitteilung ist nicht so schmeichelhaft, wie es in diesen Worten heißt:
„…EIN WUNDER, DAS AUS DEM NICHTS GEBOREN WURDE: Wir stehen vor einer Realität, die aus dem Nichts entstanden ist, einer Finanzoperation, die hinter den Kulissen orchestriert und von den Machtzentren abgesegnet wurde. Neben einem seriösen Geschäftsprojekt unter der Leitung des Architekten Leitner gehört auch ein Kryptowährungsunternehmen zu den Geldgebern. Dieses Unternehmen steht im Schatten eines noch ungeklärten Falls: Einer seiner Manager, der beim neuen Hockeyclub tätig ist, wird im Fall von Triestina Calcio, der sich in einem Schuldenloch von 50 Millionen Euro befand, wegen Geldwäsche untersucht. Ein Team, das ohne jegliche sportliche Qualifikation oder auch nur einen Tag Training auf dem Eis direkt in die höchste zugängliche europäische Liga – die ICE – katapultiert wurde, angeführt von einem Managementteam aus Südtirol, einem langjährigen Rivalen unseres Mailänder Hockeys. Es bleibt abzuwarten, ob ein Projekt mit …“ Werden diese hier erarbeiteten Prämissen tatsächlich tragfähig sein? Können sie sich entwickeln, tief verwurzeln und über die Zeit Bestand haben, oder werden sie sich nur als eine weitere Seifenblase erweisen?
Oke, das klingt wirklich sehr negativ, spannend das man da so einen Krawall macht, aber gut.
Ich lass mich da jetzt einfach mal überraschen, wenns nicht hinhaut werdens nächste Saison weg sein, wenns doch hinhaut kann man glücklich sein eine weitere Metropole in der Liga zu haben. Risiko geht quasi gegen Null für die anderen Vereine.