Gestern im Kino:
"Dracula - Die Auferstehung" im englischen Titel " Dracula - a Love Tale"... sagt eher das aus, was der Film ist. Eine "Love-Story" zwischen einer verlorenen Liebe und einer Reise durch die Epochen bis man in Paris landet. Wobei nach dem kriegerischen Anfang die Story etwas in eine Art Musical und teilweise Slapstick abdriftet -> Fenstersturz usw. Teilweise habe ich mir gedacht ich bin im falschen Film -> "Das Parfüm"
Caleb Landry Jones als Dracula hatte schon etwas in seiner "normalen Gestalt". Habe ihn vorher überhaupt nicht gekannt. Christoph Waltz spielt seine Rolle wiedermal grandios in seiner Art. ... Genau damit habe ich mittlerweile ein Problem mit seinen Darstellungen. Er spielt nicht mehr die Figur, sondern er spielt Waltz. Egal welche Figur er verkörpert, man erkennt immer nur ihn... sei es Hans Landa, King Schultz oder jetzt Dr. Helsing (obwohl er eigentlich Pfarrer sein sollte) . Irgendwie Schade, aber trotzdem ist er für mich der eigentliche Star vom Film.